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2000ref. 3140669Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2000. 214 Seiten. Mit wenigen schwarz-weißen grafischen Darstellungen. 8° (18,5 x 12 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
2005ref. 163663Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2005. 220 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1981ref. 3125504St. Ottilien: EOS-Verlag 1981. XIII, 346 Seiten. Als Typoskript gedruckt. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1959ref. 153886Tübingen: Mohr (Siebeck) 1959. VII, 80 Seiten. Lagen unbeschnitten und teils unaufgeschnitten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1959ref. 3133028Tübingen: Mohr (Siebeck) 1959. VII, 80 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1989ref. 107561Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag 1989. 287 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1989ref. 3140402Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1989. 167 Seiten. 8° (18,5 x 12 cm). Orig.-Broschur. [Softcover].
ref. V14291Möckmühl (Aue-Verlag) o.J. (= 3./2. Auflage). 8°, 2 Bände in einem Originalleinenband mit Originalumschlag (Hardcover), 312 S.,
ref. V14292Möckmühl (Aue-Verlag) o.J. (= 3. Auflage). 8°, 2 Bände in einem Originalleinenband mit Originalumschlag (Hardcover), 344 S.,
in-8°, 239 pages, broche, couverture illustree plastifiee. Bel exemplaire [CA32-2]
2011ref. 49133ABTübingen, Mohr Siebeck, 2011. 19 cm, X, 228 Seiten, Taschenbuch. 3., überarbeitete Auflage wenig gebraucht, noch sehr gut erhalten. UTB 2664, Theologie, Religion, Judaistik.
1998ref. 100150974Desclée de Brouwer 1998 110 pages 21x14x1cm. 1998. Broché. 110 pages. Maurice Bellet examine le cas de Thérèse Martin analysant son expérience religieuse marquée par l'illusion et l'amour. L'ouvrage explore comment l'illusion peut être une forme de vérité et comment une traversée déchirante permet à l'amour de parvenir à lui-même révélant une pensée neuve et subversive
1991ref. 20881Heidelberg/Wiesbaden, Quelle & Meyer, 1991. 8°, 265 Seiten. Orig.Karton.
2007ref. 11948Paris Editions de l'Atelier 2007 Un volume in-8 dos collé, couverture illustrée, 156 pages. Bon état.
2007ref. 100150971Bayard 2007 20 6x1 2x14 4cm. 2007. Broché. Cet ouvrage collectif dirigé par James H. Charlesworth explore l'impact des récentes découvertes archéologiques en Terre sainte sur la compréhension de la vie du monde et de la pensée de Jésus de Nazareth. Il rassemble des contributions de spécialistes qui bouleversent les représentations traditionnelles du Jésus historique et des récits évangéliques
1966ref. 8152Centurion Editions du Centurion 1966. In-8 broché de 258 pages.
1965ref. 8151Centurion Editions du Centurion 1965. In-8 broché de 229 pages.
1966Editions du Centurion 1966. In-8 broché de 258 pages. Documents conciliaires 4.
1965Editions du Centurion 1965. In-8 broché de 229 pages. Documents conciliaires 2.
1944ref. 10044Soledi 1944 564 pages in8. 1944. broché. 564 pages.
1955ref. 855Paris Club Français du Livre 1955 Jacques Daniel Un volume in-8 reliure de l'éditeur jaune, maquette de Jacques Daniel, 210 pages et dossier in fine, illustrations en n&b. Exemplaire numéroté, dos et plat supérieur légèrement piqués, néanmoins bon état.
2001ref. 54016Darmstadt : Wiss. Buchges. (nur für Mitglieder), WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2001. 331 S. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand
1990ref. 32405Olten und Freiburg im Breisgau, Walter Verlag, 1990. 97 S. 25,5 x 24,8 cm. Orig.-Pappband.
1978ref. 100158500SEUIL 1978 208 pages 13 8x1 4x19 6cm. 1978. Broché. 208 pages.
1977Stempel 'Mängelexemplar auf unterem Seitenschnitt, sonst guter Zustand. -- EINLEITUNG: DAS "GRÖSSTE JAHRHUNDERT" -- Die Behandlung der Bibel als eines historischen Dokumentes mit den Methoden der kritischen Philologie und der Geschichtswissenschaft hat sich bekanntlich in der protestantischen Theologie in der zweiten Hälfte des 19., in der katholischen Theologie erst um die Mitte des 20. Jahrhunderts durchgesetzt. Üblicherweise setzt man den Beginn des historisch-kritischen Verständnisses und der modernen Exegese der heiligen Schriften des Christentums in eins mit der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Indes hatte schon Wilhelm Dilthey die Ansicht vertreten, daß die Konstituierung der modernen Hermeneutik wesentlich früher anzusetzen sei, nämlich in der Auseinandersetzung des protestantischen Schriftprinzips mit der katholischen Lehre von der Tradition in der Reformationszeit. Als erste bedeutende und vielleicht tiefgründigste hermeneutische Schrift galt ihm die "Clavis Scripturae Sacrae" (1567) s Matthias Flacius Illyricus (M. Vlacich). Dilthey hatte auch erkannt, daß Flacius der Exegese Calvins Entscheidendes verdankt, "welche von der Auslegung vielfach auf die Grundsätze derselben zurückgegangen war." -- Calvin ist derjenige unter den Reformatoren, der h am beharrlichsten und konsequentesten um die hermeneutische Problematik und die Entwicklung rh endlicher Auslegungskriterien bemüht hat. Allein seine diesbezüglichen Überlegungen wie auch die der Reformatoren vor ihm (vor allem Luthers und Butts sind nur verständlich im Kontext und in der Folge der spätmittelalterlichen Auseinandersetzungen m das Verhältnis von Kirche und Evangelium: in diesen theologischen Kontroversen liegen die Wurzeln für das verschärfte hermeneutische Bewußtsein, das sich im Humanismus und bei den Reformatoren entwickelte. Die Geschichte der modernen Hermeneutik ist ein Teil jener "Säkularisation des Denkens", he im späten Mittelalter ihren Anfang nahm.3 Der Historiker weiß, daß es in der Geschichte keinen absoluten Anfang gibt. Spricht man von den .Anfängen" oder "Ursprüngen" einer geschichtlichen Bewegung, so kann damit nur ein relativer Beginn gemeint sein. Dies zeigt sich vielleicht nirgendwo so deutlich, wie in der Diskussion um den Beginn der Neuzeit, der zunächst mit dem Aufkommen der Renaissance des 15. Jahrhunderts in eins gesetzt wurde. -- Die Wesensmerkmale einer "Renaissance" und damit des "Neuzeitlichen" entdeckte man dann aber alsbald auch schon in davorliegenden Epochen: so im Stauferzeitalter. Im Staat Friedrichs II. in Süditalien sind zahlreiche Züge eines modernen Staatswesens bereits vorgebildet. In der Kunstgeschichte spricht man von der "Protorenaissance" im Italien des 13. Jahrhunderts, deren wahrscheinlich bedeutendster Vertreter Nicola Pisano gewesen ist (Kanzel des Baptisteriums von Pisa, 1260). -- Schon Ferdinand Gregorovius war von den klassischen, renaissanceartigen Formen des Castel del Monte beeindruckt.5 Von "Protorenaissance" spricht man auch in der vorromanischen Baukunst Südfrankreichs, in der die antiken Überlieferungen nachwirken. (ais der Einleitung) ISBN 9783515026840