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Dessoir, Ludwig (i. e. Leopold Dessauer), Schauspieler (1810-1874).
Eigenh. Brief mit U. Altaussee, 14. VI. 1868.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Freundin über alte Freundschaften sowie einen Artikel über ihn in der "Neuen Freien Presse", der ihn an einen Nekrolog erinnert: "Entschuldigen Sie, wenn ich dieses unpassende Epitheton gebrauche. Wir, wahrhaft Alten, glauben nur an eine Freundschaft unter uns Zeitgenoßen und so will ich mir denn einreden, Sie wären ein 70 jähriges Mütterchen und wir kennten uns schon seit Menschengedenken [...] Eigentlich ist es nie wahr, wen[n] die Menschen glauben, daß man sich von früh an kennen müße, um sich so ganz treu zu bleiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß die meisten dieser Verhältniße complet vertrocknen [...] So war ich der Jugendfreund Palaky's [d. i. wohl der Historiker František Palacký, 1798-1876] und was lebt aus jener Zeit noch in meiner Erinnerung fort? Nichts, als daß er große Füße und eine ebensolche Neigung zum Tanze besaß. Wie würde es mich jezt freuen [...] tanzte man mit ihm über Österreichs Grenze hinaus! Hätte mir der Artikel der 'Freien Presse' nicht Ihren und noch ein pa[a]r andere liebe Briefe eingetragen, ich könnte mich über ihn ärgern. Primo - liest man so etwas wie einen Nekrolog - secundo, macht er eine Menge Leute rebellisch, die einem perturbiren zu müßen glauben [...] tertio ist einem dadurch die letzte Möglichkeit geraubt, sein Alter verleugnen zu können - sogar in fernen Gebirgsländern wo man auch schon Zeitungen liest. In diesem Falle befinde ich mich in diesem Augenblicke. Ich wohne mit meiner Schwester am Fuße des Loser, inmitten grüner Wiesen und zur Seite eines herrlichen Waldes. Die Landschaft läßt nichts zu wünschen übrig, aber um so mehr die Staffage: das alte Geschwisterpa[a]r! Wäre es nicht viel schöner, wir wären junge Neuvermählte? [...]". - Auf Briefpapier mit Trauerrand. Eine biographische Notiz von alter Sammlerhand in Bleistift. Mit kleinen Randläsuren.
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Dessoir, Ludwig, Schauspieler (1810-1874)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 10. I. 1871, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 53933
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Dessoir, Max, Philosoph (1867-1947)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Berlin, 22. II. 1927, Qu.-8°. 1 Seiten.
书商的参考编号 : 43532
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Dessoir, Max, Philosoph, Psychologe und Mediziner (1867-1947).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 25. IX. 1921.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Landgerichtsrat Dr. Wohlfarth in Hindenburg/Oberschlesien: "Ihr Aufsatz soll in der Zs. f. Aesth. veröffentlicht werden. Aber es kann sehr lange dauern, bis Raum dafür frei wird. Im uebrigen weiß ich nicht, ob Sie in den Lesern der Zs. f. Aesth., die meist Fachleute sind[,] das Publikum finden, fuer das Ihr wohl von Simmel beeinflusster, angenehm meditierender Essai eigentlich bestimmt ist. Wenn Sie ihn in einer allgemeinen Zs. unterbringen koennten, waere er m. E. dort besser am Platz [...]". - Der mit Gerhart Hauptmann, Max Reger und Max Reinhardt befreundete Sohn des Schauspielers Ludwig Dessoir habilitierte sich 1892 in Berlin für Philosophie und wurde dort Professor für Philosophie und Ästhetik. 1906 begründete er die "Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kulturwissenschaft", 1909 die Gesellschaft für Ästhetik und allgemeine Kulturwissenschaft. Daneben verfaßte er auch verfaßte populäre Schriften und war u. a. Jurymitglied öffentlicher Wettbewerbe, Kulturbeirat der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft und Vorstandsmitglied der Berliner Volkshochschule. Die Nationalsozialisten verboten 1934 die Herausgabe der Zeitschrift, entfernten Dessoir später aus dem Lehrkörper der Berliner Universität und untersagten ihm jegliche öffentliche Betätigung. - Mit kl. Randläsuren.
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Dessoir, Max, Philosoph, Psychologe und Ästhetiker (1867-1947).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der taetige Mensch wurzelt in seiner Arbeit und in seinem Volk [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der mit Gerhart Hauptmann, Max Reger und Max Reinhardt befreundete Sohn des Schauspielers Ludwig Dessoir habilitierte sich 1892 in Berlin für Philosophie und wurde dort in den 1920er Jahren Professor für Philosophie und Ästhetik sowie Ordinarius des Philosophischen Seminars. Koslowsky 78.
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Dessoir, Therese, geb. Reimann, Schauspielerin (1810-1866).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 19. I. 1845.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "Doctor": "Ihre gütige Nachsicht in Anspruch nehmend, daß ich so spät der Pflicht nachkomme, Ihnen für die überaus freundliche Einladung zu Ihren vortrefflichen Vorlesungen meinen ergebensten Dank zu sagen - erlaube ich mir zu gleicher Zeit den Betrag des Subscribtionspreises [!] für dieselben zu übersenden [...]". - Am Hoftheater in Hannover 1827 debütierend, lebte und spielte die Künstlerin mit großem Erfolg vornehmlich in Leipzig, wo sie den Schauspieler Ludwig D. (1810-74) ehelichte, sowie in Breslau, Mannheim und Stuttgart. Ihrer Ehe entstammte der Schauspieler Ferdinand Dessoir (1835-92). - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Dessoir, Therese, geb. Reimann, Schauspielerin (1810-1866).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 31. [!] VI. 1839.
1 S. 4to. An Hofmarschall Frhn. Spiegel von und zu Pickelsheim: "Schon längst den Wunsche hegend, daß es mir vergönnt sein mögte [!], [...] Gastrollen auf dem Großherzoglichen Hoftheater geben zu dürfen, erlaube ich mir [...] ergebenst anzufragen, ob Sie viel[l]eicht geneigt wären, mir ein Gastspiel zu gestatten? [...] Das Repertoire enthält nur diejenigen Rollen, in welchen ich vorzugsweise aufzutreten wünsche, also: Griseldis ... Grieseldis / [...] / Faust ... Gretchen / [...] / Maria Stuart ... Maria [...]". - Am Hoftheater in Hannover 1827 debütierend, lebte und spielte die Künstlerin mit großem Erfolg vornehmlich in Leipzig, wo sie den Schauspieler Ludwig D. (1810-1874) ehelichte, sowie in Breslau, Mannheim und Stuttgart. Ihrer Ehe entstammte der Schauspieler Ferdinand Dessoir (1835-1892). - Verso ein 5zeiliger Bearbeitungsvermerk von alter Hand, demzufolge die Dessoir "keine besonders geeignete Schauspielerin ist". - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Dessoir, Therese, Schauspielerin (1810-1866)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Leipzig, 26. XII. 1844, 8°. 22 x 13,5 cm. 1 1/3 Seiten, auf einem. Doppelblatt..
书商的参考编号 : 55918
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DESSOIS Alfred, licencié en Droit et Docteur en Médecine.
De La Langue Noire ( Glossophytie).
1878 Paris, Doin, 1878 ; brochure grand in-8°, couverture bleu pale imprimée en noir ; 38pp. et 1 planche lithographiée hors texte ( 4 figures).Couverture un peu défraichie avec petit manque au 2ème plat, piqûres.
书商的参考编号 : c6784
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Dessoles, Jean Joseph, Staatsmann (1767-1828).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 12. IX. 1815.
1¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An Baron Friedrich Karl Ferdinand Freiherr von Muffling, Gouverneur in Paris: "Je reçois à l'instant l'avis du chef de poste aux Greniers d'abondance, qu'un détachement d'un Sous officier et 8 Prussiens s'est présenté pour prendre possession du poste. Le chef du poste de la gauche nationale a refusé de vider son poste sous un ordre figuré de votre excellence et certifié par moi comme il a été convenu il y a un mois entre vous et moi que relativement aux consignes et postes à établir en concurrence avec les troupes alliées tout changement me sciait annoncé par les ministres du Roy, ou dans les cas d'urgence directement par vous et de concert, je vous prie de me faire scavoir quel sont les ordre que je dois faire transmettre au command.t du poste qui vient de me faire donner l'avis [...]" (Übers.: "Gerade eben erhalte ich die Mitteilung des Postenchefs von Greniers d'Abondance, dass ein Sonderkommando eines Unteroffiziers und 8 Preußen sich vorgestellt haben, um den Posten in Besitz zu nehmen. Der Chef des Postens der nationalen Linken weigerte sich, seine Stelle unter einer von Ihrer Exzellenz erhaltenen, und von mir bestätigten Anordnung zu räumen. Wie vor einem Monat zwischen Ihnen und mir vereinbart wurde, dass in Bezug auf die Anweisungen und die zu etablierenden Posten und im Wettbewerb mit den alliierten Truppen, mir jegliche Änderung in Erfahrung gebracht werden müsse durch die Königl. Minister oder in Notfällen direkt durch Sie und im Einvernehmen. Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, welche Befehle ich an das Posten-Kommandanten senden muss, der mir gerade die Mitteilung gemacht hat [...]").
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Destinn (Destinnová), Emmy, Sängerin (1878-1930).
Eigenh. Albumblatt mit U. London, Juli 1905.
½ S. Kl.-4to. Die letzten zwei Zeilen aus Arno Holz' Gedicht "Dafnis - Er spricht noch auß dem Grabe": "O Adam, o Eve! / Vita somnium breve!!". - Stellenweise gering fleckig und leicht lichtrandig.
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Destinn, Emmy, Sängerin (1878-1930).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 19. VI. 1902.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Horst Bulss: "vielen Dank für Ihre lieben, anerkennenden Worte, die von dem Sohne des grossen Künstlers doppelt schmeichelhaft klangen […]".
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Destouches, Philippe Néricault, auteur dramatique (1680-1754).
Lettre autographe signée. Fortoiseau, 15. VIII. 1740.
8 pages in-4. [À Évrard Titon du Tillet]. Très belle lettre mêlée de vers à l'auteur du "Parnasse françois". Il a presque terminé sa lecture de la "Description du Parnasse" et des "Essais sur les honneurs": "il n'est point d'effort que vous ne fassiez pour immortaliser les grands hommes qui font honneur à la France. Ce qui me touche le plus sensiblement dans vos travaux, c'est votre bon cœur, votre goût exquis, et votre amour pour notre patrie. […] Vous étiez né pour être Romain [...]". Il loue son œuvre et ses nobles idées. "Non seulement j'aime tout ce qui peut contribuer a la gloire de notre Nation, mais je n'ai oublié aucuns efforts dans les pays étrangers ou j'ai vécu si longtems, pour la défendre contre les atteintes des prejugez, de l'injustice et de l'envie, en cela bien différent de notre Voltaire si estimable d'ailleurs, qui ose faire un point d'honneur d'exalter nos voisins à nos depens [...]". - Et de citer une épigramme inspirée par l'indignation: "Un grand auteur ose avancer | Que le François enseigne à plaire, | Et que l'Anglois montre à penser. | Au second point je suis contraire, | On ne sauroit me le prouver. | Or voici que je hazarde; | L'anglois peut m'apprendre à rêver, | Mais à penser? Que Dieu m'en garde [...]". Destouches aime de plus en plus la solitude, parce qu'elle l'éloigne du fracas d'un monde dont il a senti tous les défauts et tous les ridicules; il félicite l'auteur du Parnasse de son dessein de se confiner dans une aimable retraite: "vous y trouverez mille agréments inconnus à ceux qui ont toujours voltigé dans le tourbillon […] vous y eprouverez qu'on n'est veritablement heureux, qu'autant que les autres ne font point notre bonheur, et vous concurrez enfin que ce n'est point ici bas qu'il faut le chercher [...]". Il cite un quatrain à cet effet, puis reprend : "Vous déplorerez l'aveuglement de ces hommes présomptueux qui pensent que leur merite leur tient lieu de tout, et que le bonheur consiste à faire beaucoup parler de soy; et vous vous écrîrez avec Sénèque le Tragique; | Malheur à l'homme prévenu | Qui sur son mérite se fonde, | Et qui, connu de tout le monde, | Meurt sans jamais s'etre connu. | Vous parviendrez facilement à penser de la sorte [...] Mais du moins différez votre retraitte jusqu'au printems. Se retirer à la campagne pendant l'hyver, c'est commencer par où l'on doit finir [...] Attendez que la belle saison vous invite à quitter Paris". Destouches ira le rejoindre. Il y a des auteurs "qui se piquent d'être tout esprit dans leurs productions; et vous, Monsieur, vous êtes tout cœur dans vos ouvrages [...]". Il prie d'excuser son griffonnage: "je suis comme Made de Sévigné, j'écris tout d'un trait, et je deviendrois froid et languissant, par conséquent très ennuyeux, si je mettois au niveau chaque mot [...]".
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DESTRANGES Etienne
NOTES DE VOYAGE une ascension au Schilthorn - Nuremberg à vol doiseau -
1889 plaquette in-octavo, couverture verte très légèrement défraîchie, long papier, autographe manuscrit sur la page de faux-titre, illustrations : bandeaux et cul-de-lampe, 80 pages, 1889 Paris Tresse et Stock Editeurs,
书商的参考编号 : 5090
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DESVERNAY, Félix (Membre de la Société littéraire, historique et archéologique de Lyon)
L'esprit Lyonnais il y a cinquante ans, à propos des vieux autographes
1879 A Lyon, Chez Librairie Générale Henri Georg - Publié par Alexis Rousset - 1879 - In-8, broché - 16 p. - Lettrines et bandeaux - Avec un envoi de l'auteur en page de titre - Tirage à 100 exemplaires sur papier Hollande
书商的参考编号 : 110065
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DETAILLE Albert
PROVENCE des MAS et BASTIDES.
Editions Detaille Marseille 1972 In-4 carré ( 270 X 210 mm ) de 145 pages, broché sous couverture illustrée en couleurs rempliée. Exemplaire N°570 d'une série de 1700. Photographies et dessins dans et hors texte. Très bel exemplaire enrichi d'un dessin et d'un envoi autographe signé à pleine page de Albert DETAILLE.
书商的参考编号 : 995786
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DETAILLE Albert
PROVENCE des MAS et BASTIDES.
Editions Detaille Marseille 1972 In-4 carré ( 270 X 210 mm ) de 145 pages, broché sous couverture illustrée en couleurs rempliée. Exemplaire N°849 d'une série de 1700. Photographies et dessins dans et hors texte. Très bel exemplaire enrichi d'un dessin et d'un envoi autographe signé à pleine page de Albert DETAILLE.
书商的参考编号 : 231431
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DETAILLE Edouard
1848 - 1912. Peintre d’histoire et de batailles.
Carte postale représentant une de ses œuvres, datée 2 avril 1909 “... Je suis heureux de vous exprimer mes sentiments de cordialité”.
书商的参考编号 : 4814
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Detaille, Edouard, französischer Schlachtenmaler (1848-1912).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Paris], 12. X. 1879.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Einladung an einen Herrn Wolff: "Voulez vous Dimanche aprés votre dejeuner venir Rur Lafitte […] Je ne vous propose pas de venir avant Dimanche, parce que les tableaux ne seraient pas encore là […]".
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Detela, Lev , Schriftsteller (geb. 1939).
Visitenkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. carte de visite.
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Dethan-Roullet.
Impressions d'Honfleur.
Texte de Georges Dethan. in8 ( 19,7 x 14,5 cm ) broché. 21 pages de texte et 21 dessins Originaux de Dethan-Roullet. Très bon exemplaire. Paris, chez l' Auteur et à la Librairie Guerlet 1935. joint une carte postale photo signée par l' Artiste représentant un tableau exposé au salon des Artistes Français en 1938 ref/144
书商的参考编号 : CZC-6505
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Dethan-Roullet.
Impressions d'Honfleur.
Texte de Georges Dethan. in8 ( 19,7 x 14,5 cm ) broché. 21 pages de texte et 21 dessins Originaux de Dethan-Roullet. Très bon exemplaire. Paris, chez l' Auteur et à la Librairie Guerlet 1935. joint une carte postale photo signée par l' Artiste représentant un tableau exposé au salon des Artistes Français en 1938 ref/144
书商的参考编号 : CZC-6505
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DETHARÉ Vincent.
Chroniques de folklore berrichon.
Paris, Editions G. -P. Maisonneuve et Larose, 1968; in-8° broché, couverture bleu pale imprimée en noir et rouge au 1er plat et dos; 229pp., 3ff. Envoi autographe signé à l'auteur Léonard Saint-Michel .
书商的参考编号 : 10544
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Dethleffsen, Hans, Oberreichsmilitäranwalt (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U. Charlottenburg, 9. V. 1926.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur ein ganz fertiger Staat kann sich den Luxus einer liberalen Regierung gestatten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 370.
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DETHOU, Alexandre ( 1819 - 1896), phalanstérien et député de l'Yonne.
Art Poétique et Fragments d'Horace. Traduits en vers français par A. Dethou.
Cosne, Imprimerie de Bonnelat, 1862; brochure grand in-8°, couverture vert pale imprimée en noir avec une vignette en noir et encadrements typographiques au 1er plat; 44pp.Piqûres éparses.Edition originale comportant au titre un envoi autographe signé à O. Chenou.
书商的参考编号 : c5786
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DETIENNE (Marcel).
Comparer l'incomparable.
Paris Seuil, coll. "La librairie du XXe siècle" 2000 1 vol. broché in-8, broché, 134 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
书商的参考编号 : 120229 ???????? : 2020361396
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DETIENNE (Marcel).
Comparer l'incomparable.
Paris Seuil, coll. "La librairie du XXe siècle" 2000 1 vol. broché in-8, broché, 134 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
书商的参考编号 : 120229 ???????? : 2020361396
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DETRECHY Georges.
L'étonnante Amérique. Frontispice et bandeaux de Jean LE BLANC.
Paris, Les Editions de la Nouvelle France, " Inédit ", 1946. In-12, cartonnage de l'éditeur, bien complet de sa jaquette, 256 pp. Édition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur.
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DETRECHY Georges.
L'étonnante Amérique. Frontispice et bandeaux de Jean LE BLANC.
Paris, Les Editions de la Nouvelle France, " Inédit ", 1946. In-12, cartonnage de l'éditeur, bien complet de sa jaquette, 256 pp.
书商的参考编号 : 4537
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Detschy, Serafine, Schauspielerin und Schriftstellerin (1857-1927).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 20. I. 1888.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Frau Baronin: "Seit zwei Monaten bin ich fortwährend im Begriff, beifolgende Zeilen, meiner liebenswürdigen Gönnerin Etatsräthin Dorner, an Sie abzusenden. - Theils durch meine Beschäftigung im November, theils durch meine Erkrankung im December, jetzt wieder durch meinen eben beendeten Gastspielurlaub, war ich stets verhindert diese meine begleitenden Zeilen an Sie zu richten. Denn ich wage nicht Sie wertheste Frau Baronin gleich persönlich zu überfallen, bevor ich weiß ob mein Besuch Ihnen auch convenirt. Es wäre außerordentlich liebenswürdig, wenn Sie mir gütigst eine Zeile zukommen lassen wollten, ob Sie mir freundlichst gestatten wollen, mich Ihnen wenigstens vorzustellen […]". - Die Schülerin von Josef Lewinsky und Bernhard Baumeister debütierte 1873 in Brünn. 1878 folgte sie einer Berufung an das Wiener Burgtheater und spielte später unter Heinrich Laube am dortigen Stadttheater, 1884-88 in Hamburg, schließlich in St. Petersburg und seit 1890 am Berliner Lessing-Theater, an das sie nach einer Gastspielreise in die USA zurückkehrte. Um die Jahrhundertwende zog sie sich von der Bühne zurück und gründete eine rhetorische Schule, die nicht nur Vortragskunst und Rhetorik lehrte, sondern auch therapeutische Zwecke verfolgte.
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Dettmann, Ludwig, Maler (1865-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (218:283 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Alle Tugenden und Laster, die ein Volk in Friedenszeiten erwirbt, zeigt es voll entfaltet in seinen Kriegs- u. Nachkriegszeiten. Deutschlands Zukunft liegt hell in meiner Hoffnung [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ludwig Dettmann, offizieller Kriegsmaler über die gesamte Dauer des Ersten Weltkriegs, malte die Portraits der Feldmarschälle Erich Ludendorff und Paul von Hindenburg sowie heroische Kriegs- und Schlachtengemälde. - Etwas fingerfleckig. Koslowsky 292.
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Dettmer, Friedrich, Schauspieler (1835-1880).
Eigenh. Zitat mit U. Graz, 12. VII. 1875.
1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerpapier. "Streben ist Leben!".
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Deubler, Konrad, Landwirt, Freidenker und Bürgermeister von Goisern (1814-1884).
Eigenh. Brief mit U. Dorf Goisern [Salzkammergut], Februar 1880.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger anlässlich Friedrich Feuerbachs Tod: "Diese Woche habe ich von unserem Freund J. Dubok [Julius Duboc] einen Brief erhalten, worinnen er mir recht herzlich dankt, das ich Ihn mit Dir bekannt gemacht habe, auch schrieb er mir, wie sehr Du ihm mit meinem Reliefbild eine grosse Freude gemacht gemacht [!] hast. Grüsse mir Ihn, und Ersuche Ihn, ob denn er nicht einen Nekrolog von seiner gewandten Feder in die Allg. Augsburger Zeitung oder sonst in einem grösseren Blatt zu schreiben gesonnen ist. Friedrich Feuerbach hätte doch ein paar Zeilen verdient! Wer könnte es besser als Dubok? Herrn Professor Arnold Dodel-Port habe ich wegen einer Adresse eines Schmeterlings-Samlers [geschrieben], ich habe aber noch keine Antwort von ihm erhalten. Am Attersee in Oberösterreich wohnt ein alter Herr, der eine großartige Samlung besitzt, seine Adresse wäre I. Hartmann, Verwalter am Attersee. Ich habe auch an die Staatsräthin Krammer nach Wien geschrieben, ihre Antwort lege ich dir hier bey [...]". - Der Autodidakt Deubler war ein langjähriger Bewunderer und Freund Ludwig Feuerbachs, dessen Bruder Friedrich im Jänner des Jahres verstorben war. Als gemeinsamen Freund und potenziellen Verfasser eines Nekrologs erwähnt Deubler den Philosophen und Schriftsteller Julius Duboc, der Schüler Ludwig Feuerbachs gewesen war. Der Botanist Arnold Dodel-Port stand über viele Jahre in einem freundschaftlichen Verhältnis mit Deubler; nach dessen Tod 1884 publizierte er die Schriften und Korrespondenzen seines Freundes in zwei Bänden. - Mehrfach gefaltet; ohne die erwähnte Beilage.
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DEULIN, Charles
[ Lettre autographe signée : ] 1 L.A.S. d'une page : "Mon cher ami, j'ai reçu votre volume, merci [ ...] et j'en rendrai compte dans le Journal Pour Tous, que je vous adresserai. Je vous laisse deux exemplaires pour nos amis de Lille [... ] Pourrez-vous, de votre côté, en dire quelques mots dans la "Revue de l'Instruction Publique" [ ... ] Avez-vous lu le trop aimable article que Duchesne m'a fait dans le "Petit Figaro" hier soir ?
1 L.A.S. d'une page, non daté : "Mon cher ami, j'ai reçu votre volume, merci [ ...] et j'en rendrai compte dans le Journal Pour Tous, que je vous adresserai. Je vous laisse deux exemplaires pour nos amis de Lille [... ] Pourrez-vous, de votre côté, en dire quelques mots dans la "Revue de l'Instruction Publique" [ ... ] Avez-vous lu le trop aimable article que Duchesne m'a fait dans le "Petit Figaro" hier soir ?
书商的参考编号 : 63985
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Deutsch, Ernst, Schauspieler (1890-1969).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Doktor: "Vielen Dank für Ihren Brief. Es tut mir leid, dass wir nicht einig werden konnten - aber die Berichte die ich von verschiedenen Seiten erhielt, waren wirklich ganz andere, als Ihre Sekretärin mir telefonisch mitteilte. - Aber da wir ja beide noch einige Zeit zu leben gedenken, wird vielleicht bald einmal wieder Gelegenheit sein, zusammenzukommen". - Auf Briefpapier mit gedr. und gepr. Briefkopf des Hotel Imperial in Wien. Nach seinem ersten Engagement am Wiener Volkstheater (1914/15) kam Ernst Deutsch 1917 zu Max Reinhardt nach Berlin, trat am Deutschen Theater, am Staatstheater, an den Barnowsky-Bühnen, bei Meinhard, an den Bernauer-Bühnen und am Renaissance-Theater auf und spielte neben Rollen des expressionistischen Theaters auch klassische und historische Rollen. Seit seinem Filmerstling Der Golem (1920) wirkte er in zahlreichen Filmen mit, unternahm Gastspielreisen durch Europa und Amerika und war 1931/32 am Wiener Burgtheater tätig. Ernst Deutsch floh 1933 aus Deutschland, kam über Wien, Prag, Brüssel und Paris nach London und emigrierte schließlich in die USA, wo er in Hollywood Anschluß an die US-Filmszene fand.
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Deutsch, Julius, Autor und Politiker der SDAP (1884-1968).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die politische Entwicklung Europas steht seit Generationen im Zeichen werdender Nationalstaaten. Den Anschluß Österreichs an Deutschland zu erringen, hieße dem deutschen Volke nur das erkämpfen, was den meisten anderen Völkern Europas bereits gelungen ist. So ist der 'Anschluß' ein natürliches und notwendiges Ziel geschichtlichen Werdens [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Julius Deutsch war federführender Gründer und Obmann des "Republikanischen Schutzbundes" und von 1920 bis 1933 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat. - Mit montiertem Briefkopfausschnitt "Nationalrat Dr. Julius Deutsch".
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DEUX (Fred).
Lettres à mon double.
Amiens Le Nyctalope 1983 1 vol. broché in-4 étroit, broché, couverture à rabats, non paginé (146 p.). Edition originale illustrée de 31 dessins à pleine page et d'une eau-forte originale en frontispice. Tirage limité à 300 exemplaires numérotés sur vélin de Lana et signés par l'auteur, avec un bel envoi autographe signé à la psychanalyste Anne Clancier. En excellent état.
书商的参考编号 : 5557
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DEUX (Fred).
Lettres à mon double.
Amiens Le Nyctalope 1983 1 vol. broché in-4 étroit, broché, couverture à rabats, non paginé (146 p.). Edition originale illustrée de 31 dessins à pleine page et d'une eau-forte originale en frontispice. Tirage limité à 300 exemplaires numérotés sur vélin de Lana et signés par l'auteur, avec un bel envoi autographe signé à la psychanalyste Anne Clancier. En excellent état.
书商的参考编号 : 5557
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DEUX Fred; NADEAU Maurice (préf.):
La Gana.
[Cognac], Le temps qu'il fait, 2011. Fort volume in-12 de 885 pages, couverture illustrée d'un composition de Fred Deux.
书商的参考编号 : 15251
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DEVAL (Jacques).
Le Vieux Carnet rouge.
Paris Denoël et Steele 1935 1 vol. broché in-12, broché, 101 pp., tranches rouges. Edition originale. Envoi de l'auteur à "Madame Colette". En parfaite condition.
书商的参考编号 : 76265
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DEVAL (Jacques).
Le Vieux Carnet rouge.
Paris Denoël et Steele 1935 1 vol. broché in-12, broché, 101 pp., tranches rouges. Edition originale. Envoi de l'auteur à "Madame Colette". En parfaite condition.
书商的参考编号 : 76265
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DEVAL (Jacques).
Prière pour les vivants.
Paris Albin Michel 1934 1 vol. relié in-12, cartonnage bradel papier brun, dos lisse, pièce de titre, couvertures et dos conservés, 249 pp. Edition originale sur vélin enrichie d'un envoi de l'auteur. Très bon état.
书商的参考编号 : 81657
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DEVAL (Jacques).
Prière pour les vivants.
Paris Albin Michel 1934 1 vol. relié in-12, cartonnage bradel papier brun, dos lisse, pièce de titre, couvertures et dos conservés, 249 pp. Edition originale sur vélin enrichie d'un envoi de l'auteur. Très bon état.
书商的参考编号 : 81657
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DEVAL (Jacques).
Une faible femme. Comédie en trois actes.
Librairie Théâtrale 1923 1 vol. relié in-12, cartonnage bradel papier brun, dos lisse, pièce de titre, couvertures et dos conservés, 183 pp. Première édition en volume enrichie d'un envoi de l'auteur à Jean Sarment. Très bon état.
书商的参考编号 : 81656
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DEVAL (Jacques).
Une faible femme. Comédie en trois actes.
Librairie Théâtrale 1923 1 vol. relié in-12, cartonnage bradel papier brun, dos lisse, pièce de titre, couvertures et dos conservés, 183 pp. Première édition en volume enrichie d'un envoi de l'auteur à Jean Sarment. Très bon état.
书商的参考编号 : 81656
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DEVAL, Jacques
Afin de vivre bel et bien [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin rouge, dos à 5 nerfs, couvertures et dos conservés, Editions Albin Michel, Paris, 1969, 184 pp.
书商的参考编号 : 70170
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DEVAL, Jacques
Le Sage d'Ispahan [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin rouge, dos à 5 nerfs, couvertures et dos conservés, Editions Albin Michel, Paris, 1955, 211 pp.
书商的参考编号 : 70172
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DEVAL, Jacques
Marie Galante [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin rouge, dos à 5 nerfs, couvertures conservées, Editions Albin Michel, Paris, 1948, 286 pp.
书商的参考编号 : 70174
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DEVAL, Jacques
Théâtre. ... Ce soir à Samarcande. Etienne. Figaro-ci, Beaumarchais-Là ! [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin rouge, dos à 5 nerfs, couvertures conservées, Calmann-Lévy, Paris, 1954, 327 pp.
书商的参考编号 : 70175
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DEVAL, Jacques:
Lettre manuscrite de Jacques Deval à Carlo Zappia, critique littéraire italien, pour le remercier pour son aimable article.
Paris, 18. févr. 1926, 21 cm x 13 cm, 6 lignes, écriture bien lisible, bon état.
书商的参考编号 : 79310aaf
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