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Paris, Denoël, 1947. In-12, broché, 101 pp. Edition originale. Envoi autographe de l'auteur à l'écrivain Richard Borel. Reportage sur la Radio.
Paris, Gallimard, 1955. In-12, broché, non coupé, 117 pp. Avec en fin d'ouvrage le titre des Oeuvres de Jean Cocteau et d'André Maurois (6 ff). Première édition.
Paris, Gallimard, 1938. In-8, broché, 91 pp. Deuxième édition.
Paris, Librairie Plon, 1973. In-8, format oblong, broché, non coupé, 102 pp. Edition originale. Un des 300 exemplaires du tirage de tête numérotés sur Hollande. Bel exemplaire, état neuf.
Hanoï, 30 août 1930. Petit in-4 (19 x 23 cm) ; 94 pp.-4 ff (annexe, errata, ach. d'impr.) Demi-chagrin bordeaux à coins, 5 nerfs au dos, titre doré, couvertures et dos conservés, signet. Texte dans un encadrement en couleurs. Tirage limité à 805 exemplaires. Un des 800 sur papier bambou des papeteries de l'indochine. Léopold Sabatier a réalise là-bas, auprès des Moï, une très belle oeuvre. Il régénéra la grande tribu des Rhadés du Darlac, en rehaussant d'abord le prestige des chefs. Il recueillit la coutune, la codifia, en fit la base de la justice, et son code est aujourd'hui encore appliqué. Défricheur de cerveaux, il fonda à Ban-Me-Thôt un premier internat de 170 élèves, fit transcrire la langue en caractères latins et sauva le folkore. Il créa l'assistance médicale, développa l'hygiène, fit naître une vie économique. En bref, d'un ramassis de clan il s'efforça de faire un peuple (article de journal paru dans l'illustration en 1940, agraphé en fin de volume).
Paris, Editions du Trianon, Collection Réceptions posthumes, (N° 5) 1932. In-12, broché, couverture bleu imprimée et rempliée, planche en frontispice (gravure de Joseph Hémard), non coupé, 79 pp. Edition originale tirée à 885 ex. Un des 800 n° sur papier d'Auvergne, fait à la main. Cinquième volume de la collection.
Paris, Editions du Trianon, Collection Réceptions posthumes, (N° 6) 1932. In-12, broché, couverture bleu imprimée et rempliée, planche en frontispice (gravure de Joseph Hémard), non coupé, 107 pp. Edition originale tirée à 885 ex. Un des 800 n° sur papier d'Auvergne, fait à la main. Cinquième volume de la collection.
Paris, Gallimard 1938. Un volume in-8, broché, 91 pp. Edition originale. Un des 18 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma Navarre, tirage de tête N° 1.
Paris, Librairie Plon 1927. Un volume in-12, broché, couverture rempliée, 58 pp. Edition originale. Tirage à 1388 ex. Un des 42 exemplaires numérotés sur Japon impérial (N° 54) troisième papier après 13 ex sur Chine et 24 ex sur vieux Japon. Bel exemplaire.
Paris, Editions du Trianon, Collection Réceptions posthumes, (N° 2) 1932. In-12, broché, couverture bleu imprimée et rempliée, planche en frontispice (gravure de Joseph Hémard), non coupé, 107 pp. Fortes rousseurs. Edition originale tirée à 885 ex. Un des 800 n° sur papier d'Auvergne, fait à la main. Cinquième volume de la collection.
Coffee spill to top of dust jacket, a bit of impact to top edge of front cover. Previous owner's notes on first three blank pages. Interior pages clean and unmarked. 502 pages. No date of publication shown; appears to be from the eighties.
1961Size: 12mo - over 6¾" - 7¾" tall eng
19461st edition. 8vo, 96 pages, illustrated, Very good condition hardback no dust jacket. Foxing on page edges. Compiled by Charles Eade. 4097. eng
1990Hardback reprint in dust jacket. Fine/Fine. ISBN 0861885821. 16993. eng
1985Ohne den Schutzumschlag, sonst gutes Exemplar. - »Stehen wir etwa allein? Soweit ich hier im Lande sehen kann, sind alle redlichen Menschen . . . unserer Meinung zugetan.« Diese optimistischen Äußerungen Wilhelm Grimms aus dem Frühjahr 1838 nach seiner Entlassung in Göttingen sollten sich bald als trügerisch herausstellen. Ein Jahr später muß er erkennen, »daß man unseren kleinen Nachen, wo er landen wollte, zurückstie߫. Zwar gab es überall in Deutschland Sympathiebekundungen, aber die Regierenden konnten sich nirgends zu einer Einstellung der entlassenen Hochschullehrer entschließen. Besonders reserviert waren die Berliner Freunde der Brüder Grimm. Sie wußten, daß der preußische König seinen Schwager in Hannover nicht brüskieren wollte, und verhielten sich abwartend opportunistisch. Allein die romantische Schriftstellerin Bettine von Arnim kämpfte mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln, um eine Rehabilitierung der Märchen-Herausgeber zu erreichen. Sie legte sich mit den bedeutendsten geistigen Köpfen in Berlin an und versuchte, Humboldt, Savigny, Ranke, Lachmann u. a. zu Stellungnahmen zu bewegen. Als sie erkannt hatte, daß selbst ihr Schwager, der einflußreiche Jurist Savigny, ihren phantasievoll geführten Kampf nicht unterstützte, wandte sie sich an den preußischen Kronprinzen. Er ließ sich sofort für die nationale Aufgabe gewinnen, und eine seiner ersten Amtshandlungen nach der Regierungsübernahme 1840 war die Berufung der Brüder Grimm nach Berlin (nach selbstgewählten Konditionen). ISBN 9783458141815
1983Papierbedingt leicht gebräunt, ansonsten tadelloser Zustand - Vorwort -- Dies ist das erste - und wahrscheinlich das einzige - meiner Bücher, das Sie nicht gelesen haben werden, bevor es gedruckt wird. Es ist gänzlich Ihnen gewidmet und erreicht Sie nicht. -- Als wir jung waren und wenn einer von uns am Ende einer hitzigen Diskussion lauthals triumphierte, sagte er zum anderen: «Sie sind in Ihrer kleinen Kiste!» Sie sind in Ihrer kleinen Kiste; Sie werden nicht herauskommen, und ich werde Ihnen nicht dorthin folgen: selbst wenn man mich neben Ihnen beerdigt, wird kein Weg von Ihrer Asche zu meinen sterblichen Überresten fuhren. -- Dieses Sie, das ich benutze, ist eine Illusion, ein rhetorischer Kunstgriff. Niemand hört es; ich spreche zu niemandem. In Wirklichkeit sind es die Freunde Sartres, die ich anspreche: jene, die mehr über seine letzten Lebensjahre erfahren möchten. Ich habe sie erzählt, so wie ich sie erlebt habe. Ich habe ein bißchen von mir gesprochen, denn der Chronist ist Teil seiner Chronik, aber so wenig wie möglich. Einmal, weil das nicht mein Thema ist; und zum andern trifft zu, was ich auf die Frage von Freunden, wie ich es aufnähme, als Antwort notierte: «Das kann man nicht sagen, das kann man nicht schreiben, das kann man nicht denken; das lebt man, das ist alles.» -- Dieser Bericht basiert im wesentlichen auf dem Tagebuch, das ich in den zehn Jahren geführt habe. Und auch auf zahlreichen Zeugenaussagen, die ich gesammelt habe. Ich danke all denen, die mir in schriftlicher oder mündlicher Form geholfen haben, das Ende Sartres aufzuzeichnen. ISBN 9783498004781
1940Sehr gut erhalten; Seiten stw. minimalst nachgedunkelt. - Band 1 (von 3). - In Frakturschrift. - INHALT : Vorwort des Herausgebers; Die Antwort des Führers an Daladier; Rede am 1. September 1939 in Berlin vor dem Reichstag; An die Wehrmacht; An die Soldaten der Ostarmee; Rede am 19. September 1939 im Artushof zu Danzig; Rede am 6. Oktober 1939 in Berlin zur Eröffnung des Kriegswinterhilfswerkes 1939/40; An Partei und Volk; Rede des Führers am 30. Januar 1940 im Sportpalast Berlin; Rede am 24. Februar 1940 in München; Rede am 10. März 1940 in Berlin - Heldengedenktag / u.a. --- Philipp Bouhler (* 11. September 1899 in München; † 19. Mai 1945 bei Dachau) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker. Er war ein Reichsleiter der NSDAP, Chef der Kanzlei des Führers, Publizist, SS-Obergruppenführer, Beauftragter Hitlers für die Aktion T4 sowie Mitinitiator der Aktion 14f13.
2020Gutes Exemplar; Umschlag stw. gering berieben. - Englisch. - In 2010, award-winning journalist John Bowe learned that his cousin Bill, a longtime extreme recluse living in his parents' basement, had, at the age of fifty-nine, overcome a lifetime of shyness and isolation - and gotten happily married. Bill credited his turnaround to Toastmasters, the world's largest organization devoted to teaching the art of public speaking. Fascinated by the possibility that speech training could foster the kind of psychological well-being more commonly sought through psychiatric treatment, and intrigued by the notion that words can serve as medicine, Bowe set out to discover the origins of speech training-and to learn for himself how to speak better in public. … (Verlagstext) // INHALT : Author's Note Introduction ----- Active Participation ----- Yes. You. Can. ----- Getting to the Point ----- You Kind of Mellow Out ----- The Power Zone ----- Letting It All Hang Out ----- Facts Are Stupid Things ----- Seeing Is Believing ----- Find the Pizza ----- Toward Justice and Harmony ----- Appendix: Five Steps to Help You Give a Great Speech ----- Acknowledgments ----- Sources. ISBN 9781400062102
1983Fußschnitt mit Mängelstempel und Umschlag etwas begriffen, sonst sauber erhalten und ohne Einträge o.ä. Vorbemerkung 9 Einleitung des Herausgebers 11 1. Ein Judenstaat mit Kanonen, Flaggen, Orden? . . 51 2. Vor der Entscheidung 55 3. In später Stunde 60 4. Nationalismus 68 Rede in Karlsbad anläßlich des XII. Zionisten-Kongresses 5. Vorschlag einer Resolution zur arabischen Frage 83 6. Die Kongreß-Resolution zur arabischen Frage . . 88 7. Zwischen Politik und Wahrheit Brief an Judah L. Magnes 91 8. Kongreßnotizen zur zionistischen Politik . . . . 93 9. Streiflichter 97 10. Zionismus und Politik Frage und Antwort 100 11. BritSchalom 102 12. Selbstbesinnung 105 13. Keine Deklarationen mehr! Rede auf dem XVI. Zionisten-Kongreß 108 14. Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina 111 15. Die Klagemauer 126 16. Hans Kohn: Der Zionismus ist nicht das Judentum 131 17. Wann denn? 138 18. Mahatma Gandhi: Zur Lage der Juden in Deutschland und Palästina 146 19. Martin Buber: Brief an Gandhi 153 20. Gegen die Untreue 172 21. Pseudo-Simsonismus 177 22. Und heute? 23. Haben wir einen eigenen Weg? 187 24. Falsche Propheten 193 2 5. Keine Provokationen! Brief an den Va'adLe'umi (Nationalrat) 195 26. Das Programm des »Ichud« 199 27. In stummen Tagen 201 28. Glaube es nicht! 203 29. Nathan Rotenstreich: Ich habe es geglaubt-vorschnell? 207 30. Eine weitere Klarstellung Antwort an Nathan Rotenstreich 210 31. Zwiegespräch über »Biltmore« 214 32. Mehrheit oder so viele wie möglich? Randbemerkungen zu einer Rede 219 33. Zum Problem »Politik und Moral« 225 34. Unsere Antwort auf eine Kritik unserer Gegner . 231 35. Was bedeutet uns der Zionismus? Bubers Aussage vor der anglo-amerikanischen Kommission 239 36. Ein tragischer Konflikt? 245 37. Nein, es ist nicht genug! 251 38. Ein Gnadengesuch 253 39. Zwei Völker in Palästina 256 40. Den toten Punkt überwinden 264 41. Eine binationale Auffassung des Zionismus . . . 269 42. Lassen wir es nicht zu, daß uns die Straße beherrscht! 280 43. Ein grundlegender Irrtum, den man berichtigen sollte 282 44. Zweierlei Zionismus 286 45. Schluß mit leeren Worten! 291 46. Gideon Freudenberg: »Krieg und Frieden« Ein offener Brief an Martin Buber 294 47. Fakten und Erfordernisse Antwort an Gideon Freudenberg 303 48. Nach Bernadottes Ermordung 49- Der moralische Charakter des Staates Israel Ein Gespräch mit David Ben Gurion 309 50. Nach der politischen Niederlage 316 51. Die Söhne Arnos' 325 52. Vorwort zu einem geplanten Band über arabisch-jüdische Verständigung 331 53. Ein Protest gegen die Enteignung arabischer Böden 334 54. Wir brauchen die Araber — die Araber brauchen uns! Ein Interview 337 55. An Stelle von Polemik 345 56. Der »Ichud« und die Vorfälle in den arabischen Dörfern während des Sinai-Feldzugs Ein Brief an den Ministerpräsidenten 349 57. Sozialismus und Frieden 352 j8. Über »aktiveNeutralität« 355 59. Briefe von Arabern an Buber 357 60. Memorandum über das Militärregime 361 61. Israel und das Gebot des Geistes 363 6z. Zum Flüchtlingsproblem Offener Brief des »Ichud« an David Ben Gurion 370 63. David Ben Gurion und die israelischen Araber . . 372 64. Echte Gleichberechtigung für die Minderheit! . . 373 65. Über die Entwicklung Galiläas Ein Briefwechsel zwischen Martin Buber und Levi Eschkol 375 66. E s i s t a n d e r Z e i t , e i n e n V e r s u c h z u m a c h e n ! . . . 3 7 9 Quellenverzeichnis 383 Personen-und Sachregister ISBN 9783458140849
1980Gutes Ex.; Umschlag minimal berieben. - … Die vorliegende Ausgabe enthält das gesamte dichterische Werk, sämtliche Schriften mit Ausnahme von reinen Exzerpten und Büchners Dissertation, dazu alle bisher bekannten Briefe von und an Büchner (einschließlich der seit Erscheinen der histo-risch-kritischen Ausgabe neuentdeckten Briefe). Die für eine genauere Kenntnis von Büchners literarischer Entwicklung und Arbeitsweise wichtigen Entstehungsstufen einzelner Werke wurden im Textteil mitabgedruckt: so die "Verstreuten Bruchstücke" zu "Leonce und Lena" und die vier handschriftlich überlieferten Szenengruppen des "Woyzeck". Dem steht eine Lese- und Bühnenfassung zur Seite, die den heute überzeugendsten "Woyzeck"-Text bietet. "Der Hessische Landbote" ist in den voneinander abweichenden Fassungen durch Paralleldruck wiedergegeben. Der Text wurde für diese Ausgabe nochmals nach den Originalen revidiert. Der Anhang enthält einen umfangreichen und auf den jüngsten Forschungsstand bezogenen Kommentar mit Angaben zur Entstehungs-, Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte sowie mit zahlreichen Quellendokumenten: eine Zusammenstellung ausgewählter Passagen aus "Dantons Tod" mit den von Büchner teils wörtlich übernommenen Zitaten aus historischen Beschreibungen der Französischen Revolution, Auszüge aus Oberlins Autobiographie als Hauptquelle zum "Lenz" Abschnitte aus den juristischen Gutachten zum Fall "Woyzeck". Die Schriften aus der Gymnasialzeit und die Briefe sind überhaupt erstmals im Zusammenhang kommentiert. Der Band enthält außerdem eine Zeittafel, ein Literaturverzeichnis und ein ausführliches Nachwort von Werner R. Lehmann. (Verlagstext) / INHALT : Dantons Tod Ein Drama - Lenz - Leonce und Lena Ein Lustspiel - Leonce und Lena Verstreute Bruchstücke - Woyzeck Entstehungsstufen - Erste Fassung: Szenengruppe 1 - Erste Fassung: Szenengruppe 2 - Verstreute Bruchstücke - Vorläufige Reinschrift - Woyzeck Lese- und Bühnenfassung - Poetische Miszellaneen - Fragment einer Erzählung - Gebadet in des Meeres blauer Flut - Die Nacht - Leise hinter düstrem Nachtgewölke - Nacht - Schriften aus der Gymnasialzeit - Helden-Tod der vierhundert Pforzheimer - Über den Traum eines Arkadiers - Über den Selbstmord - Rede zur Verteidigung des Cato von Utika - Der Hessische Landbote Gegenüberstellung der Fassungen - vom Juli und November 1834 - Über Schädelnerven Probevorlesung - Briefe von Büchner - Briefe an Büchner - Anhang - Dantons Tod - Lenz - Leonce und Lena - Woyzeck - Poetische Miszellaneen - Schriften aus der Gymnasialzeit - Der Hessische Landbote - Über Schädelnerven - Briefe von Büchner - Briefe an Büchner - Zeittafel - Literaturverzeichnis - Zu dieser Ausgabe - Nachwort. ISBN 9783446128835
1978Buchrücken ausgeblichen und mit Flecken, minimale Randläsuren, Buchschnitt angeschmutzt, Bleistifteintrag auf Titelblatt, Seiten leicht angegilbt. - In diesem Band sind die wichtigsten politischen Reden und Aufsätze zusammengefaßt, die Günter Grass bis 1976 geschrieben hat. Wer sie chronologisch liest, liest in einem Geschichts- und Geschichtenbuch des vergangenen Jahrzehnts: Wahlkampf 1965, Große Koalition 1967 und der Aufstand der Studenten, Einmarsch in die CSSR 1968, Wahlkampf 1969, die sozial-liberale Koalition und ihr Versumpfen im Pragmatismus. Diese Stichworte gelten auch für die Entwicklung und Veränderung eines politischen Selbstverständnisses. Biichnerpreis-Rede 1965, „Die Prager Lektion“ 1968, „Literatur und Revolution“ 1969, „Schriftsteller und Gewerkschaft“ 1970, die „Sieben Thesen zum Demokratischen Sozialismus“ 1974 oder „Einige Denkzettel nach der Wahl“ | 1976: gemeinsam ist allen Reden und Aufsätzen die Sorge um den Bestand der parlamentarischen Demokratie. Mit ihren Gegnern setzt sich Grass auseinander. „In keinem anderen europäischen Land sind Alpträume so oft und so folgerichtig zur politischen Wirklichkeit geworden wie in Deutschland. Wenn sich der Untergang der nur halbherzig verteidigten Weimarer Republik nicht wiederholen soll, dann gilt es zu erkennen, daß, bei aller Radikalität anarchistischer Gruppen, die Feinde der sozialen Demokratie in nahezu ungebrochener Potenz immer noch rechts stehen.“ ISBN 9783472612612
1984Fußschnitt mit altem Mängelstempel und Buchblock lichtbedingt etwas nachgedunkelt. - INHALT : Über das absurde Theater -- Bleibt Dürer Dürer? -- Die Musik und das Musische -- Was sagt Musik aus? -- Warum weinte Mozart? -- Büchners Melancholie -- The End of Fiction -- Die Subjektivität des Biographen -- Arbeitsprotokolle des Verfahrens "Marbot" -- Schopenhauer und Marbot -- Die Wirklichkeit der Reaktionäre -- The Jewishness of Mr. Bloom -- Mein Judentum -- Anhang : Das Ende der Fiktionen -- Das Jüdische an Mr. Bloom. ISBN 9783518047125
1978leicht angegrauter Kopfschnitt, Bleistifteintrag auf Vorsatz, sonst ein gutes und sauberes Exemplar / slightly grayed top edge, pencil entry on endpaper, otherwise a good and clean copy. ISBN 9783487066752
1994Sehr sauber erhalten, neuwertig. Durch ein Register erschlossen, u.a. auch Petrarcas Testament abgedruckt. ISBN 9783458321866
1977Einband leicht berieben, ansonsten tadelloser Zustand - Die Briefe und Tagebücher von Oskar Schlemmer umfassen einen Zeitraum von dreiunddreißig Jahren, von 1910 bis 1943. Das Fazit eines ganzen Lebens ist darin beschlossen. Der Beginn liegt noch vor den Toren des Ersten Weltkrieges, inmitten eines verheißungsvollen Aufbruchs künstlerischen Geschehens, und es endet während des letzten Krieges. Die Texte wurden aus einem weit den Umfang dieses Buches überschreitenden Material ausgewählt, bestehend aus Briefen, den Tagebüchern, aus Manuskripten, Arbeitsheften und den darin eingefügten Aufzeichnungen. Der größte Teil der hier publizierten Briefe ist einem vollständig erhaltenen Schriftwechsel mit dem Malerfreund Otto Meyer-Amden entnommen. Die intensive Auseinandersetzung Oskar Schlemmers mit der Kunst und mit den Künstlern seinerzeit ist von tiefem Ernst geprägt. Das Ideal-früh schon aufgerichtetstand wie ein Leitstern über seinem Leben, im Licht und im Dunkel, auf der Suche und in der Irre. Immer war es sein Bemühen, diesem Ideal zu folgen, und nie war er zufrieden mit dem wirklich Erreichten. Sicherlich war er sich von allem Anfang an bewußt, daß sein Weg ein steiniger, einsamer und schmaler sein würde, weit entfernt von den Annehmlichkeiten einer erfolgssicheren Kunststraße, die verführerisch vor ihm lag. In seinen Bildern hat er ei ne einfache, klare Welt aufgebaut, wie sie seinem ausgeprägten Gefühl für Gesetz, Zahl und Ordnung entsprach. Zu seinem Lebensthema wurde "Der Mensch im Raum". ISBN 9783775701174