117 851 résultats
1971réf. THEO0957Eichstädt, Franz Sales-Verl. 1971. 367 S., OLn. m. OU., sehr guter Zustand.
1922réf. OENB0905Wien, Kongregation der Auferstehung Christi 1922. 30 S., OBrosch., Alterungsspuren.
2004réf. RELI1096Retz, Hofer 2004. 131 S., OKart., neuwertig.
1854réf. FLTS0044Gindrichowe Hradci, Aloisia Josefa Landfrasa 1854. kl.-8°, 190 S., 1 Front., OLdr. m. Blindpräg., Vorderdeckel lose, berieben, Buchblock in gutem Zustand. In Tschechisch.
1855réf. RELI1084Wien, Wallner (1855). 12°, 348 S., OLdr. m. Blindpräg., goldgepr. RüTitel, berieben, Vollgoldschnitt, vereinzelte stockfleckig.
1910réf. KULT1404Wien und Leipzig, Heller 1910. 139 S., OBrosch., kl. Randknicke, noch unaufgeschnitten
2011réf. BUDD0113O.O. u. Vlg. (2011). 41 S., OKart.
1702réf. STLL0032Nürnberg, Franckfurt und Leipzig in Verlegung Christoph Riegels. Gedruckt bey Johann Leonhard Knortzen (Frankfurt u. Leipzig, Riegel Christoph) 1702. Groß-4°. Vortitel, Titelbl., 5 nn. Bll. (Dedicatio, Vorrede), 1230, 178 S., 28 nn. Bll. (Register), mit 114 Textabb., 40 gest. Taf. (davon 4 doppels.), mit 10 gestochenen Kopfstücken u. 10 gestochenen Initialen, sow. großen Initialen, Kopfleisten u. Schlussvignetten in Holzschnitt. Pergamentband d. Zeit, ursprünglich mit Schließbändern, mit wenigen Wurmgängen, v. a. im vorderen Innengelenk. Eingerissener Vortitel laienhaft geklebt, Buchblock u. Tafeln in gutem Zustand. Mit e. handschriftlichen Widmung als Geschenk am vorderen fliegenden Vorsatzblatt avers (Starnberg 1966) u. e. Besitzstempel am Titelblatt (Ed. v. Pfister). Georgi 1,73. Humpert 191. ADB 7,131f. bzw. 48,601f. Jöcher 2 u. Jöcher/Adelung 2 - Erstausgabe des gesuchten, als "der Florinus" bezeichneten, Werkes zur Hausväterliteratur, hrsg. u. teilw. verfasst v. F. P. Florin (1649-1699), Theologe u. herzoglicher Bibliothekar in Pfalz-Sulzbach, dessen Verfasserschaft in früheren Quellen umstritten ist. Die juristischen Kommentare stammen von J. D. Donauer (1669-1718). Eine Fortsetzung des Werkes erschien erst 1719. Bedeutendes Werk zur Wirtschafts-, Rechts- u. Kulturgeschichte mit hervorragenden Kupfern.
1744réf. STLL0135A la Haye, Aux dépens de la Compagnie 1744. Gr.12°. VIII (Vorwort), 224 S., 1 nn Bl. (Inhalt). Titelblatt in rot u. schwarz, mit e. Titelblattvignette u. Kopfleisten. Guterhaltener Halbpergamentband d. Zeit, mit Rückenbeschriftung v. alter Hand, Einbanddeckel marmoriert. Seiten kaum vergilbt u. fast fleckenlos, Unbeschnittenes Exemplar. Gay/Lemonnyer 3,943. Hayn/Gotendorf I,528 - "stellenweise freie" Schrift in Romanform über das Ordensleben. Beschrieben werden in dieser, auch mehrmals in deutscher Sprache erschienenen Satire, u.a. die Mahlzeiten, Spiele, Tänze sowie d. "Gattungen" d. Kapuziner.
1748réf. EBzz0094Augsburg, M. Veith 1746-1748 (2. u. 3. Tl. Augsburg u. Würzburg). Gr.4°. 1. Tl.: Worinnen gehandelt wird Von denen vornehmsten Schuldigkeiten deren Christen in gemein, Und Unterschiedener Ständen in besonder; Nehmlich Der Jugend gegen Gott, gegen die Eltern, gegen sich selbsten (etc.) Haupttitelbl., Titelbl., 22 nn. Bll., 664 S., 6 nn. Bll. (Register), Haupttitelblatt in rot u. schwarz mit e. gestochenen Titelblattvignette, sow. mit Kopfleisten, großen Initialen, Kopfstücken u. Schlußvignetten in Holzschnitt. Haupttitelblatt lose. Mit zwei Besitzstempeln am Titelblatt, sowie älteren Besitzeintragungungen v. mehreren Mitgliedern e. Familie am vorderen Spiegel. 2.Tl.: Böser Christ: Worinn gehandlet wird Von denen sieben Haupt-Lasteren, u. unterschiedlichen daraus entstehenden Sünden wider Gott u. den Nächsten. Titelbl., 19 nn. Bll., 684 S., 5 nn. Bll. (Register), mit Schlußvignetten u. Kopfleisten. Beiliegend e. v. alter Hand beschriebenes Blatt (Mariengebet). 3. Tl.: Büssender Christ: Worinn gehandlet wird Von der Tugend und Sacrament der Buß, und allem, was zur Christlichen Bußfertigkeit u. Besserung des Lebens gehöret (etc.) Titelbl., 20 nn. Bll., 728 S., mit Schlußstücken, Kopfstücken u. Initialen. Mit e. Besitzstempel am Titelblatt. Beiliegend ein eng von alter Hand beschriebenes Blatt. Mit e. einklebtem Papierstreifen am vorderen Spiegel jedes Bandes. Lederbände d. Zeit, mit je e. geprägten Rückenschild u. blindgeprägter Rückenverzierung mit floralen Motiven u. Zierlinien, Einbanddeckel berieben, geringer bestoßen, etwas fleckig, wenige Wurmlöcher, mit Wurmgängen in den Innendeckeln u. fliegenden Vorsatzblättern, Leder an d. Kapitalen schadhaft, Einband v. Bd. 3 stärker beschädigt, Lederüberzug an den Kanten teilw. aufgeplatzt, Rückenleder fehlt, teilw. Seiten meist schwach gebräunt oder braunfleckig, teilweise angeschmutzt bzw. fingerfleckig. BBKL 2,1186. ADB 13,421. LThK3 5,202f. Welzig 298. DeBacker IV,525,2 - H. (1691-1746), fast 20 Jahre Domprediger in Trier, wird vielfach als d. bedeutendste deutsche Kanzelredner in der ersten Hälfte des 18. Jh. bezeichnet. Seine Predigten, mit denen er alle Gebiete des christlichen Lebens umfassen wollte, zeichneten sich durch schlichte Sprache und lebensnahe Darstellung aus. - Vorliegend die ersten drei von insgesamt sechs Predigtbänden, von denen jeder 76 Predigten zu einem bestimmten Themenkreis enthält. [2 Warenabbildungen]
1542réf. STLB0082[Frankfurt/Main, Cyriacus Jacob] 1542. Kl.-8°. 8 Bll., späterer roter Samtband, Einbd. abgegriffen u. stark lichtrandig, innen wasserrandig, Fußschnitt knapp beschnitten, 1 Bl. mit Verlust einer Textzeile. VD 16; Schottenloher 3, 31874. Selten.
1827réf. RELI0803Wien, Kaulfuß und Krammer 1827. Lith. Titelbild, 224; 144 S., 7 Bl., Pappband d.Zt., Kanten berieben, Rückenkante angeplatzt, innen stellenw. stockfl.
1911réf. PHIL0303Wiesbaden, Verlag der Dietzgenschen Philosophie 1911. XII, 292 S. OLn. Einband berieben, (=Josef Dietzgens Sämtliche Schriften; III. Band. Herausgegeben von Eugen Dietzgen).
1932réf. EDzz614aWeimar, Lichtenstein 1932. gr.8°. 3 Bl., VII,506(4) S. OLn. m. goldgepr. Tit. auf Rü. u. Vorderdeckel. Einbd. leicht berieben u. abgegriffen; Rü. geblichen u. an den Kanten z. Tl. angeplatz. EA. WG² 3 gibt irrig d. Ausg. d. Bärenreiter-Vlgs. v. 1933 als EA. an.
1923réf. PHIL1446Leipzig, Der Neue Geist/ Reinhold 1923. XXVII, 278 S.; 447 S. OHLn. Exlibrisstemp. u. hs. Namenszug auf fl. Vorsatz, Einbd. d. 2. Halbbandes berieben. Alles Erschienene ! Krieg, MNE II,203.
1784réf. EGzz0129Leipzig 1784. 8°. Titelbl., 2 nn. Bll., 216 S., mit Kopfleisten u. Initialen. Buchblock geheftet, Kartonumschlag der Zeit, angestaubt u. fleckig, Buchblock durchg. schwach vergilbt, Titel- u. Schlußblatt etwas angeschmutzt. Hamberger-M. Ntr.,1,221. GV 51,91. Wurzbach 5,375, Brandl 2,92. Kat. Bayreuth 7237 - G. (1752/3-1830), geboren in Komorn (Ungarn), war k.k. Hofsekretär und Mitglied einer Freimaurerloge, wurde aber 1782 aus "triftigen Gründen" (Wurzbach) entlassen. Lt. Wurzbach sind seine zahlreichen Werke großteils der Periode der josephinischen Zensurfreiheit zuzuschreiben u. von Interesse für die damalige Zeit- u. Kulturgeschichte, bei Brandl wird er jedoch als Scharlatan u. Betrüger bezeichnet und soll seit 1788 bis zu seinem Tode 1830 in Graz in Gefangenschaft gelebt haben.
1872réf. HIST0277aBraunschweig, Vieweg & Sohn, 1872. kl.-8°, Frontispiz, XI, 247 S., 2 gefalt. Kupfertaf., OBrosch., unaufgeschnitt., verstaubt, rissig, berieb., Knickspuren, eine Umschlagecke fehlt, kl. Eselsohren, Seiten tlw. staubrandig, Innentitel unten etwa 1,5 cm kürzer. Goedeke VI/249,55. Die erste Ausgabe erschien 1790, die Übersetzung ins Deutsche bereits 1792. Das Frontispiz mit dem Porträt des Grafen Volney, die gefalteten lith. Tafeln zeigen den Globus mit Afrika u. Europa sowie eine "astrologische Himmelskarte der Alten zur Erläuterung der Religions-Mysterien der Perser, Juden und Christen." Die "Ruines" sind eines der bedeutendsten Zeugnisse des spätaufklärerischen Rationalismus. Das dichterische Traktat in 24 Kapiteln knüpft thematisch an Volneys autobiographische Reisebeschreibung des Vorderen Orients (Voyage en Syrie et en Egypte) an, die 1787 erschien. Mit dem Erstlingswerk haben die "Ruines" das Motiv der Ruinen von Palmyra gemeinsam, bei deren Anblick der Ich-Erzähler über die Gründe von Aufstieg und Verfall der Weltreiche meditiert. Ein "Genie" erscheint ihm und belehrt ihn, daß der Mensch diesen Untergang durch seine eigene Schuld herbei geführt habe. VOLNEY Constantin Francois Chasseboeuf, Graf von (1757-1820); Schriftsteller u. Philosoph. V. kam in Craon (Anjou) als Sohn eines Anwaltes zur Welt. Nachdem er in Ancenis und Angers die Schule besuchte, ging er nach Paris und studierte Medizin, Geschichte und die alten, besonders orientalischen, Sprachen. Von 1783-1787 unternahm er eine Reise nach der Levante und Ägypten. 1789 wurde er in die Nationalversammlung gewählt. Als Politiker stand er Mirabeau nahe. Während Robespierres Schreckensherrschaft wurde er wegen einer unbedachten Äußerung 10 Monate lang inhaftiert. Nach seiner Freilassung wurde Professor für Geschichte an der "Ecole Normale".
1910réf. PHIL2001Jena, Diederichs 1910. 371 S.; 315 S., 1 Bl.; 1 OLn., 1 OHLn.-Band, Farbkoipfschnitt, berieb., bestoß., Band 2 an oberer Deckelkante mit Beschädigung, vergilbt. (= Sören Kierkegaard. Gesammelte Werke.)
1836réf. GRAP0250gWien, Höfelich 1836. Darstellung 20,5x23 cm, Blattgröße: 46x34 cm, in der Platte typographisch bezeichnet und signiert; verstaubt, stockfleck., oberhalb der Darstellung stärkere kl. Stockfleck, sowie ein kl. schwarzer Fleck, Oberkante bestoß. m. kl. Einriss. Krieh. 466 - Halbfigur, sitzend, v. vorne, en face n. r., im Talar und Mantel, ohne Kreuz, mit der L. den Mantel haltend.
1797réf. EGzz0275Wien, Franz Joseph Rötzel 1797. 8°. 234 S., 2 nn. Bll. (Inhalt), mit e. Titelblattvignette u. Kopfleisten. Pappband d. Zeit, mit e. gestempelten Nummernschildchen am Vorderdeckel, gut erhalten, etwas fleckig, nur geringfügig bestoßen. Titelblatt mit Vorsatz im Falz verklebt, geringer Wurmfraß in den Innengelenken u. im Falz d. Anfangs- u. Schlussblätter. Seiten gut erhalten, einige schwach braunfleckig. GV 111,106. Brandl 2,301 - vorl. Predigten eines unbekannten Autors, nach der Vorrede mit dem Kryptonym St**. K* gezeichnet, unter dem Eindruck der französischen Revolution, im restaurativen Geist des nachjosephinischen Österreich verfasst, sollten "...zu einem Kanzel-Materiale für Prediger, und zu einem Lesebuche für den gemeinen Mann dienen". - "In den jetzigen Zeitläuften kann uns aber nichts mehr am Herzen liegen, als unsre Christen zu guten, ruhigen Bürgern zu bilden..." (Vorrede).
1788réf. EGzz0305Wien, auf Kosten des Herausgebers 1788-89. Kl.-8°. 484 S., 4 Bll., 314 S., 3 Bll. Im Text mit einigen Zierleisten u. Vign. in Holzschnitt sowie 2 mehrf. gef. Tab. Schmucklose Graupappeeinbde. d. Zt. m. schwarzgepr. Tit. (auf mont. Papierschi.) auf Rü. Einbde. stellenw. wasserfl.; Tit. gestemp. u. stockfl.; im Text stellenw. braunfl. u. tlw. wasserrandig. ÖBL XII, 51. Erste Ausgabe. SCHWERDLING J. N. (1758-1833), Seelsorger u. Fachschriftsteller. Hielt 1776 in Anwesenheit der Spitzen der josephinischen Jurisprudenz eine Disputation aus dem Kirchenstaatsrecht, wurde aber erst 1815 promoviert. Widmete seine vielfältige schriftsteller. Tätigkeit einerseits der Seelsorge, andererseits jenem der Geschichte. Sein geschichtl. Hauptwerk ist eine Abhandl. über das Haus Starhemberg (in dessen Diensten sein Vater stand). Als Beigabe beiliegend die wenig später erschienene Neue' nämlich in alphabetischer Ordnung herausgegebene' Auflage, die nach dem Umfang zu schließen, erheblich gekürzt sein muß (Wien, J.G. v. Mößle 1799. 384 S. Mit einer Druckermarke auf Tit. u. 1 kl. Vign. in Holzschnitt. HPergaminbd. d. Zt. m. marmor. Überzugspapier u. rot unterlegtem Rü.tit. in Goldpräg.).
1845réf. GRAP0250sWien, Höfelich 1845. Darstellung: 17x27 cm, Blattgröße: 34x44,5 cm, in der Platte typographisch bezeichnet und signiert; unterhalb der Schrift "Dem hochverdienten Lehrer - die dankbaren Schüler"; etw. randrissig und knitterig, stockfleck. Krieh. 907 - Brustbild, fen face, etwas n. l., mit Koteletten, im Talar, mit Mantel.
1901réf. BEzz0254aWien, Alkalay 1901. gr.8°. 32 S. OBrosch. Mehrf. gestemp., Fehlstellen am Umschl., unaufgeschn. (SA aus "Monatsschrift f. Gesch. u. Wissensch. d. Judenthums" 45. Jg.).
1923réf. AEGY0092Lpz., Hinrichs 1922 u. 1923. 62 S.; 64 S.; 42 S.; 72 S.; 119 S.; Rusch, Adolf: Die Entwicklung der Himmelsgöttin Nut zu einer Titengottheit; Fichtner-Jeremias, Christliebe: Der Schicksalsglaube bei den Babyloniern; Schneider, Hermann: Die jungsteinzeitliche Sonnenreligion im ältesten Babylonien und Egypten./Glaser, Eduard - Nachf. Otto Weber: Altjemenische Studien (Die neuen Pariser Inschriften; Die Vertragsinschrift 'Alhan Nahfan's.
1846réf. UNGA0241Budae, Typis reg. scient. univ. hung. 1846. 4°. 242 S., Pappband d.Zt., Ecken u. Kanten berieben. Innen gut, nahezu fleckenfrei. Pierers Univ.Lexikon III "Fejer (Georg v. F.), geb. 1795, Propst, starb 1851 in Pesth; er war einer der gelehrtesten Ungarn der neuesten Zeit u. schr. u.a.: Aborigines et incunabula Magyarorum; Memoria Stephani Katona; Bevezetes a Philosoph iara; Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus et civilis, 1829-44, 40 Bde. 1850 trat er in einigen Broschüren mit solchem Eifer für die geschichtlichen Rechte Ungarns auf, daß dieselben confiscirt wurden." - In lateinischer Sprache.