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réf. DADAX0552996459Penguin 0000-00-00. First Edition. paperback. New. 5.00x1.18x7.80. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Penguin paperback
réf. SONG3319388320Springer 2016-08-30. 1st ed. 2016. hardcover. Used: Good. 6.50x1.00x9.50. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer hardcover
réf. EEZZ3408Berlin Eigenbrödler Verl. 1923. Chodowiecki - 20 x 145 cm. 88 recte 86S. 1 Bl. Mit 24 Kupfertafeln unter Seidenhemdchen. Dunkelblauer handgebundener Orig.-Ganzlederband mit reicher Vergoldung auf Rücken u. Deckeln goldgepr. Rückenschild Kopfgoldschnitt. Sehr gut erhalten Einband mit minimalen Alterungsspuren. Nr. 73 von 850 numerierten Exemplaren die 24 Kupfer wurden in der Handpresse hergestellt. Text schwarz u. blau gedruckt. Die Fabeln stammen von Gellert Gleim Pfeffel Hagedorn u. Lichtwer. Berlin, Eigenbrödler Verl. (1923). unknown
réf. 106662Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. Min. gebrauchspurig sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown
réf. 106671Zürich ABC 1988. 4° 332 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m OU. Etwas gebrauchspurig gutes Ex. Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der EA 1977. Standardwerk. Mit einem Verzeichnis der 600 Werke der Sammlung McCrory Corp. 010 Zürich, ABC, 1988 unknown
1911réf. 24558London: G. G. Harrap & Co 1911. Limited edition. Hardcover. Very good. 4to. Full calf embossed on the spine and upper board. Top edge gilt. Illustrated throughout by Pogány in black and white and tipped-in full color plates. Leather rubbed at hinges and edges with some light soiling else this is a very good copy. One of 525 numbered copies signed by Pogány. This is number166. . G. G. Harrap & Co hardcover
1913réf. 24584London: G. G. Harrap & Co 1913. First edition. Very good. Hardcover. Three volumes. 4to. Quarter green calf spine blocked in gilt; Cloth sides with gilt title and design on the upper boards. Top edges gilt. Illustrated throughout by Pogány in black and white and 40 mounted full color plates Spines sunned to a pleasing tan color else this is a very good set. In the publisher's slipcase which has some light wear. G. G. Harrap & Co unknown
réf. 116302ABBerlin: Hobbing; 1913ff. 29 cm. Mit Abb. Ohldr. Rücken tls. berieben bzw. bestossen und lichtrandig. Papier innen sauber und sehr ordentlich. Guter Gesamtzustand. Beiliegend in derselben Aufmachung: Friedrich der Große. ein Bild seines Lebens und Schaffens von Max Hein. - Namenliste. Aufführung der Zeichner die durch ihre Vorbestellung das Zustandekommen des Werkes ermöglichten. Berlin: Hobbing VIII 197 S. - Ohln. - Rücken stark berieben und Gelenk gelockert. - Insgesamt 12 Bde. 1913 unknown
1920réf. 5310065Paris: Edouard-Joseph 1920. First Edition. Softcover. Very Good with no dust jacket. Illustrated by Charles Alexandre Picart Le Doux. First Edition. French language. Sound binding slightly shaken. Pages clean bright deckled. Wrapper has light handling wear edge wear. Short fiction by Colette illustrated with colored woodcuts by French artist Charles Alexandre Picart Le Doux. Numbered 400 of 1000 printed on Vélin Parcheminé Lafuma. Woodcuts; 8.0" tall; 198 pages. Edouard-Joseph unknown
réf. 1436641981 - 89. Orig.bd. med smussomsl. 340 430 375 s. Illustrasjoner delvis i farger. Faksimiler. . Boken befinner seg på et fjernlager og ekstra leveringstid må beregnes! unknown
réf. 1059551944. 41 x 50 cm gerahmt 27 x 36 cm Rückseitig etwas stockfl. sonst schönes Ex. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1944 unknown
réf. 1059591977. 62 x 71 cm gerahmt 49 x 56 cm Schönes Ex. Erste Erwähnung des «grossen Steges über die Töss» in der jüngeren Offnung von Rorbas im Jahre 1521. Man findet den offenen Steg auch in der Gygerkarte von 1667 und dem Zehntenplan von 1770. Dieser Steg stand wenige Meter oberhalb der heutigen Brücke. Etwas weiter unten gegen die Wildbachmündung befand sich die Furt für die Fuhrwerke. Die Kämpfe von 1799 zwischen den Franzosen und Österreichern sowie einem Hochwasser von 1803 setzten dem Holzsteg arg zu. Es musste dringend eine Neukonstruktion erstellt werden. Ab 1804 setzten sich verschiedene Persönlichkeiten nachhaltig für einen Brücken-neubau ein. Holz war damals sehr teuer rund 4200 Schuh Holz für das Lehrgerüst stammten aus dem Staatswald Hard. Steine gut 600 Kubikmeter konnten aus dem gemeindeeigenen Tuff-Steinbruch geschlagen werden. Die Ge-meinden leisteten viel Fronarbeit. Der Brückenkörper allein kostete 4'500; die Gesamtkosten beliefen sich auf 8’715 Gulden. Nach einem Staatsbeitrag und Einzelspenden von je 1’000 Gulden wurden die Gemeindebeiträge wie folgt aufgeteilt: Rorbas 4/9 Freienstein 3/9 und Teufen 2/9. Die 8’715 Gulden würden heute etwa 1.6 Millionen Franken entsprechen. Die Brücke wurde von dem Niederglatter Maurermeister Volkart realisiert. Mangels Mustern in der Ost-schweiz und dem Zeitgeiste der Mediation entsprechend wurde die Brücke nach dem Vorbild von franz. Kunststrassen gebaut. Der Bau fand in einer politischen Umbruchzeit Zeit statt. Rorbas Freienstein u. Teufen waren unterschiedlichen Bezirken zugehörig. Die Gemeindekassen waren von den Schäden und Ein-quartierungen des Krieges leer. Erstaunlich dass unter so schlechten Rahmen-bedingungen trotzdem ein gelungenes Werk entstehen konnte. So kamen unsere Gemeinden zu der ersten Steinbogenbrücke im Kanton. Bis in die heutige Zeit ist die «Alte Brücke» das verbindende Wahrzeichen der beiden Dörfer. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1977 unknown
réf. 105958ca. 1980. 70 x 76 cm gerahmt 52 x 58 cm Schönes Ex. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 ca. 1980 unknown
réf. 1059571980. 53 x 59 cm gerahmt 45 x 52 cm Schönes Ex. Das Wetterhorn ist ein 3690 m ü. M. hoher Berggipfel der Berner Alpen Westalpen im Schweizer Kanton Bern und steht oberhalb von Grindelwald bzw. Rosenlaui im Berner Oberland.Das Wetterhorn wurde am 31. August 1844 durch Melchior Bannholzer und Johann Jaun zum ersten Mal bestiegen. Die erste Winterbegehung erfolgte 1874 durch Meta Brevoort eine Ausnahmealpinistin für Winterbegehungen- Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1980 unknown
réf. 29239S.l. Editions Guy Pieters 2011. Hardcoverbinding white boards with silver lettering unpag. 23.5x30.5cm. num. ills. in color as new. Text in French and Dutch. Signed by the artist. S.l. Editions Guy Pieters 2011 hardcover
2018réf. 9782080203724Flammarion 2018 Book. New. Hardcover. Flammarion hardcover
réf. 66588Reningelst Feestcomité Reningelst 2023. ingenaaid met soepele kaft 156 pagina's 29.5 x 21 cm. Nederlandstalig. Nieuw. ISBN 20231570301. Van Rinigellis tot Reningelst - Gebrandschilderde ramen door Lucien De Gheus Reningelst Feestcomité Reningelst 2023 unknown
réf. 66779Standaard-boekhandel 1945. Oorspronkelijk uitgevers omslag geniet 23 pag. gekleurde platen. goede staat. Deel van Zoo ik een . was / Vandersteen W. - Antwerpen; vol. 3 Standaard-boekhandel 1945 unknown
1985réf. 59134ABC EDITION ZURICH 1985. First Edition. Hardcover. FINE. Square SM Quarto. Color AND B & W ILLUSTRATIONS. A HISTORICAL CROSS-SECTIOn ABC EDITION ZURICH hardcover
réf. 66977Gent Grijm VZW 1988. Oorspronkelijk uitgevers omslag 160 pagina's 22 x 17 cm editie van 150 stuks deze is 19. Linotype-Garamond korps 12 en gedrukt op Ingres Van Gelder Zonen 95 g. De oplage bedraagt 160 exemplaren waarvan 150 genummerd van 1 tot 150 en 10 niet in de handel van A tot J. Alle exemplaren zijn door de auteur gesigneerd. Dit is nummer 19 Gent Grijm VZW 1988 unknown
réf. 6891999like new. unknown
réf. 43228968like new. unknown
réf. 35837387like new. unknown
réf. 4032997-nnew. unknown
1910réf. 091972London: George G. Harrap 1910. 1st Edition 1st Printing. Hardback. Very Good/Very Good. 4to - over 9¼ - 12" tall. Willy Pogany. First edition first printing thus Large quarto hardback. Gilt embossed decoration on front cover and spine; olive green cloth. 21 tipped in colour Illustrations plus other black and white illustrations Content within is in excellent condition. Boards in Good condition with slight faded bottom right hand edge of front cover due to damp. Slightly discoloured spine. Has a custom made olive green box which it is kept in. No inscriptions. Photographs available on request George G. Harrap hardcover