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Hiltl, Georg, Schauspieler (1826-1878).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. I. 1875.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Teilt dem namentlich nicht genannten Adressaten mit, dass er keinen Artikel über den Schauspieler Ferdinand Dessoirs (1835-1892) schreiben könne, da er ihn für einen Schauspieler halten würde, "dessen Leistungen von Publikum und Kritik in einer mir ganz unbegreiflichen Weise überschätzt worden sind. Gegen meine Überzeugung kann ich doch nicht schreiben […]". - Hiltl schlug die Bühnenlaufbahn ein, trat zunächst am Liebhabertheater Urania auf, ging 1843 nach Hannover und folgte 1845 dem Ruf Karl Theodor von Küstners nach Berlin, wo er 1854-61 auch als Lustspielregisseur wirkte. Daneben Direktor der Waffensammlung Prinz Karls von Preußen, wurde er 1878 Zweiter Direktor der Ruhmeshalle in Berlin. Seit 1875 war er Redakteur der von ihm gegründeten historisch-belletristischen Zeitschrift "Der Bär".
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Hilton, John Buxton, Schriftsteller (1921-1986).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Format: 70 x 40 mm.
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Hilty, Hiram H.
Greensboro Monthly Meeting of Friends. A New Meeting for a New Age. SIGNED
Greensboro: Friends United Press / North Carolina Yearly Meeting / North Carolina Friends Historical Society 1987. First Edition . Soft cover. Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 133 pages. SIGNED paperback bound in tan wrappers. Spine is toned. Binding is foxed. Prior owner's embossed blindstamp is on front cover and his name is written inside the front cover. Text is toned. Illustrated with photos. The author was with Guilford College in Greensboro North Carolina. Includes a news flyer noting there was a reception for the author at the church on May 17th 1987. Also includes the program from the Dec. 14th 1986 worship service. <br/> <br/> Friends United Press / North Carolina Yearly Meeting / North Carolina Friends Historical Society paperback
Référence libraire : 039555
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Hime, James
The Night of the Dance: A Mystery
New York: St Martin's Minotaur Books 2003. First Edition First Printing . Hardcover. Fine/Near Fine. 8vo. 339 pages. SIGNED hardcover in brown red and blue dust jacket. DJ is lightly rubbed. Some bumping to headcap. Author has signed the title page. Text is clean and sound. <br/> <br/> St Martin's Minotaur Books hardcover
Référence libraire : 033134 ISBN : 0312313225 9780312313227
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Himes, Joseph S.
Conflict and Conflict Management SIGNED
Athens Georgia: Univ of Georgia Press 1980. 1st Edition . Soft cover. Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 333 pages indexed. Paperback in orange wrappers. Some rubbing and wear to the binding including a few nicks and scuff marks. The spine is sunned. Signed by the author on the title page. The text is clean and sound. Himes was the Excellence Fund Professor Emeritus of Sociology at the University of North Carolina at Greensboro NC. <br/> <br/> Univ of Georgia Press paperback
Référence libraire : 049833 ISBN : 0820304735 9780820304731
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Himly, Ernst August Wilhelm, Mediziner (1800-1881)
Schriftstück mit eigenh. U.
o.J. Göttingen, 1833, 11,5 x 17,5 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 60697
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Himly, Karl Gustav, Mediziner (1772-1837).
Eigenh. Widmung mit U. Braunschweig, 25. I. 1796.
1 S. Qu.-8vo. Dekoratives Herderzitat an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Fließe, des Lebens Strom! Du gehst in Wellen vorüber, Wo mit wechselnder Höh' Eine die andre begräbt. Mühe folget der Mühe; doch, kenn' ich süssere Freuden, Als besiegte Gefahr, oder vollendete Müh? Leben ist Lebens Lohn; Gefühl sein ewiger Kampfpreis. Fließe, wogiger Strom! nirgend ein stehender Sumpf". - Himly veröffentlichte zahlreiche Abhandlungen über Augenheilkunde und war Mitherausgeber der Ophthalmologischen Bibliothek.
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Himmel, Friedrich Heinrich, Komponist und Pianist (1765-1814)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [Berlin], 1. II. 1792, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und schwarzem Lacksiegel.
Référence libraire : 41767
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Himmel, Friedrich Heinrich, Komponist und Pianist (1765-1814).
Eigenh. Notiz mit U. O. O., [ca. 1810].
¼ S. Folio. Abrechnung der Kosten für Leihmöbel, die u. a. einen nun doch nicht fehlenden Sofabezug moniert und die Bezahlung einer Summe von 11 Rthl. nach Monaten der Nutzungsdauer verzeichnet: "Der gelbe Ueberzug ist da. Für Sopha bezahle ich nur 1 Monat [...]". - Die Notiz als Zusatz zu einer Aufstellung von Himmels Leihmöbeln und deren Kosten aus der Hand eines "M. M. Riess": "Solange der Herr Kapell Meister Himmel da wohnen sind die Sachen in Gebrauch[.] Auf dem zurück gesandt[en] Sopha fehlt der gelbe [Leinenüberzug]". - Stellenweise gering fleckig.
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Himmel, Friedrich Heinrich, Pianist (1765-1814).
Autograph letter signed. Vienna, 10 Nov. 1811.
4to. ½ p. Bifolium with integral address panel. To Ignaz Moscheles, thanking for sending him a piano reduction. - Slightly browned, and small damage to edges.
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Himmighoffen, Thur, Theaterregisseur und -intendant (1891-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Lübeck, o. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Solange ein Volk selbst in den kleinsten Zentren eine solch' hohe Kultur des Theaters aufzuweisen hat wie wir, ist mir um seine Zukunft nicht bange. Drum wahret Euere heiligsten Güter!! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 375.
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
Ite, angeli veloces von Paul Claudel I. Triumphgesang Davids [...] II. Custos quid de nocte [...] III. Gesang an die Hoffnung [...] für Alt Solo, Tenor Solo, gemischten Chor und Orchester. Dazu in der Entfernung aufgestelltes Blasorchester und die in den beiden Kantaten an der Aufführung mitsingend beteiligte Menge der Zuhörer [...] Text und Singnoten für die mitsingenden Zuhörer [...].
o.J. Mainz, Schott, (1955), 8°. 16 S. Geheftet, ohne Einband..
Référence libraire : 57478
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
Telegramm.
o.J. Newhaven, 1947, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 60057
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
When lilacs last in the door-yard bloom'd. Als Flieder jüngst mir im Garten blüht [...] Ein Requiem "Für die, die wir lieben" [...] Nach der Dichtung von Walt Whitman. (Deutsche Übertragung vom Komponisten) [...] Klavierauszug.
o.J. London und Mainz, Schott, (1948), 4°. 153 Seiten. Hlwd. d. Zt. (leicht bestoßen).
Référence libraire : 57479
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Hindemith, Paul, Musiker und Komponist (1895-1963).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit eh. U. Frankfurt a. M., Heilbronn und o. O., 1922-1924.
Zusammen 5¾ SS. auf 8 Bll. 4to und 8vo. An den Journalisten, Historiker und Musikwissenschaftler Jacques Benoist-Méchin über geplante Zusammenkünfte, ein Konzertprojekt, eine Aufführung von Strawinskys "Histoire du soldat" in Frankfurt a. M. und eine geplante Aufführung seines Liederzyklus für Sopranstimme und Klavier (op. 27) "Das Marienleben": "Ich mache entsetzlich viel Musik, muss endlos geigen und bratschen, komponiere kiloweise und bin fast ununterbrochen auf Reisen […]" (1. V. 1923). - "Neulich haben wir hier Strawinskys histoire du soldat in einer sehr feinen Aufführung […] herausgebracht. (Ich habe gegeigt.) Es hatte einen grossen Erfolg. In Leipzig, Berlin und in der Schweiz führen wir das Stück im Winter auf. Meine Lieder, von denen ich Ihnen damals einige zeigte, sind nunmehr alle fertig. Sie sind vor kurzem hier aufgeführt worden […]" (12. VII. 1923). - "Ich habe herzlich gelacht, als ich Ihre gutgemeinten Vorschläge gelesen habe. Sodann: Gegen die Aufführung der Marienlieder von mir habe ich natürlich nichts einzuwenden, ich bitte Sie aber zu bedenken, dass der Vortrag des ganzen Cyclus ungefähr 1½ Stunden dauert und ich würde es nicht für sehr gut halten, wenn man bei dieser Gelegenheit nur einzelne Stücke daraus hören liesse. Mir persönlich wäre es natürlich ausserordentlich lieb, wenn die Lieder dort von den Ausführenden der hiesigen Uraufführung gesungen würden (Beatrice Lauer-Kottlar und Emma Lübbecke-Job). Diese beiden Damen haben seinerzeit hier die Kastanien aus dem Feuer geholt und es würde mich freuen, wenn sie dafür durch häufige Aufführungen entschädigt würden - ausserdem kann ich mir keine bessere Aufführung denken; ich habe seinerzeit jede Note mit einstudiert […]" (21. III. 1924). - Teils etwas gebräunt und knittrig; Faltspuren; der undatierte ms. Brief an einen Hrn. Joel.
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Hindemith, Rudolf, Komponist und Dirigent (1900-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. München, o. D.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wie im vorigen Jahr, veranstalte ich auch in diesem Winter wieder 5 Rudolf Hindemith Konzerte im weissen Saal der Tonhalle. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich entschliessen würden, wieder eine Dauerkarte zu nehmen [...]". - Faltspuren.
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Hindenburg, Paul von, Militär und Politiker (1847-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-4to (246:203 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich habe das Heldenringen meines Vaterlandes gesehen und glaube nie und nimmermehr, daß es sein Todesringen gewesen ist! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Anthologie ist Hindenburg gewidmet und seine Sentenz, begleitet von einem großen Portrait, allen anderen Sentenzen vorangestellt. - Paul von Hindenburg, der nach seiner ruhmreichen militärischen Reaktivierung im Zuge des ersten Weltkriegs erneut seinen Ruhestand angetreten hatte, wurde Mitte der 1920er Jahre von den konservativen Parteien gedrängt, sich als Kandidat für das Reichspräsidentenamt aufstellen zu lassen und schließlich mehrheitlich gewählt. Hindenburg bekundete trotz monarchistischer Gesinnung seine Loyalität zur der Weimarer Verfassung und fand auch im demokratischen Lager weitgehende Akzeptanz. Sein späterer zweiter Wahlsieg als Präsidentschaftskandidat für die Sozialdemokraten und die Parteien der politischen Mitte gegen Hitler bekräftigte seine Stellung in der noch jungen Republik. Darauf folgende politische Fehleinschätzungen und schließlich der Tod des Staatslenkers Hindenburg führten jedoch in kürzester Zeit zur nationalsozialistischen Diktatur. Koslowsky (10f.).
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Hines, Jerome; Eric Wagman
Photograph of Bass Jerome Hines with Signed Letter
1976. Original Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A 8" x 10" portrait of Hunt nicely inscribed. With signed holograph letters dated 1983 from Hines giving permission for publication of the photograph and another from Wagman also giving permission for its publication. Also with several letters from his staff discussing Mr. Hines and the book and photograph along with some publicity material. <br/> <br/> unknown
Référence libraire : 008641
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Hingenau, Otto Gottlieb Freiherr von, Montanist, Bergrechtler und Schriftsteller (1818-1872).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1856.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An Friedrich Wilhelm Otto Ludwig Freiherr von Reden, dem er einige Jahresberichte des von ihm gegründeten geologischen Wernervereins sowie eine Schrift über die Braunkohleförderung in Wolfsegg zukommen lässt: "Ich beehre mich anliegend Ew. Hochwohlgebor[e]n einige Jahresberichte des Werner Vereins zu übersenden, für den Sie gestern so lebhaft Interesse genommen haben, und füge ein kleines Schriftchen über Wolfsegger Kohlelager bei, welches zwar nur als Manuscript gedruckt, aber wegen der eben zu gründenden Wolf[s]egg-Traunthaler Kohlewerks Gesellschaft [an] sämmtliche Theilnehmer davon vertheilt wird [...]". - Mit Antwortvermerk von Empfängerhand und kleinen Knickfalten. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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Hinrichs, Hermann Friedrich Wilhelm, Theologe und Philosoph (1794-1861).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Endlich il duca d'atene! werden sie ausrufen. Ich muss mich selbst anklagen, ich war [...] zuletzt etwas lässlich geworden, Appendixe hatten zu lange auf sich warten lassen müssen. Ich bitte dringlichst um die altitalienischen Hymnen, von denen Sie, wenn ich mich anders recht erinnere, einmal zu mir sprachen. Sie werden mir einsam auf einem großen Gute meiner Schwester Tochter mitten auf der Heide wohl tun". - Hinrichs spielt an auf Walter IV. von Brienne, Titularherzog von Athen, der 1339 von den Florentinern in einer verzweifelten wirtschaftlichen Situation als Regent auf Lebenszeit eingesetzt worden war. Nach nur zehn Monaten verjagten die Bürger den gerade herbeigerufenen Regenten, der sich als Despot entpuppt hatte. Diese unrühmliche Herrschaft brachte dem "Fürsten von Athen" eine satirische Darstellung in Bocaccios "Decamerone" ein. - Hermann Friedrich Wilhelm Hinrichs war Schüler Hegels und Hauptvertreter des orthodoxen Hegelianismus. Seine frühe Schrift "Die Religion im inneren Verhältnis zur Wissenschaft" (Heidelberg 1822) wurde von Hegel mit einer Vorrede versehen. Nach dem Studium in Heidelberg wurde Hinrichs 1822 ao. Professor in Breslau und 1824 Professor der Philosophie in Halle, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte.
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Hinrichsen, Max, Musikverleger (1901-1965)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort, 8. X. 1952, 8°. 1/2 Seite.
Référence libraire : 50835
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Hinsberg, Viktor, HNO-Arzt (1870-1933)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Breslau, 16. III. 1904, (19,5 x 12,5) Doppelblatt. 3 Seiten.
Référence libraire : 60658
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Hinsberg, Viktor, HNO-Arzt (1870-1933)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Breslau, 24. IX. 1905, (9 x 13 cm) 2 Seiten.
Référence libraire : 60657
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Hintz, Werner, Autor (1907-1985).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Hinz, Werner, Schauspieler (1903-1985)
Eigenh. Porträtpostkarte (Rosemarie Clausen, Hamburg) mit U.
o.J. Wien, 10. III. 1974, 1 Seite. Mit Adresse.
Référence libraire : 53395
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Hinzpeter, Georg Ernst, Pädagoge (1827-1907)
Eigenh. Brief mit U. Bielefeld, 2. VIII. 1900.
1½ SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger bezüglich eines Gesuchs an Kaiser Wilhelm II.: "Euer Wohlgeboren beeile ich mich auf das gefällige Schreiben vom 1. Aug. ganz ergebenst zu erwidern, daß es mir selbst nicht gestattet ist, Gesuche irgendwelcher Art Se. Majestät dem Kaiser direkt zu unterbreiten. Dieselben müssen ohne Ausnahme an das Geheime Civil-Cabinett Seiner Majestät des Kaisers und Königs Berlin gerichtet werden. [...]". - Georg Ernst Hinzpeter war der strenge Erzieher des Prinzen Wilhelm und späterer Berater des Kaisers. - Gefaltet.
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Hinzpeter, Georg Ernst, Pädagoge (1827-1907).
Eigenh. Brief mit U. Bielefeld, 16. II. 1894.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Journalisten und Schriftsteller Paul Lindenberg (1859-1943) mit Dank für sein Buch über den Kaiserhof zu Berlin: "Ich verfehle nicht, Ihnen meinen verbindlichsten Dank abzustatten für die Aufmerksamkeit, die Sie mir durch die Uebersendung Ihrer Schrift 'Am Kaiserhofe' erwiesen haben [...]".
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Hipper, Franz von, Admiral (1863-1932).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. XII. o. J.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Revierförster: "Die beiden Hähne sind gestern in tadelloser Verfassung in meine Hände gelangt. Ich bin mit der Ausführung in jeder Beziehung zufrieden und freue mich sehr über die wohl gelungene Arbeit. Haben Sie meinen schönsten Dank. Meine Bank hat Auftrag, Ihnen 80 kr. 65/15- zu schicken und bitte ich um eine kurze Notiz per Karte, wenn Sie in den Besitz des Geldes gekommen sind. Hoffentlich habe ich im nächsten Frühjahr wieder das Vergnügen ein paar Tage in Ihrer herrlichen Gegend zu verbringen und ein paar Hähne zu erlegen [...]". Auf Briefpapier mit gepr. Wappen. - Beiliegend eine eh. Visitenkarte an denselben Förster, in Bleistift: "Würden Sie die Güte haben, beifolgende 3 Hähne auszustopfen. Alles Weitere teile ich Ihnen brieflich mit. Mit Weidmannsheil [...]". - Spuren alter Heftung.
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Hippocrate Jean Chièze
Oeuvres complètes.
français Ensemble de 5 volumes in-4 Couronne de 353, 370, 345, 354 et 379 pp.; basane chocolat estampée (reliure de l'éditeur). Introduction de Georges Duhamel. Bois originaux de Jean Chièze. Un des 7000 exemplaires sur vélin crème Stendhal des Papeteries de Renage (5639). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Jean Chièze, en garde du tome I. Cernes claires sur les tranches supérieures des tomes III, IV et V.
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HIPPOLYTE AUGUSTE VILLEMESSANT, Directeur du Figaro
Lettre autographe, 186.
LAS, dimensions 21 cm x 13,5 cm, à l’entête du LE FIGARO Jean Hippolyte Auguste Delaunay de Villemessant, né le 22 avril 1810 à Rouen et mort le 12 avril 1879 à Monte-Carlo, est un journaliste français et patron de journaux dont Le Figaro. " Paris, le...186 , Monsieur, je vous serais reconnaissant si vous voulez bien venir avec.. du papier ...chez moi demain Dimanche de une heure a 4 heure. Il ...3 ... Recevez l'ap.....parfait...............H.A Villemessant."
Référence libraire : CZC-976
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HIPPOLYTE AUGUSTE VILLEMESSANT, Directeur du Figaro
Lettre autographe, 186.
LAS, dimensions 21 cm x 13,5 cm, à l’entête du LE FIGARO Jean Hippolyte Auguste Delaunay de Villemessant, né le 22 avril 1810 à Rouen et mort le 12 avril 1879 à Monte-Carlo, est un journaliste français et patron de journaux dont Le Figaro. " Paris, le...186 , Monsieur, je vous serais reconnaissant si vous voulez bien venir avec.. du papier ...chez moi demain Dimanche de une heure a 4 heure. Il ...3 ... Recevez l'ap.....parfait...............H.A Villemessant."
Référence libraire : CZC-976
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Hippolyte Carnot
Hippolyte Carnot - Billet autographe signé
Hippolyte Carnot - Billet autographe signé Homme politique français Billet autographe signé d'Hippolyte Carnot, non daté, rédigé à l'encre bleue sur un double feuillet de papier vergé. Dimensions : 10,5 x 13,3 cm Nombre de pages : 1 page
Référence libraire : boz_003064
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française : Origine et formation des noms de lieu
Édition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur, Conservateur à la Bibliothèque Mazarine. Intéressante étude sur la langue Française, ici consacré à l'origine et la formation des noms de mieux ( villes, communes, départements ). Provenance; ex libris d'Eugène Seligmann. vol, relié demi percaline à la bradel, in8, 180x120, bon état intérieur, complet, 267pp. Bibliothèque de l’Écho de la Sorbonne, 1874
Référence libraire : CZC-8073
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française : Origine et formation des noms de lieu
Édition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur, Conservateur à la Bibliothèque Mazarine. Intéressante étude sur la langue Française, ici consacré à l'origine et la formation des noms de mieux ( villes, communes, départements ). Provenance; ex libris d'Eugène Seligmann. vol, relié demi percaline à la bradel, in8, 180x120, bon état intérieur, complet, 267pp. Bibliothèque de l’Écho de la Sorbonne, 1874
Référence libraire : CZC-8073
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française.
Tome II. Origine et formation des noms de lieu Avec un envoi de l'auteur en page de faux titre. Influences naturelles - Influences politiques - Influences religieuses - Influences onomastiques et suffixes etchniques Vol relié demi toile, bel exemplaire, rare, 18x11, 268 pages. Complet. Bibliothèque de la Sorbonne, ss date vers 1860. ref/242
Référence libraire : CZC-9692
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française.
Tome II. Origine et formation des noms de lieu Avec un envoi de l'auteur en page de faux titre. Influences naturelles - Influences politiques - Influences religieuses - Influences onomastiques et suffixes etchniques Vol relié demi toile, bel exemplaire, rare, 18x11, 268 pages. Complet. Bibliothèque de la Sorbonne, ss date vers 1860. ref/242
Référence libraire : CZC-9692
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Hippolyte François JAUBERT - [Paris 1798 - Montpellier 1874] - Homme politique et botaniste français
Lettre autographe signée à "Mon cher Monsieur" [Saillard] - Domaine de Givry par Janet (Cher) le 13 avril 1849 -
1810 1 page in8 - Trés bon état -
Référence libraire : 33322
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Hippolyte Guérin de Litteau
poésies posthumes Légendes
1863 P Librairie centrale 1863 in12 demi chagrin rouge a coins, tete dorée, , bel exemlaire enrichi d'un envoi autographe, 407 ppon y joint, du meme auteur avec envoi mais reliure abimée, poésies, mélodies 1856
Référence libraire : 12331
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Hippolyte Lionnet
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, PARIS
Hippolyte LIONNET. Lettre autographe signée, Paris. Dimensions : 10 x 13.5 cm. 1 page. Etat : Bel état de conservation. Usure sur le bas du document (feuille coupée).
Référence libraire : boz_004649
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Hippolyte Lionnet
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, PARIS
Hippolyte LIONNET. Lettre autographe signée, Paris. Brève lettre en une page adressée à son ami "Ernest" afin de le remercier de sa lettre. Il le rassure sur son état de santé : "Je vais beaucoup mieux, j'avais un commencement d’angine, mais je me suis tellement soigné depuis lundi matin, que je suis à peu près guéri." Dimensions : 13.4 x 21 cm. 1 page. Etat : Bel état de conservation.Usure sur le côté gauche (recto) et coin corné en haut à droite. Hippolyte Lionnet, né à Paris le 16 avril 1832 et mort dans cette même ville le 02 août 1896, est un chanteur et parolier français. Il est le frère jumeau d'Anatole Lionnet. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Référence libraire : boz_005309
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Hippolyte Lionnet
LIONNET Hippolyte - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, CHANTEUR PAROLIER, PARIS
Hippolyte LIONNET. Lettre autographe signée et datée d'un "Vendredi 15", Paris. Courte lettre en une page adressée à un ami : "Tu m'as donc oublié, cher ami ?" Il mentionne ses "amoureuses" et explique q'une "personne qui me touche de près veut venir demain voir la misère et le Requiem de l'Amour". Dimensions : 13 x 21 cm. 1 page. Etat : Bon état de conservation. Présence d'usure sur les bords. Hippolyte Lionnet, né à Paris le 16 avril 1832 et mort dans cette même ville le 02 août 1896, est un chanteur et parolier français. Il est le frère jumeau d'Anatole Lionnet. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Référence libraire : boz_005543
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Hippolyte Lionnet
LIONNET Hippolyte - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, PARIS
Hippolyte LIONNET. Lettre autographe signée, Paris. Courte lettre en une page sur papier à en tête gaufrée "L F" adressée à un ami "Ernest" afin qu'il lui rende un service car "les affaires ont été mauvaises pour nous cet hiver". Dimensions : 13.5 x 20.7 cm. 1 page. Etat : Bel état de conservation. Hippolyte Lionnet, né à Paris le 16 avril 1832 et mort dans cette même ville le 02 août 1896, est un chanteur et parolier français. Il est le frère jumeau d'Anatole Lionnet. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Référence libraire : boz_005184
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Hippolyte Lionnet
LIONNET Hippolyte LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, PARIS
Hippolyte LIONNET. Lettre autographe signée, Paris. Courte lettre en une page adressée à un ami "Ernest" afin d'avoir accès à "la liste des dames qui viennent le samedi chez [monsieur] le Comte de Morny" car il n' a pas le temps de le faire lui même. Dimensions : 13.5 x 21 cm. 1 page. Etat : Bel état de conservation. Hippolyte Lionnet, né à Paris le 16 avril 1832 et mort dans cette même ville le 02 août 1896, est un chanteur et parolier français. Il est le frère jumeau d'Anatole Lionnet. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Référence libraire : boz_005165
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Hippolyte LUCAS - [Rennes 1807 - Paris 1878] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Mon cher Herbin" - Paris 1848 -
3 pages in8 - adresse au dos : Victor Herbin au journal des théatres - trés bon état -
Référence libraire : 33183
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Hippolyte Léty
Hippolyte Léty - Carte de visite autographe de remerciements à Charles Jaillet
Carte de visite autographe de remerciements à Charles Jaillet Peintre Carte de visite autographe de remerciements d'Hippolyte Léty, adressée à Charles Jaillet, écrite à l'encre bleue, avec son enveloppe. Non datée. Dimensions : 8,3 x 6,8 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 pages
Référence libraire : boz_002818
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Hippolyte Léty
Hippolyte Léty - Carte postale autographe signée à Ch. Jailllet - Cannes - 1951
Hippolyte Léty. Carte postale autographe signée à Charles Jailllet, Cannes, 1951 Peintre Carte postale autographe signée d'Hippolyte Léty, adressée à Charles Jailllet, écrite à l'encre bleue. Avec une vue du quartier "Le Suquet" à Cannes. Dimensions : 13,9 x 8,7 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Hippolyte Léty, né le 24 janvier 1878 à Vienne où il est mort le 10 décembre 1959, est un artiste peintre français.
Référence libraire : boz_003497
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Hippolyte Léty
Hippolyte Léty - Lettre autographe signée adressée à Charles JAILLET - 1951
Hippolyte Léty. Lettre autographe signée adressée à Charles JAILLET, 1951 Peintre Lettre autographe signée d' Hippolyte Léty, adressée à Charles Jailllet, écrite à l'encre bleue sur un feuillet de papier vélin avec entête imprimée du "Groupement des Artistes Viennois", datée du 28 juin 1951. Il l'invite à participer en tant que jury au concours "A la gloire de Vienne" du 5 juillet 1951. Dimensions : 21,1 x 27,1 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Hippolyte Léty Hippolyte Léty, né le 24 janvier 1878 à Vienne où il est mort le 10 décembre 1959, est un artiste peintre français. Wikipédia Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
Référence libraire : boz_005478
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Hippolyte Léty
Hippolyte Léty - Lettre autographe signée à Charles Jailllet - Vienne - 1951
Hippolyte Léty. Lettre autographe signée à Charles Jailllet, à Vienne,1951 Peintre Lettre autographe signée d' Hippolyte Léty, adressée à Charles Jailllet, écrite à l'encre bleue sur un feuillet de papier vélin, datée du 10 août 1951 à Vienne, avec son enveloppe timbrée et tamponnée de la même date. Il accepte avec grand plaisir l'invitation de son correspondant dans sa "résidence estivale". Dimensions : 13,5 x 20,2 cm État : Pli au milieu de la lettre dû à l'envoi. Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 pages Hippolyte Léty Hippolyte Lety, né le 24 janvier 1878 à Vienne où il est mort le 10 décembre 1959, est un artiste peintre français. Wikipédia Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
Référence libraire : boz_005229
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Hippolyte Marié-Davy
Hippolyte Marié Davy - Lettre autographe signée - Déclinaison Magnétique - 1875
Hippolyte Marié-Davy. Lettre autographe signée, 1875 Dimensions : 13,2 x 20,9 cm État : Traces d'onglets au dos de la lettre. Nombre de pages : 2 pages Hippolyte Marié-Davy Edme Hippolyte Marié-Davy est un scientifique et inventeur français né à Clamecy dans la Nièvre le 28 avril 1820 et mort à Dornecy le 26 juillet 1893. Il apporta de nombreuses contributions en météorologie, en électricité et est l'auteur de plusieurs inventions.
Référence libraire : boz_002453
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Hippolyte TAINE - [Vouziers 1828 - Paris 1893] - Philosophe et historien français
Lettre autographe signée à "Monsieur le Comte" [Comte de Nattes Villecomtal] - le 14 mars (1881?) -
2 pages in12 - trés bon état - on joint une enveloppe en date du 20 aout 1881 au même -
Référence libraire : 33348
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