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réf. 0243023359.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 0267444850.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
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1910réf. 135903New York: P. F. Collier & Son 1910. Hardcover. Very Good. Reprint. Volume V only. Embossed purple cloth with gold lettering on spine. Cloth shows some spotty fading and staining pages lightly browned else a very good or better copy. Crime mystery and romance in historic courts with a special introduction and illustrations. P. F. Collier & Son hardcover books
réf. 0265514053.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
réf. 0243492499.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1869réf. 000607Paris Imprimerie Victor Goupy 1869
1898réf. 19740CALMANN LÉVY ÉDITEUR 1898 264 pages in12. 1898. reliure éditeur demi basane dos à nerfs. 264 pages.
1913réf. REV1L6Paris Hachette 1913 In8 323 pages - 8 planches hors texte - broché - etat satisfaisant
1913réf. REV1L6Paris Hachette 1913 In8 323 pages - 8 planches hors texte - broché - etat satisfaisant
2008Grand livre du mois, 2008. In-8 relié cartonnage souple éditeur de 792 pages. Rares passages discrètement soulignés au crayon de papier sinon Bon état.
2008réf. 158590Grand livre du mois Grand livre du mois, 2008. In-8 relié cartonnage souple éditeur de 792 pages. Rares passages discrètement soulignés au crayon de papier sinon Bon état.
1974réf. LFA-126714472Un ouvrage de 594 pages, format 145 x 205 mm, relié toile sous jaquette couleurs, publié en 1974, bon état
1982Encre 1982, In-8 broché. 219 pages. Bon état.
1982réf. LFA-126716469Un ouvrage de 283 pages, format 160 x 245 mm, relié cartonnage sous jaquette couleurs, publié en 1982, Editions du Seuil, bon état
1956Legatura editoriale in cartoncino rigido ruvido, dalla copertina illustrata, con caratteri dorati e con titolo in oro al dorso, in tassello nero, protetto da sovraccoperta in plastica trasparente, con bandelle, dove è stampato il titolo, leggermente lesionata. Buonissimo lo stato conservativo, pagine perfettamente tenute, ossidate da tonalità seppia, bruniti i tagli, con XIV ( 14 ) tavole illustrate fuori testo. Traduzione dal francese di Aldo Germonti. Numero pagine 314. USATO
1954Volume appartenente alla collana Storica. Presente pellicola in plastica con titoli disegnati. Traduzione dal francese di Aldo Germonti. Copertina con fregi e titoli al dorso, disegno al piatto superiore, in buone condizioni. Pagine ben salde alla cerniera, con ampio margine, lievemente ingialliti i margini e i tagli. Presenti tavole fuori testo, su carta patinata, con illustrazioni in bianco e nero, con didascalia. Presente nota a matita alla controguardia posteriore. Numero pagine 314. USATO
1942réf. LFA-126714471Un ouvrage de 292 pages, format 130 x 205 mm, broché, publié en 1942, H. lardanchet (Lyon), bon état
1947réf. LFA-126715025Un ouvrage de 440 pages, format 155 x 215 mm, broché, publié en 1947, Flammarion, bon état
réf. 43847Flammarion 1947 livre biographie 440 pages
1850réf. 21454AB1850. 2 Bände in einem Band. Leipzig F.A.Brockhaus 1850. 8°. X 315 302 Seiten. Originaler Ganzleinenband mit vergoldetem Rückentitel. Sehr guter Zustand mit nur geringen äußerlichen Gebrauchsspuren. Oberes und unteres Kapital etwas bestossen. Breitrandiges unbeschnittenes Exemplar Seiten sind aufgeschnitten. Sehr gutes Papier ! KEINE Anstreichungen. Honoré Gabriel Victor de Riqueti Comte de Mirabeau seit dem Tod des Vaters am 13. Juli 1789 Marquis de Mirabeau 9. März 1749 in Le Bignon bei Nemours Département Loiret; 2. April 1791 in Paris war ein französischer Politiker Physiokrat Schriftsteller und Publizist in der Zeit der Aufklärung. Er beteiligte sich an der Französischen Revolution und nahm bis zu seinem plötzlichen Tod einflussreiche Positionen ein. Wie andere Aufklärer stellte Mirabeau die britische konstitutionelle Monarchie mit der Bill of Rights als Vorbild für ein anzustrebendes Gesellschaftsmodell dar. Zu seinen Vorstellungen einer zivilisierten Gesellschaft gehörte auch die jüdische Emanzipation. Das zeigte sich speziell in seinem 1786 erschienenen Essay Über Moses Mendelssohn und die bürgerliche Besserstellung der Juden. Darin verwendet sich der Atheist Mirabeau für den gläubigen Juden und deutschen Aufklärer Mendelssohn um ihn in Frankreich bekannt zu machen. Er behandelt dessen Werdegang und Verdienste geht ein auf die Judenverfolgung in Europa und geißelt den Rassenhass als eine Perversion des Geistes. In der Quintessenz seines menschenrechtlichen Plädoyers heißt es: Gibt es keine natürlichen Rechte die älter und heiliger sind als alle gesellschaftlichen Konventionen Es könnte dem Menschengeschlecht nur zum Heil gereichen wenn man den Unterschied zwischen Bürgern und Fremden endlich vergäße und in allen zuerst und vor allem den Menschen sähe. Bei den Wahlen zu den Generalständen im Mai 1789 wurde Mirabeau Abgeordneter des Dritten Standes. Aus der neuen Perspektive nach seinem Aufenthalt in England sah er den Adel und die Kirche als Haupthindernisse der Freiheit. Er war maßgeblich an der Abschaffung der Privilegien des Adels und an der Einziehung der Kirchengüter beteiligt. Einen an die Verfassung gebundenen König sah er aber weiterhin als notwendigen Bestandteil des politischen Systems an war jedoch zunehmend skeptisch was die Überlebenschancen der Monarchie anging. An seinem Todestag tätigte er diesbezüglich folgende Aussage: Ich nehme das Leichentuch der Monarchie mit mir. Um ihre Überreste werden nun die Parteien streiten. Am 29. Januar 1791 wählten die Abgeordneten ihn zum Präsidenten der Nationalversammlung womit er den Höhepunkt seiner Popularität erreichte. Diese erlitt allerdings einen Rückschlag als seine engen Beziehungen zum König posthum bekannt wurden den er insgeheim von Mai 1790 bis zu seinem Tode beraten hatte und von dem er seinen Lebensstil mit beträchtlichen Summen hatte finanzieren lassen. Konkret hatte der König die immensen Schulden Mirabeaus übernommen und diesem eine Monatsrente von 6.000 Livres zukommen lassen. Parallel zu seinen politischen Aktivitäten fertigte der schriftstellerisch begabte Mirabeau im Verborgenen einige erotische Werke an die bis heute einen großen Anklang finden. Als Le Rideau levé ou lEducation de Laure Der gelüftete Vorhang oder Lauras Erziehung 1786 anonym erschien hatte Mirabeau bereits ein abenteuerliches Leben hinter sich das ihn mehrmals entweder hinter Gittern sah oder als gefeierten Redner im Gerichtssaal wenn es galt den eigenen angeblich unschicklichen Lebenswandel zu verteidigen. Er konnte sich folglich keinen Ärger mehr leisten und entschied seine erotischen Bücher nicht unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen. Lauras Erziehung führt den Leser in die noch heile Welt der besseren Stände am Vorabend der Französischen Revolution. Das Buch schildert die Erziehung und das Leben eines jungen Mädchens von der ersten erotischen Begegnung bis zu Orgien die detailliert beschrieben werden. Der Roman ist eines der freizügigsten erotischen Bücher der Aufklärung mit dem Mirabeau für sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung der Geschlechter plädiert sowie für die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen geistiger mit körperlicher Liebe. Nur dadurch entsteht seiner Meinung nach das vollkommene Glück. Dieses Weltbild passt in das philosophische Selbstverständnis der Aufklärung welches die größtmögliche Glückseligkeit der Menschen als Ideal sah. Lauras Erziehung wurde in mehrere Sprachen übersetzt und wird bis heute auch in Deutschland neu verlegt. Zu einem weiteren Klassiker der erotischen Literatur der Aufklärung wurde Hic-et-Haec 1798. Wikipedia unknown
1989réf. BN257386Frankfurt am Main : Insel-Verl. 1989. 1989. Mirabeau - "Der Redner der Revolution" : Reden Briefe Schriften. hrsg. u. übers. von Horst Günther Mirabeau - "Der Redner der Revolution" : Reden Briefe Schriften. hrsg. u. übers. von Horst Günther Mirabeau Honoré-Gabriel de Riquetti de und Horst Günther Frankfurt am Main : Insel-Verl. unknown