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‎HIRSCH (Charles-Henry)‎

‎Musique : manuscrit autographe signé‎

‎S.l., [1896]. In-8, 3 pp. (quelques petites taches, trous d'épingle).‎

‎Manuscrit autographe signé de la chronique musicale du Mercure de France (tenue par Hirsch de 1894 à 1898) évoquant les représentations par l'orchestre de Charles Lamoureux de La Flûte enchantée, d'Iphigénie ou des oeuvres de Wagner puis celles de Berlioz et Gustave Charpentier (notamment sa Sérénade à Watteau, créée pour la première fois le 8 novembre 1896) par Colonne. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Referenz des Buchhändlers : 23309

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Bücher von L'Ancienne Librairie]

€ 200.00 Kaufen

‎HIRCHMANN Henri - GHEUSI‎

‎Partition Piano. Roselinde - Ballet - Édition originale.‎

‎Scénario de P. B. Gheusi. Musique de Henri Hirchmann (1872-1961). Partition Piano seul réduite par l'Auteur.Édition originale. Paris, Choudens - non daté (1933) - 114 pages. Belle dédicace de Hirchmann, avec portée musicale, adressée à Suzanne Lorcia qui créa le rôle de Roselinde. Le livret est truffé d'une Lettre Autographe Signée du musicien, également avec portée musicale, adressée à la célèbre étoile.Broché sous couverture imprimée. Non coupé. Papier de soie de protection. Pas de rousseur. Parfait état. Format in-4°(33x25).‎

Referenz des Buchhändlers : 15616

Livre Rare Book

Livres et Collections P. Commerot
Sèvres France Francia França France
[Bücher von Livres et Collections P. Commerot]

€ 190.00 Kaufen

‎HIRSCHFELD Gustave et FLORENTIN Charles‎

‎Rimeurs du Luxembourg et du Palais-Bourbon (anthologie parlementaire) Avec une préface de Gustave RIVET questeur du Sénat,‎

‎Paris La Renaissance du Livre, éd. Mignot, 1911. Florilège "parlementaire" de poèmes écrits par les parlementaires de l'époquein8, reliure pleinetoilerouge bradel, piece de titre cuir, titre doré, couverture conservée, exemplaire enrichi d'un envoi autographe de Gustave Rivet3 72 pages, en partie non coupé.‎

Referenz des Buchhändlers : 15819

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Bücher von Librairie Chanut]

€ 80.00 Kaufen

‎Hirn, Gustav Adolf, Physiker (1815-1890).‎

‎Blatt mit eigenh. U. Colmar, 27. III. 1883.‎

‎5 Zeilen. Qu.-8vo. Evtl. Albumblatt mit eh. Angabe seiner Ämter: "Correspondant de l'Institut de France, Associé des Académies de Belgique, de Suède, & & [...]". - Der Elsässer Gustav Adolf Hirn leistete bedeutende frühe Beiträge zur Thermodynamik. - Blatt neben dem Text gefaltet. Mit kleinen Ein- und Ausrissen am unteren Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 500.00 Kaufen

‎Hirn, Josef, österr. Historiker (1848-1917)‎

‎Konvolut von 5 Zeugnissen m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1900-1903. Zus. 5 S., 4° u. Fol.‎

‎Kolloquien- bzw. Seminar-Zeugnisse der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, ausgestellt für den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl. - Der aus einer alten Tiroler Familie stammende Historiker Josef Hirn ?studierte Geschichte und Geographie an der Univ. Innsbruck, 1871 Dr.phil., wirkte 1870?71 an der Staatsrealschule in Salzburg, dann bis 1879 als Prof. am Gymn. in Krems und bis 1886 an der Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck, 1886 ao. Prof. für tirol. Geschichte, 1887 für österr. Geschichte, 1890 o. Prof. an der Univ. Innsbruck, 1897 dem Min. für Kultus und Unterricht als Referent für Lehrerbildungsanstalten zugeteilt und 1899 o. Prof. für österr. Geschichte an der Univ. Wien. Die dortige Antrittsvorlesung H.s, der ein entschiedener Anhänger der altkonservativen-kath. Partei war, störten deutschnationale und jüd. Studenten. 1914 i.R., um sich ganz der wiss. Forschung widmen zu können, nahm er seinen ständigen Aufenthalt in Bregenz. 1889?97 Mitgl. des Innsbrucker Gemeinderates, 1895?1901 des Tiroler Landtages, 1892?97 des Landesschulrates für Tirol. Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. korr. Mitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien, 1904 Hofrat? (ÖBL II, 329). - Gefaltet u. gelocht. Kl. Randläsuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 45633

‎Hirsch, Karl, Komponist, Chorleiter und Dirigent (1858-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Elberfeld (Wuppertal), 21.2.1905‎

‎1¾ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da der Kunstwart seit langer Zeit nachdrücklich die Forderung einheitlich gestalteter Konzertprogramme erhebt, so mag es Sie und ihn vielleicht interessiren, daß u. wie ich seit Jahren dieser künstlerisch berechtigten Forderung zu genügen suche. Wenn Sie die im X Band folgenden Programme einer kurzen Besprechung in Ihrem mit Recht hochangesehenen Blatte für wert erachten würden, würden Sie sehr erfreuen u. zu lebhaftem Dank verbinden Ihre [...] Carl Hirsch". - Karl Hirsch wirkte als Dirigent, Chorleiter und Musikpädagoge in Erding, Köln, Mannheim, Mittenwald, München, Nürnberg, Sigmaringen, St. Jumier und Tegernsee. Zudem komponierte er zahlreiche Chorwerke mit Orchester.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180.00 Kaufen

‎Hirsch, Marie (Pseud. Adalbert Meinhardt), Schriftstellerin (1848-1911)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Marie Hirsch Adalbert Meinhardt".‎

‎o.J. Hamburg, 22. X. 1907, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Wilhelm Langewiesche (1866-1934), dem sie ein Drama zum Verlag anbietet und über ihre bisherigen Novellen informiert; erwähnt Arthur Kahane vom "Deutschen Theater".‎

Referenz des Buchhändlers : 54654

‎Hirsch, Max, Politiker und Gewerkschafter (1832-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. IX. 1883.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Anbei erlaube ich mir Ihnen 50 Expl. unsers neuen Leseprogramms für Ihren Hausfrauen-Verein zu übersenden, mit der ergebensten Bitte um frdl. zweckmäßige Verwendung [...]". - Der Bruder des Astronomen und Geodäten Adolphe Hirsch begann neben seiner kaufmännischen Tätigkeit für die Deutsche Fortschrittspartei und die liberalen Arbeiterbildungsvereine zu wirken und reiste u. a. durch England und Schottland, um sich mit der Organisation der Trade Unions zu befassen. 1868 gründete er nach deren Vorbild zusammen mit Franz Duncker Gewerkvereine, die sich 1869 als Hirsch-Dunckersche Gewerkvereine auf Basis einer sozialliberalen Weltanschauung konstituierten. 1869-1905 wirkte er als Verbandsanwalt und Herausgeber ihres Organs "Der Gewerkverein" und gehörte 1869-93, mit Unterbrechungen, als Mitglied der Fortschrittspartei bzw. der Deutschfreisinnigen Partei dem Reichstag an.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200.00 Kaufen

‎Hirsch, Olga (geb. Ladenburg), Buntpapierforscherin (1889-1968)‎

‎3 eigenh. Brief- und Postkarten mit U.‎

‎o.J. Cambridge, 21. XII. 1958 bis 11. IV. 1959, Verschied. Fornmate. 4 Seiten.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg. - I. (21. XII. 1958): "Vor einer halben Stunde bin ich ins Auto gestiegen in dem mich mein Sohn an den Londoner Flughafen bringt. Ich gehe für 5 Wochen nach Nairobi - Kenya zu meiner Tochter [...]" Bedankt sich für Büchlein mit Goethebriefen. - II. (11. IV. 1959) Ausführlicher Dank für Glückwünsche zu ihrem 70. Geburtstag. - III. Widmung auf einer Bildkarte. - Olga Hirsch war die Frau des Frankfurter Industriellen und Musikbibliophilen Paul Hirsch (1881-1951).‎

Referenz des Buchhändlers : 44675

‎Hirsch, Paul‎

‎Kommunalpolitische Probleme. Vorträge an der Universität Berlin.‎

‎o.J. Leipzig, Quelle & Meyer, 1920, 8°. 2 Bl., 160 S. OPp. (bestoßen).‎

‎Auf dem Vortitel mit eigenh. Besitzeintrag "Benn." (Kopierstift). - Vortitel lose; gebräunt. - Aus Familienbesitz; Benns Bibliothek wird im DLA Marbach verwahrt.‎

Referenz des Buchhändlers : 61233

‎Hirsch, Rudolf, Dichter und Komponist (1819-1872).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Triest, 21. I. 1849.‎

‎1 S. Qu.-Folio. Zehn Takte: "Scherzo aus dem Trio in Des-Dur Op. 120" ("Assai leggiero"), gewidmet "für Frau Gräfin Marie v. Wimpffen Excellenz". - Der aus Mähren gebürtige Hirsch wirkte ab 1840 als Sänger, Lieddichter und -komponist in Leipzig; später wurde er in Wien Bibliothekar des Polizeiministeriums. - Hübsches Blatt: innerhalb eines rot gedruckten ornamentalen Rahmens die Notenlinien in blauer Tinte gezogen; aufmontiert auf Trägerpapier zur Vergrößerung des Rands.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 600.00 Kaufen

‎Hirsch, Rudolf, Schriftsteller und Komponist (1816-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. III. 1829.‎

‎½ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vermelde meinen besten Dank für Ihre Sendung […]". - Der aus Mähren gebürtige Hirsch wirkte ab 1840 als Sänger, Lieddichter und -komponist in Leipzig; später wurde er in Wien Bibliothekar des Polizeiministeriums.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160.00 Kaufen

‎Hirsch, Rudolf, Schriftsteller und Komponist (1816-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. IX. 1853.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Redaktion: "Der löblichen Redaktion stelle ich hiemit das mitfolgende Buch zur Disposition […]". - Der aus Mähren gebürtige Hirsch wirkte ab 1840 als Sänger, Lieddichter und -komponist in Leipzig; später wurde er in Wien Bibliothekar des Polizeiministeriums.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80.00 Kaufen

‎Hirsch, Rudolf, Verleger (1905-1996)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Zusatz und U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 21. II. 1964, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Verlagslektor Hans Rössner (1910-1997) über das "Buch deutscher Dichtung": "[...] Selbstverständlich werde ich die von Ihnen erwähnte Diskrepanz der Auffassung über die Disposition solcher Bände gegenüber Professor von der Leyen nicht erwähnen. Das Problem hat mich seit langem beschäftigt und ich habe gerade wie Sie das Beck'sche Unternehmen einerseits, aber auch die Schwiergkeit der Bände der Klassik und Romantik hervorgehoben; es ist im Falle des Mittelalters und vielleicht auch beim Barock noch möglich, anthologistisch vorzugehen; schwierig aber in den anderen Zeiten. Einen anderen Plan von der Leyens, jetzt einen Band Mittelalter, analog der deutschen Ausgabe, für Frankreich oder England herauszugeben, finde ich ausgezeichnet [...]" - Beiliegend eine Karte mit Beschriftung.‎

Referenz des Buchhändlers : 39311

‎Hirsch, Rudolf, Verleger, Lektor, Herausgeber und Journalist (1905-1996)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Frankfurt, 3. IV. und 29. VIII. ca. 1980], Fol. Zus. 3 1/2 Seiten.‎

‎An den Philosophen und Lehrer Leonhard Fischer (1930-2008) in Lübeck mit Dank für die Übersendung von Aphorismen: "Dass sie meiner immer wieder gedenken, erfreut mich mehr als ich sagen kann. Dass sie dann noch mit so exzellenten 'Maximen und Reflexionen' aufwarten, steigert natürlich Freude und Genuß. Durch die geschliffene Form, den Kristallisationsprozess hat selbst das finster Beobachtete, der moderne Blick etwas Heiteres. Sie könnten sagen, das sei eine Definitiom des Klassischen [...] aber es bringt doch zum Nachdenken, und das wollen sie [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54281

‎Hirschberg, Leopold, Mediziner, Musikwissenschaftler und Literarhistoriker (1867-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 23. IV. 1914.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. [An Franz Othmar Haeller]. - Hirschberg studierte Medizin in Berlin, München, Straßburg und Königsberg, widmete sich daneben musikwissenschaftlichen Studien und wurde 1891 zum Dr. med. promoviert. Anschließend praktizierte er als Arzt in Berlin, wo er seit 1900 auch als Dozent für Musikgeschichte an der Humboldt-Hochschule wirkte. Hirschberg befaßte sich vorwiegend mit Carl Loewe, gab dessen "Geistliche Gesänge" (1905) und "Weltliche Chöre" (3 Bde., 1912) heraus und war 1912-26 Herausgeber der Reihe "Schriften über Musik und Musiker". Darüber hinaus machte sich Hirschberg als Literaturhistoriker einen Namen und gab u. a. "Sämtliche Werke" E. T. A. Hoffmanns (14 Bde., 1922) und den "Taschengoedeke" (1924; überarb. Neuausg. 1970) heraus. 1919 erschienen seine "Erinnerungen eines Bibliophilen". - Mit Adreßstempel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 90.00 Kaufen

‎Hirschberg-Pospischil, Maria, Schauspielerin (1864-1943).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Für Ihren lieben Brief sage ich Ihnen meinen besten Dank! Wie es mir geht, wollen Sie wissen? - sehr gut! Sylt ist herrlich, ein prächtiger Wellenschlag, in Folge dessen ein schönes Baden! […] Aufrichtig gesagt, mir graust: vor dem Gedanken wieder nach Wien zurückzukehren, warum? Sie, der alle meine Kämpfe mit durchgemacht hat, werden es begreifen! […]". - Bereits als 16jährige erhielt sie ein Engagement am Böhmischen Nationaltheater im Rollenfach der sentimentalen und tragischen Liebhaberin. Danach spielte sie am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater, an dem von Ludwig Barnay geleiteten Berliner Theater, am Berliner Lessing-Theater sowie in Dresden und Hamburg. Danach wurde sie Intendantin im nordböhmischen Aussig (Ústí nad Labem) und führte dort Oper und Schauspiel zur Blüte. - Auf Briefpapier mit aufgeklebter lithogr. Ansicht von Sylt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120.00 Kaufen

‎Hirschberg-Pospischil, Maria, Schauspielerin (1864-1943).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Abbazia [Opatija], 18. IV. 1893.‎

‎2 SS. 12mo. An einen nicht namentlich genannten Freund: "[…] Abbazia ist sehr schön, u sehr viele Bekannte sind hier. Zufällig der Minister Schönborn - Dumba - Oberleutnant Löwy u viele andere […]". - Bereits als 16jährige erhielt sie ein Engagement am Böhmischen Nationaltheater im Rollenfach der sentimentalen und tragischen Liebhaberin. Danach spielte sie am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater, an dem von Ludwig Barnay geleiteten Berliner Theater, am Berliner Lessing-Theater sowie in Dresden und Hamburg. Danach wurde sie Intendantin im nordböhmischen Aussig (Ústí nad Labem) und führte dort Oper und Schauspiel zur Blüte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80.00 Kaufen

‎Hirschberg-Pospischil, Maria, Schauspielerin (1864-1943).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Berlin, 30. XII. 1896.‎

‎1 S. 8vo. "Versäum' die eilende Stunde | nicht zu leben und zu lieben | und denk' es steht geschrieben | Wo Liebe - da ist Licht! […]". - Bereits als 16jährige erhielt sie ein Engagement am Böhmischen Nationaltheater im Rollenfach der sentimentalen und tragischen Liebhaberin. Danach spielte sie am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater, an dem von Ludwig Barnay geleiteten Berliner Theater, am Berliner Lessing-Theater sowie in Dresden und Hamburg. Danach wurde sie Intendantin im nordböhmischen Aussig (Ústí nad Labem) und führte dort Oper und Schauspiel zur Blüte. - Mit drei montierten Porträtfotografien, davon eine stark verblichen; fleckig und alte Montagespuren (verso).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80.00 Kaufen

‎Hirschberg-Pospischil, Maria, Schauspielerin (1864-1943).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 22. IV. 1891.‎

‎110:162 mm. Brustbild der Schauspielerin im Profil aus dem Atelier Szekely, Wien. Mit Widmung "Kunst und Natur - Sei eines nur!" und Signatur auf der Bildseite. - Bereits als 16jährige erhielt sie ein Engagement am Böhmischen Nationaltheater im Rollenfach der sentimentalen und tragischen Liebhaberin. Danach spielte sie am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater, an dem von Ludwig Barnay geleiteten Berliner Theater, am Berliner Lessing-Theater sowie in Dresden und Hamburg. Danach wurde sie Intendantin im nordböhmischen Aussig (Ústí nad Labem) und führte dort Oper und Schauspiel zur Blüte. - Auf Briefkarte mit lithogr. Ansicht von Abbazia (Opatija).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150.00 Kaufen

‎Hirschberg-Pospischil, Maria, Schauspielerin (1864-1943).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 30. IX. 1891.‎

‎165:110 mm. Brustbild der Schauspielerin aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Mit Widmung "Kunst und Natur - sei Eines nur!" und Signatur auf der Bildseite. - Bereits als 16jährige erhielt sie ein Engagement am Böhmischen Nationaltheater im Rollenfach der sentimentalen und tragischen Liebhaberin. Danach spielte sie am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater, an dem von Ludwig Barnay geleiteten Berliner Theater, am Berliner Lessing-Theater sowie in Dresden und Hamburg. Danach wurde sie Intendantin im nordböhmischen Aussig (Ústí nad Labem) und führte dort Oper und Schauspiel zur Blüte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150.00 Kaufen

‎Hirscher, Heinz E.,, Künstler und Schriftsteller (1927-2011)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U., der zweite mit Federzeichnung.‎

‎o.J. Stuttgart, 30. XI. 1961 und 20. IV. 1962, Fol. Zus. 5 Seiten.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) wegen einer Ausstellung im MOMA, wegen der Mappe zu "La Lune en Rodage", einer Ausstellung in Rom etc. - Hirscher war Materialkünstler, Collagist und Mundartphilosoph. 1954-58 nahm er ein Studium an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart auf und war gleichzeitig Werk- und Zeichenlehrer am Stuttgarter Jugendhaus. Ab 1971 arbeitete er als freischaffender Künstler und Literat und schrieb Mundarttexte, Märchen, Erzählungen und journalistische Arbeiten.‎

Referenz des Buchhändlers : 52754

‎HIRSCHFELD, Al (1903-2003)‎

‎Signed Book Illustration‎

‎Renowned and prolific caricaturist whose inimitable style captured hundreds of actors in the pages of the "New York Times" from 1929 until his death. PS 1p 4½" X 7½" n.p. n.d. ca. late 1980s. Near fine. Full-page illustration verso of text page 51 from John Mason Brown's "Insides Out: Being the Saga of a Drama Critic Who Attended His Own Opening" the London: Herbert Jenkins Limited edition ca. 1942 an operating room scene in which the patient looks backward up at the angled mirror on the wall and proclaims "Great God! Look at me up there on the wall!" Signed nicely by the artist simply "Hirschfeld" as usual at lower right in his usual black fineline. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 19421

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 63.46 Kaufen

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Wien, 16. II. 1906, Kl.-Qu.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎Für Friedrich von Schey in Wien: "Mit hellen Augen durch die eigene Nacht marschieren! Entlassen, worauf man kein Recht hat! Das heißt Arzt sein. (Neumeyer in 'Spätfrühling'.) [...]" - Hirschfeld lebte seit 1905 in der Dachauer Künstlerkolonie, seit 1912 in München.‎

Referenz des Buchhändlers : 37605

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kaufbeuren, 20. II. 1917, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann bei Übersendung eines Beitrags für dessen Kultur-Korrespondenz. - Georg Hirschfeld war 1917 Landsturmmann. Seine Schriften wurden vom Nationalsozialismus in Deutschland verboten.‎

Referenz des Buchhändlers : 53307

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. München, 15. II. 1937.‎

‎1 S. Qu.-8vo An Josef Wesely: "Herzlichen Dank für Ihr wertes, freundliches Gedenken".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80.00 Kaufen

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 22. VIII. 1919.‎

‎½ S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Auf Ihre werte Frage erwidere ich ergebenst, daß meine Novelle 'Dämon Kleist' bei S. Fischer, Verlag, Berlin W. Bülowstr. 90, erschienen ist […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Georg Hirschfeld konnte sich 1893 mit Hilfe seines Freundes Otto Brahm als freier Schriftsteller etablieren, betrieb philosophische und literarische Studien in München, Berlin und Wien und lebte seit 1905 in der Dachauer Künstlerkolonie, seit 1912 in München. In seinem erzählerischen und dramatischen Werk anfangs dem Naturalismus nahe stehend, wandte er sich später aus finanziellen Gründen der Unterhaltungsliteratur zu. - Mit gestemp. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150.00 Kaufen

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VI. 1897.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Musikschriftsteller und -kritiker Max Kalbeck (1850-1921) bzw. dessen Gattin Julie: "[...] Bei meinem [...] Abschied [...] erfuhr ich, daß Sie verreist seien, und möchte Ihnen nun mit diesen Zeilen herzlich Adieu sagen - ich fahre heut Abend nach Berlin. Auf baldiges Wiedersehen hofft mit besten Grüßen [...]". - Georg Hirschfeld konnte sich 1893 mit Hilfe seines Freundes Otto Brahm als freier Schriftsteller etablieren, betrieb philosophische und literarische Studien in München, Berlin und Wien und lebte seit 1905 in der Dachauer Künstlerkolonie, seit 1912 in München. In seinem erzählerischen und dramatischen Werk anfangs dem Naturalismus nahestehend, wandte er sich später aus finanziellen Gründen der Unterhaltungsliteratur zu.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 70.00 Kaufen

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 13. II. 1938.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Georg Hirschfeld konnte sich 1893 mit Hilfe seines Freundes Otto Brahm als freier Schriftsteller etablieren, betrieb philosophische und literarische Studien in München, Berlin und Wien und lebte seit 1905 in der Dachauer Künstlerkolonie, seit 1912 in München. In seinem erzählerischen und dramatischen Werk anfangs dem Naturalismus nahestehend, wandte er sich später aus finanziellen Gründen der Unterhaltungsliteratur zu. Vgl. Kosch VII, 1244f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 50.00 Kaufen

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 9. IV. 1923.‎

‎¾ S. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse. An den nicht genannten Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Um Ihnen entgegen zu kommen und im Interesse dauernder Verbindung bin ich mit dem Angebot Ihres w. Schreibens vom 6. d. M. einverstanden [...]". - Georg Hirschfeld konnte sich 1893 mit Hilfe seines Freundes Otto Brahm als freier Schriftsteller etablieren, betrieb philosophische und literarische Studien in München, Berlin und Wien und lebte seit 1905 in der Dachauer Künstlerkolonie, seit 1912 in München. In seinem erzählerischen und dramatischen Werk anfangs dem Naturalismus nahestehend, wandte er sich später aus finanziellen Gründen der Unterhaltungsliteratur zu. - Mit Absenderstempel; im rechten Rand gelocht (geringf. Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 50.00 Kaufen

‎Hirschfeld, Georg, Schriftsteller (1873-1942).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Lehre der Vergangenheit wird Deutschlands Zukunft bilden, wenn die Schule des Lebens Schüler umfaßt, deren Gemeinschaft in geklärtem, glücklichem Geist Geschichte nicht aus toten Klassensymbolen, sondern aus der lebendigen Betätigung aller Volkskräfte lernt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Durch die Förderung Georg Hauptmanns und Otto Brahms erreichten Hirschfelds Schriften um die Jahrhundertwende beachtliche Auflagenstärken (vgl. NDB IX, 224). In den 1920ern konnte Hirschfeld jährlich meist mehrere Werke veröffentlichen, darunter die Romane "Lord Byron" (Wien 1926) und "Das Heiligenblut" (München 1928). Koslowsky 159.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350.00 Kaufen

‎Hirschmann, Henri, French composer (1872-1961).‎

‎Autograph letter signed. [Paris, 7 March 1907 (postmark)].‎

‎Oblong 12mo (99 x 60 mm). 1 p. With autograph envelope. To a theatre critic named Schneider at the conservative daily "Le Radical", thanking him for a positive review of Hirschmann's opéra comique "Les Hirondelles": "Vraiment, mon cher ami, vous avez été déjà aimable pour la critique des Hirondelles [...]". - "Les Hirondelles" had premiered on 20 February 1907 at the Théâtre de la Gaîté. Hirschmann's best-known work is the opéra comique "La Petite Bohème" (1905), based on Henri Murger's famous novel "Scènes de la vie Bohème". - With collector's mark in pencil (verso).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180.00 Kaufen

‎Hirschmann, Klara, Schauspielerin (1813-1836).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. XII. 1830.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Joseph Schreyvogel (1768-1832), Leiter des Wiener Burgtheaters von 1814 bis 1832: "Euer Wohlgeboren empfangen meinen herzlichsten Glückwunsch zum neuen Jahre. Möchte dasselbe Sie mit dem vollsten Genusse der Gesundheit beglücken und mich - mit der Rückkehr Ihrer Gewogenheit. Womit ich diese verscherzte, weiß ich nicht, aber verscherzt muß ich Sie wohl haben, wie hätte ich sonst anderthalb Jahre von meinem Leben verloren, ohne weiter zu sein, als ich bin? Sie waren so gütig, mir Talent zuzugestehen und unser allergnädigster Kaiser selbst hat dieses Ihr Urtheil durch allerhöchst Seine Zufriedenheit mit meinem jugendlichen Streben zu bestätigen geruht. Warum also diese unerhörte Zurücksetzung und Verkürzung meines Talentes? Ich mag mir Übereilungen, Missgriffe, Unbekommenheiten vorzuwerfen haben - ich will sie nicht entschuldigen, aber wer darf seine Jugend frei davon sprechen? Schlechtes, und folglich des k. k. Hofburgtheaters Unwürdiges, habe ich mir nicht vorzuwerfen […]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 280.00 Kaufen

‎Hirt, Ferdinand, Verleger und Buchhändler (1810-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 3. I. 1851.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Verleger August Hesse in Graz: "Die Aenderung Ihrer Firma giebt mir, verehrter Herr College, willkommenen Anlaß, Ihnen brieflich die Theilnahme an Ihrem Wirken auszusprechen, welche ich Ihnen am 9 October persönlich zu bestätigen hoffte. Ich brachte nur eine Nach im ‚Elephanten' zu […]; den Abstecher nach Gratz machte ich, um den Abend dort mit Ihnen mich auszutauschen; um so mehr beklagte ich's, Sie zu verfehlen […]". - Hirt gründete 1832 eine eigene Sortimentsbuchhandlung mit Verlag in Breslau. Er dehnte seine Geschäftsbeziehungen bis zu den Buchzentren Wien und Paris aus und wurde 1860 zum Universitätsbuchhändler ernannt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Etwas knittrig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80.00 Kaufen

‎Hirth, Georg, Schriftsteller und Verleger (1841-1916)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Unterbuchberg, 26. VI. 1914, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf "Jugend".‎

‎An einen Herrn mit der Hoffnung, daß das von ihm weitergegebene "Elektrolyt" seiner Mutter Erleichterung verschafft habe und Empfehlung der Ludwigs-Apotheke in München.‎

Referenz des Buchhändlers : 41662

‎Hirth, Georg, Verleger (1841-1916).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. U. ("GHirth"). O. O. u. D.‎

‎Ca. 146:46 mm. Hirth war maßgeblich an der Gründung der Münchner Sezession 1892 beteiligt, gründete 1896 die Zeitschrift "Jugend" als "Experimentierfeld für moderne Kunst und Literatur" und gehörte 1899 zu den Gründern des Goethebundes zum Schutz freier Kunst und Wissenschaft. Er förderte die Wiederentdeckung der deutschen Renaissance und gab zahlreiche preiswerte Kunstpublikationen heraus.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 60.00 Kaufen

‎Hirzel, Georg, Verleger (1836-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Nizza, Pension Tarelli, 11. III. 1897, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung "mit der Abschrift eines Briefes unseres alten Kaisers an seinen Bruder Prinzen Karl, dessen Original sich in meiner Autographensammlung befindet. Halten Sie ihn ganz oder theilweise des Abdrucks für werth, so steht er Ihnen für die 'Zukunft' zur Verfügung. Wir sind hier sehr gespannt, was Sie über die letzte Kaiserrede bringen werden, es ist eine brennzliche Aufgabe und doch möchte man sich Luft machen [...]" Verspricht, demnächst den neuesten Band von Treitschkes Aufsätzen zu übersenden.‎

Referenz des Buchhändlers : 43731

‎Hirzel, Hermann, Maler und Graphiker (1864-1939).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("Herm. Hirzel"). [Berlin], 14. X. 1899.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den früh verstorbenen Schriftsteller, Lyriker und Publizisten Ludwig Jacobowski (1868-1900) in Berlin: "Mein lieber Jaco! Herzlichen Dank für die Nord. Allg. Ztg. [d. i. die "Norddeutsche Allgemeine Zeitung", bis 1918, dann bis 1945 "Deutsche Allgemeine Zeitung"]. Wir haben uns aufrichtig gefreut darüber und gratulieren herzlichst zu dieser wohlverdienten Anerkennung. Bei uns ist Alles wohl und munter. Ich selbst wäre schon längst zu Dir gekommen, jedoch war's mir nicht möglich [...]". - Hermann Hirzel begann nach einer Apothekerlehre und einem Chemiestudium an der Kunstakademie in Berlin zu studieren und unternahm eine Studienreise nach Italien, um sich dort autodidaktisch im Zeichnen und Radieren weiterzubilden. Nach seiner Rückkehr nach Berlin 1893 wandte er sich der Gebrauchsgraphik und Buchkunst zu und "schuf vorwiegend Vignetten, Exlibris und Entwürfe für Goldschmiedearbeiten - unter fast ausschließlicher Verwendung der Pflanze als Ornamentmotiv" (DBE). - Auf Briefpapier mit Monogrammvignette.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 280.00 Kaufen

‎Hirzel, Hermann, Swiss painter, etcher and graphic artist (1864-1939).‎

‎Autograph signature. Berlin, 16. VI. 1914.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Dropping out of his pharmaceutical training to become a painter in the 1880s, Hirzel specialized in etching and created advertisements, sheet music covers, and bookplates featuring floral ornaments. His career was interrupted by a six-year period during which he worked in the cotton trade in Russia before returning to Berlin in 1910 to focus on commercial art. - Traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180.00 Kaufen

‎HISTOIRE de FRANCE. DOCUMENTS ORIGINAUX. AUTOGRAPHES publiés par la Direction générale des Archives nationales.‎

‎Documents originaux de l'histoire de France exposés dans l'hôtel Soubise. Contient 1.200 fac-similé des autographes les plus importants depuis l'époque mérovingienne jusqu'à la révolution française. Ouvrage enrichi de nombreuses figures et gravures dans le texte.‎

‎Paris, éditions Plon 1872. Bel exemplaire relié, reliure demi-cuir avec coins, dos avec titres dorés, fort in-4, VIII + 812 pages avec introduction et fac-similés.‎

Referenz des Buchhändlers : AUB-7718

Livre Rare Book

Librairie de recherches du Château
Neuchâtel Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Bücher von Librairie de recherches du Château]

€ 238.92 Kaufen

‎HISSARD, Eené.‎

‎L' Aventure de Satni Khamois, Magicien d' Egypte.‎

‎Paris, Albert Messein, 1924 ; in-8°, broché, couverture crème imprimée en noir; 60pp., ( 1)f.Illustré de dessins dans le texte. Couverture un peu jaunie avec très petits accrocs au dos. Tiré à 530 exemplaires, numérotés, celui-ci 1 des 25 exemplaires sur vergé d' Archés ( N° 18), 2ème papier après 5 chine, et comportant un envoi autographe signé de René Hissard au 1er feuillet blanc.‎

‎Conte emprunté au légendaire égyptien.( CO1)‎

Referenz des Buchhändlers : c6138

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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€ 45.00 Kaufen

‎HISCOCK Frank 1834 1914‎

‎Autograph Note Signed‎

‎The Republican politician from New York served that state in Congress 1877-87 and as senator 1887-93. ANS 1p 5" X 7½" New York NY 1889 October 25. Addressed to Mrs. Barker. Very good. Faintly age toned. On letterhead of "Office of Morton Bliss & Co." Hiscock fulfills some unnamed request: "I acknowledge the honor of your request and comply with great pleasure." Boldly penned in brown ink. Quite strange that the seated U.S. Senator would be writing on letterhead of this banking firm founded by the man who in 1887 Hiscock defeated in the caucus for the New York senate seat -- former representative and ambassador and then- current vice president Levi P. Morton. Odd that -- and the significance if any is unclear. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 40775

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 63.46 Kaufen

‎HISLOP, John‎

‎Steeplechasing.; Illustrations by John Skeaping‎

‎New York: E.P. Dutton & Company 1952. Hardcover. Small 4to. Green cloth pictorial dust jacket. 256pp. Color frontispiece illustrations 7 full-page color plates pictorial endpapers. Very good/good plus. Large chip at head of spine of otherwise-decent jacket. Tight nice first U.S. edition. E.P. Dutton & Company hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : 18717

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 16.92 Kaufen

‎HITCH Lewis R. 1929 2012‎

‎Signature‎

‎At 6'8" this forward-center and George Mikan teammate was one of the tallest players of the 1950s debuting with the Minneapolis Lakers in 1951 and also playing for the Milwaukee Hawks Rochester Royals and Philadelphia Warriors before retiring in 1957. Bold full signature in black ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1980 March 15. Fine. With original envelope. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 37553

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 16.92 Kaufen

‎HITCHCOCK, Ethan Allen (1835-1909)‎

‎Signed Calling Card‎

‎This glass and steel executive was appointed minister to Russia by McKinley in 1897 then secretary of the interior in 1898 ably filling that post under Theodore Roosevelt as well until 1909 -- not to be confused with the Union general 1798-1870 of the same name. Signed calling card heavy stock 3½" X 1 3/4" n.p. Washington DC n.y. 1904 lightly pencilled in another hand. Very good. Lightly age toned; minor mounting traces on verso. "Autograph of" and "Secretary of the Interior" handsomely printed in italics at upper left and lower right respectively of this card with Hitchcock's bold signature in brown ink in the space between. Very nice example. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 28720

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€ 16.92 Kaufen

‎Hitchcock, Alfred, English film director and producer (1899-1980).‎

‎Sketches with autograph annotations: storyboard for "Stage Fright". No place, [circa 1949].‎

‎340 pencil drawings, drawn by Alfred Hitchcock, one drawing highlighted in blue, each sheet with three boxes (or cells) with 3 pencil sketches, 46 cells are left blank and 22 drawings were crossed out. Numbering in the left-hand margin in pencil and red crayon (1-152, 240-293, plus 8 leaves numbered in Roman numerals at the end for the final scenes: pursuit in the theatre; decapitation by the theatre's security curtain and final scene), autograph annotations, directions and revisions throughout, one or two "camera angle" diagrams sketched out on left-hand pages. In all 130 loose sheets (208 x 262 mm), in pencil, mostly only recto, but three leaves are drawn also on verso. Sketch of a profile behind scenes 103 and 104; sketch of a stage setting behind scenes 98 A, 98 B and 99. Original black cloth folder-binder, blindstamped with paper label on the front cover and inscription "J. Martin" in faded red ink and "Stage Fright / R. Todd / M. Dietrich / M. Wilding" in blue ink. Preserved in a fitted case. Extraordinary autograph pre-production storyboard for Hitchcock's 1950 film "Stage Fright", comprising preparatory sketches for some three quarters of the film, including the infamous "false flashback" initial sequence, the rest of the first half of the film, the garden party scene and the finale. A rare collection of sketches and comments detailing how the legendary director crafted his scenes. - "Stage Fright" is a 1950 British noir thriller directed and produced by Alfred Hitchcock and starring Jane Wyman, Marlene Dietrich, Michael Wilding, and Richard Todd. The film was shot in London and Elstree in 1949, on a brief sojourn from California where Hitchcock had been working since 1940, and in some ways it was a return to the style (and humour) of his earlier British films. The crime thriller, centered on a killer who dupes a woman friend into helping him try to escape police after he murdered his actress lover's husband, was much criticised on release for the extraordinary "unreliable flashback" or "false flashback" scene, which Hitchcock famously considered his second greatest career mistake (after the death of the little boy in "The Secret Agent"). Posterity has been rather kinder: the device has influenced later generations of filmmakers more interested in artifice than truth, and the film as a whole has seen a partial critical reassessment in recent years. - Hitchcock had trained as a draughtsman and worked in advertising before turning to film, and his use of extensive storyboards, down to the finest detail of production, is well known. One of the myths to have built up around his career maintains that, after planning and storyboarding his films so thoroughly, once on set Hitchcock never so much as peeked through the camera viewfinder, bearing each scene from start to finish precisely in his head. - The sketches for "Stage Fright" include very precise directions for the actors and for camera angles which would have left the crew with little room for imagination ("pan up from stain", "CU" (close-up), "Dolly in to a dolly", "Back to Eve. Pan then out until the couple are in waist-shot going through the door"). Some of the most memorable shots of the film were clearly planned in advance and can be seen here: the car driving up to the camera at the beginning, the first shot of Alistair Sim framed in a lead window, the blood-stained dress shots, the blurring as Doris Tinsdale tries on her glasses, the umbrellas at the garden party and the finale with the stage curtain. But at the same time there are significant differences from the finished film, and this storyboard demonstrates that sequences and shots were dropped, added or amended during production. - The production files for all the other post-1940 films are in the Hitchcock Archives at the Margaret Herrick Library, Academy of Motion Picture Arts and Sciences, Beverley Hills. - In excellent condition throughout notwithstanding one or two dampstains; the last few leaves a little creased and frayed at edges. Provenance: 1) Jack Martin (1899-1969), first assistant director on "Stage Fright" (his credits also include assistant director on "Moby Dick" and production manager on "This Happy Breed"); 2) Hugh Harlow (b. 1939), assistant director and production manager on many films. - Includes a signed portrait photograph of Hitchcock at work on the storyboard drawings of his first American film, "Rebecca", in mid-1939, with Daphne du Maurier's novel opened before him and strewn with the cards on which the director would set out in sketched illustrations every detail of the film as he envisaged it.‎

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Wien, AT
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€ 150,000.00 Kaufen

‎Hitler, Adolf, German dictator (1889-1945).‎

‎Portrait postcard signed. No place, [ca. 1923].‎

‎8vo. 1 p. The knee-length portrait, taken around the year 1923, depicts Hitler in a trenchcoat. Photographed by Heinrich Hoffmann (erroneously spelled "Hofmann" at lower right), later became dictator's official photographer and a member of his inner circle.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 4,500.00 Kaufen

‎Hitz, Dora, German painter (1856-1924).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Berlin], 6. VI. 1916.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Der helle Mond | Glänzt auf den klaren Wogen | Die weisse Wolke | Kehrt heim zum grünen Felsen [...]". - Court painter to the Romanian royal family from 1876 and a co-founder of the Berlin Secession, Hitz was influenced by Symbolism and Impressionism, her work mainly consisting of portraits of girls and women, her membership in the "Verein Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen" securing her several prominent commissions. - A few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€ 300.00 Kaufen

‎Hitzig, Ferdinand, Orientalist und evangelischer Theologe (1807-1875).‎

‎Eigenh. Entlehnzettel mit U. Zürich, 30. XII. 1845.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Bestätigt den Erhalt des dritten Bandes von "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde". - Ferdinand Hitzig war Professor für alttestamentliche Theologie an der damals neu gegründeten Universität Zürich. 1841 kehrte er als Ordinarius nach Heidelberg zurück und wurde 1872 zum Geheimen Kirchenrat ernannt. "In seinen wissenschaftlichen Arbeiten zum Alten Testament, vor allem zahlreichen Kommentaren, standen Textkritik und Einzelexegese im Vordergrund. 1838 eröffnete er ein Kurzgefaßtes exegetisches Handbuch zum Alten Testament als erste historisch-kritische Kommentarreihe" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 250.00 Kaufen

‎Hitzig, Friedrich, Architekt (1811-1881).‎

‎Gedr. Einladung mit 2 eigenh. Zeilen und U. verso. Berlin, vor dem 26.I. 1856.‎

‎7,1:10,5 cm. Mit eh. adressiertem Kuvert. An den Maler Johann Heinrich Schramm (1810-65), den er zum "Ball des Architekten-Vereins im Arnim’schen Locale Unter den Linden No. 44 am 26t. Januar 1856 7 Uhr" lädt. - Unter der Leitung Karl Friedrich Schinkels am Bau der neuen Berliner Sternwarte tätig und nach zweijährigem Aufenthalt in Paris ließ sich Hitzig 1837 als selbständiger Architekt in seiner Heimatstadt nieder. Bekannt wurde er durch seinen ersten öffentlichen Bau, die Börse in der Burgstraße (1859-64), sowie durch die 1869-76 von ihm errichtete Deutsche Reichsbank; 1850/51 gehörte er zu den Begründern der "Zeitschrift für Bauwesen", wurde Mitglied der Preußischen Akademie der Künste und amtierte von 1875 bis 1881 als deren Präsident. - Johann Heinrich Schramm war bekannt für seine tls. in Bleistift, teils in Aquarell ausgeführten Portraits von berühmten Zeitgenossen, darunter Alexander von Humboldt, Jakob Grimm, Friedrich Rückert, Heinrich Laube, Ludwig Tieck und Clemens Wenzel Fürst Metternich. - Beiliegend ein zeitgenöss. Sammlungsumschlag mit irrtümlicher Identifikation als "Ferdinand Hitzig".‎

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Wien, AT
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