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1991réf. 3832Frankfurt/Main, Eichborn Verlag 1991. PBd, 8 , 95 S., mit neun Zeichnungen des Verfassers. Guter Zustand. Softcover
1978réf. 14798CBLondon, NEL New English Library, 1978. 8°, 254 S. mit zahlr. s/w und Farbabbildungen (Text: Englisch), original Leineneinband (Hardcover) mit original Schutzumschlag, Taschenbuch-Erstausgabe leicht schief, obere Ecke des Einbanddeckels minimal bestoßen, Einband mit leichten Knickspuren, zarte Längsfalten auf etwas aufgehelltem Buchrücken, vordere Kante des Rückens unten leicht beschabt, Schnitt und Seitenränder ein klein wenig nachgedunkelt,
1957réf. 20105CBHamburg, Krüger, 1957. 8°, 355 S., Graukopfschnitt, original Leineneinband (Hardcover) mit original Schutzumschlag, deutsche Erstausgabe Schutzumschlag berieben und mit Knickspuren, Schutzumschlag mit Kantenanrissen (sauber mit säurefreiem Filmoplast hinterlegt) und Kantenfehlstellen, kleiner Besitzerstempel oben rechts auf Vorsatzseite, Seite 223 bis 226 oben mit Eckknick,
1882réf. C1756Paris, Librairie des Bibliophiles, 1882. Pappband, 8°, 62 S., Dessins par Louis Leloir, Tire a cinq cents exemplaires (Il a ete tire en outre 25 exemplaires sur papier Whatmann et 15 sur papier du Japon (Das Buch war mit grünen Bändchen zuzubinden, wobei die vorderen Bändchen fehlen) [2 Warenabbildungen]
1984réf. Q806Berlin, Verlag Volk und Welt 1984. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 337 S., 1. Auflage (ex libris), aus dem Französischen von Klaudia Rheinhold, Reihe »ex libris«
2013brossura Il volume offre fondamentali linee guida per lo studio degli elementi del ritmo nella prosa d'arte che consentono di affrancarci da vaghezze e impressionismi e fondare l'indagine su basi più oggettive, trovando alcuni punti di convergenza del fonico, del ritmico e del semantico. L'analisi si esemplifica in una raffinata ricerca su opere dell'Otto e Novecento che mette in risalto il legame tra la 'figura' del suono e il significato nella prosa letteraria.
1971réf. C353Leipzig, Insel Verlag 1971. Pappband, 8°, 143 S., 1. Auflage, Insel-Bücherei Nr. 931
1985réf. 16667BBBerlin/Weimar, Aufbau-Verlag, 1985. 8°, 512 S., hellbeiger original Leineneinband (Hardcover) mit goldener Rückenbeschriftung auf blau-rotem Rückenschild, illustr. original Schutzumschlag, 2. Auflage Schutzumschlag mit kleinen bis winzigen Randblessuren und wenigen hauchzarten Fleckchen (kaum wahrnehmbaren), Kopfschnitt minimal staubspurig, sonst ein sehr schönes, sauberes Exemplar ohne Anstreichungen, ohne Vorbesitzvermerke, ohne Eckknicke etc.
1982réf. W470Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag, 1982. Pappband mit Schutzumschlag, 8°, 129 S., 1. Auflage, Romanze von einem deutschen Patenkind des Francois Villon in fünfzehn Bänkelsängen, ein Fragment, aus der Reihe »Edition Neue Texte«
2012brossura
1938réf. 161079Rehau, Löschner, 1938. 82 S., Frontispiz, 8° OKarton, Frakturschrift
1995réf. 106014Wuppertal :: Götzky. 1995. 56;. 24,5cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag fehlt; Ppbd.
1926réf. MC4-667Kaiserslautern, Lincks-Crusius, 1926. 10. Auflage, illustrierter original Leinenband, 8?, 285 Seiten , etwas fleckig
2003réf. 008506Köln, PSS, 2003. Orig.-Broschur, 40 Seiten (nicht paginiert), 8°. Nummeriert: #18 von 500. Mit Textpassagen aus Marcel Proust "Recherche" und Assoziationen von Rita Zabelberg. Sehr gut erhaltenes Exemplar. Mit zahlreichen Abbildungen. Herausgegeben von Rita Zabelberg.
1997réf. X5770Frankfurt/M, Suhrkamp Verlag 1997. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 155 S., 1. Auflage, vom Verfasser auf dem Schmutztitel signiert
1983réf. X1881Frankfurt/M, Suhrkamp Verlag 1983. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 128 S., 1. Auflage
2003réf. X1892Frankfurt/M, Suhrkamp Verlag 2003. Hardcover mit Schutzumschlag, 8°, 185 S., 1. Auflage, »In diesem Buch vermischt Jürgen Becker die Formen von Tagebuch, Reiseerzählung und Roman. Täuschende Wahrnehmungen, ironische Berichte, lakonische Mitteilungen, poetische Notate - im Wechsel der Schreibweisen hält Jürgen Becker seinen Lesern einen Spiegel vor, in dem jeder sich selbst, seine Erfahrungen und Geschichten erkennen wird.«
1983Gutes Ex.; der illustr. OUmschlag stw. minimal berieben. - Jürgen Becker (* 10. Juli 1932 in Köln) ist ein deutscher Lyriker, Prosaist und Hörspielautor. ... Von 1960 an war Becker Teilnehmer der Gruppe 47, deren Literaturpreis er auf dem letzten Treffen der Gruppe 1967 gewann. Seit 1969 ist er Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und der Akademie der Künste (Berlin), seit 1974 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, seit 1984 der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und seit 2009 der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. ... (wiki) // Felder / Ränder / Umgebungen: Jürgen Beckers Prosa-Trilogie ist ein Klassiker der 60er Jahre. Unüberboten die sprachsinnliche Präsenz dieser durch eine erfinderische Vielzahl von Schreibweisen dingfest gemachten Verwirrung, die unsere Welt ist. "Der Titel des Buches Umgebungen erklärt sich am leichtesten, denn er ist wörtlich zu nehmen, wörtlich im Sinne dessen, was man als zeitgenössische Umgebung erfährt. Dagegen meint der Titel des Buches Ränder bestimmte Zustände der Entfremdung, die entstehen, wenn man sich an der Grenze, am Rand des Erfahrbaren, des Sagbaren, der Wirklichkeit weiß. Und zwar einer Wirklichkeit, die ihrerseits - das meint der Titel des Buches Felder - in Einzelheiten, in widersprüchliche Momente zerfällt ... Ich verstehe mich also nicht als Realisten, jedenfalls nicht im Sinne eines Autors, der Realität abschildert. Denn ich will ja zunächst einmal herausbekommen, was das ist, diese mich umgebende Realität, und was ist das: ein durchschaubares Phänomen, ein unveränderbares Naturprodukt, ein veränderbares Produkt der Gesellschaft, eine Fiktion der Massenmedien, ein Produkt unserer Sprache und Interpretation, ein Produkt falscher Geschichte, eine permanente Möglichkeit und was alles noch? (Verlagstext) ISBN 9783518044681
1939réf. 12842Leipzig, Hanns Horst Kreisel Verlagsbuchhandlung 1939. Ganzleinen, 8°, 311 S., ein Roman vom Leben, vom Gold und von der Geschichte des fünften Kontinents.
1923réf. 141596Leipzig : H. Eichblatt, 1923. 76 S. ; 8 OHalbleinen, Frakturschrift, Kopffarbschnitt
1987réf. 2417Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch, 1987. 160 Seiten , 19 cm, kart.,
2017br. Samuel Beckett è stato a lungo conosciuto, e venerato, anche per la sua aura, dovuta all'aspetto fisico, all'inaccessibilità e al singolare dono per cui certe sue battute - scritte o recitate che fossero - entravano subito nella leggenda e nell'uso quotidiano. Ma soprattutto colpiva, intorno a lui, una zona di silenzio, che era in primo luogo una cifra stilistica. Così, di fronte alle sue lettere straripanti torna in mente il celeberrimo slogan inventato dai produttori di Nìnotchka per la Garbo: Beckett parla! Sì, perché nelle sue lettere Beckett parla, moltissimo, e di tutto: del suo primo datore di lavoro, «Mr Joyce»; delle regioni più impervie della psiche, che esplorava con l'aiuto di Wilfred Bion; delle numerose lingue che abitava, e da cui spesso si sentiva posseduto; della miseria in cui era costretto a vivere; della stupefacente quantità di rifiuti editoriali accumulati dal suo primo romanzo, Murphy ; e dei suoi viaggi in Europa, su cui spicca una straordinaria esplorazione della Germania di Hitler, in cui Beckett si addentra con il proposito di vedere quadri degli antichi maestri ma anche dei moderni, esattamente quelli che i nazisti, ritenendoli degenerati, avevano appena tolto dalla circolazione. A tratti, le pièce che il giovane viaggiatore avrebbe scritto dopo la guerra sembrano ispirate a fatti realmente accaduti e il «Fallire ancora, fallire meglio» appare qualcosa di più che un programma estetico. E, a libro chiuso, si ha la sensazione rara che, con Beckett, le sorprese siano appena cominciate.
1990réf. Q2490Frankfurt/M., Suhrkamp-Verlag, 1990. Kartoniert mit Schutzumschlag, 8°, 43 S., 2. Auflage, mit einer farbigen Abbildung (Bram van Velde, Ohne Titel, 1937), zahlr. Zeitungsausschnitte inliegend
1984réf. 970453Braunschweig: Kunsthochschule Braunschweig. 1984. Ca. 20. 31x30,5cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; Ex.-Nr. 9/15 und SIGNIERT von der Künstlerin; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Gewebe (Blauer Leinen)
1972réf. Q2508Frankfurt/M., Suhrkamp Verlag, 1972. "Kartoniert, 8°, 351 S., 1. Auflage, suhrkamp taschenuch 46, Deutsch von Elmar Tophoven, ""Watt"" ist Becketts komischstes Buch, vielleicht eines der komischsten Bücher scwarzen Humors. Die Figuren dieses Romans, die bereits an ""Warten auf Godot"" denken lassen, sind eientlich alle Clowns und ihre Reden Clownsreden ...«"