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1927réf. 94356Paris La Renaissance du Livre, coll. "A travers l'art français" 1927 1 vol. broché petit in-8, broché, 227 pp., quelques planches en noir. Edition originale sur papier d'édition avec un envoi autographe signé de l'auteur : "à Claude Roger-Marx, très affectueusement. R. Hesse. Excusez les erreurs typographiques, il y en a quelques unes !". Dos fendillé, sinon exemplaire très convenable.
1927réf. 94356Paris La Renaissance du Livre, coll. "A travers l'art français" 1927 1 vol. broché petit in-8, broché, 227 pp., quelques planches en noir. Edition originale sur papier d'édition avec un envoi autographe signé de l'auteur : "à Claude Roger-Marx, très affectueusement. R. Hesse. Excusez les erreurs typographiques, il y en a quelques unes !". Dos fendillé, sinon exemplaire très convenable.
1923réf. 5019Paris Mornay 1923 1 vol. broché in-16, broché, 161 pp., frontispice en couleurs et nombreux bois gravés de Gus Bofa. Envoi de l'auteur à Jean Longuet. Léger accroc restauré à la coiffe supérieure. Sinon très bon état.
1923réf. 5019Paris Mornay 1923 1 vol. broché in-16, broché, 161 pp., frontispice en couleurs et nombreux bois gravés de Gus Bofa. Envoi de l'auteur à Jean Longuet. Léger accroc restauré à la coiffe supérieure. Sinon très bon état.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche. - Vgl. Thieme/B. XXXI, 88. - Die Bildseiten mit gedr. Arbeiten der Künstlerin nach einer Zeichnung bzw. einem Holzschnitt.
1955réf. 56536Paris Editions de Minuit 1955 1 vol. broché in-12, broché, 159 pp., 13 plans et 16 planches hors-texte, bibliographie. Edition originale avec un envoi de Hillairet à Louis Hautecoeur, auteur notamment d'une volumineuse "Histoire de l'architecture classique en France".
1955réf. 56536Paris Editions de Minuit 1955 1 vol. broché in-12, broché, 159 pp., 13 plans et 16 planches hors-texte, bibliographie. Edition originale avec un envoi de Hillairet à Louis Hautecoeur, auteur notamment d'une volumineuse "Histoire de l'architecture classique en France".
1 S. Folio. Vollmacht für den Hoch- und Gerichtsadvokaten Johann Baptist Bach, Franziska Freiin von Hildburg sowie ihre Erben und Nachkommen "in allen Rechtsangelegenheiten aussergerichtlich und gerichtlich zu vertretten[!]". - An den Rändern lappig und tls. einger.
1922réf. 76541922 Paris, Stock, 1922 ; petit in-8°, broché couverture beige imprimée en noir et rouge ; 218, (6)pp. Envoi autographe signé de l'auteur ( nom du dédicataire effacé). Frontispice sur bois du peintre Paul Morchain tiré en noir et rouge.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zur Ernennung zur Kammersängerin. - Elisabeth Hoengen kam nach zehnjähriger Bühnentätigkeit in Deutschland 1943 an die Wiener Staatsoper und gehörte ihr bis 1971 an. Seit 1948 wirkte sie bei den Salzburger Festspielen mit und leitete von 1957-60 eine Opernklasse an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst; 1964 erhielt sie den Professorentitel und wurde 1970 Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper. Als Oratorien- und Liedersängerin bekannt, trat sie vor allem durch ihre Interpretation der Werke von Verdi und Richard Strauss hervor.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Wie mir bekannt geworden ist, werden zwei Konsiliarprimariate in Neurologie im Rudolfsspital und Wilhelminenspital in der nächsten Zeit frei. Soviel ich erfahren habe, beabsichtigt die Magistratsabteilung, diese Stellen ohne Befragung des Landessanitätsrates zu besetzen. Ich hätte dagegen einen Einspruch zu erheben, da ich mir ja die Sache bei Minister Weinberger und bei Honay eventuell richten könnte; ich glaube aber, dass es Sache des Landessanitätsrates ist, auch in diesen Fällen, einen Besetzungsvorschlag zu machen [...]". - Hans Hoff trat 1922 in die Psychiatrisch-Neurologische Klinik Julius Wagner von Jaureggs ein und wurde dort 1928 Assistent von Otto Pötzl. Nach seiner Habilitation wurde er Vorstand der Neurologischen Abteilung der Wiener Poliklinik. 1938 als Professor der Neurologie und Psychiatrie an die Royal Medical School in Bagdad emigrierend, wurde er 1942 Assistant Professor am Neurological Institute der Columbia University in New York. Nach seiner Rückkehr nach Österreich wurde Hoff Professor der Neurologie an der Universität Wien, Primarius an der Neurologischen Heilanstalt Rosenhügel und Vorstand der Psychiatrisch-Neurologischen Universitätsklinik. "Zunächst überwiegend Neurochirurg, befaßte er sich später bevorzugt mit forensischer Psychiatrie und psychiatrischer Rehabilitation und initiierte u. a. die Gründung von Spezialanstalten, darunter die für geisteskranke Kriminelle in Mittersteig" (DBE). - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
1 S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Neujahr. - K. E. Hoffmann war u. a. als Chorleiter und Gesangslehrer an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Akademie.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Hoffentlich sind Sie nicht gekränkt, wenn ich eingestehen muss, dass ich nicht recht weiss, wo in meinem Bekanntenkreis ich Sie suchen kann”. - Hofstätter wurde 1913 Assistent von Heinrich von Peham an der Wiener Allgemeinen Poliklinik; nach seiner Habilitation 1919 wurde er Professor für Gynäkologie und Geburtshilfe. Hofstätter führte Präparate der Zirbeldrüse in die gynäkologische und allgemeinmedizinische Therapie ein und untersuchte die Bedeutung des Hypophysenhinterlappens für die Geburtshilfe. Daneben befaßte er sich mit Sozialmedizin und veröffentlichte entsprechende Arbeiten (darunter ‘Die arbeitende Frau, ihre wirtschaftliche Lage, Gesundheit, Ehe und Mutterschaft’, 1929). Vgl. Czeike II, 239f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1884réf. 117471Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.
1884réf. 117471Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.
réf. c4439Paris, Editions de Flore, 1946 ; 1 volume in-8° broché, titre en brun rouge au dos et 1er plat; 270pp.; illustrations hors texte en noir ( décor, costumes); dos de la couverture un peu jauni, sinon bon exemplaire.Bel envoi autographe signé de l' auteur sur le faux-titre.
1913réf. 37443Wien, 26. IV. 1913. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Leider bin ich nicht in der Lage, Ihnen eine Arbeit von mir in Buchform zusenden zu können, da meine Bücher vergriffen sind [...]”. - Hotzel war bis zu ihrer Einstellung 1944 Chefredakteur der satirischen Zeitschrift ‘Kladderadatsch’ und lebte seit Kriegsende als freier Schriftsteller im Westteil Berlins. Sein Werk umfaßt überwiegend unterhaltende, gelegentlich aber auch kritische Prosa und Bühnenstücke. In der teilweise autobiographischen Erzählung ‘Germaine oder der Irrtum von Locarno’ (1956) legt er selbstkritisch Rechenschaft über seine politische Loyalität zum nationalsozialistischen Regime ab. Vgl. Kosch VIII, 160.
1978réf. 114643Paris Filipacchi et Denoël 1978 1 vol. Relié in-4, cartonnage éditeur illustré en couleurs, non paginé (28 pages). Premier tirage de cet album de dessins d'humour sexistes parus dans le magazine "Lui". Envoi autographe signé de l'artiste d'origine arménienne à un animateur radio.
1978réf. 114643Paris Filipacchi et Denoël 1978 1 vol. Relié in-4, cartonnage éditeur illustré en couleurs, non paginé (28 pages). Premier tirage de cet album de dessins d'humour sexistes parus dans le magazine "Lui". Envoi autographe signé de l'artiste d'origine arménienne à un animateur radio.
¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Lass Dir vielmals für Deine Zeilen vom 27. 2. danken. Ich bin wirklich gerührt, dass Du mir eigens für die zwei Arbeiten dankst. Ich hätte dies nie erwartet; enthalten doch die beiden Festschriften ein[e] solche Fülle von Beiträgen, dass Du mir sehr leid tust, wenn ich daran denke, dass Du all den Autoren noch persönlich danken sollst [...]". - Huber war in Innsbruck als Chirurg tätig und ging 1932 nach Wien, wo er für mehr als zwanzig Jahre u. a. Leiter der Chirurgischen Abteilung des Kaiserin-Elisabeth-Spitals war; 1956 wurde er Vorstand der Univ.-Klinik für Chirurgie in Innsbruck , wo auf seine Initiative hin sechs Ordinariate bzw. Lehrkanzeln für chirurgische Spezialfächer, die Anästhesie sowie die Abteilung für Bluttransfusion geschaffen wurden. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
réf. CZC-7508Bel envoi autographe en page de garde ( dédicataire découpé) + carte de visite de Hugues Fouras, Directeur de la bouteille à la mer. vol broché, 190x140, très bel état intérieur, 63 pages non coupées. Collection de la bouteille à la mer. Exemplaire numéroté sur Alpha 111/800 Édition du Sablier, Paris, ss date 1947 Des milliers de livres avec envois autographes des auteurs, dédicaces en éditions originales. ref/187
réf. CZC-7508Bel envoi autographe en page de garde ( dédicataire découpé) + carte de visite de Hugues Fouras, Directeur de la bouteille à la mer. vol broché, 190x140, très bel état intérieur, 63 pages non coupées. Collection de la bouteille à la mer. Exemplaire numéroté sur Alpha 111/800 Édition du Sablier, Paris, ss date 1947 Des milliers de livres avec envois autographes des auteurs, dédicaces en éditions originales. ref/187
réf. CZC-9112Bel envoi autographe en page de faux titre volume in-8, 19x15, bon état intérieur, usures de la couverture, 220pages. La nouvelle revue critique, 1929 ref/8
réf. CZC-9112Bel envoi autographe en page de faux titre volume in-8, 19x15, bon état intérieur, usures de la couverture, 220pages. La nouvelle revue critique, 1929 ref/8