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réf. 0902825135.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1986réf. 801447Hamburg 1986. hardcover. Acryl auf Leinwand auf Spannrahmen geheftet ohne Rahmen. 50 x 40 cm. gut erhalten. Eine gute Kopie dieser Ikone der Pop-Kultur. Das Bild zeigt einen Comic-Ausschnitt: diagonal von links unten nach rechts oben eine Flugzeugspitze mit Propeller und feuernden Bordwaffen. Rechts unten das lautmalerische "BRAT!". Auf der Rückseite der Leinwand in großen Buchstaben: 'Roy Lichtenstein "As I opened Fire" 1964 New York / Copy by Victor Laplace 1986 Hamburg'. "Roy Fox Lichtenstein geboren 27. Oktober 1923 in Manhattan New York City; gestorben 29. September 1997 ebenda war ein US-amerikanischer Lehrer und Maler der Pop Art. Neben Andy Warhol war er der wohl bekannteste Vertreter dieser Kunstrichtung. Der Durchbruch gelang ihm 1961 mit dem Bild 'Look Mickey' dt. Schau mal Micky sein Stil wurde der industrielle Stil des gedruckten Comics. In seinen späteren Arbeiten orientierte Lichtenstein sich dagegen wieder an seinen expressionistischen und surrealen Wurzeln. Mit dem Kyoto-Preis wurde ihm 1995 eine der höchsten Auszeichnungen für Verdienste um Wissenschaft und Kunst verliehen." Wikipedia. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Wegen Urlaub kann Ihre Bestellung / Anfrage erst nach dem 12.10.2026 bearbeitet werden. - Because of holidays your order / question can be handled only after 10/12/2026. Hamburg hardcover
réf. 61026402Getty Publications . Hardback. New. pp. ix 215 Getty Publications hardcover
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réf. 3031556992.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
réf. 080218024Script Format reprint. Like New. / THE SCRIPT IS PRINTED ON THREE-HOLE PUNCHED PAPER AND BOUND WITH 2 BRASS BRADS/. unknown
1985réf. 192069New York: Metropolitan Museum of Art 1985. First Edition; First Printing. Hardcover. Near Fine in a Near Fine dust jacket.; 4to - over 9¾" - 12" tall. Metropolitan Museum of Art hardcover
réf. A9781138911550Paperback / softback. New. paperback
réf. 467967Womens Library. Hardcover. Good. Keeping Pace was an exhibition held at the Womens Library in London in 2003. This volume accompanied the exhibition and celebrated the lives of older women in the East End through oral testimony visual art and personal memorabilia. Womens Library hardcover
1989réf. 17726BB1989. Erstausgabe Zürich Arche = Reihe: 'Arche-Editionen des Expressionismus' 1989 8° 395 S. mit s/w-Abbildungen schwarzer original Leineneinband Hardcover mit rotem Rückenschild original Schutzumschlag original Klarsichtsfolien-Umschlag ein tadelloses Exemplar mit ebensolchem Schutzumschlag wirkt ungelesen. Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main Nordend ggü. Musterschule möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main Nordend close to Musterschule is possible. It saves the shipping costs. hardcover
réf. 1807029328.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
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2007réf. 2C7-00041Bedford/St. Martin's 2007-12-21. paperback. New. 7x1x8. Ship within 24hrs. 100% Satisfaction is Our #1 Goal! Bedford/St. Martin's paperback
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1836réf. 29317AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 64 Seiten plus zwei lithographische Tafeln im Anhang die Stinkthiere zeigen Mephitis Zorrilla und Mephitis interrupta mit Unterarten nach Buffon und Catesby. Paginiereung zu Beginn der Abhandlung falsch Seiten 249 - 313 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Das englische Wort Stinktier hat zwei Wurzel Worte von Algonkin und Irokesen Herkunft speziell seganku Abenaki und scangaresse Huron . Das Cree- und Ojibwe- Wort shee-gawk ist das Wurzelwort für Chicago was "Stinktierland" bedeutet. Alternative englische Namen für das gestreifte Stinktier sind gewöhnliches Stinktier Hudson-Stinktier Nord-Stinktier Schwarzschwanz-Stinktier und Prärie-Iltis. Der letztere Name wurde ursprünglich von englischen Siedlern verwendet die die Ähnlichkeit des Tieres mit dem europäischen Iltis feststellten . Diese Assoziation führte wahrscheinlich zu dem später ungünstigen Ruf des gestreiften Stinktiers als Geflügeldieb obwohl es ein viel weniger zerstörerisches Tier als der wahre Iltis ist. Der Name "Alaska Sable" wurde im späten 19. Jahrhundert von Kürschnern verwendet. Wikipedia The English word skunk Mephitis has two roots of Algonquin and Iroquois origins specifically seganku Abenaki and scangaresse Huron. The Cree and Ojibwe word shee-gawk is the root word for 'Chicago' which means "skunk land". Alternative English names for the striped skunk are common skunk Hudson skunk northern skunk black-tailed skunk and prairie polecat. The latter name was originally used by English settlers who noted the animal's resemblance to the European polecat. This association likely gave rise to the striped skunk's later unfavorable reputation as a poultry thief despite being a much less destructive animal than the true polecat. The name "Alaska Sable" was used by furriers in the late 19th century. Wikipedia Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1836réf. 29342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1836réf. 29340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1915réf. 2235AB1915. Berlin Mayer & Müller 1915. 8°. 72 Seiten. Softcover / Titelbroschur. Minimale Gebrauchsspuren am Rücken. Sonst gut erhalten. SELTEN ! Enthält: Die historischen Grundlagen der Anschauung von der Seele in den ältesten Zeiten Israels und die Entwicklung der Bedeutung des Wortes nefes in den Schriften vor den grossen Literaturwerken der JAhwisten und Elohisten Der Sprachgebrauch von nefes im Sinne der Lebenskraft Affekte Person. Anhang Note I und II. Es handelt sich hier um die originale Doktorarbeit. paperback
1874réf. 97000Macmillan London. 1874. First edition. Macmillan London. 1874. TWO VOLUMES. . Blule cloth elaborately decorated in gilt and black. Frontis. with tissue guard and illustrated title-page each vol. further ills. internally. xvi 284 pages; 255 pages. Index. Both volumes: Boards a little rubbed and worn bookplate to front pastedowns contents clean overall a lovely set. Spine of volume 2 is a little dulled. hardcover
réf. 0253018676.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1999réf. 801861999. Granta Books London. 1999. First edition limited to 250 copies SIGNED by Sinclair and Lichtenstein this being number 109. Illustrated with photographs. This limited signed edition was produced using the first edition first issue sheets by Goldmark of Uppingham and is cased in yellow cloth gilt with a mounted photograph to upper board. A lovely copy in contrasting green slip-case that is very slightly rubbed along lower edge. hardcover
réf. 1022597868.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 30084650Fundacion Juan March Madrid / Roy Lichtenstein Fou. 29.0 x 24.5cms 173pp b/w & colour illusts very good hardback & dustwrapper front endpaper cut Exhibition catalogue published on the occasion of the exhibition at the Fundacion Juan March Madrid February 2 - May 20 2007 Fundacion Juan March Madrid / Roy Lichtenstein Fou hardcover
réf. A9780521431217Hardback. New. A close examination of what came to be known among collars of any colour as 'the labour problem' with the railroad strikes of the 1870s. The contributors cover the theory and practice of the American labour movement the promise and demise of industrial jurisprudence the law of collective bargaining workplace contractualism and shop-floor reality in the United States auto industry. hardcover