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‎Degas, Edgar, French painter and sculptor (1834-1917).‎

‎Autograph letter signed ("Degas"). N. p. o. d., "Jeudi".‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. Interesting letter to a friend, probably Louis Braquaval, declining an invitation to Saint-Valery-sur-Somme due to health concerns, criticizing the luxurious salon of mutual friends, and reporting on the similarly fragile health of his maid Zoé Closier, as both appear to have suffered from a food poisoning. Degas also muses that the recipient "only wants to impress" him, adding that it is also his own desire to be impressed and announcing that one day he will take his friend by surprise in order to see who he really is. In closing, Degas implies a possible visit to Saint Valery after Easter. - Edgar Degas met Louis Braquaval in 1896 in Saint-Valerie-sur-Somme and visited him several times thereafter. The two men became close friends and painting companions. In general, Degas was largely isolated in his later years, having lost many friends due to his difficult character. The letter gives testimony to Degas's peculiarities and his failing health. His maid Zoé Closier is known from a famous photographic self-portrait of Degas from ca. 1895 kept at the Metropolitan Museum of Art. - Professionally restored. Minor browning and stains.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€4,500.00 Buy

‎Degas, Edgar, Maler und Bildhauer (1834-1917).‎

‎Autograph letter signed ("Degas"). No place or date, "mercredi".‎

‎8vo. 1 p. To an unknown recipient, wishing a happy New Year and stating that health problems prevented him from joining them that evening: "Ces souhaits de bonne année, chère Madame, je ne puis que vous les envoyer. Hier soir j'étais si courbaturé que je n'ai pas osé sortir […]". - Small traces of mounting.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€6,000.00 Buy

‎Degasperi, Ernst, Maler (geb. 1927).‎

‎2 ms. Briefe und 1 eh. Billett mit U. Wien, 1987 und 1988.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 4 Bll. 4to und qu.-8vo. An Heinz H. Hausner: "Seit unserer letzten Begegnung in Eisenstadt und Ihrem Schreiben mit dem Vorschlag, gemeinsam mit Ihnen und Herrn Prof. Dr. Pinchas Lapide Vorträge zum Thema einer 'Geistige[n] Entwicklung der Menschheit' zu halten, habe ich nichts mehr gehört. Sie haben mich wohl ersucht zu Ihren Gedanken Stellung zu beziehen, doch ist es mir bis heute nicht gelungen in Ihr Schema Eingang zu finden. Ihre Vorstellungswelt ist sicher nicht die meine, gelte ich doch als ein 'Terrorist der Liebe' [...]" (a. d. Br. v. 22. XII. 1987). - Ernst Degasperi schuf seit den 1960er Jahren "über 30 Zyklen mit über 550 Bildern und viele Einzelwerke, die bisher in über 200 Einzelausstellungen in Europa, Amerika, Afrika und Asien gezeigt wurden" (Wikipedia). - Beiliegend die Kopie einer Handzeichnung; die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€100.00 Buy

‎Degener, Volker W., Schriftsteller (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U. sowie 2 eigenh. Briefkarten und 1 masch. Brief, jeweils mit U.‎

‎o.J. Herne, 25. V. 1999, Verschiedene Formate. 4 Seiten. In adressiertem Umschlag.‎

‎"Fortschritte | für mich | ist es ein kleiner schritt | für die menschheit | ein großer | sagte neil armstrong | und landete | im wachsfigurenkabinett | von madame tussaud [...]". - Aus "Kehrseiten und andere Ansichten" (1973). - 3 Briefe an Autographensammler als Beilage.‎

Bookseller reference : 51357

‎Degenfeld-Schonburg, August Gf. von, Militär (1798-1876).‎

‎Brief mit eigenh. Namenszug. Parma, 18. XII. 1848.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An das vierte Armee Korps-Kommando mit der Frage nach dem Verbleib eines Schreibens an den Hzg. von Parma. - Degenfeld-Schonburg machte die Feldzüge von 1815, 1821, 1848/49 und 1859 in Italien mit und wurde 1859 kommandierender General in Venetien, Küstenland, Kärnten und Krain, 1860 Feldzeugmeister und amtierte bis 1864 als Kriegsminister. "Als solcher verdient um die Ausrüstung der Artillerie mit gezogenen Geschützrohren, die Neuorganisierung der Kavallerie und der Sanitätstruppe" (ÖBL I, 175).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Degenfeld-Schonburg, August Gf. von, Militär und Politiker (1798-1876).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 8. VIII. 1863.‎

‎1 S. Folio. An Joseph Frh. von Helfert (1820-1910) betreffs der Bewilligung für Postdirektor Josef Edler von Scheiger (1801-86) zur Einsichtnahme in jene Akten der Zentralkanzlei des Kriegsministeriums, "welche die Vertheidigung des Gratzer Schloßberges im Jahre 1809 zu Gegenstande haben". - Degenfeld nahm am Feldzug 1815 teil, befehligte 1848 als Generalmajor eine Brigade und wurde für seine Teilnahme an der Schlacht bei Novara 1849 ausgezeichnet. Als Kriegsminister (1860-64) modernisierte er die Artillerie, die Kavallerie und das Sanitätswesen und war am Zustandekommen des Waffenstillstandes von Nikolsburg 1866 beteiligt. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Josef Edler von Scheiger, beinahe zwanzig Jahre als Postdirektor tätig, gehörte der Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmäler an, deren Konservator für die Steiermark er von 1855-71 war. - Beiliegend ein von seinem Sekretär unterzeichneter Brief an Helfert (dat. 20. VI. 1863). Auf Briefpapier mit hektogr. Briefkopf der "Central-Kanzlei des Kriegsministeriums".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€60.00 Buy

‎Degenfeld-Schonburg, August von, Feldzeugmeister und Kriegsminister (1798-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. VI. 1839.‎

‎½ S. Gr.-4to. "Ich sende Ihnen hier, lieber Leutsch[,] einen vom Hofm. Feuchtersleben im Hofkriegs-Depart. geschriebenen Brief aus welchem Sie den Stand Ihrer Angelegenheiten, welche zu meinem Bedauern noch nicht viel vorgeschritten sind, entnehmen und ermessen wollen, was Sie thun gesonnen und im Stande sind. Ich bitte vom Briefe discreten Gebrauch zu machen und mir solchen dann zurückzusenden [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€320.00 Buy

‎Degenfeld-Schonburg, Friedrich Christoph Graf von, Generalmajor und Kämmerer (1759-1848).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Auxerre, 27. VII. 1815.‎

‎1¼ SS. Folio. An den General der Kavallerie, den Erbprinz zu Hessen-Homburg Friedrich IV., der "Corps-Befehl": "Dem hohen Haupt Armee Commando ist die Bezeige zugekommen, daß die Regimenter und Truppen Abtheilungen eine übertriebenen, das Bedürfniß weit übersteigende Anzahl Vorspannswägen und Pferde ohne Abwechslung aus entfernten Gegenden mit sich führen; im Mißbrauch der eben so nachtheilig für die Armee selbst in Beziehung auf ihre Verpflegung und ihr Fortkommen, als verderblich für das Land ist, mithin abgestellt werden muß. In Folge dieses hohen Befehls habe die Herrn Divisionsairs alle doch bey den unterstehenden Truppen befindlichen VorspannsWägen und Pferde, welche zum Fortkommen derselben nicht unbedingt nothwendig sind, alsogleich zu entlassen, und damit sie unterwegs nicht wieder angehalten werden, mit einer offenen Ordre in ihre Heimath zurückzusenden; Dieselb[e]n sind in das Corps Hauptquartier zu instradieren und anzuweisen, ihre offene Ordre alldort vidiren zu lassen. Diejenigen überflüßigen Vorspanns Wägen und Pferde aber, deren Eigenthümer sich entweder wegen der zu großen Entfernung oder aus sonstigen Ursachen in ihre Heimath zurückzukehren sich nicht getrauen, oder von welchen die Eigenthümer und Paechte sich entfernt haben, sind wie es schon mit dem Corps Befehl vom 16.ten dieses vorläufig befohlen wurde, in das Corps Hauptquartier abzuschicken, um den [!] Collonen Magazin zugetheilt, und dort zur Transportierung der Naturalien verwendet zu werden, welche zurückbleibende Vorspann sowohl Leute - als Pferde gehörig zu consigniren, und mit dieser aufgenommen Consignation anher abzuschicken sind, damit sie in Verpflegung genommen werden, dem Verderben nicht ausgesezt bleiben, sondern bey erster thunlicher Gelegenheit ihren Eigenthümer zurückgestellt werden können [...]". - Mit winzigem Papierdurchbruch durch Faltung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€450.00 Buy

‎Degenhardt, Franz Josef, dt. Liedermacher, Schriftsteller u. Anwalt (geb. 1931)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎Quickborn, 14.10.(19)86. Einseitig mit blauem Kugelschreiber von Hand beschriebene Karte mit gedruckter Anschrift, ohne Adressaten.‎

‎An einen Antiquar. "Herzlichen Dank für die beiden Mitteilungsblätter der Hoffmann v. F.-Gesellschaft. Wenn das Riesige klappen würde! Toll. Herzlichst Ihr Franz J. Degenhardt"‎

Bookseller reference : 57860

‎Degeorges (Pierre-François)‎

‎Deux mille ans après. Israël.‎

‎français In-8 de 187 pp.; broché sous jaquette illustrée. Collection Connaissance du monde. Photographies de Pierre Tairraz. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur et du photographe. Petites rousseurs sur une tranche.‎

‎Deger, Ernst, Maler (1809-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 16. IV. 1845.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse. An L. Gruner in Mailand: „Auf Ihr letztes Schreiben beeile ich mich im Auftrage unseres Vereines zur Verbreitung religiöser Bilder folgendes mitzutheilen. Bei so großer Anzahl, wie Sie es wünschen, kann der Verein die Exemplare nicht so billig geben, wie sie jedes Mitglied in geringer Quantität rechtmäßig forden kann; man gab als Grund dafür an, daß die Platten leiden würden und retouschirt werden müßten [...]“. - Nach Studien an den AKademien zu Berlin und Düsseldorf studierte Deger die Werke Raffaels, setzte sich kritisch mit den Arbeiten seines Zeitgenossen Wilhelm Kaulbach auseinander und bereitete sich u. a. in Rom und Neapel auf die Ausmalung der Apollinariskirche in Remagen vor, an der er nach seiner Rückkehr nach Deutschland (1841) 1843-51 beteiligt war. Seit 1849 Mitglied der Berliner Kunstakademie, wurde er 1869 Professor der religiösen Historienmalerei an der Akademie in Düsseldorf. - Mit kl. Ausr. durch Siegelbruch (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Degner, Erich Wolf, Musikpädagoge und Komponist (1858-1908)‎

‎Eigenh. Billet mit U.‎

‎o.J. Weimar, 27. II. 1906, 8 x 13 cm. 1 Seite..‎

‎"... Herzlich haben Sie mich erfreut für die freundliche Zusendung des Berichtes über das Konzert am Busstag und auch mit Ihren freundlichen Worten, die Sie vor anderen Aufführungen an mich richteten ..." - Degner, der in Graz eine Dirigentenschule begründete, wurde 1902 nach Weimar berufen, um dort die Nachfolge Carl Müllerhartungs als Direktor der Musikschule und Leiter der Singakademie zu übernehmen. 1906 wurde er zum Professor ernannt.‎

Bookseller reference : 55917

‎DEGUY Michel.‎

‎Ouï dire. Poèmes.‎

‎Paris, Gallimard, 18 Juillet 1966. In-8, broché, couverture rempliée, 105 pp. Edition originale. Un des exemplaires sur vélin bouffant alfa. Bel ex.‎

‎DEHARME ( E.) et PULIN ( A.).‎

‎Chemins de Fer. Matériel roulant. Résistance des Trains. Traction.‎

‎Paris,Gauthier- Villars et fils, sans date, ( 1895) ; grand in-8°, demi-chagrin bordeaux de l'époque, dos à nerfs, titre doré; XXIIpp., 441pp.; 95 figures dans le texte et une grande planche dépliante hors texte "Locomotive. générateur". Envoi autographe signé de Deharme au sous - directeur de la Compagnie du midi.‎

‎Collection " Encyclopédie Industrielle, fondée par M.C. Lechalas". Très petite déchirure en marge d'un feuillet sans manque. Bon exemplaire.(Breu-Bur)‎

Bookseller reference : cROU-384

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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€140.00 Buy

‎DEHARME Lise.‎

‎La Marquise d'enfer.‎

‎Paris, Grasset, 30 décembre 1976. In-12, broché, 242 pp.‎

‎Édition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 24 ex sur vélin chiffon). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Régine Desforges. Bel exemplaire en parfait état. Photos sur demande.‎

Bookseller reference : 26194

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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€60.00 Buy

‎DEHAYE, Pierre ; (DURAFOUR, Michel ; MATHIEU, Georges ; GUITTON, Jean )‎

‎Une Epée pour Pierre Dehaye [ Livre dédicacé par Pierre Dehaye à Maurice Druon ] [ Remise de l'épée d'académicien ]‎

‎Exemplaire sur BFK Rives, un des quelques exemplaires réservés pour JAcqueline et Pierre Dehaye marqués "P.J.D.", 1 vol. in-8 br. sous jaquette rhodoïde transparente, Presses de l'Imprimerie Nationale, 1977‎

‎Envoi de Pierre Dehaye "A Monsieur Maurice Druon, en témoignage de reconnaissance et en hommage de déférente sympathie". Bon état (couv. lég. frottée, qq. rouss.) pour cet exemplaire de provenance remarquable : de la bibliothèque du grand écrivain et auteur des "Rois Maudits", Maurice Druon, futur Secrétaire Perpétuel de l'Académie Française de 1985 à 1999 et immortel auteur avec son oncle Joseph Kessel du texte du "Chant des Partisans".‎

Bookseller reference : 70356

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€150.00 Buy

‎DEHARME (Lise).‎

‎L'Enchanteur.‎

‎Paris, Grasset, 6 février 1964. In-8, broché, 295 pp. Exemplaire du S.P. (il n'a été tiré de cet ouvrage que 64 ex n°). Envoi autographe de l'auteur. " Pour bellissima Jacqueline que j'aime comme on aime.... Lise." L'édition originale est de 1947.‎

‎DEHARME (Lise).‎

‎Oh ! Violette ou la Politesse des Végétaux. Illustrations de Léonor FINI.‎

‎Paris, Eric Losfeld, 1969. In-8, cartonnage noirde l'éditeur, bien complet de sa jaquette rose illustrée, 247 pp. Edition originale. Avec 8 illustrations en noir sur papier rose de Léonor FINI. Envoi autographe de L. Fini. " Pour Evelyne Dest. Léonor Fini ".‎

‎DEHARME Lise‎

‎Deux lettres autographes manuscrites de Lise Deharme à Guy Dupré‎

‎- 1963 et s.d., 15x10,5cm et 13,5x21cm, une carte et un feuillet remplié. - Lettres autographes signées de Lise Deharme adressées à Guy Dupré, 9 lignes au stylo rouge sur une carte postale et 17 lignes à l'encre bleue sur deux pages sur un feuillet remplié. Pliure inhérente à la mise sous pli. Ensemble témoignant de l'amitié unissant Lise Deharme, figure du surréalisme, et Guy Dupré, alors éditeur chez Plon : « Si je vous écris que j'ai pleuré en lisant votre article, j'aurais l'air de commettre une de ces exagérations parisiennes chères à ces amis de nos amis » [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎DEHARME Lise.‎

‎La Marquise d'enfer.‎

‎Paris, Grasset, 30 décembre 1976. In-12, broché, 242 pp. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 24 ex sur vélin chiffon). Exemplaire enrichi d'un envoi autogaphe de l'auteur à Régine Desforges. Bel exemplaire en parfait état.‎

‎Dehm, Ferdinand, Architekt (1846-1923).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 26. XI. 1912.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Herr Baurat Bernt, der würdige Nachfolger unseres unvergesslichen Alt hat mich ersucht gelegentlich bei Ihnen vorzusprechen [...]". - Als Baumeister über 100 Villen und Wohnhäuser errichtend, zählen zu Dehms hervorragendsten Arbeiten u. a. das Postamtsgebäude in Wien III, der Erweiterungsneubau des Franz-Josefs-Bahnhofs und das Karolinen-Kinderspital. 1883 war er für den Umbau von Kronprinz Rudolfs Jagdschloß in Mayerling verantwortlich. Vgl. Thieme/B. VIII, 553 und Czeike II, 5. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Dehmel, Richard‎

‎Eigenhändig geschriebenes Gedicht. Mit Unterschrift. 1.5.1905.‎

‎1905. 14,5x22,5 cm. (schön erhalten).‎

‎Richard Fedor Leopold Dehmel (* 18. November 1863 in Hermsdorf bei Wendisch Buchholz, Mark Brandenburg (heute: Gemeinde Münchehofe Ortsteil Hermsdorf, Landkreis Dahme-Spreewald); ? 8. Februar 1920 in Blankenese) deutscher Dichter und Schriftsteller. Zu Schillers 100. Todestag: "Verzeih mir, Schiller, dieses Festes Störung! Ich will die Leute, die sich heut erfrechen, Dich als den ihren anzusprechen, nicht unterbrechen - nur endlich einmal aufschrein vor Empörung! R. Dehmel. 1. Mai 1905". Beigefügt Notizzettel "Correctur an R. Dehmel Blankenese b/ Hamburg."‎

Bookseller reference : 201383CB

‎Dehmel, Richard, Schriftsteller (1863-1920)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. Bingen am Rhein, Ostern 1903, Qu.-16°. 1 Seite.‎

‎An eine Dame mit der gewünschten Meinungsäußerung und Grüßen.‎

Bookseller reference : 42851

‎Dehmel, Richard, Schriftsteller (1863-1920)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Blankenese, 31. VIII. 1910, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎"[...] Es scheint mir nötig, einen neuen Druck des Kartellstatuts vorzunehmen. Ich habe in letzter Zeit verschiedene Anfragen erhalten, aus denen hervorgeht, dass die Kartellmitglieder über einige Komiteebeschlüsse, die noch nicht im Statut gedruckt, sondern nur in der 'Feder' bekannt gemacht sind, nicht Bescheid wissen. Ich überreiche Ihnen nun hier ein nach diesen Beschlüssen vervollständigtes Exemplar des Statuts und bitte Sie, es zeitig genug drucken zu lassen, daß es am 1. Oktober mit der 'Feder' an die Kartellmitglieder verschickt werden kann [...] Die neue Mitgliederliste machen sie wohl freundlichst selbst druckfertig [...]" - Zum Hintergrund vgl. Wolfgang Martens, Lyrik kommerziell. Das Kartell lyrischer Autoren 1902-1933. München 1975. - Kleine Randschäden.‎

Bookseller reference : 58850

‎Dehn, Paul, Sozialpolitiker (1848-1938).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Friedenau, 3. I. 1900.‎

‎2 SS. 8vo. An den Politiker Heinrich Prade (1853-1927): "Für den Fall, daß Sie die Veranstaltung von Vorträgen jetzt für zeitgemäß halten sollten, erlaube ich mir, Ihnen einliegend einige Themata mit Inhaltsangabe in Vorschlag zu bringen. Der Vortrag über den ‚Verkehr' würde sich für die Ortsgruppe des Bundes der Deutschen sehr eignen. Einer der beiden anderen Vorträge über kommende Weltwirtschaftspolitik oder über neue Bahnen nach dem Orient, für den politischen Verein, wo ich bisher gesprochen habe. Vielleicht haben Sie die Güte, diese Vorschläge den dort maßgebenden Herren zu unterbreiten. Verbindlichen Dank im Voraus […]".‎

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‎Dehnert, Max, Schriftsteller (1893-1972).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Leipzig, 28. V. 1943.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für die ihm übersandten Glückwünsche.‎

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‎Deichfuß, H‎

‎Anna Mater. Drei Frauenschicksale.‎

‎Leipzig, P. List, (1971). 255 S. OLwd. m. Schutzumschlag.‎

‎Erstausgabe. M. Widm. d. Verfassers.‎

Bookseller reference : 611680

‎Deichmann, William B‎

‎Deichmann 1370-1758-1982‎

‎Miami Fla.: The Author 1981. Hardcover. Very Good. 8vo. 532 pages. Blue hardcover. The binding shows moderate rubbing and wear with a little surface soiling. The interior is sound and clean. INSCRIBED by the author as Bill and dated 1984 Miami Fla on the dedication page. <br/> <br/> The Author hardcover‎

Bookseller reference : 032676

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‎Deinhard-Deinhardstein, Johann Ludwig (Wien 1790 - 1859)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Eh. Brief m.U., dat. "Wien am 28ten Jänner 1826". 4°. 1 S. Dazu Adressblatt mit Siegel.- Etw. fleckig u. gebräunt, Anmerkung von fremder Hand.‎

‎Wohl das Lustspiel "Das diamantene Kreuz" betreffend: "In der Anlage erhalten Sie durch die hiesige Buchhandlung ... ein neues Original Lustspiel zur Einrückung in die nächste Fortsetzung [?] des Kotzebue'schen Almanachs. Es geht ... nächstens auf der hiesigen Hofbühne in die Scene [...] Belieben Sie mir gefälligst das Gelangen des Stückes in Ihre Hände brieflich zu bestätigen und meiner vollsten Hochachtung gewiß zu seyn".- "D.-D. studierte 1806-10 Rechtswissenschaften und war anschließend bis 1832 beim Zivil- und Kammergericht tätig. Seit 1811 trat er als Lyriker und Verfasser von Lustspieleinaktern an die Öffentlichkeit und wurde 1827 Prof. der Ästhetik an der Wiener Univ. sowie am Theresianum. 1829-41 nebenberuflich, anschließend bis 1848 als Regierungsrat an der Polizeihofstelle Zensor, redigierte er 1829-49 die "Wiener Jahrbücher der Litteratur" und verfolgte -- trotz der Mitarbeit u.a. von Goethe und den Brüdern Grimm -- eine patriotisch-restaurative Linie. Als Dramaturg und stellvertretender Direktor des Burgtheaters 1832-41 engagierte er namhafte Schauspieler und führte vorwiegend publikumswirksame Schauspiele (u.a. von Bauernfeld und Halm) auf. D. schrieb selbst zahlreiche Dramen und gilt als Begründer der sogenannten "Künstlerlustspiele". Sein vielgespieltes "dramatisches Gedicht" Hans Sachs (1827) bildet die Quelle für Richard Wagners Oper 'Die Meistersinger von Nürnberg'." (Saur, DBE).‎

Bookseller reference : 13486

‎Deinhard-Deinhardstein, Johann Ludwig, Schriftsteller (1794-1858).‎

‎"Ode an Seine Majestät den Kaiser zu Seinem 66. Geburtstage". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D., [1834].‎

‎Titel und 2 SS. (9 Strophen zu je vier Verszeilen) auf Doppelblatt. 4to. An Franz II. (I.) im Jahr vor dessen Ableben: "Der Tag des Segens, welcher Dich Herr! gebar | Er regt nicht Jubel auf nur und laute Lust, | Er ruft ans Licht auch stille Wünsche, | Dir in den Tiefen des Busens schlummernd [...]".‎

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‎Deinhard-Deinhardstein, Johann Ludwig, Schriftsteller (1794-1858).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. "Das Leben wär' ein schales Puppenspiel | Wenn ihm der Schmerz nicht die Bedeutung gäbe". - Darunter notiert "geb[oren] Wien 16t May 1794". - Mit lithographierter Zierbordüre und mit stärkeren Läsuren am rechten Rand.‎

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‎Deinhardstein, Johann Ludwig von, Schriftsteller (1794-1859)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Wien, ca. 1840], 4°. 1 Seite.‎

‎An einen Freund über die geplante Aufführung eines Stückes, die nicht zu Stande kam: "[...] am Tage wo die Vorstellung vor sich gehen sollte stürzte der Schnürmeister von der vollen Höhe des Theaters herunter und starb in wenigen Stunden [...]" - Tragisch.‎

Bookseller reference : 58672

‎Deinhardstein, Johann Ludwig, Schriftsteller (1794-1859).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. XII. 1817.‎

‎95 x 82 mm. An einen "werthen Freund": "die Vorzüglichkeit Ihrer optischen Vorstellungen hat den Wunsch in mir rege gemacht sie sehen zu dürfen. Ihre bekannte Gefälligkeit vergebe mir die Bitte um eine Einlasskarte […]".‎

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‎Deininger, Julius, Architekt (1852-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. II. 1916.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Ihre Durchlaucht die Prinzessin Clementine Metternich hat sich in Angelegenheit der Restaurierung der Stanislaus Kostka Kapelle (nur wegen der Kapelle, jedoch nicht wegen der Fassade des Hauses) auch an die k. k. Zentralkommission gewendet [...]”. Nach einer Besichtigung hätte sich gezeigt, “daß sich dieselbe in einem guten Erhaltungszustand befindet u. daher eine gründliche Renovierung dieses sehr schönen Innenraumes nicht notwendig, ja gerade im Interesse der Denkmalpflege eine möglichst unveränderte Erhaltung derselben geboten sei. Nur zwei Mängel” seien derart, daß eine schonungsvolle Renovierung geboten sei. - Deininger studierte Architektur bei Heinrich Ferstel und Friedrich Schmidt, war im Baubüro des Wiener Cottagevereins sowie seit 1876 im Atelier Friedrich Schmidts tätig und wurde 1883 Professor an der Wiener Staatsgewerbeschule. Er erbaute zahlreiche Villen und Wohnhäuser (u.a. den Van Swieten Hof in Wien I) und plante gemeinsam mit seinem Sohn Wunibald u.a. die Neue Handelsakademie (1908/09). Von 1885-1902 Mitglied, von 1894-96 auch Vorstand des Wiener Künstlerhauses, geriet er um die Jahrhundertwende in zunehmende Opposition zu der Gruppierung. Vgl. Thieme/B. VIII, 561 und Czeike II, 7. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Deinlein, Michael von, Erzbischof von Bamberg (1800-1875).‎

‎2 Schriftstücke mit eigenh. U. [Augsburg], 19. VI. 1857 und 16. IX. 1857.‎

‎Zusammen (1½+1 =) 2½ SS. auf 2 Doppelbll. Folio. Davon 1 Schreiben mit papiergedecktem Siegel. In lateinischer Sprache, zur Laisierung des Augsburger Benediktiners Johannes Boll. - I: "E sacra Congregatione Episcoporum et Regularium ad manus Nostras pervenerunt sacerdotis Joannis Boll, O.S.B. in monasterio ad St.um Stephanum Augustae Vindelicorum professi litterae supplices cum rescripto ejusdem s. Congregationis, cujus tenor hic est: Ex Audientia I.s.mi habita ab infrascripto D.no Secretario S. Congregationis Episcoperum et Regularium sub die 13. Februarii 1857 Sanctitas Sua auditis litteris testimonialibus Episcopi Augustani benigne annuit ac propterea mandavit, eidem committi, ut veris existentibus narratis et dummodo Orator provisus sit de sufficienti Patrimonio sacro, petitam ipse facultatem manendi extra claustra, quoad vixerit, in habito Presbyteri saecularis retento tamen interius aliquo regularis habitus signo pro suo arbitio et conscientia impertiatur. Substantialia autem votorum suae professionis cum statu compatibilia observet Orator et sub obedientia Ordinarii loci, in quo deget, etiam in vim voti religiosi vivere teneatur. Romae p. G. Card. della Genga Praef. A. Archiep. Philipp. Secret. Hinc Nos auctoritate apostolica per praemissum rescriptum Nobis facta, vum oratore Joanne Boll, O.S.B., in supra memorato Nostrae Dioeceseos monasterio professo, postquam de sustentatione oratoris futura per cantionem supra titulae a libero Barone de Ponikan, in castello St.i Magni ad Fauces Julias [d. i. die Benediktinerabtei St. Mang], die 17. Octobris 1854 ed itam provisum est, dispensamus, servatis tamen conditionibus, quae in praemissis continentur [...]" (19. VI. 1857). - II: "E sacra Congregatione Episcoporum et Regularium ad manus Nostras pervenerunt facerdotis Joannis Boll O.S.B. in monasterio ad St.um Stephanum Augustae Vindelicorum professi, nunc autem vi Indulti apostolici, per rescriptum de die 19. Junii 1857 a nobis executioni mandati, in saeculo degentis, litterae supplices cum rescripto ejusdem sacrae congregationis, cujus tenor hic est: Sacra congregatio E.morum et R.morum S.R.E. Cardinalium Negotiis et Consulationibus Episcoporum et Regularium vigore specialium facultatum a S.smo D.ino N.ro concessarum benigne commisit eidem Ordinario cui enunciatum perpetuae Saecularizationis Indultum remissum fuit, ut veris existentibus narratis et dummodo dictum Indultum executioni demandatum fuerit, pro sui arbitrio et conscientia Oratorem habilitet ad unum tantum benficium ecclesiasticum etiam residentiale non tamen cum cura animarum, legitime assequendum ac retinendum nomine S. Sedis titulo administrationis pro sua congrua sustentatione. Romae 17 Augusti 1857 G. Card. della Genga Praef. A. Archiep.us Philippensis Secr. [...] Vi hujus Indulti eundem oratorem Joannem Boll ad unum tantum beneficium Ecclesiasticum etiam residentiale, non tamen cum cura animarum legitim assequendum ac retinendum nomine S. Sedis titulo administrationis pro sua congrua sustentatione habilitamus [...]" (16. IX. 1857). - Mit gepr. Siegel und größeren seitlichen Einrissen (auch den Text betreffend).‎

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‎Deinlein, Michael von, Erzbischof von Bamberg (1800-1875).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. [Augsburg], 31. XII. 1857.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Zirkular in lateinischer Sprache zur Bestätigung der Laisierung des Augsburger Benediktinermönchs Johannes Boll durch Papst Pius IX. und die Bischofskonferenz. Die ursprüngliche Supplik, die im Namen Bolls an den Papst gerichtet wurde, und dessen Bestätigung sind wörtlich inseriert. Demnach war Boll von der Bischofskonferenz zunächst von seinen priesterlichen Pflichten entbunden worden, und ihm wurde ein "beneficium ecclesiasticum" zugestanden, wahrscheinlich das Wohnrecht im Kloster. Künftig sollte er dieses Privileg weiterhin behalten, jedoch verbunden mit nicht näher definierten seelsorgerischen Pflichten: "ac retinendi unum dumtaxat Benficium Ecclesiasticum etiam residentiale non tamen cum cura animarum". Die Annahme dieses Gesuchs wurde im Rundschreiben durch Deinlein bestätigt und verbreitet. - Der Moraltheologe Michael Deinlein erhielt 1853 die Weihe zum Auxiliarbischof von Bamberg, 1856 wurde er Bischof von Augsburg und 1858 Erzbischof von Bamberg. Beim Ersten Vatikanischen Konzil (1869/70) stellte sich Deinlein gegen das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes. Er reiste vorzeitig vom Konzil ab, um der Abstimmung fernbleiben zu können. - Leicht stockfleckig, mit Spuren von alter Montage.‎

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‎Deißinger, Hans, Schriftsteller (1890-1986).‎

‎3 eigenh. (Bild-)Postkarten sowie Dankeskarte mit U. Anthering und Bad Gleichenberg, 1947-1958.‎

‎Zusammen 4 SS. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für die ihm übersandten Glückwünsche.‎

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Wien, AT
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‎Deißinger, Hans, Schriftsteller (1890-1986).‎

‎5 eigenh. Postkarten mit U. Salzburg und Anthering b. Salzburg, 1948-1968.‎

‎Zusammen 6 SS. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche: “Das Einerlei der Ereignisse und Verpflichtungen hat mich so vergeßlich gemacht, - bin ich Ihnen einmal persönlich begegnet oder durch einen Brief bekannt geworden? [...]” - Hans Deißinger war Professor an der Staatsgewerbeschule Salzburg, trat frühzeitig in den Ruhestand und lebte als freier Schriftsteller in Anthering bei Salzburg, seit 1966 auch wieder in Salzburg. Er veröffentlichte Romane, Gedichte und Schauspiele; 1959 wurde ihm der Sudetendeutsche Förderungspreis zugesprochen. Vgl. Kosch III, 52f. - Die Karte vom 21. VII. 1967 mit einem achtzeiligen ms. Gedicht.‎

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‎Deißinger, Hans, Schriftsteller und Lehrer (1890-1986).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Anthering, 19. IX. 1957.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] In rührender Anhänglichkeit gedenken Sie jedes Jahr meines Geburtstages. Hat eine […] Begegnung die Verbindung hergestellt oder […] meine Bücher? Jedenfalls, ich danke Ihnen herzlichst […]". - Der Schriftsteller und Lehrer Hans Deißinger, Autor von Heimatromanen, war Professor an der Staatsgewerbeschule Salzburg.‎

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‎Deißmann, Adolf, Theologe (1866-1937)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Nachschrift und U.‎

‎o.J. Berlin, 3. VII. 1918, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An den Journalisten Harald von Hoerschelmann (1878-1941), den Herausgeber einer "Kultur-Korrespondenz", von dem er Erkundigungen über Beiträge und Honorare einzieht. - Der Papyrologe Deißmann gehörte mit Nathan Söderblom zu den führenden Persönlichkeiten der ökumenischen Bewegung.‎

Bookseller reference : 51405

‎DEJEAN Jean-Luc.‎

‎Honneur des Assassins.‎

‎Paris, Julliard, 1966. Grand in-8, broché, 442 pp.‎

‎Edition originale sans grand papier annoncé, exemplaire du Service de Presse, enrichi d'un bel envoi autographe au poète Roland Bacri. Photos sur demande.‎

Bookseller reference : 8656

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Livres de A à Z
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‎DEJAZET, Virginie‎

‎Lettre autographe signée : "Liège, Mardi. Mon Cher George, Je vous ai dit que sitôt que je verrai poindre quelque chose pour vous, je me hâterai de vous en faire part. J'avais donc l'intention de vous écrire d'ici à quelques jours, mais j'apprends à l'instant que M. Bubat a l'intention d'aller sa troupe faire les environs de l'Angleterre, et je viens vous demander si la nouvelle est véritable car dans ce cas, cela changerait bien des choses qui se mijotent. Ecrivez-moi donc tout de suite sur le fait, je vous en prie. Sachez donc aussi sans parler de moi [ souligné ] si Legreney a reçu oui ou non une lettre de Mr Lémençon [ ? ] lettre à laquelle il n'aurait point répondu, ce qui a beaucoup étonné ce dernier [ ... ]‎

‎1 L.A.S. de 3 pages, format in-12, s.d. (circa 1870) : Lettre autographe signée : "Liège, Mardi. Mon Cher George, Je vous ai dit que sitôt que je verrai poindre quelque chose pour vous, je me hâterai de vous en faire part. J'avais donc l'intention de vous écrire d'ici à quelques jours, mais j'apprends à l'instant que M. Bubat a l'intention d'aller sa troupe faire les environs de l'Angleterre, et je viens vous demander si la nouvelle est véritable car dans ce cas, cela changerait bien des choses qui se mijotent. Ecrivez-moi donc tout de suite sur le fait, je vous en prie. Sachez donc aussi sans parler de moi [ souligné ] si Legreney a reçu oui ou non une lettre de Mr Lémençon [ ? ] lettre à laquelle il n'aurait point répondu, ce qui a beaucoup étonné ce dernier [ ... ]‎

‎Lettre autographe signée de la célèbre actrice Virginie Déjazet (1798-1875). Etat très satisfaisant (petits accrocs et reste d'un onglet contrecollé)‎

Bookseller reference : 56080

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‎DEJEAN, Maréchal de Camp (Lieutenant de Roi à Lille)‎

‎Observations du Maréchal de Camp Déjean, Lieutenant de Roi à Lille, sur le personnel et l'Etat-Major des Places. [Joint : ] Place de Lille. Inspection générale de l'année 1821. Observations du général Déjean, Lieutenant de Roi.‎

‎Justifiant les motifs qui empêchent les Lieutenants de Roi d'établir encore un plan de service de déffense d'après les principes déterminés par les articles 83, 84, 85 et 86 du décret du 21 décembre 1811 ; 2 documents manuscrits d'époque in-4, de 17 pp. et 4 pp. , tous deux signés Déjean.‎

‎"C'est une grande erreur dans laquelle tombent beaucoup de colonels de l'armée lorsqu'ils ont sous leurs ordres des officiers qui, par leur manque de conduite, ou leur impéritie, les trouvent incapables de servir dans leur régiment et qui, voulant s'en défaire, les proposent pour être employés dans les places..." Ces deux documents manuscrits sont riches de nombreux renseignements sur l'avancement, la solde, la retraite, et les uniformes des soldats du temps, ainsi que sur l'importance centrale de l'étiquette. L'annuaire de l'Etat militaire de la France pour 1821 confirme la présence, au commandement de la place de Lille, du Maréchal de Camp Antoine-Alexandre Dejean, Lieutenant de Roi de 1ère classe (18 nov. 1818). Bon ensemble (bon exemplaire pour le manuscrit principal, qq. rouss. et frottements en marge pour le document joint).‎

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SARL Librairie du Cardinal
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‎DEJAZET, Virginie‎

‎Lettre autographe signée : "Liège, Mardi. Mon Cher George, Je vous ai dit que sitôt que je verrai poindre quelque chose pour vous, je me hâterai de vous en faire part. J'avais donc l'intention de vous écrire d'ici à quelques jours, mais j'apprends à l'instant que M. Bubat a l'intention d'aller sa troupe faire les environs de l'Angleterre, et je viens vous demander si la nouvelle est véritable car dans ce cas, cela changerait bien des choses qui se mijotent. Ecrivez-moi donc tout de suite sur le fait, je vous en prie. Sachez donc aussi sans parler de moi [ souligné ] si Legreney a reçu oui ou non une lettre de Mr Lémençon [ ? ] lettre à laquelle il n'aurait point répondu, ce qui a beaucoup étonné ce dernier [ ... ]‎

‎1 L.A.S. de 3 pages, format in-12, s.d. (circa 1870) : Lettre autographe signée : "Liège, Mardi. Mon Cher George, Je vous ai dit que sitôt que je verrai poindre quelque chose pour vous, je me hâterai de vous en faire part. J'avais donc l'intention de vous écrire d'ici à quelques jours, mais j'apprends à l'instant que M. Bubat a l'intention d'aller sa troupe faire les environs de l'Angleterre, et je viens vous demander si la nouvelle est véritable car dans ce cas, cela changerait bien des choses qui se mijotent. Ecrivez-moi donc tout de suite sur le fait, je vous en prie. Sachez donc aussi sans parler de moi [ souligné ] si Legreney a reçu oui ou non une lettre de Mr Lémençon [ ? ] lettre à laquelle il n'aurait point répondu, ce qui a beaucoup étonné ce dernier [ ... ] Lettre autographe signée de la célèbre actrice Virginie Déjazet (1798-1875). Etat très satisfaisant (petits accrocs et reste d'un onglet contrecollé) Français‎

‎DEJEAN Jean-Luc.‎

‎Honneur des Assassins.‎

‎Paris, Julliard, 1966. Grand in-8, broché, 442 pp. Edition originale sans grand papier annoncé, exemplaire du Service de Presse, enrichi d'un bel envoi autographe au poète Roland Bacri.‎

‎DEJEAN, Maréchal de Camp (Lieutenant de Roi à Lille)‎

‎Observations du Maréchal de Camp Déjean, Lieutenant de Roi à Lille, sur le personnel et l'Etat-Major des Places. [Joint : ] Place de Lille. Inspection générale de l'année 1821. Observations du général Déjean, Lieutenant de Roi.‎

‎Justifiant les motifs qui empêchent les Lieutenants de Roi d'établir encore un plan de service de déffense d'après les principes déterminés par les articles 83, 84, 85 et 86 du décret du 21 décembre 1811 ; 2 documents manuscrits d'époque in-4, de 17 pp. et 4 pp. , tous deux signés Déjean. "C'est une grande erreur dans laquelle tombent beaucoup de colonels de l'armée lorsqu'ils ont sous leurs ordres des officiers qui, par leur manque de conduite, ou leur impéritie, les trouvent incapables de servir dans leur régiment et qui, voulant s'en défaire, les proposent pour être employés dans les places..." Ces deux documents manuscrits sont riches de nombreux renseignements sur l'avancement, la solde, la retraite, et les uniformes des soldats du temps, ainsi que sur l'importance centrale de l'étiquette. L'annuaire de l'Etat militaire de la France pour 1821 confirme la présence, au commandement de la place de Lille, du Maréchal de Camp Antoine-Alexandre Dejean, Lieutenant de Roi de 1ère classe (18 nov. 1818). Bon ensemble (bon exemplaire pour le manuscrit principal, qq. rouss. et frottements en marge pour le document joint). Français‎

‎DEKOBRA, Maurice Tessier:‎

‎4 documents autographes du célèbre journaliste et écrivain français.‎

‎Une carte postale et 3 lettres écrites par le romancier Maurice Dekobra (1885 - 1973). Il fut pendant 18 ans journaliste et voyagea dans toutes les parties du monde. Il publia de nombreux romans dont beaucoup ont obtenu un grand succès populaire. Nos documents sont des autographes et textes uniques de l'auteur. 1. Carte postale à Maurice d'Hartoy, directeur de la Revue des deux mondes, 1925 (ill: photo d'une ruelle d'Annecy). 2. Lettre à Hartoy, longue réponse de Dekobra sur une enquête de la Revue des deux mondes concernant "l'avenir de l'intelligence", 1926 (in-4to). 3. Lettre de remerciement à un ami, il espère le revoir à la rue du Caire, 1925 (double feuille in-8vo). 4. Lettre dactylographiée, signature manuscrite, papier à ses nom et adresse à Paris, annotation manuscrite: "Confidentielle", lettre intéressante au sujet d'un manuscrit d'une jeune femme, "manuscrit qui m'a paru assez intéressant mais qui contient des audaces de style qui, je vous l'avouerai, m'ont un peu surpris", 1928 (2 ff. in-4to). Image disp.‎

Bookseller reference : 70712aaf

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Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎DEKOBRA, Maurice‎

‎La Perruche bleue. Journal d'une courtisane [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Editions du Scorpion, 1959, 255 pp.‎

‎Bel envoi de Maurice Dekobra, le célèbre auteur de "La Madone des Sleepings" : "A Mme Andre Ducrocq cette Perruche trop apprivoisée, bien cordialement". Dekobra a dessiné une perruche sous sa signature ! Bel exemplaire‎

Bookseller reference : 68510

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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‎DEKOBRA (Maurice).‎

‎Les femmes que j'ai aimées.Le Roman d'un Célibataire.‎

‎Paris,Les Editions du Scorpion,1954 ; in-8°,broché,couverture beige imprimée en bleu,jaquette illustrée en couleurs;253pp.,1f.‎

‎Bel envoi autographe signé sur le faux-titre.(Gr)‎

Bookseller reference : cROU-2022

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Livres Anciens N. Rousseau
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‎DEKOBRA (Maurice).‎

‎Salutations distinguées. Manuel du très bon ton d'après un manuscrit inédit d'Hamydal le Philosophe. Avec 52 dessins de l'auteur.‎

‎1949 Paris, Baudinière,1949 ; grand in-8° broché, sous étui cartonné, couverture illustrée; 231pp., 3ff; nombreuses illustrations dans ou hors le texte tirées en 2 tons (rouge et noir).‎

‎Edition originale, exemplaire numéroté sur alfa mousse. Bel envoi autographe et croquis original de l'auteur au faux-titre.(GrD2)‎

Bookseller reference : cROU-788

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
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