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‎Brentano, Heinrich von, Politiker (1904-1964)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Bonn, 12. XI. 1960, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf "Der Bundesminister des Auswärtigen".‎

‎An den Journalisten Paul Steinfurth. Gratulation zu dessen 65. Geburtstag: "[...] Sie üben seit mehr als 30 Jahren einen Beruf aus, der, wenn er Berufung ist, keine Altersgrenze kennt [...]. Mir will scheinen, dass wir gerade in Deutschland nicht auf die Mitwirkung von Journalisten verzichten können [...]".‎

書籍販売業者の参照番号 : 47626

‎Brentano, Lorenz, Jurist und Politiker (1813-1891).‎

‎Brief mit eigenh. U. Mannheim, 14. IV. 1849.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Auf Briefpapier mit lithographiertem Briefkopf "Mannheim, den" und "Obergerichtsadvokat und Prokurator L. Brentano". Notiz an Herrn Büchle in Freiburg, bezüglich der Übersendung von "Handacten, mit dem Bemerken, daß die hofgerichtlichen Kostenfestsezungsverfügung darin enthalten ist". - Brentano war ab 1848 am Hofgericht in Mannheim tätig und gehörte der Pauluskirche an. Er floh schon bald darauf in die Schweiz und ging 1850 in die Vereinigten Staaten. Von 1872 bis 1876 war Brentano amerikanischer Konsul in Dresden. - Spuren alter Faltung. Lochspuren alter Heftung.‎

‎Brentano, Lujo, Nationalökonom (1844-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, Mandlstr. 5, 23. V. 1917, 4°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden mit dem 9. Abschnitt seiner "Elsässer Erinnerungen" und der Bitte, ihn an den Verleger Erich Reiss weiterzuleiten: "[...] Den 'zwölften Feind' habe ich nun doch noch gelesen und mich an dem witzigen und treffenden Briefe des Chinesen erfreut. Aber ganz unverständlich ist mir das Verbot. Wenn das verboten worden ist, werden wohl auch meine 'Elsässer Erinnerungen' verboten werden [...]‎

書籍販売業者の参照番号 : 57827

‎Brentano, Lujo, Nationalökonom (1844-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. London, 1. V. 1869, 8°. 1 Seite.‎

‎Freundschaftlicher Brief in englischer Sprache des jungen Ludwig Josef (Lujo) von Brentano an den Rechtsanwalt und Führer der christlichen Arbeiterbewegung, John Malcolm Forbes Ludlow (1821-1911). Verabredung zu einem Treffen mit gemeinsamen Freunden mit der scherzhaften Begründung: "[...] Namely, as the Todtenschmäuse are of very ancient origins and have particularly been kept as long by guilds and old trades unions, I would like to see you together with various friends [...] as I am undergoing soon a kind of death by departure [...]" - Kleine Eckfehlstelle.‎

書籍販売業者の参照番号 : 55580

‎Brentano, Lujo, Nationalökonom (1844-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München (Maximiliansplatz), 31. I. 1900.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Collegen: "Ich bedaure sehr, aus ihren Zeilen zu entnehmen, daß die Oesterreicher die unverbesserlichen Doktrinierte bleiben wollen, welche zur Zerrüttung aller ihrer öffentlichen Verhältnisse geführt hat. Daß die 'Arbeiterzeitung' auf denselben Gedanken wie ich kam, zeigt auch mir, daß die Sozialdemokraten klüger sind als die übrigen oesterreichischen Parteien. Auch wenn der Kaiser einen solchen Vorschlag nicht sanktioniren würde, wäre es von großem Vorteil für die liberalen Parteien, ihn gemacht zu haben. Ein taktischer Zug gegenüber dem Mißbrauch mit dem § 14, welchen ihnen die Arbeiter gewinnen würde. Ich kann meinen Artikel nicht mit einem 'das kann niemand weissagen' enden lassen. Das ist zu kläglich. Ich habe daher einen neuen Passus in meinem Sinne eingesetzt. Aber ich habe Ihnen die Concession gemacht, den § 14 nicht zu benennen, um Empfindlichkeiten nicht [...] zu verletzen. Hoffentlich verstößt der Passus [...] nicht so sehr gegen Ihre Prinzipientreue, dass Sie ihn nicht bringen können [...]". - Lujo (Ludwig Joseph) Brentano war Professor an den Universitäten Breslau, Straßburg, Wien, danach in Leipzig und zuletzt in München (1891–1916). Brentano sah den Staat im Gegensatz zu anderen reformorientierten Solzialisen weniger als Schutzinstanz der Arbeiterschaft, sondern als ein prinzipiell gleichberechtigtes Gegenüber beim Abschluss von Kollektivvereinbarungen. Brentano publizierte ab 1898 in Theodor Barths Zeitschrift "Die Nation" und ab 1901 auch in Friedrich Naumanns Wochenblatt "Die Hilfe". - Spuren alter Faltung.‎

‎Brentano, Lujo, Nationalökonom (1844-1931).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien ("I, Maria Theresienstraße 8"), 25. VII. 1888.‎

‎1 S. Postkarte Qu.-8vo (141 x 83 mm). Mit eh. Adresse verso. Auf lithograph. vorgedr. "Correspondenz-Karte" an "die Manz'sche k.k. Hof- und Universitätsbuchhandlung in Wien I, Kohlmarkt 7": "Da ich am Freitag den 27 Morgens für 2 bis 3 Monate verreise, ersuche ich Sie hiermit, bis auf weitere Benachrichtigung Ihre Zusendungen von Büchern und Zeitschriften einstellen, sowie die bei mir lagernden Zusendungen im Laufe des morgigen Vormittags gefälligst abholen lassen zu wollen [...]". - Lujo (Ludwig Joseph) Brentano war Professor an den Universitäten Breslau, Straßburg, Wien (1888–1889), danach in Leipzig und zuletzt in München. - Minimale Tintenwischer. Mit lithograph. Postmarke.‎

‎Brentano, Lujo, Nationalökonom (1844-1931).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 11. X. 1888.‎

‎1 S. Postkarteformat. Qu.-8vo. Eh. Adresse verso. An Herrn Isidor Singer, "VIII, Auerspergstraße 5": "Für Ihre freundliche Einladung heute Abend sage ich Ihnen freundlichen Dank. Ich werde derselben gern Folge leisten u. ersuche Sie nur mich einstweilen bei Ihrer Frau Gemahlin entschuldigen zu wollen, wenn ich derselben nicht noch vorher meine Aufwartung mache [...]". - Lujo (Ludwig Joseph) Brentano war Professor an den Universitäten Breslau, Straßburg, Wien (1888-89), danach in Leipzig und zuletzt in München. - Auf lithographisch vorgedruckter "Correspondenzkarte No. ... zur pneumatischen Expressbeförderung. Die pneumatischen Züge verkehren von 8 Uhr Früh bis 9 Uhr Abends alle 20 Minuten" mit lithographischer Postmarke.‎

‎Brentano, Lujo, Nationalökonom und Sozialreformer (1844-1931).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223 x 282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330 x 344 cm). "Deutschlands Zukunft liegt weder in Verfolgung rückwärtsgerichteter Wünsche noch in der utopischer Ideale. Es hat eine Zukunft nur dann, wenn alle Deutsche - Länder wie Einzelne - statt in Verfolgung ihrer Sonderinteressen sich gegenseitig zu bekämpfen, auf dem Boden der gegebenen Tatsachen zum Wiederaufbau eines im Inneren wie nach Aussen einheitlichen Reiches sich zusammenfinden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Lujo (Ludwig Joseph) Brentano hatte in seiner aktiven Zeit Professuren an den Universitäten Breslau, Straßburg, Wien, danach in Leipzig und zuletzt in München übernommen. - Ästhetisch ansprechendes Blatt. Koslowsky 253.‎

‎Brera, Valeriano Luigi, Mediziner (1772-1840)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Padua, 16. IV. 1816, 4° (24 x 18 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎In französischer Sprache wegen der Ernennung des ungenannten Adressaten zum Akademiemitglied in St. Petersburg durch den russischen Gesandten Ioannis Kapodistrias. - Brera war Arzt in Mailand, Chefarzt in Pavia, Professor für Medizin, später Staatsrat und Protomedicus sowie Mitglied der Akademien in Berlin und München.‎

書籍販売業者の参照番号 : 60687

‎BRESARD Suzanne‎

‎Lettres autographes signées‎

‎Importante correspondance (18 L.A.S. et 1 carte postale signée) adressées à Fernand Laplaud. S. Bresard donne des nouvelles de Paul Géraldy entre 1980 et 1983, année de son décès. En feuilles, avec enveloppes. Très bon Paris 1980-1983‎

書籍販売業者の参照番号 : 11114

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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80,00 € 購入

‎Bresgen, Cesar, Komponist (1913- 1988)‎

‎Europäische Liebeslieder aus acht Jahrhunderten. In Originalsprache und Übertragungen mit den dazugehörigen Melodien.Hrsg. von Michael Korth.‎

‎o.J. (München), Heimeran, (1978), Groß-8°. Mit Abbildungen und Noten. 360 Seiten. OPp. mit Original-Schutzumschlag.‎

‎Mit eigenhändiger Widmung des Komponisten Karlheinz Stockhausen: "für Beate und David ... zum Dank für all die Liebe im Laub und Regen herzlich Stockhausen. Apreil 85".‎

書籍販売業者の参照番号 : 60428

‎Breshkovsky, Catherine, Russian revolutionary (1844-1934).‎

‎Autograph letter signed. Boston, 24. II. 1905.‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. In French. To the American writer and social activist Julia Ward Howe (1819-1910) with thanks for her support for the Russian cause, mentioning the attempts of "mean men" to spoil their relationship by publishing false remarks about her in their newspapers, discussing the friendships, care, and kindness she has met in the United States, and asking Howe to burn all papers relating to the funds raised for the Socialist Revolutionary Party during her 1904 U.S. tour, concluding with regards to Mary Lewis Matz (1838-1911), the president of the Chicago Women's Club from 1901 to 1903: "Combien je suis contente d'avoir une lettre de vous et voir que vous prenez toujours intérets à la cause que je sers, et combien je suis affligée d'apprendre qu'il y [a] de méchants hommes qui voudrais gatter [!] les bonnes rélations établies entre nous, en publiant dans leurs gazettes des choses invraissemblables [!]. Pensez un peu, Madame, de quel droit aurais-je pu exiger de vous, ou de qui que ce soit en Amérique, plus d'amitiés, plus d'attention, plus de bonté, que je n'en ai eu? Tout ce que vous et vos amis ont fait pour ma cause, me rendra reconnaissante à jamais, envers vous et vos amis, Madame Ward, et je vous prie de ne jamais faire attention aux injuste paroles et articles, qui pourraient dire le contraire [...] Je vous prie encore, de jetter au feû, tous les papiers et les comptes qui regardent la collection d'argent pour ma cause [...] Je la remercie aussi, la très bonne et très chère Madame Matz et je me permets de vous embrasser toutes les deux bonnes et chères amies du peuple russe [...]".‎

‎Breslauer, Emil, Klavierlehrer (1836-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, o. D.‎

‎3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Seit mehreren Wochen schon bin ich krank und befinde mich im Sanatorium des Dr. Oppenheim behufs einer Regenerations - der sogenannten Mast- Kur. Sie werden deshalb wohl verzeihen, dass ich Ihr werthes Schreiben nicht sofort beantwortete. Die beanstandete Anzeige ist die der Dame, welche nur mit einem Korsett bekleidet ist. In dem Lesezimmer meines Konservatoriums, in dem sämtliche Musikzeitungen aufliegen, überraschte ich einmal zwei junge Herren, die verstohlen lächelnd das Bild betrachteten. Ich sah mich in Folge dessen genöthigt die betreffenden Männer aus dem Lesezimmer zu entfernen. Aber Sie, verehrter Herr, haben doch den Tadel nicht auf sich zu beziehen. Jeder weiß, dass der Redakteur einer Ztg. für die Anzeigen nicht verantwortlich ist, und gerade in Ihrer Ztg. ist der für die Anzeigen verantwortliche Redaktion genannt […]".‎

‎Breslaur, Emil, Musiker und Komponist (1836-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 23. VI. 1894.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wie ich schreibe[,] mögen Sie aus diesen Zeilen ersehen [...]". - Breslaur studierte am Sternschen Konservatorium zu Berlin und wirkte bis 1879 als Lehrer des Klavierspiels an der Kullakschen Akademie; im genannten Jahr gründete er das "Berliner Seminar zur Ausbildung von Klavierlehrern und -Lehrerinnen", "verbunden mit einer permanenten Ausstellung musikpädagogischer Lehr- und Hilfsmittel, der ersten ihrer Art. Endlich begründete er im gleichen Jahr den Berliner Musiklehrerverein zur Hebung der geistigen und materiellen Interessen dieses Standes, welche er auch in der bereits 1878 von ihm ins Leben gerufenen Musikzeitung 'Der Klavierlehrer' mit Erfolg vertritt. Als Komponist hat er sich durch eine Anzahl verdienstlicher Studienwerke, darunter 'Die technische Grundlage des Klavierspiels' (Leipz. 1874), bekannt gemacht" (Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl., 1885-1892, Bd. IV, 407). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; die Ecken mit winzigen Montageresten aus Goldbrokat.‎

‎BRESSELEERS, Frans & KANORA, Hendrik.‎

‎GESCHIEDENIS VAN EKEREN. OPGEDRAGEN AAN SCHOOLJEUGD EN SCHOOLOVERHEDEN.‎

‎Brussel, periodica, 1935 originele papieren uitgeversomslag, 15x22 cm., 111 pp., ge llustreerd in z/w, goede staat.‎

‎uitgave 1935; ** met opdracht van de auteur en gesigneerd, gedateerd 1936‎

書籍販売業者の参照番号 : 39944

Livre Rare Book

ERIK TONEN BOOKS
Antwerpen Belgium Bélgica Bélgica Belgique
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20,00 € 購入

‎BRESSIEUX Solange de‎

‎Forges sur une frêle enclume...‎

‎1943 In-8 à l'italienne Broché‎

‎Edition originale publiée certainement à compte d'auteur, sous la forme d'un tapuscrit polycopié relié artisanallement par un petit fil orné de perles. Couverture et 11 feuillets recto. Tirage à petit nombre. ENVOI autographe signé et daté janvier 1944 de l'auteur à Guy Tosi, directeur littéraire chez Denoël. Très bon 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 012312

‎Bresslern-Roth, Norbertine von, Malerin (1891-1978).‎

‎Ms. Postkarte mit U. Graz, 29. III. 1944.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Judith Konwalina. "Ende April reisen wir nach Gastein. Aber wissens, kleine Judith, von Wien nach Graz ists eigentlich auch nicht weiter und vielleicht gehts doch, dass Sie uns dahier einmal heimsuchen im Laufe des Sommers, Sie sind jederzeit willkommen [...]." - Nach neunjähriger Ausbildung bei Alfred von Schrötter an der Grazer Landeskunstschule studierte Norbertine von Bresslern-R. von 1911 bis 1916 bei Ferdinand Schmutzer in Wien. Eine Studienreise nach Nordafrika im Jahre 1928 war ausschlaggebend für ihre Hinwendung zur Tiermalerei, als deren - nach Frank Brangwyn - bedeutendste Vertreterin sie bis ins hohe Alter gefeiert und geehrt wurde (u. a. erhielt sie die Goldenen Medaille der Stadt Graz und die Ehrenmedaille des Joanneums). Vgl. Vollmer I, 310.‎

‎Bresson, Leidia, geb. van der Zee, Gattin des Filmregisseurs Robert Bresson (verh. 1926).‎

‎6 eigenh. Briefe mit U. Paris, Nantes, Rom und Clinique des Alpes, 1957-1965 und o. J.‎

‎8 SS. auf 6 Bll. 4to und 8vo. Freundschaftliche Korrespondenz in französischer Sprache mit Micheline Delamain, Gattin von Maurice Delamain, Leiter des Pariser Verlagshauses Editions Stock. - Bedauernd, in diesem Jahr nicht nach Gardépée kommen zu können, weil sie ihren Mann nicht mit den Mühen des Filmschaffens allein lassen wolle: "Je crains bien qu'il n'y aura pas de Gardépée pour nous cette année, pas même pour moi toute seule! Je trouve que je ne peux pas laisser Rob tout seul avec les soucis et tracas qu'amène la fabrication d'un film […]" (Paris, 21. VIII., o. J.). - Erfreut über ihren Aufenthalt in Rom im Zusammenhang mit Dreharbeiten, die jedoch nur langsam voranschreiten, da der Produzent noch nicht alle vertraglichen Details geklärt habe: "Nous sommes ravis d'être à Rome. Nous nous sommes habitués à son rythme. Il fait beau et c'est gai. Le film avance lentement à cause du producteur qui n'avait pas entièrement son affaire en poche en signant les contrats mais enfin on se laisse vivre sans trop de peine ici [...]" (Rom, 11. VI., o. J.). - Über die bevorstehende Eheschließung ihrer Tochter Tiny mit einem Maler: "Grande nouvelle! Tiny se marie le 12 Juin [...] Son 'futur' est intelligent et bien, et gentil. Il fait de la peinture [...]" (49 quai de Bourbon [Paris], 8. VI. 1957). - Mit dem Wunsch, bald nach Paris zurückzukehren, der Aussicht, in etwa acht Tagen von ihrem Mann abgeholt zu werden, und dem Hinweis auf die Langwierigkeit von Herzleiden: "Il me tarde de vous voir, de vous embrasser, de rentrer à Paris et de vivre comme tout le monde. Je crois que c'est dans une huitaine de jours que Robert m'amenera à Paris mais hélas pas encore chez moi [...] C'est long, ces histoires de coeur [...]" (Clinique des Alpes, 7. X. 1965). - Die beiden übrigen Briefe über eine bei ihrem Besuch vergessene Puderdose, an der sie sehr hänge, sowie ihren Aufenthalt bei Loubet, die bald sterben werde: "Sweet Micheline, je suis de nouveau auprès de Loubet où j'ai l'intention de rester jusqu'à sa fin. Elle s'affaiblit doucement sans vraiment de douleur. L'esprit reste intact [...]" (Nantes, 26. VII., o. J.). - Mit kleinen Randläsuren; etwas knittrig.‎

‎Bresson, Robert, Filmregisseur (1901-1999).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U., 3 eh. Bildpostkarten mit U. und eh. Schriftstück. O. O., 1953-1991.‎

‎10 SS. auf 9 Bll. (Qu.-)8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. Freundschaftliche Korrespondenz in französischer Sprache mit dem Ehepaar Micheline und Maurice Delamain, Leiter des Pariser Verlagshauses Éditions Stock, über bevorstehende Besuche, das Wetter und diverse Schwierigkeiten. - In der Hoffnung, sie bald auf der Insel Noirmoutier besuchen zu können, sowie dem Hinweis, dass sie noch 15 Tage in Mauléon bleiben, wo es momentan heftig regne: "Si chers amis, nous rêvons d'aller passer quelques jours à Noirmoutier avec vous, au retour. Mais nous sommes encore à Mauléon pour 15 jours [...] Il y a ici un dechaînement de la pluie [...]" (17. VIII. 1963). - Mit einem Hinweis auf Schwierigkeiten, die seine zweite Frau Marie-Madeleine bei ihrem Besuch erläutern werde, und in Vorfreude auf Neuigkeiten, die diese ihm bei ihrer Rückkehr berichten werde: "La vie est si compliquée (ces jours-ci). Mylène vous dira comment, et aussi me donnera des vos nouvelles si impatiemment attendues, à son retour [...]" (11. X. [1984]). - Die übrigen Briefe über einen Scheck, mit herzlichen Dankesworten sowie Bedauern über die durch sein Auto verursachten Unannehmlichkeiten: "Très chers amis, j'étais desolé d'être la cause par l'entremise de ma voiture, de vos tracas [...]" (7. IX. 1991). - Die Bildpostkarten mit Dank für eine Ausgabe der "Monde", der Ankündigung seiner Rückkehr nach Paris sowie Bedauern, nicht nach Gardépée zurückkehren zu können, und einem Hinweis auf das herrschende Weinlesewetter: "Cher amis, helas nul retour possible à Gardépée, comme nous aurions tant aimé. Pensons à vous. Il fait ici un temps de vendanges [...]" (Poststempel: Paris, 5. X. 1953). Die Bildseiten mit Ansichten von Paris, dem Baskenland und der Insel Noirmoutier, letztere in Farbe. - Ferner ein Schriftstück mit der Überlegung, dass die Zerstörung eines menschlichen Lebens wesentlich schlimmer sei als die Zerstörung der "wunderbaren Werke der Natur": "Et toi homme qui grâce à mes travaux, contemples les oeuvres merveilleux de la nature, si tu estimes que l'acte de les detruire est atroce reflechis qu'il est infinément plus atroce d'anéantir une vie humaine [...]". - Kleine Randläsuren.‎

‎Brestel, Rudolf, Publizist und Politiker (1816-1881).‎

‎2 eigenh. Briefe m. U. Karlsbad und Ragatz ["in der Schweiz"], 14. V. und 20. VI. 1873.‎

‎Zusammen 2½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund im ersten Brief (14. V.): "[...] und theile Ihnen nun in Kürze mit, daß ich mich ziemlich wohl befinde, und wieder Appetit habe, [...] wenn auch nur zeitweise und in sehr gelindem Maße Schmerzen in der Seite habe. Was jedoch die Diagnose meines Leidens anlangt, so ist mein hiesiger Arzt verschiedener Meinung [...]. Er erklärt erfreulich, daß meine Leber ganz gesund sey, und alle Schmerzen von meinem Blutgelenke herrühren zudem eine Entzündung der Nierenkelche hinzugekommen sey [...]". Brestel verleiht seiner Hoffnung Ausdruck, dass der Kuraufenthalt in Karlsbad wohl seinem Leiden abhelfen werde. Außerdem schreibt Brestel über seine Pläne, den Sommer in der Schweiz zu verbringen. Im zweiten Brief (20. VI.): "[...] Mit der Wirkung Karlsbads bin ich, was mein Allgemeinbefinden betrifft, zufrieden, was jedoch mein [...] Nierenleiden anlangt, so ist wohl nur geringe Besserung eingetreten [...]". Brestel erwähnt weitere Pläne für August und Oktober, die ihn auch nach "Tyrol" führen sollen. Außerdem erkundigt er sich nach dem Gesundheitszustand seines Freundes, der ebenfalls auf Kur war, und bedauert (20. VI.): "Das Zittern meiner Hand hat wie Sie aus der Schrift sehen wieder zugenommen". - Brestel war von 1836 bis 1840 Assistent an der Wiener Sternwarte, danach unterrichtete er in Olmütz und an der Universität Wien als Professor für Elementarmathematik. Sein politscher Werdegang begann 1848. 1849 wurde er jedoch vom Lehramt enthoben, arbeitete als Publizist und lebte in den fogenden Jahren in großer Armut. 1856 bekam Brestel den Posten als Sekretär der neugegründeten k. k. privilegierten Kreditanstalt für Handel und Gewerbe. - Spuren alter Faltung.‎

‎Brestel, Rudolf, Staatsmann (1816-1881).‎

‎Brieffragment mit eigenh. U. Wien, 1. VI. 1861.‎

‎Ca. 34:203 mm. Schräg beschnitten. Beiliegend eine kleine Portraitphotographie. Brestel wurde 1848 in den österreichischen Reichstag gewählt, gehörte dem Verfassungsausschuß in Kremsier an, wurde vorübergehend politisch verfolgt und verlor seinen Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Wien. Mitte der 50er Jahre an der Gründung der Wiener Creditanstalt beteiligt, wurde er im Jahrzehnt darauf in den Niederösterreichischen Landtag gewählt und in den Landesausschuß, später auch in das Abgeordnetenhaus entsandt. Als Finanzminister trug Brestel seit 1867 maßgeblich zur finanziellen Abwicklung des österreichisch-ungarischen Ausgleichs bei.‎

‎Brestel, Rudolph, Physiker und Politiker (1816-1881).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Gelassen aber unerschütterlich". - Rudolph Brestel war Professor der Physik in Olmütz und supplierender Professor der Mathematik in Wien, wurde aber nach der Niederschlagung der Revolution von 1848/1849 seiner Ämter enthoben; 1856 war er als Sekretär an der Gründung der Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe beteiligt. 1861 wurde er in den nö. Landtag gewählt und wirkte von 1864 bis 1881 als Abgeordneter zum österreichischen Reichsrat. Von 1867 bis zu seinem Rücktritt 1870 war Brestel Finanzminister im sogenannten Bürgerministerium, dessen erster Ministerpräsident Auersperg war. - Mit zwei kleinen Stecknadeldurchstichen.‎

‎Brester, Albert , Astronom (1843-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Delft, 16. IX. 1888.‎

‎10½ SS. auf 6 Bll. Gr.-4to. In französischer Sprache an den Astronomen Friedrich Wilhelm Gustav Spörer. Mit kleiner Handzeichnung einer Planetenlaufbahn.‎

‎BRET (Fernand).‎

‎Sonnets.‎

‎Rouen Impr. Cagniard 1891 1 vol. broché in-18, broché, couverture rempliée, 52 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à l'éditeur Alphonse Lemerre qui avait publié son livre précédent deux ans plus tôt. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 55408

Livre Rare Book

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‎BRET (Fernand).‎

‎Sonnets.‎

‎Rouen Impr. Cagniard 1891 1 vol. broché in-18, broché, couverture rempliée, 52 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à l'éditeur Alphonse Lemerre qui avait publié son livre précédent deux ans plus tôt. Très bon état.‎

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‎Bretfeld-Chlumczansky zu Cronenburg, Franz Joseph Frh. v., Jurist, Historiker, Genealoge und Schriftsteller (1777-1839).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. III. 1826.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den österreichischen Diplomaten Ludwig Philipp Graf von Bombelles (1780-1843), damals Gesandter in Florenz: "Mit wahrem Vergnügen habe ich, dem mir von Euer Hochgebohren in Ihrem verehrlichen Schreiben vom 26sten November v. J. ausgedrückten Wunsche gemäß, die nach Aeußerung des Herrn Ordenssekretärs v. Streinsberg, blos wegen unterbliebener Taxberichtigung verzögerte Abgelegenheit der Frau Gräfin v. Zondodari zu betreiben nicht unterlassen, und gebe mir die Ehre Hochdenenselben in der Anlage die dießfällige Expedition samt dem Ordenszeichen und Gebetbuche, zur weiteren gefälligen Zustellung an gedachte Dame zu übermachen [...]".‎

‎BRETON (Alain) -‎

‎Une chambre avec légende -‎

‎Paris : Librairie-Galerie Racine, 1999 - un volume broché (12,7x20,5 cm), 96 pages - un volume broché (12,7x20,5 cm), 96 pages - bon état - envoi autographe signé de l'auteur -‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 41422

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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‎BRETON (André)‎

‎Volière‎

‎New York Pierre Matisse 1963 In-4 en feuilles, couverture rempliée, chemise et étui éditeur.‎

‎Edition originale collective. Avant-dire et 30 poèmes s'étendant chronologiquement entre 1912 et 1941, en fac-similé du manuscrit autographe, sur Canson de couleurs différentes. Illustrant les textes, 10 dessins d'Yves Tanguy reproduits eux aussi au pochoir par le procédé Jacomet. Tirage à 250 exemplaires numérotés. Très bon 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 011300

‎Breton (André) - Deharme (Lise) - Gracq (Julien) - Tardieu (Jean) :‎

‎Farouche à quatre feuilles. [illustré d’eaux-fortes de] Max Walter Svanberg - Vieira da Silva - Simon Hantaï - Wolfgang Paalen.‎

‎Paris, Chez Grasset, 1954 ; in-quarto tellière broché, chemise-étui moderne ; 140 pp., [2]ff., couverture granitée jaune rempliée, imprimée en noir et chocolat ; page de titre imprimée en noir et vert printemps.‎

‎Edition originale, exemplaire H.C, N° h des 15 exemplaires sur Chine hors-commerce numérotés II à IV et a à l (après un exemplaire unique sur Chine avec des pages manuscrites), premier grand papier du tirage de tête en format in-quarto tellière (77 en tout : 18 Japon impérial et 43 vergé de Montval), enrichi de 4 eaux-fortes signées au crayon par les artistes, non coupé.Exemplaire exceptionnel avec quatre envois signés des auteurs à Maurice Chapelan, journaliste, essayiste, grammairien, scénariste et défenseur intelligent de la langue française dans le Figaro littéraire, né à Valence (Drôme) en 1906 et décédé à Coye-la-Forêt dans l’Oise. Précieuse édition, exemplaire en parfaite condition.‎

書籍販売業者の参照番号 : 21470

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
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4 500,00 € 購入

‎BRETON (André) et LEGRAND (Gérard).‎

‎L'Art magique‎

‎Paris Club français du livre - collection "Formes de l'art" 1957 In-4 carré Cartonnage toilé de L'éditeur Ed. originale Dédicacé par l'auteur‎

‎EDITION ORIGINALE de cette étude de Breton réalisée avec le concours de Gérard Legrand. Importante iconographie in et hors texte, principalement en noir. Imprimées sur papier jaune, enquête sur l'art et la magie menée par les auteurs et réponses de Heidegger, Blanchot, Malraux, Bataille, Paulhan, Castelli, Read, Lévi-Strauss, Carrington, Paalen, Magritte, Molinier, Caillois, Carrouges, Butor, Klossowski, Gracq, Pieyre de Mandiargues, Ivsic, Paz, Mansour,. Bien complet de l'index analytique, fascicule inséré. ENVOI AUTOGRAPHE signé d'André Breton, contre-signé par Legrand : «A Raymond Abellio, le décrypteur voilé, hommage très attentif». ---- Dans ses entretiens avec Marie-Thérèse de Brosses, Raymond Abellio disait de l'auteur de NADJA : «J'ai pour André Breton une gratitude infinie, car c'est lui, indépendamment de l'admiration que j'ai pour ses écrits, qui m'a fait découvrir Hegel et Freud». Pour sa part, Breton dans son article donné à Aimé Patri pour la revue Paru en 1948 considérait l'ouvrage d'Abellio HEUREUX LES PACIFIQUES comme un "maître-livre. sur lequel la critique a fait un silence gênant...". Très bon 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 015780

‎BRETON (André).‎

‎Anthologie de l'humour noir.‎

‎Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, non coupé, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain Jean Duché. Joints : 4 pages in-4 autographes de Jean Duché, notes de lecture de l'anthologie de Breton, et une lettre autographe signée d'un lecteur, transmise à Jean Duché, qui rapporte deux truculentes anecdotes littéraires autour des limites de l'humour. Couverture salie et papier un peu jauni.‎

書籍販売業者の参照番号 : 82671

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‎BRETON (André).‎

‎Anthologie de l'humour noir.‎

‎Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, non coupé, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain Jean Duché. Joints : 4 pages in-4 autographes de Jean Duché, notes de lecture de l'anthologie de Breton, et une lettre autographe signée d'un lecteur, transmise à Jean Duché, qui rapporte deux truculentes anecdotes littéraires autour des limites de l'humour. Couverture salie et papier un peu jauni.‎

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‎BRETON (André).‎

‎Anthologie de l'humour noir.‎

‎Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Faucheux, qui seul pouvait appeler ces têtes d'orage au balcon, très amicalement, André Breton". Le graphiste signe ici l'une de ses plus célèbres couvertures, où il a remplacé la lettre O par le visage de différents écrivains... Marques d'usure à la couverture, principalement au dos un peu fendillé.‎

書籍販売業者の参照番号 : 117023

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‎BRETON (André).‎

‎Anthologie de l'humour noir.‎

‎Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Faucheux, qui seul pouvait appeler ces têtes d'orage au balcon, très amicalement, André Breton". Le graphiste signe ici l'une de ses plus célèbres couvertures, où il a remplacé la lettre O par le visage de différents écrivains... Marques d'usure à la couverture, principalement au dos un peu fendillé.‎

書籍販売業者の参照番号 : 117023

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‎BRETON (André).‎

‎La Clé des champs.‎

‎Paris Editions du Sagittaire 1953 1 vol. Broché in-8, broché, jaquette illustrée en couleurs par Miro, 283 pp., 9 planches hors-texte. Edition originale avec ce bel envoi : "A Pierre Faucheux, celui qui avance sur l'oeil, affectueux hommage d'André Breton". Dos de la jaquette passé avec petit manque aux coiffes.‎

書籍販売業者の参照番号 : 58442

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‎BRETON (André).‎

‎La Clé des champs.‎

‎Paris Editions du Sagittaire 1953 1 vol. Broché in-8, broché, jaquette illustrée en couleurs par Miro, 283 pp., 9 planches hors-texte. Edition originale avec ce bel envoi : "A Pierre Faucheux, celui qui avance sur l'oeil, affectueux hommage d'André Breton". Dos de la jaquette passé avec petit manque aux coiffes.‎

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‎BRETON (André).‎

‎Les vases communicants.‎

‎Paris Gallimard 1955 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 207 pp. Seconde édition enrichie de 8 planches hors-texte. Exemplaire du service de presse, avec un envoi autographe signé de l'auteur à Pierre Faucheux et le cachet à l'encre bleue : "1932 Avant les Procès de Moscou. 1955 Mais les vases communiquent toujours". Prière d'insérer joint. Dos passé, sinon bonne condition.‎

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‎BRETON (André).‎

‎Les vases communicants.‎

‎Paris Gallimard 1955 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 207 pp. Seconde édition enrichie de 8 planches hors-texte. Exemplaire du service de presse, avec un envoi autographe signé de l'auteur à Pierre Faucheux et le cachet à l'encre bleue : "1932 Avant les Procès de Moscou. 1955 Mais les vases communiquent toujours". Prière d'insérer joint. Dos passé, sinon bonne condition.‎

書籍販売業者の参照番号 : 117024

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‎BRETON (André).‎

‎Misère de la poésie. "L'Affaire Aragon" devant l'opinion publique.‎

‎P., Éditions Surréalistes, 1932, in-8, br., 31 p. Édition originale. 1/20 ex. de tête num. sur Hollande van Gelder (celui-ci justifié H.C. de la main de Breton). Bel envoi autographe signé à l’encre verte : “A Victor BRAUNER cette réponse à une fallacieuse POESIE DE LA MISERE, son ami André Breton”. Rare en grand papier.‎

書籍販売業者の参照番号 : 19352

‎BRETON (André)]. DUITS (Charles).‎

‎André Breton a-t-il dit passe.‎

‎Paris Denoël, coll. "Dossiers des Lettres Nouvelles" 1969 1 vol. broché in-8 étroit, broché, 195 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 105125

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‎BRETON (André)]. DUITS (Charles).‎

‎André Breton a-t-il dit passe.‎

‎Paris Denoël, coll. "Dossiers des Lettres Nouvelles" 1969 1 vol. broché in-8 étroit, broché, 195 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.‎

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‎BRETON (Jean) -‎

‎Chair et soleil - Poèmes -‎

‎1960 Paris : La Table ronde, 1960 - In-12 broché de 196 pages - Edition originale sur papier courant enrichie d'un bel envoi autographe signé en pleine page, adressé au poète Pierre Chabert - bon état -‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 34872

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Le Livre à Venir
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‎BRETON (Jean) -‎

‎Les poèmes interdits -‎

‎Dijon : Le Pont de l'Epée ( supplément au n°3 de mars 1960 ), 1960 - in-12 broché, (28) pages - tirage limité à 300 exemplaires : 1/285 exemplaires sur alfa enrichi d'un bel envoi autographe signé à Pierre Chabert - bon état (sinon couverture légèrement poussiéreuse) -‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 35049

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Le Livre à Venir
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‎Breton (Jean).‎

‎L'Eté des Corps.‎

‎La Bastide d'Orniol, Guy Chambelland, 1966. Un volume broché de format in 8° de 96 pp., couverture repliée . Etat de neuf. Edition originale, exemplaire n°9/20 sur demi chiffon, premier papier. Bel envoi personnalisé de l'auteur.‎

MareMagnum

Sciardet Daniel
Germany Alemania Alemanha Allemagne
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‎Breton (Jean).‎

‎L'Eté des Corps.‎

‎1966 La Bastide d'Orniol, Guy Chambelland, 1966. Un volume broché de format in 8° de 96 pp., couverture repliée .‎

‎Etat de neuf. Edition originale, exemplaire n°9/20 sur demi chiffon, premier papier. Bel envoi personnalisé de l'auteur.‎

書籍販売業者の参照番号 : 7169

Livre Rare Book

Librairie Daniel Sciardet
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‎BRETON (Jean).‎

‎Mis au pas.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 47 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à Jacques Peuchmaurd. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 102269

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‎BRETON (Jean).‎

‎Mis au pas.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 47 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à Jacques Peuchmaurd. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 102269

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‎BRETON André‎

‎Carte postale autographe signée inédite adressée à Marcel Jean‎

‎- Saint-Cirq-Lapopie été 1956, 13,6x9cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée inédite adressée à Marcel Jean, dix lignes rédigées à l'encre bleue au verso d'une vue en noir et blanc de la ville de Cahors. Quelques petites traces d'adhésif ne gênant pas la lecture. Cette carte postale a été, comme en témoigne le cachet postal, expédiée depuis la commune de Saint-Circq-Lapopie dans le Lot, où André Breton acheta en 1950 une ancienne auberge de mariniers. "Dans les années 50, le département du Lot est choisi comme terrain d'essai par le mouvement des Citoyens du monde : mouvement mondialiste revendiquant une planète sans frontière, régie par une loi mondiale. Cahors devient la première ville à signer une charte de mondialisation, suivie par 248 communes du département, et se déclare « Cahors mundi », ville mondiale. Plusieurs personnalités - politiques, intellectuels, artistes - adhèrent à ce mouvement initié par Garry Davis, ancien pilote de l'armée américaine. Parmi eux, André Breton (1896-1966), mais aussi Max Ernst, Albert Camus ou encore l'Abbé Pierre. Le 24 juin 1950, André Breton participe à l'inauguration de la Route sans frontière n°1 reliant symboliquement Cahors à Figeac. La route devait ensuite traverser le monde et rejoindre Berlin, la Chine, le Japon et les États-Unis. À l'occasion de cette inauguration, André Breton découvre le village de Saint-Cirq-Lapopie." (Archives du Lot) Il félicite Marcel Jean pour son "magnifique [...] interview de Paru" et ajoute : "S'il faisait moins chaud je m'en expliquerais de long en large. Mais on est pour une fois chez soi, dans ses terres, en écoutant ce que tu dis." Dédé-les-Amourette, comme s'amusaient à le surnommer les lettristes qui réprouvaient son attitude mondaine, poursuit : "J'espère que je ne t'ai pas trop ennuyé avec mon divertissement anti-lettriste". Peintre, dessinateur et décorateur, Marcel Jean rejoignit le groupe surréaliste en 1933 et devint l'un des premiers chroniqueurs du mouvement. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BRETON André‎

‎Clair de terre‎

‎Paris S.n., Collection Littérature 1923 In-8 Broché Dédicacé par l'auteur‎

‎EDITION ORIGINALE. En frontispice, portrait de l'auteur par Picasso. Belle couverture typographique en négatif. Tirage à 240 exemplaires. Un des 50 sur Offset chiffrés 00. ENVOI autographe signé de Breton à Henri de Régnier. JOINT le rare bulletin de souscription de l'ouvrage, avec un court texte d'Eluard et un portrait de Breton par Max Ernst. Sur le même document l'annonce pour LES PAS PERDUS, présenté par Desnos. Très bon 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 012869

‎BRETON André‎

‎Jacques Herold‎

‎Paris Cahiers d'art 1947 In-8 broché, couverture illustrée Dédicacé par l'illustrateur‎

‎Catalogue de l'exposition organisée rue du Dragon en octobre 1947. Préface d'André Breton. Citations de Malcolm de Chazal et du peintre. Liste des oeuvres exposées, dont deux reproduites hors texte. Insérée, LITHOGRAPHIE ORIGINALE en couleurs signée d'Hérold. Exemplaire portant un ENVOI autographe signé et daté 1982 de Hérold. >JOINT le carton d'invitation au vernissage de l'exposition (10 x 14 cm, impression recto). Très bon 0‎

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