2.566 Ergebnisse
1966Best.-Nr. 8152Centurion Editions du Centurion 1966. In-8 broché de 258 pages.
1965Best.-Nr. 8151Centurion Editions du Centurion 1965. In-8 broché de 229 pages.
1966Editions du Centurion 1966. In-8 broché de 258 pages. Documents conciliaires 4.
1965Editions du Centurion 1965. In-8 broché de 229 pages. Documents conciliaires 2.
1944Best.-Nr. 10044Soledi 1944 564 pages in8. 1944. broché. 564 pages.
1955Best.-Nr. 855Paris Club Français du Livre 1955 Jacques Daniel Un volume in-8 reliure de l'éditeur jaune, maquette de Jacques Daniel, 210 pages et dossier in fine, illustrations en n&b. Exemplaire numéroté, dos et plat supérieur légèrement piqués, néanmoins bon état.
2001Best.-Nr. 54016Darmstadt : Wiss. Buchges. (nur für Mitglieder), WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2001. 331 S. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand
1990Best.-Nr. 32405Olten und Freiburg im Breisgau, Walter Verlag, 1990. 97 S. 25,5 x 24,8 cm. Orig.-Pappband.
1977Stempel 'Mängelexemplar auf unterem Seitenschnitt, sonst guter Zustand. -- EINLEITUNG: DAS "GRÖSSTE JAHRHUNDERT" -- Die Behandlung der Bibel als eines historischen Dokumentes mit den Methoden der kritischen Philologie und der Geschichtswissenschaft hat sich bekanntlich in der protestantischen Theologie in der zweiten Hälfte des 19., in der katholischen Theologie erst um die Mitte des 20. Jahrhunderts durchgesetzt. Üblicherweise setzt man den Beginn des historisch-kritischen Verständnisses und der modernen Exegese der heiligen Schriften des Christentums in eins mit der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Indes hatte schon Wilhelm Dilthey die Ansicht vertreten, daß die Konstituierung der modernen Hermeneutik wesentlich früher anzusetzen sei, nämlich in der Auseinandersetzung des protestantischen Schriftprinzips mit der katholischen Lehre von der Tradition in der Reformationszeit. Als erste bedeutende und vielleicht tiefgründigste hermeneutische Schrift galt ihm die "Clavis Scripturae Sacrae" (1567) s Matthias Flacius Illyricus (M. Vlacich). Dilthey hatte auch erkannt, daß Flacius der Exegese Calvins Entscheidendes verdankt, "welche von der Auslegung vielfach auf die Grundsätze derselben zurückgegangen war." -- Calvin ist derjenige unter den Reformatoren, der h am beharrlichsten und konsequentesten um die hermeneutische Problematik und die Entwicklung rh endlicher Auslegungskriterien bemüht hat. Allein seine diesbezüglichen Überlegungen wie auch die der Reformatoren vor ihm (vor allem Luthers und Butts sind nur verständlich im Kontext und in der Folge der spätmittelalterlichen Auseinandersetzungen m das Verhältnis von Kirche und Evangelium: in diesen theologischen Kontroversen liegen die Wurzeln für das verschärfte hermeneutische Bewußtsein, das sich im Humanismus und bei den Reformatoren entwickelte. Die Geschichte der modernen Hermeneutik ist ein Teil jener "Säkularisation des Denkens", he im späten Mittelalter ihren Anfang nahm.3 Der Historiker weiß, daß es in der Geschichte keinen absoluten Anfang gibt. Spricht man von den .Anfängen" oder "Ursprüngen" einer geschichtlichen Bewegung, so kann damit nur ein relativer Beginn gemeint sein. Dies zeigt sich vielleicht nirgendwo so deutlich, wie in der Diskussion um den Beginn der Neuzeit, der zunächst mit dem Aufkommen der Renaissance des 15. Jahrhunderts in eins gesetzt wurde. -- Die Wesensmerkmale einer "Renaissance" und damit des "Neuzeitlichen" entdeckte man dann aber alsbald auch schon in davorliegenden Epochen: so im Stauferzeitalter. Im Staat Friedrichs II. in Süditalien sind zahlreiche Züge eines modernen Staatswesens bereits vorgebildet. In der Kunstgeschichte spricht man von der "Protorenaissance" im Italien des 13. Jahrhunderts, deren wahrscheinlich bedeutendster Vertreter Nicola Pisano gewesen ist (Kanzel des Baptisteriums von Pisa, 1260). -- Schon Ferdinand Gregorovius war von den klassischen, renaissanceartigen Formen des Castel del Monte beeindruckt.5 Von "Protorenaissance" spricht man auch in der vorromanischen Baukunst Südfrankreichs, in der die antiken Überlieferungen nachwirken. (ais der Einleitung) ISBN 9783515026840
1977Best.-Nr. 11953Paris Desclée 1977 Un volume in-8 broché sous jaquette blanche et bleue, 336 pages. Bon état.
1969Best.-Nr. 11950Rome Biblical Institute Press 1969 Un volume in-8 broché, couverture grise, dos muet, 124 pages, texte sur deux colonnes en grec (koinè) et français. Bon état.
2018Best.-Nr. 11959Paris Mame 2018 Un volume in-8 cartonnage de l'éditeur rouge, 255 pages. Bon état.
1910Best.-Nr. 9601Herder, Freiburg 1910. 153 S. Privat-Leinen. Gebrsp. Etwas fleckig. Bleistiftanstreichungen.
1909Best.-Nr. 18130Herder, Freiburg 1909. IV, 199 S. Oranges Leinen mit Kopfgoldschnitt u. Schutzumschlag in Schuber. Umschlag etwas beschädigt. Schönes Exemplar. Hübsche Ausgabe.
1991Best.-Nr. 11952Paris Lecoffre, Gabalda et Cie 1991 Un volume in-12 dos collé, couverture rose, 275 pages. Couverture insolée, néanmoins bon état.
1994Best.-Nr. 1214667Stuttgart: Radius-Verl., 1994. 274 S.; 21 cm. Hardcover
Mechelen, s.d., 157pp.geïll., niet in de handel
1953Best.-Nr. 9991221Corréa 1953, In-8 Corréa 1953, In-8 broché de 280 pages.
1953Corréa 1953, In-8 broché de 280 pages.
2012Best.-Nr. 11947Paris Profac 2012 Un volume in-8 dos collé, couverture blanche illustrée, 245 pages. Bon état.
1986Best.-Nr. 22800Reinbeck, Rowohlt, 1986. Aus dem Englischen übersetzt von Sylvia Höfer. Redaktion und wissenschaftliche Beratuntg Jael B. Paulus. rowohlts enzyklopädie, Hrsg. v. Burghard König. 380 SS., 2 Bll. 8°, orig.-Paperback.
1961256pp., uit de reeks theologische monografieën "Woord en beleving" nr.8
1965Best.-Nr. 11955Paris Desclée de Brouwer 1965 Un volume in-8 dos collé, couverture rouge, 194 pages. Bon état.
1965Best.-Nr. 11956Paris Desclée de Brouwer 1965 Un volume in-8 dos collé, couverture rouge, 307 pages. Bon état.
2004Best.-Nr. 31081Darmstadt, Primus-Verlag, 2004. 294 Seiten. Gr. 8°, Hardcover/Pappeinband mit Originalumschlag.