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Brandenburg, Martin, German painter, draftsman and graphic artist (1870-1919).
Autograph quotation signed. Berlin, 23. V. 1914.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "'Trunken müssen wir alle sein' […]". - Best known for his impressionist landscapes filled with fantastical figures, Brandenburg became a member of the secessionist group "Vereinigung der XI" in 1897, joined the Berlin Secession the following year, and went on to teach at the "Studienatelier für Malerei und Plastik" in Berlin from 1908 to 1918. - Traces of a postmark; some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Brandes, Georg, Literaturkritiker, Philosoph und Schriftsteller (1842-1927).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat.
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Brandes, Georg, Literaturkritiker, Philosoph und Schriftsteller (1842-1927).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
¾ S. Gr.-8vo. An eine Dame: "Wollen Sie gütigst mit den umstehenden Zeilen für lieb nehmen. Ich habe mein Versprechen so lange vergessen, dass ich mich über die so späte Erfüllung des Wunsches Ihres Frl. Tochter fast schäme [...]". - Mit kleinem Aus- und Einriß am unteren Rand sowie einem kleineren Einriß in einer von insg. fünf Faltungen; Spuren einer alt entfernten Büroklammer. - Die Verso-Seite mit einem kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "20".
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BRANDES, GEORG.
Carte de visite med portrætfoto.
Udateret, ca. 1890. 10 x 6 cm. Fotograf: Hansen & Weller, 14. Østergade.
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BRANDES, GEORG.
Carte de visite med portrætfoto.
Udateret, ca. 1890. 10 x 6 cm. Fotograf: Hansen & Weller, 14. Østergade.
Référence libraire : 40361
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Brandes, Heinrich Bernhard Christian, Historiker (1819-1884).
Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. Leipzig, 14. X. 1871.
1 S. Qu.-8vo. "Unterzeichneter beabsichtigt, im Winter 1871-72 zu lesen über Geschichte Preussens seit der Reformationszeit [...] Geschichte des Orients im Alterthum [...] Themata aus Geschichte u. Staatsalterthümern der alten Germanen [...]". - Mit kleinen Stecknadeldurchstichen.
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Brandes, Heinrich Wilhelm, Astronom und Physiker (1777-1834).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. VIII. o. J.
¾ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hr. Leipziger hat mich heute angemahnt, doch zu sorgen, daß die Ablieferung der bestellten Sachen bald erfolge; er habe von Hn. Livio die Erinnerung erhalten, bei der bald herannahenden ungünstigen Jahreszeit die Uebersendung ja recht bald zu befördern [...]". - Heinrich Wilhelm Brandes hatte schon als Student zusammen mit Johann Friedrich Benzenberg 1798 den kosmischen Ursprung der Meteore nachgewiesen. "1801-11 arbeitete er als Deichinspektor am Jadebusen in Eckwarden. Er erhielt 1811 eine Professur für Mathematik an der Univ. Breslau; 1826 folgte er einem Ruf als Prof. der Physik nach Leipzig. Brandes verfaßte astronomische Studien über Sternschnuppen und Kometen, beschäftigte sich aber auch mit Meteorologie ('Beiträge zur Witterungskunde', 1820). Mit der Einführung synoptischer Wetterkarten verbesserte er die Verfahren der Wettervorhersage entscheidend" (DBE). - Stärker gebräunt und fleckig.
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Brandes, Heinrich Wilhelm, German physicist, meteorologist, and astronomer (1777-1834).
Autograph letter signed ("H. W. Brandes"). Eckwarden, 24 Feb. 1806.
4to 2¼ pages on bifolium with integral address panel. To the German classicist Karl Abraham Eichstädt (1772-1848) in Jena, consenting to write reviews in the fields of physics and astronomy, and asking him to send a contract: "Auf den geneigten Antrag der Hrn. Unterneh[mer] der Jenaer Allg. Literatur-Zeitung, Recensionen im Fache der Physik u. Astronomie zu übernehmen, habe ich mir die Freiheit genommen, unterm 31. Octob. vorig. J. Ew. Wohlgeboren meine Geneigtheit diesen Antrag anzunehmen, anzuzeigen. Da ich nun aber seit diesen 4 Monaten, den in dem vorigen Briefe erwähnten Contract nicht erhalten habe und deshalb besorge, daß mein Brief nicht richtig in Ihre Hände gekommen sein mögte, so werden Sie mir erlauben, hier noch mals Ihnen meinen Dank für diesen ehrenvollen Antrag abzustatten, und meine Geneigtheit zu bezeugen, Recensionen besonders in den Theilen der Physik, welche den mathematischen Untersuchungen am meisten verwandt sind, zu übernehmen. Diejenigen Schriften, welche zu sehr der Chemie u. Mineralogie verwandt sind, also auch die Geologischen, verbitte ich, so auch in der Astronomie diejenigen, welche vom Gebrauch oder von der Einrichtung der Instrumente insbesondre handeln, weil ich von letzterm Gegenstande nicht diejenige auf Erfahrung u. häufigen eigenen Gebrauch mannigfaltiger Instrumente gegründete Kentniß besitze, welche zu richtiger Beurtheilung nöthig ist. Dagegen würde ich auch aus der reinen Mathemat. u. zwar aus allen Theilen derselben (blos etwa die combinatorische Analytik u. d. Variations-Rechnung ausgenommen) Bücher zu beurtheilen nicht ungern übernehmen. - Werke in lateinischer, französischer u. englischer Sprache werde ich sehr gerne annehmen. - Ausser den oben erwähnten Fächern könte ich auch die Hydrotechnik, welche jezt mein eigentliches Geschäft ist, zu denen zählen, in welchen ich Ihres Beifalls würdig zu arbeiten hoffe. - Die Packete muß ich ersuchen an Hrn. Buchhändler Schulze in Oldenburg oder an den Buchbinder Fricke daselbst zu addressiren, da ich sie von diesen durch die häufig vorkommende Gelegenheit immer sicher erhalte, u. die hiesige Fußboten Post keine Packete mitnimt. Ich empfehle mich Ew. Wohlgeboren ergebenst [...]". - Small tear due to breaking seal (not touching text).
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Brandis, August, German painter (1859-1947).
Autograph signature. [Postmark: Aachen, 24 July 1912].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - The most prominent interior painter of German Impressionism, Brandis joined the Dachau artists' colony in 1900 and was appointed a teacher at the faculty of architecture at the Aachen Technical University in 1909, depicting the cathedral of Aachen in several of his works. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Brandis, Johann Friedrich, Jurist (1760-1790)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Göttingen, 7. II. 1784, Qu.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 54121
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Brandl, Franz, Polizeidirektor und Schriftsteller (1875-1953).
4 eigenh. Postkarten mit U. Wien, 1948-1951.
Zusammen 4 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm alljährlich übersandte Geburtstagswünsche. - Franz Brandl war ein knappes halbes Jahr, bis zu seiner Zwangspensionierung im März 1933, Amtsnachfolger von Johann Schober als Polizeipräsident und spielte bereits "vor dem Einmarsch Hitlers eine große Rolle als ‘Illegaler'; 1945 wurde er wegen Hochverrats zu zwei Jahren schweren Kerkers verurteilt" (Kosch I, 878). "Im Alter veröffentlichte er Romane (ab 1952); 1935 erschienen seine Memoiren ‘Kaiser, Politiker, Menschen'" (Czeike I, 441).
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Brandstetter, Hans, Bildhauer (1854-1925).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien bzw. O. O., 1886.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf Doppelbll. 8vo. An den namentlich nicht genannten Staatsmann und Historiker Joseph Alexander Frh. von Helfert (1820-1910) mit Wünschen zum Jahreswechsel - "noch immer hege ich den Wunsch, Euer Excellenz Büste fertigen zu dürfen" (Br. v. 4. I. 1886) - und am Jahresende wiederholten Wünschen: "[...] Beigegebene Fotografie von meiner diesjährigen Studienarbeit 'Madonna mit Christus u. Johannes' bitte ich als Zeichen des Dankes annehmen und behalten zu wollen. Es soll ein kleiner Beweis sein, daß Euer Exzellenz nicht einem Unwürdigen die langjährige Unterstützung zu Theil werden ließen. Ich habe mich bei dieser lebensgroßen Gruppe geplagt und bemüht aber den Rompreis um den ich concurrirte gab man mir nicht. Es erhielt ihn ein Neffe des Professors Eisenmenger. Wie gerne ginge ich nach Rom um dort meinem Können die noch nöthige Weihe zu geben aber leider es fehlen die Mittel. Es wurden schon manche nach Rom geschickt, die jetzt nicht viel leisten, so daß ich mir oft denke, ohne eingebildet zu sein, daß ich es auch verdienen würde aber nicht jeder hat gerade das Glück [...]" (Br. v. 31. XII. 1886; ohne die erwähnte Photographie). - Brandstetter studierte an der Wiener Kunstakademie als Schüler von Edmund von Hellmer und Karl Kundemann. Nach einem Studienaufenthalt in Rom und Reisen nach Paris erfolgte 1891 seine Ernennung zum Professor für Modellieren an der Kunstgewerbeschule in Graz. Er schuf mehrere Denkmäler (darunter das Hebenstreit-Denkmal in Graz), Statuen, Portraitbüsten und Epitaphe. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten.
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Brandstetter, Hans, Bildhauer (1854-1925).
2 eigenh. Briefe und 1 eh. Bildpostkarte mit U. Graz, 1896-1911.
Zusammen 4½ SS. 8vo. Die Postkarte mit eh. Adresse. An den Pädagogen und Literarhistoriker Michael Maria Rabenlechner (1868-1952): "Daß ich Ihre geäusserten Wünsche nach Möglichkeit zu erfüllen bestrebt bin, ist selbstverständlich, weiß ich doch, daß ichs da mit einem glühenden Hamerling-Verehrer zu thun habe [...]" (Br. v. 23. VIII. 1896). - "Anbei übermittle ich Ihnen für Ihr Vorhaben die Zeichnung, welche ich am 14. Juli 1889 anfertigte. So sah damals Hamerling aus! Die Handzeichnung bitte ich mir dann wieder zurückzusenden - um es allenfalls dem Hamerling-Museum zu widmen [...] In der heutigen Nummer der Tagespost schrieb Rosegger einen Artikel 'Das vergessene Hamerling-Grab[']. Hoffentlich wird es nun Ernst. Hoffentlich wird es nun Ernst, betreff des bewußten Grabdenkmals. Die kleine Statuette werde ich vorerst in Gyps [!] gießen lassen, da ich das Original[,] welches nun in Te[r]racotta ist, nicht gern aus der Hand gebe - und nach dem Gypsguß den Überschlag der Kosten in Bronze machen lassen möchte [...]" (Br. v. 30. X. 1898). - "Du hast Deine liebe Mutter verloren - ein Vorangehen, wir müssen ja doch bald nach [...]" (Bildpostkarte v. 22. IV. 1911; die Bildseite mit einer Abbildung von Brandstetters "Waldschulmeister-Brunnen" in Kapfenberg). - Brandstetter studierte an der Wiener Kunstakademie als Schüler von Edmund von Hellmer und Karl Kundemann. Nach einem Studienaufenthalt in Rom und Reisen nach Paris erfolgte 1891 seine Ernennung zum Professor für Modellieren an der Kunstgewerbeschule in Graz. Er schuf mehrere Denkmäler (darunter das Hebenstreit-Denkmal in Graz), Statuen, Portraitbüsten und Epitaphe.
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Brandt, Marianne, Austrian operatic singer (1842-1921).
Autograph musical quotation signed. Vienna, 1899.
Oblong 8vo. 1 page. One line from Beethoven's opera "Fidelio" with underlined text: "Komm Hoffnung lass den letzten Stern, den letzten Stern der Müden nicht erbleichen". - Dedicated to the Austrian painter Helene von Taussig (1879-1942).
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Brandt, Marianne, Sängerin (1842-1921).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Graz, 17. VI. 1820.
100:65 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Sängerin im Rollenkostüm aus dem Atelier des Photographen Heinrich Graf, Berlin. Unterschrift und Widmung an einen Herrn Seeberger auf der Verso-Seite. - Die Schülerin am Konservatorium in Wien debütierte 1867 am Stadttheater von Olmütz und erhielt im folgenden Jahr ein Engagement als erste Altistin an der Berliner Hofoper (bis 1886). Sie gab mehrere Gastspiele in London und Wien. Als bekannte Wagner-Interpretin wirkte sie bei den Uraufführungen der "Götterdämmerung" (1876) und des "Parsifal" (1882) in Bayreuth mit.
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Brandt, Max von, Diplomat, Ostasienexperte und Publizist (1835-1920).
Eigenh. Brief mit U. Peking, 6. VI. 1880.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Herrn Hofrath, mit der Empfehlung eines Dr. Bushell, "Arzt der englischen Gesandtschaft in Peking": "Dr. Bushell ist einer der besten Kenner chinesischen Porzellans und selbst Besitzer einer sehr schönen Sammlung, die fast nur Stücke ersten Ranges enthält. Bei dem großen Interesse, welches auch Sie, sehr verehrtester Herr Hofrath, gerade für diesen Gegenstand haben, zweifle ich nicht, daß Sie mit Dr. Bushell einige genüßliche Stunden in den Räumen der schönen Sammlungen, die unter Ihrer Leitung stehen, verleben werden [...]". Brandt erwähnt weiters, dass er sich über einen erneuten längeren Aufenthalt in Dresden freuen würde. - Brandt war von 1875 bis 1893 kaiserlicher Gesandter in China. Er genoss aufgrund seiner guten Kenntnisse der ostasiatischen Welt und seiner Persönlichkeit hohes Ansehen in der Pekinger Gesellschaft. - Auf Briefpapier mit gedrucktem Monogramm. Spuren alter Faltung.
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Brandt, Willy (Herbert Ernst Karl Frahm)
Signed photograph of Willy Brandt
Photograph (13.7 x 8.7 cm) of Nobel Peace Laureate Willy Brandt as chancellor of the Federal Republic of Germany (i.e., West Germany). SIGNED BY BRANDT IN INK UNDER THE IMAGE. From the collection of Catalan autograph hound JosÈ Bronsoms Nadal. FINE AND BRIGHT, IN PERFECT CONDITION.
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Brandt, Willy, Politiker (1913-1992).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Die Verso-Seite mit gestemp. Urheberrechtsvermerk.2022860667
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Brandt, Willy, Politiker und Nobelpreisträger (1913-1992)
3 Fotografien mit eigenh. Widmung und U. sowie 2 gedruckte Dankeskarten.
o.J. Bonn, (um 1975), Verschiedene Formate. Zus. ca. 5 Seiten.
Référence libraire : 50700
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Brandt, Willy, Politiker und Nobelpreisträger (1913-1992)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Bonn, 2. VI. 1986, Fol. 1 Seite, mit gedrucktem Briefkopf "Willy Brandt Vorsitzender der SPD".
Référence libraire : 61246
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Brandt, Willy, Politiker und Nobelpreisträger (1913-1992)
Postkarte mit eigenh. U. und 2 Sonderstempeln "Verleihung des Friedensnobelpreises an Bundeskanzler Willy Brandt".
o.J. Bonn, 10. XII. 1971, Qu.-8°. 1 Seite, mit einer montierten Porträtfotografie.
Référence libraire : 59800
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. 90 x 115 mm. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Eben erfahre ich durch meinen Mann den schmerzlichen Verlust welchen Sie und Ihre Familie erlitten! Gestatten Sie mir, Ihnen unsere wärmste Anteilnahme an dem schweren Schicksalsschlag auszudrücken, der Gedanke dass der Tod in diesem Falle Erlösung war, möge Ihnen Trost gewähren […]".
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Eigenh. Brief mit U. O. O., Dezember 1897.
90 x 115 mm. Weihnachtsgrüße.
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Eigenh. Zitat mit U. Wien, 14. V. 1898.
115 x 90 mm. "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!". - Auf Briefkarte mit Portraitdruck.
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
2 SS. 103 x 65 mm. "[Herr und Frau Erich Brandt] mit den herzlichsten Glückwünschen Ihnen liebste Frau Direktor und Ihrem werten Gatten zu dem heutigen festlichen Tage […]".
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 22. XII., o. J.
100 x 65 mm. "Besten Dank verehrte gnädige Frau für die freundliche Einladung, wir können jedoch nicht kommen da ich am 25. u. 26ten und die darauf folgenden Tage in 2 Conzerten zu thun habe! […]".
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 9. II. 1903.
2 SS. 100 x 65 mm. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Schönsten Dank für die freundliche Einladung zum Samstag. Wir können aber leider nicht kommen da wir schon früher bei Baron Sacher zu diesem Abend zugesagt haben! […]".
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. Wien, 6. XII. 1902.
2 SS. 100 x 63 mm. An eine namentlich nicht genannte Frau Direktor: "Haben Sie schönsten Dank für die freundliche Einladung zu Mittwoch, wir können dieselbe jedoch nicht annehmen da mein Mann jeden Mittwoch Clubabend hat, und auch diesmal nicht fehlen könnte da eine Besprechung für die Weihnachtsfeier stattfindet […]".
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
105 x 50 mm. "dankt Ihnen lieber Herr Winkler vielmals und herzlichst für die grosse Freundlichkeit und grüßt bestens von Haus zu Haus".
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Brandt-Forster, Ellen, Sängerin (1866-1921).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Wien, o. D.
80 x 50 mm. "sagt herzlichsten Dank für die schönen Blumen".
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Brandts-Buys, Jan, Komponist (1868-1933).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. II. 1915.
1 S. Kl.-4to. An eine Dame zur Übersendung einer (hier nicht beiliegenden) Photographie. - Der einer Musikerfamilie entstammende Komponist war (brieflich) u. a. mit Henryk Wieniawski, Anton Rubinstein und Edvard Grieg bekannt und studierte bei Joachim Raff an dessen Frankfurter Konservatorium und später in Wien, wo er die Bekanntschaft von Brahms machte, der ihm empfahl Opern zu komponieren. Sein Œuvre sollte schließlich aus mehreren meist heiterer Spielopern bestehen, deren bekannteste "Die Schneider von Schönau" war, die im April 1916 an der Dresdner Hofoper ihre Uraufführung erlebte.
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Brandweiner, Heinrich, Kirchen- und Völkerrechtler (1910-1997).
2 gedr. Visitkarten mit eigenh. Grußzeile und U. Graz, 1962 und 1963.
Zusammen 2 SS. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Heinrich Brandweiner wurde 1948 Universitätsprofessor in Graz, zeitweise vom Dienst suspendiert, 1967 dann vorzeitig pensioniert. Wegen seines Engagements für den KPÖ-nahen österreichischen Friedensrat - dessen Vorsitz er von 1953 bis 1960 innehatte - war er während des Kalten Kriegs mehrfach in Disziplinar- und Strafverfahren involviert. Vgl. Öst. Lex. I, 142.
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Brandweiner, Heinrich, Kirchen- und Völkerrechtler (1910-1997).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Graz], 9. I. 1966.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit "herzlichen Wünschen und aufrichtigem Dank". - Heinrich Brandweiner wurde 1948 Universitätsprofessor in Graz, zeitweise vom Dienst suspendiert, 1967 dann vorzeitig pensioniert. Wegen seines Engagements für den KPÖ-nahen österreichischen Friedensrat - dessen Vorsitz er von 1953 bis 1960 innehatte - war er während des Kalten Kriegs mehrfach in Disziplinar- und Strafverfahren involviert. Vgl. Öst. Lex. I, 142.
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Braniß, Christlieb Julius, Philosoph (1792-1873)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Breslau, 3. XI. 1851, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 44941
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BRANLY (Edouard).
Lettre autographe signée.
1874 1 page in-8 à l'en-tête imprimé du Laboratoire de Physique du 74 rue de Vaugirard, 16 juin 1914. Le physicien (1844-1940) se plaint : "Voici deux jours que je ne vois personne venir au laboratoire. Est ce pour prétexte que je n'envoie rien ? Il est désirable que je puisse faire de vive voix des observations".
Référence libraire : 97273
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BRANLY (Edouard).
Lettre autographe signée.
1874 1 page in-8 à l'en-tête imprimé du Laboratoire de Physique du 74 rue de Vaugirard, 16 juin 1914. Le physicien (1844-1940) se plaint : "Voici deux jours que je ne vois personne venir au laboratoire. Est ce pour prétexte que je n'envoie rien ? Il est désirable que je puisse faire de vive voix des observations".
Référence libraire : 97273
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BRANLY Édouard
1844 - 1940. Universitaire et physicien. Connu principalement pour son invention du radioconducteur. Lettre autographe signée.
Curieux billet à propos de l’orgabnisation de nos musées. “... Pas d’illusions ...”
Référence libraire : 4856
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BRANLY Édouard (Amiens 1844 - Paris 1940).-
Télégraphie et télémécanique sans fil.-
Extrait de la Revue de l'Institut catholique de Paris. Paris. Secrétariat de l'Institut catholique. S. d. Exposé du 22 juin 1905. In-8 (165 x 253mm) broché, couverture verte imprimée, 15 pages. Exemplaire un peu abîmé. Envoi à M. Vivien sur le 1er plat. On joint 2 lettres (1 page chacune) autographes signées dont le destinataire n'est pas nommé (peut-être ce M. Vivien?). Je n'ai pas trouvé trace de cette brochure dans les bibliographies que j'ai consultées.
Référence libraire : ORD-13744
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Branly, Édouard, French physicist and inventor (1844-1940).
Autograph letter card signed. N. p. [Paris], 26. VI. 1924.
12mo. 1 p. With autograph address. Mounted on paper (4to). To the inventor and engineer Édouard Belin (1876-1933), congratulating him on the solution of a difficult problem: "Ce fut pour moi un grand plaisir de voir comment vous étiez parvenu à résoudre un problème passionnant et bien difficile. Je ne doute pas que vous continuerez à progresser dans le merveilleux". - As a pioneer of wireless telegraphy and radio transmission, Branly was an important predecessor to Belin, who invented the Bélinographe, the first phototelegraphic device. - Ink very slightly faded.
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Brann, Nathan, Phlebologe (1870-1949)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 16. VI. 1916, (28,5 x 22 cm) 1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 60660
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Brann, Nathan, Phlebologe (1870-1949)
Eigenh. Patentbrief mit U.
o.J. Bad Kudowa (Breslau), 2. VI. 1935, (28 x 16 cm) 1 Seite.
Référence libraire : 60659
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BRANNER, Robert.
Burgundian Gothic Architecture.
London, A. Zwzmmer Ltd, 1960 ; in-4°, plein cartonnage bleu de l' éditeur, titre doré au dos, jaquette illustrée en couleurs; 206pp.; petits accrocs à la jaquette avec très petit manque au dos, ouvrage en très bon état.98 figures dans le texte et 83 illlustrations photographiques hors texte .
Référence libraire : c4164
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BRANTHOME.
Alphonse XIII, coeur de l'Espagne par Branthôme.
1932 Paris, Grasset, 1932; in-12°, broché, couverture illustrée en couleurs, titre en noir; 250pp.Portrait photographique en frontispice et illustrations noir dans le texte et en couleurs de hors texte ( 4 caricatures extraites de journaux humoristiques).
Référence libraire : 7862
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Branthôme
Branthôme - Belle lettre autographe signée - "le sort qui me faisait étranger dans mon propre pays" - 1936
Branthôme - Belle lettre autographe signée - "le sort qui me faisait étranger dans mon propre pays" - 1936 Dimensions : 13,7 x 21,2 cm Nombre de pages : 2 pages État : Voir photos pour plus de détails.
Référence libraire : boz_002915
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Braque, Georges, painter and sculptor (1882-1963).
Autograph letter signed ("G. Braque".) Paris, 8 Dec. 1946.
4to. 1 page. To Mr. Caffola from the Galerie Roma about forged paintings of him: "Je déclare avoir recu du peintre Severini [i. e. Gino Severini] un tableau mesurent: 0.41m x 0.32m représentant un guéridon avec guitare et signé: G Braque Ce tableau ext faux D’autre part j’apprendre qu’en Italie circulent d’autres tableux de moi dans les cas donteux je [...]". - Expected folds; small ruststains and damage to edges.
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Braque, Georges, painter and sculptor (1882-1963).
Exhibition catalogue, inscribed and signed ("GeorgesB"). N. p., July 10, [1934].
1 p. on 6ff. Printed wrappers. Small 4to. Apparently a letter draft, written on the next-to-last page (entitled "Notes"): "[...] Today 10th July in the year of our Lord one thousand nine hundred thirty four I told Tristan [?] that I would spend a weeks holiday with him [...]". - In pencil; somewhat brown-stained, cover rather browned and spotty.
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BRASCHI (Giannina)
Empire of Dreams. Translated by Tess O'Dwyer.
New Haven and London Yale University Press 1994 1 vol. relié 244 pp, in-8, cartonnage sous jaquette illustrée, 219 pp. Envoi autographe signé de l'autrice. Texte en anglais. Très bon état.
Référence libraire : 122792
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BRASCHI (Giannina)
Empire of Dreams. Translated by Tess O'Dwyer.
New Haven and London Yale University Press 1994 1 vol. relié 244 pp, in-8, cartonnage sous jaquette illustrée, 219 pp. Envoi autographe signé de l'autrice. Texte en anglais. Très bon état.
Référence libraire : 122792
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BRASEY Edouard
CHARLIE Chaplin (1889-1989),
Edition Solar Paris 1989 in 8 cartonnage editeur illustrée,photos noires et blanc et couleurs hors texte et texte,165 pages,envoi autographe auteur,
Référence libraire : 4017
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BRASILLACH (Robert ) - PAUL LE SILENTIAIRE.
Manuscrit autographe de Brasillach, courte étude et traduction de sept poésies de Paul Le Silentiaire, écrit à l'encre bleue en 1943, pour une anthologie de la poésie grecque.
[1943], 5 feuillets in-8 contrecollés sur 3 feuillets extraits d'une revue. Notes manuscrites d'une autre main pour la préparation à l'impression.
Référence libraire : 13743
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