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1912réf. 23034[Cairo, Survey of Egypt], 1912. Gr. 2°,2 Blätter, 93 (statt 90) - 178 doppelseitige farbige Karten 1: 50 0000, Register. Halblederband mit Goldprägung. [3 Warenabbildungen]
1820réf. 53429ABLeipzig, Gerhard Fleischer d. Jüng., 1820. Ca. 17 x 10,5 cm. Mit 103 (einigen doppelblattgroßen) Kupferstichtafeln nach L. F. Cassas u.a. sowie einer Tabelle. Original-Pappbände. 6 (in 3) Bänden. [2 Warenabbildungen]
1895réf. 8821ABVienne, Holzhausen, 1895. Folio. VI + 165 + 5 S. + XL Tafeln. Priv. Brosch. mit aufgezogener OBrosch. und leinenverstärkten Rücken. Der erste von zwei Bänden Letzte Seite Text und 1 Tafel stockfleckig, leichte Randläsuren, leichte Gbrsp
réf. 0208-Co.J. Radierung mit starkem Wischton, 1913, auf cremefarbenem Velin, signiert und datiert. 11,4:13,9 cm. Vorzüglicher Abdruck, tadellos. Provenienz: Sammlung H. S., nicht bei Lugt. Blatt 12 der 15-Blatt-Folge ?Aus Ägypten?, Berlin, Propyläen-Verlag, 1922.
réf. 079-Ao.J. Radierung, auf Bütten. 18,8:27,7 cm. Nicht bei Nagler. - Vorzüglicher Abdruck mit Ätzflecken und winzigem Rändchen um die Plattenkante. Verso von einem Vorbesitzer mit Bleistift beschriftet: ?Les Epreuves ne sont jamais plus belles, l?eau forte ayant manquée?. Provenienz: Sammlung C. Draudt, Darmstadt, nicht bei Lugt; Rheinische Privatsammlung.
1900réf. 3712FBWestminster, Verlag Archibald Constable, 1900. 4°. 32 x 25,5 cm. 40 Seiten. 22 Tafeln. Original-Halbleinenband mit rot-schwarz gedrucktem Deckeltitel. [11 Warenabbildungen]
1900réf. 15846o.J.[um 1900]. 80 nicht nummerierte Seiten zwischen zwei Holzdeckeln. Format: ca 14,5x12,5cm. Der handgeschriebene Text in schwarz und rot. Einige Bleistiftanmerkungen von alter Hand. Der hintere Holzdeckel mittig gebrochen, durch alte Bänder, wie bei der `Buchbindung` jedoch fest. Das Pergament an den Rändern deutlich nachgedunkelt und/oder wellig; eventuell Spuren eines Feuers. Wikipediaauszug: "Das Amharische (Eigenbezeichnung amar....]) ist eine äthiosemitische Sprache, die im nördlichen Zentraläthiopien als Muttersprache von den Amharen gesprochen wird. Daneben ist sie die bedeutendste Verkehrssprache Äthiopiens und wird in allen Städten des Landes gesprochen. Sie ist laut Volkszählung von 2007 mit 19,87 Mio. Sprechern (26,89 % der Gesamtbevölkerung[3]) nach dem Oromo die äthiopische Sprache mit der zweitgrößten Zahl an Muttersprachlern. Außerdem wird sie von sehr vielen Einwohnern Äthiopiens als Zweitsprache gesprochen. Amharisch wird mit der äthiopischen Schrift (Ge`ez) geschrieben. Amharisch ist die offizielle Arbeits- und Amtssprache auf der Ebene der Zentralregierung und Arbeitssprache in fünf Bundesstaaten Äthiopiens. Amharisch wird auch in Eritrea von in Äthiopien aufgewachsenen Eritreern und älteren Menschen, welche die äthiopische Herrschaft erlebt haben, gesprochen. In Dschibuti lebende äthiopische Einwanderer und Arbeitsimmigranten sprechen ebenfalls oft Amharisch..." Siehe auch `Äthiopische Schrift`. Dort befindet sich eine Zeichenerklärung. Trotz der beschriebenen Mängel ein gutes exemplar dieser seltenen Schrift.
1950réf. 253320Le Caire: I.F.A.O 1950. VI, 315 S., + 44 teilw. gef, Taf. (dav. 1 farb.), einige Textabb. 4° Br. ÜUmschlag etwas gebräunt, sonst sehr gutes Expl.*.
réf. 18211o.J. Sammlung von 19 Blättern mit 43 gekonnten, tls. farbigen Zeichnungen und 24 s/w-Fotos, die in der Kriegsgefangenschaft in Ägypten im Camp 1280 AW Cay und Camp 379 entstanden sind. Die Blätter zum Teil datiert, beschriftet. Aegypten mit Pyramide und Stacheldraht / Das Nachbarzelt beim nachmittäglichen Skatspiel am 3.7.1945 / Blick auf eine Lagerstraße / Blick zum Wachposten / Studie von aufgehängten Stiefeln / zwei Wasserflaschen / Zeltaußenansichten, Zeltinnenansichten / Spruch Friedrich des Grossen in Kalligraphie: Gleiches Missgeschick und Not lässt hell uns sehen... / ebenso von Matthias Claudius: 'Licht muss wieder werden nach diesen dunklen Tagen' / ebenso von Boerries Freiherr von Muenchhausen: 'Nass war der Tag, - die schwarzen Schnecken krochen.... / Blick auf Zelt 57/58/59/60 / Aus dem P.O.W. Camp 305, Cage 16, in der Nähe des großen Bittersees am Suez-Kanal Ankunft Ende Mai 1945 / Camp 305/16, Blick aus Gemeinschaftszelt auf Zelte der Neger-Wachen / 3 Porträts von Mitgefangenen, teils namentlich genannt / Cage 'satellite' / Ein Vormittag im Käfig Blick aus 2/11 auf die Zelte des 4. Zuges / Schachtel Players Clipper Cigarettes / Das harmonische Zeltleben 27 Cage 13, dargestellt werden Glembin (Bankdirektor), Zschäkel (Lehrer) und Hagelauer (ehem. 15er) aus Siegen / Cage Satellite mit Kpt. Sörensen, alter Handelsschiffer / Blick über den Camping-Sportplatz 379 auf Tel el Kebir / Kartenspieler im Camp 379 / 5 Glückwunschkarten / Brief zum Geburtstag / [Zu dem Lied von Marlene Dietrich: Unter der Laterne] / ca. 24 Fotos / eine Osterkarte. Die Zeichnungen atmen förmlich die Hitze und die Langeweile im Lager. Alles in zwei Alben aus den 70er Jahren.
1637réf. 022-Aum 1637. Radierung auf Bütten. Um 1637. 8,3:13,1 cm. Literatur: Bartsch 8; Bellini 7.- Weicher, sehr guter Druck mit einigen Kratzern in der Platte, mit umlaufenden Rändchen. Rovenienz: Sammlung E. von Bayer, nicht bei Lugt.
1878réf. 37074BBLondon, Murray, 1878. a new ed., rev. and corr. by Samuel Birch. 3 Bände. 8° 510/515/528 Seiten, mit hunderten Holzschnitten sowie Falttafeln. OLwd. Einband mit Goldpräg., leicht berieben und bestossen, Textbräunung.
réf. 077-Eo.J. Bleistift, weiß gehöht, mit Bleistiftlinie umrandet, auf hellbraunem Papier, verso bezeichnet ?Fr. Overbeck?. Darstellungsgröße 20,8:17,5 cm, Blattgröße 24,8:21,4 cm.
1881réf. 11262024 Facsimiles nach Aquarellen. Naturaufnahmen während zweier Orientreisen 1862 und 1865. Erläuternde Texte von A. E. Brehm und J. Dümichen. Wandsbeck, Artistische Anstalt Gustav W. Seitz, 1881. Gr.-fol. Mit 24 Tafeln in Chromolithographie, einer lith. Karte u. 3 Abbildungen im Text. 1 Bl., 81 S. Orig.-Leinenband mit reicher Gold- u. Farbprägung; Rücken unter Verwendung von Teilen des alten Bezugs fachmännisch in Leder erneuert. [7 Warenabbildungen]
1881réf. 13956ABWandsbeck, Seitz, 1881. 2°. III + 81 S. + 24 Tafeln. OLwd., Abbildung Ebd. fachmännisch restauriert, leichte Lichtschatten, leichte Gbrsp.
1773réf. 43844ABErlangen, Wolfgang Walther, 1771-1773. 2. Aufl. 2 Bde. 4°. 6 nn. Bll., XXXII, 428 S., 3 nn. Bll., 408 S. Mit 2 gest. Tit.-Bll., 142 st. 143 (davon 29 gef.) Kupfer u. 2 gef. Beilagen. Halbleder.Rückenschilder, vergold. Rückentitel u. Rückenvergold. Stärker ber. u. best., Bd. 1 Rü.-Gelenke tl. geplatzt, Kapit. m. Fehlst., Bibliothekssch. a. Rü. Gebr. u. stockfl., Bd. 1 Gelenke gelockert. Schöne Ausgabe. 2
1955réf. 37368BBRoma:, Pontificium Institutum Biblicum, 1955-1964. Lex.-8°. LXXXII, 625, 15* S., broschiert 2 Teile von 3. (gut erhalten) (=Analecta Orientalia, commentationes scientificae de rebus Orientis antiqui, 34/39)
1602réf. 0514-23Venedig, Gio[vanni] Antonio e Giacomo de' Franceschi 1602. 4°. Titel mit großer Holzschnitt-Druckermarke, 10 Bll., 919 S. (Fehldruck auf S. 444 u. 448, diese beiden S. leer, aber Text in Kopie beiligend) mit ca. 300 Holzschnitt-Illustrationen im Text. Pgmt. d. Zeit, Deckel mit Resten alter Tinte, Vorsätze wohl im 20. Jhd. erneuert. Titel u. erste Ss. mit Knitterfalten, Titel u. Widmungsblatt mit Leinenfalz verstärkt, Titel mit alt ergänztem Eckabriss, durchgehend leicht gebräunt, letzte Ss. in der unteren rechten Ecke mit leichtem Wasserrand. [6 Warenabbildungen]
1923réf. 68490Richmond, Hogarth Press, 1923. 80 Bütten-S., 1 Bl. (22 cm). OHLn. mit blaugemustertem Papierbezug u. RSchild.
1891réf. 1000510AGLuxor, 1891. Gemälde auf Leinwand auf Keilrahmen, im Prunkrahmen, unten rechts signiert und datiert 1891 : rückseitig bezeichneter Klebezettel des Künstlers : Bildmasse 42 x 32 cm, Rahmen 59 x 48 cm *Thieme/Becker XIII, 508.- Wurzbach V (1859).- Bötticher I (1891).- [6 Warenabbildungen] schöne gepflegte Erhaltung,
1737réf. 23878London, J. Hughs für J. Brindley und C. Corbett, 1737. 3 Bl., LXXII S., 1 Bl., IX, 356 (recte 360) S.; 2 Bl., S. 359-540, 3 Bl., S. 591-800 (so komplett). Mit 8 Kupfertafeln (davon 3 gefaltet). 8° (20 x 12,5 cm). Halbleder der Zeit mit Rückenschild.
1996réf. 012765Stuttgart und Weimar, Metzler 1996-2003 und 2004-2012, 1996. Zusammen über 15.850 Seiten. Großformatige Orig.-Leinenbände mit Schutzumschlägen im Schuber. "Der Neue Pauly gilt mit seinen 19 Bänden als das Standardwerk zum Altertum. 2.000 Wissenschaftler aus 50 Ländern vermitteln in 30.000 Einträgen das gesammelte Wissen über drei Jahrtausende abendländischer Geschichte. Die klassische Antike ist das Herzstück, das Spektrum ist jedoch weit größer: der Alte Orient und Ägypten als die Grundlagen der griechisch-römischen Kultur, der Austausch mit den benachbarten Kulturen und das Fortleben der Antike in Byzanz. Neben der politischen Geschichte spielen Religions-, Kultur-, Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte, aber auch die Ideengeschichte eine herausragende Rolle. Hinzu kommt als Besonderheit die Darstellung der antiken Rezeptionsgeschichte. Der Registerband erschließt sämtliche Einträge und Karten. Der Neue Pauly hat sich als Maßstäbe setzendes Großwerk zur Antike etabliert" (Verlagstext). Über das Grundwerk hinaus erschienen bis 2013 insgesamt noch 14 Supplementbände zu speziellen Themen, von denen die "erste Staffel", also die Bände 1-7 hier mit vorliegen (die "zweite Staffel", also die Supplemente 8-14, kann im regulären Buchhandel nach wie vor erwroben werden). Supplement 3, der großformatige Atlas mit, die übrigen Supplemente ohne den Schuber, sonst handelt es sich jedoch um ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren (Buchhandelspreis des Grundwerks neu Euro 3.380,00, die hier vorliegenden Supplemente sind im Buchhandel bereits vergiffen). - Bitte beachten Sie, daß wir für den Versand außerhalb der Europäischen Union aufgrund des hohen Gewichts für diesen Titel deutlich höhere Versandkosten berechnen müssen. Please do note: We have to charge higher shipping costs for this item due to the heavy weight of the books when shipping overseas or outside the European Union.
1874réf. 63019Wien, Carl Gerold?s Sohn, 1874. 8°. Mit 36 (4 farb. chromolithogr., 27 getönten u. 3 mehrf. gefalt.) lithogr. Tafeln u. 3 mehrf. gefalt. lithogr. Karten. VI S., 1 Bl., 516 S., 2 Bll., HLdr. d. Zt. m. Rückenverg., goldgepr. Rückentitel u. dreiseitig marmor. Schnitt.
1626réf. 57751Lyon, Paul Frellon, 1621-1626. Fol. Mit Kupfertitel in Rot u. Schwarz sowie sehr zahlr. Textholzschnitten. Zus. ca. 1300 S., Blindgepr. Schweinsldr.-Bd. d. Zt. a. 5 Bünden m. handschriftl. Rückentitel u. dreiseitigem Farbschnitt.