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Kratz, Anna, Sängerin (1837-1918).
Eigenh. Brief m. U. O. O., 15. V., o. J.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Beiliegend Portraitphotographie. An einen Schauspielerkollegen: "Es hat mich sehr gefreut, daß Sie sich meiner erinnerten, nehmen Sie u Ihre kleine Mizi meinen herzlichsten Dank hierfür und sein Sie überzeugt, daß ich mich stets und mit vieler Freude meiner alten lieben Collegen erinnere, in deren Mitte ich so schöne Tage erlebte […]". - Die Tochter des Theaterdirektors Franz Arnold Kratz debütierte als Neunjährige an einem Theater in Bonn, trat seit 1850 als Opernsoubrette in Amsterdam und Rotterdam, im folgenden Jahr als Opernsängerin in Basel und Bern auf und kam später an das Hamburger Thalia-Theater. 1857 spielte sie in Riga, anschließend am Friedrich-Wilhelmstädter Theater in Berlin, 1860 am Carl-Theater in Wien und wurde 1861 von Laube an das Burgtheater berufen. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Beiliegend eine Portraitfotografie (105 x 65 mm) aus dem Atelier des Fotografen Székelie, Wien.
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Kratz, Anna, Sängerin (1837-1918).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O., 1901.
1 S. 8vo. Gewidmet einer Frau Grete Popper, mit Unterschrift der Schauspielerin Martha Schwerdtlein. - Die Postkarte zeigt Anna Kratz im Rollenkostüm.
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Kratz, Anna, Sängerin (1837-1918).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 1. II. 1908.
80 x 115 mm. "Zur freundlichen Erinnerung". - Auf Briefkarte mit gepr. Wappen.
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Kratzmann, Ernst, Schriftsteller (1889-1950).
2 ms. Briefe und 2 (davon 1 eh.) Postkarten mit U. sowie eine gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen verso. Wien, 1938-1949.
Zusammen 4 SS. Verschiedene Formate. Mit 3 (davon 2 eh.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag usf.: "Bei mir hat sich nichts geändert - gottlob, muß man sagen! Mit unserer alten Wohnung haben wir von Zeit zu Zeit immer wieder Ärger - ob wir sie je wieder beziehen werden, steht dahin [...]" (Br. v. 6. I. 1948; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). - Kratzmann verfaßte mehrere psychologische und kulturhistorische Arbeiten. Sein "Faust. Ein Buch vom deutschen Geist" (1932) wurde während des Nationalsozialismus mehrfach aufgelegt. Vgl. Kosch IX, 384f. - Der Visitkarte (in Kuvert v. 8. XII. 1938) beiliegend ein gedr. Verlagsprospekt des Adolf Luser Verlags mit einem Verzeichnis der von Kratzmann bei Luser erschienenen Bücher.
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Kratzmann, Ernst, österr. Schriftsteller (1889-1950)
3 ms. sowie ein eigenh. Brief mit U. Wien, 1945-1948.
5½ SS. 8vo. Mit 2 ms. und 2 eigenh. beschr. Kuverts. Trauriges berichtet der Erzähler Ernst Kratzmann aus den Zeiten der Nachkriegsjahre. Dennoch ist er frohen Mutes und dankt Josef Wesely für seine Sendungen und sein treues Gedenken und seine Geschenke, die er sich in diesen harten Zeiten abgerungen hat.
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Kraul, Ludwig, Gynäkologe (1892-1955).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. III. 1944.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Wir bedanken uns bei Ihnen für die herrliche Calderon-Aufführung am Samstag. Es ist nicht übertrieben zu sagen: Es war ein Erlebnis [...]”. - Der durch zahlreiche einschlägige Publikationen ausgezeichnete Mediziner war Primarius am Franz Josefs-Spital, am Wilhelminenspital und später Direktor des Wiener Frauenhospiz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kraus, Alfred Freiherr von, österr. General und Jurist (1824-1909).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Poststempel: Wien , 30. IV. 1870].
4 Zeilen. Qu.-12mo. Gratulationsschreiben an den Deutschmeister-Hauptmann Koblitz in Korneuburg: "Ich gratuliere herzlich. Du bleibst bei den deinen. Auf Wiedersehen hier in Wien [...]". - Der Sohn eines Gutspächters kam nach juristischen und philosophischen Studien 1850 als Praktikant an den Obersten Militärgerichtshof und wurde als Oberleutnant im Garnisonsauditoriat in Mantua eingeteilt. Später Feldmarschallleutnant, wurde Kraus 1881 Präsident des Militär-Obergerichts und mit der Leitung der Statthalterei in Böhmen betraut. 1889 musste er diese Position aufgrund politischer Schwierigkeiten aufgeben.
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Kraus, Anton, Holzblasinstrumentenbauer (1813-1901).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 29. VII. 1855.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für die überaus nachsichtsvolle Besprechung meiner Sonaten in Ihrem geschätzten Blatte [...] Sie ermuthigen mich dadurch zu einer neuen Bitte, die ich jedoch kaum vorzutragen wage, um Ihnen nicht beschwerlich zu fallen. Die beigefügten Notenhefte lassen Sie dieselbe errathen [...]". - Ohne die erwähnte Beilage; entlang der Ränder leicht gebräunt und fleckig und kleine Stecknadeldurchstiche am linken oberen Rand.
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Kraus, August Friedrich Johann, German sculptor (1868-1934).
Autograph signature. [Postmark: Grunewald, 13 May 1908].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Awarded the Academy's "Staatspreis" for his sculpture group for the Berlin "Siegesallee" project in 1900, Kraus spent five years studying in Rome, his style shifting from Historicism towards Neoclassicism, and joined the Berlin Secession upon his return in 1906. - Faint traces of a postmark. Part of the signature slightly smeared. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Kraus, August, Bildhauer und Medailleur (1869-1934).
Ms. Sentenz mit eigenh. U., eh. Korrekturen, eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Grunewald, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft wird besser, wenn sich zunächst die zum Führen Berufenen bewusst werden, dass Gottbegnadetsein heisst Volk und Vaterland verpflichtet zu sein das Höchste zu erstreben. Nur durch Höchstleistungen ist die Achtung der Welt zu erringen! Wie in physischer Beziehung der Record den Helden macht, so in geistiger die Qualität. Eine grosse Aufgabe hat hier die deutsche Frau zu erfüllen, ich meine nicht diejenige, die mit dem Manne in Wettbewerb tritt, sonders ganz besonders die liebende Frau, die imstande ist jedes Opfer zu bringen, um den Mann in seinem Streben nach dem Höchsten zu unterstützen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 137.
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Kraus, Bernard K., Chefredakteur und Mediziner (1828-1887).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], [1880].
1 S. 8vo. An Herrn Schäfer: "Ich war gestern bei Ihnen und habe Ihrem Burschen aufgetragen mir eine kleine Visitkarten-Büchse, so wie ein kleines Cigarren-Täschchen sofort zu senden. Habe bisher nichts erhalten [...]". - Der aus Kolin (Böhmen) stammende Kraus promovierte 1854, gründete die "Österreichische Zeitschrift für Kinderheilkunde", 1856 die "Allgemeine Wiener Medizinische Zeitung", die er als Chefredakteur bis zu seinem Lebensende leitete, und 1859 die Pariser "Clinique europèenne, Journal international de médicine". Darüber hinaus veröffentlichte Kraus auch zahlreiche selbständige Publikationen (darunter u. a. das "Compendium der neueren medicinischen Wissenschaften ", Wien/Perles/1875, und die "Diagnose und Therapie der Krankheiten des Menschen [...]", ebd., 1877). Vgl. DBA II 752, 450. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Allgemeinen Wiener mediz. Zeitung".
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Kraus, Carl von, Altgermanist (1868-1952).
Eigenh. Postkarte m. U. M[ünchen], 28. VII. 1923.
½ S. Quer-8vo. Mit eh. Adresse verso. Bedankt sich bei Hans Nüchtern für gute Wünsche: "Schönsten Dank Ihnen [...] [vere]hrten Herrn Vater für Ihre [...] Wünsche [...]". - Kraus habilitierte sich 1894 im Bereich Ältere Germanische Sprachen und Literatur an der Universität Wien und war über seine Lehrtätigkeit in Wien hinaus auch an den Universitäten Prag, Bonn und München tätig. Er beschäftigte sich insbesondere mit der deutschen Literatur des 9.-16. Jahrhunderts und bearbeitete unter anderem die Gedichte Walther von der Vogelweides. - Fehlstelle durch Ausschnitt der Briefmarke. Mit Stempel des "Seminars für Deutsche Philologie München".
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Kraus, Carl von, Altgermanist (1868-1952).
Eigenh. Postkarte m. U. München, 21. V. 1923.
1. S. Quer-8vo. Mit eh. Adresse verso. Spricht Hans Nüchtern, der ab 1924 für die literarischen Programme des österreichischen Radiowesens zuständig war, seine Glückwünsche vermutlich anlässlich dessen Hochzeit mit Dora Miklosich aus, erwähnt einen gemeinsam verbrachten Abend und lässt auch Nüchterns Vater grüßen: "Anlässlich Ihrer [...] sende ich Ihnen herzliche [...] für Sie und ihre Frau [...] sich auch meine Frau anschliesst, die Sie ja bei meinem Abschied von Wien kennen lernte und sich noch immer, wie ich, an den ebenso Kunstverschönten wie behaglichen Abend mit Vergnügen erinnert. Ich bitte Sie auch, Ihrem verehrten Herrn Vater meine besten Grüsse und Wünsche zu übermitteln". - Kraus habilitierte sich 1894 im Bereich Ältere Germanische Sprachen und Literatur an der Universität Wien und war über seine Lehrtätigkeit in Wien hinaus auch an den Universitäten Prag, Bonn und München tätig. Er beschäftigte sich insbesondere mit der deutschen Literatur des 9.-16. Jahrhunderts und bearbeitete unter anderem die Gedichte Walther von der Vogelweides. - Die Zeilen 2-4 durch Tintenabklatsch schlecht lesbar. Fehlstelle durch Ausschnitt der Briefmarke.
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Kraus, Carl, böhmischer Rechtsanwalt (geb. um 1859).
Eigenh. Brief mit U. Aussig (Ústí nad Labem), 1. XII. 1900.
2 SS. 8vo. An die Redaktion der Prager "Bohemia": "In Ihrer Besprechung der Aufführung von Ferdinand Cortez ist ein Irrtum unterlaufen. Ich erinnere mich eine Aufführung dieser Oper Ende des Jahres 1869 oder Anfangs 1870 als Primaner mit meinem Vater beigewohnt zu haben. Diese Aufführung ist mir darum noch in besonders lebhafter Erinnerung, weil ich damals zum ersten Male eine Oper hörte, mißgestimmt war, weil ich die Handlung und den Text nicht verstanden hatte und Thränen darüber vergoss, weil ein älterer Gymnasialcollege sich darüber lustig machte, weil ich nicht einmal den Namen der Oper - ich erzählte, ich wäre bei Ferdinand 'Corzet' gewesen - behalten hatte [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Am oberen Rand gelocht.
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Kraus, Emil, Maler (1897-1930).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
60 x 100 mm. Auf einer Visitenkarte des Generalkonsuls Paul Hohenau: "Da Generalkonsul Dr. Hohenau noch sehr geschwächt ist, hat er mich beauftragt Ihnen verehrteste gnädige Frau für die lieben Zeilen zu danken und wird sich freuen in den nächsten Tagen Sie begrüssen zu können [...]". - Leicht wasserfleckig.
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Kraus, Ernst, Sänger (1863-1941)
2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Berlin-Charlottenburg, 1917-18, 4 Seiten. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 50869
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Kraus, Ernst, Sänger (1863-1941).
Eigenh. Widmung mit U. Chicago, 21. III. 1898.
1 S. 12mo. "Des Menschen wahrster Wahn, wird ihm im Traume aufgethan!". - Kraus debütierte 1893 debütierte am Hoftheater in Mannheim, sang 1896-98 bei der Damrosch Opera Company in den USA und kam danach an die Berliner Hofoper, wo er bis 1924 als Kgl. Kammersänger blieb. - An den Ecken beschnitten; mit alten Montagespuren auf der Verso-Seite.
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Kraus, Felix von, Sänger (1870-1937)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dortmund, 15. III. 1907, 18 x 13,5 cm. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt..
书商的参考编号 : 55530
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Kraus, Karl, Austrian writer (1874-1936).
"Alles, nur nicht die Gobelins!" Autograph poem. N. p., 1/2 Feb. 1922.
2 pages (48 lines), 8vo. The first page comprising two leaf fragments stuck together. "Den Kunstschatz schützen sie, den wohlbewußten, | und jeder stöhnt und reißt sich auf die Brust. | Von eines Weltkriegs sämtlichen Verlusten | wär' dieser doch der schmerzlichste Verlust. | Denn die Kultur, sie ist ja doch das Letzte, | was bleibt uns denn, trägt man auch sie davon, | all jenes Köstliche, das uns versetzte | in eine noch weit höhere Region! [...]". - This fine example of Kraus's comic pathos was first published in 1922 in Worte in Versen VI.
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Kraus, Karl, Austrian writer (1874-1936).
"Die Bürger, die Künstler und der Narr". Autograph poem. No place, 27/28 January 1922.
1 p. (42 lines). 8vo. Mounted on cardboard. A working manuscript, comprising three 14-line stanzas, written in dark brown ink, with autograph title ("Die Bürger, die Künstler und der Narr"), containing a number of deletions, corrections and revisions. "Unter einem Künstler verstehen sie einen, / der sich nicht abgibt mit solchen Schweinen / und nichts zu tun hat mit allen den Dingen, / die ihnen im Handumdrehn gelingen, / um sich dafür mit Schaffen und Schreiben / und hauptsächlich ihnen die Zeit zu vertreiben; / und da er doch von Beruf ein Träumer / und deshalb auch Schuldterminversäumer, / der das tut, wozu er nicht ist verpflichtet, / und das andere lieber läßt unverrichtet, / so kann er zwar leichter als sie sich entflammen, / sonst aber geht es ihm gar nicht zusammen. / Und teilten die Bürger nicht besser sichs ein, / ja dann könnten sie auch solche Künstler sein! [...]". - First published in 1922 in "Worte in Versen" vol. VI. - Slightly spotty.
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Kraus, Leo, Dirigent und Operndirektor (1890-?).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Wien, 28. II. oder IV. 1932.
1 S. Qu.-8vo. Ein Takt aus seiner am 28. Jänner 1932 uraufgeführten Oper "Die Nachtigall". - In Bleistift; alt auf Trägerpapier montiert und lose mit Folie geschützt; verso mit eh. U. des Sängers Desider Kovacs (gleichfalls in Bleistift und montiert).
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Kraus, Lili
Photograph of Pianist Lili Kraus Signed
1971. Original Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A stunning 8 " x 10" glossy sheet with a 4 3/4" x 5 1/4" photograph of Kraus playing beautifully inscribed in the margins to Granger. <br/> <br/> unknown
书商的参考编号 : 008653
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Kraus, Richard, Dirigent und Generalmusikdirektor (1902-?)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Köln, 16. I. 1951, 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 37007
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Kraus, Wilhelm, Kommerzienrat (1880-1952).
Eigenhändige Sentenz "Deutschlands Zukunft und der deutsche Film" mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. München, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Film spiegelt schon heute in vielfacher Hinsicht die geistig-kulturelle Haltung des Volkes wieder, aus dem er herauswächst. Dies wird künftig noch mehr der Fall sein. Er hat aber, dank seiner Suggestionskraft, darüber hinaus die Eigenschaft, Geschmack und Mentalität zu beeinflussen und mitzubestimmen. Insofern ist der deutsche Film schicksalhaft verbunden mit Deutschlands Zukunft. Wir müssen daher in langsamem, planmässigem Vorwärtsschreiten dem Film als Kunstwerk die denkbar beste Pflege angedeihen lassen und parallel damit den reinen Unterhaltungsfilm auf ein zivilisatorisch und kulturell immer höheres Niveau heben [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 271.
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KRAUSE Ed "Moose" 1913 92
Signature
This multi-talented University of Notre Dame athlete basketball baseball track football under Knute Rockne was a three-time basketball All-American; he coached at Notre Dame from 1943-44 and 1946-51 then directed athletics from 1949-81; in 1976 he was inducted into the Naismith Memorial Basketball Hall of Fame and in 2006 into the College Basketball Hall of Fame. Handsome signature in black ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1977 April 4. Fine. With original envelope. Rather scarce. unknown
书商的参考编号 : 37585
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Krause, Emil, Musikpädagoge und Komponist (1840-1916).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 27. XI. 1873.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vor ungefähr 5 Wochen sandte ich Ihnen zwei Lied-Compositionen und bot Ihnen dieselben zum Verlage an. Ich bitte Sie freundlichst um eine Zeile und würde mich sehr freuen, wenn Sie geneigt wären dieselben zu edieren […]". - Der Musikredakteur des Hamburger "Fremdenblatts" komponierte Chor- und Kammerwerke und verfaßte klavierpädagogische Schriften. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Krause, Felix, Maler und Radierer (1873-1927).
Eigenh. Brief mit U. Insel Vilm auf Lauterbach bei Rügen, 16. IX. 1913.
2 SS. 4to. An eine Dame, die sich mit der Bitte um ein Bild an ihn gewandt hatte: "[...] Wer sich in dem Maße wie Sie für meine Kunst interessirt - von dem möchte ich mehr kennen als Namen und Adresse! In Sonderheit möchte ich immer wissen wie er aussieht! - Das ist's [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Krause, Gottfried, Tenor (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. VIII. 1912.
3 SS. auf 2 Bll. 4to. An einen Hrn. Doktor: "Ihr Wohlwollen und Interesse, das mir früher in Prag in so reichem Maasse zu teil geworden ist, ermutigt mich in meiner bedrängten Lage mich vertrauensvoll mit einer Bitte an Sie zu wenden. Ich bin momentan ohne Engagement, vielleicht nicht ganz ohne eigene Schuld, da es mir schwer wird, mich kleinen Verhältnissen anzupassen. Vielleicht war ich auch eine Zeit lang - nervös gemacht durch viele Kämpfe in meiner engeren und weiteren Verwandtschaft - stimmlich nicht ganz auf der Höhe. Jetzt aber habe ich mich durchgerungen. Ein Berliner Agent, dem ich heute vorgesungen und ausgezeichnet gefalle habe, interessiert sich sehr für mich und möchte mich gern sofort dem Herrn Direktor Gregor für ein Engagementsgastspiel vorschlagen, meinte nur, dass es von besonderem Vorteil wäre, wenn ich noch privatim von berufener und maassgebender Stelle eine Empfehlung erhalten könnte […]". - Der schon zu Lebzeiten vergessene Sänger war einst Heldentenor des Prager Landestheaters gewesen.
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Krause, Karl Christian Friedrich, Schriftsteller und Philosoph (1781-1832).
Eigenh. Schriftstück mit U. Dresden, 17. X. 1815.
½ S. Qu.-8vo. Bestellung über 10 Exemplare des zweiten Bandes seines bei der Arnoldschen Buchhandlung in Dresden erschienenen Werkes über die drei ältesten Kunsturkunden der Freimaurerbrüderschaft: "Von der Arnoldschen Buchhandlung erbittet sich 10, drei ält. Kunsturkunden [...]". - Mit Erledigungsvermerk von Empfängerhand. Etwas fleckig.
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Kraushaar, Otto, Komponist und Musikkritiker (1812-1866).
Eigenh. Brief mit U. Kassel, 11. V. 1859.
1 S. 8vo. An den Musikwissenschaftler Franz Brendl und den Musikverleger C. F. Kahnt in Leipzig mit der Zusage zu einer Einladung nach Leipzig: "Ihrer mir sehr schätzbaren Einladung zu der bevorstehenden Tonkünstlerversammlung werde ich mit Vergnügen folgen und dem von Ihnen erhalten Programm gemäß, am 1. Juni in Leipzig eintreffen, wo ich mich dann Ihrer persönlichen Bekanntschaft erfreuen werde [...]". - Otto Kraushaars Kritiken und musiktheoretische Schriften finden sich nicht nur in "Kasseler Zeitschriften, sondern in der Allgemeinen musikalischen Zeitung, der Wiener allgemeinen Musikzeitung, der Rheinischen, den Signalen, sowie in der Hamburger und Wiener Theaterchronik. Seinen hinterlassenen Aufzeichnungen gemäß beläuft sich die Anzahl seiner musikalischen Abhandlungen und kritischen Aufsätze auf 558" (ADB XVII, 84). - Mit gepr. Monogramm, papierbedingt leicht gebräunt und kleine Läsuren am linken Rand.
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Krauskopf, Bruno, Maler (1892-1960).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1½ SS. auf 2 Bll. Folio (220:281 mm). Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das höchste Kulturgut eines Volkes muß gepflegt werden und der Bürger eines Staates wird zum Kulturfaktor, je mehr er das Gedeihen der künstlerischen und idealen Bestrebungen fördert. Jede Generation und jede Epoche hat ihren Ausdruck, deren Wert in der Höchstentwicklung gerade dieser künstlerischen Fähigkeiten besteht. Und darum sei jeder Einzelne bestrebt, zu dieser Entwicklung beizutragen. Die Zukunft eines Volkes liegt mit in der Zukunft dieser kulturellen Möglichkeiten - je höher die Entwicklung ist, je mehr können wir unser eigenstes Schicksal lenken. Diese Einstellung bedingt die Zukunft Deutschlands sowie der ganzen Welt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Bruno Krauskopfs Werk wurde zur Zeit des Nationalsozialismus als "entartete Kunst" diffamiert. - Mit winziger Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 168.
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Krauss, Clemens, Austrian conductor and opera impresario (1893-1954).
25 (16 autograph und 9 typed) letters signed, 9 autogr. postcards signed, and1 autogr. lettercard signed. Prag, Stettin, Graz, Wien, Berlin, München a. o., 1917 to 1953.
4to and 8vo. Altogether 83½ pp. on 49ff. With 4 autogr. envelopes. Comprehensive correspondence with the Stuttgart (later Dusseldorf) concertmaster Reinhold Rohlfs-Zoll, who discusses private requests as well as conducting requests, or illuminates Krauss' role as artistic director of various theaters. In his letter from March 1922, Krauss reports enthusiastically that he conducted Wagner's "Rheingold" and "Die Walküre", and Strauss's "Rosenkavalier" so successfully at the Vienna State Opera that he was offered y contract for Austro-Hungarian Kronen 5,000,000.00 per year and an official lodgings in the Hofburg. In June 1924 he reports from a serious conversation with Richard Strauss, and nearly 20 years later he gives an account of the premiere of Strauss's last opera "Capriccio" for which Krauss has co-written the libretto. - Accompanied by 9 portraits and portrait postcards (7 undescribed, and 2 inscribed).
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Krauss, Clemens, Dirigent (1893-1954).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 19. XI. 1929.
1 S. 4to. An den österreichischen Bundeskanzler Johannes Schober: "Für Ihre freundlichen Zeilen erlaube ich mir ergebenst zu danken. Ich werde mit grossem Interesse meine Mitwirkung in den Dienst der Sache stellen und Herrn Prof. Dr. Nobel mit allen Kräften zur Durchführung seines Planes an die Hand gehen. Ich bin bereits mit ihm in Verbindung [...]". - Der in Wien geborene Sohn einer Hofoperntänzerin und späteren Sängerin wurde 1902 Hofsängerknabe, studierte am Wiener Konservatorium Klavier, Komposition und Chorleitung und begann seine Laufbahn 1912 in Brünn. Über Riga, Nürnberg, Stettin und Graz kam er schließlich 1922 an die Wiener Staatsoper. 1924-29 in Frankfurt, dann wieder in Wien, 1934-36 an der Berliner Staatsoper und seit 1936 an der Bayerischen Staatsoper, leitete Krauss seit 1939 die Salzburger Festspiele, um deren internationale Bedeutung er sich seit den 20er Jahren bemüht hatte. 1939 initiierte er auch das Wiener Philharmonische Neujahrskonzert. 1945 mit Berufsverbot belegt, dirigierte der "geborene Operndirigent" (MGG VII, 1722) - allen voran die Werke seines Freundes Richard Strauss, "als dessen bester Interpret" (Österr. Lex. I, 649) Krauss lange Zeit galt - seit 1947 wieder regelmäßig an der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Philharmonikern und den Bayreuther Festspielen. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Wiener Staatsoper und Rundstempel des Bundeskanzlers bzw. des -amtes.
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Krauss, Friedrich Salomon, Ethnologe (1859-1938)
2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Wien, 24. X. 1925 und 23. II. 1926, Zus. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 44134
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Krauss, Gabrielle (cantatrice soprano d'origine autrichienne, 1842-1906)
Lettre autographe signée
Paris 1900. Autographe. Bon. Aucune reliure. Signé par l'auteur. Edition originale. In-18. Lettre autographe signée de 2 pp. in-18 sur bristol bleu pâle à son en-tête du 169 bd Haussmann circa 1900. Elle s'excuse de ne pas avoir pu venir au bal de sa "chère Madame" mais sa soeur malade depuis bientôt deux mois l'empêche de sortir le soir. Elle assistera au thé intime de leur ami Saint-Hilaire dimanche prochain c'est tout ce qu'elle pourra se permettre tant sa jeune malade ne sera totalement remise. Nota : ce document ne pourra être exporté en dehors de l'Union Européenne sans autorisation préalable du ministère de la Culture formalité pouvant prendre plusieurs jours. unknown
书商的参考编号 : 3636
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Krauss, Gabriele, Sängerin (1842-1903).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 31. III. 1867.
1 S. Folio. Quittung über 1291 Gulden, "welche die Gefertigte als ihren gehalt für den Monat März l. J. […] aus der Cassa des k. k. Hofoperntheaters richtig erhalten zu haben hiermit bestäthigt […]". - Gabriele Krauß studierte am Wiener Konservatorium und bei Mathilde Marchesi und war in den 60er Jahren an der Wiener Hofoper als dramatischer Sopran zu hören. Nach Engagements in Paris, Neapel und Mailand ließ sie sich 1874 endgültig in Paris nieder, wo sie an der italienischen Oper und der Grand Opéra sang. 1887 verließ sie die Bühne, war aber weiterhin als Gesangspädagogin tätig. Für ihre Leistungen im dramatischen Fach (u. a. die Partien der Aida und Norma) wurde sie zum Ehrenmitglied der Société des Concerts du Conservatoire und zum Officier de l'Académie ernannt. - Beschnitten (ohne Textverlust); mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift.
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Krauss, Gabriele, Sängerin (1842-1906).
3 eigenh. Briefe mit U. und 2 eigenh. Briefkarten mit U. O. O., 26. III. 1886, 21. I., "Dimanche", "Mercredi" und o. D.
Zusammen 10½ SS. auf 3 Doppelbll. und 2 Einzelbll. 8vo und (Qu.-)12mo. In französischer Sprache an Léonce Détroyat. Zwei Briefe mit Dank für lobende Kritiken: "Comment vous dépeindre le plaisir que m'a fait et votre article et les éloges flatteurs qu'il contient sur mon compte? [...]". - Mit Bedauern, Détroyats Einladung aufgrund eines Auftritts nicht annehmen zu können: "Je regrette bien de ne pas pouvoir profiter de votre amabilité mais je chante demain soir dans un concert pour l'Ecole Bassnet [...]". - Eine Briefkarte mit Erkundigungen über ein Vorsingen bei Détroyat, bei dem sie gerne zuhören würde, am selben Abend aber auch noch bei Freunden zu singen versprochen habe: "Comment faire? car je voudrais bien asister à votre audition croyez vous qu'en restant jusqu'à 10 heures chez vous j'avais entendu les principaux morceaux? [...]". - Außerdem Beileidsbekundungen an Madame Détroyat. - 2 auf Briefpapier mit gepr. Monogramm; 1 Briefkarte mit gepr. Namen, die zweite mit vergoldeten Rändern.
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Krauss, Gabriele, Sängerin (1842-1906).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien, zwischen 1864 und 1867].
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich Direktor Salvi gebeten habe mich heute nicht zu beschäftigen, indem ich Morgen und Übermorgen singen muß, so bitte ich mich für dießmal zu entschuldigen, man könnte es mir sonst im Theater sehr übel nehmen, wenn ich anderswo dennoch singen würde [...]". - Matteo Salvi war 1860 zum provisorischen Leiter der Wiener Hofoper ernannt worden und hatte von 1864 bis 1867 deren Direktion inne. Gabriele Krauss war in den 1860er Jahren dort als dramatischer Sopran zu hören. Nach Engagements in Paris, Neapel und Mailand ließ sie sich 1874 endgültig in Paris nieder, wo sie an der italienischen Oper und der Grand Opéra sang. 1887 verließ sie die Bühne, war aber weiterhin als Gesangspädagogin tätig. Für ihre Leistungen im dramatischen Fach (u. a. die Partien der Aida und Norma) wurde sie zum Ehrenmitglied der Société des Concerts du Conservatoire und zum Officier de l’Académie ernannt. - Etwas knittrig.
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Krauss, Gabrielle, Austrian-French soprano (1842-1906).
2 autograph letters signed "Gabrielle Krauss" and 1 autograph lettercard signed "G. Krauss". Paris and n. p., 7 June 1877 and n. d.
12mo and postcard format. Together 6 pp. Lettercard with autograph address. The undated lettercard is addressed to a Mrs Frank-Duvernay who wants to sing a duet with Gabrielle Krauss. Krauss agrees and suggests to add another duet, "for example that from 'The Marriage of Figaro'", as the piece proposed by the recipient was very short: "Je serai enchantée de dire avec vous le Duo que vous me proposez: comme il est très court nous pourrions en ajouter un autre par exemple celui des Noces de Figaro où n'importe lequel vous voulez choisir [...]". - Responding to a similar request by an unnamed recipient, possibly the composer of the "three pieces" mentioned in the letter, Krauss declines, as she is starting rehearsals for the 1875 revival of Meyerbeer's "Les Huguenots" on the occasion of the inauguration of the Opéra Garnier and is auditioning for the premiere of Auguste Mermet's "Jeanne d'Arc": "C'est avec le plus grand regret que je me vois obligée à vous dire qu'il m'est absolumment impossible de vous rendre le petit service que vous m'avez demandé. Je commence demain à répéter les Huguenots et j'ai une audition chez moi de Jeanne d'Arc dont la principale rôle m'a été confié de sorte que je serai trop occupée pour avoir le temps nécéssaire de travailler les trois morceaux que vous m'avez envoyé". Mermet's "Jeanne d'Arc" premiered on 5 April 1876 at the Paris Opera with Gabrielle Krauss but was cancelled after only 15 performances. - A letter dated 7 June 1877 is written to an unnamed recipient, arranging a meeting for the purchase or sale of Sèvres porcelain: "Si vous voulez avoir l'obligéance de venir me parler pour les objets de Sèvres, vous me trouverez de midi à 2 heures [...]". - The letter from 1877 on mourning paper. The lettercard shows a horizontal pinch fold and is somewhat dust-stained. The letter from 1874/75 shows minimal foxing.
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Krauss, Rudolf, Literaturhistoriker (1861-1945).
Gedruckter Brief mit eigenh. Ergänzungen und U. Rohr (Stuttgart), März 1931.
2 SS. Qu.-12mo. Allgemeines Dankschreiben für Glückwünsche zu Krauss' 70. Geburtstag mit handschriftlichen Ergänzungen für einen alten Freund: "Ihre freundlichen Glückwünsche, lieber Herr Staatsanwalt, ließen die alten Cannstätter Zeiten, an die ich mich gern erinnere, wieder in mir aufleben. Ich sehe Sie mit Ihrem blonden Lockenkopf noch so detulich vor mir sitzen, als ob nicht 40 Jahre, sondern erst 40 Tage darüber verstrichen wären". - Wohlerhalten.
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Krauss, Werner, Romanist (1900-1976)
3 Sonderdrucke mit eigenh. Widmung.
o.J. Verschied. Orte, 1960-70, Verschied. Formate.
书商的参考编号 : 50278
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Krauss, Werner, Schauspieler (1884-1959)
Porträtpostkarte ("Ross") mit eigenh. U. und Datierung.
o.J. Berlin, Februar 1935, 14 x 9 cm.
书商的参考编号 : 57597
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Kraut, Julius, German painter (1859-1939).
Autograph signature. Berlin, 15. IV. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Studying in Düsseldorf and Munich, Kraut was a popular portraitist of bourgeoisie and nobility alike and was awarded the title "professor" in 1891 in recognition of his portraits showing Frederick I von Anhalt, his wife Antoinette and their son Frederick. - Postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Krauß, Gabriele, Sängerin (1842-1903).
Eigenh. Briefkarte. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl. 8vo. An Monsieur Gray mit dem Ersuchen, Ihrer geneigten Wertschätzung versichert zu sein. - Gabriele Krauß studierte am Wiener Konservatorium und bei Mathilde Marchesi und war in den 60er Jahren an der Wiener Hofoper als dramatischer Sopran zu hören. Nach Engagements in Paris, Neapel und Mailand ließ sie sich 1874 endgültig in Paris nieder, wo sie an der italienischen Oper und der Grand Opéra sang. 1887 verließ sie die Bühne, war aber weiterhin als Gesangspädagogin tätig. Für ihre Leistungen im dramatischen Fach (u. a. die Partien der Aida und Norma) wurde sie zum Ehrenmitglied der Société des Concerts du Conservatoire und zum Officier de l’Académie ernannt. - Auf Briefpapier mit gepr. Namenszug.
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913-45 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß seit 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.) als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB geschenkt worden war - verliehen und nicht von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". - Die Verso-Seite mit alten Montagespuren
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl.-8vo.
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Schönes, nach links gewandtes Brustbild aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649.
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Kostümbild aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Beiliegend ein Expl. des ‘Illustrierten Film-Kurier’ zum Film ‘Prämien auf den Tod’ (1950), eine von Curd Jürgens’ seltenen Regiearbeiten, mit Werner Krauß in der Rolle des heruntergekommenen Schiffsarztes Dr. Schmidt. (4 SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo).
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Ganzfigürliches, suggestives Portrait in der Rolle des Hamlet, der vom Tod umklammert wird. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Beiliegend ein Expl. des ‘Illustrierten Film-Kurier’ zu Harald Brauns Film ‘Der fallende Stern’ (1950), dessen Hauptdarsteller Werner Krauß und Dieter Borsche jeweils in einer Doppelrolle zu sehen waren (4 SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo).
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Beiliegend eine Originalphotographie von W. Krauss und Carl Zuckmayer (14,4:12,6 cm). Ganzfigürliches Kostümbild aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Die beiliegende Originalphotographie aus dem Hause Doliwa, Wien, zeigt den Schauspieler neben Carl Zuckmayer in der Garderobe des Schauspielers aus Anlaß einer Aufführung von Zuckmayers ‘Der Hauptmann von Köpenick’ im Wiener Burgtheater (um 1956).
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