|
Heymann, Carl, Komponist (1854-1922).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 1. I. 1880.
1½ SS. 8vo. An eine Exzellenz mit Neujahrswünschen: "Es wird mir zur grossen Freude gereichen, wenn Ew. Exellenz [!] die Gewogenheit haben wollten, Ihren Königlichen Hoheiten zum neuen Jahre meine ehrfurchtvollsten Grüsse und Glückwünsche zu übermitteln [...]". - Carl Heymann, der sich im Brief als "Hofpianist Ihrer Königlichen Hoheiten des Landgrafen und der Landgräfin von Hessen" betitelte, wurde von einem Zeitgenossen, dem Musikschriftsteller Josef Schrattenholz, als "neuer Liszt" gefeiert. Wegen eines psychischen Leidens verbrachte Heymann nach 1880 einen großen Teil seines Lebens in einer Anstalt, was seine Karriere frühzeitig beendete. - Mit blindgepr. Vignette und Rostspur alter Büroklammer, leicht gebräunt.
|
|
|
Heynen, Walter, Schriftsteller (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. und 2 eh. Postkarten mit U. [Luckau und Berlin], 1944 und 1959.
Zusammen (¾+1+1 =) 2¾ SS. auf 3 Bll. Gr.-bzw. qu.-8vo. Die Karten mit eh. Adresse, der Brief mit eh. adr. Kuvert. An Charlotte und Friedrich Herrmann, den Herstellungsleiter beim S. Fischer- und Suhrkamp Verlag: "Sie wünschten das Gedicht von Ernst Curtius [...] ja, es ist nach dem Ausweis Alexander Humboldts tatsächlich vom jungen Curtius, dem damaligen Prinzenerzieher [d. i. Prinz Friedrich Wilhelm, der spätere Kaiser Friedrich III.] - nicht etwa als Allegorie auf das befürchtete Schicksal West-Berlins auf den Artikel Weigels im Tagesspiegel vom 15. März von einem Belius gedichtet. Aber seine Aktualität behält es leider, wenn es auch eine Sage der Guareca-Indianer auf die Aturer [ist], die, von menschenfressenden Kariben bedrängt, sich einst auf die Klippen der Orinoco-Katarakten zu setzen meinten [...]" (a. d. Br. v. 18. III. 1959; umseitig das besagte Gedicht in ms. Abschrift). - Walter Heynen war Leiter der "Preußischen Jahrbücher" und lebte als Literaturhistoriker und Publizist in Berlin. Vgl. Kosch VII, 1139. - Tls. etwas unfrisch und gebräunt.
|
|
|
Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Duisburg, November 1920, Quer-schmal-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 59730
|
|
|
Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985).
Eigenh. Brief mit U. Merzhausen, 19. X. 1946.
1 S. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Nachdem erste Gedichte des jungen Autors in Herwarth Waldens ‘Sturm’ veröffentlicht worden waren und 1917 die Gedichtsammlung ‘Rings fallen die Sterne’ erschienen war, erhielt Heynicke für ‘Das namenlose Angesicht’ (1919) den Kleist-Preis. “Die expressionistische Lyrik des jungen Heynicke, die der charakteristischen provokativen Elemente des Stils entbehrte, war geprägt von pantheistischer, anthroposophischer Weltfrömmigkeit” (DBE). In den zwanziger Jahren war Heynicke als Dramaturg in Düsseldorf, seit 1932 bei der Ufa in Berlin tätig (so schrieb er u. a. das Drehbuch zu Paul Wegeners ‘Der Weg nach Shanghai’ mit Pola Negri in der Hauptrolle). Sich 1943 in den Schwarzwald nach Merzhausen zurückziehend, schrieb er Hörspiele und Drehbücher für Film, Funk und Fernsehen und wurde insbesondere mit Komödien, alemannischen Volksstücken und heiteren Romanen populär. Vgl. Kosch VII, 1140f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Heyse, Anna, Gattin des Dichters (1850-1930)
Eigenh. Billett mit Namenszug "Paul Heyse" im Text.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 7 x 11 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 41371
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914)
Eigenh. Billett mit U.
o.J. München, Februar 1912, 9 x 11,5 cm. Karton.
Referentie van de boekhandelaar : 42962
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).
"Tantalus". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O., [4. II. 1901].
92 SS. auf 23 losen Doppelbll. Kl.-4to. Vollständiges Manuskript der Novelle "Tantalus", 1901 bei Carl Krabbe in Stuttgart erschienen. Auf dem Titelblatt der Vermerk des Verlegers in roter Tinte: "Mspt an den Autor zurückgegeben". - Tinte auf festem Papier, zahlreiche Korrekturen und Streichungen im Text und auf den breiten linken Rändern; unbeschnitten; das Doppelblatt mit den Seiten 41 bis 44 durchtrennt.
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).
Eigenh. Briefkarte mit U. und eigenh. Albumblatt mit U. München, 1908 und 1910.
Zusammen 2 SS. 8vo. bzw. qu.-12mo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An Thomas Frh. von Haerdtl in Wien: “Musst in der Arbeit schon | Dir recht behagen, | dann kannst du, lieber Sohn, | Es ruhig tragen, | Wird auch der Arbeitslohn | dir unterschlagen”.
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 19. VI. 1905.
1 S. 8vo.
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).
Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen. Cannstatt, o. D.
1 S. 6,2:10 cm. Schickt einem namentlich nicht genannten Adressaten einen “freundlichen Gruß vor der verfrühten Abreise aus Cannstatt”. - Heyse, dessen “Prosa [...] schon zu Lebzeiten neben Anerkennung - Gottfried Keller sah in Heyse den einzigen ebenbürtigen Zeitgenossen - auch auf scharfen Widerspruch der Naturalisten, aber auch Thomas Manns [stieß]” (DBE), erhielt 1910 für sein umfangreiches Werk den Nobelpreis für Literatur.
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
3 eigenh. Gedichte mit U. O. O. u. D. [Wohl München, 1890er Jahre].
Zusammen (1¾+1+1¾ =) 4½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Bei den Gedichten "An Eulalia" (24 Zeilen), "An meine Nichte Mercedes (Madrid 1881)" (30 Zeilen) und "Unter den Ruinen des Palastes von Valsain" (20 Zeilen) dürfte es sich wohl um Heyses deutschsprachige Übertragungen von Gedichten der bayerischen Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), geborene Infantin von Spanien, handeln.
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, Dezember 1905, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
Referentie van de boekhandelaar : 41347
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Eigenh. Brief mit Initialen. M[ünchen], 20. I. 1893.
1 S. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Baronin von Hornstein mit einer Einladung für deren Schwester, falls diese mit seiner "novellistischen Hausmannskost" vorlieb nehmen wolle. - Papierbedingt etwas gebräunt; etwas knittrig und mit einigen winzigen Papierdurchbrüchen.
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 18. V. 1912, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 37254
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 1883, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 58677
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefgedicht mit U. München und Gardone, 1894 und 1900.
Zusammen (3+1 =) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel )Blatt. (Gr.-)8vo. Der Brief v. 13. April 1894 an die Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), die ihm Gedichte des spanischen Dichters Federico Balart Elgueta zugesandt hatte: "[...] Wenn auch über den Reiz des lyrischen Stils nur den Sprachgenossen des Dichters ein Urtheil zusteht, so glaube ich doch zu ahnen, was ein spanisches Ohr und Herz an diesem sombre amant de la mort entzücken muß. Auch mir erscheint der Reichthum eigenartiger Töne bewundernswerth, mit denen die Monotonie der Todtenklage in ergreifenden Variationen an uns vorbeizieht [...] Werden Sie mir's verdenken [...] Ihnen auszusprechen, zu welchem Ergebniß in eigenen schweren Lebensnöthen meine Weltanschauung gediehen ist? Auf die Gefahr hin, mit meinen innersten Überzeugungen, vielfach Ihrem Widerspruch zu begegnen, liegt es mir doch am Herzen, mich vor den Augen meiner erlauchten Gönnerin so darzustellen, wie ich bin: des Wortes eingedenk: in unseres himmlischen Vaters Reich sind viele Provinzen [...]". - Das Briefgedicht (22 Zeilen ohne Anrede, Unterschrift und Datum) gleichfalls an die Prinzessin, die ihm zum 70. Geburtstag gratuliert hatte: "Wohl in meinen Jugendtagen, | Hohe Frau, hätt' ich gewagt, | In den klangvoll edlen Lauten | Deines theuren Heimatlands | Jenen Festgruß zu erwiedern, | Den Du huldvoll mir gesandt [...]" (Gardone, 18. März 1900).
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. München, 7. XII. 1898, Qu.-8°. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 41661
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. M(ünchen), 19. XI. 1907, 9 x 11 cm. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 52234
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Gardone, 27. III. 1900, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 52937
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Partenkirchen, 25. IX. 1895, 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 59015
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Eigenh. Postkarte mit U. "P. H.".
o.J. Neapel, 9. XI. 1877, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 50467
|
|
|
Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)
Große Porträtfotografie (23 x 17 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.
o.J. München, 4. IX. 1902, Gesamtgrösse: 32 x 5 x 24 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 54808
|
|
|
Heyser, Friedrich, German painter (1857-1921).
Autograph quotation signed. [Postmark: Dresden, 16 Sept. 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Natur und Kunst - Alles andre fast eitel Dunst. Meiner lieben Heimat herzliche Grüße! [...]". - A member of the artists' association "Grün-Weiß", Heyser devioted himself to portraiture as well as genre painting frequently inspired by German poetry, before painting landscapes of Föhr and Friesland in his later career. - Traces of a postmark; small creases near lower corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Heyssler, Moritz, Jurist (1814-1882).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. VI. 1870.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Indem ich Ihnen beifolgend die Brouillons der gestern besprochenen Schreiben übersende, die früher zu liefern die baare Unmöglichkeit war, bitte ich Sie selbstverständlich jede Ihnen geeignet scheinende Umredigirung derselben vorzunehmen und dabei den Censurstift aufs freieste walten zu lassen [...]”. - In der Revolutionszeit 1847/48 die ‘Wiener Zeitung’ redigierend, war Heyssler seit 1864 Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Wien, Vizepräsident der Staatsprüfungskommission und Mitglied des Reichsgerichts sowie des Unterrichtsrats. 1850 veröffentlichte er sein ‘Handbuch für die Geschworenen im österreichischen Strafverfahren’, 1870 ‘Das Civilunrecht und seine Formen. Zur Theorie des juristischen Unrechts’. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf.
|
|
|
Heß, Heinrich von, österreichischer Feldmarschall (1788-1870)
Briefabschnitt mit eigenh. Datierung und U.
o.J. Steyr, 6. VII. 1855, 7,5 x 19,5 cm. Sammlerstempel.
Referentie van de boekhandelaar : 53247
|
|
|
Heß, Willy, Violinist (1859-1939).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("W. Hess"). Köln, 22. V. 1902.
2 SS. Kl.qu.-8vo. An einen Hrn. Landrichter: "Haben Sie vielleicht mit Herrn Sanitätsrath Hoederath einmal wegen der Bruchschen neuen Serenade gesprochen? Das Werk hat Ihnen doch auch s. Z. sehr gefallen, und würde ich mich riesig freuen, wenn es auch in Saarbrücken für den Winter angenommen würde [...]". - Von seinem Vater zum Violinisten ausgebildet, trat Heß bereits als Zehnjähriger öffentlich auf und unternahm Konzertreisen durch Europa, bevor er an der Berliner Kgl. Hochschule für Musik studierte. Später als Konzertmeister in Frankfurt a. M., Rotterdam, Manchester und Köln tätig, wo er auch als erster Violinprofessor am dortigen Konservatorium wirkte, folgte er 1903 einem Ruf an die Royal Academy of Music nach London. "Seit 1904 war Heß Konzertmeister und Solist des Symphonieorchesters in Boston sowie Leiter des Boston Symphony-Quartetts und lehrte von 1910 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1928 an der Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Dort war er auch Primgeiger des Halir-Quartetts" (DBE).
|
|
|
HICKENLOOPER, Bourke B. (1896-1971)
Photograph Signed
The Atomic Energy Act of 1954 was co-sponsored by this Iowa Congressman 1945-69 and governor. PS 9¼" X 12" n.p. 1961 October 6. Very good. Slight bit of age toning to outer edge only else clean and quite handsome. High-quality reproduction of an attractive head-and-shoulders pencil portrait of Hickenlooper boldly inscribed in blue ballpoint at lower left "To Milt Kapp / with sincere thanks / and appreciation / for Oct. 5th / Bourke Hickenlooper / 10/6/61." This is actually the inner leaf of a heavy stock folder program titled "Testimonial Dinner for Unitred States Senator Bourke B. Hickenlooper at the Veterans Memorial Coliseum Cedar Rapids October 5 1961" on the front cover. Inside front cover is the program outline with speakers listed etc. and opposite this the aforementioned signed portrait. An attractive display. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 18455
|
|
|
HICKENLOOPER, Bourke B. (1896-1971)
Signature
The Atomic Energy Act of 1954 was co-sponsored by this Iowa Congressman 1945-69 and governor. Large bold signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1967 November 4. Fine. With original envelope. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 21848
|
|
|
HIDALGO, Luis (1899-1967)
Typed Letter Signed
Famed Mexican caricaturist and sculptor who worked and exhibited in New York in the 1920s and '30s; in a February 1936 "Time" magazine review of an exhibit of his figures in Manhattan the review noted his "brilliantly colored little figures" wax pieces less than 6" tall; he described Hidalgo as a "round-faced swart young man. hates parties is intensely serious neither drinks nor smokes works ten hours a day owns only one suit of clothes and has traveled by ox cart automobile and burro. studying the Indians of his native land." TLS "Hidalgo" 1p 8¼" X 10 3/4" Mexico City Mexico 1948 November 16. Addressed to Mrs. Granger Brown. Very good. Mailing folds not weakened. Good content in English regarding a figurine he was commissioned to make for this Lake Forest Illinois socialite reading in part: "My suggestion is to make a baby deer. it is very difficult to send these figures by mail across the border I would suggest that we wait until possibly someone from Illinois comes to Mexico and can take them back personally. which will eliminate the many problems and red tape involved with the Customs." Handsome bold signature in brown ink. At lower left he makes a delightful small sketch using blue red and green pencil of a Mexican peasant in large sombrero back to the viewer seated in the grass -- quite charming. Unusual. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 22102
|
|
|
Hieber, Karlmann, Theologe und Abt von Stift Admont (1812-1868).
2 Briefe mit eigenh. U. Stift Admont, 1864.
Zusammen 1 S. 4to. An die k.k. Central-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale betreffs der Übersendung einer Urkunde a. d. Jahr 1201 (Br. v. 9. V.) bzw. einer a. d. J. 1206 (Br. v. 14. V.). - Hieber, "ein ausgezeichneter Schulmann, war Freund und Förderer der Wissenschaften" (ÖBL II, 312) und von 1863 bis 68 Abt von Stift Admont. "In seiner kurzen, aber segensreichen äbtlichen Regierungszeit erlebte er am 27. IV. 1865 den Stiftsbrand mit der fast gänzlichen Zerstörung der Stiftsgebäude und vieler Kunstwerke" (ebd.).
|
|
|
Hiedler, Ida, Sängerin (1867-1932).
Eigenh. Widmung mit U. Berlin, 10. I. 1898.
1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Unerschöpflich an Reiz, an immer erneuerter Schönheit ist die Natur; Unerschöpflich wie sie ist die Kunst. (Schiller)". - Nach ihrer Gesangsausbildung zur Sopranistin bei Johannes Ress in Wien erhielt Hiedler ein Engagement an die Berliner Hofoper, wo sie 1887 debütierte; sie gehörte diesem Ensemble bis 1908 an. Ihre größten Erfolge feierte sie als Wagner-Interpretin, u.a. in den Partien der Elsa, Elisabeth, Senta und Freia. Nach ihrem Abschied von der Bühne war sie 1910-26 Prof. an der Berliner Musikhochschule.
|
|
|
Hiel, Ingeborg, Schriftstellerin.
Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. O. O., 29. XI. 1988.
1 S. Gr.-4to. Das Gedicht "Seltenheit" niedergeschrieben für Rudi Hermanns.
|
|
|
Hielscher, Kurt [Prefatory Note By Gerhart Hauptmann]; ( John Clark "Jack" Okey Bookplate)
Picturesque Germany: Architecture And Landscape
Berlin / New York: Verlag Ernst Wasmuth / Orbis Terrarum / Brentano's Publishers 1924. First American Edition . Cloth. Good. 12 1/4" Tall. 303 Pp. Gray Originally Blue Cloth Gilt. Blue Endpapers. Printed In Germany. First American Edition; No Later Printing Indicated. Fine Sepia Reproductions Of Photographs By Hielscher. A Clean Unmarked Copy Inside. Cloth Worn Fraying At Bottom And Top Of Spine Binding Solid. Page 125 Torn Across Without Loss But Almost Entirely Across The Illustrated Pages 125/126. Very Large And Elaborate Bookplate Of Hollywood Art Director Jack Okey Dated 1927 In The Plate; John Clark "Jack" Okey June 3 1889 - January 8 1963 Was An American Art Director. He Was Raised In Los Angeles And Attended The Harvard School For Boys. After Leaving He Was Given Instruction In Art By His Uncle The California Artist J. Bond Francisco. While He Was In His Early 20S He Traveled To Paris With His Friend Stanton Macdonald Wright And Spent Several Years There Studying Art. Around The Time Of His Marriage In 1913 He Became Involved In The Nascent Film Industry In The Los Angeles Area And Was Involved In The Design And Construction Of Some Of The Earliest Studios There. He Continued In The Film Industry As An Art Director Until His Retirement In 1959. In The Mid-1930S He Spent Several Years In England Working For Alexander Korda Designing Studios For Him. After His Return To The United States He Spent The Remainder Of His Active Career Working For Rko. He Was Nominated For Two Academy Awards For Art Direction 1929 And 1944 But His Best Known Film Is "It'S A Wonderful Life". <br/> <br/> Verlag Ernst Wasmuth / Orbis Terrarum / Brentano's Publishers hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 058344
|
|
|
Hielscher, Kurt, Fotograf (1881-1948)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Stettin, 13. II. 1941, Gr.-4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 49269
|
|
|
Hierhammer, Heinrich (Wien 1857 - 1936)
Druckereibesitzer und Politiker, Vizebürgermeister von Wien. - Konvolut von 3 (2 eigenh.) Briefen und 5 eigenh. Postkarten.
Wien etc., 1902-15. Die Briefe (7 SS.) 8° und Gr.-8°, 2 auf Briefpapier und mit Signet "Vize Bürgermeister der Stadt Wien". Zu Druckerei Hierhammer vgl. Durstmüller, Anton / Frank, Norbert: Die österreichischen graphischen Gewerbe zwischen Revolution und Weltkrieg.-
Referentie van de boekhandelaar : 52565
|
|
|
Hierl-Deronco, Otto Barone, German painter (1859-1935).
Autograph signature. [Postmark: Munich, 20 March 1913].
8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A co-founder of the Munich Secession, Hierl-Deronco made a name for himself with his historical paintings "Gefangennahme Ludwig XVI. in Varennes" and "Sturm auf die Tuilerien", and, facilitated by his relationship with the counts Ricciardelli, created a series of 17 portraits in Rome, including eight portraits of Pope Pius X. - Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Hieß, Josef, Schriftsteller (1904-1973).
7 ms. und eigenh. (Portrait-)Postkarten mit U. [Offenhausen], 1943-1969.
Zusammen 7 SS. (Qu.-)8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely für Glückwünsche und Dienstleistungen: "Ihre Mühewaltung zugunsten meines neuen Sagenbuches hat mich recht gefreut. [...] Ich weiß, dass ich ja nicht für immer im Wellental der Not bleibe, aber vorläufig ist es halt noch bitter schwer".
|
|
|
Hießleitner-Singer, Emmy, Malerin und Graphikerin (geb. 1884).
2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Graz, o. D.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche. - Vgl. Thieme/B. XXXI, 88. - Die Bildseiten mit gedr. Arbeiten der Künstlerin nach einer Zeichnung bzw. einem Holzschnitt.
|
|
|
HIGELL, Claude-Pierre
Le Bonhomme aux clochettes (D'Schellemännle) [ Livre dédicacé par l'auteur - Edition originale ]
Un des 299 exemplaires numérotés et signés par l'auteur (n° 8), 1 vol. in-8 sous reliure spirale, Les Contes du Hérisson, Ecrimages Editions, Le Taillan-Médoc, 1995, 64 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 55631
|
|
|
HIGBE, Kirby (1915-85)
Signature
Pitcher with the Chicago Cubs Pittsburgh Pirates and Brooklyn Dodgers debuting in 1937. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p.1973 June 15. Fine. With original envelope partly addressed in Higbe's hand. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 19170
|
|
|
HIGELL, Claude-Pierre
Le Bonhomme aux clochettes (D'Schellemännle) [ Livre dédicacé par l'auteur - Edition originale ]
Un des 299 exemplaires numérotés et signés par l'auteur (n° 8), 1 vol. in-8 sous reliure spirale, Les Contes du Hérisson, Ecrimages Editions, Le Taillan-Médoc, 1995, 64 pp. Bel exemplaire enrichi d'un beau dessin de dédicace. Claude-Pierre Higell écrimagier écrit et réalise les textes et les illustrations de ses contes pour enfants. "Chaque album est publié à tirage limité (299 exemplaires numérotés et signés), le texte est entièrement calligraphié à la main, chaque illustration en couleur est photographiée par l'auteur et reproduite dans chaque album en photos véritables. Ce qui fait que chacun de ces petits livres est une oeuvre artistique élaborée avec amour et passion. L'argument du présent ouvrage est le suivant : "le bonhomme aux clochettes originaire du village d'Ettendorf entre Haguenau et Bouxwiller est un petit personnage qui apparaît dans le vignoble en sonnant de ses clochettes pour annoncer que la vendange sera bonne... Mais si vous le rencontrez tout triste au bord du chemin alors le vin sera une mauvaise piquette". Français
|
|
|
HIGGINSON Francis J. 1843 1931
Autograph Document Signed
The rear admiral who served as commander-in-chief of the North Atlantic Fleet 1901-03 took part in the attack on Fort Sumter saw action aboard the Colorado as part of the Western Gulf Blockading Squadron in 1861-62 and the Judith in Pensacola Harbor and was executive officer on the Housatonic when she was destroyed by a torpedo off Charleston; from 1865-68 he served aboard the Hartford in the Asiatic Squadron. Partly-printed ADS 1p 7½" X 3" Washington DC 1903 July 3. Very good. Check drawn on The Riggs National Bank filled out in Higginson's hand for $25 to John T. Devine and boldly signed. Usual cancellation holes touch upon the signature in several spots but overall a very handsome piece. Vignette of bank at left. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 16053
|
|
|
Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995)
Eigenh. Billett mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 43412
|
|
|
Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995)
Masch. Kurzbrief mit 2 eigenh. U.
o.J. Moncourt, 8. VI. 1979, 8°. 1 Seite. Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 59177
|
|
|
Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "For Wolfgang".
|
|
|
HIKMET BIRAND, (Turkish botanist, academician, author), (1904-1972).
[CONDOLENCES FOR A CUT TREE BY FAMOUS TURKISH BOTANIST] Autograph letter signed 'H. Birand'.
Very Good Turkish Original autograph letter signed by Hikmet Birand. 28,5x20 cm. In Turkish. 2 p. Letterhead of "Ankara University Faculty of Science Botany Institute Directorate". To 'Münevver Hanim'. Birand was a Turkish academic, university administrator, botanical scholar, and author. He was the first botanist who worked on plant sociology in Turkey. He made efforts to establish the METU-Atatürk Forest, which was established in 1960.
|
|
|
HIKMET MÜNIR EBCIOGLU, (Turkish author, journalist and translator), (1907-1985).
Typescript letter signed 'Hikmet Münir Ebcioglu' sent to Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984) who was Turkish poetess.
Very Good Turkish Original TLS by Hikmet Münir Ebcioglu sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984). 30x21 cm. In Turkish (Modern). 1 p. 18 lines. Dated July 4, 1967, Istanbul. Ebcioglu mentions his article which would be published in 'Hayat' [i.e. Life] magazine and he thanks Zorlutuna. He started journalism in Vakit newspaper in 1927. He worked for various newspapers. He worked as an announcer and reporter at Ankara Radio. He won the Burhan Felek Press Service Award in 1984.
|
|
|
HIKMET SAKIR (Naval Deck School of Turkey, 2nd Class Student).
[MANUSCRIPT] [Registry / notebook of an Ottoman / Turkish naval student including travel notes and 'Morse Code' with Ottoman alphabet].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original hand-drawing and hand-coloured cloth bdg. with anchor drawing. 16mo .(13 x 8 cm). In Ottoman script. [218] p., 2 hand-drawing ills. (a mosque and a ship). Used pen and pencils during the notebook. Notes written between the years of 1926-1930. Full; only several pages are blank. Signatures on first pages and cover. Starting date is September, 11, 1926. Notebook mostly includes his lecture and personal notes on navigation. Some of chapters: It starts with an epigraph by Doris (?). Notes from fantastic realms (wonders of the world): Hanging Gardens of Babylon, Colossus of Rhodes, Great Pyramids of Egypt, Statue of Zeus at Olympia, the Lighthouse of Alexandria, etc. and their descriptions.; There are his course scores section in the name of 'Müzakere notlari'.; Navigation history notes.; His exam dates.; Diary for some days showing naval education in early Republican Turkey and some personal notes.; Some poems.; 'Beginning English for the Levant'.; Morse Alphabet with Ottoman script, etc. Cloth margins slightly rubbed, no missing. There is original pen pocket of note book, however its pen is missing. Some pages designed as an alphabetical index personally by writer. Otherwise it's a very good manuscript. No information on Hikmet Sakir.
|
|
|
HIKMET TURHAN DAGLIOGLU, (Turkish author), (1900-1977).
A collection of four autograph letters signed 'Hikmet Turhan Daglioglu' with his business card, sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984).
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript unpublished four autograph letters signed (ALS) by Hikmet Turhan Daglioglu to Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984), who was a Turkish poetess, and his husband Aziz Vecihi Zorlutuna who was a Turkish soldier. Three letters in Ottoman script, one is in modern Turkish with Latin letters. Dated 1943 with different periods of this year. Full. Approx. 20 lines on each paper. Daglioglu was a Turkish author, intellectual, museologist, specialist on Aleppo history, and deputy of Antalya city. A greetings content about his promotion to brigadier general in one letter which was written to Halide Nusret's husband, and interesting literary discussions on other three letters to Halide Nusret.
|
|
|
Hild Roger
L'organisation judiciaire en afrique occidentale française
1912 Paris Larose 1912 in 8, broché, 115 pp , enrichi d'un envoi autographe ( à monsieur le sénateur Etienne Flandin le meilleur promoteur de la réforme judiciaire coloniale....)
Referentie van de boekhandelaar : 11803
|
|