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A clean, unmarked book with a tight binding. Age-toned pages. Light wear to cover. Previous owner's name stamp inside. 78 pages.
( Mit dem beiliegenden großen Faltplan ) Aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann , wie meist kleine Beilagen und ggf. auch Bleistiftanstreichungen, insgesamt aber immer ein noch gutes Exemplar.. - Barbara Straka - Normalität des Schreckens - Ein Orbis Pictus des alltäglichen Faschismus als Denk-Installation für das Bayerische Viertel - Stefanie Endlich - Vergangenheit vergegenwärtigt - Einige Anmerkungen zur Denkmalsdiskussion - Katharina Kaiser - In den Symbolen verschwindet Geschichte - Das Denkmal von Stih/Schnock vor dem Hintergrund der aktuellen Denkmalsdebatte - Franziska Kirchner - Zur Frage der Abstraktion oder Gegenständlichkeit - im heutigen Denkmal - Das Denkmal im Bayerischen Viertel - - Eine Fotodokumentation von Frank Müller - Ein Denkmal und keine Gedenkstätte - Ein Gespräch mit Bewohnern des Bayerischen Viertels, die den Denkmalsprozeß in Gang gebracht haben - Katharina Kaiser - Der Prozeß gehört zum Denkmal - oder: Wer definiert den öffentlichen Raum als Erinnerungsort? - Florian von Buttlar - Mahnen und Gedenken im Bayerischen Viertel - Vorbereitung und Ablauf eines Kunstwettbewerbes - Florian von Buttlar - Ein Kunstwettbewerb als ideengeschichtliche Sammlung - Insa Eschebach - Einige Überlegungen zu Fragen der Denkmalrezeption - Halina Bendkowski - Zumutungen der Erinnerung - Jüdische Reaktionen auf das Denkmal im Bayerischen Viertel - Beate Brocke, Wilfried Löhken, Petra Zwaka - "Fragt doch Euren Lehrer!" - Das Denkmal als Anlaß für museumspädagogische Projekte am Schöneberg Museum - Andreas Nachama - Prolegomena zu einer jüdischen Erinnerungskultur - Gedächtnis und Erinnerung - Zur Konjunktur zweier Begriffe. Ein Gespräch mit Sigrid Schade, Andreas Sander, Claudia John und Katharina Kaiser Moderation: Insa Eschebach - Die Ausschreibung des offenen Kunstwettbewerbs: "Mahnen und Gedenken im Bayerischen Viertel" 1991 - Drei Reden anläßlich der Übergabe des Denkmals von Stih/Schnock im Bayerischen Viertel in Berlin am 11.Juni 1993. ISBN 3894681462
Gutes Exemplar; Umschlag mit kl. Läsuren; innen sehr gut / Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen Hansdieter Heilmann; mit sehr wenigen Bleistift-Anstreichungen. - Beilagen. - Vorderes Vorsatz: Plan des KZ Theresienstadt; 1944. - Hans Günther Adler (geboren am 2. Juli 1910 in Prag, Österreich-Ungarn; gestorben am 21. August 1988 in London) war ein österreichischer Dichter, Schriftsteller und Zeitzeuge der Shoah, der seit 1947 in London als Privatgelehrter im Exil lebte. ... (wiki) // In 241 bisher unveröffentlichten Dokumenten und Bildern - jeweils mit wissenschaftlicher Sorgfalt knapp kommentiert und erläutert - wird das einmalige Phänomen Theresienstadt mit kritischer Sonde bis in manche letzte, historisch wie soziologisch aufschlußreiche Einzelheit erschlossen. Die dem jüdischen „Vorzugslager" von den nationalsozialistischen Machthabern zugedachte Rolle, die Öffentlichkeit des In- und Auslandes über die wahren Ziele der sogenannten „Endlösung der Judenfrage", der systematischen Vernichtung des jüdischen Volkes, zu täuschen, tritt dabei deutlich ins Licht. Die nüchterne Sprache amtlicher Dokumente, die tragische Widersinnigkeit von Anordnungen, Stellungnahmen und Berichten der jüdischen Selbstverwaltung und die Zeugnisse leidend Betroffener, die sich hier in zahlreichen neuen Quellen darbieten, erweitern mit neuen Zügen unsere Kenntnis sowohl der Zwangsgemeinschaft Theresienstadt als auch der Tragödie des jüdischen Volkes während des zweiten Weltkrieges. ... (Verlagstext) // INHALT : Vorwort. ----- Einführung. ----- Eine Besprechung bei Eichmann. ----- Welche Personen sollen nach dem Osten deportiert werden? ----- Himmler schickt kranke Juden nach Theresienstadt. ----- Die Gestapo organisiert einen Transport. ----- Wohnsitzverlegung statt Evakuierung. ----- Die Reichsbahn stellt einen Zug bei. ----- Gerichtsvollzieher werden bestellt. ----- Sonderverpflegung für die Gestapo. ----- Vorbereitung eines Transportes. ----- Ein Deportationsbefehl. ----- 2063 Juden aus Mainfranken abgewandert. ----- 179 jüdische Kriegsteilnehmer. ----- 870 Bevorzugte aus Westerbork. ----- Sechs verwundete und dekorierte Soldaten. ----- Verständigungen vor der Deportation. ----- Deportation hilfloser Schwerkranker. ----- Hilfsdienst für eine Kranke. ----- Deportation geht vor Straßensperre. ----- Deportation geht vor Ausgehsperre. ----- Haustiere aus jüdischem Besitz. ----- Zum Abtransport bereit. ----- Instruktionen für Heimeinkaufverträge. ----- Werbung für Heimeinkaufverträge. ----- Ein Heimeinkaufvertrag. ----- Heimeinkauf - Vermögenserklärung. ----- Vermögensbeschlagnahme vor der Deportation. ----- Inhalt der verlassenen Wohnung. ----- Beraubung in der Sammelstelle. ----- Bericht eines Transportbegleiters. ----- Einschaltung des Finanzamtes. ----- Verzeichnis von Raubgut für das Finanzamt. ----- Das Finanzamt kassiert den Lohn jüdischer Arbeiter. ----- Die Gestapo verrechnet Deportationskosten. ----- Eingelagertes Raubgut. ----- Verlassene jüdische Wohnung in Prag. ----- Verkauf von Raubgut. ----- Käufer von Raubgut. ----- Das Ansehen der "Zentralstelle" ----- Seuchengefahr. ----- Das jüdische "Reichsaltersheim". ----- Todesfälle, Geburten, Selbstmorde. ----- Abholung von Leichen. ----- Totenschein. ----- Bericht über das Ghetto Theresienstadt (Max Berger) ----- Aufzeichnungen aus Theresienstadt (Richard A. Ehrlich) ----- Abendessen?. ----- Küchen ohne Kochkessel. ----- Verteilung des Essens. ----- Essenkarten. ----- Milchkarte. ----- Essenausgabe. ----- Theresienstadt bekommt Ghettogeld. ----- Ghettokronen. ----- "Geldanweisung". ----- "Sparkarte". ----- "Auszahlungsauftrag". ----- Bezugsschein. ----- Der Bezugsschein genügt nicht. ----- Warenumtausch. ----- Instruktion für "Bankkredit". ----- Gründung der "Hundertschaften". ----- Aufforderung zu Stellengesuchen. ----- Arbeitsausweis. ----- Arbeitsbestätigung. ----- Kriegswichtige Kistenproduktion. ----- Du hast zum Kastaniensammeln anzutreten. ----- Landwirtschaftliche Aushilfsarbeiten. ----- Personalkarte der Wirtschaftsabteilung. ----- Tägliche Statistik der Arbeitskräfte. ----- Überlastung der Arbeitskräfte. ----- Kampf um Selbsterhaltung des Lagers. ----- Ghettowachmann. ----- Vereidigung der Ghettowache. ----- 1 Brieftasche, 1 Handtasche, unechter Schmuck. ----- Kranke und Ärzte. ----- Selbsthilfe. ----- Das erste Ambulatorium. ----- Gesundheitsdienst. ----- Es starben 2000 Menschen. ----- Zustände im "Reichsaltersheim". ----- Krankengeschichten "Prominenter" für die Gestapo. ----- Es muß auch obduziert werden. ----- Überweisung ins Krankenhaus. ----- Ausgeherlaubnis für Kranke. ----- Ansuchen um Krankenkost. ----- Ansuchen um eine elektrische Wärmeplatte. ----- Meldung eines Selbstmordes. ----- Anstellung eines Arztes. ----- Ranglisten des Gesundheitswesens. ----- Wissenschaftlicher Ausschuß. ----- Medizinische Vortragswoche. ----- Ein ärztlicher Fortbildungskurs. ----- Jahresfeier eines Krankenhauses. ----- Einrichtung eines Kinderheimes. -- (u.v.a.m.)
Gutes Ex. - Englisch. - INHALT : Foreword ----- Acknowledgements ----- Introduction by Hella Ehlers: A Second Chance to Mourn? ----- Martin Wangh: The Working-through of the Nazi Experience in the German Psychoanalytical Community ----- Dinora Pines: The Impact of the Holocaust on the Second Generation ----- Volker Friedrich: The Internalisation of Nazism and Its Effects on German Psychoanalysts and Their Patients ----- Andre Haynal: Central European Psychoanalysis and Its Move Westwards in the Twenties and Thirties ----- Panel discussion: Repressing the Past - A Recurring Pattern in Recent German History?. ISBN 0959775568
Gutes Ex.; Umschlag berieben. - Die Patientinnen und Patienten, deren Geschichten die israelische Psychoanalytikerin llany Kogan in diesem Buch erzählt, haben eines gemeinsam: Sie gehören der sogenannten zweiten Generation an, sie sind Kinder von Überlebenden des Holocaust. Ihre Wahrnehmung der Gegenwart ist geprägt durch eine Vergangenheit, die nicht ihre eigene ist.Von einem Zwang geleitet, der ihnen selbst unerklärlich ist, tun sie Dinge, die, wie sich im analytischen Prozeß allmählich herausstellt, aufs engste mit der Geschichte ihrer Eltern verbunden sind: Ein junger Mann verletzt seinen Vater - einen Überlebenden -, als dieser ihn von einem Selbstmordversuch abhalten will; der Säugling einer Frau stirbt bei einem Autounfall, den sie selbst herbeigeführt hat; eine Frau empfindet ihre Familie als Gefängnis und unternimmt immer wieder Ausbruchversuche. Um das Verhältnis von Realität und Phantasie so beherrschen zu lernen, daß mit Hilfe der Analytikerin die Entstehung eines neuen, gefestigten Selbst und die Erfahrung von Glück, Liebe und intakten Beziehungen möglich ist, müssen im Zuge des psychoanalytischen Gesprächs die Patientinnen und Patienten zu schlüssigen Lebensgeschichten finden. … (Verlagstext) // INHALT : Vorbemerkung ---- Vorwort von Janine Chasseguet-Smirgel ---- Einleitung ---- Eine Reise durch das Eisschloß ---- Tod im Liebesakt ---- Die zweite Haut ---- Reise zum Schmerz ---- Vom Agieren zum Wort und zur Bedeutung ---- Die Liebe und das Erbe der Vergangenheit ---- Im selben Boot ---- Psychoanalytische Behandlung während des Golfkriegs ---- Nachwort ---- Nachbemerkung von Margarete Mitscherlich und Christian Schneider ---- Danksagung ---- Anmerkungen ---- Bibliographie. ISBN 9783100404060
Einbände leicht verfärbt, Randläsuren und Einrisse, Teil 3 Hinterdeckel stark beschädigt, Kopfschnitt leicht angeschmutzt, Besitzsticker auf Titelblatt, Bleistifteintrag auf Titelblatt in Teil 1, Seiten angegilbt. - Als Typoskript gedruckt. - Inhaltsverzeichnis 1. Vom Verfasser 2. W. Fejkiel - Uber das Gesundheitswesen im Konzentrationslager Auschwitz I /Stammlager/ 3. T. Paczula - Organisation und Verwaltung des Häftlingskrankenbaus des KL Auschwitz I « 4. J. Kret - Die Arzte fanden einen Ausweg . 5. A« Gawalewicz - Warteraum zur Gaskammer 6. L. Glogowski - Vom "Versuchskaninchen" in Auschwitz bis zum Leiter des Krankenbaus in Birkenau 7. R. Szuszkiewicz - Die Zahnbehandlung im Konzentrationslager Auschwitz « 8. J. Zielina - Block 9 des Krankenbaus im KL-Auschwitz I 9 Anmerkungen / Inhaltsverzeichnis 1. E. Piekut-Warszawska - Erinnerungen einer Krankenschwester 2. O. Wolken - Wenn ich an Kinder denke 3. W. Poltawska - Aus den Untersuchungen an den "Auschwitz-Kindern" 4. W, Poltawska, A, Jakubik, J, Samecki, J. Gatarski - Ergebnisse der Untersuchungen der in den nazistischen Konzentrationslagern geborenen oder in den Kinderjahren inhaftierten Personen 5. J. Gatarski - Elektroenzephalographische Untersuchungen der im Lager geborenen oder als Kinder in Nazikon- zentrationslagern verweilenden Personen 6. J. Sarnecki - Emotionelle Konflikte der in Nazikonzentrationslagern geborenen oder dort als Kinder in Haft gehaltenen Personen 7. W. Poltawska - Syndrom der anfallsweisen Hypermnesie 8. Anmerkungen.
Gutes Ex.; Seiten gering nachgedunkelt. - Englisch. - Jorge Semprún Maura (* 10. Dezember 1923 in Madrid; † 7. Juni 2011 in Paris) war ein spanischer Schriftsteller. Sein literarisches Werk (meist in französischer Sprache geschrieben) ist gekennzeichnet vom Anschreiben gegen das Vergessen. Als ehemaliger Widerstandskämpfer in der französischen Résistance und gegen die Franco-Diktatur in Spanien blieb er, trotz aller politischen Wandlungen, der Moral des kollektiven Widerstands treu und brachte in seinen überwiegend autobiografischen Schriften eine humane Anklage gegen die Grausamkeiten von Exil, Krieg und Deportation zum Ausdruck. ... (wiki) // A lyrical, honest, and heartbreaking account of a Holocaust journey / Gasping for breath in a cattle truck occupied by 119 other men, a young Spaniard captured fighting with the French Resistance counts off the days and nights as the train rolls slowly but inexorably toward Buchenwald. On the five seemingly endless days of the journey, he has conversations that send him into daydreams about his childhood or set him fighting Resistance battles over again. He describes the temporary holding prison where the names of distant concentration camps are spoken of in whispers-their individual horrors discussed, rated, contemplated. In chilling detail, the trip with those 119 men-some fearful, some defiant-is evoked, along with his own confusion, anger, and bitter resignation. When at last the fantastic, Wagnerian gates to Buchenwald come into sight, the young Spaniard is left alone to face the camp. The Long Voyage represents both an internal and external journey for Jorge Semprun. It is a profound literary account, fierce and moving. … (Verlagstext) ISBN 0141180293
Gutes Ex.; Einband stw. etwas berieben. - Englisch. - Elie Wiesel (geboren am 30. September 1928 in Sighetu Marmatiei, Königreich Rumänien; gestorben am 2. Juli 2016 in New York City, Vereinigte Staaten) war ein rumänisch-US-amerikanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Publizist. Als Überlebender des Holocausts verfasste er zahlreiche Romane und sonstige Publikationen zu diesem Thema und erhielt 1986 den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. - Night is one of the masterpieces of Holocaust literature. First published in 1960, it is the autobiographical account of an adolescent boy and his father in Auschwitz. Wiesel writes of their battle for survival, and of his battle with God for a way to understand the wanton cruelty he witnesses each day. In the short novel Dawn (1961), a young man who has survived the Second World War and settled in Palestine is apprenticed to a Jewish terrorist gang. Commanded to execute a British officer who has been taken hostage, the former victim becomes an executioner. In The Accident (1962), Wiesel again turns to fiction to question the limits of the spirit and the self: Can Holocaust survivors forge a new life without the memories of the old? As the author writes in his introduction, "In Night it is the T who speaks; in the other two [narratives], it is the T who listens and questions." / Wiesel's trilogy offers meditations on mankind's attraction to violence and on the temptation of self-destruction. / ELIE WIESEL, the author of some twenty books, is Andrew W. Mellon Professor in the Humanities at Boston University. He and his family live in New York City. Mr. Wiesel was awarded the Nobel Peace Prize in 1986. (Verlagstext) ISBN 0374521409
Gutes Ex.; der illustr. Einband stw. minimalst berieben. - Englisch. - Elie Wiesel received the Nobel Peace Prize in 1986. The author of more than thirty internationally acclaimed works of fiction and nonfiction. he is the Andrew W. Mellon Professor in the Humanities and University Professor at Boston University. He lives in New York City. ... Reuven Tamiroff, a Holocaust survivor, has never been able to speak about his past to his son, a young man who yearns to understand his father's silence. As campuses burn amidst the unrest of the Sixties and his own generation rebels, the son is drawn to his father's circle of wartime friends in search of clues to the past. Finally discovering that his brooding father has been haunted for years by his role in the murder of a brutal SS officer just after the war, young Tamiroff learns that the Nazi is still alive. Haunting, poetic, and very contemporary, The Fifth Son builds to an unforgettable climax as the son sets out to complete his father's act of revenge. (Verlagstext) ISBN 0805210830