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1884Volume in 8° piccolo, brossura editoriale, titolo al piatto ed al dorso (piccola mancanza), sguardie, occhiello, frontespizio, 231 pp.. Il grande filosofo tedesco esprime le sue analisi su svariati soggetti, dal dolore del mondo alla morte all'arte e la morale. In buono stato, poche ininfluenti mende, sporadiche fioriture.
1956A clean, unmarked book with a tight binding. Light wear to cover. Age toned pages. Previous owner's name inside. 220 pages.
1985Papier an den Rändern leicht vergilbt, sonst guter Zustand. -- Inhalt: Vorbemerkungen der Herausgeber -- Hans Ebeling -- Einleitung I: Schopenhauer und Marx: Parameter eines Vergleichs -- Ludger Lütkehaus -- Einleitung II: Pessimismus und Praxis. Umrisse einer kritischen Philosophie des Elends -- Emst Bloch -- Das Unrecht des Pessimismus -- Heinz Maus -- Die Traumhölle des Justemilieu -- Georg Lukdcs -- Schopenhauer -- Ludwig Marcuse -- Das Gespräch ohne Schopenhauer -- Max Horkheimer -- Die Aktualität Schopenhauers -- Robert Spaemann -- Schopenhauer und der Quietismus -- Bernhard Heidtmann -- Pessimismus und Geschichte. Zur kritischen Philosophie Schopenhauers -- Emst Bloch -- Schopenhauers Pessimismus und die Potentialitäten der Kategorie ,Möglichkeit" -- Alfred Schmidt -- Schopenhauer und der Materialismus -- Bemard-Henri Levy -- Sozialismusdämmerung -- Michael Landmann -- Schopenhauer und Marx als Semipragmatisten -- Ludger Lütkehaus -- Pathodizee und Mitleidsethik -- Hans Ebeling -- Sind alle ,kategorischen' Imperative tatsächlich nur hypothetisch? (Schopenhauer, Kant und Marx) -- Bibliographische Auswahl -- Personenregister -- Sachregister. ISBN 9783434460640
1921Gute Exemplare / 6 BÄNDE; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einbände berieben u. stw. m. kl. Läsuren; Seiten nachgedunkelt; kl. hs. Besitzvermerk. - In Frakturschrift. - Schriften zur Erkenntnislehre; Die Welt als Wille und Vorstellung; Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik; Parerga und Paralipomena. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und aus Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. … Ähnlich wie George Berkeley vertritt Schopenhauer die Auffassung, dass sich die Frage nach einer von ihrer Wahrnehmung unabhängig gegebenen Außenwelt nicht stelle. Er argumentiert bezüglich der Existenz einer Außenwelt sowohl gegen den Dogmatismus, der seiner Darstellung nach in Realismus und Idealismus zerfalle, als auch gegen skeptizistische Argumente, da sich die Welt dem Subjekt gegenüber ohnehin nur als Vorstellung zeige - die jedoch nicht als Imagination zu verstehen sei - und die Wahrnehmung unseren einzigen Zugang zur objektiven Welt darstelle. Gegen den philosophischen Skeptizismus bringt er vor, jener bedürfe eher einer "Therapie" oder "Kur" als einer ernsthaften Diskussion. Nach seiner Konzeption ist uns als Subjekt die objektive Welt immer nur im Modus der Vorstellung gegeben, d. h., dass Objekte nur als eine Seite der vorstellenden Relation von Subjekt und Objekt ihre Existenz besitzen. Trotzdem kommt bei Schopenhauer der Welt eine Wirklichkeit zu, die über die reiner, imaginativer Vorstellung hinausgeht. Demnach wäre es falsch, die Welt lediglich als Imagination des menschlichen Bewusstseins zu verstehen. Wesentlich in der Terminologie Schopenhauers ist vielmehr die Unterscheidung zwischen der in Subjekt und Objekt zerfallenden Vorstellung einerseits und bloßer Imagination oder Fantasie, die damit nicht in Verbindung stehen, andererseits. Schopenhauer widersprach der Überzeugung Kants, dass das Ding an sich jenseits aller Erfahrung liege und deshalb nicht erkannt werden könne. Kants Ding an sich war für ihn zwar auch unerkennbar (wir sehen immer nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen), jedoch nicht unerfahrbar. Durch eine Selbstbeobachtung unserer Person können wir uns dessen gewiss werden, was wir letzten Endes sind: Wir erfahren in uns den Willen. Er ist das Ding an sich und damit nicht nur die Triebfeder allen Handelns von Mensch und Tier, sondern auch die metaphysische Erklärung der Naturgesetze. Die Welt ist letztlich blinder, vernunftloser Wille (vgl. Triebtheorie). Schopenhauer ist somit der klassische Philosoph und Hauptvertreter des metaphysischen Voluntarismus. Doch die Welt ist nicht nur Wille, sondern erscheint auch als Vorstellung. Sie ist die durch Raum und Zeit sowie Kausalität, die den a priori gegebenen Erkenntnismodus von uns Verstandeswesen bilden, individuierte und verknüpfte Erscheinung des einen Willens. "Die Welt ist meine Vorstellung" ist der erste Hauptsatz seiner Philosophie. Was uns als Welt erscheint, ist nur für uns, nicht an sich. Es gibt für Schopenhauer nichts Beobachtetes ohne Beobachter, kein Objekt ohne ein Subjekt. Die Welt, als Vorstellung betrachtet, zerfällt in Subjekte und Objekte, die sowohl untrennbar als auch radikal voneinander verschieden, jedoch letzten Endes beide nur Erscheinungen des Willens sind. Dieser ist nach Schopenhauer das Wesen der Welt, das sich, in Subjekt und Objekt erscheinend, gleichsam selbst betrachtet. … (wiki)
1923Gutes, stabiles Ex.; Gebrauchsspuren; Vorsatz mit Kleberesten; Seiten leicht nachgedunkelt. - INHALT : Schopenhauer und der moderne Mensch. ---- Beziehungen zwischen Schopenhauer und dem gegenwärtigen Geistesleben Irrationalistisches auf beiden Seifen Rationalistische Züge der Gegenwart Pessimismus und Erlösungssehnsucht der Gegenwart ---- Schopenhauers Philosophie: System aus einem Guß ---- Aus Schopenhauers Lebensgang. ---- Weltmännische Erziehung Jugendpessimismus ---- Studiengang ---- Bruch mit der Mutter ---- Stellung seines Hauptwerkes in seinem Entwicklungsgange ---- Lehrtätigkeit in Berlin Spätere Schriftstellertätigkeit und langes Unbeachtetbleiben; wachsender Ruhm am Lebensabend ---- Schopenhauers Persönlichkeit. ---- Zwei Seelen in Schopenhauer ---- Wahrheitsforschen: Substanz seines Innenlebens ---- Seine Philosophie: innerlich von ihm erlebt ---- Sein unbedingter Glaube an seine Philosophie ---- Furchtlosigkeit und Wahrhaftigkeit ---- Schopenhauer als Willensmensch; das Dämonische in ihm ---- Besitztrieb; der geschlechtliche Dämon ---- Rachgier in dem Verhalten gegen die Philosophieprofessoren; Eitelkeit, Schroffheit, Einsamkeit ---- Reizbarkeit Gefühl des Widerstreites; Tragik seines Lebens ---- Das menschlich Große seiner Zwiespältigkeit; andere Darstellungen seiner Persönlichkeit ---- Die Grundlegung der Metaphysik. ---- Schopenhauers Erkenntnistheorie und Metaphysik im Widerstreit ---- Sein Verhalten zu diesem Widerstreit in früherer und späterer Zeit Stellung zum "theoretischen Egoismus"; das Unerklärliche in den Erscheinungen als Antrieb zur Metaphysik ---- Wie das Ding an sich erkannt werden kann; Schwankungen in dieser Erkenntnisweise ---- Der "Wille": nicht vernünftiges, bewußtes Wollen; sondern blinder Lebensdrang ---- Das Grundlose des Willens ---- Beweise, daß der Kern des Willens im Menschen liegt ---- Erweiterung des Willens zum Weltprinzip; Weltbeseelungsphilosophie Rechtfertigung jener Erweiterung durch Reflexion und durch intuitive Versenkung in Natur- und Menschenwelt Der Pessimismus: als Beweisgrund für den Willen ---- Der Weg von innen; die Welt als "Makranthropos" ---- Alogismus und Alleinheitslehre ---- Der Wille: ein alogisches Prinzip; Gegensafe zu Grund, Vorstellung, Zweck ---- Metaphysischer Alogismus; das Neue dieser Weltdeutung ---- Relative Wahrheit des Alogismus ---- Unmöglichkeit, aus dem alogischen Willen die geordnete Erscheinungswelt hervorgehen zu lassen ---- Einheit des Willens ---- Übertriebene Einheitslehre; glückliche Inkonsequenz: im Willen Trieb zur Vielheit und Entwicklung ---- Der Ausdruck "Pantheismus" ---- Herabsetzung der transzendenten Natur des metaphysischen Erkennens ---- Entsiebung der Willenslehre bei Schopenhauer ---- Die Frage der Abhängigkeit Schopenhauers ---- (u.v.a.)
1987Schopenhauer Arthur Aforismi sulla saggezza del vivere. \Milano!, Mondadori 1987, Piatti e dorso segnati dal tempo.Tagli bruniti. Interno brunito, con fioriture. Buono (Good) . 246 880429728x
1995Schopenhauer Arthur Saggio sulla visione degli spiriti. , Newton Compton Editori 1995-01-01, Piatti e dorso lievemente segnati, sul dorso c'è un piccolo adesivo. Tagli bruniti. Interno ingiallito, in buono stato. Buono (Good) . Copertina flessibile 100 887983133x
1980Icilio Vecchiotti introduzione a Schopenhauer. , Laterza 1980, libro usato in buone condizioni. Pagine ingiallite lievemente. Tagli regolari impolverati.Copertina flessibile. Buono (Good) . 195
2017“Intenzione di questo lavoro è sollecitare l'attenzione del lettore verso il proprio corpo per poter ri-accedere ad un’esperienza di esso, un sentire rinnovato e libero che conduca ad una piena conoscenza di sé. Infatti conoscere se stessi dimenticandosi di avere un corpo e senza fare i conti con esso non è un vero conoscere ma una violenza teoretica ed esistenziale. Questo neo-cartesianesimo porterebbe ad intendere se stessi come un mero spirito, creando una visione unilaterale della propria esistenza, forse più facile ma di certo meno autentica. Se nei pensieri di Schopenhauer e tramite essi qualcuno poi dovesse per puro caso trovare un che di utile per la propria vita, allora queste pagine non saranno state scritte invano.” (Dall’Introduzione) Autori: Teodoro Custodero.
2016Il mondo è affollato da fate morgane, spot pubblicitari, promozioni di vendita, consigli per gli acquisti: mille suggestioni che nascondono vacuità, superficialità, finto benessere. E in questo mondo Schopenhauer ha ancora molto da dire, indicando la cura dell'anima nella completa liberazione dai desideri irragionevoli e ingannevoli. Riscoprire Schopenhauer, dunque, per trovare una saggezza adatta anche ai giovani d'oggi, manchevoli e desiderosi di un'autentica serenità. Temi, del resto, affrontati oggi dalla consulenza filosofica. Autori: Armando Girotti.
2018br. Il pensiero di Arthur Schopenhauer (1788-1860) ha catturato nel tempo l'interesse non solo di filosofi di professione, ma anche di illustri musicisti, scrittori, artisti e persino scienziati. In questo libro vengono analizzati i quaderni che Schopenhauer ha redatto dai 16 ai 26 anni: essi documentano tutte le fasi della sua precoce ricerca filosofica, intrapresa con la passione giovanile per l'avventura e la sfida, ma anche con la serietà radicale che caratterizza ogni autentico pensatore. Gli anni in cui il giovane Schopenhauer cerca di decifrare "l'enigma del mondo" appartengono a una stagione eccezionalmente ricca e, forse, ineguagliata della speculazione filosofica europea. Registrando la lunga e complessa gestazione del suo pensiero, questi manoscritti esibiscono anche ciò che Schopenhauer ha voluto "occultare" nelle opere a stampa - e ciò vale sia per i debiti intellettuali nei confronti degli autori a lui contemporanei, sia per alcuni tratti cruciali del suo sistema che, se esplicitati, rendono possibile comprendere l'origine e il significato di alcune rilevanti aporie del sistema stesso, altrimenti inspiegabili.
2018br. Questo libro è un contributo alla comprensione del pensiero morale di Schopenhauer alla luce della tesi che la sua filosofia sia un frutto, tardivo, del dibattito intorno alla rifondazione della filosofia seguito alla rivoluzione copernicana di Kant. Con la pubblicazione del "Mondo come volontà e rappresentazione" nel 1818, che richiama esplicitamente in causa concettualità kantiane che già da un ventennio sembravano avere perso ogni interesse - la cosa in sé, il rigido dualismo tra mondo sensibile e mondo intelligibile, la teoria del carattere -, Schopenhauer si riconnette direttamente ai testi kantiani, e insieme ai loro più autorevoli interpreti. L'ambito di ricerca principale intorno al quale ruota il presente studio è quello morale, e in particolare il problema del male a partire dalla ridefinizione che Kant ne ha dato nello scritto sulla religione come male radicale. Schopenhauer viene qui fatto dialogare con Schulze, Fichte e Schelling, che si sono direttamente espressi intorno alla definizione del male in Kant e alla funzione del male nel mondo, offrendo risposte che egli ha di volta in volta attentamente considerato e discusso.
1970Text in German, well illustrated. 183 pages.
1997Safranski, Rüdiger Schopenhauer e gli anni selvaggi della filosofia : una biografia. Scandicci, La nuova Italia 1997 italian, 537 Opera con copertina morbida in brossura e alette. XII, 537 p. ; 21 cm. LF.55.
1947Book is in excellent condition with red cloth HB covers and gilt print at spine. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind with age-toned paper. Previous owner's name or sticker in front section of the book. 349 pages, contents include: Moral principle in nature, Moral conceptions of primitive peoples (dual nature of moral requirements among the savage tribes, Development of moral teachings -- ancient Greece, The renaissance, Moral teachings in the modern era, Cudworth, Cumberland, Spinoza, Locke, Clarke, Voltaire, Rousseau, Turgot , Condorcet, Hume, Adam Smith, Kant, Fichte, Schelling, hegel, Schleiermacher, Bentham, Stuart, Schopenhauer, Victor Cousin, Jouffroy, etc.
1968Arthur Schopenhauer Il mondo come volontà e rappresentazione. , Laterza 1968, Libro in condizioni mediocri, presenta pagine interne ingiallite come la copertina Mediocre (Poor) . 684
2014brossura Con questo piccolo saggio si vuol penetrare e dispiegare l'essenza della teoria di Schopenhauer attraverso l'analisi dell'importante differenza tra conoscenza intuitiva e astratta e la consecutiva trattazione dell'arte. Una critica che mina le basi di tutta l'impalcatura ancora troppo morale e dogmatica che il filosofo ha dato all'esistenza.
1957pp. xix, 322. Top edge foxed. 8vo. Original full cloth binding. Original priced dust jacket, slightly worn. Hardbound. Very good. PHILOSOPHY 1
1926formato 21,5X14,5. Brossura editoriale pagine 389. Bella copia
1885formato 24X16 .Rilegatura tutta tela con etichetta in pelle al dorso. Brossura conservata pagine 215. Intonso. Bella copia
1998EDITORI RIUNITI 1998. Lievi segni del tempo, leggera ondulazione della quarta di copertina, VOLUME INTONSO, MAI SFOGLIATO.
19732 AGILI VOLUMI Laterza 1973 TRADUZIONE E PREFAZIONE DI BENEDETTO CROCE NOTA BIOGRAFICA GLOSSARIO E INDICE DEI NOMI CITATI A CURA DI NICOLAO MERKER. 600 PP. + INDICE. FONDO DI MAGAZZINO: SEGNI DEL TEMPO, MACCHIE DI LUCE E LIEVI FIORITURE AL DORSO E AI TAGLI, VOLUMI INTONSI, MAI SFOGLIATI.
1976DE SIMONE EDITORE 1976 207 PP. FONDO DI MAGAZZINO: LIEVI SEGNI DEL TEMPO, TUTTE LE PAGINE ANCORA CHIUSE E DA APRIRE, LETTERALMENTE INTONSO.
1978Atti del convegno su "Francesco De Sanctis e il realismo" organizzato dall'Università degli studi di Napoli il 2 ottobre 1977, INTRODUZONE DI GIUSEPPE CUOMO CONTRIBUTI, TRA GLI ALTRI, DI VITTORE BRANCA, ETTORE BONORA, LUCIANO BORDO, RICCARDO CAMPA, ENNIO DI NOLFO, CALOGERO COLICCHI... 2 VOLUMI INTONSI GIANNINI 1978 1598 PP. COMPLESSIVE. FONDO DI MAGAZZINO: SEGNI DEL TEMPO, TRACCE DI POLVERE AI TAGLI, VOLUMI INTONSI, MAI SFOGLIATI.