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‎BUDRY Paul; HAENNI Georges:‎

‎La véritable complainte du faux-monnayeur Farinet.‎

‎A Lausanne, Au verseau, 1971. 2 volumes in-folio étroits de [4]-XXX-[6] et [24] pages, couvertures muettes marbrées, l'une argentée l'autre dorée, sous étui muet illustré, à compartiment. Bien complet du beau foulard de soie blanc, doré et noir, sous chemise blanche muette.‎

‎Le premier volume comporte un long poème dont chaque quatrains occupe une page et est illustré d'un bois gravé imprimé en gris de Robert Héritier, à qui l'on doit aussi les images du foulard en soie. Le second volume se compose des partitions en fac-similé autographe de la mise en musique de ce poème par Georges Haenni. Bien rare et bien beau.‎

Riferimento per il libraio : 10204

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
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229,36 € Informazioni/Compera

‎BUDRY Paul; HAENNI Georges:‎

‎La véritable complainte du faux-monnayeur Farinet.‎

‎A Lausanne, Au verseau, 1971. 2 volumes in-folio étroits de [4]-XXX-[6] et [24] pages, couvertures muettes marbrées, l'une argentée l'autre dorée, sous étui muet illustré, à compartiment. Etui jauni en bords.‎

‎Le premier volume comporte un long poème dont chaque quatrains occupe une page et est illustré d'un bois gravé imprimé en gris de Robert Héritier, à qui l'on doit aussi les images du foulard en soie. Le second volume se compose des partitions en fac-similé autographe de la mise en musique de ce poème par Georges Haenni. Du beau foulard de soie accompagnant habituellement cet ouvrage ne reste, hélas, que la chemise blanche muette.‎

Riferimento per il libraio : 11775

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
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76,45 € Informazioni/Compera

‎BUDRY, Paul‎

‎Pages d'Art. Revue Suisse. Robert-Théophile Bosshard. Octobre 1926‎

‎Couverture souple Sonor SA 1926 Genève 27,5x20,5 cm‎

‎Broché, dos carré, couverture souple d'éditeur ornée brune imprimée en vert. Un texte de Paul Budry sur R.-Th. Bosshard illustré de 8 reproductions pleines pages en noir. Un fragment d'une lettre autographe signée de R.-Th. Bosshard, est collée en page IV. Le 2e sujet de cette édition est consacré à la Suisse et l'Exposition de Venise 1926, avec illustrations (Bille, Bidhoff, Bally notamment). Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 3620

Livre Rare Book

Librairie Poids Plume
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55,00 € Informazioni/Compera

‎Budden, Richard Henry, englischer Alpinist (1826-1895).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Florenz und Rom, 1876 und 1877.‎

‎Zusammen 5 SS. 8vo. In französischer Sprache an Karl Sonklar von Innstädten. - Budden war Verfasser von alpinistischer Literatur (‘Sull'Utlità practica dei ricoveri alpini’, Turin 1888) und Präsident der Florentinischen Sektion des Italienischen Alpenklubs. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-85) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

‎Buddenbrock, Wilhelm Dietrich von, Generalfeldmarschall (1672-1757).‎

‎Brief mit eigenh. U. Brieg (Brzeg), 28. IV. 1757.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen "Herrn Geheimen Etats Minister": "Zufoderst danke Ew Excellens ganz gehorsamst, vor die Zeichen der wahren Freundschaft und Wohlgewogenheit, so sie bey der betrübtesten Gelegenheit der Frau Feldmarchallin, meiner Familie und besonders mir, geben wollen; da Sie ein wahres Antheil an unseren Verlust genommen. Ich hoffe Ew Excellens werden diese Freundschaft vor mich und meine Familie conserviren, und unser Seits sich von der volkommensten Hochachtung versichert halten. Sonst habe die Ehre Ew Excellens auf dero Schreiben in ergebenster Antwort zumelden, wie ich den jungen Baron v. Seer zu mir kommen laßen, welcher aber keine Lust bezeigt in Militair dienst zu gehen, noch weniger aber als Fahnen Juncker, sich zu engagiren willens, da er beym Schoenaichschen Cuirassier Regiment, vor 2 Monath Cornet werden können. Es ist ein Mensch von 19 Jahren, der aber dem Ansehn nach sehr schwächlich und von delicater Gesundheit ist, und also die fatiguen einer Campagne aus zu halten nicht im Stande. Sonst wird Ew Excellens wohl schon bekand seyn, daß die in Ober Schleßien gestandne infanterie, die Neisse passiren und in der Gegend von Franckenstein zustehen kommen soll. Der Feind soll sich auch größtentheils von Maehren nach Böhmen ziehen. Ob ich nun wohl hir in Brieg noch nichts feindliches zu befürchten hätte; so erfo[r]dert doch die Vorsichtigkeit, und das [!] Königsdienst daß ich alle Anstalten mache, damit mir nicht au depourvue finde, von denen Sachen, so ich bey der geringsten Unruhe in die Festung zu bekommen, nicht mehr in Stande bin. Hierunter ist hauptsächlich, den benöthigten fascinen und so viel Strauch Werk und Pfähle, als ich zu Schantz Cörben nötig hätte. Ich ersuche demnach Ew Excellence dem LandRath v Tschirski von Briegschen Creise mit dem aller fordersamst die ordre zugeben, daß er auf mein Verlangen die Faschinen Strauch und Pfähle in die Festung liefere. Die dörffer jenseit der Oder haben viel Strauch Werck und können diese Lieferung am füglichsten thun. Ich kann Ew Excellenz nicht genug sagen wie unendlich viele Arbeit hir in Brieg noch zu machen wäre. Der Gen. Lieut. v Hautcharmoy [d. i. Heinrich Karl Ludwig de Herault Seigneur de Hautcharmoy] hat dem Könige hierüber Vorstellung gethan, und ich habe noch letzt unter d. 22. Martii von ienen darüber berichten, und nur um etliche, tausend Rthr. Geld gebeten um das Allernötigste an den Wercken zu machen; wo so wol es an Mauer Werck als auch an Erde so in der Zeit eingefallen, einer großen reparatur von nöthen wäre. Der König antworte mir das alles gemacht werden solte er könnte aber in jetzigen Zeiten kein Geld dazu geben. Wie ist dieses zu machen? Ohne Geld zu arbeiten dazu gehört eine industrie, die ich noch nicht lernen können. Der hiesige Magistrat, hat zu allen Zeiten die Brücken, Barrieren, Schildern-Häuser und Schälungen an der Oder machen laßen müßen; diese Unkosten sind der Cämmerey aus der Land militair Bau caße alle mahl wieder bezahlt worden, nachdem aber diese militair Casse zur Ober Steiner Casse gezogen worden, ist der Magistrat wegen Wieder Bezahlung der Unkosten in gröster Verlegenheit. Dieses ist die Uhrsach warum der hiesige StadtDirector Herr Stegemenn von Magistrat nach Beslau deputirt worden, um bey Ew Excellenz hierüber gehorsamste Vorstellung zu thun. Die monathlichen 125 Rthlr die der König zum hiesigen Festungs bau für wenigen Jahren bezahlen laßen, sind nicht hinreichend die Mauer und Erd Arbeit zu bestreiten, ich kann also um obige Sachen so des Königs dienst unumgänglich erfo[r]dert, nicht anders als mich an den Magistrat halten, daß derselbe ohne Zeit Verlust es machen laßen muß, und wäre es nicht unbillig daß diese Unkosten der Cämmerey aus den [!] Militair fond wieder erstattet worden. Nunmehro kommen wir den [!] Zeit Punkt immer näher wo große und decisive evenements geschehn müßen. Gott gebe daß alles zu des Königs und des Vaterlands avantage aus schlagen möge. Die Providence hat in der vorigen kurtzen Campagne sich so deutlich vor uns declarirt, daß ich an einen glücklichen Fortgang der bevorstehenden Campagne nicht zweiffeln kann. In Erwartung einer baldigen gütigen Antwort habe die Ehre mit vieler Hochachtung und Freundschaft zu seyn [...]". - Mit winzigen Papierdurchbrüchen in der Nähe des Falzes, dieser nachtäglich verstärkt.‎

‎Buddeus, Johann Franz, Philosoph und Theologe (1667-1729).‎

‎Eigenh. Blatt mit Namenszug. Jena, 30. IX. 1718.‎

‎1 S. Qu.-schmal-kl. 8vo. "Aeterna sequamur memoriae caussa [!]". - Johann Franz Buddeus war Prof. der Moralphilosophie in Halle, lehrte dann als Prof. der Theologie in Jena und wurde 1715 Ordinarius. "Philosophisch an Thomasius, zum Teil auch an Locke orientiert, verfaßte Buddeus in der Hallenser Zeit die 'Elementa Philosophiae practicae' und die 'Institutiones Philosophiae eclecticae' (1703), die in zwei selbständigen Teilen die 'Elementa philosophiae instrumentalis' (Logik) und die 'Elementa phlosopiae theoreticae' (Metaphysik) behandeln; zusammen stellen sie - durchaus mit Lehrbuchcharakter - das vor Wolff am weitesten verbreitete philosophische System dar. In den theologischen Arbeiten, die der mit August Hermann Francke befreundete und von Spener beeinflußte Buddeus vor allem in Jena verfaßte, vermittelte er zwischen Pietismus und Orthodoxie" (DBE). - Etwas fleckig und mit Spuren alter Montage verso.‎

‎Budge, Julius, Mediziner (1811-1888)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bonn, 15. X. 1852, Gr.-4° (28 x 22 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelausriss.‎

‎An Abbé Moigno in Paris: "[...] dans le journal intitulé Cosmos et rédigé par vous est inserée [...] une note que j'ai envoyée à l'Académie des Sciences de Paris. Les decouvertes que j'y ai communiqué appartiennent à moi seul, mais par tort les sont attribuées dans votre journal aussi à Mr. Waller. Je vous prie d'avoir la bonté de comparer les comptes rendus de l'academie (16. Aout 1852) et de corriger cet erreur dans un des cahiers prochaines [...]"- Budge war Professor in Bonn und Greifswald und forschte als Anatom u. a. zum Nervus Vagus. - Randschäden.‎

Riferimento per il libraio : 57545

‎Budik, Peter, Literaturhistoriker und Bibliothekar (1792-1858)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Klagenfurt, 4. XI. 1836, 4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse.‎

‎An den Redakteur der österreichischen Zeitschrift für Geschichte, Kaltenbäck in Wien wegen des Honorars für seinen bereits vor 10 Monaten erschienenen Aufsatz 'Hieronimus Balbi' sowie über seinen Aufsatz über Dichterkrönungen in Italien. - Budik wirkte als Bibliothekar zuerst an der Hofbibliothek in Wien, dann an der Landesbibliothek in Klagenfurt. - Leicht gebräunt.‎

Riferimento per il libraio : 46476

‎BUDING Ingo 1942 2003‎

‎Signature‎

‎German tennis star who held singles titles in 1959 and 1960. Large signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1970 September 30. Near fine. With original envelope. unknown‎

Riferimento per il libraio : 26596

‎BUET (Charles).‎

‎13 L.A.S. ou C.A.S. à Gabriel Mourey.‎

‎21 p. formats divers. Paris, Chambéry, Thonon-les-Bains, 29 mai 1892 — septembre 1895. 1 lettre à en-tête du Logis du Chat Noir.Charles Buet (1846-1897), écrivain et journaliste, a reçu avenue de Breteuil beaucoup d’écrivains catholiques, comme lui, volontiers polémistes : Barbey d’Aurevilly, Léon Bloy ; mais encore François Coppée ou J.-K. Huysmans qui le prit, dit-on, comme modèle de Monsieur Chantelouve dans son roman Là-Bas. Correspondance amicale et littéraire très intéressante, qui mêle stratégie mais également cordialité et humour. Mentions de Barbey d’Aurevilly, Gourmont, Daudet, Sarah Bernhardt , Loti, J. Albiot, etc. Il est question dans une ou deux lettres du frère de Buet, Guillaume, dans une mauvaise passe, mentions aussi des journaux ou revues : L ’Idée Libre, Le Chat Noir, Le Figaro, Gil Blas. “…je suis assez d’avis que, lorsqu’on veut faire quelque chose, il est bien inutile, quand il n’est pas nuisible, d’obtenir la permission d’intermédiaires quelconques. Dans la circonstance présente, et si nous nous entendons bien, nous n’avons aucunement à prendre l’avis de Mlle Read, parce que cela nous amènerait à solliciter l’avis de Bloy, et peut-être à implorer celui de Péladan. Quant à ce que pensait des statues en général, et de la sienne en particulier, notre Barbey d’Aurevilly, peu nous en chault (sic). On fait dire aux morts tout ce qu’on veut, car ils ne sont plus là pour rétorquer. Agissons donc, vous et moi, de notre propre initiative, et si il y a des coussins à interposer entre nos projets et des oppositions plus ou moins sensiblerimentales, je m’en charge…”‎

Riferimento per il libraio : 21575

‎BUENO Antonio & VELAN Yves:‎

‎Le pompier, ses oeuvres et ses pompes.‎

‎Genève, Editions de la Galerie de l’Hôtel de Ville, 1980.‎

‎Portfolio composé d’un texte liminaire de Yves Vélan, et de 9 lithographies justifiées au crayon (sur 70 exemplaires), timbre humide: Calco Grafica Studio. (83 cm. de haut et 64 cm. de large). Dédicace de l’artiste en marge d’une planche à Maurice Pianzola. Enigmatique publication à propos de laquelle nous n’avons pas pu dénicher la moindre information. Seul notre vieux Bénézit nous renseigne:« Antonio Bueno: Né en 1918 à Berlin, d’origine espagnole. Mort en 1984 à Florence. XXème. Actif en Italie- Espagne. Peintre de figure. Il fut élève des Ecoles des Beaux-arts de Genève et de Paris. Il a participé à la Quadriennale de Rome en 1948, 1955, 1959, à la Biennale de Venise en 1956. En 1969, il exposa à Paris avec le peintre florentin Silvio Loffredo. ».‎

Riferimento per il libraio : 4361

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
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1 720,22 € Informazioni/Compera

‎BUET (Charles).‎

‎Médaillons et camées.‎

‎Paris E. Giraud 1885 1 vol. relié in-12, demi-veau brun, dos à nerfs orné de fleurons dorés, couvertures conservées, IV + 324 pp. Edition originale. En médaillon, on trouvera Barbey d'Aurevilly, George Sand, François Coppée, Louis Veuillot, etc. Et en camée Emile Zola, Léon Bloy, Alphonse Daudet, Jules Vallès, Maurice Rollinat, Ernest Hello, Sarah Bernhardt, etc. Envoi de l'auteur à Oscar Métenier. Légers frottements sur les plats. Dos uniformément décoloré. Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 50964

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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75,00 € Informazioni/Compera

‎BUET (Charles).‎

‎Médaillons et camées.‎

‎Paris E. Giraud 1885 1 vol. relié in-12, demi-veau brun, dos à nerfs orné de fleurons dorés, couvertures conservées, IV + 324 pp. Edition originale. En médaillon, on trouvera Barbey d'Aurevilly, George Sand, François Coppée, Louis Veuillot, etc. Et en camée Emile Zola, Léon Bloy, Alphonse Daudet, Jules Vallès, Maurice Rollinat, Ernest Hello, Sarah Bernhardt, etc. Envoi de l'auteur à Oscar Métenier. Légers frottements sur les plats. Dos uniformément décoloré. Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 50964

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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75,00 € Informazioni/Compera

‎Buerstenbinder, Elisabeth (Pseud. Elisabeth Werner), Schriftstellerin (1838-1918)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. IV. 1916, (19 x 14,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Es kommt für Jeden ein Augenblick der Lebenswende, wo sein Geschick, sein ganzes Dasein dem Lichte naht. Doch immer braucht er Entschluss und Tat. Thu was er sendet, weich nicht zurück! Ein mutig Wagen erzwingt das Glück!" - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Riferimento per il libraio : 61047

‎BUFFET Eugénie‎

‎1866 - 1934. Cantatrice. Après des débuts de misère, elle devint célèbre et de renommée mondiale grâce à ses longues tournées en Amérique et en France. Elle eut une attitude très patriotique pendant la guerre. Lettre autographe signée.‎

‎Sur papier en-tête “La Chanson française / Tournée Eugénie Buffet”, datée 26 octobre 1916.‎

Riferimento per il libraio : 4857

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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45,00 € Informazioni/Compera

‎Buffon‎

‎Comte de Buffon Lettre signée à Thouin Montbard naturaliste‎

‎Georges-Louis Leclerc, comte de Buffon (1707-1788) 1 page feuillet 20,5 x 16 cm Bon état. Légères traces de plis. Deux trous d’épingle en dehors du texte. Voir photos. Lettre signée à son ami le botaniste André Thouin (1747-1824) alors âgé de 25 ans. Goerges-Louis Leclerc, comte de Buffon est âgé de 65 ans au moment de la rédaction de ce courrier. Son immense ouvrage intitulé "L'Histoire naturelle" est encore en cours de publication (cette somme unique en son genre fut publiée entre 1749 et sa mort - avec de nombreux suppléments parus ensuite par Lacépède – en 1772 les Oiseaux sont en cours de publication depuis 1770. La publication des Oiseaux ne s’achèvera qu’en 1783). Dans le présent courrier Buffon écrit à son jeune ami et collaborateur resté à Paris. Buffon écrit depuis son cabinet de travail de Montbard. C’est précisément en 1772, peu de temps après la rédaction de ce courrier que seront achevées les forges situées près du village de Buffon. Buffon écrit à Thouin en ces termes : [Transcription de la lettre / orthographe respectée :] "Lucas a dû vous remettre, mon cher Thouin, les deux certificats dont vous avez besoin et c'est à lui à qui je vous prie de remettre la partie qui me revient lorsque vous aurez touchée. Je vous envoye ci joint un second mandat pour prendre vingt voyes de bois chez le Sr Vaslin ; s'il fait aussi froid à Paris qu'ici on doit commencer à en brûler beaucoup. Ma santé souffre de cette rigueur de froid qui dure ici depuis quatre à cinq jours, le termomètre étoit cette nuit à 6 degrés 1/2 au dessous de la glace. Je vous remercie, mon cher Thouin, de vos bons souhaits au renouvellement de cette année. Je vous prie de faire mes amitiés à votre bonne mère et à votre famille. à Montbard ce 6 janvier 1772 [signé] Buffon." Les relations entre André Thouin (1747-1824) et Buffon sont importantes. C'est Buffon, alors intendant du jardin du roi depuis 1739, qui offre à André Thouin la place de son pèreJean- André Thouin (jardinier en chef du jardin du roi) décédé en 1764. André Thouin n'a alors que 17 ans. Les deux hommes collaboreront étroitement jusqu’à la mort de Buffon en 1788. Buffon gère Paris le plus souvent depuis son cabinet de Montbard tandis que Thouin se révèle être un parfait collaborateur au plus près des nombreux travaux à réaliser et à gérer le Jardin du Roi. Thouin aura une importante carrière et sera toujours très apprécié de Buffon. De nombreuses lettres de Buffon à Thouin ont été publiées dans la Correspondance Générale de Buffon ainsi que dans les volumes de correspondance inédite publiés ultérieurement. La lettre que nous proposons ici ne se trouve pas dans ces volumes de correspondance. Elle est inédite. Par ailleurs nous avons constaté que les échanges publiés entre Buffon et Thouin datent du début des années 1780 et années suivantes. Un tel courrier entre les deux hommes à la date de janvier 1772 montre la teneur des échanges durant les premières années après la nomination de Thouin jeune au Jardin du Roi depuis 1764. Très beau document signé par le grand naturaliste.‎

Riferimento per il libraio : AMO-3535

Livre Rare Book

Librairie L'amour qui bouquine
Alise-Sainte-Reine France Francia França France
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5 500,00 € Informazioni/Compera

‎BUFFET (Bernard)‎

‎Don Quichotte de Cervantès.‎

‎Paris, Maurice Garnier, 1989, in-4° (30,5 x 28,6 cm), 69 pages, percaline verte de l'éditeur.‎

‎32 illustrations de Bernard Buffet dont 7 en couleurs (dont 5 sur double page) et 27 en noir. Ce livre a été conçu à l'occasion de l'exposition Don Quichotte, par Bernard BUFFET, en février 1989, à la Galerie Maurice Garnier. Signature de Bernard Buffet sur la page de garde.‎

Riferimento per il libraio : ZNC-603

Livre Rare Book

Le Lièvre de Mars
Bagneux France Francia França France
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150,00 € Informazioni/Compera

‎BUFFET, Annabel‎

‎Le rêve sera plus long que la nuit [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]‎

‎1 vol. in-8 br., Sylvie Messinger éditrice, Paris, 1990, 356 pp.‎

‎Envoi d'Annabel Buffet "Pour Madelaine et Maurice Druon avec l'espoir de ne pas les décevoir, avec infiniment de tendresse et une amitié en lettre majuscule". Superbe provenance pour cet ouvrage dédicacé par Annabel Buffet, née Annabel May Schwob (1928-2005), qui fut l'épouse de Bernard Buffet de 1928 à sa mort en 2005 : de la bibliothèque du grand écrivain Maurice Druon, Secrétaire Perpétuel de l'Académie Française de 1985 à 1999.‎

Riferimento per il libraio : 70301

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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150,00 € Informazioni/Compera

‎BUFFENOIR Hippolyte - (Vougeot 1847 - 1928) - Homme politique et Ecrivain français‎

‎Manuscrit Autographe Signé intitulé: "Mozart" - Paris - octobre 1887 -‎

‎3 pages in4 - 100 vers en 4 strophes- (dédié "A l'illustre maitre François Gounod" ) -‎

‎"Comme Mozart, amis, ne voyons dans l'arène/que l'art libérateur et que la vérité!/ Elevons nous toujours vers la beauté sereine/Et cherchant sans repos sa grâce souveraine,/ Donnons lui notre force et notre volonté!...-"..-‎

Riferimento per il libraio : GF21587

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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500,00 € Informazioni/Compera

‎Buff, Heinrich, Chemiker und Physiker (1805-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Freiburg im Breisgau, 26. X. 1830.‎

‎3 SS. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Philologen und geheimen Hofrat Heinrich Karl Abraham Eichstädt: "Euer Hochwohlgeboren danke ich aufs Innigste für meine Reception unter die Mitglieder Ihrer Recensieranstalt, wozu mich mein verehrter Lehrer und Freund, Hofrath Melcker, welcher Sie durch mich herzlich grüßt, empfohlen hat. […] Indem ich Ihnen meine herzliche Freude bezeuge, so mit einem, in der Literatur meines Vaterlands so vielseitig glänzenden Mann, wie Sie, […] in Verbindung zu treten, erlaube ich mir, die Scienzen zu benennen, in welchen ich zu recensieren wünsche: sie sind: juristische Encyklopädie, Naturrecht, Philosophie der positiven Gesezgebung [!], Politik, römische und teutsche Kunstgeschichte, Kirchenrecht, Strafrecht und Strafverfahren, Staatsrecht und Völkerrecht, Polizei- und Verwaltungsrecht, teutsches Privatrecht. Weil ich früher mehre Jahre ausschließlich dem Studium der Philosophie wiedmete [!], so wünsche ich auch im Fach der philosophischen Encyklopädie, Anthropologie, Psychologie, Logik, Ethik, Aesthetik, Metaphysik und Geschichte der Philosophie Recensionen zu liefern. Indem ich mich verpflichte, in jedem Monat ungefähr 1 Recension aus der Philosophie und 2 aus der Rechtswissenschaft zu liefern, so bitte ich Sie […] mir aus den genannten Scienzen die von mir zu recensierenden Werke immer zuzutheilen, und […] zu übersenden. Zu der Rechtswissenschaft will ich [...] Melckers juristische Encyklopädie und in der Philosophie Troylers Metaphysik und Logik beurtheilen, welche Recensionen ich bis Weihnachten einsenden werde. Ich hoffe, daß Sie [...] mir die bei Ihrer Literaturzeitung hergebrachten Bedingungen und Honorare bewilligen werden [...]". - Nach seiner Habilitation 1830 wurde Buff 1834 Lehrer der Physik, Maschinenlehre und mechanischen Technologie an der Gewerbeschule Kassel. 1838 bekam er eine ordentliche Professur für Physik an der Universität Gießen. - Siegelreste. Wasserzeichen: "J.W. Hatman". Mit einem kleinen Ausschnitt durch Siegelöffnung, Spuren alter Faltung und einem kleinen Einriss an der Seite.‎

‎Buff, Heinrich, Physiker (1805-1878).‎

‎Eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Ca. 58:145 mm. "Dr Heinrich Buff, Professor der Physik in Giessen". - Auf Papierträger montiert.‎

‎Buff-Giessen, Hans, Sänger (1862-1907).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 17. I. 1898.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Auf Trägerkarton montiert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie müssen freundlich entschuldigen, wenn ich erst heute Ihrem Wunsche nachkomme, es war mir früher unmöglich". Auf dem 2. Blatt: "Tapfer sich zeigen | Nimmer sich beugen | Führet die Arme der Götter herbei! (Goethe)".‎

‎Buff-Giessen, Hans, Sänger, Tenor (1862-1907)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Dresden, 13. XII. 1900, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎An eine Sammlerin in Weimar: "[...] Walter erinnert mich an mein Versprechen, entschuldigen Sie bitte vielmals die Bummelei! Hoffentlich passt das einliegende Blatt so in Ihre Sammlung. Ihre freundlichen Briefe haben mich sehr gefreut [...]" - Der Großneffe von Goethes "Lotte" im Werther, wirkte in Weimar (Premieren von Cornelius und R. Strauss), Wien, Berlin und Dresden. Er erschoß sich auf der Eisenbahnfahrt Berlin-Dresden.‎

Riferimento per il libraio : 50500

‎Buffalo Bill, d. i. William Frederick Cody, Bisonjäger und einer der Begründer des modernen Showbusiness (1846-1917).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. [Wien], 1906.‎

‎1 S. 8vo. Mit Adresse von anderer Hand. An Wsevolod de Sipiagnine in Graz: "W. F. Cody / Buffalo Bill". - Der seinerzeit in Wien und München als "Büffel Willy" apostrophierte Cowboy und Unterhaltungskünstler gastierte mit seiner 1883 gegründeten "Buffalo Bill’s Wild West Show" 1890 und 1906 in Wien. Für letzteres Gastspiel, das im Mai und Juni des Jahres drei Wochen lang zu sehen gewesen war, wurde eigens eine 12.000 Zuseher fassende Amphitheater-Arena in der Nähe der Rotunde gebaut, um den 800 Ensemblemitgliedern und 500 Pferden Platz zu bieten. "In 20 Spieltagen kamen mehr als 200.000 Zuschauer - ein enormer Erfolg" (Wiener Zeitung vom 30. III. 2016).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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3 800,00 € Informazioni/Compera

‎Buffin de Chosal, Victor, Komponist (1867-1953)‎

‎Eigenh. großes musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Brüssel, um 1915], Gr.-Fol. (34 x 25 cm). 1 Seite.‎

‎Größere Partie von 27 Takten im Klavierauszug aus seinem Hauptwerk, der 1913 in Brüssel aufgeführten Oper "Kaatje".‎

Riferimento per il libraio : 54436

‎Bugeaud de la Piconnerie, Thomas Robert, duc d'Isly, Marschall von Frankreich (1784-1849).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Paris, 12. IV. 1835, 8. II. (o. J.) und 7. I. 1839.‎

‎(1+½+¾ =) 2¼ SS. auf 3 Doppelbll. 8vo und 4to. 2 Briefe mit eigenh. Adresse verso (Faltbriefe). I. An einen M. le Colonel Gazon (?) bezüglich einer Einladung zum Abendessen unter freiem Himmel mit Lagerfeuer bei der École Militaire (12. IV. 1835): "Voulez vous être assez aimable pour accepter un diné [!] de Bivouac à l'école M[ilitai]re mercredi prochain à 6 h ¼. Nous savons une 20aine de troupiers de la brigade ou de la garnison de l'école [...] en bourgeois. R.S.V.P." - II. An den späteren General und Botschafter M. Émile Félix Fleury (1815-1884) mit dem Angebot möglicher Termine um Fleury als Besucher zu empfangen (7. I. 1839): "Ce sera avec grand plaisir que j'aurai l'honneur de vous recevoir après demain à 9 h. du matin, où les jours suivants à la même heure [...]". Fleury war 1837 dem Korps der Spahis in Algerien beigetreten und stieg schnell zum Hauptmann auf. - III. An den Präsidenten der Kommission des Marinekodex Herzog Decaze (d. i. Élie Decazes) mit einer Absage, da er, Bugeaud, nach Perigord fahre, wo sich seine kranke Frau befinde und mit dem Ausdruck seines Bedauerns, nicht an der Arbeit der Kommission teilnehmen zu können: "J'ai l'honneur d'informer Monsieur le Duc Decaze président de la commission du Code Naval qu'il m'est impossible de me trouver à la séance qu'il a indiquée pars ce matin pour le Périgord où ma femme est malade. Je suis peiné du contretemps qui m'empêche de participer aux travaux de la commission [...]". - Mit dem Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess und den Inv.-Nrn. "3217", "3218" und "3219", Papierdurchbrüchen und restaurierten Fehlstellen. Teilweise etwas fleckig. Transkriptionen und Übersetzungen für zwei Briefe beiliegend.‎

‎Bugeaud de la Piconnerie, Thomas Robert, duc d'Isly, Marschall von Frankreich (1784-1849).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Mal D. d'Isly"). Paris, 14. III. 1849.‎

‎1 S. Gr.-4to. An den Sekretär des Königs, seine Frau und Tochter wegen Krankheit beim Diner der Königlichen Familie am darauffolgenden Tag entschuldigend: "Je vous prie de vouloir bien faire agréer au Roi et à la Reine les excuses de ma femme et de ma fille; ma femme a un gros Rhume qui l'oblige depuis quelques jours à garder le lit; elle ne peut donc accepter l'Honneur qui lui est offert de diner demain avec la famille Royale. Quoique malade moi même j'aurai l'Honneur de me rendre à l'invitation [...]". - Mit dem Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess und der Inv.-Nr. "3216". Fehlstelle an einer Ecke, etwas unfrisch und fleckig.‎

‎Bugge, Thomas, Danish astronomer, cartographer and mathematician (1740-1815).‎

‎Autograph quotation signed. No place, ["le 13 Vendemiaire an 7" (4. X. 1798)].‎

‎1 p. Oblong 8vo. Expressing to an unnamed recipient his gratitude for receiving a map of the National Institut: "J'ai recu la carte de l'Institut National; et j'en fuit bien redevable. le 13 Vendemiaire an 7. [...]". In 1798 Bugge took part in a congress in Paris concerning the new metric system. - Paper with watermark. Traces of old folds. Tear in the upper left corner.‎

‎BUHAN (Joseph-Michel)‎

‎L.A.S. aux Commissaires du gouvernement. près les tribunaux d'arrondissement du même département [Gironde]‎

‎Bordeaux, 19 nivôse an 12, 1804 in-4, 2 pp. papier bleuté avec en-tête du commissaire du gouvernement près le Tribunal de la Gironde, vignette "justice" ; petite mouillure en bordure.‎

‎Lettre du 19 nivôse (10 janvier 1804) du commissaire près le tribunal criminel du département de la Gironde, demandant d'établir "une liste alphabétique des noms de tous les individu qui ont été traduits depuis le 1er vendémiaire an 9 [23 septembre 1800] devant les tribunaux de justice correctionnelle ou devant ls jurys d'accusations"."Je vous invite à prescrire au greffier du tribunal (…) de rédiger cette liste le plus promptement possible. Il sera inutile d'y comprendre les prévenus qui ont été traduits au tribunal criminel en vertu de déclaration du jury d'accusation. Il suffira d'énoncer ceux qui ont été mis en liberté (…) et ceux qui ont été acquités ou condamnés par le tribunal correctionnel (…)."Joseph Michel Buhan (1755-1830) avait débuté au barreau de Bordeaux dès 1775, y était syndic des avocats en 1789. Il fut élu député de la Gironde en 1795, mais ne se présenta pas au Corps législatif. Après avoir refusé le poste de juge au tribunal de Cassation par le Sénat (mai 1800), il fut nommé procureur général près la cour criminelle de la Gironde, puis à la cour de Bordeaux pendant les Cent-Jours ; il fut succéssivement sous la Restauration, avocat, conseiller et président de la Chambre de Bordeaux.Belle vignette représentant la "Justice". - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 159841

‎Buhle, Paul; Sullivan, Edmund B.‎

‎Images of American Radicalism Signed‎

‎Hanover MA: Christopher Pub House. Signed First edition. Hard cover in dust jacket. Published Hanover MA: Christopher Pub House 1998. 4to. 9" x 11 1/4" xviii462pp. illustrated with over 800 images 100 color plates. Cream linen cloth with gilt spine and cover titles. Inscribed by co-author Sullivan on half title: "For Fred.Ed Sullivan." Fine in mylar protected fine dust jacket. . Fine. Hard. 1st. 1998. Christopher Pub House unknown‎

Riferimento per il libraio : 009899 ISBN : 0815805098 9780815805090

Biblio.com

The Wild Muse
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from The Wild Muse]

84,61 € Informazioni/Compera

‎Buhr, M. u. R. Steigerwald‎

‎Verzicht auf Fortschritt, Geschichte, Erkenntnis u. Wahrheit. Zu d. Grundtendenzen d. gegenwärt. bürgerl. Philosophie.‎

‎Berlin, Akad.-Vlg. 1981. 130 S. OKldr. (Z. Kritik d. bürgerl. Ideol. 100).‎

‎M. handschriftl. Widmg. v. M. Buhr u. Unterschr. v. R. Steigerwald f. Kurt Hager.‎

Riferimento per il libraio : 605785

‎BUIN (Yves).‎

‎Epistrophy.‎

‎Paris Christian Bourgois 1976 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 153 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à Alain Trutat. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 114415

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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30,00 € Informazioni/Compera

‎BUIN (Yves).‎

‎Epistrophy.‎

‎Paris Christian Bourgois 1976 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 153 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à Alain Trutat. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 114415

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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30,00 € Informazioni/Compera

‎BUISSON, Henry‎

‎Fouché Duc d'Otrante [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Un des 700 exemplaires numérotés, 1 vol. in-12 en feuillets sous chemise, chemise cartonnée et étui, Editions du Panorama, 1968, 654 pp.‎

‎Bel exemplaire numéroté et dédicacé par l'auteur.‎

Riferimento per il libraio : 49913

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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27,00 € Informazioni/Compera

‎BUICAN (Denis).‎

‎La révolution de l'évolution.‎

‎Paris PUF, coll. "Histoires" 1989 1 vol. broché in-8, broché, 339 pp. (passages soulignés au crayon), index. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau "...dans l'hypothèse qu'il se rappelle, encore, d'un paysan du Danube". Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 110853

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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16,00 € Informazioni/Compera

‎BUICAN (Denis).‎

‎La révolution de l'évolution.‎

‎Paris PUF, coll. "Histoires" 1989 1 vol. broché in-8, broché, 339 pp. (passages soulignés au crayon), index. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau "...dans l'hypothèse qu'il se rappelle, encore, d'un paysan du Danube". Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 110853

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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16,00 € Informazioni/Compera

‎BUISSET (Dominique).‎

‎Nous disions donc, Matteo, que le bruit de la mer empêche les poissons de dormir ? Proses brèves.‎

‎Marseille Éd. le Mot et le reste 2005 1 vol. Broché 101 pp, in-8, broché, 101 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 123350

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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15,00 € Informazioni/Compera

‎BUISSET (Dominique).‎

‎Nous disions donc, Matteo, que le bruit de la mer empêche les poissons de dormir ? Proses brèves.‎

‎Marseille Éd. le Mot et le reste 2005 1 vol. Broché 101 pp, in-8, broché, 101 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 123350

Livre Rare Book

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15,00 € Informazioni/Compera

‎BUICAN, Denis‎

‎L’explosion Biologique - Du Néant au Sur-être ? [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., coll. Science et Connaissance, éditions de l’Espace Européen, La Garenne Colombes, 1991, 135 pp. Envoi de l’auteur au Professeur Jean Bernard (avec signature de l’auteur). Bon exemplaire (très bon état) Français‎

‎BUISSON, Henry‎

‎Fouché Duc d'Otrante [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Un des 700 exemplaires numérotés, 1 vol. in-12 en feuillets sous chemise, chemise cartonnée et étui, Editions du Panorama, 1968, 654 pp. Bel exemplaire numéroté et dédicacé par l'auteur. Français‎

‎BUJONES, Fernando (1955-2005)‎

‎Signature‎

‎The prolific Cuban-American ballet star -- named principal dancer with the American Ballet Theatre their youngest ever from 1974 to 1985 -- was hailed as one of the all-time great 20th century dancers; he appeared as guest performer with more than 60 over many years. Choice early signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1973 April 12. Fine. With original envelope. An exceptionally early and handsome example signed the year before being named the ABT youngest-ever principal dancer. unknown‎

Riferimento per il libraio : 28983

‎Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich, Theaterdirektor (1844-1905).‎

‎2 eigenh. Briefe m. U. Wien, 10. II. 1894 und 2. IX. 1897.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. Beiliegend zwei eigenh. adressierte Briefumschläge. Beide Briefe an den Komponisten und Kapellmeister Adolf Müller junior (1839-1901) in Wien: "Herzlichen Dank für Ihre lieben Zeilen vom 31. v. M. welche das Missverständnis vollständig aufklären […]" (Brief vom 10. Feb. 1894). "In höflicher Erwiderung auf Ihr geehrtes Schreiben vom 27. d. M. bitte ich Sie herzlich um Entschuldigung, daß Ihr Name als Componist bei 'Heimg'funden' nicht auf dem Zettel stand. Ich habe das Versehen auf das Schärfste gerügt und kann Sie versichern, daß es mir selbst am Peinlichsten ist […]" (Brief vom 2. Sept. 1897). - Beide Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "deutschen Volkstheaters in Wien". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte. Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich, Theaterdirektor (1844-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. III. 1891.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Umschlag. An den Regierungsrat Anton Wazek in Wien: "Gestatten Sie mir die ergebene Anzege, daß ich die Mitglieder des Deutschen Volkstheaters für Montag, den 10. d. M. um 4 Uhr Nachmittag in das Foyer im 1. Stocke einberufen habe. Ich bitte Sie dieser Sitzung beizuwohnen und auch Herr Professor Hessler zu derselben zu laden […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Theaters in Wien". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte. Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich, Theaterdirektor (1844-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1897.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der Anlage übersende ich Ihnen den Entwurf zu dem neuen Stücke, welches, so weit man denn nach meinen Entwürfen urtheilen kann, sehr interessant zu werden verspricht […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Volkstheater in Wien". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte. Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich, Theaterdirektor (1844-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. X. 1892.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Kondoliert einem namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Ich bewahre dem reizenden und liebenswürdigen Geschöpf, welchem ich seinerzeit nahen zu dürfen das Glück hatte, die schmerzlichste Erinnerung und nehme meinen innigen Antheil an dem Schmerz, der Ihr treues Bruderherz durchwühlt [...]". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte. Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Deutschen Volkstheaters in Wien; papierbedingt etwas gebräunt und mit einigen Randeinrissen.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich, Theaterdirektor (1844-1905).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten “herzlich für die freundlichen Wünsche und die liebe Aufmerksamkeit”. - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte. Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt. Vgl. Kosch II, 325 und Czeike I, 496.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Karl, Sänger und Theaterleiter (1835-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. IV. 1885.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Schreiben vom 9 d M ist mir verspätet erst am 12ten zugekommen, ich bitte daher zu entschuldigen wenn ich erst heute den unterfertigten Contrakt einsende da ich gestern Direktor Wilbrandt nicht sprechen konnte. Ich habe nun zur Zeit Urlaub und übersende den Contrakt mit der Kleinen Änderung con 100 fl Kosten im Stadttheater welche Sie so gütig waren mir in Ihrem Arbeitszimmer zu zugestehen. Ich betonte die hohen Kosten und Sie meinten Sie thäten es auch für 100 fl […] Ich lege ein Repertoire bei und bitte mir recht bald mitzutheilen für welche Stücke Sie sich entscheiden […]". - Bukovics bildete bei Richard Levy seine Tenorstimme aus. Dem Debüt in Graz folgten Auftritte an der Wiener Hofoper, in Bremen, Düsseldorf, Königsberg und Berlin. Als er seine Stimme verlor, wandte er sich dem Sprechtheater zu und hatte 1865 als Komiker seinen ersten Auftritt am Theater in der Josefstadt, das er von 1868 bis 1870 zusammen mit Heinrich Börnstein leitete. 1880 wurde er Direktor am Wiener Stadttheater und damit Nachfolger von Heinrich Laube; nach dem Brand des Theaters gehörte er seit 1884 zum Ensemble des Burgtheaters.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Karl, Sänger und Theaterleiter (1835-1888).‎

‎Eigenh. Notiz mit U. O. O., 19. II. 1878.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Gestörte Flitterwochen / Lustspiel 1 Aufzuge / Zur Aufführung nicht zu empfehlen [...]". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Karl, Sänger und Theaterleiter (1835-1888).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Graz, April 1881.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Jeder Fortschritt ist die Auflösung einer Dissonanz". - Bukovics bildete bei Richard Levy seine Tenorstimme aus. Dem Debüt in Graz folgten Auftritte an der Wiener Hofoper, in Bremen, Düsseldorf, Königsberg und Berlin. Als er seine Stimme verlor, wandte er sich dem Sprechtheater zu und hatte 1865 als Komiker seinen ersten Auftritt am Theater in der Josefstadt, das er von 1868 bis 1870 zusammen mit Heinrich Börnstein leitete. 1880 wurde er Direktor am Wiener Stadttheater und damit Nachfolger von Heinrich Laube; nach dem Brand des Theaters gehörte er seit 1884 zum Ensemble des Burgtheaters.‎

‎Bukovics von Kiss Alacska, Karl, Sänger und Theaterleiter (1835-1888).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎170:115 mm. Halfigürliche Darstellung des Sängers aus dem Atelier des Photographen Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Unterschrift am Trägerkarton. - Bukovics bildete bei Richard Levy seine Tenorstimme aus. Dem Debüt in Graz folgten Auftritte an der Wiener Hofoper, in Bremen, Düsseldorf, Königsberg und Berlin. Als er seine Stimme verlor, wandte er sich dem Sprechtheater zu und hatte 1865 als Komiker seinen ersten Auftritt am Theater in der Josefstadt, das er von 1868 bis 1870 zusammen mit Heinrich Börnstein leitete. 1880 wurde er Direktor am Wiener Stadttheater und damit Nachfolger von Heinrich Laube; nach dem Brand des Theaters gehörte er seit 1884 zum Ensemble des Burgtheaters.‎

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