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Hänel, Albert, Jurist, Staatsrechtler und liberaler Politiker (1833-1918).
7 eigenh. Briefe mit U. Berlin und Kiel, 1884-1886 und 1915.
Zusammen 10½ SS. auf 14 Bll. 8vo. 6 Briefe aus einer Korrespondenz mit einem nicht namentlich genannten Doktor anlässlich des Nachlassfalls von Hänels Stiefvater, dem Schriftsteller, Theaterleiter und Politiker Heinrich Laube (1806-84). Neben der Liquidation des von Laube geleiteten und kurz vor dessen Tod abgebrannten Wiener Stadttheaters (heute Ronacher) thematisiert Hänel ein Manuskript, das unzulässigerweise in einem Antiquariat aufgetaucht sein soll: "Soeben wird mir aus Leipzig mitgetheilt, dass A. Gottlieb's Antiquariat in Wien eine 2. Abth. von Laubes Bibliothek und darin ein vollständiges Manuskript Laubes anbietet. Dies kann nur aus dem Nachlass in seine Hände gerathen sein, dann aber zu vollem Unrecht. Ich bitte dasselbe sofort reklamieren und meinen Anspruch auf jede Weise zur Geltung bringen zu wollen [...]" (Berlin, 3. II. 1886). In einem späteren Brief bittet Hänel, besagtes Manuskript anzukaufen: "Indem ich Ihnen für Ihre Auskunft und Bemühung bestens danke, bitte ich Sie das Msc. Laubes aus Gottlieb's Antiquariat für mich zurückkaufen zu wollen [...]" (Berlin, 7. II. 1886). - Der 7. Brief vom 18. IX. 1915 ist eventuell an einen Autographensammler gerichtet: "Wer nach Gegenstand und Methode gut zu sammeln versteht, ist jeder Unterstützung wert - aber ...". - Der Sohn des Medizinprofessors Albert Friedrich Hänels studierte in Leipzig, Wien und Heidelberg Recht. 1860 ging er als a.o. Professor nach Königsberg, 1862 erfolgte der Ruf als ordentlicher Professor. Bereits 1863 wechselte er an die Universität Kiel, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte. Seit 1871 war Hänel als Mitglied der Deutschen Fortschrittspartei Reichstagsabgeordneter, später schloss er sich der Freisinnigen Vereinigung um Heinrich Rickert und Theodor Barth an. - Jeweils mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Hänel, Gustav Friedrich, Jurist und erster Vizepräsident des Oberappellationsgerichts (1792-?)
Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. XII. 1854.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen in einer juristischen Angelegenheit, zu deren Behandlung er ihm mehrere Standardwerke empfiehlt: "Auf Ihre Anfrage beeile ich mich Ihnen zu antworten, daß in der gestrigen Sitzung sämmtliche Herren der Meinung waren, daß Edictalien zu erlassen sein müßten, jedoch auf vorgängige Anfrage bei dem Obergericht. Sollten Sie nichts bei Beier [d. i. der Jurist und Rechtslehrer Georg Beyer] finden oder in Müllers Promptuarium [d. i. das 1789 erschienene Rechtswerk von Johann Ernst Justus Müller], oder bei dem v. Beier S. 273 citierten Kluegel [d. i. der Jurist Gottlob Christian Klügel] - die Bemerkung Beiers zu Ende von S. 275 paßt nur für Sachsen. Beifolgend Haase [d. i. der Jurist und Appellationsrat Karl Heinrich Haase], bei dem Sie nicht viel finden werden. Herzlich für Ihre freundliche Aufnahme dankend empfehle ich mich und meine Frau Ihnen und der verehrten Ihrigen [...]". - Gustav Friedrich Hänel, gewöhnlich bloß Friedrich, war der Vetter des gleichnamigen und auch im selben Jahr geborenen Rechtshistorikers und Leipziger Universitätsprofessors.
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Hänel, Gustav Friedrich, Jurist und Rechtshistoriker (1792-1878).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 13. V. 1848.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. In seiner Funktion als Sekretär der "Sachsenstiftung zu Franzensbad und Teplitz" an einen Förderer im Namen der Stiftungsadministratoren und der Frau Hänels mit herzlichem Dank für Wohltaten: "Die Administratoren der Sachsenstiftung: Herr Commthur Hermann, Regierungsrath Dr. Demuth, Dr. Sachße sen., [Karl] Hänel v. Cronenthall haben mir den angenehmen Auftrag ertheilt, Ew. Hochwohlgeboren für die den Pfleglingen der Stiftung gütigst gewährte Wohlthat ihren verbindlichsten Dank mit der ganz ergebenen Bitte auszusprechen, auch künftig der Stiftung Ihr so viel vermögendes Wohlwollen geneigtest zu schenken [...] NB. Die Damen waren sämmtlich soi-disant Jungfern nämlich die von der Stiftung nach Franzensbrünn geschickten armen Frauenzimmer". - Der rechte Rand mit stärkeren Läsuren und größeren Einrissen.
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Hänel, Moritz Christian, Jurist und Verwaltungsbeamter (1800-1890).
Eigenh. Brief mit U. ("Hänel / GJR"). Dresden, 14. IV. 1849.
1 S. 4to. Mit einer Mitteilung zu den eigenen Befugnissen als Auskunftsperson angelegentlich einer Beschwerde und Petition: "Ich erlaube mir, Ihnen anzuzeigen, daß ich von Seiten des Justizministeriums beauftragt bin, dem fünften Ausschuße der II. Kammer über die Beschwerde Tellers [d. i. Christian Teller] und Genossen zu Johanngeorgenstadt Auskunft zu geben, und zu diesem Zwecke Ihrem brieflich geäußerten Wunsche gemäs, zu der heute Nachmittag 4 Uhr Statt findenden Sitzung des fünften Ausschusses mich einfinden werde [...]". - Hänel wurde 1844 von König Friedrich August II. in den Rang eines Geheimen Justizrates erhoben. Die Petition des Christian Tellers, "das Liquidationswesen des dortigen königl. Gerichts betreffend", wird in den "Mittheilungen über die Verhandlungen des ordentlichen Landtags im Königreich Sachsen" (B. G. Teubner, Dresden 1849, LXXVI u. 1171) erwähnt. - Mit kleiner gepr. Wappenvignette.
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Hänisch, Alois, Austrian painter, lithographer and etcher (1866-1937).
Autograph signature. Vienna, [postmark: 17] Sept. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A founding member of the Vienna Secession, Hänisch made his debut at the 1891 annual exhibition of the Wiener Künstlerhaus with his oil painting "Klostergarten im Herbst". He exhibited his works throughout Germany as well as in Rome, Amsterdam and at the 1900 Paris World Fair. - A few small ink spots and a small brown stain near lower right corner; traces of small folds near corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hänisch, Alois, Maler (1866-1937).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 31. XII. 1912.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Herrn Liebenwein: "Vielen Dank für die Glückwünsche und für die schöne Karte. Auch ich wünsche Ihnen ein frohes Neujahr 1913. Möge es Ihnen nur Gutes und Freudiges bescheren. Bitte sagen Sie Ihrer sehr verehrten Frau Gemalin meine besten Empfehlungen und seien Sie herzlichst gegrüßt […]". - Hänisch widmete sich zunächst der Landschaftsmalere, nahm 1893-1905 an den Ausstellungen der Münchner Sezession teil und wurde, 1905 in seine Heimatstadt zurückgekehrt, Mitglied der Wiener Secession. Zu seinen Werken zählen Interieurs, Stillleben, Blumen- und Tierbilder.
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Hänisch, Natalie, Sängerin (1842-1903).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. "Es wird mir ein großes Vergnügen bereiten, in Ihrem liebenswürdigen Hause sein zu können, nur muß ich morgen auf die Freude verzichten [...]". - Die beliebte Sängerin mußte nach langjährigen Engagements an deutschen Theatern mit Blick auf ihre Gesundheit von der Bühne Abschied nehmen und wirkte fortan als Gesangslehrerin. "Unter der außerordentlich großen Zahl ihrer Schülerinnen befinden sich auch mehrere erste Kräfte an deutschen Bühnen" (Neubert (Hrsg.)., Dtes. Zeitgenossen-Lexikon, 1905 (428); zit. n. DBA II, 148). Vgl. auch DBA I 455, 80-81 und II 507, 148-150.
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Hänsel, Johann-Richard, Regisseur (D. n. b.).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., 18. I. 1962 [?].
1. S. Qu.-8vo. An Christoph: "Herzlichen Glückwunsch und vor allem ganz herzlichen Dank für deine Mitarbeit. Und toi-toi-toi für heute abend [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Namen.
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Hänsel, Ludwig, Gymnasiallehrer und Freund Ludwig Wittgensteins (1886-1959).
Eigenh. Anmerkungen mit eh. Besitzvermerk in: Ferdinand Ebner. Das Wort und die geistigen Realitäten. Pneumatologische Fragmente. Innsbruck, Brenner-Verlag, 1921.
244, (4) SS. Grüner Leinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Gr.-8vo. Minutiös durchgearbeitetes Handexemplar der Erstausgabe von Ebners Hauptwerk. Der Besitzer, Ludwig Hänsel, war 1919 mit Ludwig Wittgenstein zusammen auf Monte Cassino in Kriegsgefangenschaft gewesen und blieb auch später immer in enger Freundschaft mit ihm verbunden; der umfangreiche Briefwechsel der beiden wurde 1994 ediert (Ludwig Hänsel - Ludwig Wittgenstein: eine Freundschaft. Briefe, Aufsätze, Kommentare. Hg. von Ilse Somavilla). Hänsels Beschäftigung mit der Philosophie führte ihn zu Ferdinand Ebner (1882-1931), der seinerseits als einer der bedeutendsten österreichischen Denker des 20. Jahrhunderts und als Antipode Wittgensteins gilt. Wie dieser vertritt Ebner in seinem vorliegenden Hauptwerk den für die Philosophie am Beginn des Jahrhunderts charakteristischen "linguistic turn", verbindet diesen aber mit der Existenzphilosophie Kierkegaards zu einem neuen, christlich-theologischen Ansatz, der traditionelle philosophische Probleme durch "dialogisches Denken" zu lösen versucht. - Hänsels Handexemplar ist von der ersten bis letzten Seite mit umfassenden Anmerkungen, Unterstreichungen aller ihm wichtigen Textstellen, Randnotizen und Querverweisen versehen; fast jeder im Druck freigelassene Raum (Vorsätze, Ränder des Satzspiegels etc.) ist mit Kommentaren gefüllt. Er ergänzt das Namensregister und fügt zusätzlich ein Sach- sowie ein Etymologien-Register hinzu. Die Kommentierungen und Verweise benutzte Hänsel für die 1952 von ihm herausgegebene Neuedition des Werkes, für welche die vorliegende Durcharbeitung die Arbeitsgrundlage darstellte; wie die Seitenzahlen-Konkordanzen zur Neuausgabe zeigen, führte er das Handexemplar bis zu deren Drucklegung fort.
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Hänsel, Ludwig, Gymnasiallehrer und Freund Ludwig Wittgensteins (1886-1959).
Eigenh. Korrekturen der Druckfahnen zu: Ferdinand Ebner. Gesammelte Werke. Im Auftrage der Ferdinand-Ebner-Gesellschaft herausgegeben von Michael Pfliegler und Ludwig Haensel. Bd. II: Die Wirklichkeit Christi. Brenneraufsätze. Für den Druck vorbereitet von Franz Seyr. Wien, Thomas Morus Presse im Verlag Herder Wien, 1958.
353, (3) SS. Gefalzte, beschnittene und einzeln klammergeheftete Einzellagen in Pappumschlag. 8vo. Die Korrekturen in blauem Kugelschreiber sowie Bleistift. Korrekturexemplar des Herausgebers Ludwig Hänsel zum zweiten, für 1958 geplanten aber nie erschienenen Band der von der Herder'schen "Morus-Presse" veranstalteten Ebner-Werkausgabe, von der nur 1952 der erste Band erschien ("Das Wort und die geistigen Realitäten"; EA Innsbruck 1921; Neuauflage 1957). Hänsel war 1919 mit Ludwig Wittgenstein zusammen auf Monte Cassino in Kriegsgefangenschaft gewesen und blieb auch später immer in enger Freundschaft mit ihm verbunden. Seine Beschäftigung mit der Philosophie führte ihn zu Ferdinand Ebner (1882-1931), der seinerseits als einer der bedeutendsten österreichischen Denker des 20. Jahrhunderts und als Antipode Wittgensteins gilt. Wie dieser vertritt Ebner in seinem Hauptwerk "Das Wort und die geistigen Realitäten" den für die Philosophie am Beginn des Jahrhunderts charakteristischen "linguistic turn", verbindet diesen aber mit der Existenzphilosophie Kierkegaards zu einem neuen, christlich-theologischen Ansatz, der traditionelle philosophische Probleme durch "dialogisches Denken" zu lösen versucht. - Die Korrekturen Hänsels betreffen vornehmlich Umbruch, Zeichensetzung und Layout, enthalten aber auch noch zahlreiche zusätzliche Anmerkungen des Herausgebers und editorische Randbemerkungen; insbesondere die Endnoten hat er noch ausführlich ergänzt. Hänsel starb 1959, ohne die auf fünf Bände projektierte Werkausgabe vollenden zu können; erst 1963-65 sollte Franz Seyr, der schon die Morus-Ausgabe redigiert hatte, die dreibändigen "Schriften" bei Kösel herausbringen.
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Hänselmann, Ludwig, Schriftsteller (1834-1904)
Eigenh. Briefkarte mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Braunschweig, 9. IV. 1883 und 26. X. 1896, 8°. Zus. 2 Seiten.
Bookseller reference : 37667
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Häpe, Hugo, Stenograph (1818-1902).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 16. VII. 1848.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Chefredakteur der Leipziger Zeitung Oswald Marbach. Häpe sei wieder gern bereit, Beiträge einzusenden, und befürworte Marbachs Vorgehen und Einsatz für einen "besonnen Fortschritt": "Indem ich Ihnen mit dem ergebensten Danke die Quittung übersende, muß ich zu meiner Entschuldigung bemerken, daß eine sehr schwierige und dringende Arbeit in der letzten Zeit meine Kraft und Zeit dermaßen in Anspruch genommen hat, daß mir jede andere Arbeit daneben unmögliche wurde. Jetzt endlich bin ich wieder etwas freier geworden und werde, wenn es Ihnen genehm ist, wieder von Zeit zu Zeit über hiesige Ereigniße und Zustände Bericht erstatten [...]". - Hugo Häpe erlernte "in Dresden die Gabelsbergersche Stenographie, die ihm beruflich zur unentbehrlichen Helferin wurde und für deren Verbreitung und Förderung er sich zeitlebens einsetzte. Bis 1848 war Häpe Redakteur des 'Dresdner Tagblatts'. Als er diese Stellung aus politischen Gründen aufgeben mußte, etablierte er sich nach der 2. juristischen Prüfung 1849 in Dresden als Rechtsanwalt" (NDB VII, 448f.). - Mit papiergedeckter und monogrammierter Klebestelle für Briefverschluss, Ausriss durch Brieföffnung, der linke Rand leicht lädiert und mit größeren Einrissen, davon einer mit Papier hinterlegt. Mit Poststempel und Sammlervermerk in Bleistift.
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Häpe, Hugo, Stenograph (1818-1902).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 21. V. 1849.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger, wohl an Carl Ferdinand Philippi (1795-1852), Inhaber des "Verlags-Comptoirs", über fehlende oder verspätete Zustellung von Druckwerken und mit Bitte um Zusendung der "Reichsverfassung": "Von Nr. 18 u. Ergänzungsblatt fehlen mir noch heute die beiden Exemplare auf Druckpapier, für H. App.R. Ackermann u. für mich. Von Nr. 19 u. 20 habe ich noch gar nichts erhalten; auch die 10 Exemplare des Sündenregisters [der Sächsischen Kammern] sind ausgeblieben, was mir sehr fatal ist, da sich die Vertheilung wenn sie so spät kommt nicht gut ausnimmt, auch der Verbreitung des Werkchens weniger nützt als gleich zu Anfang [...] Zugleich bitte ich Sie, mir von der in Ihrem Verlage erschienen Reichsverfaßung (nach der amtlichen Ausgabe) ein Exemplar zu senden [...]". - Hugo Häpe erlernte "in Dresden die Gabelsbergersche Stenographie, die ihm beruflich zur unentbehrlichen Helferin wurde und für deren Verbreitung und Förderung er sich zeitlebens einsetzte. Bis 1848 war Häpe Redakteur des 'Dresdner Tagblatts'. Als er diese Stellung aus politischen Gründen aufgeben mußte, etablierte er sich nach der 2. juristischen Prüfung 1849 in Dresden als Rechtsanwalt" (NDB VII, 448f.). In der unter Häpes Redaktion erschienenen Zeitung "Die Fackel. Oppositionsblatt gegen Lüge und Unverstand" (Grimma, 1849-1851) finden sich auch Inserate zu Veröffentlichungen des genannten kgl. sächsischen Appellationsrats Gustav Adolph Ackermann. Ebenfalls bei Grimma erschien das "Sündenregister der Sächsischen Kammern" (1849); die "Verfassung des Deutschen Reiches [...] nach der amtlichen Ausgabe der Reichs-Verfassung" (1849) wurde bei C. H. Beck in Nördlingen veröffentlicht. - Mit Redaktionsvermerk in Rotstift, Empfängervermerk verso und Sammlernotiz in Bleistift.
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Häpe, Hugo, Stenograph (1818-1902).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 8. III. 1851.
1¾ SS. 8vo. Auf grünem Papier. An einen Hofrat und Druckereiinhaber mit juristischen Ratschlägen betreffend die Verlegung von dessen Druckerei nach Dresden und zu beifolgenden Honorarnoten für den kgl. sächsischen Appellationsrat Gustav Adolph Ackermann sowie für den Adressaten selbst: "Wenn Sie die Angelegenheit wegen Verlegung der Druckerei nach Dresden nicht weiter verfolgen wollen so muß ich mich deßen bescheiden; doch scheint es mir jedenfalls der Mühe werth, daß Sie vom Fiskus die Erstattung der Kosten verlangen, die Ihnen dadurch erwachsen sind, daß die Regierung mit Publikation der Grundrechte Versprechungen gegeben hat, durch welche Sie verleitet worden sind, die Verlegung Ihrer Druckerei zu betreiben, und welche dann von der Regierung nicht gehalten wurden [...]". - Hugo Häpe erlernte "in Dresden die Gabelsbergersche Stenographie, die ihm beruflich zur unentbehrlichen Helferin wurde und für deren Verbreitung und Förderung er sich zeitlebens einsetzte. Bis 1848 war Häpe Redakteur des 'Dresdner Tagblatts'. Als er diese Stellung aus politischen Gründen aufgeben mußte, etablierte er sich nach der 2. juristischen Prüfung 1849 in Dresden als Rechtsanwalt" (NDB VII, 448f.). In der unter Häpes Redaktion erschienenen Zeitung "Die Fackel. Oppositionsblatt gegen Lüge und Unverstand" (Grimma, 1849-1851) finden sich Inserate zu Veröffentlichungen Ackermanns. - Mit Sammlernotiz in Bleistift, wenigen kleinen Randein- und Randausrissen.
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Härdtl, Hugo, Bildhauer (1846-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. VII. 1893.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Verzeihe, [...] dass ich nie dazugekommen bin, dich von meiner selbstverständlichen Bereitwilligkeit, an der von dir inscenierten Concurrenz um das Grabmal für Herr Franz von Türk in Triest theilzunehmen, zu benachrichtigen. Ich danke dir für deine Freundlichkeit, dass du mich in die Reihe der Concurrenten aufgenommen hast und werde natürlich bestarkt [!] sein dich nicht zu blamieren. Wenn ich mir jedoch in vertraulichster Weise eine Bemerkung erlauben dürfte, so ginge diese dahin, dass mir die ausgesetzten Entschädigungspreise von je 300 Kronen d. i. 150 fl. nicht im richtigen Verhältnisse stehen zu der Auftragssumme [...] Ich will nicht auf die Concurrenzbestimmungen der Deutschen Künstlerschaft hinweisen, in welchen die Summen der Preise 5% der Auftragssumme betragen sollen, jedoch habe ich [bei einer] ganz gleichen Concurrenz wie diese von dir in Scene gesetzte beim Parlamentshause in Wien mitgemacht, wo für ein Giebelfeld bei einer Auftragssumme von 30.000 fl. die unterliegenden 2 Concurrenten je 500 fl. erhielten [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer "6610" der Handschriftensammlung J. K. Riess und Empfängervermerk "Türk Conc."
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Häring, Theodor (Pseud.: Theodor Döring), Schauspieler (1803-1878)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 25. V. 1862, (22 x 14 cm). 1 Seite. Doppeltblatt.
Bookseller reference : 61080
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Härri Silivia:
Je suis mort un soir d'été.
Bernard Campiche, 2016. In-8 broché, couverture à rabats. Exemplaire du service de presse, agrémenté d'un bref envoi autographe signé de l'auteure.
Bookseller reference : 23372
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Härtel, Gustav Adolf, Violinvirtuose, Kapellmeister und Komponist (1836-1876)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bad Nauheim, 13. VI. 1856, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel. Bläuliches Papier.
Bookseller reference : 52909
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Härtel, Raimund, Verleger (1810-1888).
Eigenh. Brief mit U. Eisenach, 19. XII. 1867.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich für eine Empfehlung.
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Härtling, Peter, Schriftsteller (1933-2017)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Mörfelden-Walldorf, 25. VI. 1984, Fol. 1 Seite. Briefkopf.
Bookseller reference : 56770
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Härtling, Peter, Schriftsteller und Lektor (1933-2017)
5 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Frankfurt am Main, 8. V. bis 20. XII. 1972, Fol. Zus. 5 Seiten. Briefkopf "S. Fischer Verlag". Gelocht.
Bookseller reference : 54262
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Häser, Charlotte Henriette, Sängerin (1784-1871).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. XII. 1804.
1½ SS. 8vo. "Ihren ersten Brief habe ich nicht empfangen, wohl aber Ihren zweiten. Es thut mir aber herzlich leid, dass ich Ihnen jetzt noch nicht die Summe die Sie für mich Ihrem Vetter auszuzahlen, die Güte hatten, senden kann, da ich sie bedrängten Umständen zur Folge nicht entbehren kann. Eigentlich war ich Ihrem Vetter nur 6 - nicht aber 10 xr. schuldig, und ich wunderte mich, wie Sie mehr forderten, wofür Sie allerdings nichts können […]". - Seit 1800 trat Häser als Konzertsängerin auf; 1803 folgte ihr Bühnendebüt an der Dresdner Hofoper. 1806 führte sie eine erfolgreiche Konzertreise nach Wien und Italien sowie an verschiedene deutsche Bühnen. Häser, die von dem Opernkomponisten Louis Spohr gefördert wurde, gehörte zu den ersten Opernsängerinnen, die auch Männerrollen wie beispielsweise die des Tamino in der Zauberflöte Mozarts interpretierten. Nach ihrer Heirat mit dem italienischen Juristen und Archivar Giuseppe Vera lebte Häser in Rom.
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Häser, Christian Wilhelm, Komponist (1781-1867).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 8. II. 1855.
1 S. 4to. An den Verleger M. Schloß in Köln mit dem Angebot einiger Kompositionen zur Publikation: "Da es nun schon längst mein Wunsch war, auch mit Ihnen hochgeehrter Herr! in Verbindung zu treten, indem mir in den schönen Rheinlanden hie und da auch so manche liebe Freunde leben, denen meine Lieder stets willkommen waren; so nehme ich mir die Freiheit Ihnen beifolgende Compositionen [...] ergebenst zu offeriren [...] Ich hoffe nicht unbescheiden zu seyn, wenn ich mir von Ihnen das gewiss mäßige Honorar von 16 Thalern erbitte [...]". - Mit Sammlernotiz in Bleistift, Empfängernotiz verso und stellenweise leicht gebräunt.
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Häusser, Ludwig, Historiker und Politiker (1818-1867)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 15. V. 1858, Gr.-8°. 1 2 Seiten.
Bookseller reference : 50347
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Häussler, Gustav, Verwaltungsbeamter (fl. 1920).
Ms. Sentenz mit ms. ausgefülltem Formularteil und hs. Korrektur. Berlin, o. D.
2 SS. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Die hs. Korrektur in Bleistift. Mit einer sehr umfangreichen Sentenz, besonders zur gemeinschaftstiftenden Funktion des Sports: "Unsere Zeit vergisst über die kleinen Fragen, die aus den wirtschaftlichen Nöten sich ergeben, die grosse Sache des Vaterlandes [...] Wer vom Sportgeist erfüllt ist, will sein eigenes Ich zum Vorteile der Gesamtheit möglichst vollkommen entwickeln [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der Obermagistratsrat Häußler war 1924 Direktor des Berliner Jugendamtes und verwaltete bis 1929 das Berliner Dezernat für Leibesübungen, danach das für Kunst und Bildungswesen. Koslowsky 122.
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Hébert, Ernest, French painter (1817-1908).
4 autograph letters signed and 1 autograph correspondence card signed. [Paris], 25 June, 13 August, and no date.
(Oblong) 12mo and 8vo. Together (2+4+2+3+1 =) 12 pp. on 2 bifolia and 3 single sheets. To Marie Voisin, a friend and student of the opera singer Pauline Viardot (1821-1910), two letters inviting her to sit for a portrait: "Je vous suis très reconnaissant d'avoir pensé à votre peintre pendant votre court séjour à Paris. Je vous attendrai jeudi, vendredi, samedi 9h si c'est possible jusqu'à midi très heureux de continuer l'oeuvre qui malgrè son inachevé ravit tous les suffrages […]" (no place or date). - "Si vous vouliez bien venir vendredi matin à 9h ½ au lieu de 2h que vous me proposez je serai très heureux de profiter des derniers jours de chaleur pour terminer votre portrait dans le jour de la loggia où il a été fait [...]". - Hoping to find the time to see her this week: "Je n'ai pas repondu à votre première lettre espérant tous les jours pouvoir venir vous voir, mais ça m'a été impossible. J'espère être plus heureux cette semaine […]" ("Lundi"). - Having vainly sent his wife Gabrielle to her house to present his regrets over vein unable to see her, and asking for her father's address: "Ne pouvant aller vous voir je vous avoir envoyé Gaby mais elle ne vous a pas rencontré chez vous à notre grand regret. Elle devait vous dire toutes mes occupations et impossibilités et vous prier d'agréer mes excuses, de plus elle devait vous demander l'adresse de Mr. votre père […]" (25 June, no year). - To the Micard family asking for the permission to exhibit Mrs. Micard's portrait at the national triennial exhibition: "Je prie Monsieur ou Madame Micard de m'autoriser à exposer le portrait de Mad. à l'exposition nationale triennale et de donner des ordres en conséquence […]" (13 Aug., no year). - Letters on mourning paper. Two letters as well as the correspondence card with embossed inital "H". Two of the single sheets are cut bifolia. A little creased with small marginal flaws.
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Hébert, Ernest, French painter (1817-1908).
Autograph lettercard signed. N. p. o. d., "Dimanche soir".
Oblong-12mo. 2 pp. To the academic painter and art critic Charles-Olivier Merson, suggesting a title for a painting and expressing his joy of having met the father of his friend Luc-Olivier Merson again: "Le titre du tableau pourrait être L'allée des peupliers de La Tronche au printemps. Si vous le trouvez bon envoyez le, si non mettez en un autre je m'en rapporte à vous. Celui que je vous donne est le vrai [...]. Recevez, cher Monsieur, mes remerciements pour la peine que vous prise en venant chez moi et croyez au grand plaisir que j'ai de renouveler connaissance avec le père de mon cher pensionnaire, confrère et ami Luc-Olivier Merson." - The title suggested refers to La Tronche near Grenoble, where Hébert's former villa is now a museum dedicated to his work. - With collector's note in pencil.
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Héglon, Meyrianne, Opernsängerin (1847-1909).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Poststempel: Paris, Datum unleserlich].
2 SS. auf 2 Doppelbll. Qu-12mo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Bedankt sich überschwänglich bei einem R. Belleville für einen "köstlichen Elefanten", den sie bei ihrer Rückkehr vom Lande vorgefunden und der ihr bereits Glück gebracht habe: "Je rentre de la Campagne et Je trouve votre délicieuse éléphant qui me comble de joie. Déjà, il m'a porté bonheur. Il est joli comme tout, et Je l'aime. Merci mille fois, encore Cher Monsieur [...]". - Als großer Unterstützer Héglons tat sich der Pianist und Komponist Camille Saint-Saens hervor; so sang Héglon beispielsweise 1904 die Delila in seiner Oper "Samson et Delila".
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Hélène ADORYAN - [Budapest ? XIX-XX siècle] - Peintre française
Lettre Autographe Signée à Fernand Demeure - La Haye 25 septembre 1952 -
1 carte lettre écrite recto verso - trés bon état -
Bookseller reference : 33130
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Hélène BLOCK
Hélène BLOCK - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE AU COURRIER DE LA PRESSE, Paris, 1937
Hélène BLOCK. Lettre autographe signée en date du 17 janvier 1937. Dimensions : 20,8 x 17,9 cm. Nombre de pages : 1 page.
Bookseller reference : boz_004646
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Hélène BOISSIN
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE DE Hélène BOISSIN À Marko RISTIC CONCERNANT SON VISA
Hélène BOISSIN. Lettre autographe signée et datée du 8 août 1950 à Zagreb. Lettre intéressante sur une obtention de visa compliquée et peu avantageuse pour Hélène Boissin : elle remercie énormément Marko Ristic et sa femme Seva de leur aide dans l'obtention dudit visa. Toutefois, au lieu du simple visa touristique qu'ils devaient avoir (et pouvaient se permettre de payer), Marko Ristic leur a fait obtenir un visa entier, résultat :"Tous les services nous considèrent comme des lards milliardaires ou des Yanks bourrés de dollars et tandis que les vrais lards et Yanks ont tout avec 50% de réduction, nous sommes tenus de payer le tout à tarif entier, ce qui ne nous mènera pas loin avec notre modeste bourse mensuelle de 30.000 dinars." Ils sont quand même très reconnaissants de l'aide qu'ils ont pu recevoir et essayeront de "s'en tirer". Dimensions : 17 x 22 cm. 2 pages Etat : Bon état de conservation malgré la légère usure des bords. Voir photos. Marko Ristić était un poète, écrivain, publicitaire et ambassadeur surréaliste serbe. Wikipédia (anglais) Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
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Hélène de Heredia Doumic
Hélène de Heredia Doumic - Lettre autographe signée à Armand Godoy - "Beau Foch"
Lettre autographe signée d'Hélène de Heredia Doumic, adressée à Armand Godoy, datée du 19 juin sans année, écrite à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin filigrané, avec en-tête de L' "Académie Française , Le secrétaire perpétuel". Dimensions : 10,8 x 14,1 cm Nombre de pages : 2 pages
Bookseller reference : boz_002532
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Hélène Puiseux
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE Hélène Puiseux avec envoi ! Broché, 180x130, couverture état d'usage, 264pp, en bon état exemplaire de Service de Presse Paris, Grasset 1984
Bookseller reference : CZC-1192
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Hélène Puiseux
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE
LES CERISIERS DE L'AUTRE MONDE Hélène Puiseux avec envoi ! Broché, 180x130, couverture état d'usage, 264pp, en bon état exemplaire de Service de Presse Paris, Grasset 1984
Bookseller reference : CZC-1192
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Hélène Schutzenberger
Andice et Guillot
Paris Editions de l'Amitié 1946 In12 - broché - 200 pages - ouvrage débroché - devra etre restauré - long envoi autographe signé de l'auteure en page de faux titre .
Bookseller reference : 174Ey
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Hélène Schutzenberger
Andice et Guillot
Paris Editions de l'Amitié 1946 In12 - broché - 200 pages - ouvrage débroché - devra etre restauré - long envoi autographe signé de l'auteure en page de faux titre .
Bookseller reference : 174Ey
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Hélène SEGUIN - [Paris 1885 - ?] - Poètesse française
Lettre Autographe Signée à Chère Grande Amie (Mme Lapauze) -
2 pages petit in4 - bon état -
Bookseller reference : GF28174
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Hélène Vacaresco
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE À Auguste DORCHAIN
Hélène VACARESCO. Lettre autographe signée. Lettre en quatre pages adressée à Auguste Dorchain. Dimensions : 13.5 x 18 cm. 4 pages. Etat : Bon état.
Bookseller reference : boz_004589
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HÉROLD (Jacques)
Hérold [suivi de :] Jacques Hérold 1910-1987 : Complice des poètes
Paris, Galerie Trigano, 1987 [suivi de :] Nantes, D.R.A.C., 1988. 2 catalogues en 1 vol. in-folio, 64 pp. +14 pp., papier à la colle noir, argent et vert à la bradel de Leroux, couvertures conservées, étui bordé du même papier (minuscules frottements aux coins de l'étui).
Bookseller reference : 21565
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Hérold, Ferdinand, Politiker (1828-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Les Ternes in der Auvergne, 5. I. 1851, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Bookseller reference : 37202
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Hérold, Louis-Joseph-Ferdinand, Komponist (1791-1833)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Ohne Ort (Paris?), Ohne Jahr, 15,5 x 17 cm. 1 Seite..
Bookseller reference : 55997
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Héroux, Bruno, German painter and graphic artist (1868-1944).
Autograph quotation signed. Leipzig, 1. XI. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "War verreist - deshalb erst heute Ihrem Wunsch gemäss die Unterschrift [...]". - Working as a freelance artist from 1900, Héroux first made a name for himself with his etched nude bookplates and the use of a special graphic format called "Remarquendrucke", and proceeded to create illustrations for prominent works including the "Atlas of the Anatomy of the Horse" (1901) as well as 600 illustrations for the three-volume "Hand Atlas of Human Anatomy" (1913). - Small creases near lower corners; faint traces of a postmark; postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hétsey, Alice, Schauspielerin (1875-1939).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 15. I. 1899.
1 S. 8vo. auf Trägerkarton montiert. Bis 1904 am Raimundtheater tätig, wechselte die Charakterdarstellerin ans Deutsche Volkstheater, dem sie bis 1929 verbunden bleiben sollte. Verheiratet war die beliebte Künstlerin mit dem Schriftsteller Rudolf Holzer. Vgl. ÖBL II, s. v.
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Höbling, Franz, Schauspieler und Sänger (1886-1965).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 9. IX. 1958.
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Anfangs Postbediensteter, wandte sich Höbling dem Schauspiel zu, studierte an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst und kam nach einem ersten Engagement am Berliner Neuen Schauspielhaus 1910 an die Wiener Jarno-Bühne und im Jahr darauf ans Burgtheater, wurde Hofschauspieler und trat auch als Opernsänger (Bariton) auf. Daneben auch an Hof- und Volksoper verpflichtet, war der beliebte Künstler vor dem Krieg in Stummfilmen, nach Kriegsende auch in Tonfilmen (u. a. ‘Mädchenjahre einer Königin’) zu sehen. Daneben war er Mitarbeiter des ‘Neuen Wiener Journals’ und anderer Zeitungen. Vgl. Kosch III, 207. - Die Bildseite der Karte mit einem Portrait des Künstlers im Rollenkostüm (Brustbild en face) zu Kleists ‘Käthchen von Heilbronn’, wo Höbling den Pfalzgraf von Stein gab.
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Höcker, Carl, Astrologe (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Stettin, ca. 1925], Gr.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 49270
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Höcker, Paul Oskar
Wintersport.
o.J. Bielefeld & Leipzig, Velhagen & Klasing, 1929, Gr.-8°. Mit zahlr. Illustr. von Toni Schönecker. 79 S. Farb. Illustr. OLwd. - Sehr gut erhalten..
Bookseller reference : 56555
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1844)
3 eigenh. Briefe mit U., 1 Briefkarte und 1 Ansichtskarte, jeweils eigenh. beschriftet.
o.J. Pontresina, Lille, Berlin, 9. I., 1910, 13. I. 1916, 18. I. 1922, 22. XII. 1927, 4. VI. 1931, 8°. Zus. 2 Seiten.
Bookseller reference : 47036
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1944).
Briefausschnitt mit eigenh. Schlußzeile und U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 30:97 mm. "Hochachtungsvoll | Paul Oskar Höcker". - P. O. Höcker war drei Jahrzehnte lang Herausgeber von "Velhagen und Klasings Monatsheften" und publizierte dort u. a. Schriften von Hermann Hesse und Ina Seidel. "Höcker leistete seit 1914 Kriegsdienst, schrieb ‚Feldpostbriefe' für den ‚Berliner Lokalanzeiger' und war Gründer (1914) und Herausgeber der ‚Liller Kriegszeitung'. Als Romancier war er Bestsellerautor; zahlreiche seiner Unterhaltungsromane wurden dramatisiert, verfilmt und übersetzt (u. a. ‚Die Sonne von St. Moritz', 1910). In seinen letzten Lebensjahren wandte sich Höcker von aktuellen Themen ab und verfaßte historisch-biographische Romane" (DBE). - Etwas unregelmäßig beschnitten.
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Postkarte mit U. [Berlin], "Silvester 1919".
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An einen Herrn Richard Resch in Wien mit "bestem Dank für die freundlichen Worte". - Höcker war drei Jahrzehnte lang Herausgeber von "Velhagen und Klasings Monatsheften" und publizierte dort u. a. Schriften von Hermann Hesse und Ina Seidel. Höcker leistete seit 1914 Kriegsdienst, schrieb 'Feldpostbriefe' für den 'Berliner Lokalanzeiger' und war Gründer (1914) und Herausgeber der 'Liller Kriegszeitung'. Als Romancier war er Bestsellerautor; zahlreiche seiner Unterhaltungsromane wurden dramatisiert, verfilmt und übersetzt (u. a. 'Die Sonne von St. Moritz', 1910).
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Höcker, Paul Oskar, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Luther, Bach, Friedrich, Goethe, Beethoven, Bismarck, die deutschen Trutzgestalten der letzten vier Jahrhunderte, sie sind in ihrer Ewigkeitswirkung so unerschütterlich, daß uns um das Deutschland der kommenden vier Jahrhunderte nicht bange zu sein braucht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 47.
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