1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Obwo[h]l ich mich momentan an einen Bekannten Ihres werten Namens nicht entsinnen kann u. vielleicht ein Irrtum Ihrerseits vorliegt, beeile ich mich, Ihnen für die freundliche Namenstagsgratulation bestens zu danken [...]”. - Kleinert besuchte die Akademie der bildenden Künste in Wien und die Meisterschule bei August Eisenmenger, lebte zwei Jahrzehnte in München und kehrte Anfang des 20. Jahrhunderts wieder nach Wien zurück. Sich vor allem religiösen Darstellungen widmend, schuf Kleinert Wand- und Deckengemälde für Kirchen und Klöster in Wien, der Steiermark, Krain und Ungarn. In späteren Jahren entwarf er auch Plakate und Gobelins. Seine Werke waren u. a. auf Ausstellungen der Wiener Sezession vertreten; seit 1935 war Kleinert Vizepräsident des Österreichischen Künstlerbundes. Vgl. Thieme/B. XX, 456.
½ S. 4to. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Zu Ihrem zweiten Wunsche teile ich Ihnen mit, dass demnächst im Verlag für Jugend und Volk das Märchenbuch ‘Der Springbrunnen’ und im Verlag Lichtner die Novellen ‘Einsame und Gesellige’ erscheinen”. Vgl. Kosch VIII, 1432.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Bitte meinen und meiner Familie aufrichtigsten Dank entgegenzunehmen für Ihr Bemühen in meiner Sache. Habe gestern den 14/8 den Betrag von 600 Kronen von der Hauptkasse der Stadt Wien zugesandt bekommen [...]”. - Im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
1973Best.-Nr. 54971Saint-Pierre-Capelle Lettera Amorosa 1973 1 vol. broché gr. in-8, broché, non paginé. Edition originale ornée de 3 dessins à pleine page par Guido Biasi. Tirage limité à 288 exemplaires, celui-ci numéroté sur vélin blanc, avec un envoi autographe de l'auteur à Hubert Juin. Couverture poussiéreuse, petit accroc en pied du dos et légers plis aux coins. Sinon bon état.
1973Best.-Nr. 54971Saint-Pierre-Capelle Lettera Amorosa 1973 1 vol. broché gr. in-8, broché, non paginé. Edition originale ornée de 3 dessins à pleine page par Guido Biasi. Tirage limité à 288 exemplaires, celui-ci numéroté sur vélin blanc, avec un envoi autographe de l'auteur à Hubert Juin. Couverture poussiéreuse, petit accroc en pied du dos et légers plis aux coins. Sinon bon état.
San Francisco, Edit. Jossey-Bass, 2006. Hostage at the Table: How Leaders Can Overcome Conflict, Influence Others, and Raise Performance. 250p. 8º mayor. Cartoné editorial con sobrecubierta ilustrada. Dedicatoria autógrafa del autor. Book in English. Muy buen ejemplar.
1966Best.-Nr. 83718Paris Seghers, coll. "Autour du monde" 1966 1 vol. relié in-12, cartonnage éditeur, jaquette, 75 pp. Edition originale française dans une traduction d'Andrée Sodenkamp, avec le texte allemand en regard. Préface par Alain Bosquet. Envoi de la poétesse à Georges-Emmanuel Clancier. Très bon état.
1966Best.-Nr. 83718Paris Seghers, coll. "Autour du monde" 1966 1 vol. relié in-12, cartonnage éditeur, jaquette, 75 pp. Edition originale française dans une traduction d'Andrée Sodenkamp, avec le texte allemand en regard. Préface par Alain Bosquet. Envoi de la poétesse à Georges-Emmanuel Clancier. Très bon état.
1 S. Folio. Vollmacht für den Advokaten Emmanuel Raindl, sie in allfälligen Rechtsfragen zu vertreten.
Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 4to. Mit eh. Adresse An Joseph Claudius Pittoni von Dannenfeld, Direktor des Stänidschen Theaters Graz, in Fragen seines eingesandten Schauspiels ‘Die Gemeinde von Gutenleuten’: “Im Monat September d. J. wurde von dem Unterzeichneten der löbl. Direction das Schauspiel: - ‘Die Gemeinde von Gutenleuten’ [-] übersendet, und zu seiner Darstellung angeboten. Sollte nun die Darstellung nicht erfolgen, so ersucht man das Manuscript [...] gefälligst zurückzusenden [...]” (16.XII. 1850). Vierzehn Tage darauf erwidert der biographisch nicht nachgewiesene, in “Hernals nächst Wien” lebende Autor in geharnischten Worten dem Theaterdirektor: “Sie waren so gütig in Ihrem geehrten Schreiben an den Gefertigten [...] die Anspruchlsosigkeit des Verfassers zu loben, wofür er verbindlichst dankt. Jedenfalls macht er keine Ansprüche, mit den jetzigen beliebten Volksdichtern - welche die Freiheit so schön auffassen - sich gleichzustellen. Seine Absicht mit dem Stück geht alleine nur dahin, nicht mehr und nicht weniger von der Freiheit zu sagen, als was - wie er glaubt - allein zu sichern Ziel führen kann. Euer Hochwohlgeboren haben ganz recht wenn Sie sagen, daß das Stück gerade nicht auf großen Erfolg zählen darf, nachdem das Publicum bei dem jetzt herrschenden Geschmack sehr verwöhnt sei; aber erlauben Sie mir gütigst die Frage: Wann und wie soll denn endlich dieser Verwöhnung gesteuert werden? Ist es nicht die Aufgabe der Bühne, auf eine Veredlung der Geister hinzuwirken? [...] Sollten Euer Hochwohlgeboren jedoch mit der Aufführung des Stücks auch nur im kleinsten ein Opfer zu bringen befürchten müssen, so bittet der Verfasser, das Manuskript [...] hierher zu senden; jedenfalls aber, wenn es auch zur Darstellung kommen sollte, die empfangene Schrift wieder zuruückzustellen. Der Name des Verfassers ist zu bezeichnen mit: R. Franz [...]”. - Mit zwei kl. Fehlstellen durch Ausschnitt der Postwertzeichen (keine Textberührung); der Brief v. 30.XII. mit 2 kl. Ausr. durch Siegelbruch (gleichfalls keine Textb.).
1 S. Qu.-8vo. In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Nationalratspräsidenten.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Dr. Josef Barnert: “Die Nachricht von dem Ableben Ihrer Frau Mutter hat auch mich schmerzlich berührt. Empfangen Sie zu diesem schweren Schicksalsschlag die Versicherung meines innigsten Beileids [...]”. - In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1926Best.-Nr. 606268Leipzig, Meiner, 1926. XII, 279 S. OLwd. St. a. Tit.
1930Ensemble de trois pièces: Une lettre dactylographiée de demande de participation financière; avec les signatures autographes du Vice-Amiral Amet et d'Henri de Kérillis; deux cartes de visite de "L'Echo de Paris" avec quelques lignes d'Henri de Kérillis. Bel état. Considéré comme de "Droite Modéré" le "centre" avait pour objectifs la recherche de sources de financement et de propagande pour la droite de l'époque. Voir les photos.
1978Best.-Nr. 98525Paris Grasset 1978 1 vol. broché in-8, broché, 525 pp., index, bibliographie. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
1978Best.-Nr. 98525Paris Grasset 1978 1 vol. broché in-8, broché, 525 pp., index, bibliographie. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
1983Best.-Nr. 98541Paris Plon 1983 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 392 pp., photos hors-texte, index. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
1983Best.-Nr. 98541Paris Plon 1983 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 392 pp., photos hors-texte, index. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
1962Best.-Nr. 98604Paris Fayard 1962 1 vol. broché in-8, broché, 298 pp., 4 planches hors-texte. Envoi de Gilles de La Rocque à Jean Mauriac. Coupure de presse jointe.
1962Best.-Nr. 98604Paris Fayard 1962 1 vol. broché in-8, broché, 298 pp., 4 planches hors-texte. Envoi de Gilles de La Rocque à Jean Mauriac. Coupure de presse jointe.
1888Best.-Nr. 91851888 Paris, Bray, 1888; brochure in-8, couverture grise imprimée en noir, dos muet ; 48pp.
1956Best.-Nr. 115969Paris chez Henri Lefebvre 1956 1 vol. broché grand in-8, broché, couverture muette avec une étiquette de titre imprimée sur le plat supérieur, 58 + (4) pp. Edition originale. Un des 80 exemplaires de tête sur vélin Bellegarde, celui-ci signé par l'auteur. Envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain et reporter Paul Mousset. Bordures de la couverture passées et défraîchies. Intérieur en très bonne condition.
1956Best.-Nr. 115969Paris chez Henri Lefebvre 1956 1 vol. broché grand in-8, broché, couverture muette avec une étiquette de titre imprimée sur le plat supérieur, 58 + (4) pp. Edition originale. Un des 80 exemplaires de tête sur vélin Bellegarde, celui-ci signé par l'auteur. Envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain et reporter Paul Mousset. Bordures de la couverture passées et défraîchies. Intérieur en très bonne condition.
Best.-Nr. 12479Lettre datée du 13 avril (18) 69, à "Cher Monsieur" ( ?) sur papier à ses initiales, 1 page in-12°. Demande de lecture d'un manuscrit de la part d'un auteur inconnu.