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‎Schlangenhausen, Emma - 1882 Hall/Tirol ? Großgmain 1947‎

‎Frühlingsblumen.‎

‎o.J. Folge von 6 Holzschnitten, auf hauchdünnem Japan, auf Untersätze montiert, im Stock monogrammiert ?ES? sowie sämtlich mit Bleistift signiert ?Schlangenhausen?. Darstellungsgröße je ca. 31,5:10,5 cm, sämtlich mit Rändchen rundum. Mit von der Künstlerin eigenhändig gestaltetem Umschlag, vorne mit Aquarell eines Krokus sowie Atelierstempel (Haus mit zwei Schlangen). Die Holzschnitte zeigen: Krokusse, Buschwindröschen, Schlüsselblumen (2) und Schneeglöckchen. Von großer Seltenheit!‎

‎Aus Straßgang bei Graz stammend, studierte Emma Schlangenhausen zunächst an der Steiermärkischen Landesakademie in Graz und an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, bevor sie von 1900-1905 ihr Studium an der Kunstgewerbeschule in Wien bei Alfred Roller (1864-1935) und Koloman Moser (1868-1918) fortsetzte. Sie und ihre Freundin Helene von Taussig (1879-1943) gingen nach Paris, um von 1909-1914 an der Académie Ranson bei Maurice Denis (1870-1943) ihre Ausbildung fortzusetzen. Nach Ausbruch des 1. Weltkrieges wechselten Sie ? wieder gemeinsam ? in die Schweiz und bildeten sich bei Cuno Amiet (1868-1961) weiter. Die Künstlerin beteiligte sich an Ausstellungen und erhielt auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis eine Silbermedaille. 1908 und 1920 nahm sie an Ausstellungen in Wien teil. Im Salzburger Franziskanerkloster schuf sie 1932/33 einen Freskenzyklus mit Szenen aus dem Leben des Hl. Franziscusdie allerdings nach dem Anschluss Österreichs von der Gestapo zerstört wurden, die das Kloster übernommen hatte. Emma Schlangenhausen war Mitglied des Verbandes bildender Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen ?Wiener Frauenkunst? und der Gruppe ?Wassermann? und als Malerin und Holzschneiderin tätig.‎

Bookseller reference : FH-326

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€2,400.00 Buy

‎SCHLEE Ernst‎

‎L'art populaire en Allemagne. Rayonnement, modèles et sources‎

‎306pp.avec 439 illustrations en couleurs et en n/bl, 29cm., reliure toile bleue d'éditeur, jaq.illustrée, sous étui cart., bel état, S83758‎

‎Schlee, Siggi‎

‎Fadings: Graffiti to Design Illustration and More‎

‎Tublikat 2005-11-03. hardcover. Very Good/None as issued. 11x1x8. Clean solid copy with unmarked text. Light bump across fore edge side of front and back covers. Binding is tight and square. No jacket. Includes two bound-in ribbon page markers. Text is in both German and English. Books that sell for $9 or more ship in a box; under $9 in a bubble mailer. Expedited and international orders may ship in a flat rate envelope rather than a box due to cost constraints. All US-addressed items ship with complimentary delivery confirmation. Tublikat hardcover‎

Bookseller reference : LA42310180008 ISBN : 1584232196 9781584232193

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Lake Country Books and More
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Lake Country Books and More]

€46.53 Buy

‎Schleifer, Simone K.‎

‎200 Solutions For Interior Design. English, french, german and dutch text.‎

‎Softcover, 619pp., 21.5x17cm., doorlopen geillustr. in kleur, nieuw. De nieuwe stroming in de binnenhuisarchitectuur toont de toepassing van nieuwe materialen en technologieen, waarbij het begrip ?(t)huis? een eigentijdse betekenis krijgt. Dit boek bevat talrijke voorbeelden die de diverse mogelijkheden van eigentijdse binnenhuisarchitectuur illustreren.‎

‎Schlemmer, Oskar‎

‎Die Fensterbilder. 20 Farbtafeln und 19 Vorstudien. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Reinhold Hohl. Erste Auflage.‎

‎Frankfurt, Insel, 1988. 125 Seiten, 1 Blatt. Orig.-Pappband. (Kaffee?)-Fleck auf Vorderdeckel, sonst tadellos.‎

‎*Insel-Bücherei Nr. 1104.‎

Bookseller reference : 702470

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎2 eigenh. Briefe m. U. Wien, 23. April und 7. Juni 1899.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. An die Schauspielerin Ella Kirchher in Berlin, am 7. Juni 1899: "Durch die Absetzung der Vorstellung von ‚Frau Susanne' und Ihre gleich darauf erfolgte Abreise ist mir das Vergnügen entgangen, Sie noch zu sehen und zu sprechen. Ich bitte Sie, falls Sie Ihre Arbeit bis zum 1. Juli ändern, mir von dieser Änderung Kenntnis zu geben für den Fall, dass ich Ihnen Rolle zu schicken habe. Ich muss Ihnen nun auch noch schriftlich etwas mitteilen, was ich besser mündlich gethan hätte. Sie sind in der letzten Sonntagsvorstellung von ‚Georgette' in einer auffallenden Loge ersten Ranges bemerkt worden. Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass das nicht den Gepflogenheiten der jüngsten Schauspielerinnen am Hofburgtheater […]". Der zweite Brief geht wohl auch an die namentlich nicht genannte Schauspielerin: "Es wäre mir lieb, wenn Sie sich für die Rolle der Iduna bei Herrn Hofschauspieler Altmann (Wien VII, Breitegasse 13) einigen Rat erholten und ich ersuche Sie sich bei Herrn Altmann am nächsten Dienstag Mittags 12 Uhr einzufinden. Er erwartet Sie […]" (Wien, 23. April 1899). - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Beide Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direktion des Burgtheaters.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€140.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 27. II. 1903.‎

‎1 S. 4to. An den Hofopernsänger Ferdinand Marian (1859-1942): "Die hohe k. u. k. General Intendanz hat die Mitwirkung des k. u. k. Hofschauspielers, Herrn Georg Reimers, im Verein ‚Die Nasswalder' am 27. Februar dJ., insofern das Repertoire hiedurch keine Störung erleidet, genehmigt […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direction des k. k. Hofburgtheaters. Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 4. V. 1903.‎

‎1 S. 4to. Beiliegend adr. Kuvert. An den Advokaten Josef Reitzes: "Die hohe k. u. k. General Intendanz der k. k. Hofburgtheater hat mit Erlass vom 1. d. M. Z. 1477 Ihr Ansuchen, daß Herr Georg Reimers bei der am 7. Mai d. J. Vormittag 11 Uhr am Wiener Zentral-Friedhofe stattfindenden Enthüllung des Grabdenkmales Johannes Brahms ein Festgedicht vortragen zu dürfen, bewilligt […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direktion des k. k. Hofburgtheaters. Gefaltet und etwas braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien, vor dem 29. Okt. 1908].‎

‎½ S. 8vo. Auf der Verso-Seite einer Einladung zum Abschiedsfest des Schauspielers Ludwig Martinelli am 29. Oktober 1908 an die Schauspielerin Kathi Thaller (1856-1925): "Bedaure lebhaftestens bei Ihrem Abschied nicht anwesend sein zu können weil ich geschäftlich nach Berlin verreisen muß […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€100.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. XII. 1891.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Es war mir unendlich leid, daß ich Ihren freundlichen Besuch im Hotel versäumt habe. Ich kam des Morgens so spät aus dem Bett, daß ich leider Sie nicht mehr angetroffen hätte [...]” (Br. v. 12. XII. 1891). - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane und als Nachfolger Otto Brahms Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für die Werke von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim ‘Berliner Tageblatt’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der ‘Sonntagsbeilagen zur Vossischen Zeitung’.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€75.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. XI. 1893.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Gerichtet ist die flüchtig niedergeschriebene Notiz an “Herrn A. Schultze”, dem der Theaterdirektor mitteilt, daß er “dringlich auf Titel etc.” wartet und “Herrn Dr. Abels auch ein Exemplar des Namensregister” gegeben wissen möchte. - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim ‘Berliner Tageblatt’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€75.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IV. 1909.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Schauspieler des Burgtheaters, bezüglich der Gedenkfeier für den kürzlich verstorbenen Adolf von Sonnenthals (gest. am 4. April 1909), " […] die mit dem Trauermarsch aus der Eroica beginnen soll, möchte ich sehr wünschen, daß Sie ‚die Künstler' von Schiller lesen. Auf den Trauermarsch sollen zunächst einige wenige ganz persönlich gehaltene Verse von Wilbrandt folgen, die Hartmann, als Zeuge der Wilbrandtzeit, sprechen wird. Dann will ich ¼ Stunde in Prosa reden […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Adolf von Sonnenthal wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube lässt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im ‚Grünen Kakadu' sagen lässt: ‚Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).‎

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Wien, AT
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€90.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. V. 1909.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei das ominöse Telegramm, an dessen Inhalt ich erst Glauben konnte, als es uns in der Statthalterei bestätigt wurde. Das Ministerium des Innern soll prinzipiell alle auswärtigen Titulaturen ablehnen zu nostrafiziren. Das hat man in unseren Hofämtern offenbar nicht gewusst. Sonst wäre das schon im Winter zur Sprache gekommen. Vielleicht wäre es gescheiter gewesen, wenn man von Koburg gar nicht erst hier angefragt hätte. Ich bin preussischer Staatsangehöriger, und kein Mensch hat sich in Berlin erkundigt, ob ich den österreichischen Hofratstitel annehmen oder führen darf. Trotzdem reden mich preussische Behörden ruhig so an. Nun, ich denke, Sie werden über den dekorativen Zwischenfall hinweg kommen […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefpapier mit gepr. Stempel der k. k. Hofburgtheater-Direction.‎

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Wien, AT
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€140.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IX. 1901.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Na, dagegen ist ja nichts zu machen. Also, in Gottes Namen, Montag 14. Oct. Cyprianus mit Hartmann, Montag 21. Oct. Meineidbauer mit Reimers, die Genehmigung der General-Intendanz holen Sie sich noch selber ein, sodaß dann nur noch der formelle Schriftenweg zurückzulegen wäre. Eine sehr dankbare Rolle wird ja die ergebenst gefertigte Direction bei diesem Schrattfestspiel nicht spielen […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf der K. u. K. Direction des K. K. Hofburgtheaters.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€130.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O., 1. IX. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Joseph Weltner (1855-1914): "Herzlichen Dank, viele Grüße und meine Bewunderung für das Gedächtnis selbst auf Reisen […]". - Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane (1819-1898) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der 'Vossischen Zeitung', propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der 'Freien Bühne' Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim 'Berliner Tageblatt' nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493. - Joseph Weltner wurde 1878 in das Reichsfinanzministerium versetzt und 1881 zum Offizial bei der Generalintendanz der k. k. Hoftheater ernannt, wo er als Archivar arbeitete. Zu seinen schriftstellerischen Werken zählen das Lustspiel "Auf den ersten Moment" (1880) sowie das Festspiel "Das Weihgeschenk an den Geniu"s (1882). Er gab "Das kaiserlich-königliche Hof-Operntheater in Wien" (1894) sowie "Mozarts Werke und das Wiener Hoftheater" (1896) heraus.‎

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Wien, AT
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€90.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterdirektor (1854-1916).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 5 eh. Zeilen und Paraphe (verso). O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Die während seiner Tätigkeit als Direktor des Wiener Burgtheaters (1898-1920) geschriebene Visitkarte als Kondolenzschreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten "beim Ableben Ihrer alten Schwester". - Paul Schlenther war von 1886 bis 1898 neben Theodor Fontane (1819-98) und als Nachfolger Otto Brahms (1856-1912) Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker beim ‘Berliner Tageblatt’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlass Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch III, 2493.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€50.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Publizist und Theaterleiter (1854-1916).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. und Datum. Wien, 28. II. 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Paul Schlenther war von 1886-98 neben Theodor Fontane und als Nachfolger von Otto Brahms Theaterkritiker der ‘Vossischen Zeitung’, propagierte das neue naturalistische Drama und setzte sich nachdrücklich für das Werk von Ibsen und Hauptmann ein. 1889 Mitbegründer der ‘Freien Bühne’ Berlin, wurde Schlenther 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt und kehrte 1910 als Theaterkritiker des ‘Berliner Tageblatts’ nach Berlin zurück. Er war Mitherausgeber der deutschen Ibsen-Ausgabe (1898-1904), verwaltete gemeinsam mit Otto Pniower den Nachlaß Fontanes und edierte dessen Briefe. Vgl. Kosch XV, 154f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€45.00 Buy

‎Schlenther, Paul, Theaterdirektor, Publizist (1854-1916).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 8. XI. 1902.‎

‎1 S. 4to. An den Hofopernsänger Ferdinand Marian (1859-1942): "Die hohe k. u. k. General Intendanz der k. k. Hoftheater hat die Mitwirkung des Herrn Otto Tressler am 8. November d. J. im humanitären Verein ‚Die Nahswalder' - insoferne das Repertoire hierdurch keine Störung erleidet, genehmigt. - Otto Tressler (1871-1965) gehörte 1896-1961 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an; 1902 wurde er Hofschauspieler. - Paul Schlenther ließ sich 1881 als Publizist und Kritiker in Berlin nieder. 1898 wurde er Direktor des Wiener Burgtheaters. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "K. und K. Direction des k. k. Hof-Burgtheater".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€60.00 Buy

‎Schlick, Lawrence A.‎

‎A Portfolio of Early Phonographs‎

‎This is a very good softcover copy in stiff pictorial card covers and spiral wire binding with just light wear. Light crease to corners of covers. Very clean inside and out. Introduction by Schlick. 50 black & white plates illustrating early phonographs. 11" high X 8 1/2" wide. This book will be securely wrapped and packed in a sturdy box and shipped with tracking.‎

MareMagnum

Design Books
New York, US
[Books from Design Books]

€46.36 Buy

‎SCHLOSSER Julius‎

‎Kunst- und Wunderkammern. Ein Beitrag zur Geschichte des Sammelwesens. (Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber)‎

‎vii + 268pp.with 157 illustrations, 2nd revised and enlarged edition, hardcover (editor's red cloth), illustrated dustwrapper, 24cm., very good, S84602‎

‎SCHLOSSER, I‎

‎Das alte Glas. Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber.‎

‎Braunschweig, Klinkhardt & Biermann, (1956). Gr.-8vo. 302 S. m. 229 Abb., 6 Farbtaf. (Bibliothek für Kunst- u. Antiquitäten-Freunde 36). OLwd (Bibl.-Expl. m. Folie überzogen, St. a. T.).‎

Bookseller reference : 1125903

‎Schlosser, I‎

‎Le Verre Ancien.‎

‎Paris, Presses Univ. de France, (1957). Kl.-8°. M. zahlr. (einigen farb.) Abb. 47 S. OLwd.‎

Bookseller reference : 130932

‎SCHLOSSER, I‎

‎Venezianer Gläser.‎

‎Wien, Österr. Museum f. Angewandte Kunst, 1951. Gr.-8vo. 12 S., 48 Taf. OBr. (m. Folie überzogen, Umschl. m. Bibl.-Sign., mehrf. gestemp.).‎

Bookseller reference : 1125853

‎SCHLOSSER, J.v‎

‎Unsere Musikinstrumente. Eine Einführung in ihre Geschichte.‎

‎Wien, Schroll, 1922. Gr.-8vo. 78 S., 1 Bl., 78 Abb. auf 24 Taf. OKart. (Umschl. leicht angestaubt).‎

‎Ergänzung zu Schlosser grundlegender Beschreibung der Staatlichen Sammlung alter Musikinstrumente.‎

Bookseller reference : 1184833

‎Schlotter, Eberhard‎

‎Tamilenfrau Ceylon 1978. [Original-Radierung / original etching].‎

‎o.J. Eberhard Schlotter geboren 1921 in Hildesheim.‎

‎Original-Radierung signiert von Eberhard Schlotter auf Büttenpapier. Maße Blatt: 22 x 21 cm. Maße Platte: 12,5 x 6,5 cm. Sehr gutes Exemplar. Original etching in b/w, signed by Eberhard Schlotter. Measure sheet: 22 x 21 cm. Measure plate: 12,5 x 6,5 cm. Fine copy.‎

Bookseller reference : 45263BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€70.00 Buy

‎SCHLUGLEIT D. (& VAN ROEY J., voorw.)‎

‎De Antwerpse goud- en zilversmeden in het comporatief stelsel (1332-1798)‎

‎398pp.+ 21 platen buiten tekst en frontispice in kleur, 25cm., gecart. uitgeversband, stofwikkel, goede staat, S85848‎

‎SCHLUGLEIT, D. & VAN ROEY, J. (voorw.).‎

‎De Antwerpse goud- en zilversmeden in het corporatief stelsel (1332 - 1798)‎

‎Gebonden, groene lederen hardcover met goudopdruk op de rug,*no dusjacket, 24.5x16 cm., 398 pp, buitentekst illustraties in z/w.. Hun werken en zeden, stichting van de natie der goud en zilver smeden.‎

‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Mauer, 12. VIII. 1894.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen herzlichst für die freundliche Notiz, die Sie bezüglich meiner Verehelichung gebracht haben […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€160.00 Buy

‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Mauer, 22. XI. 1891.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Spricht einer namentlich nicht genannten Adressatin ihr Beileid aus: "Gestatten Sie, dass ich Ihnen ob des grossen Verluste, den Sie erlitten, mein innigstes und aufrichtigstes Beileid ausspreche […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Schläger 1882 an die Hofoper in Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Mauer, 30. XII. 1894.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Nur sehr ungern verabsäume ich es, heute Zeugin Ihres Triumphes zu sein! Leider ist mein kranker Vater heute in einem Zustand, der nicht gestattet mein Haus zu verlassen. Ich muss mich deshalb darauf beschraenken, Ihnen von hier meine innigsten Grüsse zu senden […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Schläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

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‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem größten Erstaunen erfuhr ich dass ich in allen Zeitungen bereits angekündigt sei und den lustigen Krieg singen werde. Ich finde diese Anonce sehr sonderbar nachdem ich mich in keiner Weise noch gebunden habe. Ich habe mit Sr. Excellenz und mit Herrn Director Jahn gesprochen und beide haben mir abgerathen in einer Operette mitzuwirken. Ich bin aber gerne bereit einige Lieder zu singen, wenn Ihnen damit gedient ist […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

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‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Wenn es Ihnen recht ist so komme ich morgen nach der Probe, dass ist um ½ 2 Uhr […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

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‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 15. X. 1890.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bestätigt dem Empfänger den Erhalt seines Briefes. - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

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‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 20. IX. 1896.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kritiker: "Nehmen Sie den besten Dank für die Freundlichkeit, mit der Sie meiner in Ihrem jüngsten Referate über die ‚Königin von Saba' gedachten […]". - Auf rosa Papier. - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien‎

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‎Schlüter, Gisela, Schauspielerin (1914-95).‎

‎Ms. Portraitpostkarte mit eigenh. U. ("Gisela"). [Köln, 3. V. 1963].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit ms. Adresse. An den Schauspieler Marcel André: "Lieber André, es wird Dich interessieren, dass 'Der vorvorletzte Tag' vom Österreichischen Fernsehen erworben wurde. Wann er gesendet wird (vielleicht erst Ende des Jahres?) weiss ich nicht, ich schreib's Dir aber rechtzeitig. Ich freue mich dass Du mit Deinem Knüller heim ins Österreich kehrst! Grüss mir die Blumen und sei selbst herzlich gegrüsst [...]". - Die Schauspielerin Gisela Schlüter (1914-95) begann nach dem Schauspielunterricht ihre Bühnenlaufbahn an Berliner Theatern und Kabaretts. 1958 trat sie mit Vico Torriani erstmals im Fernsehen auf und erreichte mit ihren Fernsehshows "Zwischenmahlzeit" und "Schnatterbox" ihre größte Popularität.‎

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‎SCHMARSOW, August‎

‎GRUNDBEGRIFFE DER KUNSTWISSENSCHAFT AM ÜBERGANG VOM ALTERTUM ZUM MITTELALTER; kritisch erörtert und in systematischem Zusammenhange dargestellt. [Kunstwissenschaftliche Grundbegriffe; Zusammenhang]‎

‎Leipzig - Berlin, B. G. Teubner, 1905. IX, (1) 350 Seiten. - Original-Halbleineneinband mit Deckel- und Rückentitel; gr.-8vo.(ca. 24 x 18 x 2 cm).‎

‎*** 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE. - Rücken oben und mittig mit kleiner Bereibung, Einbandecken leicht berieben; Hinterdeckel mit schmalem alten Feuchtigkeitsrand, der an der Oberkante leicht auf Nachsatz- und letztes Textblatt-, minimal aufs vorletzte Textblatt übergeht; Titelblatt mit 2 alten Stempeln; SEHR GUTES EXEMPLAR des seltenen Referenzwerkes.‎

Bookseller reference : 1409241408xbvk

‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 5. IV. 1923.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Namenstags Gruss an Emilie Schaup […]". - Schmedes debütierte 1891 als Bariton am Hoftheater in Wiesbaden in der Partie des Heerrufers im Lohengrin, sang dann am Stadttheater in Nürnberg und war nach Studien bei August Iffert in Dresden als Heldentenor an der Hofoper in Dresden tätig. 1898 kam er an die Wiener Hofoper und sollte ihr bis 1924 angehören. 1908 gab er in der Wiener Erstaufführung von d'Alberts "Tiefland" den Pedro, 1919 sang er die Titelrolle in Hans Pfitzners "Palestrina", wurde vor allem aber durch seine Wagner-Partien bekannt. Vgl. Öst. Lex. II, 352.‎

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‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 27. III. 1910.‎

‎194:108 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (320:222 mm). Ganzfigürliches Portrait im Rollenkostüm des Siegfried mit einer etwas nebulosen Widmung am Untersatzkarton für seinen "lieben Freund" Heinrich "lies 'Ferdinand'" Graf. - Aus dem Atelier Angerer, Wien, mit dessen gepr. Signet am Trägerkarton. Die Tinte etwas zerlaufen; gering fleckig und mit einer kleinen Knickfalte. - Der gebürtige Däne Schmedes wurde in Berlin, Paris und Wien ausgebildet. "1898 wurde Schmedes nach einem Gastspiel in der Titelrolle von Wagners 'Siegfried' von Mahler an die Wiener Hofoper als Erster Heldentenor engagiert. Bis zu seiner Abschiedsvorstellung (30. Juni 1924 als Mathias Freudhofer in Kienzls 'Der Evangelimann') blieb Schmedes eines der hervorragendsten Ensemblemitglieder der Wiener Hof- bzw. Staatsoper und wurde 1923 deren Ehrenmitglied" (ÖBL X, 229).‎

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‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Hübsche ganzfigürliche Darstellung des Sängers im Rollenkostüm zu Wagners ‘Parsifal’. - Schmedes debütierte 1891 als Bariton am Hoftheater in Wiesbaden in der Partie des Heerrufers im Lohengrin, sang dann am Stadttheater in Nürnberg und war nach Studien bei August Iffert in Dresden als Heldentenor an der Hofoper in Dresden tätig. 1898 kam er an die Wiener Hofoper und sollte ihr bis 1924 angehören. 1908 gab er in der Wiener Erstaufführung von d’Alberts "Tiefland" den Pedro, 1919 sang er die Titelrolle in Hans Pfitzners "Palestrina", wurde vor allem aber durch seine Wagner-Partien bekannt. Vgl. Öst. Lex. II, 352.‎

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‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Kniestück des Sängers im Rollenkostüm, mit Widmung auf der Bidlseite: "In Leid zu den Wipfeln schaut ich hinauf […]". - Schmedes debütierte 1891 als Bariton am Hoftheater in Wiesbaden in der Partie des Heerrufers im Lohengrin, sang dann am Stadttheater in Nürnberg und war nach Studien bei August Iffert in Dresden als Heldentenor an der Hofoper in Dresden tätig. 1898 kam er an die Wiener Hofoper und sollte ihr bis 1924 angehören. 1908 gab er in der Wiener Erstaufführung von d'Alberts "Tiefland" den Pedro, 1919 sang er die Titelrolle in Hans Pfitzners "Palestrina", wurde vor allem aber durch seine Wagner-Partien bekannt. Vgl. Öst. Lex. II, 352.‎

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‎SCHMID Peter & UNGER Klemens (hrsg.)‎

‎1803 Wende in Europas Mitte. Vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter‎

‎640pp.richly illustrated, 28cm., hardcover, very good condition, [Exhibition catalogue Regensburg Historischen Museum 29.Mai - 24.August 2003], G79630‎

‎Schmid, Aglaja, Schauspielerin (geb. 1926).‎

‎Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen und U. ("Quaki") verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. An Grete Zimmer (1922-2003): "Alles Liebe und ein kräftiges 'toi, toi, toi". - Aglaja Schmid wurde 1945 ans Theater in der Josefstadt engagiert und gehörte später über viele Jahre hinweg dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. - Grete Zimmer war seit 1945 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Daneben war sie in Gastspielen am Akademie- und Volkstheater, an der Volksoper in Wien sowie bei den Salzburg Festspielen, bei den Seefestspielen in Mörbisch, in Berlin und bei den Festspielen in Bad Hersfeld und Feuchtwangen zu sehen.‎

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‎Schmid, Karl, Sänger (1825-1873).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 30. VI. 1870.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 1440 Gulden "auf die der Unterzeichnete für den Monath Juni, als abgekauften Urlaub, aus der k. k. Hofoperntheater Cassa richtig erhalten hat […]". - Der Pfarrerssohn war nach dem mit der Promotion abgeschlossenen Medizinstudium in Tübingen und Prag als Arzt an verschiedenen Prager Kliniken tätig, absolvierte dann eine Gesangsausbildung und gab hier 1852 sein Bühnendebüt als Sarastro in der Zauberflöte. 1855 ging Schmid an die Hofoper in Wien, wo er Partien wie den Oroveso in Bellinis Norma und den Marcel in Meyerbeers Hugenotten sang. Er starb an den Folgen eines Jagdunfalls. - Mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift. Beschnitten (ohne Textverlust).‎

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‎Schmid, Karl, Sänger (1825-1873).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Gratz, 1868.‎

‎65:105 mm. Brustbild des Sängers mit Widmung auf der Verso-Seite. - Der Pfarrerssohn war nach dem mit der Promotion abgeschlossenen Medizinstudium in Tübingen und Prag als Arzt an verschiedenen Prager Kliniken tätig, absolvierte dann eine Gesangsausbildung und gab hier 1852 sein Bühnendebüt als Sarastro in der Zauberflöte. 1855 ging Schmid an die Hofoper in Wien, wo er Partien wie den Oroveso in Bellinis Norma und den Marcel in Meyerbeers Hugenotten sang. Er starb an den Folgen eines Jagdunfalls.‎

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‎Schmidl, Karl, Schauspieler (geb. 1859).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. X. 1895.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. “Meine Frau, die vergangene Saison im Carl-Theater als Amaranth in [Charles Lecoqs] ‘Angot’ mit Erfolg debütierte, tritt morgen unter dem Namen Leeb zum 1. male im Theater in der Josefstadt auf [...]”. - Karl Schmidl war gleichfalls an beiden Theatern tätig und “erweist sich sowohl in der Operette wie im Konversationsstück als gewandter Darsteller und löst alle ihm übertragenen Aufgaben zu allgemeiner Zufriedenheit” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1113, 383). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎SCHMIDT Heinrich‎

‎Alte Seidenstoffe‎

‎484pp., with 399 illustrations (and 16 colour plates and 2 folding maps), 24cm., publisher's hardcover in cloth with gilt lettering, in the series "Bibliothek für Kunst- und Antiquitäten-Freunde" Band X, good condition, S97137‎

‎SCHMIDT Heinrich‎

‎Alte Seidenstoffe (Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber)‎

‎483pp.with 399 illustrations and 16 plates in colour and 2 folding maps in fine, 25cm., editor's hardcover, dustwrapper, in the series "Bibliothek für Kunst- u. Antiquitäten-Freunde" Band X, good condition, S87605‎

‎SCHMIDT Peter‎

‎In de handen van mensen. 2000 jaar Christus in kunst en cultuur‎

‎272pp. rijkelijk geïllustreerd in kleur, 32cm., linnen uitgeversband, geïllustreerde stofwikkel, zeer goede staat, R95021‎

‎Schmidt, A‎

‎Der Zinngießer u. seine Kunden. Artland, Altlandkreis Bersenbrück, angrenzende Gebiete. Text- u. Bildbd.‎

‎(Cloppenburg, Mueseumsdorf, 1989). M. zahlr. Abb. (Mat. z. Volkskult. n.w. Niedersachsen 14/15).‎

Bookseller reference : 806936

‎Schmidt, Ch‎

‎Glasfenster im Naumburger Dom.‎

‎(Berlin, Union, 1975). M. zahlr. farb. Abb. 86 S. OLwd.‎

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