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Braus, Dorothea, Pianistin (geb. 1901-?).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
2 SS. 42 x 97 mm. Bedauert es, dem Empfänger dieses Mal keinen Besuch abstatten zu können, doch "würde mich sehr freuen, wenn Sie Montag in's Solistenzimmer kommen würden".
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Braus, Hermann, Mediziner (1868-1924)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Würzburg, 5. XII. 1921, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.
Référence libraire : 60380
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Brausevetter, Artur, Archidiakon und Schriftsteller (1864-1946).
Ms. Sentenz mit eigenh. U., eh. ausgefülltem Formularteil und 2 eh. Namenszügen. Danzig, 20. IX. 1928.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in seiner religiösen Erneuerung beschlossen. Tritt diese nicht ein, so wird es um jene schlecht bestellt sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 202.
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Brausewetter, Arthur Friedrich von, Schriftsteller und Theologe (1864-1946).
Eigenh. Postkarte mit U. Danzig-Langfuhr, 25. IV. 1944.
½ S. 8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Brausewetter war seit 1911 Archidiakon in Danzig, lebte später in Zoppot und ließ sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Heidelberg nieder; er schrieb zahlreiche Romane und Erzählungen. Vgl. Kosch I, 939f.
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Brausewetter, Artur, Pfarrer und Schriftsteller (1864-1946).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 19. X. 1921.
89:62 mm auf etwas größerem Trägerkarton mit gepr. Vignette. Brustbild en face für "Herrn Andreas Rodenberg in Danzig". - Artur Brausewetter studierte Rechtswissenschaften, Philosophie und Theologie in Berlin und Bonn und war später Pfarrer und seit 1908 Archidiakon an der Oberpfarrkirche St. Marien in Danzig, wo er bis zu seiner Vertreibung durch die "Deutschen Christen" lebte. Daneben war Brausewetter Mitarbeiter der Zeitungen "Der Tag" und "Tägliche Rundschau" und schrieb unter den Pseudonymen Arthur Sewett und Friedrich Leoni zahlreiche Romane, die hohe Auflagen erzielten. - Im Rand leicht gebräunt, sonst tadellos. - Alt auf Trägerkarton montiert.
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Brautlacht, Erich, Jurist und Schriftsteller (1902-1957).
Eigenh. Postkarte mit U. Kleve, [7. III. 1943].
1 S. Qu.-8vo. Eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für Geburtstagswünsche.
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Brava, Franz Max, Komponist und Kapellmeister (1845-1883).
Eigenh. Brief mit U. Marburg an d. Drau, 16. I. 1866.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Es ist mir sehr viel daran gelegen, am nächsten stattfindenden 'Damen-Abend' mitzuwirken und eine superbe Coloratur-Sängerin vorzuführen, welche jetzt schon berechtigt ist im Hofoperntheater zu brilli[e]ren, und sowohl Ihnen, wie dem gesammten [!] Publikum einen großen Genuß bereiten würde. Sollte der nächste Damen-Abend diesen Samstag schon stattfinden, so bitte ich recht herzlich mir augenblicklich telegrafi[e]ren zu wollen, ob ich u. Frl. Szenta abreisen sollen oder nicht [...] Ich habe während meiner jetztigen [!] Laufbahn als Kapellmeister eine Operette vollendet, aus welcher Frl. Szenta im letzten Männergesangsvereinsconcerte [...] einen Walzer sang, der dieses Fräulein im wahren Lichte zeigte, und den sie so brillant vortrug, daß er stürmisch zur Wiederholung verlangt wurde. Da es zu meinem wie zu dem Glücke des Fräuleins wäre im Kunstverein 'Hesperus', mitwirken zu können, u. ich Ihre besondere Liebenswürdigkeit schon während meiner Anwesenheit kennen zu lernen Gelegenheit hatte, so hoffe ich, daß Sie mir diese meine Bitte gewähren werden, da Sie doch derjenige sind, der junge Künstler poussirt [...]". - Bei der erwähnten von Brava komponierten Operette handelt es sich um "Peters Brautfahrt", die 1866 in Maribor uraufgeführt wurde. - Auf Briefpapier mit gepr. Namen.
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Brava, Franz Max, Komponist und Kapellmeister (1845-1883).
Eigenh. Brief mit U. Marburg an d. Drau, 17. I. 1866.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Ich habe auf mein Schreiben eine große Liebenswürdigkeit Ihrerseits gerechnet, daß Sie aber Sich in so huldvoller Weise meiner Sache annehmen werden hätte ich mir nie beifallen lassen, wenn ich auch wußte, daß Sie mir gegenüber eine ganz ausnehmende Liebenswürdigkeit an den Tag legten. Da sieht man wieder einmal lebhaft den Verstand eines Künstlervereines vor Augen, dessen Motto ist: praktisch angreifen [...] Die gewünschten Daten erlaube ich mir, Ihnen in Recensionenform zu übermitteln u. beginne daher im Amtsstyl zu schreiben [...] Also zur Sache: [']In dem am 28. Dezember stattgefundenen Männergesangsvereinsconcerte hatten wir neuerdings Gelegenheit die Vortheile des Frl. Szenta kennen zu lernen und müssen constatiren daß dasselbe durch den Walzer aus dem neuesten Werke unseres tüchtigen Chormeisters H. Brava, (der Operette Peters Brautfahrt) wahren Enthusiasmus hervorrief. Alle jene Vorzüge, die wir bei dem Fräulein schon öfters hervorhebten, fanden wir bei dem Vortrage des mit Schwierigkeiten überhäuften Walzers, vereinigt; und bedauern nur daß das Fräulein dem Wunsche des Publikums nach der Wiederholung des Walzers nicht nachgekommen, und hoffen die Künstlerin noch recht oft hören zu können. Viel Glück zu ihrer Carrière!['] Soweit habe ich den Recensenten sprechen lassen, - durch beiliegende Photographie lasse ich das Fräulein selbst u. mich sprechen. H. Prof. Richard Lewy hat Frl. Szenta bereits unter dem Namen Schranzhofer gehört u. sich schon damals, als sie noch nicht ausgebildet war, sehr lobend ausgedrückt u. ihr eine große Zukunft prognosticirt. Wollen Sie mich daher baldigst informi[e]ren, wann der Damen-Abend im Februar stattfindet [...]". - Auf Briefpaper mit gepr. Namen. - Ohne die erwähnte Beilage.
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BRAVO, José Antonio (1937-2016).
Barrio de Broncas. Novelas.
Lima, Milla Batres, 1971. 4to.; 234 pp., 2 hs. Ejemplar con envio autógrafo del autor. Primera edición. Cubiertas originales.
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BRAYARD (Florent).
Auschwitz, enquête sur un complot nazi.
Paris Seuil, coll. "L'univers historique" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 526 pp., index. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 114428
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BRAYARD (Florent).
Auschwitz, enquête sur un complot nazi.
Paris Seuil, coll. "L'univers historique" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 526 pp., index. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 114428
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BRAYER - LANOUX Armand.
Yves Brayer ou le Pas espagnol .
1975 Nice, Editions d'Art de Francony, 1975 ; in-4°, pleine toile ocre de l'éditeur illustrée en noir, jaquette illustrée sur les 2 plats d'un dessin de Brayer en couleurs, titre en bleu-vert, garde de papier bleu-vert illustrées de dessins en blanc; 145pp. Portrait photographique de l'artiste et très nombreuses reproductions en couleurs et en noir des oeuvres de Brayer.
Référence libraire : 8241
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BRAZES (Edmond).
Espigolada ça i enllà.
Arles-sur-Tech Copylux 1979 1 vol. en feuilles in-4, en feuilles sous couverture imprimée, (28) p. Edition originale illustrée de 11 peintures originales de Michel Arnaudiès. Tirage unique à 50 exemplaires numérotés, celui-ci avec un envoi de l'artiste à Anne et G.-E. Clancier et deux vers manuscrits signés du poète catalan. La dernière peinture (Céret 79) est signée au crayon par l'artiste. Bel état. Rare.
Référence libraire : 88199
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BRAZES (Edmond).
Espigolada ça i enllà.
Arles-sur-Tech Copylux 1979 1 vol. en feuilles in-4, en feuilles sous couverture imprimée, (28) p. Edition originale illustrée de 11 peintures originales de Michel Arnaudiès. Tirage unique à 50 exemplaires numérotés, celui-ci avec un envoi de l'artiste à Anne et G.-E. Clancier et deux vers manuscrits signés du poète catalan. La dernière peinture (Céret 79) est signée au crayon par l'artiste. Bel état. Rare.
Référence libraire : 88199
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BRAZZI, Rossano (1916-95)
Photograph Signed
This Italian actor caught Americans' attention onstage in "South Pacific" he did the screen version as well and in the film "The Barefoot Contessa" 1954. PS 3¼" X 5¼" n.p. n.d. Very good. Nice portrait of the romantic lead signed on the blank lower margin. Ink adhesion somewhat light especially on the first name -- still a decent example. Uncommon. unknown
Référence libraire : 23010
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Brebbia, Gerolamo, Staatsmann (1491-1554)
Schriftstück auf Pergament mit eigenh. U.
o.J. Mailand, 1549, Qu.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 50213
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Brechbühl, Beat, Schriftsteller (geb. 1939)
Eigenh. Gedichtmanuskript (Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (1991), Fol. 1 Seite. - "Das Wesen des Sommers mit Zuckerfrau", auf Bütten..
Référence libraire : 56947
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BRECHON (Robert).
Les Ouvrages du temps.
Paris Chambelland 1969 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, non coupé, 58 pp. Edition originale enrichie d'un bel envoi de l'auteur. Couverture poussiéreuse. Sinon très bon état.
Référence libraire : 13210
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BRECHON (Robert).
Les Ouvrages du temps.
Paris Chambelland 1969 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, non coupé, 58 pp. Edition originale enrichie d'un bel envoi de l'auteur. Couverture poussiéreuse. Sinon très bon état.
Référence libraire : 13210
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Brecht, Bertolt, German writer (1898-1956).
Autograph quotation signed. Berlin, August 1928.
Folio (223 x 282 mm). ½ p. An album leaf with printed borders, printed footer "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", and printed form for biographical information, mounted on a sheet of parchment paper (ca. 330 x 344 mm). A Marxist sentiment in German: "Deutschland braucht für seine zukunft nichts anderes als andere länder: die möglichst geschickte anwendung marxistischer gesichtspunkte auf gesellschaft und wirtschaft. Dann hätte es natürlich ebenso wie andre Länder die chance, aus seinem kulturellen sumpf herauszukommen [...]" ("For her future, Germany needs nothing but what other countries need: a thoroughly skilful application of Marxist perspectives to society and economy. That, of course, would provide Germany, like other countries, with a chance to escape from her cultural quagmire"). - Written as a contribution for an anthology published by Friedrich Koslowsky, "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (Berlin, Eigenbrödler-Verlag, 1928). - Brecht, already a confirmed communist by 1928, was just about to enjoy one of the greatest stage successes of the Weimar Republic with his "Threepenny Opera" (adapted from Gay's "Beggar's Opera"), with music by Kurt Weill. That same year Brecht had met Schoenberg's student Hanns Eisler, an artistic association that would last the rest of Brecht's life. Koslowsky 295.
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Baal.
o.J. Potsdam, Gustav Kiepenheuer, 1922, Kl.-8°. 91 S., 2 Bl. Illustr. fliederfarbene OLwd..
Référence libraire : 61367
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Im Dickicht der Städte. Der Kampf zweier Männer in der Riesenstadt Chicago. Schauspiel.
o.J. Berlin, Propyläen, 1927, 8°. Mit 3 Bl. Tafeln. 119 S., 1 Bl. OPp. (Ecken und Kanten bestoßen, Rücken neu angesetzt).
Référence libraire : 61369
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Leben Eduards des zweiten von England (nach Marlowe).
o.J. Potsdam, Gustav Kiepenheuer, 1924, 8°. Mit 4 Tafeln nach Caspar Neher. 121 S., 1 Bl. Illustr. OPp. nach Caspar Neher (Ecken bestoßen, Rücken neu angesetzt).
Référence libraire : 61370
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Trommeln in der Nacht. Drama.
o.J. München, Drei Masken, 1922, 8°. 98 S., 1 Bl. OKart. (Rücken lädiert, Decken lose).
Référence libraire : 61366
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956).
"Texte für Kanon". Typoskript (Durchschlag) mit zwei eigenh. Korrekturen. O. O., [um 1950].
¾ S. Folio. "Marx und Engels lebten in den finstersten und grausamsten Zeiten. Sie waren die heitersten und zuversichtlichsten Menschen". - Darunter der Vierzeiler "Du der du sitzend im Buge des Bootes […]" aus den "Svendborger Gedichten" (Berliner und Frankfurter Ausgabe, Bd. 12, S. 81): "Du, der du sitzest im Buge des Bootes | Siehst du am unteren Ende das Leck | Wende lieber den Blick nicht weg | Denn du bist nicht aus dem Auge des Todes". - Der daran anschließende (1950 entstandene) Vierzeiler ist unter der Überschrift "Rätsel" ebendort (Bd. 15, S. 220) zu finden: "Was ist das: es ist weiss | Wie die Wolke dort am Himmel. | Und sieht hinten grad so gut wie vorn? | Toter Schimmel". - Auf Durchschlagpapier; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren; die Überschrift mit rotem Farbband, die zwei Korrekturen mit rotem Kugelschreiber verändert aus: "Und sieht vorn so gut wie hinten?".
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Brecka, Hans, Schriftsteller (1885-1954).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. V. 1929.
1 S. Kl.-4to. Wohl an Hans Nüchtern: "Lassen Sie mich Ihnen sagen, daß mir um Ihren Vater herzlich leid ist. Wir sind oft u. oft in der Straßenbahn zusammen nach Döbling gefahren, haben immer gern ein wenig mitsammen geplaudert (meistens von Ihnen) u. es fällt mir schwer, zu denken, daß das nun niemals wieder sein wird [...]". - Hans Brecka war bis zur Einstellung der Zeitung 1938 Redakteur, Kulturjournalist und Burgtheaterreferent der "Reichspost", gleichzeitig freier Schriftsteller und ab 1945 Mitarbeiter der "Furche". Als Kulturfunktionär gründete er 1920 die "Kunststelle für christliche Bildung" sowie 1934 die "Österreichische Kunststelle", deren Präsident er bis zu ihrer Auflösung 1938 blieb. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen.
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Breckner, Margaret and Julia (Gretchen and Julchen), chambermaids of Princess Elisabeth of Romania (fl. 1950s).
Typed document signed. Cannes, 4. II. 1957.
Folio. 1 page. Receipt for a gift of 200,000 francs by Marc Favrat, of the complete wardrobe of the deceased Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, as well as some furs coats, objects of emotional value, and personal belongings from the villa "Rosalba" in Cannes, taken with them to their future domicile with Prince Nicholas of Romania in Madrid: "De plus, S. A. R. nous a fait comme cadeau 'don' de la garde-robe complète de S. M. la Reine Elisabetha ainsi que certaines fourrures, et divers objets dont nous étions attachés [...]". - Together with the Princess's lover Marc Favrat, the Breckner sisters were among the servants and circle around Elisabeth of Romania (1894-1956) who stayed with her until the end. Elisabeth had settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted son in the year of her death. - With blind-embossed letterhead "Maison civile en France de S. M. la Reine Elisabeth".
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Brede, Auguste, Schauspielerin (1786-1859).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 1. XII. 1858.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Gefühlvoller Brief an eine Auguste über die schwere Erkrankung der Pianistin und Salonnière Henriette von Pereira-Arnstein (die dann im Mai des folgenden Jahres versterben sollte) und mit häuslichen Nachrichten: "[...] Schon vor 3 Tagen hatte ich mich zum Aussprechen meines herzlichen Dankes gerichtet, als mir in dem Moment eine sehr trübe Stöhrung ward - es kam nehmlich die Hofräthin Plenzner mit der Nachricht zu mir, daß meine liebe, herrliche Pereira sehr gefährlich erkrankt sei, und schon von den Aerzten aufgegeben sei - Du weißt wie ich mich des Wohlwollens dieser Engelguten Frau durch Jahre zu rühmen hatte, begreifst also wie dieser Eindruck mein Gemüth ergreifen mußte! So großen Schmerz hatte sie noch vor ihrem Erkrancken zu ertragen, in diesem Jahre den Letzten ihrer Söhne zu verliehren - und nun muß ihre einzige Tochter den Schmertz erleben eine solche Mutter zu verliehren! Die ihr eine so treue Stütze in ihrem Jahre langen Krancksein war [...]". - Auguste Brede spielte an den Bühnen von Prag und Stuttgart und war anschließend bis zu ihrer Pensionierung 1850 am Wiener Burgtheater tätig (vgl. ÖBL II, 110).
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Bredenkamp, Hermann, Theologe (1760-1808)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bremen, 30. III. 1780, Qu.-8°.
Référence libraire : 60963
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BREDICEANU, Tiberiu (1877-1968)
Note Signed
This Romanian composer of symphonic dances operas piano pieces and songs also served as general manager of the Bucharest Opera House. NS in French 1p 6½" X 4½" Brasov Romania 1930 May 24. Addressed to "Monsieur" Irving Schwerke 1893-1975 pianist and music critic. Near fine. On heavy stock correspondence card Brediceanu sends his biography as requested not present. Bold and attractive. Very uncommon. unknown
Référence libraire : 25030
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BREDIN, Jean Denis
[ Lot de 6 ouvrages dédicacés par l'auteur à Maurice Druon ] Et des amours desquelles nous parlons... - Ce rendez-vous avec la gloire - Rien ne va plus... Nouvelles - Battements de coeur - Comédie des Apparences - Lettre à Dieu le Fils
6 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Fayard, Odile Jacob et Grasset, Paris, 2004, 2009, 2000, 1991, 1994, 2001
Référence libraire : 70340
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BREDIN, Jean-Denis
Bernard Lazare. De l'anarchiste au prophète [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Editions de Fallois, Paris, 1992, 428 pp.
Référence libraire : 70332
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BREDIN, Jean-Denis
L'Affaire [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Nouvelle édition refondue, 1 vol. fort in-8 br., Fayard, Julliard Paris, 1993, 857 p.p.
Référence libraire : 70337
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BREDIN, Jean-Denis
Les Français au pouvoir ? [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Grasset, Paris, 1977, 234 pp.
Référence libraire : 70334
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BREDIN, Jean-Denis
Mots et Pas Perdus [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Plon, Paris, 2005, 211 pp.
Référence libraire : 70333
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BREDIN, Jean-Denis
On ne meurt qu'une fois. Charlotte Corday [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. fort in-8 br., Fayard, Paris, 2006, 435 p.p.
Référence libraire : 70338
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BREDIN, Jean-Denis
Sieyès. La clé de la Révolution française [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. fort in-8 br., Fayard, Paris, 2006, 435 p.p.
Référence libraire : 70339
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BREDIN, Jean-Denis
Un tribunal au garde-à-vous. Le procès de Pierre Mendès France [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 2002, 306 pp.
Référence libraire : 70331
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BREDIN, Jean-Denis
Une singulière famille. Jacques Necker, Suzanne Necker et Germaine de Staël [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 1999, 447 pp.
Référence libraire : 70336
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BREDIN, Jean-Denis ; LEVY, Thierry
Convaincre. Dialogue sur l'Eloquence [ Livre dédicacé par les auteurs à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Editions Odile Jacob, Paris, 1997, 392 pp.
Référence libraire : 70335
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BREDIN, Jean-Denis ; MOINOT, Pierre
Discours de Réception de Jean-Denis Bredin à l'Académie Française et réponse de Pierre Moinot [ Edition originale - Livre dédicacé par les deux auteurs à Maurice Druon ]
Envoi ms. des auteurs, 1 vol. petit in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1990, 75 pp.
Référence libraire : 70073
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Bredius, Abraham, Kunsthistoriker (1855-1946)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bad Cannstatt, 14. I. 1892, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 46374
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Bredius, Abraham, Kunsthistoriker (1855-1946).
Eigenh. Brief mit U. Monaco, 10. V. 1935.
1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Dankschreiben an einen Gratulanten zu seinem Geburtstag: "[...] Es war ein gewaltiges Fest, 280 Briefe u. Telegramme, da giebts viel zu schreiben [...]".
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Bredow, Gottfried Gabriel, Philologe (1773-1814).
Eigenh. Brief mit U. Helmstedt, 20. II. 1890.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Überbringer dieses, Herr Kandidat Lippe aus Braunschweig, der in Helmstädt [sic] studirt hat, Kinder-Erziehung mit Liebe, fast mit Enthusiasmus treibt, auch meine Kinder unterrichtet hat, geht an Fallenbergs Institut nach Hofwyl, und wünscht auf seiner Durchreise durch Heidelberg insbesondere auch Sie zu sehen [...] Wohl hätte ich Ihnen schon früher schreiben, und Ihnen meinen Dank für das schöne Geschenk sagen sollen, das Sie mir mit Ihrem Theokrit gemacht haben. Ganz besonders gelungen scheint mir die Übersetzung des kleinen Herakles und der beiden epischen Fragmente einer Herakleis: ich habe sie mit Frau u. Kindern (denn Maria liest den Hexameter daß Sie Ihre Freude daran haben würden, und hat neulich selbst einen Versuch gemacht, ihre [sic] Worte in Hexameter zu bringen) mehrmalen gelesen, und meinen Studenten, vielleicht als das Vollendetste Ihrer Übersetzungen aufgestellt. Aber nicht wahr? Diese 3 Stücke sind nicht von Theokrit. Ich habe den Theokr. ganz durchgelesen und verglichen: diese Fragmente sind aus einer ältern Periode, vor Alexander; es ist ein etwas civilisirterer Humor, und warum mich die Stücke mit so anziehen: in keinem Gedichte des Alterthums finde ich so ganz Sie wieder, als in diesen unbeschreiblich anziehenden Versen [...]". - Etwas fleckig.
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Bredt, Ferdinand Max, German painter (1860-1921).
Autograph signature. [Postmark: Bahnpost, 9 Sept. 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Inspired by his trips to Italy, Greece, Turkey and Tunisia, Bredt applied himself to Orientalism, painting harem scenes and odalisques as well as landscapes, and co-founded the Munich Secession in 1892. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Brefeld, Oscar, Botaniker und Mykologe (1839-1925).
2 eigenh. Postkarten mit U. Münster, 7. VI. 1891 und 29. X. 1897.
Zusammen 2 SS. Postkartenformat. An Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien, bezüglich des Austauschs und der Bestimmung von Pilz-Spezies der Gattungen Ustilaginomycetes und Guepinia: "Haben Sie aufrichtigen Dank für die gütigst gesandte Ustilago Cingens auf Linaria genistifolia. Der Pilz war mir neu. Die Sporen keimen leider nicht gleich, sondern erst nach einer Ruheperiode. Ich habe daher das Material eingelegt um es Keimfähig zu machen, was hoffentlich gelingen wird [...]" (7. VI. 1891). - "Der gesandte Pilz ist Guepinia Peziza, ein Dacrymycete, dessen Untersuchung schon seit mehreren Jahren bei mir ruht [...]" (29. X. 1897). - Oscar Brefeld ist für die Entwicklung eines Einzel-Kulturverfahrens durch Isolierung von in Nährmedien auskeimenden Sporen bekannt. Dadurch konnte Brefeld den Entwicklungsgang von Pilzen von der keimenden Spore an beobachten. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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BREGEAULT Henry; GIRORD Edouard de; LEPINEY Jacques et Tom de; MIGOT André; RICHARD René, SEGOGNE Henry de:
La chaîne du Mont-Blanc.
Paris, Alpina, [1928]. Grand in-4 de 162-[4] pages, plein chagrin rouge, dos à 5 nerfs avec titre doré, couverture conservée.
Référence libraire : 14435
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BREGEON Jean-Noël
LES GRIMALDI DE MONACO
1993 broché in-octavo (paperback in-octavo), dos blanc imprimé (white spine printed), première de couverture ornée d'une illustration photographique en couleurs (front cover illustrated with photographic illustration in colours), quatrième de couverture imprimée (back cover printed), bandeau éditeur (banner editor), toutes tranches lisses (all smooth edges), pages de garde blanches (white endpapers), page de faux-titre (half title page), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de titre adressé à (author's autograph on the title page sent in) Armel de Wismes, sans illustration (no illustration), 294 pages + 2 pages, 1993 à Paris Criterion - 11 rue Duguay-Trouin,
Référence libraire : 15641
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BREHAT Alfred
Les filles du Böer-Souvenirs du Cap de Bonne-espérance.
pseudo. d’Alfred GUELENNEC 1826 1866. Les filles du Böer-Souvenirs du Cap de Bonne-espérance. In 12 demi-toile chagrinée, titre et filets dorés. faux-titre, titre 299 pages, Paris Librairie L. Hachette & Cie 1859. Envoi manuscrit autographe de l’auteur. Edition originale, rousseurs éparses habituelles, plus concentrées en début et fin de volume
Référence libraire : 8767
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BREHAT, René
Voir. Chroniques d’un oculiste. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., collection Epoque, Privat, Toulouse, 1974, 194 pp. Bel envoi de l’auteur au Professeur Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
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