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‎Hurdes, Felix, Politiker (1901-1974).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. ("Hurdes"). Wien, 1946 und 1950.‎

‎Zusammen (1+¾ =) 1¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. An Egon Seefehlner (1912-97), damals Generalsekretär der Wiener Konzerthausgesellschaft, dem er zum Ableben von dessen Vater, Baurat Egon Ewald Seefehlner (geb. 1874), eines Eisenbahnfachmanns und Elektrotechnikers, kondoliert (1946) und betr. der Beendigung von dessen Tätigkeit als Mitglied der Kommission zur Beurteilung der freischaffenden Künstler (1950). - Felix Hurdes gehörte als Landesrat von 1936 bis 1938 der Kärntner Landesregierung an, wurde nach dem "Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau verbracht. "Nach seiner Entlassung 1939 hatte er u. a. mit Lois Weinberger Kontakt und war 1944/45 im Konzentrationslager Mauthausen. Hurdes gehörte 1945 zu den Begründern der ÖVP, war deren Erster Generalsekretär, 1945-66 Abgeordneter im Parlament, 1945-52 Unterrichtsminister, 1953-59 Erster Nationalratspräsident" (DBE). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; ein Brief im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

‎Huret, Jules, Journalist (1863-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsbad, 5. VII. ohne Jahr, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Französisch. - An Maximilian Harden wegen der Zusendung von Korrekturabzügen und einer Verabredung. Harden habe eine Bewunderin in der Schauspielerin Isodora Duncan.‎

Riferimento per il libraio : 43683

‎Huret, Jules, Schriftsteller (1863-1915)‎

‎2 eigenh Briefe mit U.‎

‎o.J. Paris, 30. I. 1908 bzw. ohne Jahr, 8°. Zus. 8 Seiten. 2 Doppelblätter.‎

‎An eine Dame in Deutschland über seine Reise nach Ägypten und Kleinasien; zitiert Walther Rathenau. Der zweite Brief über sein Leben in Paris.‎

Riferimento per il libraio : 48177

‎HURLBUT, William J (1883-1957)‎

‎Typed Manuscript Signed‎

‎Prolific American playwright novelist and screenplay writer "Bride of Frankenstein" 1935 "Imitation of Life" 1934. TMS 1p 8½" X 11" n.p. n.y. dated 1923 February 22 in pencil in another hand. Very good. Quite mild age toning; four-punched at left margin not affecting text. Page from "Act I" of Hurlbut's play "Hail and Farewell" which was filmed in 1925 under the title "The Heart of a Siren." This double spaced page notes "April 1870" and begins by setting the scene: "The scene is the terrace of a hotel at Nice looking out to sea." and proceeds with dialogue between Comtesse Chateauriand and Comtesse d'Avillier. Almost no handwritten corrections -- only several small pencilled grammatical changes. Along the bottom in light black fountain pen it is inscribed and signed: "This is a page from the first draft / of 'Hail & Farewell' you are more / than welcome to it if it will make / a part of your collection / William Hurlbut." From the collection of Albert Johannsen 1871-1962 a University of Chicago geology professor who authored "The House of Beadle and Adams and Its Dime and Nickel Novels" University of Oklahoma Press 1950 the definitive reference work and bibliography on the subject and accompanied by Johannsen's original 8½" X 11" file folder bearing a printed "Collection of Albert Johannsen" label partly filled in by Johannsen. unknown‎

Riferimento per il libraio : 26720

‎Hurm, Otto, Graphiker (1898-1983).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. XI. 1948.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely, bei dem er sich für die freundlichen Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag bedankt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎HURST, Fannie (1889-1968)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎Popular American novelist and playwright. IPS 5½" X 9" n.p. 1956 n.d. Fine. Charming early portrait of Hurst with her dog inscribed boldly in bright red ink "To / Kay / with regard / and / regards" signed and dated with a tiny sketch of a flower. Most attractive and unusual. unknown‎

Riferimento per il libraio : 14882

‎Hurter, Friedrich Emanuel von, schweiz. Historiker u. Theologe (1787-1865)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 15. VI. 1845. 1 S. auf Doppelblatt m. Siegel, Gr.-8°.‎

‎Friedrich Emanuel von Hurter ?studierte an der Universität Göttingen Theologie und Geschichte, wurde 1824 Pfarrer und 1835 Antistes zu Schaffhausen. Sein Buch Geschichte des Papstes Innozenz III. und seiner Zeitgenossen (Hamburg 1834-42, 4 Bde.) sowie sein vertrauter Verkehr mit den eifrigsten Ultramontanen, z. B. Johann Joseph von Görres und Carl Ernst Jarcke, bewirkten, dass seine Amtsbrüder in Schaffhausen von ihm eine Erklärung über seine Stellung zur reformierten Kirche verlangten. Infolge der daraus entstandenen Aufsehen erregenden Streitigkeiten (vgl. seine Verteidigungsschrift Der Antistes Hurter und seine sogen. Amtsbrüder, Schaffhausen 1840) legte er 1841 seine Stelle nieder, trat am 21. Juni 1844 in Rom zur katholischen Kirche über und wurde 1846 als k. k. Hofrat und Historiograph nach Wien berufen. Politischer Umtriebe verdächtig, verlor er zwar 1848 diese Stelle, erhielt sie jedoch 1849 wieder übertragen und ward noch in demselben Jahr in den Adelsstand erhoben. Er starb am 27. August 1865 in Graz und wurde dort auf dem St. Leonhard-Friedhof bestattet? (Wikipeadia). - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35756

‎Hurter, Friedrich von, Historiker und Theologe (1787-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schaffhausen, 12. VIII. 1845.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Wie von alter Hand vermerkt an Fürstin Metternich: "Da ich einmal begonnen habe, die Schrift über meine Lebensführungen und Lebenswendungen Euer Hochfürstlichen Durchlaucht ehrerbietigst zu überreichen, so müßen Hochdieselben es nun schon geschehen laßen, daß ich mir erlaube, auch mit dem Schluß derselben das Gleiche zu thun [...]".‎

‎Hurter, Hugo‎

‎Nomenclator Literarius Recentioris Theologiae Catholicae. Theologos exhibens qui inde a Concilio Tridentino floruerunt aetate, natione, disciplinis distinctos. 3 Bde. mit 8 Teilen in 5 physischen Bänden.‎

‎o.J. Innsbruck, Wagner, 1871-83, 8°. Hldr. d. Zt. (bestoßen).‎

‎Vollständige Ausgabe mit Register. - Titel und einige Bl. gestempelt.‎

Riferimento per il libraio : 60021

‎Husain, Zakir, third President of India (1897-1969).‎

‎Portrait photograph signed. No place or date.‎

‎165:110 mm.‎

‎Huschke, Philipp Eduard, Rechtsgelehrter (1801-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 19. III. 1854.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Darin daß Sie mir die Verlobung Ihrer Tochter mit dem Sohn eines mir nahe verbundenen und von mir sehr hochgeachteten Mannes angezeigt haben muß ich eine besondere Freundlichkeit von Ihnen erkennen, die ich nicht erfahren und hinnehmen kann, ohne Ihnen wenigstens mit einem Worte dafür zu danken. Ich nehme den freudigsten und wärmsten Antheil an diesem Ereignis und wünschte von Herzen daß es für Sie eine unversiegliche Quelle väterlicher Freuden werden und den Verlobten selbst zum Segen in Zeit und Ewigkeit gereichen möge [...]". - Nach einem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Göttingen unterrichtete Huschke zunächst als Privatdozent und wurde 1824 ordentlicher Professor in Rostock. Drei Jahre später wechselte er an die Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau, an der er zweimal das Rektoramt innehatte und war ab 1841 Direktor des Oberkirchenkollegiums der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Preußen, die 1845 vom Staat anerkannt wurde.‎

‎Husemann, Theodor, Arzt und Medizinhistoriker (1833-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 15. IV. 1899.‎

‎2 SS. 8vo. Husemann bittet um Einsicht in das Gästebuch des Großvaters eines namentlich nicht genannten Adressaten, um so auf das Alter einer Medaille im Besitze der Nachkommen Friedrich Stromeyers (1776-1835) schließen zu können: "Ich vermute, dass Friedrich Stromeyer, der 1835 verstorbene Vorgänger Wöhlers im Professorat der Chemie an hiesiger Universität sie durch Ihren Herrn Großvater erhielt. Sollte sich Stromeyer auch unter den Besuchern Ihres Hauses finden? Oder sollten Sie in Ihrer Autografensammlung vielleicht einen Dankesbrief für die Medaille haben?". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Am oberen Rand gelocht.‎

‎Huska, Rosa, Opernsängerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. München, Weihnachten 1922.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. Sendet Weihnachtsgrüsse an Professor Wiesel in Wien. - Geringer Textverlust durch Ausschnitt der Briefmarke.‎

‎HUSNI AL-BARAZY, (Ex-deputy of Syria).‎

‎Business card with autograph note.‎

‎Very Good Turkish Original business card of Hüsni El-Barazi who was ex-deputy of Syria. Size: 5,5x9cm. In Turkish. Title under the printed name on card is handwritten. ca. 1950s.‎

‎Hussarek von Heinlein, Max Frh., Ministerpräsident von Kaiser Karl I. (1865-1935).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 7. I. 1914.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Regierungsrat Vinzenz Lekusch, den Direktor der Theresianischen Akademie und somit auch seines Sohnes: "Mein Sohn Fritz ist am ersten Tage der Weihnachtsferien von den Masern befallen worden, hat die Krankheit gut überstanden und ist bereits jenseits der Ansteckungsgefahr. Immerhin werde ich ihn noch diese Woche zu Hause lassen und erst Montag d. 12. l. M. in die Schule schicken [...]". - Mit gepr. Briefkopf des Ministers für Kultus und Unterricht.‎

‎Hussarek von Heinlein, Max Frh., Ministerpräsident von Kaiser Karl I. (1865-1935).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. VIII. 1915.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Wohl an Regierungsrat Vinzenz Lekusch, den Direktor der Theresianischen Akademie: "Indem ich für die freundlichen Mitteilungen betreffs der Frage der Aufnahme des Robert von Habermann in das Gymnasium der Theresianischen Akademie verbindlichst danke, beehre ich mich mitzuteilen, daß angesichts der von Eurer Hochwohlgeboren geschilderten Sachlage der Plan einer Aufnahme des Genannten an das Gymnasium der Theresianischen Akademie nunmehr fallen gelassen wurde [...]". - Mit gedr. Briefkopf des Ministers für Kultus und Unterricht.‎

‎Hussein, Saddam, former President of Iraq (1937-2006).‎

‎Typed letter signed "Saddam Husain". N. p., 22. VII. 1980.‎

‎4to. ½ p. Signing a decision of the Revolutionary Command Council with regard to the authority of the traffic police: "Decision. In accordance with article forty-second, paragraph A, of the Temporary Constitution. The Revolutionary Command Council decided during its meeting of 22/7/1980 the following: (1) The police officer shall be granted the power to act as a judge of the Traffic Court in order to detain the driver of the car who has violated the standards of the traffic regulations and the rules of conduct for a period exceeding one month. The Ministers of Interior and Justice will be able to take this decision [...]". - Written three months before Iraq invaded Iran, leading to the eight year long Iran-Iraq war.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎Husserl, Edmund, German philosopher and mathematician (1859-1938).‎

‎Autograph postcard signed. Freiburg im Breisgau, 15 Jan. 1926.‎

‎Oblong 8vo. 1 page. With autogr. address on reverse. To the German philosopher Eberhard Zwirner (1899-1984, later a well renowned phonetician), thanking for sending him an essay.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎Hussey, William Joseph, Astronom (1862-1926).‎

‎Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. U. Ann Arbor, 31. I. 1911.‎

‎½ S. Gr.-4to. An Friedrich Simon Archenhold, den Direktor der seit 1946 nach ihm benannten Archenhold-Sternwarte: "On behalf of the Observatory of the University of Michigan I beg to acknowledge with thanks the receipt of your very interesting publication on 'KOMETEN', etc. which you have had the kindness to present to the Library of this Observatory [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Detroit Observatory der University of Michigan.‎

‎HUSTA LIBUSE - Ecrivain tchécoslovaque‎

‎Manuscrit Autographe Signé - "Images des Tatras" - sans date -‎

‎6 pages in4 + tapuscrit correspondant - (en français) -‎

‎Récit de voyage à travers les Tatras, régions de montagnes entre la Pologne et l'ancienne Tchécoslavaquie - "Le rang des hautes montagnes commence: le Krivan surgit d'un large plateau et s'éléve à la hauteur de 2496 m - Une légende raconte que lorsque Dieu envoya un ange pour baptiser les montagnes, le Krivan a protesté, il dit qu'il n'avait pas reçu de nom alors qu'il était né le premier - Pour punir son orgueil, l'envoyé des cieux a courbé sa tête pour toujours...." -‎

Riferimento per il libraio : GF26786

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 120,00 Informazioni/Compera

‎Hustaedt, Roderich, Politiker (1878-1958).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Neustrelitz, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Vergangenheit ehren, die Gegenwart achten, auf die Zukunft hoffen, Deutschland über alles lieben, und in dem Deutschen den durch eine große Vergangenheit, durch gemeinsame Ideale und Ziele mit uns verbundenen Freund und Bruder sehen, so heißt es unsere deutsche Jugend erziehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 47.‎

‎Huston, John, Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler (1906-1987)‎

‎2 grosse Porträtfotografien mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite.‎

‎o.J. Puerto Vallarta, Mexiko, 1982 (Poststempel), 20 x 25 cm. Zus. 2 Seiten. Mit Briefumschlag.‎

‎In Puerto Vallarta drehte Huston 1964 "Die Nacht des Leguan" ( The Night of the Iguana).‎

Riferimento per il libraio : 59153

‎Huswedel, Johann, Gräzist (1575-1651).‎

‎Eigenh. Widmungsgedicht mit U. [Wohl Rostock, 1644?].‎

‎1 S. Kl.-8vo. Widmungsgedicht in Pentametern für den aus Bunzlau gebürtigen Dichter und Orientalisten Andreas Tscherning (1611-59): "Cl. et eruditissimo viro Andreae Tscherningio poetae caes. laur. s. p. // Tscherningius ille, qui diu Parnassio / In monte vixit, musici mystes sacri / Frequens, amator pervigil mentis bonae [...]". Möglicherweise das Manuskript zu Huswedels Beitrag in der 1644 zu Tschernings Rostocker Promotion erschienenen Lobschrift "Acclamationes In Lauream Magistralem Viri Clarissimi Andreae Tscherningii" (VD 17, 125:018978A). Der hier verherrlichte Opitzianer Tscherning, der 1641 die erste deutsche Übersetzung einer arabischen Dichtung publiziert hatte, wurde anschließend in Rostock Professor der Dichtkunst. - Der aus Hamburg gebürtige und am Johanneum erzogene Huswedel wurde in Rostock Magister und studierte anschließend in Wittenberg und Leiden (wo er Joseph Justus Scaliger kennenlernte). Er wirkte in seiner Heimatstadt und in Rostock als Professor des Griechischen; wegen Konflikten mit den Hamburger Theologen blieb er ab 1628 vollends in Rostock. - Papierbedingt etwas gebräunt; kleine Bugfalteneinrisse. Selten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 6.500,00 Informazioni/Compera

‎HUTCHESON, Grote (1862-1948)‎

‎Autograph Document Signed‎

‎American army general who served as a commander of the famed 9th Cavalry Regiment black soldiers known as "The Buffalo Soldiers"; as an Indian fighter Hutcheson participated with the 9th Cavalry in actions against the Oklahoma Indians the South Dakota Sioux and the Bannock Indians; co-authored a history of the regiment. Partly-printed ADS 1p 7½" X 3" Washington D.C. 1919 July 30. Very good. Handsome check drawn on The Riggs National Bank with a bank vignette at left made out in Hutcheson's hand to "Camp Quartermaster Laundry" for $9.88 and boldly signed. Usual cancellation perforations not affecting text. Uncommon. unknown‎

Riferimento per il libraio : 16054

‎HUTCHESON, Ernest (1871-1951)‎

‎Typed Letter Signed‎

‎Australian-born American pianist and composer; famed as a piano student of Liszt Hutcheson became the first dean of the Juilliard School. TLS 1p 8½" X 5½" New York NY 1927 March 18. Addressed to John G. Leiser. Near fine. Advice for this music educator reading in part: "The Piano Department at Chautauqua offers a scholarship though I feel I should tell you that it has in past years been awarded only to very brilliant students." Also comments on their Violin Department. Boldly signed. unknown‎

Riferimento per il libraio : 20691

‎HUTCHINS, Robert M (1899-1977)‎

‎Typed Note Signed‎

‎This wunderkind of educators had already served as dean of Yale Law School when named president of University of Chicago in 1929! With Mortimer J. Adler he introduced the famed "Great Books" program eliminated intercollegiate football and made other radical curriculum changes; he authored many volumes on education issues and served in other influential positions including president of the Center for the Study of Democratic Institutions which he founded in 1969. TNS 1p 7¼" X 10½" Chicago IL 1940 June 28. Addressed to noted Abraham Lincoln and Civil War scholar Arnold F. Gates 1914-93. Near fine. Brief note on "University of Chicago / Office of the President" letterhead thanking Gates "for writing me again and sending me a copy of 'Amberglow'. I am sure the University of Chicago will be glad to welcome you this summer." Boldly signed. Accompanied by a copy of this scarce booklet "Amberglow of Abraham Lincoln and Ann Rutledge" West Leisenring PA: The Griglak Printery 1939 a 15-ppage 16mo pamphglet in prange wrappers. The up-and-coming 25-year-old Lincoln enthusiast self-published this essay in an edition of 300 copies. Good plus. Outer wrappers only a tad soiled and a bit edge-chipped but internally near -- tight and bright. Uncommon. unknown‎

Riferimento per il libraio : 35260

‎HUTCHINSON, William Henry (1910-90)‎

‎Typed Letters Signed 2‎

‎The biographer of cowboy novelist Eugene Manlove Rhodes and executor of his literary estate this writer authored such titles as "A Bar Cross Liar: Bibliography of Eugene Manlove Rhodes" 1956 "California: The Golden Shore by the Sundown Sea" 1980 and other Western histories -- along with popular Whitman juvenile Westerns such as "Gene Autry and the Golden Ladder Gang" 1950 and "Gene Autry and the Big Valley Grab" 1953. Two ALsS each 1p 8½" X 11" and 7" X 10½" respectively Chico CA 1947 January 10 and February 11. Addressed to Owen Davies. Near fine. Fine content concerning Davies ordering copies of Hutchinson's edition of Rhodes' short story collection "The Little World Waddies" which he had designed and printed for him by the legendary printer/typographer/book designer Carl Hertzog. "We have been swamped with orders" writes Hutchinson "and have fallen far behind due to bindery output; we are filling orders in chronological sequence but have made an exception in your case." As an unrelated aside he comments: "I would judge that you are of Welsh extraction. the most soul-stirring experience I have ever had or expect to have was watching the debarkation of a Welsh regiment at Oran in Algeria when they marched from the quay up the steep sloping hillside into the town singing the 'March of the Men of Harlech'." Davies ordered 52 copies of "The Little World Waddies" by the way -- a book that today generally sells for several hundred dollars. A great pair of letters both signed simply and boldly "Hutchinson. unknown‎

Riferimento per il libraio : 15624

‎Huther, Johannes Eduard, Theologe (1807-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Rehburg, 1. VIII. 1877.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger mit Begleitworten zu einem übersandten Buch: "Endlich sage ich Ihnen den lange schuldig gebliebenen Dank für Ihren letzten Brief. Sie haben es uns durch denselben bewiesen, daß sie unser in freundlicher Liebe gedenken. Meine Absicht war, Ihnen unverweilt zu antworten; aber leider ist die That nur zu sehr hinter derselben zurückgeblieben. Auch jetzt, da ich nun wirklich an Sie schreibe, kann ich diese Worte nicht als eine eigentliche Antwort betrachten, da ich hier in Bad Rehburg, wo wir uns zur Stärkung und Wiederherstellung unserer Gesundheit seit 5 Tagen befinden, Ihren Brief nicht zur Hand habe. Diese Zeilen sollen nur das beifügende Buch begleiten und Ihrer freundlichen Aufnahme empfehlen. Wenn Sie einige Blicke in dasselbe thun, so gedenken Sie dabei in treuer Freundschaft des Verfassers [...]". - Der Sohn eines Hamburger Procurators studierte in Bonn, Göttingen und Berlin Theologie und legte 1831 sein theologisches Examen ab. Nach wechselnden pastoralen Anstellungen wurde er 1842 an das Gymnasium Fridericianum in Schwerin berufen. Neben seiner Pastoral- und Lehrtätigkeit war Huther ein produktiver Autor, besonders im Bereich der neutestamentlichen Exegese. - Mit gepr. Briefkopf und geringen Spuren alter Montage.‎

‎Huther, Johannes Eduard, Theologe (1807-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 21. VI. 1872.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "[...] Aber vielleicht könnten und möchten Sie einmal in den nächsten 14 Tagen die Reise hieher machen; es würde uns eine rechte Freude sein, Sie wiederzusehen. Im vorigen Sommer haben wir keinen weiten Ausflug gemacht: nachdem wir einige uns befreundete Landprediger in Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz besucht hatten, weilten wir einige Wochen in unserer Vaterstadt Hamburg. Es sollte das aber eine Zeit der Sorge und der Trauer sein; denn während derselben erkrankte und starb die ältere Schwester meiner Frau, in deren Hause wir wohnten. [...] Zu demselben [Anlaß] hat sich in diesem Frühjahr ein neuer gesellt, indem der Bruder meiner Frau, der an meine Schwester verheirathet war, starb - nachdem wir ihn 14 Tage zuvor in Hamburg wenigstens ziemlich munter gesehen hatten. Wir waren nämlich einige Tage dort, weil der jüngere Sohn meiner Schwester von mir getraut zu werden wünschte, was ich auch zu thun gern bereit war. Mir ist's fast immer gut gegangen, nur klage ich bisweilen, daß mir zu eingehendem, ungestörtem Studium die nöthige Ruhezeit fehlte; wie soll man ohne dieselbe etwas Ordentliches zu Stande bringen? In Hamburg benutzte ich die wenigen Stunden, die ich zur Arbeit erübrigen konnte, dazu, eine kleine Abhandlung über die Johanneischen Begriffe 'zoé' und 'pisteúein' niederzuschreiben; dieselbe steht jetzt in dem 1. Hefte d. J. der Jahrbücher für deutsche Theologie gedruckt [...] Wir haben durch blutigen Krieg und glorreichen Frieden erlangt, wonach die patriotischen Herzen seit langer, langer Zeit sich sehnten, das deutsche Kaiserthum. Aber können wir uns dessen von ganzer Seele freun? - Die Richtung, welche die innere Entwicklung Deutschlands nimmt, ist's, ich muß es bekennen, der Art, daß sie in mir die rechte Freude hindert [...]". - Mit wenigen Tintenklecksern sowie einer Rechnungsnotiz verso.‎

‎Huther, Johannes Eduard, Theologe (1807-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wittenförden, 10. XI. 1879.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit Dank anlässlich einer Buchneuerscheinung mit interessanten Einblicken in die Arbeitsweise des Theologen: "Sie sollen nun nicht lange auf eine Beantwortung Ihres lieben Briefes, den ich vor einigen Tagen erhalten habe, warten: derselbe kam mir um so unerwarteter und überraschender, als ich erst kurze Zeit zuvor, den 28. Oct., einen Brief an Sie geschrieben hatte. Die Veranlassung zu diesem war folgende: Während dieses Jahres bin ich mit einer Bearbeitung meines Commentares über die Johanneischen Briefe beschäftigt gewesen, erst vor einigen Tagen habe ich diese beendigt. Das ganze Manuscript ist jetzt bereits fertig zurück, so daß die Veröffentlichung dieser 4. Aufl. nicht lange mehr auf sich wird warten lassen [...] Die von Ihnen an mich gerichteten Fragen will ich Ihnen gern, so weit ich es vermag, beantworten: Als Wörterbuch zum N.T. habe ich von langer langer Zeit her die aus 2 Bänden bestehende: clavis N.T., auctore Wahl benutzt; ein anderes Wörterbuch ist mir aus eigenem Gebrauch nicht bekannt. Bei meinen exegetischen Arbeiten habe ich das Buch verhältnismäßig nur wenig gebraucht, da ich glaubte, mich auf die darin enthaltenen Erklärungen nicht ohne Weiteres verlassen zu dürfen [...]". Abschließend berichtet Huther, dass seine Frau und er gesundheitlich angeschlagen sind: "Mit uns steht es leider nicht so gut. Meine Frau hustet viel und fühlt sich oft recht schwach; auch mir hat die eingetretene kältere Jahreszeit den alten bösen Husten wieder gebracht, [...]. Ich habe seit mehreren Wochen nicht predigen können, sondern mich vertreten lassen. Der Gedanke, daß ich wohl bald aus meiner Amtsthätigkeit gänzlich scheiden muss, drängt sich mir oftmals auf, was mich tief betrübt [...]". - Inhaltlich reicher Brief, der wenige Monate vor Huthers Tod entstanden ist. Der Sohn eines Hamburger Procurators studierte in Bonn, Göttingen und Berlin Theologie und legte 1831 sein theologisches Examen ab. Nach wechselnden pastoralen Positionen wurde er 1842 an das Gymnasium Fridericianum in Schwerin berufen. Neben seiner Pastoral- und Lehrtätigkeit war Huther ein produktiver Autor, besonders im Bereich der neutestamentlichen Exegese. - Mit geringen Spuren alter Montage und Sammlernotiz in Tinte.‎

‎Hutier, Oskar von, Militär (1857-1934).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In der aus der tiefen Erniedrigung unseres Volkes neu keimenden Verehrung für Otto von Bismarck liegt das Sehnen und Suchen nach einem Führer, nach dem Manne der Tat wie es Bismarck war. Die Kenntnis des Wesens und das Verständnis für diesen [...] für unser Vaterland so schöpferischen Tatmenschen in unser Volk zu tragen, ist deutsche Pflicht! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Oskar von Hutier vertrat nach dem Ersten Weltkrieg, wie sein Vetter Erich Ludendorff, die "Dolchstoßlegende", wobei die sozialdemokratische Novemberrevolution der eigenen Landsleute als Sündenbock für die Kriegsniederlage herangezogen wurde. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 45.‎

‎Hutin (Serge)‎

‎Le culte des morts dans les initiations antiques. - Revue l'Initiation, N° 2, 42e année.‎

‎français In-8 paginé de 66 à 112 ; broché de l'éditeur. Article paginé de 87 à 95 dans la Revue l'Initiation. Envoi autographe signé de l'auteur "Pour Maurice de Gandillac".‎

‎Hutmacher, Rahel, Schriftellering (geb. 1944)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ratingen, 15. II. 1989, 8°. 1 Seite. - Gelocht.‎

‎An Thomas Kraft: "[...] nach offenbar etlichen Wanderungen ist der Brief nun bei mir gelandet. Hoffentlich bin ich nicht zu spät. Hier meine Werdegänge/Biographie. [...] geb. 1944. Schweizerin. Bibliothekarin, Psychotherapeutin, Schriftstellerin, Supervisorin, Feministin. Lernt weiter. Lebt in Zürich und Ratingen. Veröffentlichungen: Wettergarten [...] Donar [...] Tochter [...] Literatur-Preise: Förderpreis der Stadt Zürich [...] Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen [...] Förderpreis für Literatur Rauris [...]"‎

Riferimento per il libraio : 60853

‎Hutt, Robert, Sänger (1878-1942)‎

‎Rollenfotografie (Lyonel in "Martha") mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.‎

‎o.J. Berlin (Verlag Herm. Leiser; VN 2380), Januar 1919, 13,5 x 8,5 cm.‎

Riferimento per il libraio : 56104

‎Hutten, Ella von, Schriftstellerin (geb. 1874).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schönbrunn, 4. III. 1898.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. “Allerdings habe ich in meinen beiden an Sie gerichteten Briefen, und ebenso hat mein Vater Ihrem Collegen Herrn Puchstein gegenüber, eine Honorarforderung meinerseits nicht präcisiert, auch habe ich nie behauptet, dies getan zu haben; doch kann ich mich noch wörtlich daran erinnern, daß ich in meinen beiden Schreiben an Sie erklärt habe, Ihnen den Roman nicht ohne Honoraranspruch überlassen zu wollen [...]”. - Ella von Hutten, in Windisch-Feistritz geboren und später in Wien lebend, schrieb überwiegend Novellen. Vgl. Pataky (Hrsg.), Lex. deutscher Frauen der Feder, Bd. 1, 1898, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Hutter, Wolfgang, Maler und Graphiker (1928-2014).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., [1976].‎

‎190:129 mm.‎

‎Huxley, Aldous - MacDERMOTT, Doireann‎

‎ALDOUS HUXLEY. Anticipación y retorno - Barcelona 1978 - Dedicado por el autor‎

‎Barcelona, Plaza & Janés, 1978. 275 p. 6 h. 8º mayor. Tela editorial con sobrecubierta muy levemente gastada. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de Doireaan MacDermott. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition.‎

‎Huxley, Aldous, English writer (1894-1963).‎

‎2 (1 autogr. and 1 typed) letters signed. Florence, June 1925.‎

‎Large 8vo. Altogether (1+1½ =) 2½ pp. on 2 ff. To the unnamed Italian writer and journalist Ugo Ojetti (1871-1946): "[...] Briefly, then, this is the reason of my letter. Having been much struck by the completeness, and compactness of your Atlante dell'Arte Italiana, I suggested to my publishers in London (Chatto and Windus) that they should produce an English version. They shared my view of the book's great merits and wrote to the Italian publishers asking them to quote a price for the use of the plates to produce the illustrations for an English edition [...]". - The second letter discusses further details.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Huxley, Elspeth, britische Schriftstellerin (1907-1997).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., November 1987.‎

‎½ S. 8vo. "For Sabrina with best wishes".‎

‎HUXLEY, Henry Minor‎

‎Five Manuscript Letters from the American Archaeological Expedition To Middle East in which he discusses Stone Inscription Discovery which were subsequently Concealed‎

‎Beirut, Damascus, Hama, Bhamdoun: 28 February 1900 - June 1901. Lot of 5 manuscript letters written and signed by Harvard anthropologist Henry Minor Huxley, concerning anthropological work performed for the Howard Crosby Butler Archaeological Expedition to the Middle East, as well as a noteworthy archaeological discovery of an ancient and curious stone inscription, its location guarded with secrecy by the few expedition members having this knowledge. 8vo. double-leafs varying in size. 24 pages combined, each letter signed in the original. Two letters are on hotel stationery. Occasional light creasing, otherwise in very good condition, clean and bright, a fascinating and candid primary source account. Writing to a trusted source, his mother, Huxley's reveals the discovery of an ancient inscription carved into an overturned stone, in a language possibly not yet identified, stating that he took the first photograph of it, and that only a select few expedition members are privy to knowing its location. His commentary on experiences with the local civilians and officials are straightforward and occasionally blunt. Henry Minor Huxley, A.M. accepted the offer to join the American Archaeological Expedition led by American archaeologist Howard Crosby Butler. The first part of the archaeological work took place from mid-October to mid-December 1899, and a second trip was made for continued work from March to June, 1900. In the summer of 1900, he was devoted to acquiring a working knowledge of the vernacular Arabic. Huxley's work, however, involved a broader scope. During this second trip, he was also tasked with the study of physical anthropology, as is apparent in the present correspondence. This work proved so valuable that Huxley, owing to the patronage of New York businessman and archeological enthusiast B.T. Babbitt Hyde, remained for another year to further these anthropological observations, independently. What does not appear to be officially documented in publications, but is highly fascinating, is what Huxley writes in his last letter of the present lot. That is, in June 1901, just prior to returning to America, he alone returned to the site of a stone inscription discovered during the earlier part of the expedition (presumably in 1899), to copy it, photograph it, and turn it back face down so that no others would see it. This would increase the likelihood that he and one other would have a better chance of being the first to decipher it.‎

‎Huxley, Sir Andrew, Physiker, Physiologe und Nobelpreisträger (1917-2012)‎

‎Karte mit eigenh. U. und Datierung.‎

‎o.J. Ohne Ort, 16. V. 1979, 15 x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎Huxley erhielt 1963 gemeinsam mit John Carew Eccles und Alan Lloyd Hodgkin den Nobelpreis für Medizin "für die Entdeckungen über den Ionen-Mechanismus, der sich bei der Erregung und Hemmung in den peripheren und zentralen Bereichen der Nervenzellenmembran abspielt".‎

Riferimento per il libraio : 50619

‎HUYGHE (René).‎

‎Sens et destin de l'art. 1 : De la préhistoire à l'art roman. 2 : De l'art gothique au XXe siècle.‎

‎Paris Flammarion, coll. "Images et Idées" 1967 2 vol. broché 2 vol. in-8, brochés, couvertures illustrées, 284 et 286 pp., nombreuses reproductions en noir, index. Edition originale sans grand papier avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau dans le premier volume. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 110958

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Paris France Francia França France
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‎HUYGHE (René).‎

‎Sens et destin de l'art. 1 : De la préhistoire à l'art roman. 2 : De l'art gothique au XXe siècle.‎

‎Paris Flammarion, coll. "Images et Idées" 1967 2 vol. broché 2 vol. in-8, brochés, couvertures illustrées, 284 et 286 pp., nombreuses reproductions en noir, index. Edition originale sans grand papier avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau dans le premier volume. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 110958

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‎Huyghe, René, Kunsthistoriker (1906-1997).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. und eh. Brief mit U. Paris, 13. II. 1951 und 5. XI. 1952.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 2 Bll. 4to und 8vo. Mit eh. adr. Kuvertfragment. An den Schriftsteller und Verleger Maurice Delamain (1883-1974) mit Lob für dessen kunsthistorische Abhandlung und verwundert, dass ihm diese Schrift bislang entgangen sei, da er selbst in seinem Werk über Jean-Antoine Watteau ähnliche Überlegungen formuliert habe: "J'ai été passionné par vos études sur le symbolisme de l'espace et la peinture. Je suis confus de les avoir ignorées car dans un livre récent sur Watteau, ayant abordé le problème pour l''Embarquement pour Cythère', j'ai répéré sans le savoir des idées que vous aviez déjà exprimées 10 ans plus tôt. Désormais, quand je reprendrai ces problèmes qui m'intéressent beaucoup, je ne manquerai pas de me référer à vous. J'ai trouvé toute votre étude d'une rare pénétration, pleine de nuances et de mesure [...]" (13. II. 1951). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Ministère de l'Éducation Nationale. - An denselben mit Bedauern, aus Zeitmangel in diesem Jahr nur an einer einzigen graphologischen Konferenz teilnehmen zu können, mit dem Versprechen einer engeren Zusammenarbeit im kommenden Jahr und dem Vorschlag, dabei die posthume Stigmatisierung der Person durch den Graphologen zu thematisieren: "Vous savez tout l'intérêt que je porte à la Societé de Graphologie et combien je désire être agréable à son président. Mais cette année mon emploi de temps est déjà fixé jusqu'en mai prochain, et je vous assure que je n'ai pu assurer qu'une partie des conférences qui m'étaient demandées [...] Mais je vous promets par l'année suivante de vous apporter une collaboration [...] Je pensais peut-être à [...] le 'Stigmatic [!] de posthume' qui permettait sans doute aux graphologues [...] à une observation assez analogue [...]" (5. XI. 1952). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Collège de France. - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Intime Infini.‎

‎Arles Actes Sud 1998 1 vol. relié in-8 carré, toile éditeur noire, jaquette illustrée. Premier tirage de cet album photographique de portraits et d'études de mains présentés sous des feuillets intercalaires de calque bleu. Avec un très bel envoi du photographe au professeur Jean Bernard. On joint une carte de voeux de l'artiste également dédicacée au professeur Jean Bernard. En bonne condition.‎

Riferimento per il libraio : 121734

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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Intime Infini.‎

‎Arles Actes Sud 1998 1 vol. relié in-8 carré, toile éditeur noire, jaquette illustrée. Premier tirage de cet album photographique de portraits et d'études de mains présentés sous des feuillets intercalaires de calque bleu. Avec un très bel envoi du photographe au professeur Jean Bernard. On joint une carte de voeux de l'artiste également dédicacée au professeur Jean Bernard. En bonne condition.‎

Riferimento per il libraio : 121734

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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Yeux.‎

‎Paris Maison Européenne de la Photographie, Fondation NSM Vie 2001 1 vol. relié in-4, cartonnage toilé noir de l'éditeur, jaquette, non paginé. Premier tirage de cet album de 47 portraits de photographes par Jean-Baptiste Huynh : David Bailey, Irving Penn, Duane Michals, Robert Franck, Gisèle Freund, Henri Cartier-Bresson, etc. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.‎

Riferimento per il libraio : 121733

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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Yeux.‎

‎Paris Maison Européenne de la Photographie, Fondation NSM Vie 2001 1 vol. relié in-4, cartonnage toilé noir de l'éditeur, jaquette, non paginé. Premier tirage de cet album de 47 portraits de photographes par Jean-Baptiste Huynh : David Bailey, Irving Penn, Duane Michals, Robert Franck, Gisèle Freund, Henri Cartier-Bresson, etc. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.‎

Riferimento per il libraio : 121733

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‎HUYSMANS Joris-Karl‎

‎Carte autographe signée « Ce que je suis rasé par les reporters à propos du centenaire d'Hugo ! »‎

‎- 4 février 1902, 11,5x9cm, Une carte recto-verso. - Belle carte autographe de Joris-Karl Huysmans si­gnée à un ami. 17 lignes à l'encre noire, avec des indica­tions au crayon d'un précédent bibliographe. La missive porte sur le centenaire de la nais­sance de Victor Hugo. Grand admirateur de l'écrivain, Huysmans est horrifié par l'escalade médiatique qui entoure l'événement et déplore avec véhémence la compétition des journaux qui multiplient leurs panégyriques jusqu'à l'excès. « Le poêle ne marchant guère » La lettre débute sur l'évocation du froid glacial qui règne dans l'apparte­ment de Huysmans, au 20 de la rue Monsieur. Suivent des arrangements en prévision d'un déjeuner chez le docteur Victor Crespel, son médecin et proche ami. Le ton de la lettre se durcit alors brutalement dans les lignes suivantes, et révèle un Huysmans exaspéré par l'affaire Hugo : « Ce qu'on va déféquer d'imbécillités sur ses restes ! », s'exclame -t-il dans la lettre. Il est vrai qu'à elle seule, La Presse propose trente-neuf articles sur Hugo répartis sur 5 jours de publication ( !). De nombreux journalistes le démarchent ; il répondra avec réticence au Figaro et à La Revue hebdomadaire. Par décret ministériel, des fêtes officielles et une céré­monie au Panthéon le 26 février en commémoration du centenaire avaient été programmées. Huysmans refusa de prendre part au comité d'organisation, et se lamente : « Un reporter m'a avoué qu'il avait été visiter à propos d'Hugo, les membres de l'acadé­mie de médecine ( ? ? ? ! !) et aussi les peintres ». Les hommages populaires excessifs et les « enquêtes commémoratives » des journalistes le scandalisent, et donnent matière à sa virulente diatribe. La lettre se termine sur un post-scriptum concer­nant Mme Leclaire, « de plus en plus exaspérée par l'idée de rester à Ligugé ». Le ménage Leclaire s'était installé avec Huysmans dans la commune de Li­gugé, près de Poitiers. Fervent converti, Huysmans a fait construire une demeure non loin de l'abbaye bé­nédictine de Saint-Martin, où il se destinait à devenir oblat. Huysmans fut forcé de revenir à Paris l'année précédant la rédaction de cette lettre ; les Leclaire sont quant à eux restés à Ligugé, au plus grand mécontente­ment de Mme Leclaire. Précieux témoignage de la verve féroce de Huys­mans et de son grand respect pour Victor Hugo et sa mémoire. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HUYSMANS Joris-Karl‎

‎Lettre autographe signée « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition [...] Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes »‎

‎- s.l. [Paris] n.d. [14 mai 1878], 9,8x13,4cm, un feuillet remplié. - Lettre autographe signée de Joris-Karl Huysmans adressée Léon Cladel, 40 lignes écrites à l'encre noire sur 4 pages sur un feuillet remplié, enveloppe jointe. Une déchirure sans manque de 2cm inhérente à la pliure du feuillet. Dans cette lettre caustique, toute empreinte de l'écriture poétique huysmansienne, l'auteur regrette que les visiteurs hollando-belges de l'Exposition Universelle le retiennent loin des paysages de Sèvres où vit Léon Cladel. « Je sors de chez Leconte de Lisle, il a reçu votre livre couleur de sang ». L'importance du travail et de la personnalité de Léon Cladel, ami estimé des grands écrivains du temps, est perceptible dès ces premières lignes. Le « livre couleur de sang », témoin de la force poétique de Huysmans qui transparaît jusque dans sa correspondance privée, renvoie à l'Homme-de-la-Croix-aux-Bœufs publié par Edouard Dentu en 1878, roman qui fut d'ailleurs relu par Flaubert, lui aussi intime de Cladel. « Je vous serre la main de tout cœur mon puissant orfèvre et vous invite, pour notre bonheur à tous, à forger encore de belles œuvres. » Émile Zola reprendra cette éloquente analogie dans l'oraison funèbre de Cladel : « [...] de ces belles œuvres impeccables qu'il lançait, ouvragées comme des joyaux de haut prix ». Cette même année 1878 voit l'Exposition Universelle s'installer à Paris, événement auquel Huysmans semble contraint d'assister : « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition qui me tient et m'empêche ». La position de l'auteur vis-à-vis de la Belgique et de la Hollande est ambiguë : néerlandais par son père, Huysmans effectue de nombreuses visites familiales et artistiques dans ces pays et il y est reconnu pour ses écrits critiques sur la peinture. L'auteur préfigure pourtant ici le dédain qui se retrouvera dans À rebours quelques années plus tard : « Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes et, le soir, quand j'ai une minute de libre, je les fais déambuler au travers de la capitale. Ils ouvrent des yeux comme des assiettes et jargonnent des exclamations admiratives. ». Etouffé par la ville et sa société, « Tout ça, ça peut être drôle, mais ça m'obsède singulièrement. J'espère que ça va enfin cesser et que je vais reconquérir un peu de cette pauvre liberté dont je suis si maigrement loti, même en temps ordinaire », Huysmans aspire à retrouver la nature, désir qui s'exprime à travers une exclamation élégiaque : « Ah les coteaux de Sèvres ! Pardon ! » Piquante lettre où se dégagent les thèmes chers à la plume singulière de Huysmans. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

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