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1862rif. 370171862. Leipzig Wilhelm Engelmann 1862 4° VIII 38 pp. 1 Blatt Inhalt 5 feine lith. Tafeln Pappband der Zeit; Titel montiert. Selten! Willy Kühne 1837-1900 described the neuromuscular end organ Kühne spindle and introduced the term 'telolemma' for the outer covering of its sheath." Clarke and O'Mailey Human Brian and Spinal Cord pp.75-78.<T>NUC NK 0319696 locates 5 copies. Garrison & Morton No. 1269 unknown
1859rif. 667761859-1860. Arch. Anat. Phys. 1859/3. 1860/3. - Leipzig 1859 8° 41 pp.; 1860 8° 42 pp. 1 Abb. 2 orig. Broschuren. 2 Seltene Sonderdrucke! "Seit dem Erscheinen meiner Untersuchungen aber directe und indirecte Muskelreizung mittelst chemischer Agentien aus denen ich eine Anregung zum Studium der Irritabilitätsfrage entnahm sind über denselben Gegenstand neue Angaben veröffentlicht. welche in dem thatsächlichen Theile den meinigen widersprechen. Hauptsächlich wird der von mir aufgestellte Satz bestritten dass Muskel und Nerv sich zu denselben chemischen Reizen verschieden verhalten. Die Herren Wundt und Schelske Verhandlungen des naturhist.-medicin. 'Vereins zu Heidelberg. Ueber die chemischen Muskelreize. Von Dr. Schelske suchen zu dem Ende nachzuweisen dass erstens meine Behauptung nicht richtig sei dass einzelne Lösungen nur in concentrirtem Zustande erregend auf die Nerven wirken während sie selbst in äusserster Verdünnung vom Muskelquerschnitt noch Zuckungen hervorrufen und dass zweitens kein chemischer Körper existire der nicht entweder gleichzeitig ein Reiz für beide Organe sei oder den Nerven sowohl als den Muskel ganz unerregt lasse. Ich werde mich bemühen diese Widersprüche so viel als möglich zu lösen wo mir dies nicht möglich ist vermag ich nichts Besseres zu thun als die Physiologen welche diesem Gebiete näher stehen einzuladen diese Versuche entweder selbst zu wiederholen oder sie sich bei mir anzusehen indem ich jeder Zeit mit Vergnügen bereit bin Alles ad oculos zu wiederholen." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete." Rothschuh Nr.1344: Beobachtet die Wirkung chemischer Substanzen auf den Muskel und die Gerinnbarkeit von Muskelpreßsaft. unknown
1881rif. 265811881. Unters. phys. Inst. Heidelberg. 4/12. - Heidelberg C.Winter's 1881 8° 168 pp. 13 Holzschn. 4 lith. Taf. orig. Broschur; St.a.Tit. Willy Kühne und J.Steiner belgeten 1881 das Belichtungsschwankung in der Retina entsteht. Rothschuh Nr.1881 unknown
1864rif. 11974GB1864. Leipzig W. Engelmann 1864. 8°. 8 1 gef. Kupfertafeln VII 158 S. 1 Bl. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel leicht beschabt Kapitale leicht bestoßen. Durchgehend leicht wasserwellig bzw. wasserrandig. Sonst in schöner Erhaltung. unknown
1864rif. 307221864. Leipzig Verlag von Wilhelm Engelmann 1864 8° VII 1 158 pp. 1 Holzschnitt im Text und vielen Abbildungen auf 8 z.Tl. getönten lith. Tafeln feiner Halbleinenband. First edition of this important work on protoplasma! Willy Kühne 1837-1900 a pupil of Claude Bernard and Ernst Brücke professor of physiology at Amsterdam and Heidelberg. In above work he brought strong evidence from many sources of the close similarity of plant and animal protoplasm. He observed protplasmic movements and noted effects of reagents of temperature changes and of the passage of an electric current. "Through his research Kühne demonstrated the extraordinary of usefulness of cytophysiological investigations for the solution of problems in general physiolgy." DSB 7/519 Die Frucht von Kühnes Studien zu den in den Elementarorganismen sich abspielenden Lebensvorgängen ist das vorliegende Werk über das Protplasma und die Kontrakttilität. Dort findet sich eine Fülle von Beobachtungsmaterial bezüglich der Kontraktilitäterscheinungen im Tier- und Pflanzenreich und die Bedingungen ihres Auftretens betreffend. Ein Abschnitt des Buches behandelt den chemischen Nachweis des sogenannten Myosins einer spontan gerinnenden Substanz in den Muskeln welche auch die Ursache der Totenstarre abgibt und damit die entsprechenden Hypothese Brückes bestätigt. Rothschuh No.1304 unknown
1859rif. 87521859. Arch. Anat. Phys. 1859/56. - Leipzig Veit et Comp. 1859 8° pp.549-853 6 gefalt. lith. Tafl. 2 OBroschBde. Firt Edition! Proof of the coagulability of muscle proteins. Rothschuh Nr.1235: Willy Kühne 1837-1900 beweist die von Nervensystem unabhängige Fähigkeit der Muskelfaser zur Erregungsleitung und Erregbarkeit. Chemische Muskelreizung. Rothschuh Nr.1437: Nachweis der doppelsinnigen Leitung durch Zweizipfelversuch. Garrison & Morton No.620 unknown
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2025rif. __3112220617De Gruyter 2025. Hardcover. New. 1955 pages. 8.98x5.39x11.42 inches. De Gruyter hardcover
rif. __3111198073De Gruyter 1900. Hardcover. New. 506 pages. German language. 9.05x6.10x9.61 inches. De Gruyter hardcover
1991rif. __3110127393De Gruyter 1991. Hardcover. New. reprint edition. 136 pages. German language. 11.20x8.40x0.50 inches. De Gruyter hardcover
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