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2018réf. x-1516521706Cognella Academic Publishing 2018. Paperback. New. 380 pages. 10.00x7.99x0.78 inches. Cognella Academic Publishing paperback
réf. BB10-1107Wiesbaden, Harrassowitz Verlag, 2020. origiginal kartoniert, gr.-8?,VII, 342 Seiten .; Zustand: sehr gut
1999réf. x-1573561568Oryx Pr 1999. Hardcover. New. revised subsequent edition. 253 pages. 10.50x7.25x1.00 inches. Oryx Pr hardcover
1998réf. Q-1573561568Greenwood 1998-12-15. Hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Greenwood hardcover
1998réf. DADAX1573561568Bloomsbury Academic 1998-12-15. Subsequent. hardcover. New. 7.00x0.62x10.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Bloomsbury Academic hardcover
réf. Bloomsbury-9781573561563Greenwood. Hardback. New. 272 pages Greenwood hardcover
réf. Bloomsbury-9781573561563Greenwood. Hardback. New. 272 pages Greenwood hardcover
réf. ria9781573561563_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A hardcover
réf. A9781573561563Hardback. New. hardcover
1959réf. 34576Kiel, Ferdinand Hirt, 1959. 684 Seiten , 24 cm, Hardcover/Pappeinband
1963réf. 106705Köln & Graz: Böhlau-Verlag 1963. VIII, 168, (1) Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
réf. BN209028Hitzeroth. Hardcover. Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Margret Lemberg Hitzeroth hardcover
1918réf. 17882Stalling, Oldenburg 1918 (Der große Krieg in Einzeldarstellungen. Unter Benutzung amtlicher Quellen hrsg. im Auftrage des Generalstabes des Feldheeres, Heft 26). 63 S. mit 1 Reliefkarte u. 8 Kartenskizzen. Kart. Leichte Gebrsp. Etwas angestaubt. Etwas bestoßen.
2010réf. BN149261Marburg : Historische Komm. für Hessen 2010. 2010. Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Margret Lemberg Marburg : Historische Komm. für Hessen unknown
1989réf. 29206Berlin, Helmut Scherer, o.J. (ca. 1989). 8°. 275 S., Orig.-Halblederband. Tadelloser Zustand.
1950réf. 3120462Marburg: Elwert 1950. 168 Seiten. Mit einigen Abbildungen. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1967réf. 3353AB1967 . Frankfurt/Main: Moritz Diesterweg 1967. Gr.-8°. XVI 634 Textseiten 12 Karten 48 Abbildungen auf Tafeln Leinen Schutzumschlag mit Randläsuren und kleiner Fehlstelle; sonst gut erhalten unknown
2004réf. BN535847Verlag Herder-Institut 2004. 2004. Die Deutschen östlich von Oder und Neiße 1945-1950. Dokumente aus polnischen Archiven.: Band 4: Wojewodschaft Pommerellen und Danzig Westpreußen . Geschichte und Landeskunde Ostmitteleuropas Bd. 4. Wojewodschaften Pommerellen und Danzig Westpreußen Die Deutschen östlich von Oder und Neiße 1945-1950. Dokumente aus polnischen Archiven.: Band 4: Wojewodschaft Pommerellen und Danzig Westpreußen . Geschichte und Landeskunde Ostmitteleuropas Bd. 4. Wojewodschaften Pommerellen und Danzig Westpreußen Borodziej Wlodzimierz und Hans Lemberg Verlag Herder-Institut unknown
2003réf. BN33688Verlag Herder-Institut 2003. 2003. Hardcover. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. Verlag Herder-Institut hardcover
2004réf. BN33687Verlag Herder-Institut 2004. 2004. Hardcover. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Verlag Herder-Institut hardcover
2000réf. BN9485Herder 2000. 2000. Hardcover. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Herder hardcover
réf. 66928Bern, Abegg-Stiftung 1970, 240x190mm, 40Seiten, broschiert. Exemplar wie neu.
1986réf. BN612496N. G. Elwert 1986. 1986. Hardcover. Der Marburger Bildteppich vom verlorenen Sohn Der Marburger Bildteppich vom verlorenen Sohn Lemberg Margret / Oberlik Gerhard Fotos N. G. Elwert hardcover
1919réf. 0745Wien, Brünn, M. Hickl, 1919. Textabbildungen, 167 S., Original-Broschur. Zustand 2, Decke gebräunt, bestoßen, Ecken gestaucht.
réf. 201214345, First, 1995 ; in-8, 309 pp., br.