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Trenschel, Hans-Peter:
Mainfränkisches Museum - 150 Meisterwerke.
Würzburg, Mainfränkisches Museum, 1997. In-4, Taschenbuch, 335 S. Zahlreiche Abbildungen in Farbe und Schwarzweiß. Würzburg, Mainfränkisches Museum, 1997. In-4, paperback, 335 pp. Numerous illustrations in both color and black and white
Bookseller reference : ART7357MA3
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Trenton Potteries Company Arts and Crafts Trade Catalogue
BATHROOMS OF CHARACTER Bound Together With PORCELAIN FIXTURES FOR KITCHEN AND LAUNDRY
<p>A fine copy of a rare trade catalogue issued by the Trenton Potteries Company. Decorative wrappers bound in dos-a-dos style tied with two silk twists one olive green one ochre. "Bathrooms of Character" has 40 pages beautifully illustrated with plans for creating a stylish bathroom. The cover design features a background in olive green squares outlined in white suggesting tiles with title letters in a raised white Arts and Crafts font. Embellishments of "tiles" with soft ochre stylized irises and foliage complete the handsome composition. The pamplet's counterpart "Porcelain Fixtures For Kitchen and Laundry" has 31 pages also nicely illustrated. Its cover design is identical to that of the bathroom pamphlet reversing the use of colors with ochre squares outlined in white and the iris designs executed in olive green. The text presents a wide array of superior qualities of the products including "Your Maid Will Find Cleaning Easy". It attests to shared contemporary frustrations "Every woman has had experience with the "servant problem". Dimensions and prices are included. This is the sixth edition of a booklet that was updated beginning circa 1914. Advertisements for the brochures were carried by some of the most prestigious periodicals of the day including House Beautiful Country Life and The Fra. Very scarce indeed particularly in fine condition and retaining the original postal envelope addressed in this case to "Gladys Drinkwater 1124 St. Vincent Street Utica N.Y." The envelope has a pencil date of 10/21/21 as well as the original three cent purple George Washington stamp canceled.</p> Trenton Pottery Co. paperback books
Bookseller reference : 3344
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TRESCA (H.)
ECOULEMENT DES SOLIDES . P., Imprimerie Nationale, 1872, (2), 222pp., figures dans le texte, 6 PLANCHES -- MEMOIRE SUR LE RABOTAGE DES METAUX in Mémoire des savants étrangers, Tome XXVII, 190pp., (1), 1 PLANCHE dépliante, figures dans le texte -- SOIT 2 MEMOIRES ORIGINAUX par H. TRESCA reliés en un volume in 4
P. 1872, un volume grand in 4 relié en demi-chagrin marron (reliure de l'époque), (mouillures dans l'angle inférieur des 5 premiers feuillets), (2), 222pp., figures dans le texte, 6 PLANCHES pour le premier mémoire ; 190pp., (1), 1 PLANCHE dépliante, figures dans le texte pour le second mémoire
Bookseller reference : 5070
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
2 Kabinettphotographien und 2 (davon 1 eh. signierte) Portraitpostkarten sowie weitere 5 Originalphotographien und 1 eh. Briefentwurf. Wien u. a. O., ca. 1896-1960.
Zusammen 11 Bll. Verschiedene Formate. Die zwei Kabinettphotographien zeigen den jungen, wohl gerade ans Wiener Burgtheater berufenen Schauspieler jeweils in ganzfigürlicher Darstellung; die frühere der beiden Portraitpostkarten a. d. Jahre 1901 ebenso; die spätere den Künstler inmitten von Kollegen am Strand; hinzukommen eine Aufnahme im Rollenkostüm, eine an Bord eines Schiffes sowie drei eindrucksvolle Studioaufnahmen aus späteren Jahren (diese jeweils in doppelter Ausführung auf Untersatzkarton montiert). - Der eh. Briefentwurf (Fragment) an einen nicht näher identifizierten "lieben Ernst" (wohl Ermst Haeusserman): "Leider fiel mir das erst 'Auf der Treppe' ein, daß ich hätte in Wien, als Pendant zu dem Hitlerbild 1938, andern Aus [!] dem Jahr 1937 verweisen können [!], wo, wie Du weißt, mein 40jähriges B[urg]th[eater]Jubiläum gefeiert wurde [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Beiliegend zwei im Namen der k. k. Hofburgtheaterdirektion an Tressler gerichtete Briefe von zwei nicht identifizierten Verf. (Wien, 13. IX. 1908 und ebd., 20. X. 1920).
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
4 eigenh. Schriftstücke mit U. Wien und Unterburgau, 1913 bis 1957.
Zusammen 4 SS. auf 4 Bll. 4to und 8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert. Vorliegend eine eh. Postkarte mit U., ein Albumblatt mit eh. U., eine Portraitpostkarte mit eh. U. sowie ein eh. Brief mit U., allesamt an Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O., 20. II. 1927.
1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 11. V. 1902.
1 S. Qu.-8vo. In Bleistift. Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler, der insgesamt 383 Rollen verkörperte, 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 1961.
1 S. Qu.-8vo. Leicht zittrige Unterschrift des betagten Burgschauspielers. Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. adr. Kuvert. [Wien, 21. X. 1907].
1 S. Qu.-8vo. Adressiert an Frl. Louise Lauw in Wien IX, Kolingasse 13.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Mglw. Klagenfurt, o. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Paul Pranger in Wien mit einem Gruß aus der Ferne. - Die Marke alt ausgeschnitten; beiliegend eine unbeschr. Portraitpostkarte.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Die Bildseite mit einer Abbildung von Tressler als König Etzel in "Kriemhilds Rache" nach einer von ihm selbt geschaffenen Kohlezeichnung. Wie Tressler weiters in Über- und Unterschrift der Abbildung vermerkt, wurde die Karte im Rahmen der "Allgemeinen Kunstfürsorge" gedruckt und vertrieben. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Billett mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Wünscht gemeinsam mit seiner Gattin einem namentlich nicht genannten Adressaten fröhliche Weihnachten. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Pörtschach, 19. VIII. 1902.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bahnhofsvorsteher: “Sehr verehrter Herr Stationschef. Möchten Sie die große Freundlichkeit haben u. mir mitteilen, wohin ich den Betrag für ein Schlafcoupé am 31. [...] senden soll. Meine Frau und ich wollen den Schnellzug nach Wien benützen, der 11.19 Nachts in Poertschach ankommt [...]”. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Mit einer ganzs. Notiz des Stationsvorstehers an den Burgschauspieler auf Bl. 2 recto.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. und 3 tls. eh. Bild- bzw. Portraitpostkarten mit U. [Wien], 1949-1961.
Zusammen 3¾ SS. 4to und qu.-8vo. Gratuliert der Schauspielerin Lili Marberg u. a. zu ihrem 80. Geburtstag: "Wir haben einiges zusammen erlebt und treffen uns leider zu selten. Telegramm und Brief ist mir zu wenig. Wie gerne möchte ich mit Dir eine 'Weißt Du noch-Stunde' erleben" (Br. v. 8. XII. 1956). - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Lili Marberg (gest. 1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Der zitierte Br. auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; die Portraitpostkarte mit einer Aufnahme im 3/4-Profil und eh. Widmung auf der Bild- sowie mehreren eh. Zeilen auf der Textseite.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. III. 1941.
1 S. 4to. An Paul (wohl den Schauspieler Paul Pranger): "Wenn ich dir nicht depeschierte so war es das Bedürfnis dir mehr zu sagen als 10 Worte. Nun habe ich die Feder in der Hand und schon sträubt sie sich Worte zu suchen, die nicht banal sind. Es giebt keine u. ich ziehe es vor dem ‚Kameraden', denn der bist du in höchstem Sinne, weil ich mich an den Heimgang meiner erste Frau erinnere, - stumm die Hand zu drücken […]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1934.
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An seine "liebe Gretl", wohl die Schauspielerin Margarethe Königswarter-Formes: " - Nein eine süße Gretl bist Du und hast mir mit Deinem temperamentvollen Brief eine sehr, sehr große Freude gemacht. Siehst Du: Das ist Jugend! Es kommt nicht auf die Jahresringe an. Wenn man solch schönen Enthusiasmus aufbringen kann, ist man jung geblieben [...] Der Kampf ist zwar noch nicht zu Ende, er ist es nie, und mit ehrlichen künstlerischen Mitteln zu kämpfen ist verzweifelt schwer. Ohne Schwert kann man nicht dreinhauen, aber wehe, wenn ich Eines in die Hand bekomme, dann bin ich nicht zu besiegen [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IV. 1948.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "[…] Für Ihr freundliches Gedenken zu meinem Geb. tag sage ich Ihnen meinen innigen Dank […]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. VI. 1927.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Paul Pranger: "Wir sollen mit eigenem Ensemble Mädel v. heute im Renaissancetheater in Berlin spielen u. zwar den ganzen Juli. Wenn Sie bereit sein sollten den Astwoorth [!] (Albach's Rolle) mit uns zu spielen würde ich mich sehr freuen. Nachdem wir eine kleine Garantie haben würden 30 M. für Sie (ca 50 Schilling) pro Abend herausschauen. Aber Juli ist in Berlin haute saison für Film u. Sie sind dort eine neue Erscheinung [...]".
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. X. 1896.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der ergebenst Unterzeichnete erlaubt sich im Namen des Lokalverbands Deutscher Bühnen-Angehöriger die höfliche Anfrage, ob Euer Hochwohlgeboren auch in diesem Jahr auf ein Exemplar des 'Bühnen-Almanachs['] 1896-97 reflektiren [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Lokal-Ausschusses der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XI. 1899.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein: "Ich danke Ihnen bestens für Ihr liebenswürdiges Interesse. Leider kann ich Ihrem Wunsch betr. eines Bildes nicht nachkommen, indem ich thatsächlich keines besitze [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Mit kleinen Abklatschpuren durch alte Faltung.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 19. XI. 1948.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erkläre mich bereit den Abend des 26 des [Monats] im Oesterreich-Institut allein zu bestreiten, ohne Honorar. Für das Publikum bitte sich Sie jedoch zu sorgen, indem Sie Ihre Mitglieder und Freunde hineinschicken. Die Liste meiner Bekannten erübrigt sich demnach [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 25. XII. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Dein Weihnachtsgruß mit dem reizenden Bild hat mich aufs höchste beglückt u. gerührt. Letzteres weil Du in treuer Freundschaft und seltener Kollegialität diesen Tag nie vorüber gehen läßt ohne meiner zu gedenken [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 5. V. 1915.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für Ihre freundlichen Worte u. das famose Gedicht [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; papierbedingt etwas gebräunt.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, um bzw. nach 1907.
2 SS. Großes Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Für morgen habe ich bereits 1 Loge u. 2 Parket[t]sitze für Bekannte besorgt und kann leider nicht um weitere Sitze einkommen, aber sehr gerne bin ich bereit Ihnen für die nächste Aufführung des Husarenfiebers 2 Sitze zur Verfügung zu stellen […]". - In dem von Gustav Kadelburg und Richard Skowronnek geschriebenen Schwank, der am 17. Jänner 1907 am Wiener Hofburgtheater seine Premiere gehabt hatte, war Otto Tressler als Leutnant Dietz von Brentendorpf (Brentendorff) zu sehen gewesen.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. O. O., 1941.
1 S. 8vo. Verso mit einem montierten Autogrammkärtchen mit einer weiteren U. des Schauspielers. Ausdrucksstarkes Portrait im Halbprofil.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. Wien, 13. I. 1913.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Halbfigürliche Darstellung mit Hut. - An Gottlieb Goltz in Wien. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Beiliegend eine nicht signierte Portraitpostkarte mit faksimilierter U.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. Wien, 13. V. 1913.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait in Rollenkostüm. - An Rita Jellinek in Wien. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Rigi Kaltbad , 4. VIII. 1908.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Kinderarzt Carl Hochsinger in Wien: “Sofie ist am 31. 7. nach Schladming. Ich bleibe noch bis Freytag hier. Kainzen’s sind heute weggefahren. Mit meinem Herzen bin ich noch immer nicht fertig [...]”. - Die Bildseite der Karte zeigt Josef Kainz in halbfigürlicher Darstellung im Profil, darüber die Bemerkung Tresslers: “Das letzte Bild von K. aus Breslau”. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. Vgl. Czeike V, 475. - Carl Hochsinger war von 1906 bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten 1938 Direktor am I. öffentlichen Kinder-Krankeninstitut. Zudem war er Gründer (1907) und Präsident des "Klubs der motorisierten Ärzte Österreichs" (seit 1921 "Ärztliche Kraftfahrvereinigung"); 1942 wurde er in Theresienstadt ermordet. Vgl. Czeike III, 212. - In altem Sammlungsumschlag.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 5. XI. 1917].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Oscar Berl: "Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihre frdl. Wünsche. Der kleine Mann und seine Mutter verdanken Ihnen ein warmes Zimmer [...]". - Die Familie Berl war eine der größten Kohlenhändler in der Stadt Wien; der "kleine Mann" war Tresslers zu Beginn des Jahres geborener Sohn Georg.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], 2. IX. 1920 oder 21 (?).
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Franz Edler von Vivenot (geb. 1846): "Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihr freundliches Erinnern [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Franz Edler von Vivenot war österreichischer Generalkonsul und Nationalökonom.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Portraitdruck mit eigenh. Widmung und U. O. O., Weihnachten 1908.
3 Zeilen unterhalb des Portraits (Blechinger & Leykauf, Wien). Folio. An den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922): "Meinem lieben Dr. Winter in freundschaftlicher Zuneigung". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längstdienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., [März 1925].
8vo. Ganzfigürliche Darstellung aus dem Atelier Ernst Förster, Wien und Karlsbad. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait, sitzend am Schreibtisch. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Visitkarte mit einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Carte d'Visite-Format. Tressler "bedauert sehr von Ihrer liebenswürdigen Einladung keinen Gebrauch machen zu können, da er Sonntag Nachmittag der Gräfin Stubenberg zugesagt hat". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.
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Tressler, Sophie, Schauspielerin (?-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., April 1897.
1 S. Visitkartenformat. "Winterstürme wichen dem Wonnemond!" - Sophie Tressler, geb. von Dierkes, war die erste Gattin des Burgschauspielers Otto Tressler.
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Tretiack Philippe
Orsay - Livre d'art & CD-Rom
Assouline. 1996. In-8. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 79 pages - nombreuses illustrations en couleurs hors texte. Jaquette en bon état. Avec le CD-Rom.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Bookseller reference : R240167239
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Treumann, Carl, Schauspieler und Theaterleiter (1823-1877).
Eigenh. Schriftstück mit U. Wien, 21. III. 1870.
1 S. 4to. "Erwerbs-Zeugniss" für Jakob Pollak, der im Carl-Theater als Chorsänger beschäftigt war und dafür ein Gehalt von 24 Gulden bezogen hat. - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Etwas gebräunt und mit Randläsuren.
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. IV. 1869.
1 S. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Wenn Sie Zeit und Lust hätten, heute Abend einen hochadligen Zirkel durch Ihr herrliches Talent nach beendeter Vorstellung zu erfreuen, so geben Sie gefälligst umgehend Nachricht [...]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. IV. 1869.
1¾ SS. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Ich habe schon wieder eine adlige Soirée in petto - sein Sie so gut schicken Sie mir ein Dutzend Titel Ihrer wirksamsten komischen Piecen, damit ich das Repertoire den Leuten zeigen kann [...]". - Carl Treumann, 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich, trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, o. D. ("Montag").
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Kapellmeister: "Herzlichsten, besten Dank für Ihre liebenswürdige Dedication. Morgen Dienstag Mittags präcise 2 Uhr findet im 'National-Hotel' zu Ehren des H. Director Wallner ein kleines freundschaftliches Diner statt, zu welchem ich Sie als Mitvorstand des k. k. priv.-Carltheaters hiermit ergebenst einlade [...]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Auf Briefpapier mit gepr. Initiale "T".
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Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).
Eigenh. Manuskript. O. O u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. Sieben Strophen zu je acht Zeilen (ohne Überhang). Gr.-4to. Stark (und wohl von anderer Hand) bearbeitetes Manuskript eines "Couplets": "Ein Herr brummt: Hört's auf mit der dummen Türkei - | Bedenkts nur den Mißbrauch, die Vielweiberei, | A Serail kann doch nicht nach Europa gehörn | Die Harems die müssen ganz ausgemerzt wern! | Der Herr hat ganz Recht - aber g'spaßig is nur | Er macht selber z'gleich mehreren Madeln die Cour - | Und hat auch allerweil Liebschaften 2 oder 3 | Wegen was macht er nacher [!] das dalkete G'schrei [...]". - Stärker angestaubt und fleckig und mit starken Randläsuren; Bl. 2 verso mit zeitgenöss. Vermerk "Autogramm aus dem Besitze der Witwe Carl Treumanns, Frau Anna wiederverehelichte Benischko".
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Trewin, J. C.
Paul Scofield
Hardcover. Jacket is a little shelfworn, with minor marks and scuffs. Jacket spine ends and rear upper edge are nicked. Page block head is slightly discoloured. Pages are clean and sound - text and plates are clear. Theatre World Monograph no. 6. TS Used
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Trewin, J.C. (ed.)
Plays of the Year: Volume 6: 1951
Hardcover. Very faded, worn and grubby dust jacket with several small, light stains. Upper edges of jacket are nicked in several places. Small nick to lower edge of back jacket. Back jacket has several light creases. Jacket spine head has small nicks on both sides, and both ends of jacket spine are very worn. Leading corners of jacket are worn and nicked. Hardcover spine is slightly cocked. Two small abrasions near middle of hardcover spine and hardcover spine foot. Lower two - thirds of hardcover spine has a single scratch down its length. Hardcover spine ends are worn and bumped. Minor wear to hardcover leading corners. Page block is faded and rather grubby. Pages are a little sunned, with one or two instances of light age - spotting. Binding is a little loose, particularly near beginning of book. Text is clear. AF Used
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Trewin, Wendy;Trewin, J. C.
The Arts Theatre, London, 1927 - 1981
Hardcover is in good clean condition. Pages are clean and tight throughout. Dust jacket has two tiny tear on top edge. Illustrated with b / w plates from stage productions and stage settings. T Used
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Tri Arts Press
FILM FACES FOR PHOTO/TYPOGRAPHY
New York: Tri-Arts Press 1969. plastic spiral binding paper wrappers. Type Specimens. thick 4to. plastic spiral binding paper wrappers. not paginated. A large selection of type faces using phototypography. Tabbed divider sheets. Corners bumped. Tri-Arts Press unknown books
Bookseller reference : 50910
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TRIBAL ART
Tribal Art, number 48, Spring 2008
San Francisco, 2008 178pp. richly illustrated in colour, softcover, 30cm., text in English, very good condition, S97452
Bookseller reference : S97452
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TRIBAL ART
Tribal Art, number 48, Spring 2008
178pp. richly illustrated in colour, softcover, 30cm., text in English, very good condition, S97452
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TRIBAL ART
Tribal Art, numéro 14 (volume XI no.1), Automne 2006
Bruxelles, 2006 170pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., 30cm., texte en Français, très bon état, S97453
Bookseller reference : S97453
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TRIBAL ART
Tribal Art, numéro 14 (volume XI no.1), Automne 2006
170pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., 30cm., texte en Français, très bon état, S97453
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TRIBAL ARTS
Le Monde de l'Art Tribal. IIIe année, numéro 10, été 1996
Paris, 1996 98pp., avec de nombreuses illustrations en couleurs, br.orig., in-4, texte en Français, très bon état, S97449
Bookseller reference : S97449
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