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‎Devrient, Max, dt. Schauspieler (1857-1929)‎

‎Portraitpostkarte m. eigenh. Adresse, Unterschrift u. Datum.‎

‎Wien, Sept. 1917. 1 S., Kl.-8°.‎

‎Das Portraitphoto von ?d?Ora, Wien?. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers ?Jungfrau von Orleans?. 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u.a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' ?Labyrinth des Grauens? (1921) und in Alexander Kordas ?Herren der Meere? (1922) und ?Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes? zu sehen. - Linker Bildrand m. schmalem Abrieb.‎

Referentie van de boekhandelaar : 27739

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Dankeskarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., Dezember 1927.‎

‎90 x 133 mm. Gedrucktes Dankesschreiben an den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961), mit eigenh. Ergänzung "mit den besten Grüßen an Sie und Ihre Frau Gemahlin".‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 16. XII. 1894.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Ja, ich bin's, du Unglücksel'ge, | Bin der Räuber Jaromir". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Mit kleinen Montagespuren verso.‎

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Wien, AT
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€60.00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, März 1893.‎

‎1 S. auf 2 Bll. Kl.-4to (80:84 mm). "Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, | Verdient nicht, daß die Welt von ihm erfahre". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Mit vierseitigem Goldschnitt.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). O. O., 27. IV. 1891.‎

‎57 x 90 mm. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Besten Dank für Ihre liebe Einladung, der ich leider nicht folgen kann. Hätte ich Ihre Zeilen gestern empfangen, so wäre ich gewiß gekommen, heute ist es mir leider unmöglich […]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ich bitte mich für heute Abend zu entschuldigen. Zu meinem Leidwesen fiel mir heute Morgen ein, daß ich für heute Abend ja schon versprochen sei [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1890.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Mit bestem Dank und größtem Vergnügen nehme ich Ihre liebenswürdige Einladung [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. IV. 1895.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zur Beantwortung Ihrer Frage bezügl. der Uebersiedelung theile ich Ihnen mit, daß wir für dieses Jahr uns noch in dem von meiner Braut bewohnten Hause einrichten und erst mit Abbruch des Kontraktes d. i. 1. Mai 1896 dasselbe verlassen werden. Ich wollte nach meiner bevorstehenden Gastspielreise zu Ihnen kommen, um Sie wegen der Wasserleitungsfrage höflichst zu interpellieren [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine erwähnte Braut war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. IV. 1895.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Wohl an Theodor Demuth: "Also ist der Streich umgefallen, mein lieber Demut, den Sie seit Wochen zitternden Herzens herankommen sahen! Voll inniger Theilnahme, aber für Sie beruhigter, drücke ich Ihnen die Hand, denn wo es keine Rettung mehr gab, war die Erlösung Gottes letzter großer Segen. Der lieben Entschlafenen wird in der stillen Gruft in Hietzing besser sein als auf ihrem Leidenslager, und auch für Sie und Fräulein Emilie wird bald wieder das freundliche liebe Gedicht, mit dem wohlwollenden Ausdruck und den so guten Augen, die Jedem der die Hingegangene gekannt hat unvergesslich sind, wieder an die Stelle des leidenden Antlitzes treten, das Ihnen in den letzten Monaten so qualvolle Zeiten bereitet hat […]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. XI. 1886.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Publizisten und Präsidenten des Schriftstellerverbandes "Concordia": "Die Collegen Hübner, Stätter u. Reimers u. meine Wenigkeit sitzen augenblicklich bei dem Jubelcollegen Emil Ferrari, seinen Ehrentag feiernd. Unter den zahlreichen Gratulationsschreiben befindet sich ein reizendes Gedicht von Ernst Hartmann, welches uns so begeistert, daß wir es Ihnen übersenden mit der Bitte, dasselbe in Ihrem geschätzten Blatte veröffentlichen zu wollen [... folgt eine knapp zweiseitige Abschrift des Gedichtes ...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1888.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Vor Schrecken kann ich kaum schreiben! Beim Durchblättern meines Visitenkartentellers fällt mir Ihre liebenswürdige Einladung für Mittwoch den 7. l. M. in die Hände. Ich bitte tausendmal um Entschuldigung, aber ich habe rein darauf vergessen [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. XII. 1887.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Leider kann ich Ihrer liebenswürdigen Einladung wegen der Einschiebung des 'Glas Wasser morgen Abend nicht Folge leisten [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1892.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Das neue Repertoire bringt so viel Arbeit, daß ich leider mit größtem Bedauern auf das Vergnügen, den heutigen Abend in Ihrem freundlichen Hause zu verbringen, verzichten muß [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 28. XII. 1914.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Franz, wohl der Schauspieler, Regisseur und Burgtheaterdirektor Franz Herterich (1877-1966): "Nimm in diesen Zeilen den Dank aller Collegen für die Mühe, die Du durch Absendung der Weihnachtsgaben an unsere Burgtheaterkämpfer auf Dich genommen hast [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 30. I. 1897.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. An das Ballkomitee der Journalistenvereinigung "Concordia": "[...] Der Tod des Bruders meiner Frau macht es uns leider unmöglich, der freundl. Balleinladung zu folgen. Weder meine Frau noch ich selbst werden in diesem Fasching irgend einen Ball besuchen [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "p. r." (poste restante). - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. Wien, Oktober 1905.‎

‎1 S. 8vo. An Paula Berger in Wien. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers ‘Jungfrau von Orleans’. 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' ‘Labyrinth des Grauens’ (1921) und in Alexander Kordas ‘Herren der Meere’ (1922) und ‘Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes’ zu sehen. Vgl. Öst. Lex. I, 218.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. U. und Datum auf Briefkarte. Wien, Februar 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Vgl. Öst. Lex. I, 218.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Ein Verhängniß will, daß ich auch heute Ihrer liebenswürdigen Einladung nicht folgen kann [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., 5. I. 1913.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Eine hartnäckige katarrhalische Indisposition zwingt mich schon seit Wochen zur äußersten Schnonung und so kann ich leider Ihrer liebenswürdigen Einladung nicht folgen, da ich mich ohne Gefahr der Nachtluft nicht aussetzen darf [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 26. III. 1887.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An eine Dame: "Leider muß ich noch in letzter Stunde um Entschuldigung bitten, wenn ich Ihrer liebenswürdigen Einladung nicht Folge leisten kann. Ein heftiger einseitiger Kopfschmerz macht mich für jede Geselligkeit untauglich [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 5. V. 1888.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An eine Dame: "Seien Sie nicht böse, wenn ich heute wieder absage. Ich habe bis ½3 Uhr Probe [...] gehabt, muß Nachmittags meine Rolle für heute Abend repetiren und dann [...] spielen, werde also 'match' sein wenn das Theater aus ist [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. Wien, Mai [1]909.‎

‎165 x 108 mm. Portrait im Halbprofil, signiert am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. Wien, März [1]907.‎

‎217 x 133 mm. Kniestück im Sitzen im Rollenkostüm aus dem Atelier Eugen Schöfer, Wien mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni [19]00.‎

‎165:110 mm. Brustbild en face im Rollenkostüm aus dem Atelier des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek mit Widmung und Unterschrift auf der Bildseite am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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€220.00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Februar [19]91.‎

‎164:109 mm. Brustbild des Schauspielers aus dem Atelier Dr. Székely, Wien mit Widmung auf der Verso-Seite: " Wenn Ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen (Goethe)".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€200.00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, März [1]907.‎

‎216:132 mm. "Meinen hochverehrten Freunden Herrn und Frau Wilhelm Zierer in dankbarer Erinnerung". - Kniestück aus dem Atelier Eugen Schöfer, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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Wien, AT
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€220.00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni [1]906.‎

‎218 x 134 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier des K. u. K. Kammerphotographen C. Pietzner mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung an "den liebenswürdigen Herrn Dr. Ludwig Winter" (d. i. der k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter [urspr. Storozynetz, 1872-1922]).‎

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Wien, AT
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€220.00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. Wien, Oktober 1897.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Papierbedingt leicht gebräunt‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Visitkarte mit einer eigenh. Zeile und Datum. O. O., 6. VIII. 1907.‎

‎1 S. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen.‎

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€45.00 Kopen

‎Devrient, Otto, Schauspieler (1838-1894).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Jena, Jänner 1881.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Dieweil ich bin, muß ich auch thätig sein (Goethes Faust II T.)". - Gefaltet. - Otto Devrient, Sohn des Schauspielers Eduard, war am Stuttgarter Hoftheater, am Kgl. Schauspielhaus Berlin, am Stadttheater Leipzig und in Karlsruhe tätig. 1873 zum Spielleiter des Weimarer Hoftheaters berufen, wurde er besonders durch eine Faust-Inszenierung berühmt, bei der er selbst die Partie des Mephisto übernahm. Devrient begründete einen Luther-Festspiel-Verein, wurde 1884 Direktor des Oldenburger Hoftheaters und kam zuletzt an das Kgl. Schauspiel in Berlin. Er betätigte sich auch als Dramatiker und veröffentlichte zahlreiche Schauspiele.‎

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€160.00 Kopen

‎Devrient, Otto, Schauspieler (1838-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Oberbürgermeister: "Nebenstehend gebe ich Ihnen die kleine Notiz und bitte die späte Sendung entschuldigen zu wollen. Es kamen augenblicklich zu erledigende Angelegenheiten dazwischen. Gestatten Sie mir, beim Scheiden Ihnen ganz besonderen Dank zu sagen für die sehr freundliche Aufnahme und Unterstützung , welche unser[e] Unternehmung durch Sie [...] gefunden und die von hohem Werth für unsre Sache war [...]". - Die erwähnte Notiz besteht in einer eine Seite umfassenden Darstellung von Schönemanns Wirken in Danzig. - Otto Devrient, Sohn des Schauspielers Eduard, war am Stuttgarter Hoftheater, am Kgl. Schauspielhaus Berlin, am Stadttheater Leipzig und in Karlsruhe tätig. 1873 zum Spielleiter des Weimarer Hoftheaters berufen, wurde er besonders durch eine Faust-Inszenierung berühmt, bei der er selbst die Partie des Mephisto übernahm. Devrient begründete einen Luther-Festspiel-Verein, wurde 1884 Direktor des Oldenburger Hoftheaters und kam zuletzt an das Kgl. Schauspiel in Berlin. Er betätigte sich auch als Dramatiker und veröffentlichte zahlreiche Schauspiele.‎

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€90.00 Kopen

‎Devrient, Otto, Schauspieler und Dramatiker (1838-1894)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Jena, 1. IV. 1894, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Durch Kampf zum Frieden! (G. Adolf letzter Aufzug) [...]" Devrients historisches Charakterbild "Gustav Adolf) erschien erstmals 1891 und erlebte zahlreiche Auflagen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48841

‎Devrient, Otto, Schauspieler und Dramatiker (1838-1894)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. XI: 1890, 9 x 11,5 cm. 2 Seiten..‎

‎Empfehlung seiner Schülerin Fräulein Kuhlmann an Hedwig von Holstein in Leipzig: "... Darf ich mit diesen Zeilen Ihre Erinnerung an ... meine liebe Schülerin und Freundin Frl. Kuhlmann wach rufen, die Sie in Oldenburg nach der Vorstellung von Wolzogens "Meine Welt den Musen" sahen? ..." - Der Sohn von Eduard Devrient, kehrte nach einer erfolgreichem Karriere auf den Bühnen in Stuttgart, Berlin und Leipzig an das Hoftheater in Karlsruhe zurück, wo seine Laufbahn begonnen hatte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 55919

‎Devrient-Reinhold, Babette / Devrient, Max, Schauspielerin (1863-1940) / Schauspieler (1857-1929).‎

‎Photographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎165:110 mm. Brustbild des Ehepaares aus dem Atelier des Photographen Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die beiden Unterschriften auf der Verso-Seite.‎

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€250.00 Kopen

‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎7 eigenh. Briefe mit U. und 1 Visitkarte mit zwei eh. Zeilen. Wien, 1892 und 93.‎

‎Zusammen 34½ SS. 8vo (Briefe) und 12mo (Visitkarte). Beiliegend ein eh. Brief ihrer Schwester Regine an eine gnädige Frau (wohl die Gattin des Regierungsrats; 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo). An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat, der als Hausbesitzer und hiemit als ihr Vermieter fungiert, in Fragen von notwendig gewordenen Reparaturen bzw. der Übernahme der damit verbundenen Kosten: "[...] Nicht um diese neue mir erwachsende Ausgabe handelt es sich - trotzdem ich kein Geld zum Fenster hinauszuwerfen habe - habe ich jedoch schon so viel an das Haus verschwendet - käm' es auf diese Kleinigkeit gewiß nicht mehr an. Aber - ich erinnere mich sehr wohl Ihres Wortes - Sie haben es freilich vergessen - in meinem Zimmer war's - wo Sie angesichts der Thatsache, daß die Brunnenreparatur dringend gewesen sei u. ich sie deshalb allein veranlaßte - u. in Ihrem Namen da Sie abwesend von Wien [waren] - Ihre Zustimmung endlich - nach vielem Hin u. Her - gaben, mit der Versicherung, Sie würden die Sache dann regeln [...]". - Br. v. 10. XI. 1892). - Der beiliegende Brief ihrer Schwester behandelt gleichfalls den erwähnten Gegenstand: "Vor acht Tagen versagte unser Brunnen und wurde heute vom Brunnenmacher repariert. Ich schreibe Ihnen das im Auftrage meiner Schwester, damit die eventuelle Rechnung darüber Sie nicht in Erstaunen versetzt. Nun hat meine Schwester noch eine Bitte, nämlich die, den für Ihr Haus arbeitenden Maurer sofort zu uns zu senden, damit er die von der Küche in den Kanal laufende Abzugsleitung von Grund aus [!] neu herrichtet [...]". - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115). Ihre Gatte war der Burgschauspieler und Regisseur Max Devrient (1857-1929).‎

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€350.00 Kopen

‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 12. XII. 1889.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Es ist dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen". - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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€150.00 Kopen

‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VIII. 1893.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Originalphotographie mit eigenh. Namenszug und Datum auf der Bildseite. O. O., 1937.‎

‎135:173 mm. Hübsche, wohl im Garten ihres Anwesens entstandene Aufnahme der Künstlerin inmitten von üppigem Blumen- und Baumerk. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1900.‎

‎205:103 mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Eugen Schöfer, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung an einen Doctor Winter und Unterschrift auf der Bildseite. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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€250.00 Kopen

‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1902.‎

‎170:110 mm. Bruststück der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen C. Neumann, Wien & Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Unterschrift auf der Bildseite, Widmung an eine Adele auf der Verso-Seite. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Dewal, Maria, Schauspielerin (vor 1897 - nach 1909).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. I. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Nur ein entschlossener Geist | Der unverwandten Blickes | Nach seinem Ziele strebt | Ist Meister seines Glückes". - Dewal begann ihre schauspielerische Tätigkeit 1897 in St. Pölten und kam 1899 nach Graz. Im Herbst 1902 wurde sie ans Deutsche Theater nach Berlin verpflichtet.‎

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‎DEWALHENS (Paul).‎

‎Morsures II : 1953-1964.‎

‎Société des Ecrivains 1964 1 vol. broché in-8, broché, 56 pp. Bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 85002

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Vignes Online
Paris France Francia França France
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€15.00 Kopen

‎DEWALHENS (Paul).‎

‎Morsures II : 1953-1964.‎

‎Société des Ecrivains 1964 1 vol. broché in-8, broché, 56 pp. Bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 85002

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Eymoutiers France Francia França France
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‎DEWALHENS (Paul).‎

‎Tombeaux.‎

‎Vieux-Virton La Dryade 1970 1 vol. broché in-8, broché, 59 pp. Edition originale. Avant-propos de Paul Neuhuys. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 85083

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Vignes Online
Paris France Francia França France
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€12.00 Kopen

‎DEWALHENS (Paul).‎

‎Tombeaux.‎

‎Vieux-Virton La Dryade 1970 1 vol. broché in-8, broché, 59 pp. Edition originale. Avant-propos de Paul Neuhuys. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 85083

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Eymoutiers France Francia França France
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‎Dewasne‎

‎ANTISCULPTURES CERVEAUX MALES‎

‎Paris Arc 2 1975 In-4 Reliure spirale couv. illustré Edition originale‎

‎Plaquette de présentation des Anitsculptures de Jean Dewasne réalisées dans le cadre des activités "Recherche, art et industrie" de la Régie Renault. Texte de l'artiste, suivi de 14 planches en couleurs. Biographie et portrait de l'artiste travaillant in fine. JOINT > l'article de Dewasne "Une création mathématisée", tirage à part de la Gazette des Beaux-arts de septembre 1977 portant un ENVOI autographe signé de l'artiste -- un carton d'invitation illustré pour l'exposition "Maxi-peintures" en 1975 -- deux invitations à l'installation de Dewasne à l'Académie des Beaux-arts en 1993 -- 3 photographies originales 13 x 18 cm, montrnt les peintures de Dewasne ornant la station Hauptbahnhof (Gare centrale) à Hanovre. Bon exemplaire 0‎

Referentie van de boekhandelaar : 004963

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Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
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‎Dewdney, Christopher‎

‎Signal Fires‎

‎Christopher Dewdney's love for the landscape and the flora and fauna of southwestern Ontario has provoked some of the most gorgeously erotic prose ever to appear in this country. From that love, augmented by ardent research in the field, emerges a marvellously compelling, futuristic vision of time and space collapsed into near-simultaneity. Books IV and V of The Natural History of Southwestern Ontario, presented in Signal Fires, are self-contained sections of a continuing prose poem deeply satisfying in its density. The New-Old World of this long poem, written over a fifteen-year period, is sensuously and conceptually so immediate that orgasm and epiphany are one in it. This is writing, and reading, as immersion. Accompanying the natural histories in Signal Fires are poems with a different but equally involving music, lyrics of loss and redemption in which human relationships are central. Author unscription on title page Book‎

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Kalamos Books
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‎DEWEY, Thomas E (1902-71)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎This New York City district attorney and Republican politician served as New York's 47th governor 1943-54; he was a presidential contender in 1940 although the nod was given to Wendell Willkie instead but in 1944 was the Republican's candidate against FDR. Bold full signature in black ink on a buff heavy stock 5½" X 3¼" penny postcard n.p. n.y. postal cancellation 20 October 1937. Near fine. Dewey signs the blank lower left corner of a typed signature request from future noted Lincoln and Civil War scholar Arnold F. Gates 1914-93 of Cleveland Ohio. Writing Dewey as New York City prosecutor Gates notes: "After reading a great deal about your great work in New York I am taking the liberty of asking for your autograph" -- adding earnestly "Please send it to me for my small collection surely needs it!" Accompanied by a superb glossy 9" X 7" black and white news agency photograph International News Photos depicting a smiling Dewey standing alongside his wife as she signed a large open book on a table. Original mimeographed paper label neatly affixed to verso dates this image 6 October 1951 and titles it "Governor's Lady Insures Eligibility to Vote" describing the scene: "Mrs. Thomas E. Dewey is shown signing the book as she registered at Public School 18 this morning. Looking on are Governor Dewey and election board chairman." An exceptionally early Dewey signature from his "Gangbuster" days as a special prosecutor. unknown‎

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‎DEYDOU, Abbé P.-G. [ Deydou, Pierre-Gabriel (1837-1909) ]‎

‎La Basilique Saint-Seurin de Bordeaux. Discours prononcé dans la basilique de Saint Seurin en la solennité patronale de ce temple et de la Paroisse le Dimanche 26 octobre 1902 [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 brochure in-8, Imprimerie Y. Cadoret, Bordeaux, 1902, 24 pp. Bon état pour cet exemplaire dédicacé au Vicaire Général "M. Lespinasse". L'auteur était chanoine hororaire de Bordeaux et d'Agen, curé de Saint Nicolas (Bordeaux) et ancien curé d'Ambarès-et-Lagrave. Le vicaire dédicataire est probablement Pierre Lespinasse, vicaire général d'Agen à partir de 1899. La basilique Saint-Seurin est l'un des plus anciens édifices de Bordeaux. Cette étape importante sur un des chemins de Saint Jacques de Compostelle est classée au patrimoine mondial de l'Unesco. Français‎

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