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Diehl, Karl Ludwig, Schauspieler (1896-1958)
Porträtphotographie ("Ross") mit eigenh. U. am weißen Unterrand.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14 x 9 cm..
Bookseller reference : 43444
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Diehl, Karl Ludwig, Schauspieler (1896-1958).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Carte-de-visite-Format. Der Sohn des Volkswirtschaftlers Karl Diehl besuchte nach dem Ersten Weltkrieg die Schauspielschule Max Reinhardts in Berlin, debütierte 1919 am Staatstheater Wiesbaden und ging vier Jahre später an die Kammerspiele nach München, im Jahr darauf schließlich an das dortige Staatstheater. Nach einer Gastspielreise durch Amerika 1929 wirkte er vor allem an Berliner Bühnen und wandte sich dem Tonfilm zu. Bis 1939 spielte er in vielen Filmen in tragenden Rollen, u. a. in Gustaf Gründgens "Der Schritt vom Wege" (1939), G. W. Pabsts "Es geschah am 20. Juli" (1955), Ernst Marischkas "Mädchenjahre einer Königin" (1954) oder Helmut Käutners "Des Teufels General" (1955).
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Diels, Ludwig, Botaniker (1874-1945).
Eigenh. Schriftstück mit U. [Berlin], 1925.
1 S. 4to. Ein Lehrveranstaltungsaushang für das Sommersemester zu den Themen "Spezielle Botanik", "Mikroskopische Übungen, mit besonderer Berücksichtigung der Drogen", "Botanisch-morphologische Übung (Allgemeines und Blütenpflanzen)", "Anleitung zu selbständigen Untersuchungen in der systematischen Botanik und Pflanzengeographie" und "Botanische Exkursionen". - Mit Spuren alter Heftung, papierbedingt leicht gebräunt.
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Diem, Joseph, Violoncellist und Geiger (1836-1894).
Eigenh. Brief mit U. München, 25. II. 1868.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Von Herrn Dehn [...] erfuhr ich, daß Sie bereits den Saal für nächsten Samstag über acht Tage gemiedet [!] hätten u. erlaube mir nun die Frage ob Sie den Saal nicht abtretten wollten, wenn es in der Möglichkeit wäre [...]". - Joseph Diem lehrte als Professor am Moskauer Konservatorium und unternahm alljährlich größere und kleinere Kunstreisen, namentlich nach Deutschland und England (1872 auch nach Amerika) und "hat sich den unbestrittenen Ruhm erworben, von den heutigen Violoncellovirtuosen einer der allerersten zu sein. Von einer Thätigkeit Diems's als Componist dagegen ist nichts bekannt geworden, und es dürfte nur anzuerkennen sein, wenn die Enthaltsamkeit auf dem Felde der Produktion aus einer richtigen Selbstbeurtheilung des Umfanges seiner Fähigkeiten hervorgegangen sein sollte" (Hermann Mendel, Musikalisches Conversations-Lexikon, Bd. III, Leipzig, List & Francke, [1890], s. v.).
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Diemer, Hermine (geb. von Hillern), Schriftstellerin (1859-1924)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Freiburg im Breisgau, 25. VIII. 1895, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit längerer Nachschrift (2 Seiten) ihrer Mutter, der Schriftstellerin Wilhelmine von Hillern, geb. Birch (1836-1916).
Bookseller reference : 42596
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Diemer, Hermine (geb. von Hillern), Schriftstellerin (1859-1924)
Masch. Brief mit eigenh. Korrekturen, Nachschrift und U.
o.J. München, Ohne Jahr (nach 1918), Fol. 2 Seiten. Mit adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 45439
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Diemer, Louis, Pianist (1843-1919).
2 eigenh. Briefe mit U. [Paris] und o. O., 12. I. 1879 und "Mercredi matin".
Zus. 5 SS. auf einem Doppelblatt und einem Einzelblatt. 8vo. Ein Brief mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an einen Freund, wohl den Flötisten Paul Taffanel, über Orchesterpartien, die er aus Leipzig zu erhalten erwartet, jedoch aufgrund heftigen Schneefalls noch nicht erhalten hat, und über die gemeinsame Probe eines Quintetts von Anton Rubinstein am nächsten Tag: "J'ai télégraphié en Allemagne à Leipzig on m'a répondu de suite et je devrais déjà voir les Parties d'orchestre, mais hélas! ces affreuses neiges retardent probablement les trains et je ne les ai pas encore. Enfin je les espère demain matin. J'en perds la tête, que faire, que devenir si elles n'arrivent pas? [...] Je vous attends demain Lundi vers 4 h. ½ [...] pour une répétition préparatoire du Quintette de Rubinstein [...]". Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Kondolenzschreiben an die Sängerin Marianne Viardot anlässlich des Todes ihrer Mutter Pauline Viardot; mit Grüßen an ihren Schwager, den Komponisten Edmond Duvernoy, und dessen Frau: "Nous prenons bien part à la perte douloureuse que nous venez de faire de notre chère illustre et geniale artiste Madame Viardot, toute notre vive sympathie pour vous et votre chère jeune fille [...] Bons souvenirs à Mr. & Mme. Edmond Duvernoy [...]".
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Diemer, Louis, Pianist und Komponist (1843-1919).
Eigenh. Briefkarte mit U. Paris, 6. XII. 1895.
2 SS. Kl.-qu. 8vo. Berichtet Monsieur Cui [?] von seinem Konzertprogramm und was darin neu sein werde: "Je viens vous exprimer tous mon vifs et bien sincères rémercements pour votre charmante et si aimable gracieuseté de m'avoir dedie de nouveaux morceaux de l'Op. 52 que j'ai recus [...]". - Loius Diemer, Schüler von Marmontel, Benoist, Bazin und Ambroise Thomas sowie in der Gunst des alten Rossini stehend, trat "bei allen großen Konzertgesellschaften von Paris auf und feierte auf Konzertreisen Triumphe. Besonders seine Tournee in Frankreich mit dem Geiger Sarasate war ein künstlerisches Ereignis von wesentlicher Bedeutung. Diemer hatte auch als Komponist einen sehr ehrenwerten Erfolg [...]" (MGG III, 435). Das erwähnte op. 52 ist die "Lègende, morceau de concours pour hautbois et piano". - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Monogramm und Adreßzeile. - Im oberen Rand gelocht (minimale Berührung der Adreßzeile) und gering alt angeschmutzt.
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Diemer, Louis-Joseph, Pianist und Komponist (1843-1919)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. "L. D.".
o.J. Paris, 3. XI. 1912, 5,5 x 9,5 cm. - Glückwünsche..
Bookseller reference : 61071
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Diemer, M. Zeno, Maler (1867-1939).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Ca. 115 x 75 mm. Nur die Unterschrift. - Michael Zeno Diemer war Schüler von Gabriel von Hackl und Alexander von Liezen-Mayer und trat 1892 erstmals mit einer Ausstellung an die Öffentlichkeit. "Seine bevorzugte Technik waren großformatige Panoramabilder (Schlachten, Alpenlandschaften), später folgten zahlreiche Aquarelle von Gardaseelandschaften. Trotz vieler Reisen, u. a. nach Island und in den Orient, blieb das Hochgebirge Diemers Lieblingsmotiv. Mehrere Bilder entstanden im Auftrag des Deutschen Museums München (z. B. die Landung des Zeppelin in München am 1. IV. 1909).
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Diemer, Michael Zeno, German painter (1867-1939).
Autograph quotation signed. Munich, 5. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Eben von einer Studienreise aus aus [!] Montenegro heimgekehrt, finde ich Ihre Karte vom 2. ds. Mts. und komme gern Ihrem Wunsche nach […]". - His oeuvre including landscape and marine paintings as well as postcards, Diemer is best known for his battle scenes, including his 1894 giant round painting, measuring 1,000 square meters, depicting the 1809 Battle of Bergisel. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Dienst, Rolf-Gunter
Gemälde 1962 - 1990. eine Anthologie. Mit Beiträgen von Matthias Bleyl, Gottfried Boehm, Jorge Luis Borges, Jürgen Claus, Jean Dubuffet, Heinz Fuchs, Jürgen Harten, Helmut Heißenbüttel, Willy Rotzler u. anderen. Hrsg. vom Institut für Moderne Kunst Nürnberg. * Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "Für Ulrike Gauss zum 11. 8. 1991 in Kauffenheim herzlichst Rolf-Gunter Dienst".
Nürnberg. Verlag für Moderne Kunst 1990. 379 Seiten. Mit sehr zahlreichen farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. 30x24,5 cm
Bookseller reference : 140453
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Dienst, Rolf-Gunter
Gemälde und Zeichnungen 1962 - 1988. Kunsthalle zu Kiel u. Schleswig-Holsteinischer Kunstverein 21. August - 25. September 1988 u. a. * Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: für Ulrike Gauss mit herzlichem Gruß Rolf-Gunther Dienst 1 / 10 / 1988.
Kiel 1988. 139 Seiten. Mit sehr zahlreichen meist farbigen u.teils doppelblattgroßen Abbildungen. Gelber Original-Kart.-Einband u. Pergaminpapier-Schutzumschlag. 30x24,5 cm
Bookseller reference : 140926
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Dienst, Rolf-Gunter, Maler und Schriftsteller (1942-2016)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Baden-Baden, 2. II. 1964, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 52674
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Dienstliche Anordnung
Handschriftlicher Brief. Doppelblatt. 26. Okt. 1785. Mit papiergedecktem Siegel.
1785. 36 x 22,7 cm.
Bookseller reference : 307350AB
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Diers, Marie, Schriftstellerin (1867-1949).
Eigenh. Albumblatt mit U. Charlottenburg, Dezember 1920.
1 S. Qu.-8vo. Sinnspruch: "Was ich mir wünsche? Nicht 'mildere' Feinde, nicht Erleichterung, nicht einmal Glück. Nur eins: ein stolzeres Vaterland!". - Marie Diers gehörte mit über 40 Romanen und Novellenbänden "zu den meistgelesenen Autorinnen ihrer Zeit" (DBE).
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Dierschke, Anton, Justizkommissar (fl. 1848).
Eigenh. Notiz mit Namenszug. O. O. u. D.
½ S. (3 Zeilen). Qu.-12mo. In Bleistift. "Dierschke für die [...] Tagesordnung". - Mit Sammlernotiz in Blei.
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DIERX (Léon)
Crépuscule : poème autographe signé
Paris, s.d. In-4, 2 pp. 1/2 (3 restaurations du papier, quelques petites taches).
Bookseller reference : 23242
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DIERX (Léon).
Poèmes et poésies - Les Lèvres closes.
Paris Alphonse Lemerre, coll. "Petite Bibliothèque Littéraire" 1894 1 vol. broché in-12, broché, (4) + 229 + (3) pp., portrait-frontispice. Forme le premier volume des Oeuvres complètes, avec un envoi autographe signé du poète au docteur Baraduc, célèbre dans les milieux médiumniques pour ses expérimentations photographiques cherchant à capter les émanations fluidiques de l'âme humaine. Petit pli angulaire à la couverture, sinon en excellente condition.
Bookseller reference : 125217
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DIERX (Léon).
Poèmes et poésies - Les Lèvres closes.
Paris Alphonse Lemerre, coll. "Petite Bibliothèque Littéraire" 1894 1 vol. broché in-12, broché, (4) + 229 + (3) pp., portrait-frontispice. Forme le premier volume des Oeuvres complètes, avec un envoi autographe signé du poète au docteur Baraduc, célèbre dans les milieux médiumniques pour ses expérimentations photographiques cherchant à capter les émanations fluidiques de l'âme humaine. Petit pli angulaire à la couverture, sinon en excellente condition.
Bookseller reference : 125217
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DIERX, Léon
Poésies complètes (2 Tomes - Complet) [ Livre dédicacé par l'auteur ] Tome I : Poèmes et Poésies - Les Lèvres closes ; Tome II : Les Paroles du Vaincu - La Rencontre - Les Amants
Edition corrigée et augmentée, 2 vol. in-12 reliure de l'époque bradel demi-toile verte, Alphonse Lemerre, Paris, 1889-1890, 2 ff., 225 pp. et 1 f. n. ch. ; 3 ff., 206 pp. et 2 ff. n. ch. avec une eau-forte (portrait de l'auteur gravé par Prunaire) insérée au second tome
Bookseller reference : 54476
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DIERX, Léon
Poésies complètes (2 Tomes - Complet) [ Livre dédicacé par l'auteur ] Tome I : Poèmes et Poésies - Les Lèvres closes ; Tome II : Les Paroles du Vaincu - La Rencontre - Les Amants
Edition corrigée et augmentée, 2 vol. in-12 reliure de l'époque bradel demi-toile verte, Alphonse Lemerre, Paris, 1889-1890, 2 ff., 225 pp. et 1 f. n. ch. ; 3 ff., 206 pp. et 2 ff. n. ch. avec une eau-forte (portrait de l'auteur gravé par Prunaire) insérée au second tome Bon exemplaire des "Poésies complètes" dédicacé par Léon Dierx "à Madame Lemonnier, hommage de son admirateur". Poète parnassien, né à Saint Denis de la Réunion, l'écrivain et peintre Léon Dierx (1838-1912) fut élu "prince des poètes" à la mort de Mallarmé. "Monts superbes, dressez vos pics inaccessibles, Sur le cirque brumeux où plongent vos flancs verts ! Métaux, dans le regret des chaleurs impossibles, Durcissez-vous au fond des volcans entr’ouverts !"... Vicaire, III, 264 Français
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DIERX, Léon
Poëmes et Poësies (1864-1872) [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Edition refondue, corrigée et augmentée, 1 vol. in-12 reliure postérieure demi-basane rouge, dos à 5 nerfs, couvertures conservées, Alphonse Lemerre, Paris, 1872, 2 ff., 263 pp.
Bookseller reference : 65457
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Dierx, Léon, französischer Schriftsteller (1838-1912).
Eigenh. Dank mit U. O. O. u. D.
1½ SS. 8vo. Auf Trägerkarton. An einen nicht ermittelten Adressaten: "Monsieur, je suis touché de votre sympathie et vous en exprime ma gratitude […]".
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DIERYCK (Yves).
Au pied du mur.
Paris Albin Michel 1957 1 vol. broché in-12, broché, 214 pp. Edition originale en service de presse sur alfa, seul papier après 13 vélin du Marais de tête. Envoi de l'auteur à Philippe Casanova. Premier roman d'Yves Delville publié sous le pseudonyme d'Yves Dierick. Il prendra plus tard le nom de Francis Ryck pour publier plusieurs romans policiers à succès pour la Série noire. Prière d'insérer joint. Peu courant.
Bookseller reference : 91022
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DIERYCK (Yves).
Au pied du mur.
Paris Albin Michel 1957 1 vol. broché in-12, broché, 214 pp. Edition originale en service de presse sur alfa, seul papier après 13 vélin du Marais de tête. Envoi de l'auteur à Philippe Casanova. Premier roman d'Yves Delville publié sous le pseudonyme d'Yves Dierick. Il prendra plus tard le nom de Francis Ryck pour publier plusieurs romans policiers à succès pour la Série noire. Prière d'insérer joint. Peu courant.
Bookseller reference : 91022
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DIESBACH Ghislain de.
Proust.
Paris, Perrin, 1991. Fort in-8, broché, couverture illustrée, 775 pp.
Bookseller reference : 15954
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Diesel, Eugen, Schriftsteller (1889-1970).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Degerndorf], 31. XII. 1964.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Seit Jahrzehnten erfreuen mich Ihre Glückwünsche. Ich erwidere sie mit herzlichem Dank! […]. Kennen Sie mein Werk "Menschheit im Katarakt"? […]". - Eugen Diesel, der Sohn Rudolf Diesels, studierte auf Wunsch seines Vaters zunächst Maschinenbau, später vor allem Geologie, und wurde 1915 in Berlin promoviert. Bis 1919 war er Assistent am Geologischen Institut der Univ. Berlin und ging dann nach Schweden, wo er als Vertreter vorwiegend im Automatengeschäft tätig war. 1924 ging er nach New York, kehrte 1925 nach Deutschland zurück und wandte sich der Schriftstellerei zu. Diesel veröffentlichte u.a. "Völkerschicksal und Technik" (1930) und eine Würdigung seines Vaters "Diesel. Der Mensch, das Werk, das Schicksal" (1937).
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Diesel, Eugen, Schriftsteller (1889-1970).
Eigenh. Dankeskarte mit U. Degerndorf-Brannenburg, 4. VI. 1964.
2 SS. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für Glückwünsche anlässlich seines 75. Geburtstages: " Seit vielen Jahren gedenken Sie meines Geburtstages. Es hat mir manchen Trost und Mut gewährt, daß Sie mir die Treue bewahrten".
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Diesel, Eugen, Schriftsteller (1889-1970).
Eigenh. Postkarte mit U. Degerndorf/Inn, 28. IV. 1968.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Der Sohn des Ingenieurs Rudolf Diesel war Assistent am Geologischen Institut der Universität Berlin, ging dann nach Schweden und 1924 nach New York. Im Jahr darauf nach Deutschland zurückgekehrt, wandte er sich der Schriftstellerei zu und veröffentlichte u. a. ’Völkerschicksal und Technik’ (1930) und eine Würdigung seines Vaters ‘Diesel. Der Mensch, das Werk, das Schicksal’ (1937). Vgl. Kosch III, 195f. - Die Adreßseite mit Namensstempel.
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DIESEL, Rudolf
Signed Manuscript Letter in German By the Inventor of Diesel Engine, Concerning About the Installation of His Prototype Diesel Engine.
[Berlin], 22 February [1895]. Rudolf Diesel's retained copy of his own signed manuscript letter to Samuel Breslauer, following up on previous correspondence concerning the installation of his prototype diesel engine, during the design stage. Text is in German. 4to. Single leaf, 4 lines of text on onion skin paper measuring approximately 30 x 24 cm. Minor age-toning, otherwise in very good condition. Rudolf Christian Karl Diesel (1858-1913), needing no introduction, was a German inventor and mechanical engineer who is world-famous for having invented the Diesel engine. At the time of this letter, Diesel was diligently working on altering and perfecting his 1893 engine design. This design would later be known as the diesel engine. The first prototype Motor 150/400, had been completed 12 July 1893. Initial tests proved it to be a successful concept. By October 1895, after the first prototype had been converted into the second prototype Motor 220/400, it had become clear that, a completely new engine had to be designed from scratch. On 20 February 1896, Krupp, Maschinenfabrik Augsburg, and Diesel, decided to start the development of the new engine. The new engine was supposed to be a 250 mm bore engine with a 400 mm stroke. On 5 March 1896, Diesel filed a patent application for supercharging; on 26 March, it was decided to build the new engine with a supercharger. In order to improve the efficiency of the development process, a new design bureau was built directly into Diesel's Augsburg testing laboratory. Several young engineers worked there, including Imanuel Lauster. On 30 April 1896, after Lauster had completed the drawings, the workshop at Augsburg began making parts for the engine. The first successful Diesel engine Motor 250/400, designed by Rudolf Diesel, was officially tested in 1897 by German industrial engineer Moritz Schröter. Schröter concluded, "we are beholding a quite marketable machine that has been thoroughly designed with great attention to every single detail." At this time, several firms bought licences for building legal copies of the Motor 250/400. It is now on display at the German Technical Museum in Munich. The recipient of the correspondent is Samuel Breslauer (1870-1942), a lawyer, journalist and editor, who rose to be head of the Politics department for the Berlin newspaper "Berliner Lokal Anzeiger", a daily newspaper with one of the highest national circulations of its time. Breslauer is remembered as one of the numerous Jews who were captured and deported camp during the holocaust. Surely his public role would have made him an immediate target by the German extremist leader. In August 1942, Breslauer and his wife Bertha were taken to the Theresienstadt concentration camp where they both died, she within four days.
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Diesel, Rudolf
Signed Manuscript Letter in German By the Inventor of Diesel, Concerning the Installation of a Gas Engine.
Rudolf Diesel's retained copy of his own signed manuscript letter to Samuel Breslauer, concerning the installation of a gas engine. Text is in German. 4to. Two single leafs, 2 pages of text on onion skin paper measuring approximately 30 x 24 cm. Minor age-toning, otherwise in very good condition. In this correspondence, Diesel describes alterations being made to the design of his first prototype, making comments on the compressor, transmission, and the lighting system (ignition), among other things. The second prototype, described here, would be built by October the same year. The specific plan for this engine model is noted in the upper margin: Plan F.B.930. Rudolf Christian Karl Diesel (1858-1913), needing no introduction, was a German inventor and mechanical engineer who is world-famous for having invented the Diesel engine. At the time of this letter, Diesel was diligently working on altering and perfecting his 1893 engine design. This design would later be known as the diesel engine. The first prototype Motor 150/400, had been completed 12 July 1893. Initial tests proved it to be a successful concept. By October 1895, after the first prototype had been converted into the second prototype Motor 220/400. After testing, and always seeking to improve, again it was decided that a completely new engine had to be designed from scratch. On 20 February 1896, Krupp, Maschinenfabrik Augsburg, and Diesel, decided to start the development of the new engine. The new engine was supposed to be a 250 mm bore engine with a 400 mm stroke. On 5 March 1896, Diesel filed a patent application for supercharging; on 26 March, it was decided to build the new engine with a supercharger. In order to improve the efficiency of the development process, a new design bureau was built directly into Diesel's Augsburg testing laboratory. Several young engineers worked there, including Imanuel Lauster. On 30 April 1896, after Lauster had completed the drawings, the workshop at Augsburg began making parts for the engine. The first successful Diesel engine Motor 250/400, designed by Rudolf Diesel, was officially tested in 1897 by German industrial engineer Moritz Schröter. Schröter concluded, "we are beholding a quite marketable machine that has been thoroughly designed with great attention to every single detail." At this time, several firms bought licences for building legal copies of the Motor 250/400. It is now on display at the German Technical Museum in Munich. The recipient of the correspondent is Samuel Breslauer (1870-1942), a lawyer, journalist and editor, who rose to be head of the Politics department for the Berlin newspaper "Berliner Lokal Anzeiger", a daily newspaper with one of the highest national circulations of its time. Breslauer is remembered as one of the numerous Jews who were captured and deported camp during the holocaust. Surely his public role would have made him an immediate target by the German extremist leader. In August 1942, Breslauer and his wife Bertha were taken to the Theresienstadt concentration camp where they both died, she within four days.
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Diesel, Rudolf, German inventor and mechanical engineer (1858-1913).
Letter signed. Munich, 30 Nov. 1903.
4to. 2 pp. on bifolium. To the later Nobel Peace laureate Henri La Fontaine, to whom he sends his recently published book on "Solidarity", referring to La Fontaine's related work "Essai d'une philosophie de la solidarité". - On headed stationery.
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Diesterweg, Wilhelm Adolf, Mathematiker (1782-1835).
Eigenh. Brief mit U. Bonn, 20. XI. 1819.
½ S. 4to. Zeugnis für Friedrich Wilberg aus Elberfeld, welcher Diesterwegs Vorlesungen über die elementare Mathematik und geometrische Analyse besucht hatte. - Diesterweg war von 1811 bis 1813 Haus- und Gymnasiallehrer in Worms, von 1813 bis 1818 in Frankfurt am Main, dann bis 1820 zweiter Rektor in Elberfeld (heute zu Wuppertal), ab 1820 Leiter des Lehrerseminars in Moers und von 1832 bis 1847 in Berlin tätig.
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Diet, Leo, Maler (1857-1942).
Gedr. Kärtchen mit eigenh. U. Graz, 6. VII. 1937.
1 S. 6:10,5 cm. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely. - Leo Diet schlug anfangs eine militärische Laufbahn an der Wiener Militärakademie ein, besann sich aber und studierte Malerei bei Franz Sequens und Hans Canon; zwischen 1881 und 1887 unternahm er mehrere Studienreisen nach Ägypten, erfand 1887 das nach ihm benannte perspektivische Dreieck und lehrte seit 1895 an der Kunstgewerbeschule in Graz. “Als Historienmaler gehört er mit seinen romantischen Neigungen und realistisch-koloristischen Tendenzen zu den Ausläufern jener großen Stilbewegung, an deren Wiege in Paris Delacroix stand und die in Wien unter Canon und Makart ihren Höhepunkt erreicht hatte” (Thieme/B. IX, 252).
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Dieterich, Konrad, Theologe (1575-1639).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 22. VIII. 1621.
1 S. Qu.-8vo. "Ex perturbaro rerum ordine malorum agmen sequitur". - Mit eh. Widmung an einen Dr. Warnstetten. - Dieterich war Professor für Ethik in Gießen, wo er auch die Leitung des Pädagogicums innehatte, und folgte 1614 einem Ruf als Superintendent nach Ulm. Er veröffentlichte neben zahlreichen Lehrbüchern der Dialektik, Rhetorik und Katechetik (u. a. "Der kleine Catechismus Lutheri", 1616) pädagogische Abhandlungen sowie Erbauungs- und Kontroversschriften. - Die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren.
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Dieterle, Wilhelm / William
Sammlung von 39 Memorabilien. 27 Filmprogamme, 11 Autogrammpostkarten, davon 3 mit Autogramm, 1 signierte Original-Tuschfederzeichnung (16x28 cm) von Pressezeichner Fritz Meisel von 1956, welche dieser für einen Artikel des Hamburger Abendplattes gezeichnet hatte (letzterer liegt ebenfalls bei).
o.J. Zustand 1, 5 Programme gefaltet.
Bookseller reference : M0072
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Dieterle, William, actor and film director (1893-1972).
Portrait postcard signed. No place or date.
8vo.
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Diethelm, Caspar, Komponist (1926-1997).
Ms. Brief mit eigenh. U. Luzern, 21. IV. 1990.
¾ S. 4to. An den Flötisten Rien de Reede: "Besten Dank für Ihren freundlichen Brief und das darin bekundete Interesse an meiner Musik. Die Aulodia für Altflöte ist ein kurzes Stück, welches ich für eine Konservatoriumsschülerin schrieb und welches Ihren professionellen Ansprüchen (etwa im Vergleich zu 'Pan' oder gar 'Zodiak') kaum entsprechen würde [...]".
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DIETRICH (Luc).
71 L.A.S. à Philippe LAVASTINE.
120 p., in-8 ou in-4 comprenant 18 cartes postales et 2 télégrammes. Divers lieux, 1938 - 1944, certaines enveloppes conservées. Très importante correspondance de Luc Dietrich avec Philippe Lavastine, s'étendant de la rencontre des deux hommes en octobre 1938 jusqu'à la mort de Dietrich en 1944. Quelques lettres sont enluminées de collages d'éléments végétaux et de dessins originaux à l'encre ou aux crayons de couleur de Luc Dietrich. Seulement huit de ces lettres ont été publiées dans la monographie Luc Dietrich parue en 1998 aux Éditions du Temps Qu'il Fait, sous la direction de Fréderic Richaud, toutes les autres sont inédites. Nous nous bornerons à donner quelques extraits…… Philippe-Ie-silencieux, allons troubadour a la manque, envoie-moi quelques mots d'écrits par parchemin-postal (intermédiaire de pieds de facteur). Je ne sais pas ce que je vais devenir. Je ne sais pas si ce qui va sortir de moi. Un réservoir d'huile ? Une brosse? Un lion? Un pou ? Une ARAIGNEE ? Un homme ???? (…) Mystère ? Troublant et épais mystère. De ne pas te voir ça a en quelque sorte faussé ma jactance, désaxé ma rhétorique. Je voudrais que tu m'écrives "…Je te cite. Ta lettre du 4 mars : " Et tu me parles d'identification. Ça c'est un comble. Mais tu n'as jamais compris rien à rien, mon pauvre ami. Dans l'identification, tu y es jusqu'au cou, on ne te voit plus, t'es bouffé jusqu'aux tripes, vide, nettoyé. Où qu'il est, mon ami ? Je ne Ie vois plus ? Y'en a plus ? II a encore une fois foutu le camp. II m'écrit tout le temps, mais dans ses lettres il n'est jamais là. II se promène. II bat la campagne. " T'as raison. T'étais devenu comme un compromis entre une brioche, un rossignol, un cygne, un crocodile. Voilà que je commence à faire Ie zouave. Philippe tu as raison. Je sentais que je ne te donnais plus de vraies lettres, pas les lettres que tu méritais et que je méritais d'écrire. Mais encore une fois Agathe était Ie prétexte, le coup qui ébranle plus loin l'édifice déjà lézardé. Je vais écrire sur les deux souffrances. Tu me répondras. SOUFFRANCE VOLONTAlRE : ne serait-ce pas l'acceptation de la grande, de la vraie douleur physique (dont j'ai horreur et que je ne recherche pas) ? Par exemple, une douleur fulgurante dans un membre. Aussitôt secours de l'analgésique. Si on décide de souffrir sans Ie recours d'aucune drogue, si on accepte ce supplice qui n'a rien d'une masturbation, si on décide de s'élever autour de ce bouillonnement, de se détendre, de se calmer, est-ce cela, " souffrance volontaire" ? Je reconnais que je ne recherche jamais ce genre de souffrance et que, lorsqu'elle arrive, j'essaie d'en tirer parti. D'ailleurs, quand je suis en proie à ces fortes douleurs corporelles, je suis mieux. Mes amis (je me reporte au passé et à ce que j'ai entendu) me trouvent plus ouvert, plus compréhensif, plus détendu… Je devrais faire très attention maintenant et il faudra que tu m'aides, ou plutôt que vous m'aidiez car je ne veux jamais exclure Boussik de notre amitié. J'ai reçu d'elle une lettre si gentille, si voletante et fraîche que je me suis mis à japper de rire, tout seul, comme Hitler quand il se couche après une bonne grosse blague…… En ce moment il pleut, et toute la campagne fume tant la chaleur est grande, la chaleur au ras du sol lutte avec l'eau qui tombe. Temps à pourrir le foin coupé. Ici je m'installe : les livres sont en ordre (presque) dans la bibliothèque, les parquets sont cirés. La porte-fenêtre est percée dans la chambre à coucher et l'escalier construit. L'on peut descendre dans le jardin ou fleurissent : deux lys, des campanules comme des tymballes. (…) Que d'énumérations ô mon pauvre grippe-papier. Mais je pense à toi dans la ville moite et traversée de relents urinaires et industrieux. Je veux que tu sentes que ma campagne existe, qu'elle est touffue et variée, et que je t'attends planté dans les paysages de mon seuil pour saluer ta venue. Quand comptes-tu venir ? Je pense à mon livre avec un débordement de force. J'y pense un peu comme si je l'aimais dans la chair et que je souhaitais sa présence, son plaisir, son grandissement dans l'un et l'autre. Maintenant c'est tout à fait " le sentiment de mon idée" qu'il est placé sur Ie bon chemin. Nous en parlerons. Maintenant je serai mieux à l'aise dans mes actes pour te recevoir. Je suis accablé de maniaqueries, surtout lorsque je suis chez moi, asservi par Ie désordre qui s'y trouve. Je me sentirai mieux dans une maison distribuée, parée et ordonnée selon mes gouts secrets, arrêtés… Sais-tu que j'ai terminé mon livre L'Apprentissage de la Ville ? tout à fait dernièrement ? J'ai sué, ressué et vraiment souffert l'agonie pour l'éclairer, Ie réaliser. Il a posé tous les points sur lesquels je veux peser. Il a défriché l'entrée des voies que je veux parcourir. C'est dur d'écrire un livre, tu sais. Surtout je l'ai voulu sincère. Pour la première fois - et pourtant j'étais sincère (enfin autant qu'un homme ordinaire peut l'être). J'ai découvert l'essence de la sincérité. Avec ce livre j'ai appris la vérité des vérités que vous m'avez fait entrevoir. Je te dois beaucoup Philippe. Comme je voudrais que tu Ie lises.… Daumal m'inquiète. Je serais prêt à payer beaucoup pour prolonger sa vie. (…) À bientôt Philippe. Ne m'écris pas car je te sais très occupé. Je suis encore dans les Égyptiens. J'ai un groupe solide à Marseille. J'ai du travail pour toi, je veux dire j'ai fait des choses en pensant que cela te serait utile. Quelle chance, quel bonheur de ne plus vivre comme une putain. J'ai dit Ie VRAI, j'ai FAIT LE VRAl, j'ai dit Ie Bon et je l'ai répété. Je suis en pleine Égypte de l'Ancien Empire. Je t'embrasse Philippe. Luc…
Bookseller reference : 22948
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DIETRICH (Luc).
L’apprentissage de la ville. Important fragment autographe.
2 pages in-4 à l’encre noire, les chapîtres, en chiffres romains, sont dessinés à l’aquarelle violette. L’un des plus célèbre épisode du roman. Deux pages extraites d’un manuscrit du second grand roman autobiographique de Dietrich, comportant des variantes par rapport au texte imprimé. Elles correspondent, dans la première partie du livre - La Main de sang - à la moitié du chapître IV à partir de : “Le soleil reparaît, mais je grelotte de froid. Malgré tout le sang perdu je me sens liquide comme une barque percée qui fait eau...” jusqu’à la fin du chapître VI : “Des hommes venaient toujours les mêmes m’assommer de coups sur la tête, me percer du couteau ; à chaque battement de la pendule, replonger la lame pour la retirer avec lenteur. Je me soulevais vers le ciel jaune pour rendre ; la femme venait m’essuyer les lèvres, mais j’y gardais une aigreur que la tisane n’enlevait plus”.
Bookseller reference : 20608
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DIETRICH (Luc).
Terre.
Paris Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-4, broché, couverture rempliée illustrée d'une vignette, non paginé (90 pp.). Édition originale de ce recueil de 20 poèmes en prose sur la vie à la campagne et les animaux de la ferme, illustrée de 30 belles photographies en héliogravure par Luc Dietrich. Exemplaire enrichi d'un superbe envoi de l'auteur agrémenté d'un dessin aux crayons de couleurs.
Bookseller reference : 64323
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DIETRICH (Luc).
Terre.
Paris Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-4, broché, couverture rempliée illustrée d'une vignette, non paginé (90 pp.). Édition originale de ce recueil de 20 poèmes en prose sur la vie à la campagne et les animaux de la ferme, illustrée de 30 belles photographies en héliogravure par Luc Dietrich. Exemplaire enrichi d'un superbe envoi de l'auteur agrémenté d'un dessin aux crayons de couleurs.
Bookseller reference : 64323
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DIETRICH Luc sous le pseudonyme de Luc ERGIDE:
Huttes à la lisière. Présentation de Luc Durtain.
Sans lieu., Sans nom [Jean Crès], 1931. In-8, br., 29 p., couv. rempliée.
Bookseller reference : 4470
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DIETRICH, Marlene (1901-92)
Inscribed Photograph Signed
Sultry German-born actress of "Destry Rides Again" 1939 and "The Blue Angel" 1930 fame. IPS 3½" X 5" n.p. n.d. ca. 1975. Near fine. Dramatic picture postcard head shot of a middle-aged Dietrich gazing knowingly at the viewer. Inscribed and signed last name only boldly by her in black marker on the lower margin: "To Norman / Dietrich." Verso address and message side never addressed never sent. Quite attractive. unknown
Bookseller reference : 26359
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Dietrich, Marlene, actress (1901-1992).
Typed letter signed ("Dietrich"). [Paris, February 1978].
Folio (ca. 280 x 215 mm). ½ p. To the couture house Chanel and their partner, the shoemaker Raymond Massaro (1929-2019), requesting that her costume be delivered by 28 February 1978: "Je vous prie d'etre sur que mon costume sera livre au plus tard que [stricken out] le 28 Fevrier 78. [...] M. Maasaro 'Les bottes' aussi le 28 Fevrier". - On March 3 and 4, Dietrich's legendary scene with David Bowie in the movie "Just a Gigolo" was filmed in Paris. This scene, in which she sings the title song, was her final film appearance, and she subsequently withdrew to her Paris apartment. Her costume was designed by Max Goldstein ("Mago", 1925-2008) and was tailored by Chanel and Massaro gefertigt. - Signed in green felt pen, as usual. A few creases. Includes four black-and-white costume photos from Chanel's 1982/83 winter collection.
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Dietrich, Marlene, German-American actress and singer (1901-1992).
Autograph letter signed. "On board the flying Viking Ship", [15 or 16 May 1960].
8vo. 4 pp. on bifolium. With autogr. envelope. To the Swedish film director Ingmar Bergman and his wife, the concert pianist Käbi Laretei (1922-2014): "Ich hätte 10 Minuten länger bleiben können. Ganz dumm habe ich auf dem Flugplatz gestanden [...] Bitte, bitte tuen Sie nichts mit Amerika [...] Vergessen Sie nie das Sie Amerika nicht brauchen. Amerika braucht Sie!! Und, bitte, verfügen Sie über mich! Ich kann meine Verehrung für Sie doch nicht sagen - weil es zu dumm klingt [...] Dank und wieder Dank für so Vieles, das Sie mir schon gaben ohne es zu wissen und für heute | Marlene". - On stationery with printed SAS letterhead.
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Dietrich, Marlene, German-born actress (1901-1992).
Photograph with autograph quotation signed. [Postmark: Paris, 15 Dec. 1982].
Ca. 86 x 127 mm. 2 pp. With autograph addressed envelope. To the writer, publisher and bookseller Roger Cornaille (1919-2000) at Le Minotaure bookstore in Paris: "Merci, Merci! [...]".
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Dietrich, Marlene, Schauspielerin (1901-1992)
Originalfotografie mit 2 eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 20 x 15,5 cm. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 59455
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Dietrich, Marlene, Schauspielerin (1901-1992)
Porträtfotografie von Charlotte Willott, Berlin. Originalabzug.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 13 x 16 cm..
Bookseller reference : 57221
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