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réf. 48259Leipzig Klinkhardt & Biermann 1925. 4° jeweils VIII dann zus. 546 S. zahlr. Abb. Neue Priv.-Lwd. m. aufgezogenen Jahrgangs-Vorderdeckel Die eingebundenen Umschläge der ehem. brosch. Einzelhefte oft fleckig Blattränder gebräunt selten etw. fingerfleckig innen sonst tadellos. 010 Leipzig, Klinkhardt & Biermann, 1925 unknown
réf. 81073Halle Niemeyer 1899 - 1905. Gr.8° 74 164 146 47 u. 126 S. Priv.-HLwd. d. Zt. m. gold. Rückenpräg. Rücken min. beschienen Kanten etw. berieben Ecken gedrückt Stempel a. Innendeckel Vs. etw. fleckig Papier etw. gebräunt ca. 100 S. m. Anstreichungen davon ca. 50 vermehrt mit Marginalien in Farbstift. Jeweils EA. Enth.: 1.: Die Substanzenlehre Lockes = Abhandlungen zur Philosophie und ihrer Geschichte 10. Heft; 2.: Der Realismus und das Transscendenzproblem; 3.: Die Erkenntnis der Aussenwelt. Eine logisch-erkenntnistheoretische Untersuchung; 4.: Über den Begriff der Philosophie. Eine kritische Untersuchung; 5.: Die Entwicklung der griechischen Erkenntnistheorie bis Aristoteles in ihren Grundzügen dargestellt. - «Willy Freytag 1873–1944: Der 1873 in der deutschen Kleinstadt Jüterbog geborene Willy Freytag wurde auf das Sommersemester 1910 von der Universität Bonn nach Zürich berufen. Sein Hauptaugenmerk galt während seiner akademischen Laufbahn der Geschichte der Philosophie sowie der systematischen Philosophie. In eigenen Schriften aber auch in Vorlesungen und Seminaren befasste sich Freytag in seiner Zeit in Zürich mit Fragen der Ethik und Logik er widmete sich wiederholt der Erkenntnistheorie und setzte sich auch mit der Transzendenz-Thematik aus einem philosophischen Blickwinkel auseinander. Über 20 Jahre unterrichtete Freytag in Zürich zu Vorlesungsthemen wie «Lesen einer ästhetischen Schrift Lessings» 1914/15 «Geschichte der Pädagogik» 1922/23 oder «Geschichte der Philosophie vom Mittelalter bis Kant» 1931/32. Gerne berief er sich dabei auf bedeutende Philosophen wie Aristoteles oder Kant wovon auch seine Vorlesungs-Titel wie beispielsweise «Aristotelische und symbolische Logik» WS 1918/19 oder «Geschichte der Philosophie vom Mittelalter zu Kant» WS 1931/32 zeugen. Zum Lehrauftrag Freytags zählte auch die Geschichte der Pädagogik wodurch er zur damaligen Zeit Teil der Lehrerausbildung von der Primar- bis zur Gymnasialstufe war. Zu den bedeutendsten Werken Freytags zählen das 1905 veröffentlichte Buch «Die Entwicklung der griechischen Erkenntnistheorie bis Aristoteles» oder die ein Jahr zuvor erschienene logisch-erkenntnistheoretische Untersuchung «Die Erkenntnis der Aussenwelt». Willy Freytag lehrte bis zu seinem Rücktritt im Herbst 1933 insgesamt 23 Jahre lang am Philosophie-Lehrstuhl der Universität Zürich. Seine Hochschulkarriere in der Schweiz nahm jedoch im Jahr 1933 ein abruptes Ende nachdem durch die Presse die Sympathien und das aktive Engagement Freytags für den deutschen Nationalsozialismus publik geworden waren. Die «Affäre Freytag» zwang den Dozenten schliesslich zum Rücktritt und zur Rückkehr nach Deutschland wo er bis zu seinem Tod 1944 in einem Fliegerangriff zusammen mit seiner Frau und den gemeinsamen drei Kindern lebte» Universität Zürich online. 010 Halle, Niemeyer, 1899 - 1905 unknown
réf. 47072Halle Knapp 1931. 8° 80 S. einige Abb. Brosch. Bibliotheksbd.: Priv. Rückenschildchen handschriftl. Rückentitel Stempel u. Numern a. Titelblatt; Umschlag angestaubt innen allg. gutes Ex. EA. = Enzyklopädie der Photographie und Kinematographie Heft 116. 010 Halle, Knapp, 1931 unknown
réf. 62283Zürich Genossenschaftsdruckerei 1932. 94 x 64 cm Zustand A. etwas beschienen 2 Risse im papie fachfrauisch hinterlegt 400 Zürich, Genossenschaftsdruckerei, 1932 unknown
réf. 51604Zürich Schulthess 1911. 8° 271 S. Brosch. unbeschnitten. Beschienen Exlibris auf Vorsatz gutes Exemplar. Als Beispiele dienen Fichte Bergson Münsterberg u.a. 010 Zürich, Schulthess, 1911 unknown
réf. 52943Zürich Orell Füssli 1976. 4° 238 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig gutes Exemplar. Mit Widmung des Künstlers auf Vorsatz. Mit einem Nachwort von Jürgen Moltmann. 010 Zürich, Orell Füssli, 1976 unknown
réf. 60267Winterthur P. G. Keller 1960. 8° 99 S. Broschur. Schnitt min. bestossen min. gebrauchsspurig sonst gutes Exemplar. 010 Winterthur, P. G. Keller, 1960 unknown
réf. 42993Amriswil Amriswiler Bücherei o. J. 1970. Gr.8° 12 Bl. 40 ganzs. Abb. OKart. Tadell. Einführung von Thomas Onken. Mit Widmung von Willy Fries: «Für Herrn u. Frau Dr. Von Tobel. Als Orgsolo zu Ihnen ging… Dank und Freude über diese schöne Begegnung Ihr WF.» 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, o. J. (1970) unknown
réf. 62379Zürich Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg. 1986. 4° o. P. ca. 50 Bl. durchgeh. tlw. farb. meist ganzs. Abb. OLwd. m. OU OU rückseitig m. Fehlstelle Buch tadellos. EA. Auf dem schwarzen Vs.-Blatt eine Zeichnung m. weissem Filzstift. Auf dem ersten Blatt eine signierte Tuschzeichnung. Der Text von W. Rotzler die Photos v. L. Bezzola. 010 Zürich, Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg., 1986 unknown
réf. 6378Zürich Orell Füssli 1978. 4° 447 S. unzähl. teilw. farb. Abb. Kunstleder m. OU in Schuber OU min. gebrauchsspurig tadellos. 2. ergänzte Auflage. Klappentext: «Mit dieser Publikation des künstlerischen und schriftlichen Werks von Johannes Itten wird die Grundlage für jede weitere Beschäftigung mit dieser zentralen Gestalt des schweizerischen u. deutschen Kunstlebens bereitgestellt.» Ausführlicher Anhang und Werkverzeichnis von Anneliese Itten. 010 Zürich, Orell Füssli, 1978 unknown
réf. 40918Berlin Hackebeil 1927. Gr.8° 248 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Min. gebräunt; alllg. schönes Ex. 010 Berlin, Hackebeil, 1927 unknown
réf. 78872Zürich Schulthess 1935. Gr.8° XXIV 131 u. XXVIII 641 S. OLwd. m. Präg. Lwd. von Bd. 2 etw. fleckig jew. Stempel a. Vs. innen sonst tadellos. Jeweils 2. aktualisierte Aufl. Enth.: Bd. 1: Gerichtsverfassungsgesetz von 1911; Bd. 2: Gesetz betreffend den Zivilprozess Zivilprozessordnung vom 13. April 1913. 010 Zürich, Schulthess, 1935 unknown
réf. 52940Zürich Ex Libris 1972. 4° 158 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig sonst tadell. Vom Künstler auf Vorsatz signiert. Mit einem Nachwort von Walter Nigg. 010 Zürich, Ex Libris, 1972 unknown
réf. 75549Zürich Ex Libris 1987. Quer-Gr.8° 351 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m. OU OU etw. gebräunt sonst tadellos. Lizenzausgabe. «Die einbändige Zusammenfassung bietet zum erstenmal die Möglichkeit das gewaltige und nunmehr abgeschlossene Lebenswerk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Ex Libris, 1987 unknown
réf. 59721Frankfurt Klostermann 1960. 8° 272 S. OLwd. Einband beschienen u. etw. gebrauchsspurig Schnitt u. Vorsatz min. stockfleckig Titelbl. im Gelenk stellenweise lose die ersten beiden Aufsätze mit Anstreichungen in Bleistift. Brauchbares Exemplar. 010 Frankfurt, Klostermann, 1960 unknown
réf. 22507Zürich Offizin 1994. Gr.8° 511 S. zahlr. teilw. farb. Abb. 1 lose Orig.-Lithographie. OLwd. m. OU. Verlagsfrisch. 1 von 200 num. Ex. der Vorzugsausgabe mit der beiligenden Orig.-Lithographie von Jürgen Brodwolf.Willy Rotzler 1917-1994 wichtiger schweizer Kunsthistoriker beschrieb in zahlreichen Aufsätzen und Essays die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst. 010 Zürich, Offizin, 1994 unknown
réf. 43331Zürich ABC 1977. 4° 299 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m OU. Tadellos. EA. Standardwerk. Mit einem Verzeichnis der 600 Werke der Sammlung McCrory Corp. 010 Zürich, ABC, 1977 unknown
réf. 28926Altona Reemtsma 1932. 4° 142 S. zahlr. oft farb. Klebebilder OLwd. m. Deckelpräg. Gutes Ex. 201. - 300. Tsd. Chronik der X. Olympischen Spiele. Dieses Buch befindet sich in unserem Aussenlager; sollten Sie dieses im Laden abholen wollen bitten wir Sie um vorgängige Nachricht. 010 Altona, Reemtsma, 1932 unknown
réf. 31754Zürich ABC 1995. 4° 299 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Verlagsfrisch. 3. überarbeitete Auflage. Wichtiges Werk eines Kenners der Szene. Mit einem Verzeichnis der 600 Werke der Sammlung McCrory Corp. 010 Zürich, ABC, 1995 unknown
réf. 5146New York REizzoli 1989. 4° 332 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. OU min. läd. Englische Ausgabe. Wichtiges Werk eines Kenners der Szene. 010 New York, REizzoli, 1989 unknown
réf. 37271Zürich Classen 1970. 4° 128 S. zahlr. oft ganzseit. u. farb. Abb. 1 lose Orig.-Lithogr. OLwd. m. OU Tadellos in Schuber. EA. Ex. Nr. 13 der 250 der Vorzugsausgabe mit der losen signierten und nummerierten Orig.-Lithogr. Im Impressum signiert und mit Widmung des K¨nstlers a. Schmutztitel. 010 Zürich, Classen, 1970 unknown
réf. 419451969. 59 x 79 cm Kleine Farbfehlstellen sonst tadell. Mythologisches Bild mit religiösen Anspielungen. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 500 1969 unknown
réf. 40923Berlin Photokino 1932. Gr.8° 258 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Rücken etw. beschienen Kapitale etw. gebrauchsspurig; allg. gutes Ex. 010 Berlin, Photokino, 1932 unknown
réf. 6277Zürich Kunstgewerbemuseum 1953. 8° 104 S. zahlr. Abb. Brosch. Tadellos. 2. verbesserte Auflage. = Wegleitung 199. Erschienen zur Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Zürich. 010 Zürich, Kunstgewerbemuseum, 1953 unknown
réf. NATW1990Halle a. S. Knapp 1910. gr.-8° XII 367 S. mit 54 Fig. u. 33 Tab. im Text Bibl.-Expl. HLn. d. Zt. m. kl. Zettel am RüSchwanz etwas berieben Bezugspapier lichtspurig Ecken leicht bestoß. am vord. Innendeckel kl. Klebezettel innen mehrf. gestemp. = Monographien über angewandte Elektrochemie. XXXVIII. Bd. Widmung von Josef Nußbaur auf Rücks. d. Reihentitels. Halle a. S., Knapp 1910. unknown