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Brehm, Alfred, Zoologe (1829-1884).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 25. IX. 1881.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Zimmermeister Schweitzer in Beuthen: "Indem ich Ihnen den Empfang Ihrer geehrten Zuschrift dankend anzeige, bemerke ich ergebenst, daß es mit der Bestimmung des Tages recht gut noch einige Zeit hat. Herr Dittrich wird aber sehr damit einverstanden sein, wenn Sie ihm Ihre etwaigen Wünsche bald mittheilen wollen, damit er sich nach den Ihnen am besten passenden Tagen richten kann [...]". - Mit kleinen Spuren alter Montage.
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Brehm, Alfred, Zoologe und Schriftsteller (1829-1884).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. I. 1879.
2 SS. Gr.-8vo. An namentlich nicht genannte Freunde: "Etwas spät, hoffentlich aber nicht zu spät, komme auch ich, um Ihnen vom ganzen Herzen Glück zu wünschen zum Jahreswechsel! Möge das Jahr seinen Segen auf Sie herabschütten und Sie recht im innersten beglücken. Damit Sie meiner nicht ganz vergessen, lege ich die längst versprochene Photographie bei. Ich hoffte, vor Weihnachten nach Wien zu kommen und sie selbst zu überbringen; es war aber leider nicht möglich. Nun hoffe ich auf Ende März, Anfang April. Über mich selbst lassen Sie mich schweigen. Ich trage, was getragen werden muss, rühre aber nicht gern an der Wunde, die noch allzusehr schmerzt. Sie, meine gnädige Frau und liebenswürdige Freundin, bitte ich, [...] Dr. Guttmann die zweite Photographie gelegentlich zukommen zu lassen [...]". - Die "Wunde, die noch allzusehr schmerzt", ist der Tod von Brehms Gattin Mathilde, die im Jahr zuvor mit nur 28 Jahren verstorben war.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
7 eigenh. Bildpostkarten mit U. Ried im Innkreis und Alt Aussee, 1949-1966.
Zusammen 7 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Geburtstag, Neujahr u. a. - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich". Vgl. Kosch I, 217 und Öst. Lex. I, 146.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich". Vgl. DBE, Kosch I, 217 und Öst. Lex. I, 146. - Beiliegend: B. Brehm: Der liebe Leser. Berlin, Martin Warneck, (1941). 15 SS. Originalbroschur. Kl.-8vo.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Aussee], 23. XII. 1964.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] für Ihre freundlichen Wünsche danke ich und ich erwidere sie im gleichen Sinn! Ein frohes Fest und ein friedliches 1965 […]". - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich".
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 20. XII. 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Weihnacht und Neujahr. - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich".
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. Alt Aussee, Ostermontag 1958.
2¾ SS. auf 2 Bll. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer betr. eines Nostrifizierungsansuchens der aus Bulgarien gebürtigen Ärztin Julia Popnoeva, einer Kollegin seines Sohnes Roland am Paracelsus Institut in Bad Hall, die 1947 die österreichische Staatsbürgerschaft erworben hatte: "Ihr Nostrifizierungsansuchen wurde jedoch vom Akademischen Senat am 18. März mit der Begründung abgelehnt, dass die Erlangung des Diploms des medizinischen Institutes 'W Tscherwenkov" in Sofia nicht vergleichen [!] werden könne mit einem in Oesterreich erworbenen Doktordiplom, da dieses mit einem Promotionsakt verbunden sei [...] Auf diese Weise wurde aus formalen und nicht aus fachlich-sachlichen Gründen die Nostrifizierung verwehrt [...] Müsste Julia Popnoeva, weil sie hier das Doktorat nicht erhält, nach Bulgarien zurückkehren, so hätte dieser Schritt nur zur Folge: 1) Reperessalien [!] gegen ihre im Arztberuf tätigen Eltern, 2) Betrafung der Julia Popnoeva, weil sie die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen hat". - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Ms. Postkarte mit eigenh. Unterschrift. Grundlsee, 23. VII. 1949.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] vielen Dank für Ihre so freundlichen Wünsche, die ich mit einem einzigen Wunsch - nach Aufhören dieses sintflutartigen Sommerregens - erwidere. Auch ohne Regen würde ich arbeiten! Soviel Zimmerarrest muss ich nicht haben! […]". - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich".
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Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974)
Porträtfotografie (Albert Rastl, Bad Aussee) mit 2 eigenh. U. und rückseitiger eigenh. Beschriftung.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14 x 9 cm.
Bookseller reference : 47765
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Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974).
10 eigenh. (Bild-)Postkarten, ein Albumblatt sowie ein eigenh. Brief mit U. Graz und Alt-Aussee, 1943-1964.
Zusammen 12 SS. (Qu.-)8vo. und Gr.-4to. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely wiederholt für ihm übersandte Glückwünsche.
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Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 11. X. 1933.
1 S. 4to. An den Maler Hans Stalzer: "Verehrter Herr Stalzer, nachdem ich Sie nun schon seit einer Woche täglich zweimal im Telefone bitten wollte, mir eine Zeit zu nennen, in der ich Sie aufsuchen könnte, reift in mir die Vermutung heran, dass Sie vielleicht gar nicht in Wien sind. Da ich aber derzeit Feierarbend gemacht habe und einige Tage Zeit habe, wäre es mir jetzt möglich, Ihnen zu sitzen. Die Post wird Ihnen wohl den Brief zustellen, wenn Ihr Telefon gesperrt sein sollte oder wenn Sie nicht in Wien sind [...]". - Auf Briefpapier mit gestempeltem Briefkopf. - Leicht braunfleckig. Gefaltet.
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Brehm, Bruno; österr. Schriftsteller (1892-1974)
Eigenh. Brief m. Selbstportrait als Unterschrift.
(Altaussee, 25. XI. 1957). 1 S., 4°.
Bookseller reference : 64435
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Breidler, Johann, Botaniker (1828-1913).
Eigenh. Postkarte mit U. Graz, 28. XI. 1896.
1 S. Postkartenformat. An Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien, mit Dank für die Zusendung des 8. Teils von Becks "Flora von Südbosnien und der angrenzenden Hercegovina", erschienen in den Annalen des K. K. Naturhistorischen Hofmuseums: "Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank für das mir gütigst gesendete neue Heft (VIII. Theil) Ihrer sehr werthvollen Flora von Bosnien und Herzegovina [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Breier, Eduard, Schriftsteller und Journalist (1811-1886).
Eigenh. Albumblatt mit U. Gaiwitz bei Znaim, 18. I. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Ich begreife nicht, wie das Ministerium Taafe glauben kann, durch Zeitungs-Konfiscationen die öffentliche Meinung in Deutsch-Österreich zu unterdrücken u. sich vor ihr zu schützen. Es begeht damit dieselbe Thorheit, wie der Furchtsame, der sich vor dem Gewitter unter einen freistehenden Baum flüchtet".
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Breisky, August, Gynäkologe (1832-1889).
Eigenh. Briefkarte mit U. Prag, 25. VI. 1886.
1 S. Qu.-kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für Ihr freundliches Schreiben. Ich werde jedenfalls Gelegenheit nehmen, bei Ihnen vorzusprechen bis ich nach Wien komme [...]". - August Breisky war Professor der Gynäkologie in Bern und Prag und wurde 1886 als Nachfolger von Joseph Späth nach Wien berufen. "Breisky beherrschte als einer der ersten das gesamte Gebiet der medikamentösen und chirurgischen Gynäkologie. Er übertrug in Bern, Prag und später in Wien die Lehren der antiseptischen Chirurgie auf die Gynäkologie. Mit ihrer Hilfe und dank seiner eher konservativen Einstellung war er einer der erfolgreichsten gynäkologischen Operateure seiner Zeit" (NDB). - Mit gedr. Briefkopf.
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Breitbach, Josef, Schriftsteller (1903-1980)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte.
o.J. Paris, ohne Jahr (ca. 1970), 1 Seite.
Bookseller reference : 39292
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BREITBACH, Joseph
Rapport sur Bruno [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 55 exemplaires sur vélin Lafuma-Navarre numérotés (n°28), 1 vol. in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1964, 336 pp. et 2 ff. Magnifique envoi autographe signé de Joseph Breitbach, daté de janvier 1965, "A mon cher Maurice Saillet, en le remerciant d'avoir été aussi sévère, aussi exigeant, pour que ce livre fût ce qu'il est devenu, et en espérant ne pas avoir été pour lui un trop désagréable auditeur lorsqu'il me prodiguait ses conseils. Avec toute mon amitié". Bel exemplaire du tirage de tête sur vélin pur fil de la première traduction française, en très bon état. Français
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Breitenbach, Wilhelm, Biologe, Zoologe und Verleger (1856/57-1937).
2 eigenh. Postkarten mit U. Brackwede, 1908 und 1909.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Eine Karte mit eh. Adresse. An einen Hermann Bauer mit Dank für ihm übersandte Zeitungsausschnitte (1. VIII. 1908) und mit der Mitteilung, daß "die große Deubler-Ausgabe [!] [...] völlig vergriffen" und wohl nur mehr antiquarisch zu erwerben sei: "[...] Wegen der Einbanddecken fragen Sie bitte bei Herrn Lehmann in Stuttgart an. Ich weiss nicht, ob lose Decken zu haben sind [...]". - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Zeitschrift "Neue Weltanschauung", für die Breitenbach als Redakteur tätig war. - Stellenweise gering fleckig.
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Breitenecker, Leopold, Gerichtsmediziner (1902-1981).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 21. II. 1975.
¾ S. 4to. An Heinz Hausner: "Wenn Sie einen Durchschlag Ihres Vortrages über 'Zukunftsaussichten' hätten, wäre ich Ihnen dankbar, denn der Mitteilung von Eisenstadt lag ein Vortragsbericht nicht bei, sondern nur eine kurze Inhaltsangabe [...]". - Leopold Breitenecker war seit 1959 Ordinarius und Vorstand des Instituts für gerichtliche Medizin Wien; sein zentrales Forschungsthema waren Gerichts- und Versicherungsmedizin sowie ärztliche Rechtskunde. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Rotary-Clubs.
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Breitenfeld, Richard, Sänger (1871-1942).
Eigenh. Brief mit U. Köln, 11. I. 1898.
1 S. Qu.-8vo. auf Trägerkarton. "Grüßen Sie, bitte, herzlich meine Vaterstadt […]". - Auf Briefkarte mit ganzfig. Portrait.
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Breithaupt, August, Mineraloge (1791-1873).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 12. II. 1830.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Bürgermeister: "Es hat sich ergeben, daß Ihr H. Sohn bei Aufnahme des Kapitals von 100 Thlrn die Zinsen davon gleich in Abzug bringen ließ [...]. Als ich vor 8 Tagen dann die von Ihnen an mich gesandten 75 Thlr erhielt zahlte ich in Gegenwart Ihres Hn. Sohnes die 70 Thlr aus, wobei sich das Ermeldete ergab. Die ersparten 5 Thlr übergab ich sodann diesem und Sie werden ihm auf den Monat July um so viel weniger also nur 18 Thlr. zuzuschicken nötig haben, welches zu bemerken ich nicht unterlaßen wollte. Nächsten Mondtag [!] will ich die Prüfung mit Louis - so möchte ich am liebsten nur sagen - vornehmen [...]". - Von 1826 bis 1866 hatte August Breithaupt die Professur für Mineralogie an der Bergakademie Freiberg inne. - Mit kleinen Randläsuren und Spuren alter Faltung; verso ein Akquisitionsvermerk des Sammlers.
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Breitner, Anton, Schriftsteller und Journalist (1858-1928).
Eigenh. Brief mit U. Mattsee, 27. IV. 1916.
¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Aufsatz möge E. W. genehm sein; Sie werden aus seinem Inhalt ersehen, daß Ihre Bemerkungen nicht ohne Einfluß auf den jungen Autor geblieben sind [...]". - Anton Breitner studierte Landwirtschaft in Tharandt und Leipzig und ließ sich 1885 in Mattsee nahe Salzburg nieder, wo er sich bis 1888 an den dort und in Schalkham vorgenommenen Ausgrabungen beteiligte. "Er schrieb das Epos 'Der Mönch von Mattsee' (1882), die kulturgeschichtliche Skizze 'Diemut' (1894), gab seit 1894 die Literaturbilder 'Fin de siècle' heraus und beschrieb in 'Die Odyssee einer Kaiserin' (1895) das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Breitner befaßte sich ferner mit dem Werk Joseph Victor von Scheffels, gab 1890 ein 'Scheffel-Gedenkbuch' und seit 1904 das 'Scheffel-Jahrbuch' heraus, gründete den österr. Zweig des Scheffel-Bunds und errichtete in Mattsee ein Scheffel-Museum, das später von dessen Geburtsstadt Karlsruhe übernommen wurde. Er war der Vater des Chirurgen Burghard Breitner" (DBE).
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
3 eigenh. Briefe m. U. und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, Innsbruck, 1.11.1932, 24.5.1933 und 24.7.1935.
Zus. 4 SS. 4to und 8vo. An den Linzer Primar Johann Kretz: Bedankt sich für Briefe und übersendet Grüße.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Bildpostkarte mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Innsbruck.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Eigenh. Nachricht. Innsbruck, 6. XII. 1952.
1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Es ist natürlich eine arge Zumutung -! Aber sie muß getan werden [...]". - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung), mit kl. Ausr. am linken oberen Rand und alt abgetrennter unterer Hälfte des Blattes.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Eigenh. Postkarte mit U. Innsbruck, 16. VI. 1938.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Datum und U. Innsbruck, August 1952.
1 S. Qu.-8vo. Mit tls. eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche. - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Gedr. Dankeskarte mit einigen eigenh. Anmerkungen und U. Innsbruck, Dezember 1932.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich mit Dank für Glückwünsche zur Übernahme der Leitung der chirurgischen Klinik in Innsbruck. - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 10. I. 1950.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Darf ich Dich mit einer Patientenbitte belästigen. Schon vor einiger Zeit hat mir Rudolf Kremslehner gesagt, er möchte sich wegen der Unterbringung eines Fritz Moser (anscheinend chronische Appendicitis) an Dich wenden. Ich sagte ihm, dass er sich dabei jederzeit auf mich berufen könne. Es scheint nun soweit zu sein, dass die Aufnahme fällig wird. Darf ich Dich herzlich bitten, diesem Falle Deine persönliche Geneigtheit zu widmen [...]". - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 21. II. 1950.
1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer mit Dank "für Deinen inhaltsreichen Brief, den ich Sonntag nach meiner Rückkehr von Basel (klinischer Gastbesuch) vorfand [...] Nur eines: Nach Wien kann ich nicht kommen! (mündlich!) Ich kann daher, so leid es mir tut und so sehr mich Dein Vorschlag freut, die Festrede nicht übernehmen!" - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Ms. Brief mit eigenh. U. Innsbruck, 29. XII. 1949.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Es war bis heute unmöglich, mit voller Sicherheit Ort und Zeit der nächsten Tagung des Arbeitsausschusses festzulegen. Keineswegs kann die Tagung vor dem 11. und 12. Februar stattfinden. Wahrscheinlich nicht in Klagenfurt, sondern in Linz oder Salzburg [...]". - Breitner, Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928), war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen, wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den fünfziger Jahren war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Breitner, Burghard, österr. Mediziner und Schriftsteller (1884-1957).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 14. X. 1929.
½ S. 4to. Genesungswünsche an den Forstdirektor W. Loderer: "Zu meinem Bedauern höre ich von Ihrer Unpässlichkeit. Ich hoffe, dass es sich um einen ganz vorübergehenden Zustand handelt. Ich stehe Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung [...]". - Der Sohn des Schriftstellers Anton Breitner (1858-1928) war 1914 schon in den ersten Kriegswochen in russische Kriegsgefangenschaft geraten und erwarb sich dort als "Engel von Sibirien" einen über das Lager hinausreichenden Namen. Er wurde von russischen Ärzten zur Behandlung Einheimischer herangezogen und operierte gar an einem Mitglied der Zarenfamilie einen gutartigen Gehirntumor. Nach seiner Rückkehr 1920 an die Klinik Eiselsbergs habilitierte er sich 1922 für Chirurgie, wurde Privatdozent und später Primararzt im Rudolfspital und 1932 Professor für Chirurgie an der Universität und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik. In den 1950ern war er Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes und 1951 VdU-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl.
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Breitner, George Hendrik, Dutch painter and photographer (1857-1923).
Autograph signature. [Postmark: Amsterdam, 1 May 1911].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - An important figure of Amsterdam Impressionism, Breitner created popular city views, specializing in street scenes and harbours. Around 1889 he discovered photography as a means of documenting street life and atmospheric effects. - With 2 small postal stamps. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Breitner, Joseph, Bildhauer (1864-1930).
3 eigenh. Briefe, 1 eh. Postkarte und 3 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen und U. Wien, 1916-1919.
Zusammen 10½ SS. 4to und 8vo bzw. 7,5:12,5 cm. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Wie Ihnen bekannt, wurde mir [...] die Ausführung von 4 großen Steinreliefs ‘Dichtkunst’, ‘Schauspielkunst’, ‘volkstümliche Musik’ und ‘Geschichtsschreibung’ zum Preise von à 2900 Kr = zusammen 11600 Kronen übertragen. Die Arbeiten wurden von mir im Jahr 1915 und 1916 durchgeführt [...] Die Arbeiten waren vollkommen fertig und harren seit dieser Zeit der Verse[t]zung, welche da der Bau für das Kaiser Franz Josef Stadtmuseum bis heute nicht begonnen werden konnte, bis nun nicht erfolgen konnte [...]” (Br. v. 19. II. 1919). - Seine künstlerische Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule bei August Kühne und Otto König sowie bei Studienaufenthalten in Italien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden erfahrend, lehrte Breitner von 1895-1920 Bildhauerei an der Wr. Kunstgewerbeschule. Mitglied des Wiener Künstlerhauses, schuf er neben Genrestatuetten (u. a. ‘Im Kampf ums tägliche Brot’) Grabdenkmäler, Holzplastiken, Reliefs, Portraitbüsten und plastische Dekorationen öffentlicher Gebäude wie das Statthalter-Graf-Thun-Denkmal in Salzburg und das Standbild Herzog Heinrichs II. Jasomirgott und die Portalfiguren Glaube, Liebe, Hoffnung an der Wiener Schottenkirche. Vgl. Thieme/B. IV, 574 und Czeike I, 458. - Ein Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.
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Breitner, Louis, Pianist (1851-1933).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 28. Juni, o. J.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "J'espère bien d'arriver en temps cette fois-ci pour obtenir un engagement chez vous pour la prochaine saison, j'ai beaucoup de nouveauté […]".
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Breitner, Louis, Pianist (1851-1933).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
68 x 105 mm. "Présente ses compliments les plus distingues et prie de bien vouloir annoncer son concert".
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Breker, Arno
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift u. mit Briefumschlag. Dat. 18.X.(19)48.
1948. 29,5x21 cm. (wohl erhalten).
Bookseller reference : 205270CB
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Breker, Arno, Bildhauer und Architekt (1900-1991)
3 Postkarten mit eigenh. U.
o.J. Paris, ca. 1975
Bookseller reference : 60622
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Breker, Arno, Bildhauer und Architekt (1900-1991)
Porträtpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Düsseldorf, ca. 1976
Bookseller reference : 60624
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Breker, Arno, Bildhauer, Architekt (1900-1991).
Bildpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Für Wolfgang Windhausen". Die Vorderseite der Postkarte zeigt Brekers Bronze-Plastik "Olympia" von 1976.
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BRELAY, Emile
Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander"
2 billets autographes signées à en-tête de la Chambre des Députés, l'un daté du 27 avril 1885, l'autre non daté : Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander" Très émouvant billet autographe signé du député Emile Brelay (1817-1889) qui fut notamment député de la Seine de 1871 à 1889. Il annonce le décès de son épouse et signe "votre ami désespéré". Français
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Brema, Marie, Sängerin (1856-1925).
Eigenh. Brief mit U. London, 21. X. 1903.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In englischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "I am quite distressed to hear you called with your son, whom I much wanted to meet. I have been up and down, backwards and forwards between Eastbourne and here. If your son comes to town he must be sure to let me know in time, so that I may be in. Please tell him how sorry I am to have missed him. Thank you ever so much for your kindness about Tita [d. i. ihre Tochter, die Schauspielerin Tita Brand]. So good of you to trouble. She has had very fine notices, and she and I have crowds of beautiful letters. She is engaged at the Garrick Theatre from X-Mas, and has had some other offers [...] I am happy to say I am engaged to sing Mary Magdalen at Birmingham on Feb. 14th, when Dr. Sinclair conducts a performance at the Apostles there. Shall you be in town on Dec. 1st for the Richter Concert? I hope so! The wines have safely arrived. I will send the cheque on the last of November if that will suit you. I am to sing at the Museums Concert, Frankfurt on the 30th Oct. My son is also taking quite a small part in the Apostles on Feb. 14th [...]". - Auf Briefpapier mit Adresse.
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Brend'amour, Franz Robert Richard, Xylograph (1831-1915).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 5. IX. 1873.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Direktion der "Photographen Association der Wiener Weltausstellung": "Behufs Reproduction in Holzschnitt haben wir von einigen Bildern der Weltausstellungs-Kunst-Halle das Vervielfältigungsrecht der resp. Künstler für unsere Kunst-Anstalt erstanden. Mehrere unter diesen Bildern sind bisher noch in keiner Photogr. Vorhanden und besitzen wir von den betreff. Künstlern die schriftl. Erlaubniß, dort in der Ausstellung solche photogr. Copieren zu lassen. Wir erlauben uns, Sie und Ihre gefl. Anzeige zu bitten, wann Sie geneigt wären, diese Aufnahmen zu machen und wie hoch die Kostenberechnung […]". - 1856 gründete Brend'amour in Düsseldorf die "Xylographische Kunstanstalt Brend'amour & Cie".
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Brendel, Alfred, Pianist (geb. 1931).
Eigenh. Visitkarte mit U. Wien, Dezember 1962.
1 S. Qu.-12mo. Großes Visitkartenformat. "Herzlichst & ungesund wie immer, Ihre ferfetteten, bzw. verdünnten Iris & Alfred". Alfred Brendel war in erster Ehe mit der Keramikkünstlerin Iris Brendel (geb. Heymann-Gonzala, 1929-2007) verheiratet. - Mit Angabe der neuen Adresse in der Ungargasse.
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Brender, Irmela, Schriftstellerin (geb. 1935)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Sindelfingen, 21. I. 1977, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 43077
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Brennecke, Johannes Benjamin, Mediziner (1849-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Sudenburg (Magdeburg), 26.III. 1884, (22 x 14 cm) 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 60596
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Brenneis, Vally von, Schauspielerin (1883-nach 1946).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 15.VI.1907].
1 S. Qu.-8vo. Teilt der Redaktion des Wiener Salonblattes ihre Urlaubspläne mit. - Die Schülerin von Ludwig Schwarz und wurde 1900 ans Deutsche Volkstheater engagiert, wo sie als "Käthchen von Heilbronn" zum ersten Mal die Bühne betrat. Sie fand Beifall und in Folge wurden ihr auch größere Rollen zugeteilt. Sie war eine talentierte Vertreterin des naiven Faches, die in Scherz und Ernst Proben ihrer Begabung abgelegt hat, und allgemein als eine beachtenswerte schauspielerische Kraft bezeichnet wurde (Wikipedia).
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BRENNER (Jacques).
Daniel ou la double rupture.
Paris, Gallimard, Septembre 1953. In-12, broché, 165 pp. Première édition, (il n'a été tiré de cet ouvrage que 45 numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre). Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Etienne Lalou.
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BRENNER (Jacques).
La Rentrée des classes.
Paris, Grasset, 28 février 1977. In-8, broché, 284 pp. (brunissure sur la tranche inférieure). Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 24 ex n°).
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