29 869 résultats
1900réf. KIBU0263Stgt., Bardtenschlager o. J. (um 1900). 287 S., 1 nn. S. Vlgsanz., farb. ill. OLnbd., berieb., leicht bestoß., RüKante etw. aufgeriss., Einbd. locker, beide Vorsatzfalze aufgeriss., vord. flieg. Vors. fehlt, Gelenke etw. beschäd., einige Ss. fingerfl., papierbed. schwach gebr.
1960réf. V086München/Zürich (Droemersche Verlagsanstalt Th.Knaur Nachf.), 1960. 4°, Oln mit OU, 379 S mit zahlreichen z.T farbigen Abb.,
2004réf. 100839München, Schirmer / Mosel, 2004. 134 S. 4° Quart, Hardcover/Pappeinband
1953réf. 105586Stuttgart, Humboldt-Verlag, 1953. 192 S. Kl.-8° Klein-Oktav, Softcover/Paperback
réf. 102940München, Karl Wenschow GmbH, o. J. o. S. 4° Quart, Softcover/Paperback
1981réf. 1165617München : Christian-Verl., 1981. 240 S. : überwiegend Ill. (z.T. farb.) u. Kt., graph. Darst.; 31 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.
2002réf. 7466Ostfildern: RV Verlag, 2002. 168 Seiten , 33 cm, Pappeinband
2009réf. 97484Königswinter, Tandem Verlag, 2009. 612 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Softcover/Paperback
1965réf. 16831(Düsseldorf, Köln), E. Diederich, ( 1965). 8°. 364 S. Original Leinen m. OUmschlag. (11. - 18. Tsd.) Umschlag Einrisse hinterlegt, sonst gut und frisch.
1989réf. 31111Hamburg, Rasch und Röhring Verlag, 1989. gebundene Ausgabe
1991Gutes Ex.; der illustr. Einband minimal berieben. - ... Die Arbeiten der Forschungsstelle Afrika des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Kölner Universität sind in besonderem Maße den Zusammenhängen zwischen Umweltveränderungen und Kulturentwicklung in den großen Trockengebieten Afrikas gewidmet. Während im nördlichen Afrika die Besiedlungsgeschichte der Ostsahara im Mittelpunkt der Forschungen steht, konzentrieren sich die Arbeiten im Südteil des Kontinents vor allem auf die Felskunst Namibias und deren Rolle innerhalb der ur- und frühgeschichtlichen Entwicklung des Landes. Die Anfänge der dortigen Aktivitäten gehen auf das Jahr 1963 zurück, als der frühere Institutsdirektor, Prof. H. Schwabedissen, ein Projekt zur Dokumentation der Felsbilder im südwestlichen Afrika initiierte, das seitdem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) getragen wird. In diesem Rahmen widmete sich zunächst E.R. Scherz einer umfassenden Aufnahme der Felsgravierungen und -malereien Namibias, die zwischen 1970 und 1986 in drei Bänden veröffentlicht wurden. Parallel hierzu führte W.E. Wendt an über 30 Stellen in Namibia Ausgrabungen durch, die die allgemeine prähistorische Kulturabfolge klären und Anhaltspunkte für eine Datierung der Felskunst erbringen sollten. Dabei entdeckte er u.a. 1969 in der sog. "Apollo 11 - Grotte" in altsteinzeitlichem Fundzusammenhang mehrere etwa handgroße, mit Tierfiguren bemalte Steinplatten, deren Alter auf ca. 27 000 Jahre bestimmt werden konnte. Damit sind zwar nicht die Malereien an den Felswänden datiert, wohl aber die bisher frühesten Kunstwerke Afrikas. … (Vorwort R. Kuper)
2010réf. 103184Erfurt, Sutton Verlag 2010. 2010. Quer-Gr. 8°, 250 S. mit s/w und farbigen Fotos, Orig.-Pappband.
1932réf. 6160125Berlin: Eden-Verlag 1932. 187 S., 19cm x 13cm
1991réf. 34743Bergisch Gladbach : Bastei Lübbe, 1991. 716 S. 8°. Lizenzausg. OKt. (Tb). (Bastei-Lübbe-Taschenbuch ; 11748 : allgemeine Reihe)
1965réf. 11534ABHeidelberg, Springer, 1965. 23,5 cm. 88 S. Mit 47 Textabb. Originalbroschur (Softcover). Tadelloses gepflegtes Exemplar. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Math.-naturw. Klasse, Jg. 1969/70, 4.Abhandlung.
1965réf. 11533ABHeidelberg, Springer, 1965. 23,5 cm. 227 S. Mit 101 Textabb. Originalbroschur (Softcover). Tadelloses gepflegtes Exemplar. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Math.-naturw. Klasse, Jg. 1965, 3.Abhandlung.
1921réf. 21218BLeipzig:, Engelmann., 1921. Gr.8°. 26 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband etwas lichtrandig, Deckeltitel mit kleiner gestempelter Nummer, Klammerbindung etwas angerostet, sonst innen sehr sauber und ordentlich. (=Botanische Jahrbücher, herausgegeben von A. Engler. Sonderabdruck aus Band 57, Heft 2).
Gr.8°. 26 S. Original Karton mit Deckeltitel. (=Botanische Jahrbücher, herausgegeben von A. Engler. Sonderabdruck aus Band 57, Heft 2). Einband etwas lichtrandig, Deckeltitel mit kleiner gestempelter Nummer, Klammerbindung etwas angerostet, sonst innen sehr sauber und ordentlich.
1996réf. 05752Hamburg, Rogner und Bernhard, 1996. PP, 221S, 1.auflage, gutes Exemplar
1963réf. 23594Arndt Verlag, 1963. Leinen
1963réf. 65638Arndt-Verlag, 1963.
1965réf. 44068Radebeul, Neumann Verlag 1965. Mit zahlreichen Abbildungen., 223 Seiten., Gr.-8°. OLeinwand mit illustriertem OSchutzumschlag (dieser mit Gebrauchsspuren).,
1959réf. 49953ABRadebeul, Neumann Verlag, 1959. 4° (25x17), 223 S., mit zahlr. teils farb fotograf Aufnahmen, ill Oln mit fotoill OU, nahezu ungelesen, schönes gepflegtes Exemplar,
1996Gutes Exemplar; mit farb. illustr. Einband. - Weiße Dame - Roter Riese, diese beiden Figuren aus dem Brandberg bezeichnen nicht nur Ausgangspunkt und vorläufigen Höhepunkt der dortigen Felsbildforschungen, dieses Paar steht zugleich auch für einen veränderten Standpunkt in der Bewertung und wissenschaftlichen Behandlung der afrikanischen Felskunst. Felsmalereien und -gravierungen gelten heute nicht mehr nur als bloße "Kunstäußerung" exotischer Völker, als die sie bereits im vorigen Jahrhundert die Aufmerksamkeit europäischer Reisender auf sich zogen. Sie sind - als Lebensbilder frühgeschichtlicher Kulturen - besonders in Afrika einzigartige historische Dokumente, deren "Entschlüsselung" einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der Kulturgeschichte des Kontinents liefern kann. Afrikanische Geschichte ist großenteils "ungeschriebene Geschichte". Wo sie schriftlich überliefert ist, stammt sie meist aus der Feder von Nicht-Afrikanern und reicht kaum mehr als 500 Jahre zurück. So kommt den archäologischen Quellen, zu denen auch die Felsbilder gehören, ein weitaus höherer Stellenwert für das Verständnis der Gegenwart zu als etwa in Europa, da sie für die vorkoloniale Zeit in Afrika praktisch die einzigen unmittelbaren Zeugnisse bilden. Erst für die letzten Jahrhunderte werden sie zunehmend durch die Ergebnisse der historischen Völkerkunde und der vergleichenden Sprachforschung ergänzt, die sich bemühen, die reichen mündlichen Traditionen Afrikas zu erschließen. In der politischen Umbruchsituation der jungen Staaten Afrikas - und dies gilt nicht zuletzt auch für das erst 1990 unabhängig gewordene Namibia - spielt die Kenntnis eigener kultureller und historischer Wurzeln eine erhebliche Rolle bei der Suche nach nationaler Integration und Identität. Demgegenüber befindet sich die Erforschung der Frühzeit des Kontinents gerade erst in den Anfängen - obwohl weltweit bedeutende Forschungsergebnisse zur afrikanischen Ur- und Frühgeschichte leicht davon ablenken. Zu diesen gehören der Nachweis des Ursprungs der Menschheit im östlichen Afrika oder erster Kunstwerke bereits in der Altsteinzeit ebenso wie der Glanz der Altertümer Ägyptens mit der Faszination einer sich in den frühesten Formen von Literatur, Religion, Plastik, Baukunst und staatlicher Organisation manifestierenden, auf afrikanischem Boden wurzelnden Hochkultur. Darüber hinaus gibt es in Afrika nur wenige weithin sichtbare Baudenkmäler, die die Vergangenheit greifbar vor Augen führen. Zu den Ausnahmen gehören etwa die Ruinen von Zimbabwe … (Einführung) ISBN 9783927688117
1998réf. 3964New York: Thames & Hudson 1998. First English. Hardcover. As New/As New. Markets and Merchants of the Islamic World. 256 pp profuse color ill. Large format. A sumptuously illustrated journey through the old Islamic cities of the orient where little has changed since the middle ages. From its beginnings and history through to the traditional crafts and details of these cities within cities. A beautiful book. Thames & Hudson hardcover