1828rif. D52GW8INTMYHBerlin 1828. 4to. Druckerei der Königliche Akademie der Wissenschaften Contemporary marbled boards with a red title-label on spine. With 10 numbered hand-coloured lithographs on 6 folding plates by and after J.A. Schmidt. 2 29 1 pp. Second edition of a beautifully illustrated monograph on Dipodidae jumping mice and jerboa by the German zoologist physician and explorer Martin Hinrich Carl Lichtenstein 1787-1857 who named some of the described animals. The work comprises a thorough historical survey and detailed descriptions of 14 Dipodidae a family which is considered today to include over 50 species among 16 genera. Tipped in is a table from Meyer's Palaeologie zur Geschichte der Erde und ihrer Geschöpfe titled "System der fossilen Saurier nach der Entwicklung ihrer Organe der Bewegung". Library stamps. The added table foxed otherwise in good condition.l Nissen ZBI 2505; not in Wood; for the author: ADB XVIII pp. 556-557. hardcover
1836rif. 29340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1857rif. 628971857. Akad. Wiss. Berlin 1856. - Berlin 1857 4° 76 pp. 1 gefalt. lith. Foliotafel Brosch. Erstdruck! Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 1780-1857 Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. unknown
1836rif. 29342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1919rif. 13218München, Müller, 1919. 2 Bde. 4 Bkll., 114 S., 1 Bl.; 3 Bll., 85 S., 1 Bl. Gr.-8°. OPp. (etw. bestoßen und leicht gebräunt).
1966rif. 1247410Im Verlag der Arche; Zürich, 1966. 157 Seiten; Illustr.; 19,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.
2007rif. 2347962Baden: Lars Muller Publishers 2007. Hard Cover. Near Fine/No Jacket. 6x1x9. Name inked out on front endpaper otherwise an excellent copy. 2007 Hard Cover. 299 pp. Color and black-and-white photographs and illustrations throughout. This broad selection of Swiss architecture graphic design and design from 1950 to 2006 demonstrates that in this context playful humor and clarity are by no means opposites but a highly unusual duo of qualities that mingle and interpenetrate. The question addressed by this publication is: are these examples from three professions various regions and languages and a period of more than fifty years bound together by a common denominator No parade of luxury items but talents and ideas finding material expression and clients with the courage to embrace new "inventions" presented with examples from architecture graphic design and design: movie theaters swimming pools pedestrian bridges gas stations posters journals record and CD covers books web design furniture and the legendary TEE train Trans-Europe Express. This publication is accompanied by an exhibition at the Kornhausforum in Bern which then goes on to additional locations throughout the world. Lars Muller Publishers hardcover books
1999rif. 179268Zurich: Museum Bellerive 1999. Spiral bound. VG light shelf wear and scuffs/rubbing to boards and edges otherwise clean and intact. Color illustrated boards. Spiral bound with black wire. Illustrated in B&W and some color. German. 96 pp. Catalog for the exhibition of the 4 collections of the Museum für Gestaltung Zürich in the Museum Bellerive Zürich February 27 - May 16 1999. Museum Bellerive hardcover books
1985rif. 1177137Darmstadt ; Neuwied: Luchterhand., 1985. 244 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.
rif. 22586WASHINGTON LICHTENSTEIN Gaston. GEORGE WASHINGTON'S LOST BIRTHDAY. Richmond: William Byrd Press 1924. Small 8vo. Cloth dust jacket. 115 pages plates. First edition. A series of short pieces on George Washington and his early Masonic activities. Bookplate else fine in a lightly soiled dust jacket. unknown books
1924rif. 381232Richmond Virginia: The William Byrd Press 1924. Hardcover. Very Good. First edition. Octavo. 115pp. Gray papercovered boards. Illustrated with portraits. Contemporary owner's name penned on front fly spine faded boards lightly soiled else very good. The William Byrd Press hardcover books
1924rif. 366186Richmond Virginia: The William Byrd Press 1924. Hardcover. Very Good. First edition. Octavo. 112pp. Gray papercovered boards. Illustrated with plates. Owner's name penned on front pastedown bottom corner bumped with tear else very good. Includes "Notes on Colonial North Carolina" and "Early Tarboro History. The William Byrd Press hardcover books
1772rif. 23732Braunschweig, Verlag der Fürstlichen Waisenhausbuchhandlung, 1772. 8°. Mit gest. Titelvignette. 112 S., Ppbd. d. Zt.
1974rif. 20828NY: Morrow 1974. First Edition. 8vo pp. 239. VG in little chpped dj. A narrative about the 1973 women's tennis circuit as seen through selected tournaments minor as well as major. Photographs of some of the players including Billie Jean King and Chris Evert. Morrow unknown books
1974rif. 58232NY: William Morrow & Company Inc.; 1974. First Edition second printing. 8vo. grey cloth in dust jacket; 239 pages. Photography by Nancy Moran. Very Good covers nice; contents clean & tight; 2- by 2.5-inch chip rear cover d/j. William Morrow & Company, Inc.; unknown books
1982rif. 290440BBKöln, Bund Verl., 1982. Mit 8 Taf. 171 S. Ill. OKt. - Gutes Ex.
1931rif. 3126814Cincinnati: o.V. 1931-32. Seiten 257-351. Gr. 8° (22,5-25 cm). Bibliotheks-Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel und integrierter Orig.-Broschur. [Hardcover / fest gebunden].
1986rif. 318335Königstein: Athenäum Verlag 1986. Paperback. 254p. in edgeworn wraps previous owner's inscription on free front endpaper else very good condition. Text in German. Media statements from the antisemitism controversy around Rainer Werner Fassbinder's play "Die Stadt der Müll und der Tod. Athenäum Verlag paperback books
1945rif. 177517New York: Machmadim Art Editions Inc 1945. Hardcover. VG- cloth over spine is missing overall wear to boards age toning to page edges mainly illustrations and text are clear and clean. Burgundy cloth boards with silver lettering 32 pp profusely illustrated in bw. Includes music unaccompanied melodies "by Henech Kon and anonymous composers." The music is reproduced from manuscript copy. Paintings by Isaac Lichtenstein. Machmadim Art Editions, Inc hardcover books
rif. 71589Berlin, Insel Verlag, 2021. Erste Auflage, aus dem Englischen übersetzt, 313 S., 8°, mit zahlreichen Abbildungen, Papp-Einband gebunden mit illustr. Schutzumschlag
1936rif. 35537New York: Jewish Science Publishing 1936. Hardcover. g. 8vo. 345pp. Blue cloth with gold lettering on spine in original printed dust jacket. This book mixes Judaism with psychoanalysis as a means of curing nervous ailments. R. Morris Lichtenstein was an early 20th century European born American Reform rabbi who served in Georgia and New York. Along with his wife Tehilla he helped found the Society of Jewish Science. He exemplifies one of the major strains within Reform Judaism of the time period that sought to reach out to the more traditional Eastern European immigrants by offering many of the same practical healing services performed by shtetal rabbis while offering it with the veneer of modern science. Dj sunned and creased. Some pages slightly torn. Overall in good condition. Jewish Science Publishing hardcover books
1996rif. 321283Washington & New York: Woodrow Wilson Center Press and Cambridge University Press 1996. ix 293p. wraps very good condition. Woodrow Wilson center series. Woodrow Wilson Center Press and Cambridge University Press unknown books
2000rif. 49478NY: Worth 2000. First printing. 8vo pp. xxiii 786 A22 I28. Appendix index. Copiously illustrated. Paper wraps. American social history project City University of NY. Cover little curled o/w a VG tight copy. Worth unknown books
1943rif. 462654New York: W.W. Norton 1943. Hardcover. Near Fine/Very Good. First edition. Octavo/ Bookplate and signature of a noted American psychologist on the front fly a little rubbing else near fine good plus dust jacket with some old tape repairs. W.W. Norton hardcover books
1999rif. 99292London:: Granta Books. Near Fine. 1999. Hardcover. Limited edition: this copy is number 218 of 250 copies. SIGNED by both authors on the limitation page. Near fine in a near fine slipcase. ; 338 pages . Granta Books, hardcover books