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1930réf. 28596Eschig Max 1930
réf. RO50033306CAMPBELL-CONNELLY. sans date. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 74 pages de partitions dont 5 de partitions textes et musique. 1er plan illustré.. . . . Classification Dewey : 780.26-Partitions
1942réf. 2007060583xbvkStockholm, Bokförlaget Natur och Kultur, 1942. 164 pages on untrimmed paper. - Publisher's titled softcover; 8vo.(ca. 21,5 x 16 cm).
réf. A9781168483348New. unknown
réf. B9781168483348New. unknown
réf. 0331157136.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
réf. 0266340555.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 116302ABBerlin: Hobbing; 1913ff. 29 cm. Mit Abb. Ohldr. Rücken tls. berieben bzw. bestossen und lichtrandig. Papier innen sauber und sehr ordentlich. Guter Gesamtzustand. Beiliegend in derselben Aufmachung: Friedrich der Große. ein Bild seines Lebens und Schaffens von Max Hein. - Namenliste. Aufführung der Zeichner die durch ihre Vorbestellung das Zustandekommen des Werkes ermöglichten. Berlin: Hobbing VIII 197 S. - Ohln. - Rücken stark berieben und Gelenk gelockert. - Insgesamt 12 Bde. 1913 unknown
réf. 1391170644.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 1396513132.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1973réf. V38454[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1973 (= Erste Auflage). 4°, 12 Beilagen (=24 gefaltete Druckbögen) (Paperback), 96 Seiten, 12 ganzseitige Titelbilder, Abbildungen im Text 1
1972réf. V38453[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1972 (= Erste Auflage). 4°, 12 Beilagen (=24 gefaltete Druckbögen) (Paperback), 96 Seiten, 12 ganzseitige Titelbilder, Abbildungen im Text 1
1971réf. V38452[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1971 (= Erste Auflage). 4°, 12 Beilagen (=24 gefaltete Druckbögen) (Paperback), 96 Seiten, 12 ganzseitige Titelbilder, Abbildungen im Text 1
1970réf. V38445[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970réf. V38444[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970réf. V38443[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970réf. V38442[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970réf. V38441[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970réf. V38440[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
réf. 1160895848.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
réf. 101806852X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
réf. 33039WASER FRIES Willy. ARCHITEKT WILHELM WASER ZURICH 1811-1866. Liepzig: Orell Fussli 1933. 8vo. Cloth. 183 1 pages 7 plates. First edition. A monograph on the works of Waser Zurich's pre-eminent architect during the mid-nineteenth century. Scarce only five copies cited by OCLC. Very good. unknown
réf. 419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown
réf. 51038Zürich - Leipzig - Stuttgart - Wien Rascher Verlag 1935. Leinen gebunden; mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: unpaginiert / 205 x 275 cm / mit 17 Schwarzweisstafeln / Zustand: schönes Exemplar; Schutzumschlag minimal beschädigt Zürich - Leipzig - Stuttgart - Wien, Rascher Verlag, 1935 unknown
réf. 419451969. 59 x 79 cm Kleine Farbfehlstellen sonst tadell. Mythologisches Bild mit religiösen Anspielungen. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 500 1969 unknown