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2010réf. 7229EBKöln, Kiepenheuer & Witsch, 2010. 8°. 22 cm. 633 Seiten. Original-Pappband. Original-Schutzumschlag.
1997réf. JUDA2160Bucures?ti (Bukarest), Cicero [1997]. 751 S. in 2 Bdn., zahlr. phot. Ill., OKart. A collection of memoirs and documents on the history of the Jews in the city of Câmpulung Moldovenesc, Bukovina, mainly after 1900. They describe the anti-Jewish measures and the deportation in October 1941 of ca. 1,800 Jews from Câmpulung and its environs to Transnistria, and the suffering in the ghettos and camps there (e.g. Shargorod, Tulcin, Moghilev). Vol. 2 (pp. 353-750) presents memoirs of survivors about their families, arranged alphabetically by family name, including their fate in the Holocaust.
2007réf. JUDA1873aWien, S.J. Zweig 2007. gr.-8°. 469 S., zahlr. Abb., OLn. mit OU., Umschlag randrissig, Buch in tadellosem Zustand. Als erstes Kleinkind durchschritt Stefan an der Hand des Vaters das Lagertor und als Letzter verließ er mit ihm Buchenwald. Die besonderen Umstände, die zur Befreiung des KZ Buchenwald und seiner Häftlinge geführt hatten, machten Buchenwald wie kaum ein anderes Lager zum Mittelpunkt zahlreicher Forschungsarbeiten von Eugen Kogon bis heute. Insbesondere die Rettung von fast 1000 jüdischen Kindern und Jugendlichen, die nur mit Hilfe der politischen Häftlinge Buchenwalds vor der Vernichtung bewahrt wurden, ist in die Geschichte eingegangen. Diese geretteten Jugendlichen blieben nach der Befreiung längere Zeit, sei es in der Schweiz oder in Frankreich zusammen, bevor sie sich auf alle Kontinente zerstreuten. Stefan Jerzy Zweig wurde mit seiner Geschichte als das Buchenwald-Kind bekannt. Erstmals meldet sich hier «der Junge von Buchenwald» in eigener Sache zu Wort
1947réf. JUDA2048Wien : AJDC. Austria 1947. 59 (1) S. Mit Noten. Ill. OKart., Einbandillustr. v. Weichman. Umschlag leicht berieben u. gebräunt, im Text makellos. Erste und einzige Ausgabe dieses seltenen Dokuments. Die Texte tls. in deutsch, tls. in jiddisch. Die 15 hier wiedergegebenen Lieder stammen aus den Jahren 1939-45. Jedem ist eine kurze Erklärung über Ursprung u. Interpretation vorangestellt. Johanna Spector (1915-2008) war nach 1945 als Ethnomusikwissenschaftlerin und Filmemacherin in den USA tätig.
1947réf. JUDA2056Wien, AJDC. Austria 1947. 59 (1) S. Mit Noten. Ill. OKart., Einbandillustr. v. Weichman. Umschlag berieben u. mit Lagerspuren, innen makellos. Erste und einzige Ausgabe dieses seltenen Dokuments. Die Texte tls. deutsch, tls. jiddisch. Die 15 hier wiedergegebenen Lieder stammen aus den Jahren 1939-45. Jedem ist eine kurze Erklärung über Ursprung u. Interpretation vorangestellt. Johanna Spector (1915-2008) war nach 1945 Ethnomusikwissenschaftlerin und Filmemacherin in den USA.
1946réf. ZEIT1417Wien, Stern-Vlg. 1946. 53 (2) S., viele phot. Abb. im Text, ill. OBrosch., sehr gut erhalten
1993réf. JUDA2191Prag, V Raji (1993). 174 (2) S., vile phot. Abb. im Text, ill. OPappband, neuwertig.
1979réf. JUDA1906Wien, Wiener Katholische Akademie 1979. 4°. 190, 34 S. mit 5 s/w. Tafeln, Typoskript, OLn. mit goldener Deckel- u. Rückentitelprägung, einwandfrei.
1986réf. ZEIT1630Wien, ÖBV (1986). 260 S., mit 1 Gebietskarte und 10 Abb., OLn. m. ill. OU.
1945réf. JUDA2203Genève 1945. 8°. 95 pp, broché, bon etat / OBrosch., gut erhalten In franz. Sprache. Haupts. über die psych. u. mediz. Situation ehem. KZ-Häftlinge
2002réf. JUDA1768Berlin, Metropol 2002. 365 S., OKart., sehr gut erhalten. Das Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin wurde 1983 eröffnet. Den Grundstock der Bibliothek bildete die Sammlung des Wiener Antiquars Erhard Löcker, bestehend aus 3.500 Bänden, zu denen antisemitische Schriften des 17. bis 20. Jahrhunderts sowie Klassiker der Antisemitismusforschung gehören. In diesem Bestand spiegelt sich das ganze Spektrum des politischen, religiösen, kulturellen und rassistischen Antisemitismus, vor allem in Deutschland, Österreich und Frankreich.
1987réf. JUDA1911Klagenfurt, Carinthia 1987. 375 Seiten, 11 Abb., OPappband, Titelbll. mit priv. Eignerstemp., sonst wie neu.
réf. JUDA2214o.J. BLUMENTAL, Nachman (Ed.) Yizkor Baranow. A Memorial to the Jewish Community of Baranow. Jerusalem, Yad Vashem 1964. gr.-8°, XVI S., engl. Text, 236 hebräischer Text mit zahlr. Abb., OLn. m. hebr. Rückentit., leichte Gebrauchsspuren. / BAUMINGER, Arieh. L. Les Justes. Jerusalem, Yad Vashem (1969). gr.-8°, 102 (statt 104) S., letztes Bl. fehlt (herausgeriss.), OBrosch., lichtspurig, abgegriff., Umschlag vorne tlw. vom Textblock gelöst. / Der HOLOCAUST. Jerusalem, Yad Vashem 1979. 79 S., stark illustriert, OBrosch.
1961réf. JUDA1788Assen, Van Gorcum & Comp. 1961. Quer-8°., 102 S. mit wenigen s/w. Abb., OLn. mit goldener Rücken- u. Deckelprägung, bestoßen u. berieben, Rücken geblichen.
1990réf. JUDA1813Oxford, Blackwell 1990. xi, 497 (3) pp. Hardback in dustjacket, very good.
1950réf. JUDA1940New York, Knopf 1950. 632 pp, publ. green cloth with blindstamped design to front board, dust jacket (designed by Georg Salter), book in fine condition, jacket chipped at the edges. The story of the extermination of the Jews of the Warsaw ghetto.- Second printing of the first edition, february 1950.
2005réf. LVLG0035Wien, Löcker 2005. 265 Seiten, Pappband mit Orig.-Umschlag, neuwertig Flucht in die Dunkelheit ist die zutiefst berührende Erinnerung eines jüdischen Wiener Buben an sein Überleben, das teilweise tragische Schicksal seiner Familie und die Nostalgie über eine Welt, die er zurücklassen musste.
1968réf. ZEIT1398München, Biederstein1968. 163 Seiten mit einer Karten. Orig.-Kart. Einband etw. nachgedunkelt.
1968réf. ZEIT1425Stuttgart, DVA 1968. 318 (1) S., OLn. mit OUmschlag
1990réf. EDZZ6806Wien, Zsolnay 1990. 213 S., OPappband mit OU., tadelloser Zustand. Erste Ausgabe
2000réf. ZEIT1487Frankfurt/New York, Campus (2000). 326 S., zahlr. Abb., OPp. m. ill. OU., wie neu. Mit Widmung von Ester Schapira für Doron Rabinovici auf dem Vortitelbl
2006réf. ZEIT1624Wien, Mandelbaum (2006). 494 S., mit zahlr. sw. Abb., ill. OPpbd.
2005réf. ZEIT1628Wien, Löcker Verlag (2005). gr.-8°, 264 S., mit einigen Textabb., OPappbd. mit ill. OUmschlag, neuwertig. Leo Bretholz (1921-2014) war ein Holocaust-Überlebender. Im Jahr 1942 gelang ihm die Flucht aus einem für Auschwitz bestimmten fahrenden Eisenbahnzug
1984réf. ZEIT1526(Paris), Les Èditions de Minuit (1984). 299(4) S., XX S. Illustrations et Fac-Similés, OKart., geringe Gebrauchsspuren. In französischer Sprache
1961réf. JUDA1735Berlin, Rütten & Loening (1961). 141 S., (2) Bl., mit 8 farbigen Illustrationen auf ungez. Tafeln von Leo Haas, OLn. mit OUmschl., Umschlag min. berieben, ansonsten tadelloses Exemplar. Literarische Verarbeitung der Erfahrungen und Erlebnisse des altösterr. Autors in einem Konzentrationslager in Transnistrien (Ukraine).