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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
2 eigenh. Briefe mit U. Schloß Büchsenhausen bei Innsbruck und Wien, 1887 und 1906.
Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "[...] besten Dank für Ihr freundliches Schreiben und die gütige Aufmerksamkeit, die Sie meiner kleinen Brochüre geschenkt haben [...] Was Ihr Bedenken gegen meine [...] Vorschläge betrifft, so gebe ich gerne zu, daß eine rechtliche Beschränkung des römischrechtlichen Studiums sehr bedenklich wäre und Verwaltungsrecht etc. hierfür keinen Ersatz bilden könnte, um so weniger als diese Fächer noch viel zu wenig wissenschaftlich durcharbeitet sind [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheater tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). - Der Br. v. 2.XI. 1906 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. II. 1910.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund, dem er überschwenglich und umständlich für dessen neu erschienenes Buch dankt. - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich “besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz” (ÖBL, Bd. I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke (‘Im Paradies’, 1907). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. III. 1893.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wie von fremder Hand am oberen Blattrand in Bleistift vermerkt an den Schriftsteller und Journalisten Wilhelm Lauser (1836-1902): "Endlich bin ich dazu gekommen Firdusi zu lesen. Das Werk eines Dichters, - aber kein Drama. Mir ist es herzlich leid, daß ich den Dramatiker Kürnberger nicht ins Burgtheater einführen kann, aber ich glaube, wir würden nicht nur dem Theater, sondern auch ihm selbst einen schlechten Dienst erweisen, denn die Bühnenwirkung würde gewiß ausbleiben [...]". - Kürnbergers Drama ‘Firdusi’ erschien erst posthum 1902 bei Daberkow in Wien. - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich “besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz” (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke (‘Im Paradies’, 1907). - Nach Studium und kurzer Tätigkeit im Schuldienst sich dem Journalismus zuwendend, war Wilhelm Lauser Auslandskorrespondent der ‘Allgemeinen Zeitung’ und anderer Wiener Blätter in Paris und Madrid, 1871 berichtete er wieder aus dem nun von der Kommune beherrschten Paris. Sich anschließend in Wien niederlassend, war Lauser für die ‘Presse’ und das ‘Neue Wiener Tagblatt’ tätig, übersiedelte 1893 als Chefredakteur der Zeitschrift ‘Über Land und Meer’ nach Stuttgart und kehrte drei Jahre später als Vertreter der ‘Münchner Allgemeinen Zeitung’ nach Wien zurück, übernahm aber noch im selben Jahr die Leitung der ‘Norddeutschen Allgemeinen Zeitung’ in Berlin, wo er bis zuletzt lebte. Als Schriftsteller bekannt wurde er durch Monographien zur spanischen und französischen Landesgeschichte. Vgl. Kosch IX, 1028. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf der “k. k. Hofburgtheater-Direction”.
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
Ms. Briefdurchschlag mit eigenh. U. Wien, o.D.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten (wohl der Verleger Moritz Perles): “[...] erlaube ich mir mitzuteilen, daß ich vermutlich Mitte November auf einige Tage nach Wien kommen dürfte. Zu der Silhouette für den Katalog wird es übrigens vielleicht dann schon zu spät sein? Bei diesem Anlasse erlaube ich mir Sie aufmerksam zu machen, daß in dem Katalog für 1907, in dem Sie mein Bild bringen wollten, nicht eines meiner Bücher genannt ist und mein Name gar nicht vorkommt [...]”. - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich “besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz” (ÖBL, Bd. I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke (‘Im Paradies’, 1907). - Der Verlag von Moritz Perles (1844-1917) zählte zu den “führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Kommissions-, Sortiments- und Verlagsbuchhandels in Österreich-Ungarn” (DBE), so gab er u. a. die ‘Wiener Medizinische Wochenschrift’, das ‘Centralblatt für die gesammte Therapie’ und das ‘Österreichische Centralblatt für die juristische Praxis’ heraus. In seinem Verlag erschien u. a. Krieg der Welten von H. G. Wells. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und gestemp. Eingangsvermerk in der rechten oberen Ecke.
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Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. III. 1897.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem aufrichtigen Bedauern ist es mir nicht möglich Ihnen verehrter Herr Doktor in der angedeuteten Richtung behilflich zu sein, da das Burgtheater keine Stipendien etc. zur Verfügung hat und ich keinerlei persönliche und gesellschaftliche Beziehungen pflege, die es mir ermöglichen würden, einen Einfluß bei maßgebenden Persönlichkeiten zu üben [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf der "k. k. Hofburgtheater-Direction".
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Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An den Journalisten und Schriftsteller Sigmund Schlesinger (1832-1918), dem er keine Freikarte zur Verfügung stellen konnte: "Seien Sie mir nicht böse bitte - ich bin heute durch Mitglieder u. fremde Theaterpersonen [...] vollständig ausgeplündert worden - ich werde meine Schuld bei der nächsten Aufführung einlösen [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Mit stärkeren Knickfalten und einem kleinen Eckausriß; etwas angestaubt.
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Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 11. VI. 1910.
½ S. Gr.-4to. Mit ms. beschr. Kuvert. An Rudolf Wolkan (Literaturhistoriker, 1860-1927): "Herzlichsten Dank für die freundliche Zusendung Ihres Promemorias. Ihre Ausführungen haben mich außerordentlich interessiert und entsprechen so ganz meinen Anschauungen, daß ich gerne im Anschluss daran einen Artikel schreiben möchte - wenn die Redaktion, die ja schon einmal in der Sache geschrieben hat, mir ihn aufnimmt".
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Burckhardt, Carl Jacob, Diplomat und Historiker (1891-1974)
2 eigenh. beschriftete Visitenkarten mit U.
o.J. Vinzel/Vaud, 12. II. 1959 bzw. ohne Jahr, Qu-16°. Zus. ca. 3 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
Référence libraire : 38259
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Burckhardt, Carl Jacob, Schriftsteller und Diplomat (1891-1974)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Vinzel, 9. I. 1969, Fol. 1 Seite.
Référence libraire : 51737
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Burckhardt, Carl Jakob, Historiker und Diplomat (1891-1974)
Masch. Brief mit eigenh. Korrektur und U.
o.J. Vinzel, "La Bâtie", 7. VIII. 1966, Fol. 1 Seite. Gelocht.
Référence libraire : 38675
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Burckhardt, Carl Jakob, Schriftsteller und Diplomat (1891-1974)
2 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Vinzel/Vaud, 22. X. 1954 und 29. V. 1963, Fol. Zus. 2 Seiten.
Référence libraire : 43083
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Burckhardt, Carl Jakob, Schriftsteller und Historiker (1891-1974)
Drei Erzählungen.
o.J. Zürich, Manesse, 1952, 8°. 238 S., 1 Bl. OLwd..
Référence libraire : 55388
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Burckhardt, Johann Karl, Astronom (1773-1825)
Eigenh. Brief mit U. "Burckhardt".
o.J. Paris, 1 Ventôse an X (d. i. 10. II. 1802), 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelausriß.
Référence libraire : 56692
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Burckhardt, Johann Karl, German astronomer (1773-1825).
Autograph letter signed. Paris, ["6/18. Mars 1808"].
1 p. 4to. Thanks "Mr le Conseiller d'Etat Fuss" for the honnor to work with the Academie Imperiale. Burckhardt regrets that the years from 1806 to 1807 have not favoured astronomic observation, also due to his illness that was lasting several month. Burckhardt answers to Fuss' request by noting a lunar eclipse observed by Bouvard and sends an entrance ticket, so that Fuss could take part in the next campaign of Wisniewski: "La lettre dont Vous m'avez honorée m'a fait bien du plaisir & je serais infiniment flatté de contribuer, tant soit peu, à la grande & belle entreprise de l'Academie Imperiale. Mais le temps n'a été quéres favorable pendant les années 1806 & 1807 aux observatoins astronomiques. Comme j'ai été malade pendant plusieurs mois de l'année 1806 je me suis addressé à mon Confrère mr Bouvard il n'a trouvé de correspondante que l'Immersion de § II du 7 sept 1806, observée par lui à 0h.18'.33'', 0 temps sidéral; le ciel était couvert pour l'Emersion - & aucune pour 1807. J'espére que le ciel nous favorisera plus pour la campagne prochaine de mr Wisniewski auquel Vous voudriez bien, Monsieur, faire parvenir le billet ci-joint. J'ai l'honneur d'être avec les sentimens da la plus haute consideration [...]". - In 1897 Burckhardt started working as an adjunct in the Bureau des Longitudes at the observatory of the Ecole militaire in Paris and became its director in 1807. - Folded. Traces of old folding. Tiny hole in the left upper corner. Right edge in parts slightly creased.
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Burckhardt, Kurt, Kunsthistoriker und Konservator (1877-1964).
2 eigenh. Brief mit U. Basel, 5. I. 1923 und 31. III. 1924.
Zusammen 3½ SS. 4to und qu.-8vo. Mit 1 eh. Umschlag. Interessante Korrespondenz mit dem deutschen Kunsthistoriker August Grisebach (1881-1950) betreffend Probleme mit dem Präsidenten der Auerbach-Gesellschaft sowie Grisebachs Scheidung und Neuvermählung mit der Kunsthistorikerin und Galeristin Hanna Blumenthal (1899-1988). Im früheren Brief von 5. Januar 1923 beschwert sich Burckhardt über den Präsidenten der Auerbach-Gesellschaft, Ernst Sarasin, "der von Kunst keine Ahnung hat und auch nicht den geringsten Grund hat mir einen Dienst zu erweisen". Grisebach hatte Burckhardt darum gebeten, bei Sarasin für einen Vortrag anzufragen. Burckhardt zitiert aus einem Brief Sarasins, auf dessen Ankündigungen offenbar nichts folgte, und resümiert: "Siehst du, es ist meine Schuld; denn die Vergebung dieser Verträge ist klägliche Protektionswirtschaft; letzthin eine Art Irrenarzt über Kunst der Irren, vor 2 Wochen ein verarmter Trottel aus Wien (von Salis) der aus dem Baedeker vorlas während Photos (in Farben) der Wiener Hofburg herunter geraspelt wurden. Es ist das erste mal, dass ich Ernst Sarasin um etwas bat und wohl auch das letzte mal. Jetzt amüsiert es ihn auch einmal seine Macht zu zeigen. Wenn es ihm dann einmal passt, so würde ich an deiner Stelle nicht annehmen. Du bist zu gut dafür [...]". - Am 31. März 1924 schreibt Burckhardt: "Es freut mich, dass Du in meinen Schweizerbergen Kräfte für Deine so reiche, interessante Tätigkeit nimmst. Dass Du Basel nicht berührst bedaure ich. Du würdest mich jedoch nicht antreffen, da ich Reisepläne habe. Deine Scheidung wäre natürlich niemals ein Grund nicht hierher zu kommen. Du wärest Sally und mir ebenso willkommen mit Deiner zweiten Wahl. Ich hoffe nun, dass Dir in diesem zweiten Unternehmen das hohe Glück zu teil werde, dass du in deinem Kunstempfinden vollauf verstanden werdest". - Der Brief von 1923 auf Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf des Historischen Museums Basel. Stärker gebräunt und mit mehreren Seiteneinrissen insbes. im Falz. Der Brief von 1924 leicht knittrig.
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Burckhardt, Max, Historiker (1910-1993)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Essen, 28. XII. 1955, 1 Seite. Mit Umschlag.
Référence libraire : 44660
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Burdach, Carl Ernst Konrad, Germanist und Literaturwissenschaftler (1859-1936).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 21. III. 1887.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Buchhändler: "Anbei erhalten Sie zurück Goethe Dichtung u. Wahrheit hrsg. von v. Locher 4 Bde. Ich hatte bestellt Nr. 1311 Dichtg. u. Wahrh. Bd 1-3. Tübingen 1811-1814. Erste Ausgabe [...]". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; leicht angestaubt und kleine hinterlegte Falteinrisse.
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Burdach, Konrad, Germanist und Literaturwissenschaftler (1859-1936).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 3. X. 1929.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Dr. Korrodi, wohl der Literaturkritiker und Essayist Eduard Korrodi, mit Dank "für die Übersendung der Gedächtnisschrift, welche die Neue Zürcher Zeitung Hugo von Hofmannsthal geweiht hat. Lassen Sie mich bei dieser Gelegenheit noch einmal ausdrücklich sagen, was ich wohl schon früher Ihnen oder Herrn Dr. Steiner oder der Witwe des unvergeßlichen Hans Trog angedeutet habe: die gemeinsame Verehrung und Liebe verbindet auch Menschen, die sich nicht von Angesicht zu Angesicht kennen, vielleicht sich in ihrem Lebensgang, ihrem Beruf, ihren Anlagen fern stehen, über alle räumlichen und geistigen Trennungsschranken mit einem geheimen Band der Sympathie, ja der Freundschaft [...]".
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BURDINO, Andre (1891-1987)
Typed Letter Signed
Popular French operatic tenor. TLS in French 1p 8½" X 11" Paris France 1967 January 16. Addressed to Irving Schwerke 1893-1975 American pianist and music critic. Near fine. Not translated but a chatty letter to his old American friend who was an expatriate in the 1920s and '30s but had repatriated to Wisconsin by this time -- mentions what he's doing. being in excellent health at age 75. having three children ages 18 16 and 14 etc. With original envelope addressed in Burdino's hand. unknown
Référence libraire : 27452
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BUREAU (Noël)
Funambule, Portrait de l'auteur en frontispice par FORNEROD .
1938 Paris, Aux Editions de la Girafe 1938 in12 broché.117pages-exemplaire numéroté sur vergé bouffant; envoi de l'auteur
Référence libraire : 1486
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BUREAU Noel
Croisières
1938 Paris aux éditions de la girafe 1938 in12, broché, 129 pages exemplaire numéroté sur vélin bouffant, envoi autographe.
Référence libraire : 1485
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BURG, Amos (1901-86)
Signature
This adventurer a popular speaker and lecturer made the first complete canoe voyage of the Columbia River from British Columbia to the Pacific in 1925; he was also the first to navigate an inflatible rubber raft down the Colorado River and film it in "Conquering the Colorado" which won an Academy Award in 1939 for best short subject. Bold pencilled "Amos Burg / Astoria / Dec 7 '39" on a heavy stock 4½" X 2½" card. Near fine. Minor mounting traces on verso. Unusual vintage example from the height of his fame. unknown
Référence libraire : 40765
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Burg, Eugen, Schauspieler (geb. 1871).
Blatt mit eigenh. U. Wien, November 1897.
110 x 70 mm. Der gebürtige Berliner wußte sein Wiener Publikum in jugendlichen Charakter- und Bonvivantsrollen zu begeistern. “Seine vornehme Art, seine unbedingte Eleganz, sein kluges, durchdachtes Spiel, warben ihm rasch Freunde und Erfolg folgte auf Erfolg” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit.n. DBA I 167, 21).
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BURGART (Jean-Pierre). BLANCHARD (Daniel). TONKA (Hubert).
Liasse, 3ème numéro, mars 1976.
Fontenay-sous-Bois : Imprimerie quotidienne. Directeurs : Daniel Blanchard et Jean-Pierre Burgart. Un volume 20,5x14,3cm broché sous une couverture d'Otto Schauer, 76 pages. Tirage limité à 1050 exemplaires : 1/1000 exemplaire non numérotés sur papier courant. Avec un envoi autographe signé de Daniel Blanchard. Bon état.
Référence libraire : 47878
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Burgauer, Arnold
Mizzi und Strizzi. Eine Katzen-Geschichte. Für liebe Kinder ausgedacht und gemalt von Nelly Burkhalter-Frank. Erzählt von Arnold Burgauer.
o.J. Zürich, Globi, 1949, 8°. Mit zahlreichen farbigen, meist ganzseitigen Illustrationen. 16 Seiten. Farbig illustrierter OPp..
Référence libraire : 61166
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Burger, Franz, Maler (1857-1940).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XI. 1887.
2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit einer Originalradierung von Karl Karger nach einem Gemälde von Franz Defregger auf Bl. 1 recto (14,5:10 cm Plattenrand). An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848): “Schön ist’s zur lieben Sommerszeit im Steirerland! Wie schien die Sonne, so mild so treu. Noch hör ich das so melancholisch klingende Rauschen alld er vielen kühlespendenden Wässer [...] Möchten Sie doch diese blassen Linien meiner Zeichnungen ein wenig erinnern an die farbensprühenden Bilder der trauten Steiermark [...]”. - Franz Burger studierte nach dem Besuch der Staatsgewerbeschule in Innsbruck in München Malerei, u.a. bei Franz Defregger. 1888 erhielt er den Auftrag für ein Altarbild in der Kapelle Görtschach bei Dölsach; 1897 wurde er als Professor an seine ehemalige Schule in Innsbruck berufen, wo er bis 1925 lehrte. Neben Exlibris und kunstgewerblichen Arbeiten malte Burger Genrebilder, Portraits, Panoramen (‘Schlacht bei Orléans’) und Landschaften. 1905-09 schuf er im Auftrag des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand für die Neue Hofburg in Wien das Schlachtenbild ‘Speckbacher erobert am 13. August 1809 die Sillbrücke’. Vgl. Thieme/B. V, 245f. - Die Adressatin, Bogler mit bürgerlichem Namen, schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane, die “Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700” (Lex. dt. Frauen der Feder II, zit. n. DBA I 963, 95). Vgl. auch Kosch I, 730f. - Ohne die erwähnten Zeichnungen. - Mit kl. Einr. im rechten Rand (geringe Textberührung).
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Burger, Fritz, German painter (1876-1927).
Autograph quotation signed. Zehlendorf, 24. VII. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Erfülle hiemit gerne Ihren Wunsch! […]". - Born in Munich as the son of the engraver Johann Burger, Fritz Burger studied at the Munich Academy of Fine Arts and spent several years in Paris and Basel before returning to Germany, where he specialized in portrait painting. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Burger, Fritz, Kunsthistoriker (1877-1916)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 20. VIII. 1906, 8°. 2 Seiten auf 2 Blättern.
Référence libraire : 56674
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Burger, Fritz, Maler (1867-1927).
Eigenh. Brief mit U. Dürnbach bei Gmund am Tegernsee, 1. IX. 1919.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "In Ergänzung meines Telegrammes, erlaube ich mir Ihnen mitzuteilen, dass ich sehr gerne bereit bin ein Bild Ihres Gatten zu malen, vorausgesetzt dass Sie gutes photographisches Material zur Verfügung haben. Ich habe seit Jahren vielfach ähnliche Aufgaben unternommen und eigentlich immer Glück und Erfolg damit gehabt. Und so zweifle ich keinen Augenblick dass es mir gelingen würde Sie vollauf zufrieden zu stellen. Eine gute Photographie (es kann auch eine Amateuraufnahme sein) die Ihren Herrn Gemahl ausdrucksvoll u. lebendig wiedergiebt ist aber wie gesagt Voraussetzung. Ich hatte nun ohnedies vor von Mitte bis Ende September in Berlin zu sein und würde mich sehr freuen, wenn es Ihnen [...] möglich wäre mich dann in meinem Atelier [...] aufzusuchen [...]".
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Burger, Johann, Kupferstecher (1830-1861).
Eigenh. Brief mit U. München, 12. IX. 1881.
1 S. Qu.-8vo. auf Trägerkarton. An einen Autographensammler: "Sie wünschen mein Autograph zu besitzen. Nun bewegt sich aber meine Hand mit mehr Uebung auf dem Kupfer als auf dem Papier u. muß also für eine Leistung letzterer Art um Nachsicht bitten […]".
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Burger, Ludwig, Maler (1825-1884).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 11. IX. 1881.
1 S. 8vo. An einen Autographensammler: "Ihrem Wunsche gern nachkommend, zeichne ich [...]". - Etwas knittrig und fleckig.
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Burger, Ludwig, Maler (1825-1884).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 13. II. 1869.
5 SS. 8vo. Inhaltsreiche Darstellung seines künstlerischen Werdegangs unter Nennung einzelner Werke an den Kunstsachverständigen und Kunstschriftsteller Andreas Andresen (ca. 1830-71): “Geboren bin ich in Krakau [lt. Thieme/Becker V, 247 in Warschau] von deutschen Eltern am 19. September 1825, kam im J. 1842 nach Berlin, besuchte hier die Academie [...] Reisen 1851-53 in Belgien, Süddeutschland, Paris, dann fortwährender Aufenthalt in Berlin, durch kleinere und größere Reisen, 1857 nach Ungarn, 1866 nach dem Kriegsschauplatz etc. unterbrochen [...]”. In späteren Jahren schuf Burger neben zahlreichen Illustrationen für Druckwerke (darunter Corvins ‘Weltgeschichte’ oder Leixners ‘Literaturgeschichte’) ungezählte Entwürfe für “Initialen und Vignetten, Glasmalereien (z. B. Kölner Dom), für kunstgewerbliche Zwecke sowie Vereinsblätter, Adressen u. dgl. Als in den sechziger Jahren die Bautätigkeit in Berlin einen großen Aufschwung nahm, konnte Burger sich auch als Monumentalmaler betätigen [...]” (Thieme/Becker V, 247).
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BURGESS, Gelett (1866-1951)
Document Signed
American illustrator and humorist. DS 1p 8½" X 11" n.p. New York NY 1923 October 6. Fine. Printed updating form sent out by "Who's Who" for its 1924-25 edition on yellow paper with Burgess's 2½" X 3" biographical entry from the previous edition affixed to the blank center area. Burgess makes a few minor corrections to this in ink and typewriter and signs and dates it at the close. Unusual form. unknown
Référence libraire : 26985
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BURGESS, George K (1874-1932)
Typed Letter Signed
This physicist served as the second director of the National Bureau of Standards 1923-32 and is highly regarded for his work in standardizing light and temperature scales. TLS 1p 8" X 10½" Washington DC 1927 November 2. Addressed to Samuel W. Stratton 1861-1931 creator and first director of the Bureau of Standards. Very good. Lightly age toned. On Department of Commerce letterhead Burgess writes his predecessor in his capacity as president of Massachusetts Institute of Technology on a bizarre subject: "We appreciate very much the splendid spirit of cooperation which our representatives. received during their recent visit to your Institute in connection with the laundry deterioration problem. your Research Laboratory of Applied Chemistry were particularly kind in lending every possible effort to aid us in this study." Talk about airing your dirty laundry. Unusual. unknown
Référence libraire : 20894
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BURGGRAEVE, Adolphe
Etudes sur André Vésale, précédée d'une Notice historique sur sa Vie et ses Ecrits [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ Suivi de : ] Anatomie de Texture ou Histologie, appliquée à la physiologie et à la pathologie [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. grand in-8 reliure de l'époque demi-basane brune, chez C. Annoot-Braeckman, Gand, 1841, XXXIII-439 pp. avec portrait en frontispice et planche dépliante ; et 1845, 2 ff., 711 pp. : Etudes sur André Vésale, précédée d'une Notice historique sur sa Vie et ses Ecrits, Ouvrage publié sous le patronage des médecins belges [ Suivi de : ] Anatomie de Texture ou Histologie, appliquée à la physiologie et à la pathologie. Deuxième édition, augmentée et illustrée de dessins, gravés sur bois sous la direction de H. Brown
Référence libraire : 69181
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BURGGRAEVE, Adolphe
Tableaux synoptiques de Clinique chirurgicale (matières générales) avec des Annotations et des Histoires de maladie [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ Suivi de : ] Le Génie de la Chirurgie, considéré sous le rapport des Pansements, des Opérations, du Diagnostic, du Pronostic et du Traitement médical
Imprimerie et Lithographie de L. Hebbelynck, Gand, 1850, 460 pp. et chez C. Annoot-Braeckman, Gand, 1853, VII-446 pp.
Référence libraire : 69147
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Burggraf, Waldfried, Schriftsteller und Intendant (1895-1958).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München], o. D.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen zu Neujahr. - Waldfried Burggraf war von 1913 bis 1917 am Hoftheater in Meiningen tätig und von 1933 bis 1938 Schauspieldirektor des Bayerischen Staatsschauspiels sowie Intendant der Bayerischen Landesbühne München. Als sein bekanntestes Werk gilt das Theaterstück "Robinson soll nicht sterben" (1932), dem Gerhart Hauptmann Unsterblichkeit weisgesagt haben soll. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Burggraf, Waldfried, Schriftsteller und Intendant (1895-1958).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Solln (München), Dezember 1929.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen zu Neujahr. - Waldfried Burggraf war von 1913 bis 1917 am Hoftheater in Meiningen tätig und von 1933 bis 1938 Schauspieldirektor des Bayerischen Staatsschauspiels sowie Intendant der Bayerischen Landesbühne München. Als sein bekanntestes Werk gilt das Theaterstück "Robinson soll nicht sterben" (1932), dem Gerhart Hauptmann Unsterblichkeit weisgesagt haben soll. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Burggraf, Waldfried, Schriftsteller und Intendant (1895-1958).
Eigenh. Briefkarte mit U. München, 2. XI. 1929.
2 SS. Qu.-8vo. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich bin um den Dank verlegen, denn Du hast mein kleines Stück in einer Inszenierung und Besetzung herausgebracht wie ich sie mir würdiger, ergreifender und schöner nicht denken kann, und alle bisherigen Sendungen des Stückes noch weit übertrifft! Habe meinen, unserer aller - herzlichsten und freundschaftlichsten Dank [...]". - Waldfried Burggraf war von 1913 bis 1917 am Hoftheater in Meiningen tätig und von 1933 bis 1938 Schauspieldirektor des Bayerischen Staatsschauspiels sowie Intendant der Bayerischen Landesbühne München. Als sein bekanntestes Werk gilt das Theaterstück "Robinson soll nicht sterben" (1932), dem Gerhart Hauptmann Unsterblichkeit weisgesagt haben soll. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Burghardt, Max, Schauspieler, Intendant und Präsident des Kulturbundes der DDR (1893-1977)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Nerlin, 4. VI. 1956, Gr.-8°. 1 Seire.
Référence libraire : 42655
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Burgler Edgar:
A l'ombre de la dame noire. "Le temps de la Réforme".
Editions Lied, L'épopée Helvète, 1986. In-4 de 63 pages, cartonnage illustré. Etat proche du neuf. Exemplaire agrémenté d'un dessin original dédicacé et signé de l'auteur.
Référence libraire : 10550
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Burgsdorff, Ludwig von, Verwaltungsbeamter und Direktor der Leipziger Kreisregierung (1812-1875).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 15. III. 1860.
1 S. 4to. Mit der Absage einer Einladung: "Ew. Hochwürden haben die große Freundlichkeit gehabt mich zum 27 d. M. zu Tisch zu bitten. Je mehr ich die Bedeutung dieses Tagen kenne, je mehr thut es mir leid, wegen der an dem gedachten Tag in Rochlitz stattfindenden Friedensrichterversammlung Ihrer freundlichen Einladung nicht Folge leisten zu können [...]". - Leicht stock- und braunfleckig, mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Burgtheater. - Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).
Eigenh. Rundschreiben mit 59 eh. U. von Mitgliedern des Burgtheaterensembles. Wien, 2. VI. 1913.
1 S. Rundschreiben und 2 SS. U. auf Doppelblatt. 4to. "Unsere liebe Kollegin Frau Anna Kallina wurde vor 25 Jahren am 1. Sept. 1888 dem Burgtheater Ensemble als Schauspielerin einverleibt und möchten wir diesen für Sie bedeutungsvollen Tag nicht vorübergehen lassen, ohne ihr ein Zeichen unseres freundschaftlichen und kollegialen Gedenkens zu überreichen. Ich bitte Sie um Ihr gefl. Einverständnis, daß Ihnen der auf Sie fallende prozentuale Betrag in Abzug gebracht wird [...]". - Auf der Innenseite des auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterregie versehenen Schreibens finden sich u. a. die U. von Rosa Albach-Retty, Ernst Arndt, Hedwig Bleibtreu, Max Devrient, Babette Devrient-Reinhold, Alfred Gerasch, Blanka Glossy, Albert Heine, Franz Herterich, Franz Höbling, Anna Kratz, Tilly Kutschera, Maria Mell-Goltz, Georg Muratori, Ida Orloff, Max Paulsen, Georg Reimers, Otto Rub, Hugo Thimig, Fanny Walbeck, Auguste Wilbrandt-Baudius, Gisela Wilke, Lotte Witt, Kurt Karl Georg Wittels, Else Wohlgemuth und Carl von Zeska.
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Buri, Max, Maler (1868-1915).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Kl.-8vo. Mit einer alt montierten Reproduktion eines Bildes (ein altes Bauernehepaar bei Tisch). - Max Buri studierte bei Karl Raupp in München und an der Privatschule von Simon Hollósy. "Nach Reisen durch Dänemark und Norwegen besuchte er bis 1893 die Académie Julian in Paris und arbeitete 1893-95 im Münchner Atelier von A. von Keller. 1898 kehrte Buri in die Schweiz zurück, wo er seit 1903 in Brienz lebte. In den dort entstandenen Gemälden vermochte er mit breitem Flächenaufbau und kräftigen Farbkonstrasten die Stilelemente seines Freundes Ferdinand Hodler auf seine bodenständigen Motive anzuwenden" (DBE). - Die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren.
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Burian von Rajec, Stefan Graf, österreichisch-ungarischer Staatsmann (1851-1922).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 3. und 10. XII. 1918.
Zusammen 4 SS. 8vo. Erster Brief (3. XII. 1918) aus dem Hotel Meissel: Dankschreiben für die Versorgung mit "Hausbrandkohle" des Schreibers, der zu dem Zeitpunkt noch "ohne Wohnung" in Wien ist. Er bedankt sich auch für den Rat des Adressaten, sich an dem Staatsekretär Zerdik zu wenden. Der zweite Brief enthält ebenfalls Dankesworte für "Heizkohle". - Graf Burian von Rajec war 1903-1912 und 1916-1918 Finanzminister, 1915/1916 und 1918 Außenminister. Bekannt ist er für sein Eintreten für die austropolnische Lösung. - Spuren alter Faltung.
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Burian von Rajecz, Stephan Graf, Staatsmann und Diplomat (1851-1922).
2 eigenh. Briefe mit U. ("Gf. Burian"). Wien, 1919 und 1920.
Zusammen (1+¾ =) 1¾ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. 8vo. Mit einer Beilage (s. u.). An einen Herrn Lahm vom Ullstein Verlag betr. der Publikation seiner Memoiren: "Ich bitte Sie an einem der nächsten Tage bei mir vorsprechen zu wollen (12-1 oder 2-4 Uhr), ich möchte wegen der Terminfrage ins Reine kommen, da meine Sommerdispositionen davon abhängen [...]" (a. d. Br. v. 6. II. 1920). - Stephan Graf Burian von Rajecz war nach mehrjähriger Tätigkeit im diplomatischen Dienst als Repräsentant der ungarischen Reichshälfte gemeinsamer Finanzminister der k. u. k. Monarchie. "In sein Ressort fiel die Finanzverwaltung der 1908 annektierten Länder Bosnien und Herzegowina. 1913-15 Minister am Hof in Wien, übernahm er 1915 das Außenministerium; seine Bemühungen um eine Neutralität Italiens im Ersten Weltkrieg blieben vergeblich. 1916-18 wieder Finanzminister, wurde B. v. R. nach dem Rücktritt Ottokar Czernins erneut Außenminister. Seine 'Erinnerungen' (1919) und 'Drei Jahre aus der Zeit meiner Amtsführung im Kriege' (1923) vermitteln ein aufschlußreiches Bild der dualistischen Ära in Österreichs Geschichte" (DBE). - Beiliegend ein ms. Vorvertrag sowie ein ms. Begleitschreiben hierzu (dat. 11. VIII. 1919).
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Burian, Karel, böhmisch-tschechischer Opernsänger (1870-1924).
Eigenh. Widmung mit U. O .O., 23. V. 1912.
110 x 70 mm. Blatt mit Unterschrift, gewidmet einem Herrn J. Riess.
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Burk, Michael, Kabarettist und Schriftsteller (geb. 1924).
Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. sowie Portraitkarte mit U. O. O., 1988.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. "Lieber Herr von Thurnlackh, ich freue mich immer wieder, wenn ich einen Menschen begegne, der mit Freuden Bücher liest, und noch dazu meine".
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BURKE, Edmund (1809-82)
Note Signed
This New Hampshire attorney and newspaper editor "New Hampshire Argus" was elected to Congress in 1839 serving until 1845 -- whereupon he became the second Commissioner of Patents serving until 1850. NS 1p 7 3/4" X 9 3/4" Washington DC 1845 August 16. Addressed to Colonel Gardner. Very good. Forwards to Gardner "two newspapers the New York Observer and Saturday Courier which are probably sent to this office by mistake." Attractively penned boldly signed. unknown
Référence libraire : 28709
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Burkhalter, Gertrud, Schriftstellerin (1911-2000)
Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit Widmung und U. & eigenh. Brief mit U.
o.J. Zürich, 12. XI. 1998, 4°. 3 Seiten.
Référence libraire : 61186
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