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‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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50,00 € Buy

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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50,00 € Buy

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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80,00 € Buy

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎8vo.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎139:87 mm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Böhm, Karl, Dirigent (1894-1981).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Böhm, Karlheinz, Schauspieler (1928-2014)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Curregia, 31. III. 1967, Fol. 1 Seite.‎

‎Schreibt im Namen seines Vaters, der keinen Beitrag zur Festschrift für Franz Strauss liefern könne. - Beilage.‎

Bookseller reference : 54400

‎Böhm, Maxi, Schauspieler und Kabarettist (1916-1982).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Linz, o. D.‎

‎1½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Helmut Pech in Wien: "Lieber Pechvogel! Sie haben Pech gehabt, dass ich bis jetzt nicht schreiben konnte! 'Versuche Dein Pech!' ist blendend! [...]". - Mit kl. gedr. Portrait und gedr. Gedicht "Mein lieber Ätherwellen-Freund!". - Mit kleineren Läsuren und Tintenwischern.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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40,00 € Buy

‎Böhm, Maxi, Schauspieler und Kabarettist (1916-1982).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D., [Oktober 1971].‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait en face.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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30,00 € Buy

‎Böhm, Maxi, Schauspieler und Kabarettist (1916-1982).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. Wien, 4. VIII. 1980.‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait en face mit Widmung an Edith Musil.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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30,00 € Buy

‎Böhm, Mediziner.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Greifswald, o. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-84): "Ich kann es nicht über mich gewinnen, Sie unseren Norden verlassen zu sehen, ohne Ihnen noch einmal aus voller Brust ein Lebewohl nachzurufen. Auf meiner ganzen, und wahrlich bewegten Lebensbühn[e] ist mir nie ein Mann entgegengetreten, der in so kurzer Zeit der Bekanntschaft einen gleich wohlthuenden Eindruck auf mich genommen hat als Sie. Sie müssen - Sie müssen der seyn, der Sie sich hier gaben, oder die ganze Psychologie ist eine Lüge [...]". - Der Verfasser war - laut beiliegendem Sammlungsumschlag - Professor der Medizin in Greifswald. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Böhme, Herbert, Schriftsteller (1907-1971).‎

‎1 eigenh. Portrait- und 1 eh. Postkarte mit U. sowie 1 eigenh. Brief mit U. München, 1937-1944.‎

‎Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Seit 1933 beim Rundfunk tätig, wurde Böhme hernach als Reichsfachschaftsleiter für Lyrik in der Reichsschrifttumskammer und später als Kulturreferent der "Ostmark" eingesetzt. Seit 1935 war er Obersturmführer der SA, später Mitglied der obersten SA-Führung. Nach Kriegsende lebte Böhme als freier Schriftsteller und Verleger in Lochham bei München, gab seit 1949 die Monatsschrift ‘Klüter-Blätter’ heraus und gründete 1950 das "Deutsche Kulturwerk europäischen Geistes" (DKEG), als dessen Präsident er ebenso wie in seinen Schriften weiterhin rassistische und nationalistische Anschauungen verbreitete. Vgl. Kosch I, 681f. - Der Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf, die Portraitpostkarte mit einer Ansicht im Halbprofil, die Postkarte mit dem Text von Böhmes Lied ‘Der 9. November. Die Toten des Sieges den Toten des Krieges’ (M: Karl Schönholtz).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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85,00 € Buy

‎Böhme, Kurt, Sänger (1908-1989)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Dresden, 31. I. 1938, (15 x 10,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Vielen herzlichen Dank für Ihre freundlichen Zeilen, worüber ich mich aufrichtig gefreut habe. Zum herzlichen Gedenken an [...]."‎

Bookseller reference : 60891

‎Böhme, Margarete, Schriftstellerin (1867-1939).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin-Friedenau, 24. I. 1909.‎

‎1 S. Qu.-4to. "- - - es gibt nichts Konkretes im Leben als den Tod. Alles Andre läßt sich in Abstraktionen auflösen und analysiren - - - - man kann alles Ungemach der Welt in sich wegdisputiren, aber die Fähigkeit zum Glücklichsein ist eine Eigenschaft, die sich angreifen und von innen heraus schaffen läßt - - - (Apostel Dodenscheit, S. 68)".‎

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Wien, AT
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90,00 € Buy

‎Böhme, Otto, (1874-1944)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. (Chemnitz), (1924), 12 x 27 cm. 2 Seiten..‎

‎"Aus Radierungen (Favorit des Glücks)". - 20 Takte für Klavier zu zwei Händen. - Schönes Blatt.‎

Bookseller reference : 55868

‎Böhme, Walther, Komponist (1884-1952)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. (Hohenstein-Ernstthal), 3. XII. 1927, 8°. 18 x 14,5 cm. 1 Seite, auf einem Doppelblatt.‎

‎"Freundlicher Gruß Ihr ergebener Walther Böhme ...". 2 Takte im Violinschlüssel auf dem gedruckten Konzertprogramm "Einladung zum zwanzigsten Stiftungsfest des Lehrergesamgsvereins im Gewerbehaus am 3. Dezember 1927 ...".‎

Bookseller reference : 55869

‎Böhmer, Eduard, Romanist und Theologe (1827-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Venedig‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich schreibe Ihnen aus Venedig (wo ich vor ein Paar Stunden angekommen) um mich Ihnen für etwaige Aufträge zur Verfügung zu stellen. Ich würde nicht ermangelt haben, mir dieselben vor meiner Abreise persönlich zu holen, wenn ich irgend darüber gewiß gewesen wäre, ob ich so weit nach Süden kommen werde. Im Bairischen Hochland aber lockte mich das nahe Italien so sehr, daß ich immer weiter hinunterging, zunächst an den mir noch unbekannten Gardasee, von wo ich denn endlich heute mich kurz entschloß hieher zu eilen [...]". - Eduard Böhmer war Professor für Romanische Philologie an der Universität Straßburg, wo er bis zu seiner Emeritierung 1879 lehrte. "Seine wissenschaftliche Tätigkeit galt besonders der italienischen Literaturgeschichte mit dem Schwerpunkt der Dante-Forschung und dem Rätoromanischen. Neben vielen Einzeluntersuchungen gab Böhmer 1864/65 die Zeitschrift 'Damaris', 1867-70 die 'Jahrbücher der deutschen Dante-Gesellschaft' und 1874-95 die von ihm begründeten 'Romanischen Studien' heraus" (DBE). Daneben verfaßte auch einige Schriften zum Alten und Neuen Testament und mehrere Untersuchungen über reformatorische Bestrebungen in Spanien.‎

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Wien, AT
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250,00 € Buy

‎Böhmer, Eduard, Romanist und Theologe (1827-1906).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Halle, 30. IX. 1867.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. "Drei Thaler Beitrag zum Danteverein von Herrn Buchhändler Barthel hier empfangen zu haben bescheinigt | Boehner | Secretär des Vereins". - Eduard Böhmer war Professor für Romanische Philologie an der Universität Straßburg, wo er bis zu seiner Emeritierung 1879 lehrte. "Seine wissenschaftliche Tätigkeit galt besonders der italienischen Literaturgeschichte mit dem Schwerpunkt der Dante-Forschung und dem Rätoromanischen. Neben vielen Einzeluntersuchungen gab Böhmer 1864/65 die Zeitschrift 'Damaris', 1867-70 die 'Jahrbücher der deutschen Dante-Gesellschaft' und 1874-95 die von ihm begründeten 'Romanischen Studien' heraus" (DBE). Daneben verfaßte auch einige Schriften zum Alten und Neuen Testament und mehrere Untersuchungen über reformatorische Bestrebungen in Spanien. - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

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90,00 € Buy

‎Böhmer, Emil, Jurist und Richter (1889-1981)‎

‎4 eigenh. Gedichtmanuskripte mit U.‎

‎o.J. Ravensburg und Tübingen, 1948, 8°. Zus. ca. 4 Seiten.‎

‎Der Kunstfreund war Senatspräsident am Oberlandesgericht Stuttgart.‎

Bookseller reference : 54974

‎Böhmer, Otto A.,, Schriftsteller (geb. 1949)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (9 Zeilen) mit U. sowie eigenh. Begleitkarte mit U.‎

‎o.J. Wöllstadt, 30. IV. 1997, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten. - "So ein Tag wie heute"..‎

Bookseller reference : 56941

‎Böhmer, Thomas, Schriftsteller (geb. 1955)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (7 Zeilen) mit U. sowie 3 eigenh. Begleitkarten mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 4. IX. 1995, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten. - "züge hin zum meer"..‎

Bookseller reference : 56942

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller (1917-1985).‎

‎Gedr. Presseblatt sowie gedr. Skript der Vorlesung "Versuch über die Vernunft der Poesie" mit eigenh. U. O. O., (Dezember 1977 und 2.05.1973).‎

‎1 S. Gr.-4to und 1 S. 4to.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎3 eigenh. Unterschriften "Heinrich Böll".‎

‎o.J. Köln, 1974-78, Verschied. Formate. Mit 2 Umschlägen.‎

‎2 Unterschriften auf je einem Verlagsprospekt zum ersten Erscheinen von "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", eine Unterschrift auf einem DIN-A-6 Blatt. Dazu eine Grußkarte mit faks. Unterschrift.‎

Bookseller reference : 60617

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 30. XI.1967, 8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Schriftsteller Manuel van Loggem (1916-1998), dem er rät, sein Manuskript zuerst an die Agentur "Ruhr-Story" und dann an ihn zu schicken. Wegen langer Krankheit habe sich seine Korrespondenz gehäuft.‎

Bookseller reference : 46735

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. [Köln], 7. XI. 1951.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Redakteur und Filmjournalisten Theodor Kleff (1917-90), der 1949 den Ring junger Autoren Westdeutschlands (seit 1969 Autorenstudio West) mitbegründet hatte: "Falls Sie mein Buch 'Wo warst du, Adam?' noch nicht erhalten haben, schreiben Sie es mir bitte, damit ich beim Verlag reklamieren kann. Es würde mich freuen zu hören, wie es Ihnen gefällt. Falls Sie noch Lesungen (vor allem in Süddeutschland) veranstalten, würde ich Ihnen den Lyriker Wolfgang Bächler empfehlen; ich habe mit ihm gesprochen; er würde gerne mitmachen [...]. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und mit kleineren Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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450,00 € Buy

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen und U. sowie eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Köln, 24. VIII. 1976, Fol. und 8°. Zus. 6 Seiten auf 6 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎I. Über Carl-Jakob Danzigers Buch "Die Partei hat immer recht - Autobiographischer Roman" (Stuttgart 1976) und Reiner Kunzes "Die wunderbaren Jahre"; der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 39 vom 17. September 1976 auf Seite 77 unter dem Titel "Sprache ist älter als jeder Staat" mit der Vorbemerkung "Auskunft über das fremde Deutschland: Der Aufbruch der DDR-Literatur in die Gegenwärtigkeit." Böll konnte das Pseudonym 1976 noch nicht lüften. Hinter Carl-Jakob Danziger verbarg sich der Schriftsteller und Journalist Joachim Chaim Schwarz (1909-1992). Schwarz stammte aus Berlin, emigrierte 1934 nach Palästina und kehrte als Freund von Louis Fürnberg 1950 nach Ostberlin zurück. Er arbeitete als Reporter, wurde aber bald aus der SED wegen "Beziehungen zu zionistischen Kreisen" ausgeschlossen und ab 1956 vom MfS beobachtet. 1964 übte die SED Kritik an seinen Texten und warf ihm "Beleidigung der Arbeiterklasse" vor, weshalb er ab 1976 seine Romane unter Pseudonym in der Bundesrepublik veröffentlichte. - II. An einen Redakteur. Ganz geheuer sei ihm bei der Rezension nicht geworden. - Beilage‎

Bookseller reference : 46744

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen und U. sowie eigenh.. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Köln, 8. II. 1975, Fol. und 8°. Zus. 6 Seiten auf 6 Blättern.‎

‎I. Über Hans Peter Kellers (1915-1988) Buch "Extrakt um 18 Uhr. Verse, Bruchstücke, Prosa, Spiegelungen, ausgewählt von Marguerite Schlüter" (Wiesbaden 1975). Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 11 vom 7. März 1975 auf Seite 25 unter dem Titel "Gesprochener Atem. Ein Sammelband und ein Geburtstagsgruß von Heinrich Böll". - II. An einen Redakteur mit der Bitte, das Bibliographische zu ergänzen.‎

Bookseller reference : 46754

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 2. II. 1975, Fol. Zus. 7 Seiten auf 7 Blättern.‎

‎I. Über Andrej Sinjawskijs (1925-1997) Buch "Stimme aus dem Chor." Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 8 vom 14. Februar 1975 auf Seite 18 unter dem Titel "Eine Bombe der Ruhe". Böll unterstützte die russischen Dissidenten vehement. - II. An einen Redakteur über eine geplante Moskaureise. Er spreche nicht in Lübeck über Thomas Mann, weil er dann alles noch einmal lesen müsse; die Ankündigung sei ein Missverständnis.‎

Bookseller reference : 46753

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Titel, Korrekturen, Überklebungen und U. sowie eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Langenbroich), 1. V. 1981, Fol. und Qu.-8°. Zus. 5 Seiten auf 5 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎I. "Eine heimatlose Katholikin." Über Vilma Sturms (1912-1995) Buch "Barfuß auf Asphalt - Ein unordentlicher Lebenslauf" (Lebensgeschichte, rheinisch); der Text erschien in "Die ZEIT" Nr. 21 vom 15. Mai 1981, Seite 52. Bölls Titel wurde im Zusammenhang mit Vilma Sturm immer wieder zitiert. - II. An einen Redakteur. Er könne seine Neigung zum Grundsätzlichen nicht unterdrücken, wolle aber einen von ihm zitierten Ausdruck nicht widerrufen.‎

Bookseller reference : 46737

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit eigenh. Überschrift und Korrekturen sowie eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Köln, 1. VIII. 1975, Fol. und 8°. Zus. 6 Seiten auf 6 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎I. "Zeit des Zögerns". Über den Jurij Trifonows Roman "Die Zeit der Ungeduld" (München 1975). Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 34 vom 15. August 1975 auf Seite 33 mit dem Untertitel "Jurij Trifonows großer Geschichtsroman aus dem alten Rußland". - II. An einen Redakteur, dem er mitteilt, dass es weder kürzer noch länger gegangen sei und es ihm fast ganz gut ginge.‎

Bookseller reference : 46756

‎Böll, Heinrich, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1917-1985)‎

‎Typoskript mit Überschrift, eigenh. Korrekturen und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 30. VIII. 1975, Fol. Zus. 7 Seiten auf 7 Blättern.‎

‎I. "Ein deutsches Leben, katholisch grundiert." Über Karl Korns Erinnerungen "Lange Lehrzeit - Ein deutsches Leben" (Frankfurt 1975). Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 41 vom 3. Oktober 1975 auf Seite 40 unter dem Titel "Getarntes Dasein. Karl Korn: 'Lange Lehrzeit'". Böll nimmt die "Verdrängungsasketik", das "Ducken" des Verfassers aufs Korn. - II. An einen Redakteur mit Dank über dessen Arbeit über die "Briefe der Dunkelmänner", die Herkunft des Ausdrucks Rotkopfwürger und seine Rezension von Karl Korns Erinnerungen.‎

Bookseller reference : 46757

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Stettin, 24. X. 1925, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎"Wahrheit vergeht, - | Liebe besteht! [...]" - Für den Veranstaltungsagenten Alfred Döring in Stettin.‎

Bookseller reference : 49266

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Friedrichshagen, Kaiserstrasse, 7. XII. 1913, Gr.-8°. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An einen Redakteur wegen Beiträgen: "[...] Wenn es Ihnen erwünscht ist, so könnten wir uns auf den gleichen Vertrag einigen, den ich mit 'Ueber Land und Meer' habe: ich schreibe dort (ohne engeren Zwang) jährlich ungefähr sechs naturwissenschaftliche Aufsätze, die jeder mit 100 M. honoriert werden [...]" - Mit seinem Buch "Das Liebesleben in der Natur" (1898) gilt Bölsche als der Schöpfer des modernen Sachbuches. Er war auch ein Initiator Deutschlands erster Volkshochschule und gab wichtige Impulse für die Lebensreformbewegung.‎

Bookseller reference : 47364

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Mittel-Schreiberhau, 30. IX. 1904, 8°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn: "[...] Ich erwarte das Haeckelsche Buch von ihm selbst, doch ist er in Italien und die Sache könnte sich hinziehen, bitte senden Sie es also lieber mir gleich hierher. - Bruno Wille ist ebenfalls in Rom! [...]"‎

Bookseller reference : 46090

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schreiberhau, "Villa Carmen", 11. VII. 1928, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An den Verlag Selbstschriftenalbum "Deutschlands Zukunft" in Berlin, der für das "Ehrenbuch des deutschen Volkes", das im Eigenbrödler-Verlag erscheinen solle, eine Porträtphotographie angefordert hatte. Die neuesten Aufnahmen habe das Atelier A. Binder in Berlin angefertigt; diese würden vom Ullstein-Verlag vertrieben. Erwähnt sein Buch "Von Sonnen und Sonnenstäubchen" (Bondi 1927). - Rückseitig beschriftet (Gegenbrief).‎

Bookseller reference : 42834

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎Hat keine Porträtphotographie von sich zur Verfügung und empfiehlt den Bezug einer Aufnahme aus Binders Atelier vom Verlag Ullstein in Berlin.‎

Bookseller reference : 42833

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schreiberhau, 13. VII. 1929, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn mit der Bestimmung einer ungiftigen Rieseneidechse als Wüstenwaran.‎

Bookseller reference : 44092

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Oberschreiberhau, "Villa Carmen", 4. III. 1932, Gr.-4° (28,5 x 22,5 cm). 1 Seite.‎

‎An einen Professor: "[...] Leider war es mir durch besondere Umstände nicht mehr möglich, einen Beitrag zu senden, wie ich bei diesem wichtigen Tage meines verehrten lieben Feundes sehr gern getan hätte. Ich bitte um Ihre freundliche Nachsicht gegenüber force majeure des Zufalls [...]". - Es handelte sich wohl um einen Beitrag für eine Festschrift zum 70. Geburtstag von Bölsches Freund Gerhart Hauptmann. - Bölsche gehörte als Mitbegründer der "Freien Volksbühne" (1890) und Redakteur der "Freien Bühne" sowie als Gründer des "Friedrichshagener Dichterkreises" zu den Vorreitern des Naturalismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählt "Das Liebesleben in der Natur" (1900-02). - Rechter Rand leicht knittrig. Eingangsstempel.‎

Bookseller reference : 59436

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schreiberhau, 6. VI. 1919, Kl.-4°. 4 Seiten.‎

‎An einen Forstmeister, mit Dank für eine Studie und Empfehlung der zahlreichen eigenen Werke: "[...] Schade, daß diese wunderbaren Maar--Röhren nicht eine echte paläologische Moräne durchschnitten und hochgebracht haben [...]. Was meine Veröffentlichungen anbetrifft, so kommt wohl noch in Betracht (außer dem 'Bieberleben in der Natur', Neubearbeitung in 2 Teilen (3 Bänden) im Umlauf seit 1910, Diederichs Verlag, Jena) das auch bei Diederichs erschienene Werk 'Stirb und Werde' [...]".‎

Bookseller reference : 47629

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Auf der Verso-Seite einer Visitenkarte von Mitzi von Amerling. - Bölsche gehörte als Mitbegründer der "Freien Volksbühne" (1890) und Redakteur der "Freien Bühne" sowie als Gründer des "Friedrichshagener Dichterkreises" zu den Vorreitern des Naturalismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählt "Das Liebesleben in der Natur" (1900-02).‎

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Wien, AT
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40,00 € Buy

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Köln, 29. IX. 1885.‎

‎¼ S. 8vo. "Herrn Dr. Karl Brüggemann in vorzüglichster Hochachtung überreicht vom Verfasser Wilhelm Bölsche". - Auf der Rückseite des Titels seines 1885 erschienenen Romans "Paulus" (loses Blatt). - Bölsche gehörte als Mitbegründer der "Freien Volksbühne" (1890) und Redakteur der "Freien Bühne" sowie als Gründer des "Friedrichshagener Dichterkreises" zu den Vorreitern des Naturalismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählt "Das Liebesleben in der Natur" (1900-02). - Angestaubt und mit Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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150,00 € Buy

‎Bölsche, Wilhelm, Schriftsteller (1861-1939).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Hoffnung auf Fortschritt, selbstverständlich. Aber auch zur wohlwollenden Erwägung: So lange Ihr Euch innerlich immerfort beißt und kratzt, könnt Ihr nicht verlangen, daß Ihr im Ganzen fortschreitet [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Bölsche, der als Schriftsteller und Laie naturwissenschaftliche Themen popularisierte und das moderne Sachbuch auf den Weg brachte, gab auch viele Werke namhafter deutscher Schriftsteller wie Heinrich Heine und Novalis heraus, sowie einzelne Schriften etwa von Alexander von Humboldt und Angelus Silesius. - Schön erhalten, mit der Spur einer alten Faltung. Koslowsky 96.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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350,00 € Buy

‎Böni, Elisabeth, Schriftstellerin‎

‎3 eigenh. Gedichtmanuskripte mit U. auf farb. Laserdrucken sowie 2 eigenh. Aquarelle mit masch. Begleitbrief.‎

‎o.J. Frauenfeld, September 1998, Verschied. Formate. Zus. 6 Seiten. - "Herbst" und "Gelbes Leuchten"..‎

Bookseller reference : 56940

‎Börne, Ludwig, Journalist und Kritiker (1786-1837).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Dr. Börne"). Frankfurt a. M., 13. II. 1819.‎

‎1½ SS. 4to. An den Redakteur der "Casseler Zeitung", dem er den ihm befreundeten Musiker Aloys Schmitt (1788-1866) empfiehlt: "Herr Aloys Schmitt von hier, Virtuos auf dem Clavier, der Ihnen diesen Brief überbringt, ist einer meiner besten Freunde, und ich schmeichle mir, daß ihn dieses in Ihren Augen, wenigstens auf so lange empfehlen wird, bis Sie durch die nähere Bekanntschaft dieses ausgezeichneten Künstlers und vortrefflichen Menschen ihn selbst lieb gewinnen und Ihrer Theilnahme würdig finden werden. Auf seiner Kunstreise durch Deutschland führt ihn auch sein Weg nach Cassel, und dieses wird der erste Ort seyn, wo er Konzert geben wird. Ich bitte Sie aufs innigste, meinem Freunde zu seinem Zwecke so behülflich zu seyn als es in Ihren Kräften steht. Vorzüglich erwarte ich von Ihrer Güte, daß Sie, sobald Sie sich von der Kunstvollkommenheit des Herrn Schmitt überzeugt haben werden, ihm eine rühmliche Erwähnung seines Talents in Ihrem Blatte gönnen wollen [...] Wenn Sie eine Neuigkeit, die Sie in Cassel nicht gebrauchen können, mir für meine Zeitung wollten zuweilen zukommen lassen, dann würden Sie mich sehr verbinden [...]". Börne hatte im Jahr zuvor eine eigene "Zeitschrift für Bürgertum, Wissenschaft und Kunst" unter dem Titel "Die Waage" ins Leben gerufen. - Unbedeutende Faltspuren und unbedeutend fleckig, sonst tadellos erhalten.‎

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‎Börner, Holger, Politiker (1931-2006)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wiesbaden, 14. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf "Hessischer Ministerpräsident".‎

‎Wegen einer Ausstellung "200 Jahre Fridericianum" in Kassel. - Eingangsstempel. - Beiliegend Briefe von Lauritz Lauritzen und Franz zu Sayn-Wittgenstein.‎

Bookseller reference : 59403

‎Bösendorfer, Adolf, Verleger (1839-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 22. VI. 1875, Gr.-4°. 1 Seite. Großer Briefkopf.‎

‎An einen Autor bei der Rücksendung eines Manuskriptes, weil die "Musikalische Presse" [Monatshefte interessanter Pianoforte-Musik, hrsg. von Carl Millöcker ab 1872] den Termin nicht akzeptieren könne.‎

Bookseller reference : 50819

‎Bösendorfer, Celestine, geb. Possbach.‎

‎2 Visitkarten mit jeweils mehreren eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 3 SS. Wohl an den namentlich nicht genannten Baurat Julian Niedzielski, dem die Gattin des bekannten Instrumentenbauers Ludwig zur Vermählung (vermutlich 1877/78) gratuliert: "Darf ich den Worten meines Mannes glauben? Sie verheiraten sich? Seien Sie für diesen, wie für alle Glücksfälle Ihres Lebens meiner freudigsten Anteilnahme gewiß". - Geboren im polnischen Stryszow, studierte Julian Niedzielski (1849-1901) an der technischen Hochschule in Wien bei Heinrich Frh. von Ferstel, brachte im Sinne seines Lehrers die Restaurierung der Wiener Schottenkirche zum Abschluß und errichtete als Mitinhaber der Firma Miksch & Niedzielski mehrere Villen sowie private und auch öffentliche Gebäude, darunter die Marienbader Kolonnaden, das Kurhaus und die Sparkasse in Reichenberg.‎

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‎Bösendorfer, Ludwig, Instrumentenbauer (1835-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 12mo. Teilt einem Herrn Kugel, wohl der Konzertagent Ignaz Kugel, den Termin eines bevorstehenden Konzertes der Pianistin Annette von Essipoff mit. - Der Sohn des Klavierbauers Ignaz Bösendorfer übernahm 1859 die Leitung der gerade in Betrieb genommenen neuen Fabrik vor dem Schottentor und führte im selben Jahr eine Änderung der "Wiener Klaviermechanik" ein, mit der eine höhere Anfangsgeschwindigkeit am Hammerkopf erreicht wurde; seit 1870 verwendete Bösendorfer Gußrahmen anstelle der bis dahin üblichen geschmiedeten Rahmen und stellte von 1878 an auch Klaviere mit "Englischer Mechanik" her. Seine Erzeugnisse zeigte Bösendorfer, der als “der beste Klavierfabrikant Österreichs galt” (DBE), mit großem Erfolg auf mehreren Weltausstellungen.‎

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‎Bötel, Bernhard, Sänger (1883-1953)‎

‎Rollenfotografie (Lyonel in "Martha") mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung auf der Rückseite.‎

‎o.J. Berlin, Verlag Herm. Leiser (VN 1501), ca. 1910, 13,5 x 8 cm.‎

‎"Ach so fromm, ach so traut, | hat meine Auge sie erschaut. | zur frdl. Erinnerung." - Textzitat aus "Martha".‎

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