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(ca. 21 x 19,8 cm). 6 S. Original-Karton-Leporello (3-teilig) mit illustriertem Deckeltitel (Faksimile Handschrift). (= Akademie der Künste: 3). Altersentsprechend guter Zustand. Das Archiv der Akademie der Künste (West-Berlin) stellte sich mit dieser kleinen Publikation vor. Der Text des Archivleiters Walter Huder führt ein in Geschichte und Funktion des Akademiearchivs und seiner damals verfügbaren Nachlässe. Mit mehreren Abbildungen und Faksimiles von Handschriften. Seltene Akademie-Publikation (West) aus der Zeit der deutschen Teilung!
(ca. 29,7 x 21 cm). 3 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und handschriftlichen Notaten (in Kopie). Blätter wurden mittig gefaltet und oben geheftet. Erste Seite leicht gebräunt und fleckig, sonst gut erhalten. Helmut Heißenbüttel verfasste seinen Nachruf auf Carl Zuckmayer sehr wahrscheinlich für einen Vortrag in der Akademie der Künste (Berlin/West), deren Mitglied er war. Auch ein zeitgenössischer Vortrag im Rundfunk wäre denkbar, denn Heißenbüttel war bis 1981 auch Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Der Text liegt nach aktuellem Stand nicht in gedruckter Form vor, selbst im Archiv der Akademie der Künste scheint er nicht vorhanden. Das Manuskript (Schreibmaschine, in Kopie) enthält zahlreiche Eingriffe von Heißenbüttel selbst in den Text. Diese Streichungen, Korrekturen, halbzeiligen Ergänzungen, Satzumstellungen betreffen den ganzen Text. Es handelt sich also um einen Text im Entstehen, der auf dieser Grundlage vorgetragen wurde. Hier liegt der Vortragstext in Kopie vor, die der Autor einem anderen Akademiemitglied (es handelt sich um den Architekten Hermann Fehling, Berlin) übersandte. In seinem Nachruf hebt Heißenbüttel vor allem die Position Zuckmayers in der deutschen Literatur nach 1945 hervor. Er schreibt: "Carl Zuckmayer hatte seine historische Position darin, daß er, als Figur, zu der das Werk Profil und Färbung abgab, noch einmal als Stellvertreter einer deutschen, und das heißt auch, einer Nationalliteratur angesehen werden konnte." Später konkretisiert er dies noch mal: "Daß Zuckmayer Erfolg hatte, populär war, ist nicht zu messen im Sinne einer Abrechnung von Bestsellertum gegen wahre literarische Qualität. Sondern die Rolle des letzten Repräsentanten der deutschen Literatur, als den ich ihn hier nun ganz offen bezeichnen möchte, hat ihre Basis in dieser Popularität. Das haben die Feiern zu seinem achtzigsten Geburtstag und die Ehrungen nach seinem Tod noch einmal erwiesen. Wie er, auf seine Weise, die Kontinuität deutscher Literatur über das Verhängnis des Faschismus hinweg zu wahren suchte, so galt vor seinen Intentionen die Spaltung in zwei deutsche Staaten als etwas Vorübergehendes. Im öffentlichen Bewusstsein war er vielleicht stärker noch als Heinrich und Thomas Mann der letzte gesamtdeutsche Schriftsteller." Unveröffentlichtes Manuskript mit handschriftlichen Änderungen des Autors!
(ca. 29,7 x 21 cm). 3 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und handschriftlichen Notaten (in Kopie). Blätter wurden mittig gefaltet und oben geheftet. Sehr gut erhalten. Helmut Heißenbüttel verfasste seinen Nachruf auf Carl Zuckmayer sehr wahrscheinlich für einen Vortrag in der Akademie der Künste (Berlin/West), deren Mitglied er war. Auch ein zeitgenössischer Vortrag im Rundfunk wäre denkbar, denn Heißenbüttel war bis 1981 auch Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Der Text liegt nach aktuellem Stand nicht in gedruckter Form vor, selbst im Archiv der Akademie der Künste scheint er nicht vorhanden. Das Manuskript (Schreibmaschine, in Kopie) enthält zahlreiche Eingriffe von Heißenbüttel selbst in den Text. Diese Streichungen, Korrekturen, halbzeiligen Ergänzungen, Satzumstellungen betreffen den ganzen Text. Es handelt sich also um einen Text im Entstehen, der auf dieser Grundlage vorgetragen wurde. Hier liegt der Vortragstext in Kopie vor, die der Autor einem anderen Akademiemitglied (es handelt sich um den Architekten Hermann Fehling, Berlin) übersandte. In seinem Nachruf hebt Heißenbüttel vor allem die Position Zuckmayers in der deutschen Literatur nach 1945 hervor. Er schreibt: "Carl Zuckmayer hatte seine historische Position darin, daß er, als Figur, zu der das Werk Profil und Färbung abgab, noch einmal als Stellvertreter einer deutschen, und das heißt auch, einer Nationalliteratur angesehen werden konnte." Später konkretisiert er dies noch mal: "Daß Zuckmayer Erfolg hatte, populär war, ist nicht zu messen im Sinne einer Abrechnung von Bestsellertum gegen wahre literarische Qualität. Sondern die Rolle des letzten Repräsentanten der deutschen Literatur, als den ich ihn hier nun ganz offen bezeichnen möchte, hat ihre Basis in dieser Popularität. Das haben die Feiern zu seinem achtzigsten Geburtstag und die Ehrungen nach seinem Tod noch einmal erwiesen. Wie er, auf seine Weise, die Kontinuität deutscher Literatur über das Verhängnis des Faschismus hinweg zu wahren suchte, so galt vor seinen Intentionen die Spaltung in zwei deutsche Staaten als etwas Vorübergehendes. Im öffentlichen Bewusstsein war er vielleicht stärker noch als Heinrich und Thomas Mann der letzte gesamtdeutsche Schriftsteller." Unveröffentlichtes Manuskript mit handschriftlichen Änderungen des Autors!
Querformat. (ca. 9 x 14 cm). 1 Karte. Original-Postkarte mit fotografischer Abbildung (schwarz-weiss). Sehr gut erhalten, unbenutzt und ungelaufen. Seltene Porträtkarte des 2015 verstorbenen Schweizer Regisseurs Luc Bondy. Rückseitig mit längerem Text zu mehreren Filmen von Bondy samt Ergänzungen. Herausgegeben von der Abteilung Darstellende Künste.
(22 x 17,2 cm). 247 S. Original-Karton mit Rücken- und Deckeltitel. (= Schriftenreihe der Akademie der Künste: Band 17). Einband etwas gebräunt und bestoßen, Rücken mit mehreren Leseknicken. Innen privater Namenseintrag auf Titelblatt und hinterem Innendeckel, leichter Nikotingeruch, sonst gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Der Band enthält die handschriftlichen Signaturen von Uli Becker, Alfred Behrens, Hans Chr. Buch, Elfriede Czurda, Güney Dal, Aldona Gustas, Harald Hartung (mit einer Skizze), Rolf Haufs, Gerd Henniger, Christoph Heubner, Walter Höllerer, Peter Huckauf, Urs Jaeggi, Sam Jaun, Ingomar von Kieseritzky, Karin Kiwas, Lothar Klünner, Gisela Kraft, Rudolf Lorenzen, Dietrich Lückoff, Christoph Meckel, Detlef Meyer, Benno Meyer-Wehlack, Bodo Morshäuser, Olaf Münzberg, Aras Ören, Oskar Pastior, Johannes Schenk, Klaus Schlesinger, Wieland Schmied, Ernst Schnabel, Robert Wolfgang Schnell, Antonio Skármeta, Michael Speier, Harald Strätz, Gunther Tietz, Hans Ulrich Treichel, Irena Vrkljan, Achim Wannicke, Karsten Witte. Teils sind die Signaturen datiert, teils auch um eine kurze Widmung erweitert.
(19,4 x 13 cm). 31 S., (24) Tafeln, (8) S. Werbung. Original-Karton mit Deckeltitel. Einband am Rücken etwas verblichen, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Die Publikation verzeichnet alle in der Ausstellung enthaltenen Künstler/innen und ihre 384 ausgestellten Werke. Schwarzweiße Abbildungen: Karl Hofer, Willy Jaeckel, Liebermann, Emil Orlik, Max Pechstein, Scmidt-Rottluff, Fritz Klimsch, Richard Scheibe u.a.
(ca. 29,7 x 21 cm). 5 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel. Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten. Der Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnet für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Im Jahr 1964 hat er dort die große Ausstellung 'Bauen in Berlin 1900-1964' mit einem Vortrag eröffnet. Das Schreibmaschinen-Manuskript für diesen Vortrag (1964) liegt hier vor. Fehling schreibt/spricht über Berlin und die drei Generationen, welche von 1964 aus gesehen die Stadt prägten: "Unsere Stadt ist also drei Generationen alt und gleichaltrig mit der modernen Zeit. Die drei Generationen entsprechen den drei Zeitepochen, die, unterbrochen durch den 1. Weltkrieg und durch die Katastrophe 1933 unter jeweils verschiedenen Gesichtspunkten die Entwicklung zum Ausdruck bringen." Die erste Generation setzt er ab 1900 unter dem "Endzeitcharakter des Wilhelminismus" an, die zweite konstatiert er "unter dem Aspekt der Vielfalt eines neuen individuellen Bauens in der intellektuellen Weltstadt der zwanziger Jahre". Die dritte Generation des Bauens in Berlin findet sich in der Gegenwart der 1960er Jahre: "Die Demokratie wird Bauherr einer neu entstehenden Stadt. Hier schließt sich der Zeitkreis: Die überkommene Stadt der Gründerjahre und die werdende Stadt verbinden sich und werden zu einer gemeinsamen Aufgabe". Fehling kommt auf zahlreiche neue Bauprojekte in West-Berlin und große Namen wie Scharoun, van der Rohe, Mendelsohn zu sprechen. Später stellt er die Ausstellung genauer vor und lotet auch die Beziehung der Akademie der Künste zum West-Berliner Senat mit einigen Worten aus. Sehr interessanter Vortragstext (Manuskript) zur Architekturgeschichte Berlins, entworfen in den 60er Jahren der gerade geteilten Stadt!
1961Mm 240x310 Brossura editoriale di pp. 92, con belle immagini in bianco e nero e a colori, anche a piena pagina. In buono stato di conservazione. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
2004Mm 220x290 Volume rilegato in tela con impressioni al piatto e al dorso, sovraccoperta editoriale policroma, 683 pagine con centinaia di illustrazioni nel testo. Libro in stato di nuovo. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
1860Mm 140x220 Volume cartonato di pp. 403, rilegatura coeva intela, fioriture alle carte. Opera in buone condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE. WORLDWIDE DELIVERY.
1946Mm 115x215 "Catalogue de l'Exposition organisée par LES MUSÉES NATIONAUX à l'occasion du cinquantenaire de la mort d'Edmond de GONCOURT au Pavillon de Marsan, Musée des Arts Décoratifs" - Brossura originale con copertina a stampa in due colori, 82 pagine. Testo in lingua francese - french text. Libro di difficile reperibilità. Una scritta al piatto anteriore e leggeri segni del tempo esterni, peraltro copia in buone-ottime condizioni.
1985Mm 225x285 Volume in copertina rigida con sovraccoperta, 272 pagine profusamente illustrate in nero e a colori nel testo. Lingua inglese - english text. Copia pari al nuovo, spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
2011Mm 230x300 Collana "Studi della Bibliotheca Hertziana" - Volume in copertina rigida con sovraccoperta, 284 pagine profusamente illustrate in nero. Testo in lingua italiana. Libro in condizioni di nuovo - brand new in original shrinkwrap. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
2020Mm 170x235 Brossura editoriale con alette, pp. 592 con 50 illustrazioni, Nuovo. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
1999Opera completa, composta da un tomo, della collana Annuaire - Pontificia Academia Scientiarum. Buono stato, coperta illustrata in cartoncino, bordo poco sfregato, minime tracce di sporco, cerniera stretta, tagli e pagine in ottimo stato. Presenta timbro ex biblioteca su frontespizio, sul margne di piede di qualche pagina e su excipit, una illustrazione in b. e n. fuori testo. Lingue: Francese, Inglese, Latino. Numero Pagine 156 USATO
1946This is a very good softcover copy with just light cover wear. Completely clean inside and very clean outside, just a few stray marks. 339 works in this year's exhibition. A few are illustrated in black & white. Complete index of artists. Lists of awards. 8" high X 5" wide. This book will be securely packed and shipped with tracking.
1993This is a very good softcover copy with just light wear. Very clean inside and out. Previously owned by Robert Thayer, the well known Connecticut antiques dealer, with his scribbled name and date on the front endpaper. This catalog was prepared to accompany the exhibition at the Litchfield Historical Society in 1993. Essay by Theodore and Nancy Sizer. 8 color plates + numerous black & white illustrations. Checklist. Appendices with list of known students at the academy. 8" high X 10" wide, 132 pages. This book will be securely packed and shipped with tracking.
1964Paris, Le Club français du Livre, 1964; in-8, environ 200 pp., reliure d'éditeur pleine toile illustrée, dos lisse. Essai, vol. N° 2. Exemplaire numéroté.
1903Paris, Albin Michel, 1903; in-12, 286 pp., reliure demi-veau beige, dos lisse. Très bon état.
1995Paris, Librairie Académique Perrin, 1995; in-8, 464 pp., broché. État neuf.
1980Nancy, Chez l'auteur, vers 1980; in-4, 15 pp., broché, dos collé.
1978303 pp broché, couverture imprimée rempliée 1978, 1978, in-8, 303 pp, broché, couverture imprimée rempliée, Édition originale. Exemplaire enrichi d'un envoi signé de l'auteur à Pierre Bérès. On joint : une page extraite du Monde du 29-30 octobre 1978 comportant le texte-préface de Roger Caillois, ouvrant le catalogue l'exposition Malraux à la Fondation Maeght en 1973. Caillois y discute de la nécessité d'un "Musée imaginaire" et de son assimilation à un "inventaire général". Couverture très légèrement salie
1648Un volume de format petit in 8° de 12 pp. (titre, adresse aux gens du Roy, approbations de différents Pasteurs de l'Eglise Réformée, errata); 224 pp.; 1 p.bl.. Reliure muette de l'époque en plein parchemin . Très rare ouvrage du au Pasteur Jean Ricotie,r d'une famille proche des académies protestantes de Montauban, Bergerac, Bordeaux... Manque de parchemin à la reliure; volume partiellement débroché; manque angulaire avec petit manque de texte à la page 1; sinon bien complet. Travail de vers en marges; mouillures claires... En l'état. A restaurer. Voir les photos.
2003Un volume cartonné de dimensions 13x14,5 cm; de 21 pp., puis 13 ff. blancs. Couverture cartonnée entièrement illustrée de photographies anciennes. Etat de neuf. Peu fréquent. Voir photos.
2012In-8 (cm. 24), brossura, con alette (macchioline), pp. 118, (2), con illustrazioni in bianco e nero e a colori. Guida a Villa Medici, Roma, sede dell’Académie de France à Rome. Timbro editoriale all’ultima carta. In buono stato di conservazione (good copy).