1848ref. 501466In Commission bei G. Bethge. Zweite Auflage. Berlin. 1854 und 1855 / Otto Hendel - Halle. 1855. / Günther - Breslau. O.J. / Krämer-Potsdam 1848. 8°. Marmorierter Karton der Zeit mit grünem montierten Papierschild und tintenbeschriftetem Titel auf dem Rücken. Das Bezugspapier teils durchrieben, Deckel und Rücken an den Kanten bestossen. Beschreibung zu 1) 73 Seiten. Titelblatt unten geklebt, S. 73 stärker fleckig, rückseitig Reste von Bleistiftzeichnungen von Kinderhand. / zu 2) 40 Seiten. Auf S. 20 eine doppelt gefaltete Tabelle. durchgehend fleckig. / zu 3) 68 Seiten, gut erhalten. / zu 4) mit gestochener Titelvignette. 21 Seiten und 3 Seiten ganzseitige Abbildungen. Die Seiten sind 1,6 cm breiter und somit in diesem Bereich gewellt und wasserfleckig, stärker angeschmutzt. / zu 5) 64 Seiten, fleckig. / zu 6) 8 Seiten, 1 cm breiter und dort lichtrandig. Alle Seiten mit Querknick und fleckig. / zu 7) 8 Seiten, diese wasserrandig und fleckig. Noch gutes Exemplar.
1913ref. 19688Berlin : Bard, [1913]. Nr. 135 /200. Mit 2 Bl. Text, 22 Taf. mit je 1 Erläuterungsblatt (Titel) ; 30x38 cm (quer) Org.-Leder mit goldfarb. Deckelornamentik, Rücken- u. Deckeltitel, gold. Vollschnitt; in brauner Org.-Leinen- Kassette [2 Warenabbildungen]
1860ref. 11006ABBerlin, Riegels Verlagsbuchhandlung, 1860. 37 cm. 4 Bl. 234 Spalten auf 117 S. mit 81 Figuren im Text, 1 S., 22 lithogr. Tafeln, davon 14 farbig und 2 doppelseitig (numeriert von 1 - 24, so komplett). Private Halbleinwand der Zeit (Hardcover) m. ggpr. Rücken. [1.Aufl.] Einband bestoßen und berieben. Rücken an Kopf und Fuß eingerissen, oben mit Karton und Japanpapier stabilisiert. Vorsatzblatt entfernt. Seiten mit Feuchtigkeits- und Braunflecken, teils im Bereich der Bindung mit Fraßgängen.
2006ref. BN520617Verlag an der Ruhr 2006. 2006. René Magritte für Kinder: Eine Werkstatt René Magritte für Kinder: Eine Werkstatt Birgit Brandenburg Verlag an der Ruhr unknown
ref. BN705566Degener. Hardcover. Die Nachkommen Karls des Grossen Die Nachkommen Karls des Grossen Erich Brandenburg Degener hardcover
1706ref. 31976-zz4aAugusta Vindelicum (Augsburg): [1706]. [An den Rändern etwas angegraut, drei kleine Fleckchen, etwa in der Blattmitte ein paar schwache Falten, sonst gutes und sauberes Exemplar]. broschiert/ Taschenbuch
1872ref. 9939ABBerlin, Wiegandt & Hempel, 1872. 25,5 cm. Farb. lithograf. Frontispiz, (2) B., 220 S. u. 12 teils farb. lithograf. Taf. Private Halbleinwand (Hardcover), Fadenheftung. [10 Warenabbildungen] Einband bestoßen und beschabt, leicht klaffend. Insgesamt stärker braunfleckig, die Tafeln durchgängig sauber. Siegelstempel "Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst" u. "Verein deutscher Gartenkünstler" a. Titel.
1967ref. 30341Weimar, Böhlau, 1967-2005. Gr.-8vo. Teils als Typoskript gedruckt. Mit zahlr. Kten. auf Taf. u. als lose Beilagen. Rote OLwd. m. goldgeprägt. Deckel- u. Rückentitel.
1662ref. 35451Amsterdam: Blaeu. 1662. Mit figürlicher Titelkartusche mit Wildschwein, Hund und Hirsch sowie Meilenzeiger mit Putte und Geometer, ferner ein nicht ausgefülltes Wappenschild in der oberen rechten Ecke. 40x52cm Karte gerahmt, leicht sichtbare Mittelfalte, sonst gutes Ex.
1829ref. 002929Berlin, Eichhoff und Krafft, 1829. XX, 193 S., 1 Blatt Berichtigung, 10 S. Anzeigen. Schlichter Orig.-Pappband mit gedrucktem Rückenschildchen. Der populäre Reiseführer erlebte bis 1842 sechs Auflagen, die erste von 1826 wurde in neuerer Zeit mehrfach nachgedruckt. Der Kupferstich nach Anton Wachsmann (1765-1836), dem Zeichenlehrer der Kinder Friedrich Wilhelms III., zeigt Spaziergänger vor dem Brandenburger Tor. Mit zeitgenössischem Buchhändlermärkchen und altem Namenszug. Das Titelblatt und das gestochene Frontispiz stärker stockfleckig, das Bezugspapier an den Rückengelenken aufgeplatzt, die Gelenke selbst und der Buchblock jedoch fest und gut. Der Einband angestossen und der Rücken oben mit kleiner Fehlstelle. Trotz dieser Gebrauchsspuren und des schlichten Einbandes noch ordentliches, vollständiges Exemplar des frühen und seltenen, durch ein Register erschlossenen Reiseführers.
1924ref. 13532Verlag der Truhe, Meissen, 1924. Ca 33x25,5cm, lose Blatt unter Passepartout in goldgeprägter Original-Lederkassette. Mit radiertem Titel und 12 signierten Original-Radierungen. Eines von 75 numer. Exemplaren. Mit gedruckter Vorrede und Unterschrift von Sophie-Charlotte, Herzogin von Oldenburg, Schwiegertochter des letzten Kaisers. Die Passepartouts und einige Radierungen am Rand außerhalb der Abbildung mit Stockflecken. Insgesamt gutes, vollständiges Exemplar dieser seltenen Ausgabe. Good copy with 12 signed etchings, showing places in Potsdam. Limited for 75 copies. Numbered.
1635ref. 1296-17Amsterdam, Apud Guiljelmum et Ioannem Blaeu. [ca. 1635]. Altkolorierter Kupferkarte. 50 x 60 cm (Blattgr.); 38 x 52 cm. (Kartengr.). Im weißen Rand geringfügig stockfleckig.
1741ref. 12282ABLa Haye, Adrien Moetjens, 1741. 2 in 1 Bd. 8°. XXXI, 463 S., XXVIII,430 S. 2 gest. Tit.-Vign. Ldr. Rü.-Sch., verg. Rü.-Tit. u. Rü.-Verg. Ber. u. bestossen. Vorsatzbll. fehlen. Init. auf Tit.-Bl., tls. etw. gebr. Schönes Expl.
2007ref. 29784-ym4Zehdenick OT Bergsdorf: Mühlenhaupt Museum Bergsdorf 1999-2007. Illustrierte orig. Pappbände (gering berieben, sonst gute und saubere Exemplare). Gr.-8°. fest gebunden
ref. 2201270003Limited edition. Softcover. Very good with slight wear/no dust jacket. Signed and inscribed by Cutter Brandenburg/ Limited edition no. 438 of 1500/ very rare paperback
1804ref. 33220Frankfurt/Oder, 1804. 94 Bl. mit 28 Einträgen. Qu.-8° (19 x 11,5 cm). Geflammtes Leder der Zeit mit goldgeprägten Deckelbordüren, Rückenschild und reicher Rückenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt, Vorderdeckel mit Monogramm "v. B.", Hinterdeckel datiert "1804". Mit Marmorpapier-Umschlag in marmoriertem Pappschuber der Zeit.
Gr.8°. unpaginiert. Modifizierter Original Leitz-Ordner mit montiertem schwarzem Schmirgelpapier als Deckel und Deckeltitel mit aufgesprühter silberbronzener Schablonenschrift. Einband angestaubt, Schablonenschrift auf dem vorderen Deckel unterschiedlich oxydiert, Deckblatt und beiliegende Objekte etwas angestaubt, einige Seiten etwas gegilbt, sonst gut erhalten. Der Ausstellungskatalog erschien in einer limitierten Auflage von 100 Stück. Er enthält die Einladung zur Ausstellungseröffnung am 18. Mai 1978, einen einführenden Text von Lucie Schauer, 4 O-Photokopien nach sw Photographien, Kurzvita der Künstler, mehrere Tafeln mit Abbildungen von Kunstobjekten nach sw Photographien sowie 3 Original-Kunstobjekte. Peter Herbrich: 1 Metallplatte 20,5 x 14,5 cm mit 5 untereinander angeordneten Lüftungsschlitzen und eingestanzen Initialen des Künstlers und der Nummer 100/37. Eine ergänzende Arbeit befindet sich hinter beschriebenem Objekt. Sie besteht aus einer 14,5 x 20,5 cm großen matt durchsichtigen Folie, auf die die Photographie eines Neugeborenen kopiert wurde. Dahinter, als Unterlage, befindet sich eine Lage Wellpappe, deren Oberseite schwarz bemalt und mit den Initialen des Künstlers sowie der Zahl 87 in Schablonenschrift versehen wurde. Rainer Mang: Schwarzes mehrlagiges Gummi-Transportband-Anschnitt 14,8 x 20,8 cm mit einem stilisierten Andreas-Kreuz, dessen einer Schenkel aus der ersten Lage des Transportbandes ausgeschnitten, der andere -aus einem Heftpflaster bestehend- aufgeklebt wurde. Das Objekt ist auf der Vorderseite am unteren Rand handschriftlich vom Künstler signiert und mit der Jahreszahl 78 versehen. Hansi Sprenger: Ein Stück lasierte Hartfaserplatte von 15 x 21 cm mit mittels 4 Schrauben aufmontiertem Stück grünem Kunstrasen (ca. 10,5 x 8 cm), dessen eine Hälfte mit einem Stück Dachpappe bedeckt ist. Oberhalb und unterhalb dieses Stückes Kunstrasen wurde ein je ca. 1 cm breiter Streifen schwarz-gelbes Klebeband angebracht. Der obere Streifen schließt ein gelbes Segment in 2 schwarze ein, der untere ein schwarzes in 2 gelbe Segmente. Im unteren Teil des Objektes steht in Schablonenschrift die Zahl 87/100. Die 4 Schrauben liegen jeweils auf einer kleinen Unterlegscheibe und kragen auf der Rückseite - mit je einer Mutter versehen - ca. 0,5 cm aus dem Objekt aus. Das Objekt wurde auf der Rückseite vom Künstler handschriftlich signiert und mit der Jahreszahl 78 versehen. Eine ergänzende Arbeit von Sprenger befindet sich auf der Rückseite der Trennpappe. Es handelt sich um ein ca. 9,5 x 8 cm großes Rechteck Silbermetallic-Farbe, in dem sich eine montierte Photokopie eines Poträts des Künstlers befindet. Im unteren Teil des Rechteckes wurde der hs. Schriftzug "für Renée" in die Farbe geritzt. Sämtliche Papp- und Papierseiten sowie alle Kunstobjekte in diesem eigenwilligen Katalog sind im Original-Ordner eingeheftet, haben also alle je 2 Heftlöcher an entsprechender Stelle und sind einzeln entnehmbar. - Dabei: Einladung auf mehrfach gefaltetem Packpapier (ca.59 x 83 cm). Beidseitig bedruckt. Einladung und Informationen zu den Künstlern, sowie Plakat zur Ausstellung.
Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt siebzehn zumeist längere Schreiben von westdeutschen Autoren, Wissenschaftlern und Politikern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe an ihn, die weit über Siedlers Jubiläum hinausreichen. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Kocka, Peter Steinbach, Julius H. Schoeps, Willibald Sauerländer (Kunsthistoriker), Harald Keller, Hermann Funke (Altphilologe), Josef Fleckenstein (Historiker), Alfred Heuß, Bruno Heck (Politiker), Wilhelm Hankel (Ökonom), Julius Hackethal (Autor/Mediziner), N. Luise Hackelsberger, Hermann Graf von Arnim (Historiker), Helmut Appel (Physiker), Christian Zinsser, Marie Hed Kaulhausen, Ursula von Krosigk. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums weit hinaus, hier wird genaue Dankbarkeit für Siedlers inhaltliche Impulse in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch gemachte Erfahrung (etwa im Weltkrieg) wird von den teils auch älteren Autoren und Wissenschaftlern zum Gegenstand gemacht. So wünschte der Historiker Jürgen Kocka ganz erwartbar "viel Erfolg für die Fortsetzung ihrer Arbeit" und ergänzte interessanterweise mit: "Die beobachtet man ja als interessierter Zeitgenosse und Historiker mit großer Spannung, darüberhinaus und trotz mancher Perspektivendifferenz, mit gewisser Bewunderung." Der Politikwissenschaftler Peter Steinbach schrieb unter anderem: "Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einmal Einzelheiten aus ihrem Kampf gegen das NS-Regime erzählten, denn dies würde mir bei der Gestaltung des Raumes Jugendwiderstand im Bendlerblock helfen." Steinbach schließt seinen Brief mit den Worten: "Wir sind alle von Ihnen angeregt - ich denke, es ist ihr Werk, wenn sich "Siedlerianer" erkennen, schätzen, helfen." Der Historiker Julius H. Schoeps schrieb unter anderem: "Ich erinnere mich noch recht gut an die Monate als ich während der Semesterferien bei Ihnen im Propyläen Verlag volontierte. Seit damals hat mich die Verlagsarbeit nicht mehr losgelassen...". An späterer Stelle heißt es: "Meiner Meinung nach haben Sie als einer der wenigen nach 1945 wirklich Verlagsgeschichte gemacht." Der mehr als eine Generation ältere Harald Keller (Kunsthistoriker) schrieb in seinem Brief resumierend: "Als ich Sie kennen lernte, fragte ich mich, ob Sie wohl genug Ellenbogen hätten, ob Sie nicht zu musisch-weich fürs Haus Springer seien. Sieht man jetzt Photos von Ihnen oder gar Sie selbst, so hat man die Sorge nicht mehr, Ihr Gesicht ist hart geworden." Der nationalkonservative Historiker Alfred Heuß, der sich vehement gegen ein Totalverdikt der deutschen Geschichte nach 1945 stemmte und für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Geschichte eintrat, formulierte: "... denn die Wünsche, die man Ihrer Person zu erkennen gibt, gelten zugleich einer uns beiden gemeinsamen Sache. Möchte doch das, was Sie vor sechs Jahren so überaus mutig begannen, weiterhin so glücklich wachsen [...]. Bei dem desolaten Geisteszustand des deutschen Volkes liegt da eine gewaltige Aufgabe auf dem Weg." Im Briefe-Konvolut ist auch ein Schreiben von Luise Hackelsberger, Tochter von Werner Bergengruen, die hier genauer auf ein Manuskript ihres Vaters eingeht und es Siedler anbietet. Christian Zinsser, als deutscher Diplomat ab 1945 mehr als zehn Jahre in sowjetischer Haft, kommt eingehend auf seine Erfahrungen zu sprechen. Ursula von Krosigk schließt ihren Brief mit der Bemerkung: "Wie schön, dass die Hassel Tagebücher wieder neu bei Ihnen herauskommen. Ich habe ihn so gut gekannt, er mir immer viel erzählt, kurz nach 20. Juli habe ich ihn noch einmal gesehen." Hier wird deutlich welche Menschen dem Verleger geistig nahestanden. Es ist nur recht, hierbei von einer konservativen Elite der alten Bundesrepublik zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
ref. 2202250003Limited edition. Softcover. Very good with slight wear/no dust jacket. Signed and inscribed by Cutter Brandenburg/ Limited edition no. 485 of 1500/ includes rare audio CD "Cutter's Texas Music Hall & Wild West Cantina" with 24 songs paperback
2006ref. 06SA25-170-144Robert Olin "cutter" Brandenburg III. Very Good. 2006. Paperback. 0977026809 . Signed by the Author and numbered 588 of 1500. This book is in very good condition; no remainder marks. It does have some cover shelfwear edge wear corner wear. Light soiling to edges. Inside pages have no writing. ; 0 pages . Robert Olin "cutter" Brandenburg III paperback
1960ref. 33920-yd9205Hamburg: 1960. 59 einseitig beschriebene Blatt Typoskript. Hellblauer Gewebe-Ringordner mit aufmontierter, teils wohl gesticktem Deckel- und Rückentitel im originalen Klarsichtumschlag (der Klarsichtumschlag mit vier rötlichen Flecken, sonst wohlerhalten) 32 x 25 cm. [3 Warenabbildungen]
Maßstab 1 : 20.000. (Mappe: ca. 33,5 x 21,6 cm) / (Plan: ca. 84 x 112,50 cm). Mappe mit 1 Plan. Grüne Leinenmappe der Zeit mit handschriftlicher Deckelbeschriftung auf montiertem Schildchen und dem ausfaltbaren mehrfarbigen Plan im Inneren. Mappe leicht berieben, innen mehrere alte Archiv- Stempel, Plan auf Leinen montiert, mehrfach gefaltet. Auch an den Faltlinien noch gut erhalten, Farben mit Frische und Intensität. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Der Bauzonenplan aus dem Jahr 1925 entstand infolge des sogenannten Groß-Berlin Gesetzes (1920) und der damit einhergehenden neuen Baugesetzgebung und Stadtplanung. Der Plan unterteilte die Gebiete der Stadt in Zonen von unterschiedlich zulässiger Bautätigkeit. Diese Planung wurde erst durch die Bautätigkeit der nationalsozialistischen Regierung sowie später durch Kapitulation und Stadtteilung nach 1945 abgelöst. Hier liegt der Plan für den Stadtbereich Nordost (Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Weissensee, Lichtenberg, Hohenschönhausen, Marzahn und umliegende Gebiete) vor. Der Plan ist noch überaus gut erhalten, auch die Farben der separierten Bauzonen wirken frisch und intensiv. Der ausgefaltete Plan hat ein Maß von 84 x 112,50 cm auf belastbarem Leinenhintergrund. Er wurde zeitgenössisch in einer handschriftlich beschrifteten Leinenmappe montiert und ist leichterhand auf volle Größe ausfaltbar. Mappe und Plan tragen im Inneren kleine Stempel einer Berliner Institution der Zwischenkriegszeit, deren Existenz durch NS-Regime, später Besatzung und Teilung des Landes beendet wurde. Diese Einrichtung war es auch, die den Plan nach Erscheinen einbinden ließ, was den sehr guten Zustand erklärt. Äußerst seltener Plan aus der Zwischenkriegszeit in hervorragendem Zustand! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Gr. 4°. (35,1 x 28,4 cm). VIII, 150 S., 100 Tafeln. Original-Leinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Einband und Schnitt vereinzelt leicht fleckig. Rücken an den Kapitalen mit leichtem Abrieb, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. Der großformatige Band enthält zahlreiche Textteile über die Eisengießereien in Oberschlesien, die Gleiwitzer Hütte, den Berliner Eisenkunstguß und vieles mehr. Ein anschließender Tafelteil aus 100 Tafeln beinhaltet zahlreiche Abbildungen (schwarz/weiss) von Medaillen, Porträts und größeren bildhauerischen Werken. Die Tafeln enthalten teils ganzseitige Abbildungen, teils sind bis zu 6-7 kleinere Abbildungen auf einer Tafel. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1706ref. 2132204Frankfurt/Oder, J. Schrey u. Joh. Ch. Hartmann, 1706. Fol. M. 7 (st.8) Kpfr.-Taf. 4 Bl., 118; 56 S., 4 Bl. Neuer Ppbd. Alter Bibl.-St. verso Tit. 2 Tafeln u. letzte Lage d. Anhangs stärker feuchtspurig, die anderen gebräunt. Ohne d. Stadtansicht.
1803ref. 30379Berlin, Buckow, Wriezen u. a. 1759-1803. 188 Bl. mit 30 Einträgen. Mit Aquarell und roter Tuschezeichnung. Qu.-8° (11,5 x 19 cm). Leder der Zeit mit reicher Vergoldung und dreiseitigem Goldschnitt mit etwas Punzierung.