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1965viii + 78pp., 24cm., softcover, text and interior clean and bright, good condition, F105276
1989réf. __3112714709De Gruyter 1989. Hardcover. New. 2nd edition. 326 pages. German language. 5.00x0.88x8.00 inches. De Gruyter hardcover
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1986réf. __3112714725De Gruyter 1986. Hardcover. New. 327 pages. German language. 5.00x0.88x8.00 inches. De Gruyter hardcover
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1987réf. __3112714741De Gruyter 1987. Hardcover. New. 339 pages. German language. 5.00x0.94x8.00 inches. De Gruyter hardcover
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1925réf. 303609Wien, Phaidon, 1925. 1085 Seiten. Schwarzer geglätteter Ganzlederband. Dünndruckausgabe.
1824réf. 31762Berlin, Realschulbuchhandlung und Reimer, 1818 [und] 1824. 556, 529 S. 8°. Halbleder der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (oberes Kapitale mit Fehlstelle, Bd. 2: Gelenk einseitig aufgeplatzt, Deckel privat mit Pergaminpapier überklebt
1855Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten stw. gering fleckig; nachgebunden. - INHALT : Band 1: EINLEITUNG ----- PHAIDROS. ----- LYSIS. ----- PROTAGORAS ----- LACHES. ----- ANMERKUNGEN // CHARMIDES. ----- EUTHYPHRON. ----- PARMENIDES. ----- ANHANG: DES SOKRATES VERTHEIDIGUNG. ----- KRITON. ----- ION. ----- HIPPIAS D. KL. ----- HIPPARCHOS. ----- MINOS. ----- ALKIRIADES D. ZW. ----- ANMERKUNGEN. -- Band 2: GORGIAS ----- THEAITETOS ----- MENON ----- EUTHYDEMOS ----- ANMERKUNGEN // KRATYLOS ----- DER SOPHIST ----- DER STAATSMANN ----- DAS GASTMAHL ----- ANMERKUNGEN // PHAIDON ----- PHILEBOS ----- ANHANG ----- THEAGES ----- DIE NEBENBUHLER ----- ALKIBIADES DER SOGENANNTE ERSTE ----- MENEXENOS ----- HIPPIAS Das grössere Gespräch dieses Namens ----- KLEITOPHON ----- ANMERKUNGEN. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. … (wiki)
1969réf. 105608-1München, Piper 1969. Gr.8°. 398 S. Original-Leinenband
1969réf. 18279CBMünchen, Piper Verlag, 1969. gr. 8. 398 Seiten. Original Leinen mit Schutzumschlag. Die Versandkosten für Kunstwerke und mehrbändige Werke können von den Standard-Versandkosten abweichen. Durchgehend mit leichten Anstreichungen.
1969réf. 800188München: Piper, 1969. 398 S., Leinen mit Umschl.
1985réf. 224866Frankfurt am Main: Insel-Verlag, 1985. 224 S., 16 Ill., 18 cm. kart., broschiert.
1992Gift inscription in pen to ffep from author. Else book is fine. ; The Platonic Form is often presented as an instrument of explanation and as a cause in ontology, epistemology, and ethics. As such, it is usually approached from the perspective of its relations to the particulars of the sensible world. Frederic Schroeder contends that Plotinus argues for the sovereignty of the Platonic Form both as a ground of being and as an intrinsically valuable object of intellective and spiritual vision. These two aspects coalesce in the thought of Plotinus, for whom the Form is, apart from its philosophical uses, an object of enjoyment. Schroeder argues also that the particular must be seen as having an intrinsic character, distinct from its relationship to the Form or to other particulars. The particular thus becomes a window on the world of Form. In the course of his exploration of the sovereignty of Form, Schroeder examines the themes of illumination, silence, language, and love. He undertakes an immanent interpretation of the Plotinian text, showing how Plotinian vocabulary displays intricate internal connections and genetic relationships. Schroeder shows that Plotinus' thought is not susceptible to organization into a closed, linear synthesis but has its own order, centred on the conviction that Form is of intrinsic value and that it is only from the perspective of this intrinsic value that we can understand its uses and significance in explanation and causation. Rather than trying to construct such a synthesis, Schroeder, starting from this basic insight into Plotinus' understanding of the Platonic Form, leads the reader to a greater understanding of Plotinus' manner of philosophizing. ; Mcgill-Queen’s Studies in the History of Ideas; 9.1 X 6.0 X 0.6 inches; 144 pages; Signed by Author
1960180pp. + frontispice, 1e édition, dans la série "Bibliothèque de philosophie contemporaine", 23cm., brochure originale, bon état, F105314