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1923réf. 19213Stock, Les Contemporains 1923 Paris, librairie Stock, chez Delamain, Boutelleau et Cie, collection Les Contemporains, Oeuvres et Portraits au XXè siècle, 1923. Édition originale française. Introduction de P. Budry. Petit in-16 broché, 9,5 x 14 cm., 62 pp. Orné d'un portrait de l'auteur par Gorvel en frontispice. Couverture un peu usagée, avec un infime manque sur 5 mm. en coiffe supérieure. Bon exemplaire, malgré le défaut signalé.
réf. 535431Kra Paris 1927 In-12 carré ( 180 X 140 mm ) de 134 pages, broché sous couverture imprimée rempliée. Portrait frontispice et 1 fac-similé. Edition originale de la traduction. Un des 1500 exemplaires numérotés sur vélin. Très bel exemplaire.
In 8o, pp. 792, br. Opere contenute: I Buddenbrook, Tolstoj, R. Wagner e 'L'anello del Nibelungo', Goethe e la democrazia, ottimo (10362/ MANN - LETTERATURA TEDESCA)
1935réf. 400031963Editions Gallimard 1935 1935. Thomas Mann: Les Histoires De Jacob/ Gallimard 1935
1984réf. 139310Königstein / Ts. : Athenäum 1984. 231, (1) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Einband gebräunt). 21x15 cm
réf. 30488The Middle Ages in Spain--the the period from the Muslim conquest of 711 to the expulsion of the Jews and the defeat of the last Muslim ruler in 1492--witnessed an extraordinary Golden Age through the intermingling of its Jewish, Muslim, and Christian inhabitants. This volume explores the nature of their coexistence (termed convivencia by Spanish historians), which embraced not only ideological interchange and cultural influence, but also mutual friction, rivalry, and suspicion. The cultural and social dynamics underlying convivencia powerfully influenced the creation of poetry, art, architecture, and the material culture of Spain, as well as the transmission and absorption of scientific ideas and technology from East to West. Explored by leading scholars in each of these fields, the cultural treasures of convivencia range from Hebrew biblical manuscripts illuminated with Islamic stylistic motifs, to astrolabes with Latin inscriptions, to the first examples of secular Hebrew poetry. More than one hundred of the objects are united for the first time in an exhibition at the Jewish Museum, New York. At a time when the study of cultural fusion is receiving increasing attention, this volume offers a fresh and comprehensive view of Spain's pluralistic medieval society. Moreover, it celebrates an inspiring history of cultural achievement in the context of intergroup relations that were both negative and positive. New York, 1992. Georges Braziller Jewish Museum. 268 p., 36 illustrations couleur, 60 illustrations noir et blanc, reliure toile sous jaquette. 22,5 x 27
1988réf. 1083401988 Editions Tallandier - 1988 - In-8, broché - 289 p.
1951réf. NG108491951 236 p., num. figs & pls, paperbound. Library stamps.
1905réf. 1220007Albert Langen; Verlag für Litteratur und Kunst; München (auf Einband: "Verlegt bei Paul Cassirer in Berlin"), 1905. 143 Seiten; Buchschmuck / graph. Darst.; 18 cm; klammergeh., rückengoldgepr. Leinenband.
1919réf. 1968München, Kurt Wolff Verlag, 1919. 8°. 239 S., Orig.-Pappband. Erste Ausgabe. Hübsches gestochenes Exlibris auf dem Innendeckel. Kapitale bestoßen. Besitzvermerk im Vorsatz. Innen tadelloser Zustand.
réf. Z43184RLWBroche bon etat + bandeau. Envoi de l auteur . Interieur propre . Couverture jaunie . Legers plis dos . 1968. 219 pages . Mendel Mann. Les Renards de Samson
2002réf. 30262Karlsruhe, Bürker Verlag, 2002. Mit Signatur u. Widmung der Autorin Rose Mann (Datierung v. April 2003), beigelegt: handschriftlicher Brief von Rose Mann im Briefumschlag, 246 S., Lex. 8° (30 x 21 cm), mit sehr zahlreichen Abbildungen, Papp-Einband gebunden mit illustr. Schutzumschlag
1948réf. 9153Paris, Martin Flinker, (1948). 8vo. 223 S. Unbeschnittener Okart. m. zweifarbigem Deckel- u. Rückentitel sowie illustr. Orig.-Schutzumschlag.
1988réf. 7993(Frankfurt am Main), S. Fischer, (1988). 8vo. VIII, 824 S., 2 Bl. OLwd. m. RSchild. sowie Orig.-Schutzumschlag.
1973réf. 7910(Frankfurt am Main), S. Fischer, (1973). Kl.-8vo. Mit 9 Illustrationen von Alfred Hrdlicka. 178 S., 2 Bl. OLwd. m. goldgeprägt. Rückentitel sowie illustr. Orig.-Schutzumschlag.
1926réf. 14125Berlin, S. Fischer, (1926). 8vo. 121 S., 2 Bl. OPp. m. Deckel- u. Rückentitel.
1926réf. 7901Berlin, S. Fischer, (1926). 8vo. 121 S., 2 Bl. OPp. m. Deckel- u. Rückentitel.
1956réf. 7954(Frankfurt am Main), S. Fischer, (1956). 4to. Mit 12 (inkl. Deckel) meist ganzs. Zeichnungen von Gunter Böhmer. Titel in Grün u. Schwarz. 62 S., 1 Bl. Illustrierte OPp. im OPp.-Schuber.
1931réf. 38941931 Berlin: S. Fischer Fischers 1931, Illustrierte Bucher. 16mo. White pictorial boards.,122pp.
réf. 43551, Berlin, S. Fischer, 1935, Bound, orig. cloth, gilt lettering, 270pp., 19x12.5cm., good copy, spine dicoulored. Deutsch.
1915réf. 8009Berlin/Charlottenburg, Axel Juncker, (ca. 1915). 8vo. Mit 1 mont. Portrait Thomas Manns. 149 S., 1 Bl. Unbeschnittene OBrosch. m. zweifarbiger Deckelillustr. u. Rückentitel (Simon).
1974réf. 28112Bern u. München, Francke, (1974). Gr.-8vo. 237 S. Türkise OLwd. m. goldgeprägt. Rückentitel sowie Orig.-Schutzumschlag.
1988réf. 28117Bern, Francke, (1988). Gr.-8vo. 182 S. Türkise OLwd. m. goldgeprägt. Rückentitel sowie Orig.-Schutzumschlag.
1913Gutes Ex.; Ledereinband stw. berieben und beschabt; Innengelenk geöffnet; Seiten minimal nachgedunkelt; privat nachgebunden. - In Frakturschrift. - "Die Novelle 'Tonio Kröger' von Thomas Mann wurde illustriert von Erich M. Simon und bei der Firma Poeschel & Trepte in Leipzig als 1. Buch von 'Fischers Illustrierten Büchern' im August 1913 gedruckt" (Impressum). - Tonio Kröger ist eine 1903 erschienene Novelle Thomas Manns, deren Titelheld, der unverkennbar autobiographische Züge trägt, zwischen Künstlertum und Bürgerlichkeit einen unüberbrückbaren Gegensatz sieht. Sie entstand in der Zeit vom Dezember 1900 bis zum November 1902. ... Tonio ist der Sohn des Getreidegroßhändlers Konsul Kröger und dessen schöner, südländischer Frau. Von ihr hat er die dunklen Augen und das südlich scharf geschnittene Gesicht. Von ihrem Bruder, seinem Onkel Antonio, stammt der landesfremde Vorname. Tonio Kröger lebt in einer alten, giebeligen Stadt an der Ostsee. Den Vierzehnjährigen beeindruckt der blonde, blauäugige Hans Hansen, ein frischer, einfacher und auffallend hübscher Junge. Ihn liebt Tonio, und um seine Freundschaft und Zuneigung wirbt er. Dabei ist Hans Hansen in jeder Hinsicht das Gegenteil Tonio Krögers, nicht nur im Erscheinungsbild, auch in der Wesensart - ein Bastler und Sportler, der "Pferdebücher" liebt. Tonio dagegen spielt Geige, führt ein Heft mit selbst geschriebenen Versen, ist ergriffen von einer Episode in Schillers Don Karlos und liegt in seiner Freizeit einsam am Strand und betrachtet die geheimnisvoll wechselnde Oberfläche des Meeres. Im Schulunterricht schweifen seine Gedanken ab, die persönlichen Schwächen der Lehrer durchschaut er und ihre schlechten Manieren stoßen ihn ab. Nach Hause bringt er die "erbärmlichsten Zensuren". Unter den anderen Schülern fühlt sich Tonio fremd, die Lehrer lehnen ihn insgeheim ab. Hans Hansen jedoch achtet an Tonio eine gewisse Überlegenheit, die Fähigkeit, schwierige Dinge in Worte zu fassen. Tonio beneidet Hans Hansen ein wenig wegen dessen Unkompliziertheit, die ihm soviel Sympathie bei anderen einträgt. Sein Freundschaftswerben wird von Hans Hansen zwar geduldet, doch mehr erreicht Tonio bei ihm nicht. Beide bleiben einander letztlich fremd, und Tonio leidet. … (wiki)
1943Gutes Exemplar; OUmschlag fehlt; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. - EA. - "Leicht erweiterte Form eines Vortrags, der während des Frühjahrs 1938 in fünfzehn Städten der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten wurde." (Impressum). - Paul Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bedeutendsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1929 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. … Weithin Beachtung fanden auch seine Essays und Stellungnahmen zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fragen. Stand er der westlichen Demokratie zunächst skeptisch gegenüber, wandelte er sich zu Beginn der 1920er Jahre zu einem überzeugten Verteidiger der Weimarer Republik. Während der nationalsozialistischen Herrschaft emigrierte er 1933 in die Schweiz und 1938 in die USA, deren Staatsbürgerschaft er 1944 annahm. Von 1952 bis zu seinem Tod lebte er wieder in der Schweiz. ... (wiki) // ... Offensichtlich hat die Anfälligkeit für das faschistische Miasma nichts mit Alter oder Jugend zu tun; sie ist vielmehr eine Frage der Intelligenz, des Charakters, des Wahrheitssinnes, des menschlichen Gefühls, kurzum, es entscheiden darüber Eigenschaften, die sowohl dem Alter wie der Jugend angehören oder nicht angehören, und von hier aus ist für die revolutionäre Zukünftigkeit des Faschismus entschieden nichts zu beweisen. Das hindert nicht, daß seine schreiende Jugendlichkeitspropaganda, sein Reklametrick, die Demokratie als vergreist, verrottet, überlebt, abgestanden und gähnend langweilig, sich selbst aber als höchst lustig und prall von Leben und Zukunft hinzustellen, die uns allen bekannten Erfolge aufzuweisen hat. Groß und schlau, wie er ist im Ausnutzen menschlicher Schwächen, kommt er damit dem leidenden Neuigkeitsbedürfnis der Menschheit entgegen, von dem wir sprachen; und was not tut, ist, meine ich, daß die Demokratie dieser faschistischen Spekulation durch eine Wiederentdeckung ihrer selbst begegnet, die ihr denselben Neuigkeitsreiz, ja, einen viel höhern, verschaffen kann, als der ist, den der Faschismus auszuüben sucht: daß sie alle Selbstverständlichkeit und Selbstvergessenheit von sich abtut und diese schon nicht mehr erwartete Situation, die Tatsache, daß sie wieder problematisch geworden, dazu benutzt, sich durch die Bewußtmachung ihrer selbst zu erneuern und zu verjüngen. … (Seite 11)