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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
3 eigenh. Briefe m. U. und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, Innsbruck, 1.11.1932, 24.5.1933 und 24.7.1935.
Zus. 4 SS. 4to und 8vo. An den Linzer Primar Johann Kretz: Bedankt sich für Briefe und übersendet Grüße.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Bildpostkarte mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Innsbruck.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Eigenh. Nachricht. Innsbruck, 6. XII. 1952.
1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Es ist natürlich eine arge Zumutung -! Aber sie muß getan werden [...]". - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung), mit kl. Ausr. am linken oberen Rand und alt abgetrennter unterer Hälfte des Blattes.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Eigenh. Postkarte mit U. Innsbruck, 16. VI. 1938.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Datum und U. Innsbruck, August 1952.
1 S. Qu.-8vo. Mit tls. eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche. - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Gedr. Dankeskarte mit einigen eigenh. Anmerkungen und U. Innsbruck, Dezember 1932.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich mit Dank für Glückwünsche zur Übernahme der Leitung der chirurgischen Klinik in Innsbruck. - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 10. I. 1950.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Darf ich Dich mit einer Patientenbitte belästigen. Schon vor einiger Zeit hat mir Rudolf Kremslehner gesagt, er möchte sich wegen der Unterbringung eines Fritz Moser (anscheinend chronische Appendicitis) an Dich wenden. Ich sagte ihm, dass er sich dabei jederzeit auf mich berufen könne. Es scheint nun soweit zu sein, dass die Aufnahme fällig wird. Darf ich Dich herzlich bitten, diesem Falle Deine persönliche Geneigtheit zu widmen [...]". - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 21. II. 1950.
1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer mit Dank "für Deinen inhaltsreichen Brief, den ich Sonntag nach meiner Rückkehr von Basel (klinischer Gastbesuch) vorfand [...] Nur eines: Nach Wien kann ich nicht kommen! (mündlich!) Ich kann daher, so leid es mir tut und so sehr mich Dein Vorschlag freut, die Festrede nicht übernehmen!" - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 29. XII. 1949.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Es war bis heute unmöglich, mit voller Sicherheit Ort und Zeit der nächsten Tagung des Arbeitsausschusses festzulegen. Keineswegs kann die Tagung vor dem 11. und 12. Februar stattfinden. Wahrscheinlich nicht in Klagenfurt, sondern in Linz oder Salzburg [...]". - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Breitner, Burghard, österr. Mediziner und Schriftsteller (1884-1957).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 14. X. 1929.
½ S. 4to. Genesungswünsche an den Forstdirektor W. Loderer: "Zu meinem Bedauern höre ich von Ihrer Unpässlichkeit. Ich hoffe, dass es sich um einen ganz vorübergehenden Zustand handelt. Ich stehe Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung [...]". - Der Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928) war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen. Er wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den 1950ern war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, George Hendrik, Dutch painter and photographer (1857-1923).
Autograph signature. [Postmark: Amsterdam, 1 May 1911].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - An important figure of Amsterdam Impressionism, Breitner created popular city views, specializing in street scenes and harbours. Around 1889 he discovered photography as a means of documenting street life and atmospheric effects. - With 2 small postal stamps. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Breitner, Joseph, Bildhauer (1864-1930).
3 eigenh. Briefe, 1 eh. Postkarte und 3 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen und U. Wien, 1916-1919.
Zusammen 10½ SS. 4to und 8vo bzw. 7,5:12,5 cm. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Wie Ihnen bekannt, wurde mir [...] die Ausführung von 4 großen Steinreliefs ‘Dichtkunst’, ‘Schauspielkunst’, ‘volkstümliche Musik’ und ‘Geschichtsschreibung’ zum Preise von à 2900 Kr = zusammen 11600 Kronen übertragen. Die Arbeiten wurden von mir im Jahr 1915 und 1916 durchgeführt [...] Die Arbeiten waren vollkommen fertig und harren seit dieser Zeit der Verse[t]zung, welche da der Bau für das Kaiser Franz Josef Stadtmuseum bis heute nicht begonnen werden konnte, bis nun nicht erfolgen konnte [...]” (Br. v. 19. II. 1919). - Seine künstlerische Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule bei August Kühne und Otto König sowie bei Studienaufenthalten in Italien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden erfahrend, lehrte Breitner von 1895-1920 Bildhauerei an der Wr. Kunstgewerbeschule. Mitglied des Wiener Künstlerhauses, schuf er neben Genrestatuetten (u. a. ‘Im Kampf ums tägliche Brot’) Grabdenkmäler, Holzplastiken, Reliefs, Portraitbüsten und plastische Dekorationen öffentlicher Gebäude wie das Statthalter-Graf-Thun-Denkmal in Salzburg und das Standbild Herzog Heinrichs II. Jasomirgott und die Portalfiguren Glaube, Liebe, Hoffnung an der Wiener Schottenkirche. Vgl. Thieme/B. IV, 574 und Czeike I, 458. - Ein Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.
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Breitner, Louis, Pianist (1851-1933).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 28. Juni, o. J.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "J'espère bien d'arriver en temps cette fois-ci pour obtenir un engagement chez vous pour la prochaine saison, j'ai beaucoup de nouveauté […]".
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Breitner, Louis, Pianist (1851-1933).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
68 x 105 mm. "Présente ses compliments les plus distingues et prie de bien vouloir annoncer son concert".
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Breker, Arno
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift u. mit Briefumschlag. Dat. 18.X.(19)48.
1948. 29,5x21 cm. (wohl erhalten).
Référence libraire : 205270CB
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Breker, Arno, Bildhauer und Architekt (1900-1991)
3 Postkarten mit eigenh. U.
o.J. Paris, ca. 1975
Référence libraire : 60622
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Breker, Arno, Bildhauer und Architekt (1900-1991)
Porträtpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Düsseldorf, ca. 1976
Référence libraire : 60624
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Breker, Arno, Bildhauer, Architekt (1900-1991).
Bildpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Für Wolfgang Windhausen". Die Vorderseite der Postkarte zeigt Brekers Bronze-Plastik "Olympia" von 1976.
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BRELAY, Emile
Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander"
2 billets autographes signées à en-tête de la Chambre des Députés, l'un daté du 27 avril 1885, l'autre non daté : Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander" Très émouvant billet autographe signé du député Emile Brelay (1817-1889) qui fut notamment député de la Seine de 1871 à 1889. Il annonce le décès de son épouse et signe "votre ami désespéré". Français
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BRELAY, Emile
Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander"
2 billets autographes signées à en-tête de la Chambre des Députés, l'un daté du 27 avril 1885, l'autre non daté : Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander"
Référence libraire : 56075
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BRELOT (Claude-Isabelle), MAYAUD (Jean-Luc).
L'industrie en sabots : La Taillanderie de Nans-sous-Sainte-Anne (Doubs).
Paris Pauvert aux éditions Garnier 1982 1 vol. broché in-8, broché, 277 pp., illustrations en noir, bibliographie. Envoi autographe signé de Claude-Isabelle Brelot. Dos ridé, sinon en bon état.
Référence libraire : 114607
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BRELOT (Claude-Isabelle), MAYAUD (Jean-Luc).
L'industrie en sabots : La Taillanderie de Nans-sous-Sainte-Anne (Doubs).
Paris Pauvert aux éditions Garnier 1982 1 vol. broché in-8, broché, 277 pp., illustrations en noir, bibliographie. Envoi autographe signé de Claude-Isabelle Brelot. Dos ridé, sinon en bon état.
Référence libraire : 114607
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Brema, Marie, Sängerin (1856-1925).
Eigenh. Brief mit U. London, 21. X. 1903.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In englischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "I am quite distressed to hear you called with your son, whom I much wanted to meet. I have been up and down, backwards and forwards between Eastbourne and here. If your son comes to town he must be sure to let me know in time, so that I may be in. Please tell him how sorry I am to have missed him. Thank you ever so much for your kindness about Tita [d. i. ihre Tochter, die Schauspielerin Tita Brand]. So good of you to trouble. She has had very fine notices, and she and I have crowds of beautiful letters. She is engaged at the Garrick Theatre from X-Mas, and has had some other offers [...] I am happy to say I am engaged to sing Mary Magdalen at Birmingham on Feb. 14th, when Dr. Sinclair conducts a performance at the Apostles there. Shall you be in town on Dec. 1st for the Richter Concert? I hope so! The wines have safely arrived. I will send the cheque on the last of November if that will suit you. I am to sing at the Museums Concert, Frankfurt on the 30th Oct. My son is also taking quite a small part in the Apostles on Feb. 14th [...]". - Auf Briefpapier mit Adresse.
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BREMOND (Henri).
Racine et Valéry. Notes sur l'initiation poétique.
Paris Grasset 1930 1 vol. broché in-12, broché, XXVIII + 253 pp. Édition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur Madagascar, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Dos très légèrement gauchi, sinon parfait exemplaire à grandes marges.
Référence libraire : 81126
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BREMOND (Henri).
Racine et Valéry. Notes sur l'initiation poétique.
Paris Grasset 1930 1 vol. broché in-12, broché, XXVIII + 253 pp. Édition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur Madagascar, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Dos très légèrement gauchi, sinon parfait exemplaire à grandes marges.
Référence libraire : 81126
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BREMOND D'ARS (Yvonne de)
C'EST ARRIVE EN PLEIN PARIS. Passionnante aventure d'antiquaire.
Paris Henri Lefebvre 1957 -in-8 broché un volume, broché in-octavo (paperback in-octavo) (19 x 14,3 cm), dos crème imprimé en noir, 1ère de couverture imprimée en noir et illustrée en couleur d'une composition de Foujita, toutes tranches non rognées (edges no smooth), Ex-Libris : Armand Eve (Directeur du Musée de la Poste de Nantes) collé sur la page de garde avec collé au dessous, le bandeau d'edition trois grand prix : prix de l'académie française, prix des neuf et prix de la société des gens de lettres, envoi autographje manuscrit de l'Auteur à l'encre bleue sur toute la page de faux-titre : "...à Monsieur et à Madame Armand EVE, ce récit authentique et c'est arrivé en plein Paris, Hommage de l'Auteur (signé) Yvonne de Bremond d'Ars...Paris, 15 Juin 1959...", orné d'un portrait photographique de l'auteur en noir (Photo Harcourt Paris) en frontispice, sans illustration (no illustration), naissances de rousseurs (beginning of the redness marks), 239 pages, 1957 à Paris Henri Lefebvre Editeurs,
Référence libraire : 23306
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BREMOND d'ARS Yvonne de
L'APPRENTI ANTIQUAIRE
1958 un volume, broché crème (paperback) in-octavo Editeur, dos imprimé en noir, première de couverture imprimée en blanc et ornée d'une illustration photographique en noir (front cover illustrated with photographic illustration in black) représentant Yvonne de Bremond d'Ars présentant un bougeoir ancien, Toutes tranches non rognées (edges no smooth), Ex-Libris gravé en noir en haut de la page de garde : Ex-Libris : Armand Eve (Directeur du Musée de la Poste de Nantes), envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre bleue sur toute la page de faux-titre : "...A Monsieur et Madame Armand EVE, ce récit qui exalte notre beau pays, et Paris aussi ... en toute Sympathie... (signé) Yvonne de Bremond d'Ars... Paris, 19 Juin 1959...", Orné de 160 illustrations in et hors-texte en noir, 253 pages, 1958 à Paris Henri Lefebvre Editeur d'Art,
Référence libraire : 7628
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Brend'amour, Franz Robert Richard, Xylograph (1831-1915).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 5. IX. 1873.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Direktion der "Photographen Association der Wiener Weltausstellung": "Behufs Reproduction in Holzschnitt haben wir von einigen Bildern der Weltausstellungs-Kunst-Halle das Vervielfältigungsrecht der resp. Künstler für unsere Kunst-Anstalt erstanden. Mehrere unter diesen Bildern sind bisher noch in keiner Photogr. Vorhanden und besitzen wir von den betreff. Künstlern die schriftl. Erlaubniß, dort in der Ausstellung solche photogr. Copieren zu lassen. Wir erlauben uns, Sie und Ihre gefl. Anzeige zu bitten, wann Sie geneigt wären, diese Aufnahmen zu machen und wie hoch die Kostenberechnung […]". - 1856 gründete Brend'amour in Düsseldorf die "Xylographische Kunstanstalt Brend'amour & Cie".
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Brendel, Alfred, Pianist (geb. 1931).
Eigenh. Visitkarte mit U. Wien, Dezember 1962.
1 S. Qu.-12mo. Großes Visitkartenformat. "Herzlichst & ungesund wie immer, Ihre ferfetteten, bzw. verdünnten Iris & Alfred". Alfred Brendel war in erster Ehe mit der Keramikkünstlerin Iris Brendel (geb. Heymann-Gonzala, 1929-2007) verheiratet. - Mit Angabe der neuen Adresse in der Ungargasse.
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Brender, Irmela, Schriftstellerin (geb. 1935)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Sindelfingen, 21. I. 1977, Fol. 1 Seite.
Référence libraire : 43077
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Brennecke, Johannes Benjamin, Mediziner (1849-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Sudenburg (Magdeburg), 26.III. 1884, (22 x 14 cm) 1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 60596
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Brenneis, Vally von, Schauspielerin (1883-nach 1946).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 15.VI.1907].
1 S. Qu.-8vo. Teilt der Redaktion des Wiener Salonblattes ihre Urlaubspläne mit. - Die Schülerin von Ludwig Schwarz und wurde 1900 ans Deutsche Volkstheater engagiert, wo sie als "Käthchen von Heilbronn" zum ersten Mal die Bühne betrat. Sie fand Beifall und in Folge wurden ihr auch größere Rollen zugeteilt. Sie war eine talentierte Vertreterin des naiven Faches, die in Scherz und Ernst Proben ihrer Begabung abgelegt hat, und allgemein als eine beachtenswerte schauspielerische Kraft bezeichnet wurde (Wikipedia).
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BRENNER (Jacques).
Daniel ou la double rupture.
Paris, Gallimard, Septembre 1953. In-12, broché, 165 pp. Première édition, (il n'a été tiré de cet ouvrage que 45 numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre). Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Etienne Lalou.
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BRENNER (Jacques).
Daniel ou la double rupture.
Paris, Gallimard, Septembre 1953. In-12, broché, 165 pp.
Référence libraire : 16315
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BRENNER (Jacques).
La Rentrée des classes.
Paris, Grasset, 28 février 1977. In-8, broché, 284 pp. (brunissure sur la tranche inférieure). Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 24 ex n°).
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BRENNER (Jacques).
La Rentrée des classes.
Paris, Grasset, 28 février 1977. In-8, broché, 284 pp. (brunissure sur la tranche inférieure).
Référence libraire : 18715
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BRENNER (Jacques).
Une humeur de Chien ! Dossier sur la cause canine comprenant de nombreuses lettres de soutien d'écrivains et de lecteurs, des documents d'archives, circulaires ministérielles et coupures de presse, ainsi que des photographies originales de Jacques Brenner avec ses chiens successifs.
1972 Le monde littéraire a ses images d'Epinal et certains écrivains se représentent volontiers avec leurs animaux domestiques. Quand Céline, Colette ou Léautaud vivent entourés de chats, Jacques Brenner, lui, prend la pose avec ses chiens, et surtout il prend leur défense : après avoir été leur avocat en 1972 dans son "Plaidoyer pour les chiens" de la petite collection "Idée fixe", il se porte partie civile avec "Humeur de chien" pour protester contre leur bannissement des jardins publics en 1985. Le pamphlet s'achève sur un "appel à la résistance" sous forme de pétition détachable qui, relayé par une campagne de presse, va rencontrer un large écho dans l'opinion publique.Des dizaines d'articles et plus d'une centaine de courriers de lecteurs enthousiastes sont conservés ici pour servir de dossier d'instruction. Une vingtaine d'écrivains soutiennent aussi son initiative, parmi lesquels Marguerite Yourcenar qui renvoie avec des mots aimables "pour un ami des chiens" la lettre que Brenner lui avait adressée : "Madame et cher Maître, en souvenir du temps de l'hôtel Saint-James, quand il vous arrivait de promener votre cocker dans le jardin des Tuileries, je me permets de vous demander si vous accepteriez de signer la lettre ci-jointe que je vais envoyer à M. Jack Lang".Ou encore Milan Kundera : "je refuse de signer des pétitions, mais la vôtre, je la signe avec grand plaisir !", et aussi Marcel Arland, Hervé Bazin, Béatrix Beck, José Cabanis, Alexis Curvers, Michel Déon, Jean Dutourd, Dominique Fernandez, Matthieu Galey, Roger Grenier, Eugène Ionesco, Michel Mohrt, François Nourissier, Bernard Pivot, Angelo Rinaldi, Christine de Rivoyre ou encore Jules Roy qui signe une émouvante lettre : "Votre 'humeur de chien' va regagner le rayon de ma bibliothèque où se serrent les amis des animaux. J'ai trouvé votre livre plein d'humour et plein de force et je me sens fier, d'être, si peu que ce soit, mêlé à des projets de protestation. J'aurais eu plaisir à aboyer sous les fenêtres du ministre de la culture (...) Je vous accorde que dans la somme des vices, des petitesses ou de la cruauté, l'homme dépasse tout. C'est le champion toutes catégories".L'écrivain et peintre-graveur René-Jean Clot dessine un amusant portrait-charge de Brenner avec un corps de bouledogue invectivant le ministre : "Lang aux chats !" Jean Lecanuet et Jacques Chirac l'assurent de son soutien, tandis qu'un anonyme lui adresse une authentique balle de 22 Long Rifle avec cette mise en garde : "Si je vois ton chien chier hors caniveau, je lui colle une 22 dans le cul ! Nous sommes voisins et avec un fusil à lunette c'est très facile !" Le dossier se complète de procès-verbaux et contraventions pour "chiens non tenus en laisse et divagation abusive dans l'enceinte du domaine Louvre-Tuilerie", du manuscrit de la lettre ouverte à Jack Lang et d'une liste de personnalités à contacter (Brigitte Bardot en tête !) pour les rallier à la cause. Excellent document.
Référence libraire : 55923
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BRENNER (Jacques).
Une humeur de Chien ! Dossier sur la cause canine comprenant de nombreuses lettres de soutien d'écrivains et de lecteurs, des documents d'archives, circulaires ministérielles et coupures de presse, ainsi que des photographies originales de Jacques Brenner avec ses chiens successifs.
1972 Le monde littéraire a ses images d'Epinal et certains écrivains se représentent volontiers avec leurs animaux domestiques. Quand Céline, Colette ou Léautaud vivent entourés de chats, Jacques Brenner, lui, prend la pose avec ses chiens, et surtout il prend leur défense : après avoir été leur avocat en 1972 dans son "Plaidoyer pour les chiens" de la petite collection "Idée fixe", il se porte partie civile avec "Humeur de chien" pour protester contre leur bannissement des jardins publics en 1985. Le pamphlet s'achève sur un "appel à la résistance" sous forme de pétition détachable qui, relayé par une campagne de presse, va rencontrer un large écho dans l'opinion publique.Des dizaines d'articles et plus d'une centaine de courriers de lecteurs enthousiastes sont conservés ici pour servir de dossier d'instruction. Une vingtaine d'écrivains soutiennent aussi son initiative, parmi lesquels Marguerite Yourcenar qui renvoie avec des mots aimables "pour un ami des chiens" la lettre que Brenner lui avait adressée : "Madame et cher Maître, en souvenir du temps de l'hôtel Saint-James, quand il vous arrivait de promener votre cocker dans le jardin des Tuileries, je me permets de vous demander si vous accepteriez de signer la lettre ci-jointe que je vais envoyer à M. Jack Lang".Ou encore Milan Kundera : "je refuse de signer des pétitions, mais la vôtre, je la signe avec grand plaisir !", et aussi Marcel Arland, Hervé Bazin, Béatrix Beck, José Cabanis, Alexis Curvers, Michel Déon, Jean Dutourd, Dominique Fernandez, Matthieu Galey, Roger Grenier, Eugène Ionesco, Michel Mohrt, François Nourissier, Bernard Pivot, Angelo Rinaldi, Christine de Rivoyre ou encore Jules Roy qui signe une émouvante lettre : "Votre 'humeur de chien' va regagner le rayon de ma bibliothèque où se serrent les amis des animaux. J'ai trouvé votre livre plein d'humour et plein de force et je me sens fier, d'être, si peu que ce soit, mêlé à des projets de protestation. J'aurais eu plaisir à aboyer sous les fenêtres du ministre de la culture (...) Je vous accorde que dans la somme des vices, des petitesses ou de la cruauté, l'homme dépasse tout. C'est le champion toutes catégories".L'écrivain et peintre-graveur René-Jean Clot dessine un amusant portrait-charge de Brenner avec un corps de bouledogue invectivant le ministre : "Lang aux chats !" Jean Lecanuet et Jacques Chirac l'assurent de son soutien, tandis qu'un anonyme lui adresse une authentique balle de 22 Long Rifle avec cette mise en garde : "Si je vois ton chien chier hors caniveau, je lui colle une 22 dans le cul ! Nous sommes voisins et avec un fusil à lunette c'est très facile !" Le dossier se complète de procès-verbaux et contraventions pour "chiens non tenus en laisse et divagation abusive dans l'enceinte du domaine Louvre-Tuilerie", du manuscrit de la lettre ouverte à Jack Lang et d'une liste de personnalités à contacter (Brigitte Bardot en tête !) pour les rallier à la cause. Excellent document.
Référence libraire : 55923
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Brenner, Gesandter in Athen.
2 eigenh. Briefe mit U. Athen, 26. VI. und 11. XII. 1858.
Zusammen 5½ SS. 8vo. An Herrn von Zerboni: "Für Ihr Schreiben dto. Wien 8. d. M. bestens dankend, beeile ich mich Ihnen den weiteren Hergang in der Sache Melandri mitzutheilen. Als ich Ihnen schrieb um den Hrn. Potlis [?] als Advokaten für jene Dame empfehlen hatte ich noch selber nicht seine Bekanntschaft gemacht, da ich glücklicherweise seit meinem Hierseyn nichts mit Advokaten zu tun hatte. Derselbe war mir aber [...] eindringlich zu obigem Zwecke vorgeschlagen worden. Kaum hatte ich Ihr Schreiben vom 21. April nebst Beilagen erhalten, als ich mich selbst zu Hrn. Potlis [?] verfügte, um ihm die Angelegenheit zu übergeben. Sie können sich mein Erstaunen u. Ärger denken, als er mir sein lebhaftestes Bedauern ausdrückte die Vertretung der Frau M. nicht übernehmen zu können, da er bereits von ihrem Gegner Hrn. Leonides Cartari als Anwalt bestellt worden sei [...]".
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Brenner, Hans Georg, Schriftsteller (1903-1961).
Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 24. II. 1943.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. An Josef Wesely: "haben Sie verbindlichsten Dank für Ihre freundlichen Wünsche; sie erreichten mich beim Abholen einer mir sehr am Herzen liegenden Arbeit. In diesen Tagen rücke ich zur Wehrmacht ein".
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Brenner, Hans Georg, Schriftsteller und Verleger (1903-1961)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Kampen/Sylt und Hamburg, 20. IX. und 5. XII. 1955, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten. Gelocht.
Référence libraire : 43080
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Brenner-Felsach, Ignaz von, Turkologe und Beamter (1772-1849).
Eigenh. Brief mit U. sowie 3 eh. Quittungen mit U. Wien, 2. I. 1813-26. IV. 1819.
Zusammen 4 SS. Cu.-8vo. Der Brief vom 2. I. 1813 an Ignatz Hortig in Budapest mit der Anweisung, eintausend Gulden an das “hiesige Handelhaus der Hl[öblichen] Gebrüder Oeconomus gegen ihre Quittung zu verabfolgen [...]”. Diese bestätigen rückseitig, den genannten Betrag vom “Zahlmeister bey der kk geheimen Hof und Staats Kanzley richtig erhalten” zu haben. - Der in Wien geborene Turkologe Brenner-F. trat 1787 in die 1754 gegründete Orientalische Akademie ein, “schrieb ein türkisches Drama sowie ein tschagatisches Wörterbuch und diente als Palastdolmetscher in Konstantinopel” (DBE). Schriftstellerische Verdienste erwarb er sich mit den Auszügen ‘Aus den Schriften des Türken Hassan’ (1808) und dem ‘Ausflug von Konstantinopel nach Brussa in Kleinasien im Jahre 1793’ (1818). - Der Brief mit papiergedecktem Siegel.
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Brennert, Hans, Schriftsteller (1870-1942).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 24. X. 1927.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft heisst Dienst am Frieden! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hans Brennert war in den 1920er Jahren Direktor des Nachrichtenamtes der Stadt Berlin und Mitbegründer des Verbandes Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten. Koslowsky 267.
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BRENOT Pierre Laurent - (Paris 1913 - 1998) - peintre français
Carte autographe signée à Emmanuel Bondeville - Paris le 25 juillet 1959 -
2 pages in12 + enveloppe - (traces d'agraphes) -
Référence libraire : GF22946
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Brenta, Gaston, Komponist (1902-1969)
Eigenh. Musikmanuskript mit U.
o.J. Brüssel, 12. VI. 1930, Fol. (28 x 19 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 55140
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Brentano, Bernard von, Schriftsteller (1901-1964)
Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Wiesbaden, 16. X. 1951 und 22. X. 1952, 4°. Zus. 2 Seiten.
Référence libraire : 50517
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Brentano, Bernhard von, Schriftsteller (1901-1964)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Wiesbaden, Februar 1962, Fol. 1 Seite. - Ein Satz aus "Die ewigen Gefühle"..
Référence libraire : 56946
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Brentano, Bernhard von, Schriftsteller (1901-1964)
Gedruckte Klappkarte mit eigenh. U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. - Neujahrswünsche..
Référence libraire : 47748
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Brentano, Fritz, Schriftsteller (1840-1914).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 1898.
12 Zeilen auf 1 S. 8vo. "Tauschgeschäft | Liebchen, sieh, ich bin ein Dichter, | Kaufmann auch in manchen Sachen | Und so will ich, Beides einend, | Ein Geschäft jetzt mit Dir machen [...]". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Brentano, Hanny, Schriftstellerin (1872-1940).
Eigenh. Postkarte mit U. [Tullnerbach], o. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Zu meiner Schande gestehe ich, daß ich von Marianne Brand zu wenig weiß, um zwischen ihr & C. Pichler entscheiden zu können. Bitte entscheiden Sie selbst zugunsten derjenigen, die am besten für eine österr. u. kath. Z[eit]tschrift paßt! [...]". - Die humanistisch gebildete Tochter eines deutschbaltischen russischen Staatsbeamten begann nach dem Tod ihres Mannes Max 1905 eine literarische Laufbahn. "1906 erschien ihr erstes Werk, 'Peter der Große und seine Zeit', dem Biographien Kaiser Franz Josephs, Friedrich Barbarossas und der Fürstin Amalie von Gallitzin folgten. Ferner verfaßte sie ein 'Lehrbuch der lettischen Sprache' und übersetzte Werke von Leo Tolstoi ('Ausgewählte Werke', 8 Bde., 1911/12). 1908 konvertierte Brentano zum Katholizismus, wurde Generalsekretärin der Kath. Reichsfrauenorganisation in Österreich und gab 1911-19 die 'Österreichische Frauenwelt' heraus. 1919 trat sie als Benediktinerin Maria Rafaela in das Kloster Nonnberg bei Salzburg ein. Über diesen Schritt berichtete sie in ihrer 1925 erschienenen Autobiographie 'Wie Gott mich rief'" (DBE).
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