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2002réf. BN12099Betriebswirtlicher Verlag Gabler Gabler Betriebswirt.-Vlg 2002. 2002. Hardcover. 247 x 175 x 17 cm. Im Zeitalter des Customer Relationship Management ist eine perfekte Belieferung des Kunden in puncto Zeit und Zuverlässigkeit selbstverständlich geworden. Deshalb müssen sich Unternehmen im produzierenden Gewerbe zukünftig besonders mit dem Aspekt der Logistik und Distribution ihrer Güter befassen. Dieses Buch nennt zunächst die Voraussetzungen für Distributionsnetzwerke. Anhand einer Checkliste kann der Leser konkret überprüfen wo Handlungsbedarf besteht. Sehr präzise wird dann exemplarisch der vollständige Projektablauf dargestelltZielsetzungen Projektorganisaiton und -planung Controlling Analyse und schließlich Planung der Umsetzung. Mehrere Fallbeispiele zeigen die konkrete Ausgestaltung. Im Zeitalter des Customer Relationship Management ist eine perfekte Belieferung des Kunden in puncto Zeit und Zuverlässigkeit selbstverständlich geworden. Deshalb müssen sich Unternehmen im produzierenden Gewerbe zukünftig besonders mit dem Aspekt der Logistik und Distribution ihrer Güter befassen. Dieses Buch nennt zunächst die Voraussetzungen für Distributionsnetzwerke. Anhand einer Checkliste kann der Leser konkret überprüfen wo Handlungsbedarf besteht. Sehr präzise wird dann exemplarisch der vollständige Projektablauf dargestelltZielsetzungen Projektorganisaiton und -planung Controlling Analyse und schließlich Planung der Umsetzung. Mehrere Fallbeispiele zeigen die konkrete Ausgestaltung. Betriebswirtlicher Verlag Gabler Gabler, Betriebswirt.-Vlg hardcover
2008réf. BN7383Prestel Verlag 2008. 2008. Hardcover. 288 x 218 x 54 cm. Der Wettstreit der Gattungen ist beendet im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Künste spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko- Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Der barocke Stil entsteht aus einer Weiterentwicklung und Neuinterpretation der Kunst in der Zeit ab 1570. Träger dieser Kunst sind in erster Linie die Potentaten der Gegenreformation und des Absolutismus. Die Werke in denen ein Zusammenspiel aller Kunstgattungen und deren theatralische Inszenierung angestrebt wird dienen der Verherrlichung und Legitimation ihrer Macht. Die Welt als Bühne das berühmte "theatrum mundi" findet sein künstlerisches Abbild in der auf suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich: Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben. Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation.Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben.Über den AutorFrank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation. ZU DIESEM BUCH »Die Barockkunst spricht dieselbe Sprache wie die Renaissance aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säulenordnungen Gebälke Giebel usw. werden mit einer großen Willkür auf die verschiedenste Weise verwertet; in ihrer Eigenschaft als Wandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer Akzent gegeben als vorher. Die Capitäle insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. Manche Architekten componieren in einem beständigen Fortissimo. Man wird fragen: wie es nur einem Freunde reiner Kunstgestaltung zuzumuthen sei sich in diese ausgearteten Formen zu versenken über welche die neuere Welt schon längst den Stab gebrochen« Seit der große Schweizer Kunsthistoriker Jakob Burckhardt diese Einschätzung 1855 im Cicerone der »Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens« formulierte hat sich das Bild und die Wertung der Kunst der Barockzeit grundlegend gewandelt. Es waren besonders deutschsprachige Kunsthistoriker wie Heinrich Wölfflin Cornelius Gurlitt oder Alois Riegl die seit etwa 1890 aus einer Spätphase der Renaissance das Modell einer Stilepoche eigenen Rechts schufen. Besonders im Bereich der Architektur die noch lange an den klassizistischen Maßstäben von Vitruv Andrea Palladio oder Karl Friedrich Schinkel festgehalten hatte fand damals nicht nur in der Baupraxis im sog. Neobarock sondern auch in den »großen kunsthistorischen Erzählungen« eine Neubewertung statt. »Barock« wurde zu einem Stilbegriff der aus seiner Epoche heraus erklärt wurde und ganz im Sinne des Historismus des 19.Jhs. grundsätzlich wertfrei gedacht werden sollte. Damit waren jedoch längst nicht alle Schwierigkeiten mit dieser Kunstepoche überwunden. Denn wenn jene Stilhaltungen des »Malerischen« der »offenen Form« der »Unklarheit« oder der »Vielheit« Heinrich Wölfflin - deren erste Ansätze man im Werk Michelangelos sah und die sich dann vor allem vom Rom der katholischen Reform aus verbreiteten - nun auch als positive künstlerische Errungenschafften schätzen lernte so tendierte der entsprechende Stil als abstrakter Begriff unter solchen Rahmenbedingungen gleichzeitig dazu sich zum Maßstab aller Kunst der Zeit aufzuschwingen. Gerade in Deutschland mit seinem reichen Bestand an Neubauten die sich wie in Würzburg München Banz Vierzehnheiligen und anderswo vorzüglich in dieses Schema einpassen ließen mussten die strengeren kargeren und weniger malerisch sich gebenden Werke von nun an als geradezu »unbarock« erscheinen gewissermaßen als Produkte abseits des Zeitgeistes. Tatsächlich hat bis heute die Kunst des 17. und 18. Jhs. vor allem im westlichen und nördlichen Deutschland die nicht so eng den stilistischen Vorbildern aus Rom Wien oder Prag folgte erheblich weniger überregionale Aufmerksamkeit und Eingang in die Kunstgeschichten gefunden als beispielsweise die bayerische oder fränkische. Wenigen war bis vor kurzem außerhalb ihrer Regionen ein Johann Conrad Schlaun Leonhard Christoph Sturm oder Augustin Terwesten bekannt; einige der ambitioniertesten Residenzschlossbauten des 17. Jhs. wie jene in Gotha oder Weißenfels - obwohl weitgehend erhalten - wurden kaum als Vertreter der Marke »Barock« wahrgenommen. Hinzu trat der Siegeszug des über die Kunst Richard Wagners populär gewordenen Begriffs des »Gesamtkunstwerkes« der sich zu einem zweiten eigentlich ahistorischen Maßstab der Barockkunst entwickelte. Auch hier bot die Kunst im Süden Deutschlands bessere Anknüpfungspunkte als jene des Nordens. Wo die in Frankreich oder den Niederlanden besonders gepflegte kunsttheoretische Trennlinie zwischen den Gattungen größeren Einfluss ausübte so in Brandenburg-Preußen in Anhalt oder Braunschweig schien ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Epoche nicht erreicht. Angesichts eines solchen Denkmalbestandes sollte sich eine moderne Kunstgeschichte bemühen zwar die alten Erwartungen nicht zu enttäuschen aber auch die Sehgewohnheiten deutlich zu erweitern. Ein weiteres zu korrigierendes Bild besteht in der immer noch geläufigen Annahme der Barock in Deutschland sei vor allem ein Ausdruck der katholischen Kultur und damit des Südens gewesen. Richtig an dieser Einschätzung ist dass die offen konkurrierende Mehrkonfessionalität des Reiches eine überaus prägende Rolle für diese Epoche gespielt hat. Das Formenrepertoire freilich war international und überkonfessionell und weder in den Reichsstädten noch an den Fürstenhöfen standen die evangelischen ihren katholischen Mitbürgern in Anspruch und künstlerischer Kreativität nach. Allerdings wurden besonders in der Sakralkunst in dieser Konkurrenzsituation eigenständige konfessionstypische Gestaltungsweisen entwickelt die als eine charakteristische Besonderheit der bildenden Kunst des Barock in Deutschland gelten können. Grundsätzlich wird man heute nicht mehr die Stilgeschichte als alleiniges Leitprinzip kunsthistorischer Darstellung zugrunde legen. In den letzten Jahrzehnten hat die Kunstwissenschaft eine Fülle von Fragen intensiver gestellt als zuvor: Nicht nur die komplette Neuschöpfung als quasi autonomes Meisterwerk findet Eingang in systematische Darstellungen auch der Umgang mit der Tradition die ganz unterschiedlichen Anschlüsse an ältere Schöpfungen - wie im Fall der zahlreichen Neuausstattungen mittelalterlicher Kirchen - oder die Ausbauprogramme altehrwürdiger Residenzen werden als wichtige und zeittypische Kunstaufgaben wahrgenommen. Fragen nach der Funktion von Bildern und Bauten gelten nicht mehr als Abschweifungen in kunstferne Gefilde. Mit den intensiveren Blicken auf die Auftraggeber und ihre Erwartungen gruppieren sich Objekte ganz neu. Neben die erst seit der Renaissance erkennbare Kategorie des uvres eines Künstlers und die Entwicklung einzelner Kunstgattungen tritt beispielsweise das Aufgabenspektrum eines Auftraggebers die Geschichte eines Typus oder eine andere systematische Fragestellung als Ordnungsprinzip und Fluchtpunkt. Höfisches Zeremoniell und verdinglichtes symbolisches Kapital erscheinen als wesentliche Kontexte bestimmter Kunstgattungen; die Spuren medienhistorischer Entwicklungen werden in die Geschichte der Werke integriert. Heute kann deshalb eine Mehrzahl von »Geschichten« der Barockkunst geschrieben werden. Ähnlich vieldeutig erscheint der zweite Stilbegriff im Titel dieses Bandes Rokoko. Ob es sich hierbei um eine untergeordnete Kategorie des übergeordneten Barockbegriffs um eine eigenständige Übergangsepoche zwischen Barock und Klassizismus oder lediglich um eine »Färbung« innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung handelt wird in der Forschung kontrovers diskutiert: Auch hier haben wir es vorgezogen die Vielfalt möglicher Deutungen nebeneinander zu stellen statt eine einzige für »richtig« oder »heute allgemein gebräuchlich« zu erklären. In der Konzeption dieses Bandes zur Kunst in Deutschland zwischen etwa 1600 und 1770 waren deshalb Kompromisse unvermeidbar und unterschiedliche Positionen der Herausgeber und Autoren mussten in eine tragfähige Gesamtstruktur eingeschmolzen werden. Wir haben uns entschlossen das traditionelle Schema der Darstellung nach einzelnen Kunstgattungen wie Malerei Zeichnung Plastik oder Baukunst sowie die chronologische Ordnung der Werke grundsätzlich zu beachten da das dem Gebrauchswert eines Nachschlagewerks zugute kommt. Wir haben uns aber diesem Prinzip nicht vollständig unterworfen. Um wenigstens anzudeuten dass Kunst in Kontexten entsteht haben wir ein Kloster eine geistliche Residenz und eine weltliche Residenzlandschaft des Alten Reiches ausgewählt und die dort verortete Kunst der unterschiedlichsten Typen beispielhaft zusammengeführt. Barock Architektur Malerei Skulptur Gesamtkunstwerk Künste Prunk Machtanspruch der feudalen Gesellschaft Gegenreformation Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam München Versailler Stil Schlossanlage Sanssouci barocke Stil Kunst Potentaten Absolutismus Werke Kunstgattungen theatralische Inszenierung Verherrlichung Legitimation ihrer Macht Die Welt als Bühne theatrum mundi künstlerisches Abbild suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Zusatzinfo mit 10 Karten Sprache deutsch Maße 195 x 265 mm Gewicht 2870 g Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Kunst Rokoko Kunst ISBN-10 3-7913-3122-1 / 3791331221 ISBN-13 978-3-7913-3122-5 / 9783791331225 Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland: Barock und Rokoko Band 5 GDBK Gebundene Ausgabe Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Künste Rokoko Künstler Prunk Architektur Malerei Skulptur Kunstwerk Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam Frank Büttner Herausgeber Meinrad von Engelberg Herausgeber Stephan Hoppe Herausgeber Eckhard Hollmann Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Künste Rokoko Künstler Prunk Architektur Malerei Skulptur Kunstwerk Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam ISBN-10 3-7913-3122-1 3791331221 ISBN-13 978-3-7913-3122-5 9783791331225 Der Wettstreit der Gattungen ist beendet im Barock verbinden sich Architektur Malerei und Skulptur zu einem Gesamtkunstwerk. Alle Künste spiegeln Prunk und Machtanspruch der feudalen Gesellschaft und der Gegenreformation wider. Meisterwerke dieser Zeit wie die Würzburger Residenz von Balthasar Neumann die Rokoko- Kirche der Gebrüder Asam in München und die im Versailler Stil entworfene Schlossanlage Sanssouci werden in diesem Band mit ausgezeichneten Abbildungen und Plänen präsentiert. Der barocke Stil entsteht aus einer Weiterentwicklung und Neuinterpretation der Kunst in der Zeit ab 1570. Träger dieser Kunst sind in erster Linie die Potentaten der Gegenreformation und des Absolutismus. Die Werke in denen ein Zusammenspiel aller Kunstgattungen und deren theatralische Inszenierung angestrebt wird dienen der Verherrlichung und Legitimation ihrer Macht. Die Welt als Bühne das berühmte "theatrum mundi" findet sein künstlerisches Abbild in der auf suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich: Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben. Frank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Meinrad von Engelberg lehrt Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt und koordiniert den Studiengang Architektur. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Architektur der Frühen Neuzeit. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation.Die Feingeistigkeit des Rokoko löst Ende des 17. Jahrhunderts das Pathos des Barock ab wo der Hochbarock auf Illusion abzielte wird diese im Rokoko als artifizielles Spiel entlarvt neue Freiräume öffnen sich Der launische Einfall des Künstlers das Capriccio erhält nun zentrale Bedeutung. Im Gesamtkunstwerk aus Architektur und Ausstattung das im Rokoko seinen Höhe- und Schlusspunkt erreicht werden diese scheinbaren Gegensätze in einer einzigartigen Synthese aufgehoben.Über den AutorFrank Büttner ist Ordinarius am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Stephan Hoppe ist Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Architekturgeschichte des 12. bis 18. Jahrhunderts. Auszeichnung 1998 Offermann-Hergarten-Preis für Dissertation. ZU DIESEM BUCH »Die Barockkunst spricht dieselbe Sprache wie die Renaissance aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säulenordnungen Gebälke Giebel usw. werden mit einer großen Willkür auf die verschiedenste Weise verwertet; in ihrer Eigenschaft als Wandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer Akzent gegeben als vorher. Die Capitäle insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. Manche Architekten componieren in einem beständigen Fortissimo. Man wird fragen: wie es nur einem Freunde reiner Kunstgestaltung zuzumuthen sei sich in diese ausgearteten Formen zu versenken über welche die neuere Welt schon längst den Stab gebrochen« Seit der große Schweizer Kunsthistoriker Jakob Burckhardt diese Einschätzung 1855 im Cicerone der »Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens« formulierte hat sich das Bild und die Wertung der Kunst der Barockzeit grundlegend gewandelt. Es waren besonders deutschsprachige Kunsthistoriker wie Heinrich Wölfflin Cornelius Gurlitt oder Alois Riegl die seit etwa 1890 aus einer Spätphase der Renaissance das Modell einer Stilepoche eigenen Rechts schufen. Besonders im Bereich der Architektur die noch lange an den klassizistischen Maßstäben von Vitruv Andrea Palladio oder Karl Friedrich Schinkel festgehalten hatte fand damals nicht nur in der Baupraxis im sog. Neobarock sondern auch in den »großen kunsthistorischen Erzählungen« eine Neubewertung statt. »Barock« wurde zu einem Stilbegriff der aus seiner Epoche heraus erklärt wurde und ganz im Sinne des Historismus des 19.Jhs. grundsätzlich wertfrei gedacht werden sollte. Damit waren jedoch längst nicht alle Schwierigkeiten mit dieser Kunstepoche überwunden. Denn wenn jene Stilhaltungen des »Malerischen« der »offenen Form« der »Unklarheit« oder der »Vielheit« Heinrich Wölfflin - deren erste Ansätze man im Werk Michelangelos sah und die sich dann vor allem vom Rom der katholischen Reform aus verbreiteten - nun auch als positive künstlerische Errungenschafften schätzen lernte so tendierte der entsprechende Stil als abstrakter Begriff unter solchen Rahmenbedingungen gleichzeitig dazu sich zum Maßstab aller Kunst der Zeit aufzuschwingen. Gerade in Deutschland mit seinem reichen Bestand an Neubauten die sich wie in Würzburg München Banz Vierzehnheiligen und anderswo vorzüglich in dieses Schema einpassen ließen mussten die strengeren kargeren und weniger malerisch sich gebenden Werke von nun an als geradezu »unbarock« erscheinen gewissermaßen als Produkte abseits des Zeitgeistes. Tatsächlich hat bis heute die Kunst des 17. und 18. Jhs. vor allem im westlichen und nördlichen Deutschland die nicht so eng den stilistischen Vorbildern aus Rom Wien oder Prag folgte erheblich weniger überregionale Aufmerksamkeit und Eingang in die Kunstgeschichten gefunden als beispielsweise die bayerische oder fränkische. Wenigen war bis vor kurzem außerhalb ihrer Regionen ein Johann Conrad Schlaun Leonhard Christoph Sturm oder Augustin Terwesten bekannt; einige der ambitioniertesten Residenzschlossbauten des 17. Jhs. wie jene in Gotha oder Weißenfels - obwohl weitgehend erhalten - wurden kaum als Vertreter der Marke »Barock« wahrgenommen. Hinzu trat der Siegeszug des über die Kunst Richard Wagners populär gewordenen Begriffs des »Gesamtkunstwerkes« der sich zu einem zweiten eigentlich ahistorischen Maßstab der Barockkunst entwickelte. Auch hier bot die Kunst im Süden Deutschlands bessere Anknüpfungspunkte als jene des Nordens. Wo die in Frankreich oder den Niederlanden besonders gepflegte kunsttheoretische Trennlinie zwischen den Gattungen größeren Einfluss ausübte so in Brandenburg-Preußen in Anhalt oder Braunschweig schien ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Epoche nicht erreicht. Angesichts eines solchen Denkmalbestandes sollte sich eine moderne Kunstgeschichte bemühen zwar die alten Erwartungen nicht zu enttäuschen aber auch die Sehgewohnheiten deutlich zu erweitern. Ein weiteres zu korrigierendes Bild besteht in der immer noch geläufigen Annahme der Barock in Deutschland sei vor allem ein Ausdruck der katholischen Kultur und damit des Südens gewesen. Richtig an dieser Einschätzung ist dass die offen konkurrierende Mehrkonfessionalität des Reiches eine überaus prägende Rolle für diese Epoche gespielt hat. Das Formenrepertoire freilich war international und überkonfessionell und weder in den Reichsstädten noch an den Fürstenhöfen standen die evangelischen ihren katholischen Mitbürgern in Anspruch und künstlerischer Kreativität nach. Allerdings wurden besonders in der Sakralkunst in dieser Konkurrenzsituation eigenständige konfessionstypische Gestaltungsweisen entwickelt die als eine charakteristische Besonderheit der bildenden Kunst des Barock in Deutschland gelten können. Grundsätzlich wird man heute nicht mehr die Stilgeschichte als alleiniges Leitprinzip kunsthistorischer Darstellung zugrunde legen. In den letzten Jahrzehnten hat die Kunstwissenschaft eine Fülle von Fragen intensiver gestellt als zuvor: Nicht nur die komplette Neuschöpfung als quasi autonomes Meisterwerk findet Eingang in systematische Darstellungen auch der Umgang mit der Tradition die ganz unterschiedlichen Anschlüsse an ältere Schöpfungen - wie im Fall der zahlreichen Neuausstattungen mittelalterlicher Kirchen - oder die Ausbauprogramme altehrwürdiger Residenzen werden als wichtige und zeittypische Kunstaufgaben wahrgenommen. Fragen nach der Funktion von Bildern und Bauten gelten nicht mehr als Abschweifungen in kunstferne Gefilde. Mit den intensiveren Blicken auf die Auftraggeber und ihre Erwartungen gruppieren sich Objekte ganz neu. Neben die erst seit der Renaissance erkennbare Kategorie des uvres eines Künstlers und die Entwicklung einzelner Kunstgattungen tritt beispielsweise das Aufgabenspektrum eines Auftraggebers die Geschichte eines Typus oder eine andere systematische Fragestellung als Ordnungsprinzip und Fluchtpunkt. Höfisches Zeremoniell und verdinglichtes symbolisches Kapital erscheinen als wesentliche Kontexte bestimmter Kunstgattungen; die Spuren medienhistorischer Entwicklungen werden in die Geschichte der Werke integriert. Heute kann deshalb eine Mehrzahl von »Geschichten« der Barockkunst geschrieben werden. Ähnlich vieldeutig erscheint der zweite Stilbegriff im Titel dieses Bandes Rokoko. Ob es sich hierbei um eine untergeordnete Kategorie des übergeordneten Barockbegriffs um eine eigenständige Übergangsepoche zwischen Barock und Klassizismus oder lediglich um eine »Färbung« innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung handelt wird in der Forschung kontrovers diskutiert: Auch hier haben wir es vorgezogen die Vielfalt möglicher Deutungen nebeneinander zu stellen statt eine einzige für »richtig« oder »heute allgemein gebräuchlich« zu erklären. In der Konzeption dieses Bandes zur Kunst in Deutschland zwischen etwa 1600 und 1770 waren deshalb Kompromisse unvermeidbar und unterschiedliche Positionen der Herausgeber und Autoren mussten in eine tragfähige Gesamtstruktur eingeschmolzen werden. Wir haben uns entschlossen das traditionelle Schema der Darstellung nach einzelnen Kunstgattungen wie Malerei Zeichnung Plastik oder Baukunst sowie die chronologische Ordnung der Werke grundsätzlich zu beachten da das dem Gebrauchswert eines Nachschlagewerks zugute kommt. Wir haben uns aber diesem Prinzip nicht vollständig unterworfen. Um wenigstens anzudeuten dass Kunst in Kontexten entsteht haben wir ein Kloster eine geistliche Residenz und eine weltliche Residenzlandschaft des Alten Reiches ausgewählt und die dort verortete Kunst der unterschiedlichsten Typen beispielhaft zusammengeführt. Barock Architektur Malerei Skulptur Gesamtkunstwerk Künste Prunk Machtanspruch der feudalen Gesellschaft Gegenreformation Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam München Versailler Stil Schlossanlage Sanssouci barocke Stil Kunst Potentaten Absolutismus Werke Kunstgattungen theatralische Inszenierung Verherrlichung Legitimation ihrer Macht Die Welt als Bühne theatrum mundi künstlerisches Abbild suggestive Wirkung bedachten Inszenierung. Zusatzinfo mit 10 Karten Sprache deutsch Maße 195 x 265 mm Gewicht 2870 g Einbandart Leinen Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland: Barock und Rokoko Band 5 GDBK Gebundene Ausgabe Kunst Musik Theater Malerei Plastik Barock Künste Rokoko Künstler Prunk Architektur Malerei Skulptur Kunstwerk Meisterwerke Würzburger Residenz Balthasar Neumann Rokoko- Kirche Gebrüder Asam Frank Büttner Herausgeber Meinrad von Engelberg Herausgeber Stephan Hoppe Herausgeber Eckhard Hollmann Prestel Verlag hardcover
2006réf. BN6370SAP PRESS Auflage: 1 28. Juni 2006. Auflage: 1 28. Juni 2006. Hardcover. 24 x 178 x 32 cm. inventory optimization Reduce inventory costs improve forecast planning accuracy shortages additional inventory supply chain costly buffers sustain profitability operational efficiency customer satisfaction mySAP ERP mySAP SCM key processes influencing inventories inventory analysis sales planning disposition batch sizes inventory monitoring demnad planners MRP controllers production planners consultants IT administrators bdepartment managers SAP will find this book to be very useful.Optimize performance economical running SAP system administer R/3 mySAP solutions analyze performance problems tuning measures Performance optimization analysis of applications. connection of the system Internet Web AS Java applications releases database sections MaxDB SAP Performance Optimization Guide SAP PRESS Thomas Schneider inventory optimization Reduce inventory costs improve forecast planning accuracy shortages additional inventory supply chain costly buffers sustain profitability operational efficiency customer satisfaction mySAP ERP mySAP SCM key processes influencing inventories inventory analysis sales planning disposition batch sizes inventory monitoring demnad planners MRP controllers production planners consultants IT administrators bdepartment managers SAP will find this book to be very useful.Optimize performance economical running SAP system administer R/3 mySAP solutions analyze performance problems tuning measures Performance optimization analysis of applications. connection of the system Internet Web AS Java applications releases database sections MaxDB SAP Performance Optimization Guide SAP PRESS Thomas Schneider SAP PRESS hardcover
2000réf. BN16631Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2000. 2000. Softcover. 24 x 159 x 14 cm. Nach der Eroberung von Königsberg durch die Rote Armee am 9. April 1945 und der Einverleibung des nördlichen Ostpreußen in die UdSSR hatten sich die neuen Machthaber zum Ziel gesetzt aus Königsberg eine sowjetische Stadt zu machen. Neben dem Bevölkerungsaustausch und der Umbenennung in Kaliningrad im Juli 1946 kam der architektonischen Umgestaltung der stark zerstörten Stadt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Bert Hoppe beschreibt und analysiert die Verzahnung von Architektur- und Identitätspolitik sowie die ihr zugrundeliegenden Konzepte Pläne und Umgestaltungsmaßnahmen auf einer breiten Quellenbasis die insbesondere auf Akten aus Kaliningrader Archiven fußt. Der Autor zeigt daß es sich keineswegs um einen einlinigen Prozeß handelte. Nicht zuletzt aus der Enttäuschung über uneingelöste Versprechen der hochfliegenden Planungen erwuchs eine Bewegung die einen behutsameren und bewußteren Umgang mit den architektonischen Zeugnissen der deutschen Stadtgeschichte forderte. Der Widerstand gegen die Sprengung der Ruine des Königsberger Schlosses erlitt allerdings eine Niederlage. Aus der Presse"Eine äußerst lesenswerte Publikation empfehlenswert weit über historische Fachkreise und heimattreue Leser hinaus!" Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 2001 Nach der Eroberung von Königsberg durch die Rote Armee am 9. April 1945 und der Einverleibung des nördlichen Ostpreußen in die UdSSR hatten sich die neuen Machthaber zum Ziel gesetzt aus Königsberg eine sowjetische Stadt zu machen. Neben dem Bevölkerungsaustausch und der Umbenennung in Kaliningrad im Juli 1946 kam der architektonischen Umgestaltung der stark zerstörten Stadt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Bert Hoppe beschreibt und analysiert die Verzahnung von Architektur- und Identitätspolitik sowie die ihr zugrundeliegenden Konzepte Pläne und Umgestaltungsmaßnahmen auf einer breiten Quellenbasis die insbesondere auf Akten aus Kaliningrader Archiven fußt. Der Autor zeigt daß es sich keineswegs um einen einlinigen Prozeß handelte. Nicht zuletzt aus der Enttäuschung über uneingelöste Versprechen der hochfliegenden Planungen erwuchs eine Bewegung die einen behutsameren und bewußteren Umgang mit den architektonischen Zeugnissen der deutschen Stadtgeschichte forderte. Der Widerstand gegen die Sprengung der Ruine des Königsberger Schlosses erlitt allerdings eine Niederlage. Aus der Presse"Eine äußerst lesenswerte Publikation empfehlenswert weit über historische Fachkreise und heimattreue Leser hinaus!" Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 2001 Oldenbourg Wissenschaftsverlag paperback
2006réf. BN17312Westermann 2006. 2006. Softcover. 209 x 149 x 09 cm. Bewerten als ProzessDialog zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung von Almut Hoppe Herausgeber Heike Hoßfeld Herausgeber Bewerten als ProzessDialog zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung von Almut Hoppe Herausgeber Heike Hoßfeld Herausgeber Westermann paperback
réf. 63564500The Policy Press . Papeback. New. pp. 312 The Policy Press unknown
réf. 6319409Cambridge University Press CUP . Papeback. New. pp. 484 Cambridge University Press CUP unknown
réf. 64321951Liturgical Press . Papeback. New. pp. v 191 Liturgical Press unknown
2026réf. AME_9781041260707Taylor & Francis 2026. 1ST. Soft Cover. New/New. _ Taylor & Francis paperback
réf. 7744094-6Taylor & Francis Group. Used - Good. Former library copy. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Includes library markings. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good. Taylor & Francis Group unknown
2013réf. mon0000002598Weiser Books 2013. paperback. New. 0.8 8.3 5.4. paperback Weiser Books paperback
1975réf. G0486231267I3N00Dover Publications 1975. Hardcover. Good. Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. Dover Publications hardcover
réf. BIB-8010205Original Hardcover. Publisher: A.-B. Svensk litteratur 1940 Original Hardcover 100 p. : ill. Fair condition. hardcover
réf. BIB-37716Cloth-bound / Cloth spine. Publisher: Nordisk rotogravyr 1927 Cloth-bound / Cloth spine 10 p. 66 pl. med monterade bilder Fair condition. hardcover
réf. Z1-L-016-02480Academic Press. Used - Good. Ships from UK in 48 hours or less usually same day. Your purchase helps support Sri Lankan Children's Charity 'The Rainbow Centre'. Ex-library so some stamps and wear but in good overall condition. 100% money back guarantee. We are a world class secondhand bookstore based in Hertfordshire United Kingdom and specialize in high quality textbooks across an enormous variety of subjects. We aim to provide a vast range of textbooks rare and collectible books at a great price. Our donations to The Rainbow Centre have helped provide an education and a safe haven to hundreds of children who live in appalling conditions. We provide a 100% money back guarantee and are dedicated to providing our customers with the highest standards of service in the bookselling industry. Academic Press unknown
2015réf. USD_9781632404800Clanrye International 2015. UNKNOWN. Hardcover. Used - Like New/Used - Like New. _ Clanrye International hardcover
réf. A9783656373568Paperback. New. paperback
réf. A9781639870592Hardback. New. hardcover
1982réf. 303265Delaware: Michael Glazier Inc 1982. First Edition; First Printing. Hardcover. Near Fine in boards. Michael Glazier Inc hardcover
réf. 92597Hamburg Wallstein 2004. 8° 154 S. Kart. m. OU Tadellos. EA. = Marebibliothek Bd. 13. Mit Widmung der Autorin auf Titelblatt. - «Felicitas Hoppe nimmt sich fünf historische Figuren vor – fünf Fälle von seltener Hoffnungslosigkeit. Sie folgt den krummen Lebenslinien von Gaunern Aufschneidern Maulhelden und Pechvögeln die eines vereint: Um sich weitestmöglich vom Ort des eigenen Versagens zu entfernen trieb es sie hinaus aufs Meer.» 010 Hamburg, Wallstein, 2004 unknown
réf. 92652Berlin Berliner Handpresse 2006. Quer-4° 22 S. 2 blattgrosse und 4 doppelblattgrosse mehfarbige Orig.-Linolschnitte HLwd. Tadellos. = 125. Druck der Berliner Handpresse. Handsatz durch die Presse. Buchbindearbeiten von Horst Zeman. Nr. 91 von 100 Exemplaren. Handschriftlich nummeriert und von Ingrid Jörg im Impressum handschriftlich signiert. Ebenso mit Widmung von Felicitas Hoppe. 010 Berlin, Berliner Handpresse, 2006 unknown
réf. 92620Frankfurt S. Fischer 2009. 8° 236 S. Kart. m. OU OU min. berieben Buch tadellos. EA. Mit Widmung der Autorin auf Titelblatt. 010 Frankfurt, S. Fischer, 2009 unknown
1972réf. 300384New York: Arlington House 1972. First Edition; First Printing. Hardcover. Very Good in a Very Good dust jacket. Small tears along jacket edges. Remainder mark along side text block edge.; 9.0 X 6.5 X 1.9 inches; 575 pages. Arlington House hardcover
réf. A9780520291584Hardback. New. hardcover
réf. B9780325071237Hardback. New. hardcover