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Hildburg, Franziska Freiin von, geb. Gfin von Gaisruck.
Vollmacht mit eigenh. Namenszug. Wien, 10. II. 1827.
1 S. Folio. Vollmacht für den Hoch- und Gerichtsadvokaten Johann Baptist Bach, Franziska Freiin von Hildburg sowie ihre Erben und Nachkommen "in allen Rechtsangelegenheiten aussergerichtlich und gerichtlich zu vertretten[!]". - An den Rändern lappig und tls. einger.
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Hildebrand, Adolf von, German sculptor (1847-1921).
Autograph quotation signed. [Postmark: Munich, 8 Sept. 1909].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Es ist nicht Zufall, dass die Mü[c]ke sich reimt auf Tücke. Und dass die Geis[s] sich reimt auf Steiss [...]". - A representative of Classicism and inspired by Italian Renaissance, Hildebrand was a leading artist in monumental and fountain sculpture and set out his artistic theories in his book "Das Problem der Form in der Bildenden Kunst", published in 1893. - Two faint brownstains; tiny creases near left corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hildebrand, Camillo, Komponist (1872-1951)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Poberow/Ostsee, 5. VII. 1935, 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50858
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Hildebrand, Ernst, German painter (1833-1924).
Autograph signature. [Postmark: Berlin, 12 Oct. 1912].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A member of the Prussian Academy of Arts, Hildebrand initially focused on decorative painting but soon turned towards genre scenes, particularly featuring Martin Luther and Queen Louise, before switching to portraiture in the 1890s and scoring several commissions from the court. - Partly deleted paraph on the reverse. Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hildebrand, Ernst, Maler (1833-1924).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. IX. 1891.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Spricht einer namentlich nicht genannten Adressatin sein Beileid aus: "Die Trauerkunde von dem Dahinscheiden Ihres hochverehrten Herrn Gemahls, die erst jetzt in meine Hände kommt, hat uns sehr schmerzlich überrascht, wir empfinden mit Ihnen, was Sie verloren! […]". - Hildebrand war einige Jahre praktisch im Baufach tätig, bevor er sich der Kunst zuwandte und 1853 Schüler in den Ateliers August von Kloebers und Carl Steffecks in Berlin wurde. 1860 ging er zu einem einjährigen Studienaufenthalt nach Paris, arbeitete nach seiner Rückkehr wieder im Atelier Steffecks und übersiedelte 1875 nach Karlsruhe, wo er als Prof. an der Kunstschule unterrichtete.
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Hildebrand, Jakob, Textilindustrieller (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Zillerthal, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Umfangreiche Sentenz mit einer Klage über rückläufige Exportzahlen: "Die schaffende Wirtschaft Deutschlands ist durch die Folgen des unglücklichen Kriegsausgangs in besonderem Masse auf das schwerste betroffen. Sie hat speciell die Belastungen durch die Reparationsverpflichtungen, die sich in einem nie gekannten Steuerdruck und in der Höhe der Frachten auswirken, zu tragen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Jakob Hildebrand war Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der "Erdmannsdorfer AG für Flachsgarn-Maschinen-Spinnerei und Weberei". Koslowsky 105.
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Hildebrandt, Adolf, Heraldiker und Graphiker (1844-1918)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 19. V. 1913, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Briefkopf "Redaktion des Deutschen Herold's" und Umschlag..
Referentie van de boekhandelaar : 37587
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Hildegard von Bayern, bayerische Prinzessin (1881-1948).
"Zeichnungsheft" mit 47 eigenh. Bleistiftzeichnungen, einer Bleistiftzeichnung mit Ölkreide und einem Aquarell über Bleistift, teils signiert und datiert. O. O., 1895-1910.
34 Blatt. In Halbleinen der Zeit. Zusammen mit einem Profil Hildegards in Kohle auf Papier, signiert und datiert von Reinhold Bicher (1923, ca. 285:390 mm.), und einem Porträt der Prinzessin in Blei auf Papier, monogrammiert ("B.S.") und datiert (August 1926, ca. 325:412 mm). Das spannende Heft dokumentiert die künstlerische Entwicklung der begabten Prinzessin über einen längeren Zeitraum. Sie begann es 13-jährig für ihren "Zeichnungsunterricht b. Prof. Julius Zimmermann", wie das erste Blatt überschrieben ist. Die früheste auf den Tag datierte Zeichnung eines Gehöfts fertigte sie am 24. II. 1895 an. Auf das folgende Blatt mit ähnlichen Motiven folgen zwei Blätter mit Gesichtsstudien nach Vorlagen ("April 1895"). Die Ansicht einer romanischen Kirche ist stolz beschriftet: "Ganz allein gezeichnet 23. Februar 1896". Darauf folgen Skizzen zur Illustration der Geschichte "Schloss und Mühle". Die undatierte Zeichnung einer Mühle und die im Heft darauffolgende Landschaft mit Bergsee von 1897 zeigen eine deutliche Entwicklung der jungen Künstlerin. Es folgen kleinere Skizzen, darunter ein schöner Baum mit angedeuter Gebirgslandschaft. Am 16. I. 1898 verewigte Hildegard den Obelisken, der 1884 vom Österreichischen Alpenklub zu Ehren des Ortler-Erstbesteigers Josef Pichler am "Weißen Knott" errichtet worden war. Die folgenden drei - allerdings undatierten - Blätter sind im Zeichenunterricht beim österreichischen Maler Otto Seraphim Peters (1858-1908) entstanden. Einem Stillleben mit Schale und Tasse folgt eine Tulpe mit Ölkreide sowie das einzige Aquarell im Heft, das das im 2. Weltkrieg zerstörte Nürnberger Traditionslokal "Bratwurstglöcklein" zeigt. In der zweiten Hälfte des Zeichnungshefts zeigt sich Hildegard als ambitionierte Amateurin mit zahlreichen äußerst plastischen Vorbereitungsskizzen, insbesondere Tierskizzen, teilweise datiert um Februar 1910. Besonders gelungen sind Skizzen eines Esels und eines Hundes auf den letzten Blättern. Die finale ausgearbeitete Zeichnung eines Esels ist auf den 25. VI. 1910 datiert. - Die beigefügten Porträts der Hildegard von Bayern zeigen, dass sich die kunstaffine Prinzessin auch in späteren Jahren mit Künstlern umgab. Das Porträt von 1926 ist auf Schloss Wildenwart entstanden, wo Hildegard bis zu ihrem Tode lebte. - Wohlerhalten. Wenige Blätter lose. Das Porträt von Reinhold Bicher stärker braunfleckig. Aus Wittelsbacher Besitz.
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Hildegard(e), Erzherzogin von Österreich, Prinzessin von Bayern (1825-1864).
Eigenh. Brief mit U. Ofen, 14./15. II. 1857.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert (dieses mit gut erhaltenem Siegel). An Julie Gfin. von Oldofredi-Hager (1813-79): "Ich möchte Ihnen, liebe Gräfin, selbst danken für die hübschen Gedichte, die ich gestern in einer ruhigen Abendstunde las. Ich finde, daß der Beginn sowohl wie der Schluß des Tages unsere Seelen am empfänglichsten für die Ergüsse des Geistes u. der Phantasie machen, und bin ich daher auch nicht im Stande, gleich Ihnen, solch schöne Hymnen hervorzubringen, so weiß ich mich doch daran zu erheben [...]". - Hildegard, eine Tochter König Ludwigs I. von Bayern und der Therese von Sachsen-Hildburghausen, ehelichte im Alter von 19 Jahren Erzhzg. Albrecht von Österreich. Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter Mathilde Marie und den vorhergegangenen komplizierten Geburten von Marie Thérèse Anna und Karl Albrecht Ludwig (der etwas mehr als ein Jahr nach seiner Geburt verstarb) war es Hildegard trotz zahlreicher Kuraufenthalte nicht mehr gestattet, noch weitere Kinder zu bekommen. Da ihr Mann Erzherzog Albrecht somit ohne einen männlichen Erben blieb, adoptierte er seinen Neffen Erzherzog Friedrich, der nach Albrechts Tod 1895 dessen Vermögen und Güter erben sollte. Familial eine Cousine Kaiserin Elisabeths, zählte sie auch zu deren Vertrauten. Sie war Ordensdame des Sternkreuz- und des königlich bayerischen Theresienordens und Schirmherrin mehrerer wohltätiger Vereine. Bei dem Begräbnis ihres Bruders Maximilian II. zog sie sich eine Rippenfellentzündung zu, an der sie, im Beisein von Kaiserin Elisabeth, verstarb; die Beisetzung fand in der Kapuzinergruft zu Wien statt. - Die Lyrikerin Julie Gfin. von O.-H. war seit 1831 Gattin von Oberleutnant Hieronymus Graf von Oldofredi und folgte ihm in verschiedene Garnisonen, u. a. 1833 in das Banat, später nach Siebenbürgen und 1842 nach Galizien. Nach dem Tod ihres Mannes lebte sie in Wien. - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen.
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Hildenbrand, Franz Xaver von, Arzt und Botaniker (1789-1849)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 5. IV. 1834, Qu.-4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 53205
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Hildenhagen, Ludwig, Pastor, Versicherungsagent und Politiker (1809-1893).
Eigenh. Brief mit U. Quetz (Kr. Bitterfeld), 18. V. 1850.
½ S. 8vo. An eine Frau Schmidt mit der Bitte um Übergabe von Briefen an ihren Sohn: "Ihr Herr Sohn, A. L. J. Schmidt, hat mich um Beifolgendes ersucht. Auf seinen Rath bemühe ich Sie, u. bitte mit erster Gelegenheit ihm die Briefchen zukommen zu laßen. Ich hoffe, sie treffen ihn noch in Hamburg wo ich ihm dann seine Wünsche besser erfüllen kann, wenigstens schneller, als in London [...]". - Hildenhagen war im Jahr 1849 Mitglied der Zweiten Kammer des Preußischen Landtages. Er wurde später wegen seiner politischen Tätigkeit während der Revolution als Pfarrer entlassen wurde, lebte danach in Halle als Privatgelehrter und Agent der "Gothaer Feuerversicherungs- und Lebensversicherungsbank". - Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller (1916-1991)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ambach am Starnberger See, 11. V. 1951, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 55031
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Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller und Maler (1916-1991)
Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Rückseite.
o.J. Poschiavo, 6. XI. 1989, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 46695
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Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller und Maler (1916-1991)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Poschiavo, 17. X. 1982, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 50554
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Hilf, Arno, Violinist und Musikpädagoge (1858-1909)
Eigenh. Namenszug als Albumblatt.
o.J. Leipzig, 12. V. 1894, Kl.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 50814
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HILL CT. ? ? C. T.
Ink-and-Wash Drawing
Children's book and periodical illustrator about whom little is known; in April May and June 1889 Hill provided the illustrations for Sarah Orne Jewett's serialized tale "A Bit of Color" for "St. Nicholas" magazine later expanded into the 1890 novel "Betty Leicester: A Story of Girls" and his work appears in many other turn-of-the-century books and periodicals. Superb original ink-and-wash drawing 12" X 9" n.p. n.d. Near fine. Neatly mounted to heavy art board. A nighttime flood scene it shows half-submerged buildings and flotsam with a man in a three-piece suit uncomfortably straddling a tall post and a small boat rowed by a black woman pulling up alongside. On the verso in an unidentified hand presumably an editor's the title "Clarissy Ann and the Flood" is noted the scene identified "Clarissy Ann rescues her landlord" and a caption is given "'I kin help you if you agree to a few things' said Clarissy.". This same hand also indicates "St. Nic." -- a reference to "St. Nicholas: An Illustrated Magazine for Young Folks" edited by Mary Mapes Dodge published 1873-1939. This was one of two illustrations for this short story pp. 688-91 which ran in the Volume 23 Part II in 1896. L.E. Chittenden 1824-1900 author and banker and politician best known as Register of the U.S. Treasury in the Lincoln administration authored the story. From the noted autograph collection of Albert Johannsen author of "The House of Beadle and Adams and Its Dime and Nickel Novels" University of Oklahoma Press 1950 the definitive reference work and bibliography on the subject. A striking piece of original illustration art. Johannsen's original 8½" X 11" file folder bearing a printed "Collection of Albert Johannsen" label partly filled in by Johannsen accompanies this item along with a modern copy of this short story. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 18126
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Hill, Adam Sherman Hill (Ownership Signatrure Of Hans Conried)
The Foundations Of Rhetoric Ownership Signatrure Of Hans Conreid
New York: Harper And Brothers 1893. Reprint . Hardcover. Very Good. Ix 337 Pp 2 Pp Ads At Rear. Blue-Green Cloth Gilt. 1893 Printing With That Date On The Title Page. The Author Was Professor Of Rhetoric At Harvard Before All Disciplines Became Focused On Rhetoric. Ownership Signature Of Actor Hans Conried And Directly From His Library. Book With Gilt Bright But Fraying At Corners Hinges Cracked Through. <br/> <br/> Harper And Brothers hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 044040
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Hill, Carl, Opernsänger (1831-1893).
2 eigenh. Briefe mit U. Schwerin, 19. V. 1872 und 10. XII. (o. J.).
(1½+2¾ =) 4¼ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An den Komponisten Wilhelm Hill (1838-1902) über eine geplante Reise nach Holland, mit Dank für übersandte Musikstücke, mit dem Ausdruck seiner Freude über den Erhalt des goldenen Verdienstkreuzes von der Wendischen Krone inklusive Gratifikation und überreichter Garniturknöpfe von der Großherzoginmutter: "Für die Übersendung resp. Dedication des 'Asra' [op. 29], sowie der Klaviersache, hoffe ich meinen Dank durch die That zu beweisen, indem ich den 'Asra' recht oft singe, denn er verdient es [...]" (19. V. 1872). - Der zweite Brief an einen Freund bezüglich des hervorragenden Abschlusses der Lehrzeit seines Sohns Emil im Bankhaus "Gebr. Löbbecke & Co" in Braunschweig und mit der Bitte um Vermittlung einer Anstellung desselben in Frankfurt: "Ich würde nun zu gerne sehen, daß er [...] ebenfalls in Frankfurt in einem größeren Bankhause ankäme [...]" (10. XII. [o. J.]). - Ein Brief mit größerem Wasserfleck bei der U., teilweise etwas braun- und staubfleckig verso.
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HILL, Dan "Tiger" (1917-89)
Signature
This star Duke University center 1936-38 was inducted into the College Football Hall of Fame in 1962. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1981 October 16. Fine. With original envelope. A choice example. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 21993
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Hill, Jeffrey A.
The 26th Ohio Veteran Volunteer Infantry: The Groundhog Regiment SIGNED
Bloomington IN: AuthorHouse 2010. Second Edition. . Soft cover. Very Good. 4to - over 9¾ - 12" tall. Quarto. 789 pages indexed. Softcover in yellow pictorial wrappers. Binding has light wear. Rear cover has bent corner in upper left. Notation written in upper right corner of front flyleaf. INSCRIBED and signed by the author on the title page. Text is clean. Contains 17 maps. <br/> <br/> AuthorHouse paperback
Referentie van de boekhandelaar : 046507 ISBN : 1452033870 9781452033877
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Hill, Reginald, Schriftsteller (1936-2012).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., November 1987.
½ S. 8vo. "To Sabrina, my very best wishes".
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Hill, Robert W.
Billy Goat Poems
Clemson S.C.: Billy Goat Press 1978. First Edition First Printing . Soft cover. Very Good. 8vo. Unpaginated. Slim soft cover bound in tan wrappers with sticker remains on the top bottom and fore edges. Light wear to the binding. INSCRIBED by the author inside the front cover to fellow poet Ann Deagon. <br/> <br/> Billy Goat Press paperback
Referentie van de boekhandelaar : 032866
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Hill, Roy L.
Booker T's Child: The Life and Times of Portia Marshall Washington Pittman SIGNED
Newark NJ: McDaniel Press 1974. 1st Edition . Hardcover. Very Good/No Jacket. 12mo - over 6¾ - 7¾" tall. 12mo. 90 pages. Hardcover in red cloth. Title in gilt on spine. Binding has light wear. Prior owner's bookplate on front pastedown. SIGNED by the author on the front flyleaf. Text is sound and clean. Contains several pages of illustrations. <br/> <br/> McDaniel Press hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 049788
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HILLAIRET (Jacques).
Le Palais du Louvre. Sa vie, ses grands souvenirs historiques.
Paris Editions de Minuit 1955 1 vol. broché in-12, broché, 159 pp., 13 plans et 16 planches hors-texte, bibliographie. Edition originale avec un envoi de Hillairet à Louis Hautecoeur, auteur notamment d'une volumineuse "Histoire de l'architecture classique en France".
Referentie van de boekhandelaar : 56536
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HILLAIRET (Jacques).
Le Palais du Louvre. Sa vie, ses grands souvenirs historiques.
Paris Editions de Minuit 1955 1 vol. broché in-12, broché, 159 pp., 13 plans et 16 planches hors-texte, bibliographie. Edition originale avec un envoi de Hillairet à Louis Hautecoeur, auteur notamment d'une volumineuse "Histoire de l'architecture classique en France".
Referentie van de boekhandelaar : 56536
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Hille, Augustin, Bischof von Leitmeritz (1786-1865).
Brief mit eigenh. U. Leitmeritz, 6. XI. 1864.
2 SS. 4to. An eine Gräfin: "Die gütige Mittheilung, welche Eure Gräflichen Gnaden in dem sehr verehrten Schreiben [...] mir machten, hat mich sehr erfreut, und ich nehme innigen Antheil an der Freude und dem Troste, welchen Gnädige Gräfin mit Hoch Ihrem sehr verehrten und geschätzten Herrn Gemahl aus der bevorstehenden ehelichen Verbindung der lieben Comtesse Louise mit Herrn Ritter von Baratta schöpfen [...] So Gott will, werde ich und mein Sekretär am Vermählungstage das heiligste Opfer für das verehrte Brautpaar darbringen, um Gott um seinen Schutz und Segen für dasselbe anzuflehen [...]". - Hille empfing nach dem seinem Theologiestudium in Prag und Leitmeritz 1810 die Priesterweihe, war als Hilfsgeistlicher tätig und wurde 1820 Professor der Pastoraltheologie sowie Rektor des Priesterseminars in Leitmeritz. Seit 1831 Domkapitular, wurde er im Jahr darauf Bischof von Leitmeritz. 1845 gründete er das dortige Marienhospital und 1849 die erste Lehrerbildungsanstalt Böhmens. - Stärker angestaubt und mit zahlr. Randein- und -ausrissen.
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Hille, Augustin, Bischof von Leitmeritz (1786-1865).
Eigenh. Brief mit U. Leitmeritz, 17. XII. 1855.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Grafen: "Ich komme und erscheine diesmal im Namen des Herrn, und so bin ich einer freundlichen Aufnahme versichert. Ich bringe mit - eben auch ein 'freundliches Weihnachtsgeschenk, welches ich ehrfuchtsvoll überreiche, und empfehle den kirchlichen Gegenstand fem frommen Gebethe und wohlwollender Liebe [...]". - Hille empfing nach dem seinem Theologiestudium in Prag und Leitmeritz 1810 die Priesterweihe, war als Hilfsgeistlicher tätig und wurde 1820 Professor der Pastoraltheologie sowie Rektor des Priesterseminars in Leitmeritz. Seit 1831 Domkapitular, wurde er im Jahr darauf Bischof von Leitmeritz. 1845 gründete er das dortige Marienhospital und 1849 die erste Lehrerbildungsanstalt Böhmens. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette. - Etwas angestaubt und lappig.
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Hillebrand, Karl, Literarhistoriker und Publizist (1829-1884).
Eigenh. Brief mit U. Florenz, 6. I. 1880.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Es würde mich sehr interessiren Gräfin Cosel's Briefe zu lesen; und ich denke, Viele sind in meinem Falle. Könnten Sie also dafür - natürlich im französischen Original - einen Verleger finden, oder eine Revue, so würden Sie zur Sittengeschichte des vorigen Jahrhunderts einen wertvollen Beitrag liefern. Wenn Sie wüßten, welche Correspondenz auf mir lastet und wieviel litterarische Verpflichtungen ich habe, würden Sie mein Nichtschreiben wohl entschuldigen. Hätte ich meine Abende nicht um mich in der Lectüre alter Schriftsteller, womit ich keineswegs nur Griechen + Römer meine, 'gesund zu baden', schon längst wäre ich unterlegen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Hillebrand, Lucy, Architektin (1906-1997)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Göttingen, 26. XII. 1958, Fol. 2 Seiten. Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 43641
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Hillebrandt, Alfred, Sanskritologe (1853-1927)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Deutsch-Lissa bei Breslau, 7. V. 1915, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 43694
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Hillemacher, Frédéric, Zeichner und Schriftsteller (1811-1886)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 19. XI. 1849, 4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 38133
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Hiller von Gaertringen, Friedrich Frh., Epigraphiker und Archäologe (1864-1947).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Charlottenburg-Westend, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Deutsche, und nicht zum wenigsten der Preuße, ist im alten, schönen, Bismarckschen Kaiserreiche vielleicht mehr verwöhnt worden, als er vertragen konnte. Er gewöhnte sich allzusehr daran, daß eine weise Regierung für des Reiches und der Einzelnen Wohl sorgte [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Freiherr Hiller von Gaertringen war während der Zeit der Weimarer Republik Honorarprofessor für griechische Epigraphik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und außerdem einer der wichtigsten Mitarbeiter der von ihm herausgegebenen, insgesamt neunbändigen "Inscriptiones Graecae". Koslowsky 48.
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Hiller, Ferdinand von, composer and conductor (1811-1885).
ALS. N. p. o. d. [between 1828 and 1835].
Small 8vo. 2 pp. on bifolium. To the composer Joseph Dessauer (1789-1876). - With traces of seal.
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Hiller, Ferdinand von, German composer (1811-1885).
Autograph letter signed. Dresden, 4. IV. 1847.
4to. 1 ½ pp. on bifolium. To the composer Pierre-Joseph-Guillaume Zimmerman (1785-1853) with a recommendation of the German patrons Friederike Serre (1800-72) and Friedrich Anton Serre (1789-1863), pointing out that the former is particularly keen to meet him along with the other distinguished Parisian personages he regularly accommodates: "Je prends la liberté de vous présenter par ces lignes une des première familles de ce pays-ci, Monsieur et Madame Serre de Maxen, couple des plus distingués par son amour et son zèle pour tout ce qu'il y a dans ce monde de beau et de bon. Madame de Serre s'intéresse tout spécialement à la musique et ceux artistes-musiciens - elle sera donc enchantée de faire la connaissance d'un homme comme vous - et vous m'obligerez infinément si vous contribuez à lui faire connaitre et entendre quelques autres des notabilités dont Paris est rempli et que vous recevez chez vous avec tant d'amabilité [...]". - With former collector's number "72" in pencil. Traces of former mounting on reverse; slightly creased.
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Hiller, Ferdinand von, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. Köln, 16. VII. 1851.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Meinen besten Dank [...] für die freundliche u. schmeichelhafte u. interessante Zusendung. Ich habe Ihr Gedicht mit vielem Vergnügen gelesen, es enthält spannende und musikalische Situationen. Wenn ich nicht näher darauf eingehe u. es Ihnen beifolgend wieder zusende, so geschieht dies hauptsächlich weil ich mit einer Arbeit beschäftigt bin, welche mich noch Jahr u. Tag in Anspruch nimmt. Auf so weit hin wird es mir aber unmöglich mir u. vollends einem Autor gegenüber irgend eine künstlerische Verpflichtung zu übernehmen - es bleibt mir daher nur übrig Ihrem Werk einen guten Komponisten zu wünschen [...]". - Ferdinand von Hiller war ab 1850 Stadtkapellmeister in Köln, wo er zudem bis 1884 dem Konservatorium vorstand.
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Hiller, Ferdinand von, Komponist und Dirigent (1811-1885)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Düsseldorf, 6. VIII. 1880, 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 57243
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Albumblatt mit U. Köln, 28. VIII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "'Dein Schicksal ruht in deiner eignen Brust'. (Schiller)". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette; beide Bll. am unteren Falz an einer Stelle verklebt.
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. O. O. [Köln], 25. IV. 1871.
1½ SS. auf Doppelblatt mit geprägtem Monogramm. 8vo. An den Komponisten Ernst Seyffardt (1859-1942), damals Student in Köln, über dessen Erstlingswerk: "[...] Ihre Sonate ist ein ganz ehrenwerthes Stück, dennoch hätte ich gewünscht, Sie mit etwas Frischerem, Zugänglichem in die Oeffentlichkeit treten zu sehen. Sie haben hier Sachen geschrieben in welchen mehr Zug u. lebendigere Erfindung war. Es wundert mich nicht daß Sie die Zeichen ausgedehnten Studiums noch nicht abgeschüttelt - aber es ist keine Frage daß man sie dieser Composition anmerkt. Dabei ist sie sehr breit gehalten, ziemlich schwer - u. ich frage mich wer sie etwa spielen möge. Für Sie ist es aber wichtig, daß ein Opus I wenigstens einen gewissen Kreis finde, wenn es auch noch kein großer sein wird u. sein kann. [James] Kwast [Pianist; 1851-1927], der die Sonate auch durchspielte [...] findet allzu große Spuren darin der Vertiefung in Brahms letzte Sonate mit Violine. Das wäre mir gleichgiltig - wenn ich sie ansprechender, conciser und frappanter fände [...]" - Kwast war 1883-1903 Lehrer für Klavierspiel am Hochschen Konservatorium in Frankfurt amMain. Er war in erster Ehe mit Hillers Tochter Antonie verheiratet.
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Köln, 16. IV. 1875].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An ein Fräulein Lina Hassberger in Fürth (Bayern): "Kommen Sie nur her - ich versprechen Ihnen nicht Ihnen Unterricht zu geben - wohl aber daß Sie hier etwas zulernen sollen. Wie haben eine ausgezeichnete neue Lehrkraft gewonnen - u. die Alten sind auch nicht zu verachten [...]". - Gestempelt und mit Spuren alter Faltung.
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Hiller, Ferdinand, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. IV. 1868.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an den Komponisten Napoléon-Henri Reber mit der Bitte um einige Zeilen "für sein Deutsch": "Faites moi le plaisir de m'écrire sur une feuille quelconque 99 lignes pour mon Allem. Je vous adresse cette prière par écrit en cas que je ne vous trouve pas à la maison [...]".
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Hiller, Johann Adam, Komponist, Musikschriftsteller und Musikpädagoge (1728-1804)
Kupferstichporträt von Christian Gottlieb Geyser nach Anton Graff.
o.J. Leipzig, Dyck, 1775, 20 x 14 cm. 16,7 x 10,3 cm (Platte).
Referentie van de boekhandelaar : 52138
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Hiller, Johann Frh. von, Militär (1754-1819).
2 Briefe mit eigenh. U. Lemberg, 7. VI. und 2. VII. 1815.
Zusammen 4½ SS. auf 4 Blatt. Folio. An Feldkriegskommissär von Vogel betreffs einer allerhöchsten Entschließung, "daß die in den neu aquirirten Provinzen von den Kassa Beamten zu leistenden Cautionen in so ferner darselbst das Metal Geld gesetzlichen Umlauf hat auch nur in Metal[l]geld berichtiget werden dürfen [...]" (Br. v. 7. VI. 1815) bzw. einer "besonderen Uniform" für Militärärzte (Br. v. 2. VII. 1815). - Der verdiente Militär, der u. a. 1809 für seinen Sieg bei Neumarkt gegen das französische Heer mit dem Kommandeurkeuz des Maria-Thersien-Ordens ausgezeichnet worden war, trat 1814 in den Ruhestand, "wurde aber noch im nämlichen Jahre commandirender General in Siebenbürgen und dann in Galizien, wo er in Lemberg nach längerem sehr schmerzlichen Krankenlager starb [...] Als H[iller] starb, erbaten sich die Stände Galiziens von der Witwe aus eigenem Antrieb die Leiche des Entseelten, welche nach Ungarn auf sein Gut geführt werden sollte [...]" (Wurzbach IX, 23f.). - Der Br. v. 2. VII. 1815 mit kl. Vermerk "Freherrlich v. Reden'sche Sammlung".
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Hiller-Rückbeil, Emma, Sopranistin (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. ("Emma Hiller"). Mammern, 26. VIII. 1898.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Richard von Perger, den damaligen Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde: "Ordnungshalber erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, dass ich 1./2. März für Ihr Concert notirt habe [...]".
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Hillerman, Tony, Schriftsteller (1925-2008).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "For Sabrina".
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Hillern, Wilhelmine von, Schauspielerin und Schriftstellerin (1836-1916).
Eigenh. Brief mit U. Freiburg, 21. VII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren theile ich hierdurch mit, daß der Vers im Autographensammler ein allgemein bekanntes Zitat aus Goethe ist! [...]". - Wilhelmine von Hillern, die Tochter der Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer, war auf den Bühnen in Gotha, Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und Mannheim zu sehen. Nach ihrer Heirat mit einem Hofgerichtsdirektor 1857 ausschließlich schriftstellerisch tätig, veröffentlichte sie 1865 ihren ersten Roman "Doppelleben" (2 Bde.). Ihr größter Erfolg wurde der Roman "Die Geyer-Wally" (1873).
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Hillern, Wilhelmine von, Schauspielerin und Schriftstellerin (1836-1916).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 18. VI. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte schreiben Sie mir umgehend, ob Sie die Erzählung in den nächsten 14 Tagen haben müßen. Ich bin krank, will es aber versuchen […]". - Wilhelmine von Hillern, die Tochter der Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer, war auf den Bühnen in Gotha, Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und Mannheim zu sehen. Nach ihrer Heirat mit einem Hofgerichtsdirektor 1857 ausschließlich schriftstellerisch tätig, veröffentlichte sie 1865 ihren ersten Roman "Doppelleben" (2 Bde.). Ihr größter Erfolg wurde der Roman "Die Geyer-Wally. Eine Geschichte aus den Tyroler Alpen" (1873).
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Hilmar, Ernst (Hrsg.)
40.000 Musikerbriefe auf Knopfdruck. Methoden der Verschlagwortung anhand des UE-Briefwechsels. Unteruchungen - Detailergebnisse.
o.J. Tutzing, Schneider, 1989, Gr.-8°. Mit Faksimileabb. 168 S. OLwd..
Referentie van de boekhandelaar : 54166
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HILMI ZIYA ÜLKEN, (Turkish philosopher and sociologist), (1901-1974).
Autograph letter signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken'.
Very Good Turkish Original autograph letter (ALS) signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken' sent to Turkish Ministry of Education about 52nd Sociology Congress held in Istanbul in 1952. Written on a paper with 'extra strong' watermark. 30x23 cm. In Turkish (Latin letters). 1 p. Punching holes. Including 10 lines. Autograph letter signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken'. Hilmi Ziya Ülken was a famous Turkish philosopher and sociologist, had a great influence on the formation of a philosophical tradition of thought life in Turkey.
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Hilsdorf, Theodor, Photograph (1868-1944)
2 Originalfotografien: Stefan Georges Elternhaus in Bingen I und II. Gelatineentwicklungspapier. Vintage Print in Sepia.
o.J. München, ohne Jahr (ca. 1928), Bildgr.: ca. 21,5 x 16 cm. Blattgr.: ca. 30,5 x 22 cm. In Original-Kartonumschlag mit Seidenhemdchen.
Referentie van de boekhandelaar : 48884
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Hiltbrunner, Hermann, Schriftsteller (1893-1961)
Gelegenheitsdruck mit eigenh. Widmung und U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 41507
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