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1986réf. 000544Publisher: Bally Arola Schuh AG Schönenwerd 1986. Printer: JCM Werbedruck Schlieren. Technique: Colour offset. Size: 128 × 270 cm F12 - 50½ × 106¼ in. 3 sheets not mounted. Ref.: APG 1991 343; KKSP chccsa000007846; Tön apg_001486 Condition: An original poster in very fine condition with no significant or at most slight signs of use commensurate with its age such as slight folds tears or bubbles. Not mounted. Awards: The poster was awarded for outstanding design and print in the "Swiss Poster of the Year" competition. Bally Arola Schuh AG
1922réf. 12224Paris, Editions d'Art Edouard Pelletan, Helleu et Sergent éditeurs, 1922. In-4 en feuilles de 111-[7] pages, couverture rempliée imprimée noir, vert et rouge, sous chemise à rabats de carton muet, fermé par des rubans. fente aux mors de la chemise, inscriptions à son premier plat au crayon à papier, manque le rabats du bas, un autre avec déchirures. Ces défauts ne touchent que la chemise, le livre est lui en belle condition.
réf. 99248Zürich Vlg. f. Architektur Artemis 1948 52 55 65 1970. Quer-Gr.8° je ca. 200 S. unzählige Abb. OLwd. m. OU Bücher fein säuberlich mit Folie bezogen Besitzerstempel a. Vors. minimal fingerfleckig sonst sauber Div. Auflagen. Text mehrheitl. frz. einige Bde. m. frz./dt./engl. Kommentaren. Einige Bde.: Gestaltung von Max Bill. 010 Zürich, Vlg. f. Architektur Artemis, 1948, 52, 55, 65, 1970 unknown
réf. 419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown
réf. 1059591977. 62 x 71 cm gerahmt 49 x 56 cm Schönes Ex. Erste Erwähnung des «grossen Steges über die Töss» in der jüngeren Offnung von Rorbas im Jahre 1521. Man findet den offenen Steg auch in der Gygerkarte von 1667 und dem Zehntenplan von 1770. Dieser Steg stand wenige Meter oberhalb der heutigen Brücke. Etwas weiter unten gegen die Wildbachmündung befand sich die Furt für die Fuhrwerke. Die Kämpfe von 1799 zwischen den Franzosen und Österreichern sowie einem Hochwasser von 1803 setzten dem Holzsteg arg zu. Es musste dringend eine Neukonstruktion erstellt werden. Ab 1804 setzten sich verschiedene Persönlichkeiten nachhaltig für einen Brücken-neubau ein. Holz war damals sehr teuer rund 4200 Schuh Holz für das Lehrgerüst stammten aus dem Staatswald Hard. Steine gut 600 Kubikmeter konnten aus dem gemeindeeigenen Tuff-Steinbruch geschlagen werden. Die Ge-meinden leisteten viel Fronarbeit. Der Brückenkörper allein kostete 4'500; die Gesamtkosten beliefen sich auf 8’715 Gulden. Nach einem Staatsbeitrag und Einzelspenden von je 1’000 Gulden wurden die Gemeindebeiträge wie folgt aufgeteilt: Rorbas 4/9 Freienstein 3/9 und Teufen 2/9. Die 8’715 Gulden würden heute etwa 1.6 Millionen Franken entsprechen. Die Brücke wurde von dem Niederglatter Maurermeister Volkart realisiert. Mangels Mustern in der Ost-schweiz und dem Zeitgeiste der Mediation entsprechend wurde die Brücke nach dem Vorbild von franz. Kunststrassen gebaut. Der Bau fand in einer politischen Umbruchzeit Zeit statt. Rorbas Freienstein u. Teufen waren unterschiedlichen Bezirken zugehörig. Die Gemeindekassen waren von den Schäden und Ein-quartierungen des Krieges leer. Erstaunlich dass unter so schlechten Rahmen-bedingungen trotzdem ein gelungenes Werk entstehen konnte. So kamen unsere Gemeinden zu der ersten Steinbogenbrücke im Kanton. Bis in die heutige Zeit ist die «Alte Brücke» das verbindende Wahrzeichen der beiden Dörfer. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1977 unknown
1921réf. 740DGZürich, Druck Hofer & Co., 1921. Lithographie.
1921réf. 740DG1921. Zürich Druck Hofer & Co. 1921. Lithographie. Ausstellungs-Plakat. Ausstellung vom 9. bis zum 17. April 1921.- Am oberen Rand kleine Fehlstelle 25 x 18 cm. unknown
réf. 1059571980. 53 x 59 cm gerahmt 45 x 52 cm Schönes Ex. Das Wetterhorn ist ein 3690 m ü. M. hoher Berggipfel der Berner Alpen Westalpen im Schweizer Kanton Bern und steht oberhalb von Grindelwald bzw. Rosenlaui im Berner Oberland.Das Wetterhorn wurde am 31. August 1844 durch Melchior Bannholzer und Johann Jaun zum ersten Mal bestiegen. Die erste Winterbegehung erfolgte 1874 durch Meta Brevoort eine Ausnahmealpinistin für Winterbegehungen- Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1980 unknown
réf. 86305Berlin Erich Reiss 1917. 4° 385 x 355 cm Titelbl. alternierend 13 Orig.-Lithogr. a. Taf. u. 13 beidseitig in Grün und Schwarz bedruckte Bl. Impressum OPgt. m. goldgepr. Rückenschildchen u. Deckeltitel Kopfgolschnitt Deckel etw. verzogen Papier im Bund etw. wellig sonst tadellos. EA. Ex. Nr. 5 der 60 Ex. der Vorzugsausgabe mit den jeweils vom Künstler signierten Lithographien die letzte indes nicht «auf van Gelder Bütten gedruckt und . in Ganzpergament gebunden» bei einer Gesamtauflage von 200 Ex. = 1. Prospero-Druck 010 Berlin, Erich Reiss, 1917 unknown
réf. 419451969. 59 x 79 cm Kleine Farbfehlstellen sonst tadell. Mythologisches Bild mit religiösen Anspielungen. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 500 1969 unknown
réf. 72191Zürich Emil Matthieu 1967. 58 x 46 cm HLwd.- Mappe mit innenliegenden Mappe m. losen Blatt. Lithographien am Rande minimalst gebräunt nicht beschienen. Exemplar 81 von 100. Unten links num unten rechts m. Bleistift sign. VARLIN. - «Varlin 16.3.1900 als Willy Guggenheim Zürich - 30.10.1977 Bondo heute Gem. Bregaglia von Lengnau AG. . Kantonsschule 1918-19 Lehre in der Lithografenanstalt Seitz und 1919-21 Kunstgewerbeschule in St. Gallen. 1921-22 Schüler von Emil Orlik in Berlin ab 1922 an den Akad. de la Grande Chaumière Julian und André Lhote in Paris. V. begegnete 1930 Leopold Zborowski der zu seinem ersten Förderer wurde und ihm das Pseudonym V. vorschlug. 1932 kehrte er in die Schweiz zurück und liess sich in Zürich nieder. Ab 1963 lebte er hauptsächlich in Bondo. Ab den 1950er Jahren wurden ihm die ersten wichtigen Ausstellungen gewidmet u.a. im Kunsthaus Zürich und 1960 an der Biennale in Venedig. Sein in der realistisch-expressiven Tradition stehendes Werk enthüllt mit teilnehmender Ironie die Zerbrechlichkeit des Daseins indem es die Poesie der Dinge sprechen lässt und den Alltagsgegenstand aufwertet. V. schuf auch Porträts bedeutender Schweizer» HLS. 010 Zürich, Emil Matthieu, 1967 unknown