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1996réf. AME_9780824788469marcel dekker 1996. 1. Hardcover. New/New. marcel dekker hardcover
2004réf. AME_9783540202653Springer 2004. 1st. Hardcover. New/New. Springer hardcover
2002réf. AME_9780306472640Plenum 2002. 1st. Paperback. New/New. Plenum paperback
2008réf. AME_9781846289187Springer 2008. 1st. Hardcover. New/New. Springer hardcover
2008réf. AME_9781402068539kluwer 2008. 1st. Hardcover. New/New. kluwer hardcover
2021réf. AME_9781788824859MEDPLUS 2021. 1st. Hardcover. New/New. MEDPLUS hardcover
2015réf. USD_9781632410870Hayle Medical 2015. 1St. Hardcover. UsedLikeNew/UsedLikeNew. Hayle Medical hardcover
2010réf. AME_9781848826366Springer 2010. 1st. Hardcover. New/New. Springer hardcover
2008réf. AME_9783540876557Springer 2008. 1st. Paperback. New/New. Springer paperback
2006réf. AME_9783540316497Springer 2006. 1St. Paperback. New/New. Springer paperback
1997réf. AME_9780683030976LWW 1997. 1st. Hardcover. New/New. LWW hardcover
2007réf. AME_9781588296191Humana Press 2007. 1st. Hardcover. New/New. Humana Press hardcover
1895réf. 01037869Lincoln Memorial University 1895. 356pp. Gilt titles on embossed deep blue cloth. Vol. 5 of 12. Hard Cover. VG-/No Jacket. Large Octavo. Lincoln Memorial University Hardcover
1895réf. 01037868Lincoln Memorial University 1895. 356pp. Gilt titles on embossed deep blue cloth. Vol. 3 of 12. Hard Cover. VG-/No Jacket. Large Octavo. Lincoln Memorial University Hardcover
réf. 0244678529.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1999réf. julzSadanlaur Pubns 1999. Book. Fine. Hardcover. 1st Edition. Sadanlaur Pubns Hardcover
réf. 9053302794.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 9357929533.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 1021552569.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1979réf. JB 4/19-8Viking Press 1979. Book. Near Fine. Hardcover. Signed by Authors. FIRST. A NEAR FINE FIRST IN DJ. Illustrated and signed by raphael Soyer. Viking Press Hardcover
1945réf. GB00IPXARVQI5N00Prentice Hall 1945. Unknown. Acceptable. Readable copy. Pages may have considerable notes/highlighting. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. Prentice Hall unknown
réf. 657021Dachau: Central Committee of Liberated Jews in Bavaria 0.J. 1945. Band I der Liste mit den Namen der Überlebenden der Konzentrationslager die in den DP-Lager und Lazaretten von Dachau Freimann Landsberg Schleisheim Penzing St. Ottelia Neustift Feldafing Pasing Buchberg Mittenwald Garmisch waren. Dazu aufgeführt auch die Namen Geburtsjahre und Geburtsorten von Rumänen. In deutscher und englischer Sprache. - Umschlag und Rücken mit Fehlstellen und etwas fleckig die letzten zwei Blätter mit kleinen randlichen Fehlstellen KEIN Textverlust gering wellig. --- Sharit Ha-Platah auf Deutsch Holocaust-Überlebende oder wörtlich Der Rest der Überlebenden wurde veröffentlicht als eine umfassende Liste von Überlebenden der Nazi-Tyrannei. Deborah Dwork schreibt über die Entstehungsgeschichte: Der Titel Sharit Ha-Platah der gerettete Rest verweist auf eine Wendung im Buch der Chronik des Tanach mit der die Überlebenden der Zerstörung des Königreiches Israel durch die Assyrer bezeichnet werden. Frei übersetzt bedeutet er so viel wie "Überlebende des Holocaust". Die Erstellung dieser umfangreichen aber unvollständigen Liste von Überlebenden war eine Idee des amerikanisch-jüdischen Militärseelsorgers Abraham Klausner als dieser im gerade befreiten Konzentrationslager Dachau dessen vielfältige Bevölkerung sah unter der sich auch eine erhebliche Zahl an Juden und auch wenige Jüdinnen befanden. Das Projekt erstreckte sich schnell auf die DP-Lager in ganz Bayern und wurde durch Überlebendenlisten aus anderen Orten ergänzt. Zwischen Mai und Oktober 1945 wurden fünf Bände veröffentlicht. Im Zuge ihrer Veröffentlichung wurden laufend weitere Listen erstellt. Das Zentralkomitee der befreiten Juden in der amerikanischen Zone veröffentlichte Anfang 1946 in München einen umfangreichen sechsten Band mit Ergänzungen. Die US-amerikanische Armee hatte die Bedeutung dieser Veröffentlichung erkannt denn sie besorgte den Druck auf eigenen Buchpressen und auf eigene Kosten. Nachdem zuerst die Kommunikationswege abgeschnitten und dann Menschen in riesigen Zahlen deportiert worden waren gefolgt schließlich von Nachrichten über Massenmorde waren Millionen Menschen auf der Suche nach ihren Familien und Freunden. Wo waren sie Was war ihnen zugestoßen Die Überlebenden in Europa erschlossen sich eigene Kommunikationswege um so schnell wie möglich Angehörige ausfindig zu machen oder von diesen gefunden zu werden. Dabei wählte jede und jeder für sich eine jeweils eigene Vorgehensweise und stellte seine oder ihre Fähigkeit zum eigenständigen Handeln unter Beweis. Viele tausende Überlebende warteten nicht darauf dass eine Organisation tätig wurde und unternahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbst Schritte um eine Zusammenführung zu erreichen. Das Büro des gerade gegründete Zentralkomitees der befreiten Juden in Bayern das sich im ausgebombten Deutschen Museum eingerichtet hatte bot bald den Rahmen für diese Tätigkeiten. Da dort viel Betrieb herrschte war es nur folgerichtig dort nach Informationen zu suchen. "Eines Tages kam ein Jude an diesen Ort der nasskalten Flure an dem das Komitee seine Arbeit aufgenommen hatte und schrieb seinen Namen auf die weiße Wand" erinnerte sich der amerikanische Militärseelsorger Abraham Klausner. "Vier Monate später war die Wand schwarz vollgeschrieben mit den Namen derer die auf der Suche nach ihren Männern oder Frauen hier durchgekommen waren." Zu diesem Zeitpunkt - im Sommer 1945 - machte sich niemand mehr Hoffnung Kinder finden zu können. Klausner war in Memphis geboren worden und war am Hebrew Union College zum Rabbiner ordiniert worden. Er war 30 Jahre alt als er zu einem einmonatigen Sondereinsatz mit dem "116th Evacuation Hospital" einem mobilen Krankenhaus in das am 29. April 1945 gerade befreite Konzentrationslager Dachau entsandt wurde. Seinem Vorgesetzten war völlig klar dass die geringe Anzahl jüdischer Soldaten in dieser Einheit bei weitem nicht den Einsatz eines Rabbiners rechtfertigen konnte. Er ging aber davon aus dass sich unter den Überlebenden in Dachau Juden befinden würden sodass Klausners Dienste gebraucht würden. Wie groß diese Dienste Klausners sein würden davon hatte er allerdings keine Vorstellung. Das mobile Krankenhaus versorgte die Kranken in Dachau an und zog danach weiter. Ohne Klausner. Der war so formulierte es sein Kollege der Militärseelsorger Abraham Hyman zu einem "herumreisender Rabbiner in Uniform geworden der sich irgendwie selbst eine Ausnahme von den Armeevorschriften genehmigt hatte und niemandem mehr Rechenschaft schuldete außer sich selbst". Aus Sicht Klausners waren die Bemühungen der Überlebenden ihre Verwandten ausfindig zu machen von grundlegender Bedeutung für die Zurückerlangung ihrer Identität. "Wird nicht ein jeder von uns erst durch seine Beziehungen zu Eltern Familie und Land er selbst" Diese Verbindungen seien gleichsam Fäden "die sie die Überlebenden zurück in die ihnen einst vertraute Realität einweben würden". Klausner hatte seine Aufgabe gefunden. Umgehend begann er sein Vorhaben eine Liste der Überlebenden zu erstellen. "Ich schlug vor dass wir als erste Reaktion auf die Befreiung feststellen sollten wer am Leben war dass wir eine Zählung vornehmen sollten derer die in Dachau waren und sie in einer Liste nach Name Alter und Geburtsort führen sollten" erinnerte er sich. Er stellte Papier Bleistifte und Schreibmaschinen zusammen und brachte alles zu den Bewohnern des DP-Lagers. Sie sollten so seine Bitte gemeinsam mit ihm an der Erstellung eines umfassenden Verzeichnisses der jüdischen Überlebenden in Dachau mitwirken: Name Geburtsjahr letzter Wohnsitz derzeitiger Aufenthaltsort. Die amerikanische Armee verwandelte Dachau schon bald in ein Internierungslager für Kriegsverbrecher in dem höherrangige Mitglieder der SS der NSDAP und der deutschen Armee festgehalten wurden. Die verbleibenden früheren KZ-Gefangenen wurden an andere Orte gebracht. Klausner zog nach Feldafing um. Dorthin ließ er sich die von den in den bayerischen DP-Lagern untergebrachten Holocaust-Überlebenden erstellten Listen senden. Die Angaben wurden dort von ihren Glaubensbrüdern in das alphabetisch geführte Verzeichnis übernommen. Klausner wurde die ganze Bedeutung dieser Listen bewusst als er in einem aus einer einzigen Baracke bestehenden DP-Lager am Brennerpass auf eine Gruppe jüdischer Frauen aus Ungarn traf. Als er ihnen eine Abschrift anbot "fielen sie über die Blätter her und suchten jammernd und weinend nach einem Namen der für sie eine Verbindung zu den Lebenden schaffen würde." Eindeutig mussten die Listen veröffentlicht und verteilt werden. Klausner machte umgehend einen Drucker ausfindig und bestellte tausend Exemplare obwohl es verboten war für andere als militärische Zwecke zu drucken. Für das veröffentlichte Verzeichnis wählte er den Namen Sharit Ha-Platah aus "der gerettete Rest". Mit diesem Begriff bezeichnete sich das Zentralkomitee der befreiten Juden in der amerikanischen Besatzungszone selbst. Für den Rest der Welt waren sie jüdische Überlebende DPs oder Flüchtlinge. Aber sie selbst sahen sich als Sherit Hapleita als diejenigen die Leid und Verlust biblischen Ausmaßes erlitten hatten wie in Klausners Verzeichnissen unterstrichen wurde. "Diese Seiten enthalten einen Teil der Namen des Überrestes des Volkes Israel der über die DP-Lager in Bayern verteilt ist" erläuterte Klausner im Vorwort des ersten im Juli 1945 veröffentlichten Bandes. "Schnelligkeit war bei der Erstellung wichtiger als Genauigkeit. Daher sind die Listen nicht systematisiert" machte er deutlich und erläuterte weiter: "Zum größten Teil sind sie alphabetisch nach Lager und nach Abteilung im jeweiligen Lager sortiert". Des Weiteren wies er darauf hin dass "diese Liste nur die Region Bayern abdeckt". Am wichtigsten allerdings: es waren weitere Bände in Vorbereitung. Der zweite Band wurde am 20. Juli veröffentlicht und der dritte am 1. August. Es folgten die Bände 4 und 5. Diese Bände waren bald so hoch anerkannt dass die US-amerikanische Armee Klausners zusammengefasste Ausgabe mit sämtlichen in den Bänden 1 bis 5 enthaltenen Namen - insgesamt 30.000 - im Dezember 1945 veröffentlichte. Der Titel der Veröffentlichung nannte ihren Zweck: Sharit Ha-Platah: Eine umfassende Liste der Überlebenden der Nazi-Tyrannei - veröffentlicht damit die Verlorenen gefunden werden und die Toten in uns fortleben können Site der Bundeszentrale für politische Bildung. - 0 0 0 Dachau: Central Committee of Liberated Jews in Bavaria 0.J. (1945). unknown
réf. 343755Contentum Ltd. Loose sheet. New. High-quality art print based on an original work from the Met. Created in the 17th century 1629. Professionally printed on premium fine-art paper Museum Etching museum quality in size A2. The artwork is printed with a white border museum-style presentation. Contentum Ltd. unknown
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réf. 51478Kingsport Tenn. : Training Division Kingsport Press 1929 . The first of a series of three presidential miniatures from this Press published as an exercise for the Training Division which Bondy calls "marvels of superior miniature book production." It won first prize at the 1928 convention of the Employing Bookbinders of America held in Boston. 22mm x 16mm x 6mm. Bound by hand in full red leather. Gilt title to both front cover and spine.18pp/.pp.139/3pp. . Mottled brown endpapers. Clean text throughout. Very clean. Contains the Gettysburg Address Lincoln�s 2nd Inaugural Address �A House Divided� speech and �Equality in a Republic." VG. Bondy p. 144 . Kingsport, Tenn. : Training Division, Kingsport Press 1929 . hardcover