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Number of results : 65,743 (1315 Page(s))

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‎Grzimek, Bernhard, Veterinärmediziner und Zoodirektor (1909-1987).‎

‎Ms. Briefkarte mit eigenh. U. Frankfurt am Main, 22. VI. 1956.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Margarete Thomsen in Überlingen mit Dank für ihren Brief: "Haben Sie vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen vom 11.6. Solche Zuschriften machen einem wieder Mut [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Mit einem größeren Einriss entlang einer vorgestanzten Linie unterhalb des Adressfeldes.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€110.00 Buy

‎Grädener, Hermann, Komponist (1844-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 27. XI. 1899, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Monogramm.‎

‎An einen Musikkritiker mit der Information, dass die nächste Choraufführung erst im kommenden Frühling stattfinden wird.‎

Bookseller reference : 59886

‎Grädener, Hermann, Musiker, Dirigent und Komponist (1844-1929).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Briefkarte mit U. Wien, 1914 und 1915.‎

‎Zusammen 3½ SS. 8vo. bzw. 6,5:10,8 cm. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Dankt für die Verleihung der "großen, goldenen Salvator-Medaille [...] Diese Auszeichnung von so außerordentlich hohem Werte ehrt mich in höchstem Grade [...]” (Br. v. 1. V. 1914; auf Briefpapier mit kalligr. gepr. Briefkopf). - Grädener dirigierte 1892-96 die Wiener Singakademie und den Orchesterverein für klassische Musik und wurde 1899 Lektor für Harmonie, Kontrapunkt und Formenlehre an der Universität. Vgl. Czeike II, 583. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Grädener, Hermann, Musiker, Dirigent und Komponist (1844-1929).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("H. Grädener"). Wohl Wien, o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Ludwig Bösendorfer: "Bitte dringend sich unter allen Umständen frei zu machen um Sonntag d. 22t Ab. 8 Uhr im Silbersaal [?] erscheinen zu können [...]". - Hermann Grädener dirigierte von 1892 bis 1896 die Wiener Singakademie und den Orchesterverein für klassische Musik und wurde 1899 Lektor für Harmonie, Kontrapunkt und Formenlehre an der Universität. Vgl. Czeike II, 583.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Grädener, Hermann, Schriftsteller (1878-1956).‎

‎2 (1 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit U. und eine ms. Briefkarte mit eh. U. Wien, 1938-1953.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche: “Vielleicht interessiert es Sie, den beiliegenden Ueberblick über allerlei Anschauungen wohlmeinender Menschen durchzusehen. Was dort noch nicht stehen konnte, was ich seither gearbeitet habe: Erzherzog Carl-Roman vollendet, ebenso einige Novellen, etwa tausend hymnische Verse, ein Entwurf zu einem Roman über Venedig, ebenso zu einem Türkendrama; über spontane Aufforderung des Burgtheaters ist ein ‘Alexander in Asia’ in intensivster Arbeit (im zweiten Akt) [...]” (ms. Br. v. 8. V. 1953, ohne den erwähnten “Ueberblick”). - Der Sohn des gleichnamigen Komponisten und Dirigenten war nach dem Verbot der Nationalsozialistischen Partei in Österreich propagandistisch im Untergrund tätig. Seine in expressionistischem Stil gehaltenen Werke waren nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Liste der "gesperrten Autoren und Bücher". Vgl. Kosch VI, 687f. - Die Kuverts sowie der eh. Br. mit Namensstempel.‎

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Wien, AT
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€140.00 Buy

‎Grädener, Hermann, Schriftsteller (1878-1956).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 4. XI. 1900.‎

‎7 SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nicht minder überrascht als erfreut hat mich Ihre freundliche Einladung zur Betheiligung an Ihren poetischen Flugblättern. - Was hat mir nur das Vergnügen verschafft, daß Sie auf meine so reichlich unbekannte Person verfallen sind? Sollte ich das nur dem Kürschner oder einem freundlichen Zufall verdanken? So gerne ich nun bereit bin, auf Ihr freundliches & ehrenvolles Anerbieten einzugehen, so muß ich doch zu meiner Orientirung einige Fragen vorausschicken, die Sie gewiß begreifen und verzeihen werden [...]". - Der Sohn des gleichnamigen Komponisten und Dirigenten war nach dem Verbot der Nationalsozialistischen Partei in Österreich propagandistisch im Untergrund tätig. Seine in expressionistischem Stil gehaltenen Werke waren nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Liste der "gesperrten Autoren und Bücher".‎

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Wien, AT
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€180.00 Buy

‎Gräf, Hans Gerhard, Goetheforscher (1864-1942).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Weimar, 12. XI. 1927.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Menschlichkeit und Recht und Freiheit / Jedem Volke, auch dem kleinsten, / jedem Menschen Glück und Freiheit - / Deutschland, schaff du das am reinsten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Das Albumblatt mit kleinen Fehlstellen an den Rändern und einem größeren Eckausriss. Koslowsky 380.‎

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Wien, AT
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€550.00 Buy

‎Gräffer, Franz Arnold, Schriftsteller (1785-1852).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], 12. IV. 1825.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Übersendet Herrn von Bermann einen Katalog: "Erst jetzt kann ich Ihnen mit dem gewünschten Cataloge dienen. Überaus leid wäre es mir, wenn ich zu spät damit käme [...]". Weiters über seine Pläne, sein Antiquariatsgeschäft im Herbst erneuern zu wollen. - F. A. Gräffer war als Bibliothekar des Fürsten Moritz von Liechtenstein und des Grafen Karl Harrach (1761-1829) tätig, später widmete er sich dem Verlags- und Antiquariatsgeschäft, wobei er den größten Teil seines Vermögens einbüßte, und sich der Schriftstellerei verschrieb. Seine literarischen Arbeiten sind meistens Wiener Lokalerinnerungen gewidmet und für die Kenntnis des inneren Zustandes des Wiener Literaturlebens sehr lehrreich.‎

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Wien, AT
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€350.00 Buy

‎Gräffer, Franz Arnold, Schriftsteller (1785-1852).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 21. VII. 1847.‎

‎½ S. Qu.-8vo. "Leicht wie dein Name es ist, und leicht so wie deine Feder; | Leicht wie dies Blättchen Papier fließe dein Leben dahin!". - F. A. Gräffer war als Bibliothekar des Fürsten Moritz von Liechtenstein und des Grafen Karl Harrach (1761-1829) tätig, später widmete er sich dem Verlags- und Antiquariatsgeschäft, wobei er den größten Teil seines Vermögens einbüßte, und sich der Schriftstellerei verschrieb. Seine literarischen Arbeiten sind meistens Wiener Lokalerinnerungen gewidmet und für die Kenntnis des inneren Zustandes des Wiener Literaturlebens sehr lehrreich. - Gefaltet. Mit Sammlervermerken in Bleistift.‎

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Wien, AT
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€250.00 Buy

‎Gräflinger, Franz, Musikschriftsteller (1876-1962).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Linz, 11. X. 1911.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein neuer Schuldschein ist durch Ihre glänzenden Auslassungen im 'Merker' zu den früheren hinzugekomen. Ich zerbrech mir schon den Kopf wegen der Einlösung. Vom Verlag des 'Merker' wurde mir geschrieben, daß man ehestens einen Bericht über die Finger Konzerte und Theaterereignisse wünscht. Wir haben heute erst die 2. Opernvorstellung, da heisst es noch zu warten [...]". - Zunächst Sängerknabe am Linzer Dom, wurde Gräflinger an sieben Instrumenten ausgebildet und war Privatschüler verschiedener Kapellmeister. Später als Volksschullehrer und Chormeister sowie für den Rechnungsdienst der Stadtgemeinde Linz tätig, war er seit 1900 nebenberuflich Musikkritiker und Musikschriftsteller für die "Amtliche Linzerzeitung" und verschiedener Tages- und Fachblätter im In- und Ausland. "Gräflinger gehörte zu den Begründern des Brucknerbundes, der Internationalen Brucknergesellschaft und der Bruckner-Wochen in Linz-St. Florian. Er veröffentlichte u. a. Anton Bruckner. Sein Leben und seine Werke (1820) und komponierte Lieder, Chöre und Sonaten" (DBE).‎

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€250.00 Buy

‎Grässe, Johann Georg Theodor, Bibliograph, Sagenforscher und Literaturhistoriker (1814-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Kötzschenbroda, 30. VII. 1884].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Heraldiker, Genealogen, Buchhändler und Mitbegründer der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft Adler Alfred Grenser (1838-91), der sich mit der Bitte um "statistische Notizen über meine Person" an ihn gewandt hatte. - J. G. T. Grässe war Privatbibliothekar des sächsischen Königs Friedrich Augusts II. und Herausgeber einer großangelegten Literaturgeschichte, dem vierbändigen "Lehrbuch einer allgemeinen Literärgeschichte aller bekannten Völker der Welt"; 1842 legte er die deutsche Übersetzung der "Gesta Romanorum" vor, 1843/1846 folgte die der "Legenda aurea". 1861 wurde er Direktor der Dresdner Porzellansammlung und amtierte von 1864 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1882 auch als Direktor des Grünen Gewölbes.‎

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Wien, AT
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€450.00 Buy

‎Grässel, Hans, Architekt (1860-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 25. V. 1933, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Mediziner Gustav Scholten in München: "[...] Nachdem nun meine Frau wieder ihrer vollständigen Genesung entgegenschreitet, möchte ich nicht verfehlen, Ihnen meinen herzlichsten, tiefgefühlten Dank auszusprechen, für die gründliche und geschickte Behandlung, die Sie ihr zuteil werden ließen. Sehr geehrter Herr Dr. Ich möchte Ihnen hier keine Elogen machen, immerhin aber drängt es mich hier festzustellen, daß eine derartige, von wirklich sozialen [so!] Empfinden getragene Menschenfreundlichkeit u. Humanität wie Sie dieselbe bewiesen, nicht genug gewürdigt werden kann. Ich hege den aufrichtigen Wunsch, Ihnen dereinst Ihre vornehme Handlungsweise vergelten zu können. Inzwischen verbleibe ich in aufrichtiger Verehrung und Wertschätzung [...]" - Grässel war Stadtbaudirektor in München. - Gelocht.‎

Bookseller reference : 37512

‎Gräter, Friedrich David, Altertumsforscher und Literat (1768-1830).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schwäbisch Hall, 12. VIII. 1802.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich kann, theuerster Freund, meine Ferien nicht zu Ende gehen lassen, ohne Ihnen meinen Dank für die freundschaftliche Mühe, die Sie auf Besserung meiner Verse zu verwenden so gütig gewesen sind, wenigstens einigermaaßen zu erwidern, und mit einer kritischen Vergleichung, so weit ich es im Stande bin, Ihrer tref[f]lichen Minnelieder mit den Originalen endlich den Anfang zu machen. Hier haben Sie nur [...] die erste Probe mit Friedrich von Hausen. So wie ich eine Stunde erübrigen kann, will ich mit den andern fortfahren [...] Hier lege ich auch den schönen Lobgesang auf Marien bey, wenn Sie sich etwa dessen nicht mehr erinnern sollten, und bitte mir das Gewünschte darauf zu bemerken [...] Den Epaminondas haben Sie mir so herrlich verändert, daß ich nicht mehr weiß, ober er mehr Ihnen oder mir gehört [...]". - Auf blauem Schreibpapier.‎

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Wien, AT
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€1,200.00 Buy

‎Gräter, Friedrich David, Begründer der wissenschaftlichen Nordistik in Deutschland (1768-1830).‎

‎Eigenh. Widmungsblatt mit U. Ulm, 30. VI. 1821.‎

‎½ S. 8vo. Für den jungen Philologen (und späteren Politiker und Staatstheoretiker) Johann Rudolf Thorbecke (1798-1872): "Viro Doctissimo & Humanissimo Joh. Rudolph Thorbecke Philosophia Doctori [...]".‎

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€480.00 Buy

‎Grätz, Theodor, German painter and illustrator (1859-1947).‎

‎Autograph quotation signed. Munich, 9. I. 1914.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihrem Wunsche entsprechend [...]". - A leading illustrator and caricaturist for the humoristic periodical "Fliegende Blätter" in Munich, Grätz joined the Munich Secession as well as the "Reichsverband bildender Künstler Deutschlands" and exhibited his works in Munich and Berlin. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€180.00 Buy

‎Grävell, Maximilian Karl Friedrich Wilhelm, Jurist (1781-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An Regierungsrat Leo Victor Felix Henckel von Donnersmarck mit Dank für zwei ihm geliehene Bände der 11-bändigen "Histoire de la législation" des Politikers und Schriftstellers Claude-Emmanuel de Pastoret: "Mit dem bestem Danke sende ich Ew. Hochgeboren den 3ten und 4ten Band des Pastoret zurück, und dehne diesen meinen Dank auf Ihre Frau Mutter aus, welche, obgleich mir persönlich unbekannt, schon durch die Lectüre solcher Bücher mir ehrwürdig seyn muß. Ich möchte wohl wissen, ob das Werk hiermit zu Ende ist. Es wäre Schade, aus dieser Feder nicht auch die Rechtsgeschichte der Indier, Perser und Karthaginienser zu haben [...]". - Etwas knittrig.‎

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Wien, AT
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€450.00 Buy

‎Gräßel, Franz, German painter (1861-1948).‎

‎Autograph quotation signed. Emmering, 6. IX. 1912.‎

‎(Oblong) 8vo (postcard). 1½ pp. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Mit freundlichem Gruß umstehend das Gewünschte [...]". - Best known for his genre paintings, Gräßel specialized in peasant motifs and birds, especially ducks, which earned him the byname "Entenmaler". He settled in Emmering near Fürstenfeldbruck in 1900, a spot inhabited by various artists who came to be known as the "Brucker Maler". - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€180.00 Buy

‎Gråberg, Jacob Graf von Hemsö, Geograph und Statistiker (1776-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Villa Lustrini (bei Florenz), 26. X. 1839.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). In italienischer Sprache an den Buchhändler Pietro Fraticelli, dem er, da er gerade nicht persönlich nach Florenz kommen kann, sein französisches Manuskript zusendet, und ihn inständig bittet, einen Florentiner Drucker mit der Veröffentlichung desselben in einer Ausgabe von 300-350 Exemplaren zu beauftragen, wovon er 50 Stück seinen Freunden in Deutschland, England und Schweden zukommen lassen wolle: "Non potendo venire personalmente a Firenze, Le mando qui annesso il Manoscritto francese di mi parlammo pregandole, che le dovesse piacere, sincero ne Le prego istantemente, di far modo onde qualita stampatore fiorentino s'incarichi di pubblicarme una edizione circa di 300 o 350 copie [...] per parte mia, che di una cinquantina di esemplari, da reglari ad amici fuori d'Italia, a principalmente in Germania, in Inghilterra, ed in Isvezia [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€850.00 Buy

‎GRÉGOIRE (Henri-Baptiste)‎

‎L.A.S. à M. Mouland. curé à Balleroy, Calvados‎

‎Paris, 16 août 1806 , 1 pp 1/2 bi-feuillet in-4, adresse au verso.‎

‎Intéressante lettre de l'abbé Grégoire, figure emblématique de la Révolution, à propos de quelques publications ; "Mr La Bouderie, prêtre estimable que vous trouveriez digne de vous si vous le connaissiez, prétend avoir remis le paquet avec la lettre. vous avez reçu celle-ci, l'autre aura été égaré sans qu'il y a tort nulle part (…)." Un de ses paroissiens veut bien se charger du paquet contenant 3 exemplaires d'un opscule en latin. "La rapsodie de ce Pigault-Lebrun est une infamie ; on laisse circuler de tels écrits (…) qui n'auraient peut-être pas le même privilège. Vous pensez bien que je n'ai aucune relation avec ce Leclerc de la boutique duquel sont sortis tant de fatras. Là se trouve encore mis récemment en vente un ouvrage en 2 volumes où Port-Royal est dénigré, et mon tour vient ensuite (…) Voyez si le manuscrit sur la mythologie mérite d'être imprimé ; Mr Le Breton me parle des désagrémens que vous éprouvés ; il en parle avec le zèle d'un homme de bien, il vous dira ce dont nous sommes convenus (…)."RareDéputé du Clergé aux Etats généraux, Henri Grégoire (1750-1831) fut un des membres les plus actifs de la Constituante, en défendant la Constitution civile du Clergé. Evêque constitutionnel de Blois, il fut élu député à la Convention, membre du Conseil des Cinq-Cents (1795-98), sénateur (1802), comte d'Empire. Proche de la mouvance janséniste et en particulier du clergé de Saint-Séverin, il prit une part importante sur les discussions touchant à l'organisation de l'Eglise en 1797 et en 1801 lors des discussions sur le Concordat auquel il s'opposa. Attaché à ses fonctions d'évêque, cet abbé profondément républicain ne cessa pourtant jamais de porter sa soutane, rappelant même ses fonctions d'évêque dans sa signature. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Bookseller reference : 178248

‎Grétry, André Ernest Modeste, composer (1741-1813).‎

‎Autograph censorship remark signed ("Gretry"). Paris, 14 May 1787.‎

‎Small 8vo. ¾ p. on bifolium. Writing as censor, Grétry approves the printing of two scores by Muzio Clementi: "P.S. No. 26. J'ai vu par ordre de Monseigneur le garde des sceaux des simphonies a grand orquestre composés par Muzio Clementi No. 1 et 2 et je crois qu'on peut en permettre la gravure et la publication a M. Imbault etant le premier qui les publient en France [...]". Not in G. de Froidcourt (ed.), La correspondance générale de Gretry (1962).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€2,000.00 Buy

‎Gréville, Madame Henry (d. i. Alice Durand), Schriftstellerin (1842-1902).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. In französischer Sprache an einen Monsieur Nansouty.‎

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Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Gréville, Madame Henry (d. i. Alice Durand), Schriftstellerin (1842-1902).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Paris, 6. II. 1893.‎

‎149:14 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. "C'est toujours avec joie qu'on salue un ami inconnu [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€280.00 Buy

‎GRÉVY, Jules‎

‎Lettre autographe signée de Jules Grévy adressée à: Cher‎

‎0 1 longue lettre autographe de 4 pages, signée par Jules Grévy, à Mont-sous-Vaudrey, datée du 10 septembre (vers 18?), sur papier blanc. Format in 8: 205 x 135mm. Ce document original est présenté à plat sur un montage ancien du début du XXème siècle, la lettre est collée au verso par un fin onglet posé le long de l'extrémité de la marge inférieure et sur un feuillet de beau papier vergé fort (format: 325x250mm). Jules Grévy aborde divers sujet dont la promtion de son frère. Jules Grévy, Mont-sous-Vaudrey 1807 - 1891, avocat et homme d'Etat français, président de la République française du 30 janvier 1879 au 2 décembre 1887‎

‎Très bon Pas de couverture Signé par l'auteur‎

Bookseller reference : 22402

Livre Rare Book

Librairie Rouchaléou
Saint André de Sangonis France Francia França France
[Books from Librairie Rouchaléou]

€380.00 Buy

‎Grévy, Jules, President of the French Third Republic (1807-1891).‎

‎Document signed. Paris, 6 July 1886.‎

‎622:473 mm. 1 page. Large-format letter of recommendation to the Chinese Emperor Guangxù for Ernest Constans, former Minister of the Interior, who was to serve as ambassador to China in 1886-87 with a view to strengthening trade between the two countries.‎

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Wien, AT
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€9,500.00 Buy

‎Gröben, Karl Graf von der, General (1788-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. III. 1855, (23 x 14 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Baronin Ida von Reinsberg: "Meine liebe Ida! Soeben von Potsdam zurückgekehrt sende ich Dir das anliegende Allerhöchste Handschreiben Sr. M. des Königs aus Charlottenburg. Es enthält den Dank für die schöne Dolmatische Pflanzensammlung und wird Dich freuen. Ihm füge ich noch den Meinigen hinzu zu das Buch: In der Heimath. Es enthält viel Schätzenswertes. Was Du über Steffens sagst, ist sehr richtig und einige Briefe u. Lieder haben mich wieder sehr angesprochen. Am liebsten wäre ich selbst gekommen, Dir zu danken; aber ich vermochte es nicht. Die nächsten Tage sind erst recht besetzt durch Truppenbesichtigungen, Kammersitzungen und den Aufenthalt des Königs ausserhalb Berlin. Auch mit meiner Frau geht es wieder nicht gut. Eine Kopfrose hält sie wieder ans Bett gefesselt. Aber auch damit soll es hoffentlich besser gehen u. uns dann die Freude werden Dich und Deinen Gemahl bei uns zu sehen." - Mit rotem Sammlungsstempel. Beiliegende der eingenh. Umschlag.‎

Bookseller reference : 61042

‎Grübl, Raimund, Politiker (1847-1898).‎

‎Kanzleibrief mit eigenh. Namenszug. Wien, 6. XII. 1894.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An Julius Rt. von Newald (1847-98): "Unter Bezugnahme auf mein Schreiben vom 29. Juli d. J. beehre ich mich das Ersuchen zu stellen, den Maler Eugen Felix behufs Annahme des Bildnisses Euer Hochwohlgeboren empfangen zu wollen [...]". - Grübl war von März 1894 bis zum Mai des darauffolgenden Jahres Bürgermeister von Wien. Nach den für die Liberalen ungünstigen Wahlen d. J. 1895, die Karl Lueger zum Vizebürgermeister machten, trat er freiwillig von seinem Amt zurück. - Julius Newald, 1864 in den Wiener Gemeinderat gewählt und Vertreter der rechtsliberalen Mittelpartei, wurde 1868 zweiter und amtierte von 1878-82 als erster Bürgermeister von Wien. - Eugen Felix (1836 o. 37- 1906) studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste als Schüler von Ferdinand Georg Waldmüller, in Paris bei Léo Cogniet und ließ sich nach Studienreisen durch Europa 1868 in Wien nieder. Zunächst erfolgreicher Tier- und Genremaler, schuf er später weibliche Akte und beschäftigte sich in den achtziger Jahren mit Bildnismalerei; von 1886-90 stand er der Wiener Künstlergenossenschaft vor. - Mit gepr. Briefkopf des Bürgermeisters der Stadt Wien.‎

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‎Grüel, Eugen, Komponist (1847-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 2. XII. 1875.‎

‎1 S. 8vo. "Gestatten Sie mir die ergebene Anfrage, ob Sie geneigt sind, meine nächste Violin-Sonate in Verlag zu nehmen [...]".‎

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‎Grün, Anastasius (d. i. Anton Alexander Graf Auersperg), Schriftsteller (1806-1876)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. "Anastasius Grün".‎

‎o.J. Franzensbad, 6. VII. 1847, Kl.-8°. 1 Seite. Auf ein größeres Blatt aufgezogen.‎

‎"Des Schmerzes Quellen fluthen allerwegen, | Der Heilquell rieselt einsam, abgelegen." - Im Gegensatz zu Briefen von Grün selten.‎

Bookseller reference : 58859

‎Grün, Anastasius (d. i. Anton Alexander Graf Auersperg), Schriftsteller (1806-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "A. Auersperg".‎

‎o.J. Graz, 12. IV. 1876, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An Doktor Jacques mit Dank für ein ihm gewidmetes Festgeschenk und mit einem Gegengeschenk: "[...] Beurteilen Sie milde und gütig die im Drängen der vielfach in Anspruch genommenen Zeit sehr ungenügend gewordene Form und lassen Sie nur das derselben zu Grunde liegende Gefühl vorwalten und gelten [...]"‎

Bookseller reference : 58857

‎Grün, Anastasius (d. i. Anton Alexander Graf Auersperg), Schriftsteller (1806-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "A. Auersperg".‎

‎o.J. Wien, 14. IV. 1869, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Über die Unterstützung des Dichters Friedrich Konrad Müllers von der Werra (1823-1881): "Indem ich den Empfang Ihres sehr geehrten Schreibens vom 11ten d.M. sowie der gleichzeitigen und späteren Sendungen mit verbindlichstem Dank bestätige, melde ich Ihnen in aller Eile, das ich das Hrn. Dr. Müller v. d. Werra betreffende Schriftstück bereits an den Vorstand der Schillerstiftung geleitet und bestens befürwortet habe. Mit dem Wunsche eines günstigen Erfolges [...]"‎

Bookseller reference : 59694

‎Grün, Anastasius (d. i. Anton Alexander Graf Auersperg), Schriftsteller (1806-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "A. Auersperg".‎

‎o.J. Wien, 18. VI. 1868, Gr.-8°. 1 1/4 Seiten. Doppelblatt..‎

‎"Euer Wohlgeboren! Empfangen Sie im Gedränge der Geschäfte und somit in sichtlicher Eile meinen verbindlichsten Dank für Ihre freundliche Aufmerksamkeit anläßlich meines Namenstages und die Versicherung der aufrichtigsten Theilnahme und meiner besten Wünsche für Ihr und aller Ihrigen bleibendes Wohlergehen. Die künftige Woche führt mich hoffentlich - nach Vertagung unserer Sitzungen - wieder auf einige Zeit nach Thurn am Hart. Sie können sich denken, daß ich diesem Augenblicke schon mit Sehnsucht engegensehe [...]" -Beiliegend ein Stahlstichporträt und ein Foto.‎

Bookseller reference : 59695

‎Grün, Anastasius (d. i. Anton Alexander Graf Auersperg), Schriftsteller (1806-1876)‎

‎Eigenh. Briefausschnitt mit U. "A. v. Auersperg".‎

‎o.J. Thurn am Hart, 4. VI. 1852, 3,5 x 14,5. Montiert.‎

‎Briefschluß mit Grußformel ("Euer Hochwohlgeboren aufrichtigst ergebener AvAuersperg"), Ort, Datum und Adressangabe "per Steinbrück, Gurkfeld."‎

Bookseller reference : 46572

‎Grün, Anastasius (d. i. Anton Graf Auersperg), österr. Schriftsteller u.Politiker (1806-1876)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift (?Ant. Auersperg?).‎

‎Graz, 25. IV. 1865. 2 S., 8°.‎

‎[An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition.‎

Bookseller reference : 44470

‎Grün, Anastasius, (d. i. Anton Gf. Auersperg), Schriftsteller und Politiker (1806-1876).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. ("A." bzw. "Ant. Auersperg"). Graz und Thurn am Hart, 1868-1875.‎

‎Zusammen 4 SS. auf 6 Bll. 4to und 8vo. Beiliegend ein eh. Brief Marie Gfin. Auerspergs. An einen namentlich nicht genannten Adressaten. - I: "Empfangen Sie in aller Eile meinen wärmsten Dank für das werthvolle literarische Geschenk, durch dessen gütige Übersendung Sie mich neuerdings auszeichneten und erfreuten. Gleichzeitig aber kann ich nur aufrichtig bedauern, Ihrem Wunsche nach zwei Karten für die morgige Herrenhaus Sitzung trotz meiner eifrigsten Bemühung nicht nachkommen zu können, da nach Versicherung unseres Präsidialbureaus, wo die Eintrittskarten ausgegeben werden, seit zwei Tagen auch nicht das kleinste Plätzchen mehr verfügbar ist [...]" (Br. v. 18. März 1868; gemäß einer beiliegenden alten Antiquariatsbeschreibung an einen Dr. Jacques). - II: "Seit dem Tage, an welchem Sie und Herr Professor v. Egger mir die Ehre Ihres Besuches und Ihrer für mich so schmeichelhaften Aufforderung erwiesen, war ich von den verschiedensten Dingen so sehr in Anspruch genommen, daß sich bisher noch keine ganz freie und zu poetischen Conceptionen geeignete Stunde einfinden wollte [...] Um nun die Vorbereitungen zu der beabsichtigten Vorstellung für das Walther-Denkmal nicht zu beirren, bin ich zu der rechtzeitigen Anzeige bemüßigt, daß ich die mir freundlichst zugedachte Aufgabe eines Prologs oder dergleichen zu lösen wohl kaum in der Lage sein werde [...]" (Br. v. 20. Januar 1875). - III: "Indem ich auf Ihr so eben erhaltenes, sehr geschätztes Schreiben sowohl im eigenen, wie im Namen meiner Frau den wärmsten und verbindlichsten Dank abstatte, beeile ich mich in deren Auftrage die Versicherung auszusprechen, daß sie, schon um des edlen Zweckes willen, es sich zur besonderen Ehre und Freude rechnen würde, das ihr so freundlich zugedachte Amt einer Lady Patroneß bei dem für den Schriftsteller-Wittwenfonds beabsichtigten Concerte zu übernehmen [...]" (Br. v. 28. November 1875). - Der Brief von Auerspergs Witwe Marie v. 6. März 1877 an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Versicherung, "Ihnen jene Werke meines theuren Gatten für Ihre Bibliothek zu senden, welche Sie noch nicht besitzen [...]" (auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und gepr. kalligr. Monogramm). – Auersperg, unter dem Pseudonym "Anastasius Grün" publizierend, war seit 1848 Abgeordneter im Frankfurter Parlament. "Seit 1830 in kritischer Auseinandersetzung mit dem 'Metternichschen System', veröffentlichte er anonym 'Spaziergänge eines Wiener Poeten', das früheste Dokument politischer Lyrik des österreichischen Vormärz und zugleich Grüns politisches Bekenntnis zu national-liberalen Ansichten" (DBE).‎

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‎Grün, Anastasius, (d. i. Anton Gf. Auersperg), Schriftsteller und Politiker (1806-1876).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. Datum und U. Graz, 18. III. 1872.‎

‎1 S. 66:197 mm. Mit von anderer Hand stammender Notiz zum Verfasser am unteren Rand der Recto-Seite. - Die Recto-Seite mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "10" bzw. "19".‎

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‎Grün, Anastasius, (d. i. Anton Gf. Auersperg), Schriftsteller und Politiker (1806-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("A. Auersperg"). O. O., 16. X. 1872.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an einen Buchhändler mit Dank "für das mir so eben zugekommene Porträt M. Jokais. Sollten von J. Chmel’s Geschichte K. Friedrichs IV u. Maximilians I, Hamburg, Perthes 1843, mehr als zwei Bände - welche ich bereits besitze - erschienen sein, so würde ich Sie um gefällige Besorgung des IIIten und jedes folgenden Bandes ersuchen [...]". - Unter dem Pseudonym "Anastasius Grün" publizierend, war Auersperg seit 1848 Abgeordneter im Frankfurter Parlament. "Seit 1830 in kritischer Auseinandersetzung mit dem 'Metternichschen System', veröffentlichte er anonym 'Spaziergänge eines Wiener Poeten', das früheste Dokument politischer Lyrik des österreichischen Vormärz und zugleich Grüns politisches Bekenntnis zu national-liberalen Ansichten" (DBE).‎

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‎Grün, Anastasius, (d. i. Anton Gf. Auersperg), Schriftsteller und Politiker (1806-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. (“A. Gf. Auersperg”). Thurn am Hart, 14. VI. 1864.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An Georg Forster, Stationsvorstand am Bahnhofe zu Pöltrschach: "Ich beeile mich, Ihnen mitzutheilen, daß ich gestern unmittelbar nachher ich die kleine Geldsendung [...] an Sie zur Post nach Gurkfeld expedirt hatte, von dort Ihre Sendung mit den beiden Sorten erhielt [...]". - Der in Laibach geborene Lyriker und Politiker Auersperg, der unter dem Pseudonym “Anastasius Grün” publizierte, war 1848 Abgeordneter im Frankfurter Parlament. “Seit 1830 in kritischer Auseinandersetzung mit dem ‘Metternichschen System’, veröffentlichte er anonym ‘Spaziergänge eines Wiener Poeten’, das früheste Dokument politischer Lyrik des österr. Vormärz und zugleich Grüns politisches Bekenntnis zu national-liberalen Ansichten” (DBE). - Mit kl. Ausr. durch Siegelbruch (keine Textberührung).‎

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‎Grün, Anastasius, (d. i. Anton Gf. Auersperg), Schriftsteller und Politiker (1806-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. (“Ant. Auersperg”). Graz, 31. VIII. 1876.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Ich fühle mich Euer Hochwohlgeboren zu sehr in Dankbarkeit verpflichtet, um Ihrem Wunsche nicht bereitwilligst entgegenzukommen, so viel in meinen Kräften liegt. Aber im Voraus muß ich mir Ihre freundliche Nachsicht erbitten, wenn ich Ihr gewiß sehr anziehendes Manuscript nicht in seinem ganzen Umfange zu genießen vermag, da mir von ärztlicher Seite die sorgfältigste Schonung meiner Augen aufgetragen, die Einschränkung meiner Lektüre geboten und selbst die eigene Arbeit auf das Unerläßlichste begränzt worden [...]”. - Auersperg, unter dem Pseudonym “Anastasius Grün” publizierend, war seit 1848 Abgeordneter im Frankfurter Parlament. “Seit 1830 in kritischer Auseinandersetzung mit dem ‘Metternichschen System’, veröffentlichte er anonym ‘Spaziergänge eines Wiener Poeten’, das früheste Dokument politischer Lyrik des österr. Vormärz und zugleich Grüns politisches Bekenntnis zu national-liberalen Ansichten” (DBE). - Mit restauriertem Einr. im rechten Rand (geringe Textberührung).‎

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‎Grün, Anastasius, (d. i. Anton Gf. Auersperg), Schriftsteller und Politiker (1806-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. II. 1868.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die sehr geehrte Zuschrift [...] ist mir nebst der derselben beigeschlossenen Petition an das Herrenhaus so eben zugekommen. Indem ich für das mir zugewandte Vertrauen, durch welches ich mich ungemein geehrt fühle, meinen verbindlichsten Dank abstatte, füge ich die Versicherung bei, daß ich nicht säumen werde, das obgedachte bedeutungsvolle Aktenstück in der nächsten Herrenhaussitzung seiner Bestimmung zu übergeben [...]".‎

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‎Grün, Karl, Schriftsteller und Philosoph (1817-1887)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr [ca. 1848], 8°. 2 Seiten auf 2 Blättern.‎

‎"Von der Freiheit des menschlichen Willens. || Im Jahre 1846 faßte ich die Frage nach der Freiheit des menschlichen Willens von dem Gesichtspunkte aus: Wie verhält sich das, was die Menschen Freiheit oder Willen nennen, zu den Trieben und Begierden? Es hieß dort: der Wille verhält sich zu den heimlichen Trieben [...] so, wie die Vernunft sich zu den Sinnen verhält, also wie die Gattung zu den Arten oder zu den einzelnen Individuen [...]" - Wohl von Schopenhauer, Marx und Feuerbach beeinflußt. - 1848/49 kehrte Grün aus dem Exil zurück. Er wurde in die preußische Nationalversammlung gewählt, wo er sich der äußersten Linken anschloss.‎

Bookseller reference : 47518

‎Grün, Max von der, Schriftsteller (1926-2005).‎

‎Eigenh. Manuskript und eh. Kuvert mit Namenszug. [Poststempel: Dortmund, 8. XII. 1970].‎

‎2 SS. auf Einzelblatt. 4to. Notizen zu Grüns soziologisch anmutendem Werk "Menschen in Deutschland (BRD): sieben Porträts" (Luchterhand, 1973), im Speziellen zu biographischen Fakten und persönlichen Lebensansichten einer der darin porträtierten Personen, des Polizisten Gerhard Wegner (geb. 1918), übersandt an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen.‎

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‎Grünbein, Durs, Schriftsteller (geb. 1962)‎

‎Den Teuren Toten. 33 Epitaphe.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, Suhrkamp, 1994, 8°. 47 S. OKart..‎

‎Titelblatt mit eigenh. Widmung: "Für Friedhelm Kemp herzlich und so spät erst ... Durs Grünbein. Darmstadt 21/10/1995."‎

Bookseller reference : 53129

‎Grünbein, Durs, Schriftsteller (geb. 1962)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Um.‎

‎o.J. Rom, 2. IX. 2009, 10,5 x 15 cm.‎

Bookseller reference : 42220

‎Grünberg, Max, Violinist und Komponist (1852-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. IV. 1915.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Sammler: "Im Besitze Ihres freundlichen Briefes, ist es mir ein Vergnügen Ihnen für Ihre Sammlung meinen Namenszug zu senden […]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Gründorf, Karl, Schriftsteller und Schauspieler (1830-1906).‎

‎11 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1870-75.‎

‎Zusammen 18 SS. Meist 8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur in Fragen von Referaten, Honoraren und Aufsätzen: “Im Anschluß übersende ich Ihnen die gewünschte ‘Philippika’ [...] - Die Überzeugung, mit der ich diesen Artikel geschrieben habe, schlägt wohl mit einer hohen Lohe aus jeder Zeile empor [...]” (Br. v. 11.II. 1870). - “Die gewünschten Karten werde ich heute Nachmittags um 4 Uhr per Express (auf meine Kosten) in die Redaktion schicken. - Derselbe Bote bringt Ihnen auch ein kritisches Feuilleton für morgen früh: ‘Wallensteins Tod’ (vier halbe Spalten, wie letzten Samstag) [...]” (Br. v. 16.XII. 1870). - Gründorf war als Schauspieler, Regisseur und Theaterdichter an mehreren Provinztheatern, später am Wiener Carl-Theater sowie am Theater in der Josefstadt tätig. Seit 1860 im publizistischen Büro der Westbahn beschäftigt, wurde er nach seiner Pensionierung 1883 Lektor und Bibliothekar des Raimundtheaters. Als Autor verfaßte er zahlreiche Volksstücke, Lebens- und Charakterbilder und Beiträge für die von ihm herausgegebene humoristisch-satirischen Zeitschrift ‘Hans-Jörgel’. - 2 Briefe mit gedr. Briefkopf der “K. K. Priv. Kaiserin Elisabeth-Bahn”.‎

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‎Gründorf, Karl, Schriftsteller und Schauspieler (1830-1906).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 8. VII. 1869.‎

‎1 S. Folio. Quittiert den Erhalt von 60 Gulden für sein "vom 1. April bis Ende Juni 1869 aufgeführtes Stück: Ein Opfer der Consuln". - Gründorf war als Schauspieler, Regisseur und Theaterdichter an mehreren Provinztheatern, später am Wiener Carl-Theater sowie am Theater in der Josefstadt tätig. Seit 1860 im publizistischen Büro der Westbahn beschäftigt, wurde er nach seiner Pensionierung 1883 Lektor und Bibliothekar des Raimundtheaters. Als Autor verfaßte er zahlreiche Volksstücke, Lebens- und Charakterbilder und Beiträge für die von ihm herausgegebene humoristisch-satirischen Zeitschrift "Hans-Jörgel". - Mit ausgeschnittener Stempelmarke (geringf. Textverlust).‎

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‎Grüneisen, Karl von, Theologe (1802-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 12. V. 1889.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Obermedizinalrat Brandes: "Ew, Hochwohlgeboren wollen mir erlauben, in Erinnerung Ihres früheren Wohlwollens ein paar Frage oder Bitten um gütigen Bescheid an Sie zu richten [...]", darunter die einer Reproduktion einer Photos einer Bildhauerarbeit in dem von ihm gemeinsam mit Karl Schnaase, Julius Schnorr von Carolsfeld herausgegebenen "Christlichen Kunstblatt". - Karl von Grüneisen war Präsident der deutschen evangelischen Kirchenkonferenz, verfaßte geistliche Lyrik sowie kunsthistorische Schriften und war seit 1857 Vorsitzender des "Vereins für christliche Kunst in der evangelischen Kirche Württembergs"; von 1858 bis 1877 war Grüneisen als Mitherausgeber und Redakteur des Stuttgarter "Christlichen Kunstblatts für Kirche, Schule und Haus" tätig.‎

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‎Grüneisen, Karl von, Theologe (1802-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wildbad, 2. VIII. 1875.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie haben mich durch die so eben über Stuttgart eingetroffene Kreuzbandsendung Innigste erfreut und ich beeile mich dafür den aufrichtigsten Dank auszusprechen [...]". - Karl von Grüneisen war Präsident der deutschen evangelischen Kirchenkonferenz, verfaßte geistliche Lyrik sowie kunsthistorische Schriften und war seit 1857 Vorsitzender des "Vereins für christliche Kunst in der evangelischen Kirche Württembergs"; von 1858 bis 1877 war Grüneisen als Mitherausgeber und Redakteur des Stuttgarter "Christlichen Kunstblatts für Kirche, Schule und Haus" tätig. Vgl. DBE.‎

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‎Grünenwald, Alexander Rudolf, Maler (1849-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 13. IX. 1876.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Begleitbrief zu einem Bild und einer Skizze: "Erlaube mir Ihnen wie verabredet das kleine Landsknechtsbild 'in der Kneipe' (dessen Werth ich nach Abzug der Spesen etc. auf zweihundert Mark feststellen will) zusamt der Skizze zu einem Pendant zu demselben ('Hundewetter') zu übersenden, welch letztere ich mir gütigst zurückzusenden bitte, da ich sie auf jeden Fall für ein kleines Bild zu verwerthen gedenke [...]".‎

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‎Grüner-Akács, Karl Franz, Schauspieler und Theaterdirektor (1780-1845).‎

‎Eigenh. (?) Dokument mit U. Wien, 24. V. 1816.‎

‎1 S. 4to. Schuldschein über 1550 Gulden, "welche ich Endesunterfertigter von Herrn von Annibal, als ein Darlehen zu meiner höchsten Nothdurft richtig und baar erhalten habe - und solche […] bis 20ten July unvermeidlich zurückzubezahlen verspreche […]". - Mit rotem Siegel. Auf zwei zusammengefügten Blättern. - Grüner entstammte einer ungarischen Adelsfamilie und war zunächst Offizier in der österr. Armee. 1803 ging er nach Weimar und debütierte, von Goethe für die Bühne ausgebildet, am dortigen Theater. 1804 wechselte er nach München, dann an das Theater an der Wien und kam 1816 als Regisseur und Dramaturg an das Hoftheater Darmstadt. Seit 1832 leitete er das Stadttheater von Frankfurt/Main, wurde 1836 entlassen und starb völlig verarmt.‎

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