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Döderlein, Albert, Gynäkologe (1860-1941)
Masch. Brief mit eigenh. Zusatz und eigenh U.
o.J. München, 12. XII. 1922, (32,5 x 21 cm) . 1 Seite.
书商的参考编号 : 60588
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Döderlein, Ludwig, Zoologe (1855-1936).
Eigenh. Postkarte m. U. Strassburg, 15. X. 1883.
1 S. Postkartenformat. Mit eh. Adresse. An die Verlagsbuchhandlung Wilh. Braumüller & Sohn in Wien mit der Bitte um die Zusendung eines Werkes: "darf ich um gefällige Übersendung bitten von - 'F. Toula, Über das geologisch-paläontologische Material zur Entwickelungsgeschichte der Säugethiere : Vortrag gehalten ... in Wien am 19. März 1879.' - die Arbeit ist in ihrem Verlag erschienen [...]". Empfängernotiz in Blei: "Vergriffe[n]". - Heute ist Ludwig Döderlein vor allem für seinen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Japan 1879-81 bekannt. Als einer der ersten westlichen Naturwissenschafter nutzte er die durch die Meiji-Restauration entstandene Möglichkeit, in dem bis dahin abgeschottetem Land zu forschen. Dort widmete er sich meereszoologischen Studien, wobei ihm der Tokioter Fischmarkt als bedeutende Quelle für Forschungsobjekte diente. In Straßburg arbeitete Döderlein ab 1882 zunächst als Konservator und von 1885 bis 1919 als Direktor der Zoologischen Sammlung. Zuletzt wirkte er als Leiter der Zoologischen Staatssammlung München und Professor an der dortigen Universität. - Mit Sammlernotiz in Blei (recto).
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Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).
Autograph letter signed. N. p. o. d.
8vo. 2 pp. To an illegible recipient, about the removal of a misunderstanding which may have arisen during a rehearsal.
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Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).
Autograph musical quotation signed. Berlin, 26 Dec. 1844.
Oblong 8vo. 1 p. Four bars "Andante". - Slightly spotty; mounted.
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Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).
Autograph musical quotation signed. Paris, 25 April 1841.
Oblong 8vo. 1 p. Eight bars from an unidentified composition. - With printed border.
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Dönch, Karl, Sänger und Direktor der Wiener Volksoper (1915-1994).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
195:122 mm.
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Dönitz, Karl, Großadmiral (1891-1980)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 27. VIII. 1976, 14,5 x 10,5 cm. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.
书商的参考编号 : 50545
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Dönitz, Karl, Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine (1891-1980).
Ms. Brief mit eigenh. U. ("Dönitz"). Aumühle, 9. XII. 1972.
1 S. Qu.-gr.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler: "[...] Ich habe seit 1958 3 Bücher geschrieben [folgt die Aufzählung der Titel] Das erste Buch ist ein geschichtliches Sachbuch. Das Persönliche ist im zweiten Buch enthalten [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Dönniges, Helene von, Schriftstellerin (1843-1911).
Hektographierte Vollmacht mit eigenh. Namenszug ("Helene von Racovitz, geb. Dönniges"). Wien, 31. I. 1874.
1 S. Folio. Vollmachtserklärung für den Wiener Advokaten Heinrich Jaques. - Helene von Dönniges, Tochter des Historikers und Diplomaten Wilhelm Dönniges, war seit ihrer Jugend eng mit Ferdinand Lassalle befreundet, der von ihrem Verlobten, Fürst Racowitza, 1864 im Duell getötet wurde. Nach dem Tod Racowitzas, der nach nur fünfmonatiger Ehe verstarb, wurde sie in Berlin Schauspielerin. Ihren zweiten Ehemann, den Schauspieler Siegwart Friedmann, verließ sie 1873 nach fünfjähriger Ehe, wandte sich dem Theater zu und reiste 1877 mit ihrem dritten Gatten, dem russischen Sozialisten Serge von Schewitz, nach Amerika, wo sie neben der Theaterarbeit schriftstellerisch tätig wurde und sich mit theosophischen und medizinischen Studien befaßte. 1890 kehrte sie nach Europa zurück und lebte seit 1897 in München. In ihren Memoiren "Meine Beziehungen zu Lassalle" (1879) und Romanen spiegelt sich ihr wechselvolles Schicksal wieder, dem sie aus eigener Hand 1911 ein Ende setzte.
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Döpler, Emil , Maler und Graphiker (1855-1922).
Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 7. XII. 1912.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn Benrath: “Anliegend die gewünschte Zeichnung. Die Änderungen habe ich noch gemacht und hoffe daß die kleine Sache dem Empfänger Spaß machen möge [...]”. - Döpler war Lehrer und seit 1889 Professor an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin. Besondere Bedeutung erlangte er als kunstgewerblicher Zeichner. “In großer Zahl entstanden Entwürfe zu Glasgemälden, Metallarbeiten, Adressen, Diplome, Exlibris (z. B. f. Kaiser Wilhelm II.) und, im Auftrag des kgl. Hauses zu Berlin, für Drucksachen des Hofes, Gold- und Silberarbeiten (die kgl. Krone), für die Thronneubauten im Weißen und im Rittersaal des kgl. Schlosses etc.” (Thieme/Becker IX, 366). - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm; mit unbedeutenden Montagespuren verso.
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Döpler, Emil d. J., Maler und Graphiker (1855-1922).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. III. 1899.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn Ratayczak: “Anliegend die Correctur! Ich habe einen Druck genau wie das Original retournirt, und auf dem anderen Meine Meinung geäußert. Machen Sie bitte Herrn Riffarth den Standpunkt klar, daß der Druck so nicht bleiben kann [...]”. - Der Sohn des Kostümzeichners Karl Emil (d. Ä., 1824-1905) studierte von 1870-1873 an der Kunstgewerbeschule in Berlin Charlottenburg, war anschließend (bis 1876) als selbständiger Illustrator tätig und begann an der Akademie in Berlin zu studieren, wo er 1881 Lehrer und 1889 Professor an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums wurde. “Besondere Bedeutung gewann Döplers Tätigkeit als kunstgewerblicher Zeichner. In großer Zahl entstanden Entwürfe zu Glasgemälden, Metallarbeiten, Adressen, Diplomen, Exlibris (z. B. f. Kaiser Wilhelm II.) und, im Auftrag des kgl. Hauses zu Berlin, für Drucksachen des Hofes, Gold- und Silberarbeiten (die kgl. Krone), für die Thronneubauten im Weißen und im Rittersaal des kgl. Schlosses etc.” (Thieme/Becker IX, 366). - Mit unbedeutenden Montagespuren verso.
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Dörfler, Anton, Schriftsteller (1890-1981)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Nürnberg, 2. V. 1938, Fol. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 41604
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Dörfler, Anton, Schriftsteller (1890-1981).
Eigenh. Bildpostkarte und Gedichtblatt mit U. O. O. u. D.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche und sendet ihm das Gedicht "Frieden".
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Dörfler, Peter, Schriftsteller und Priester (1878-1955)
Eigenh. Albumblatt mit Versen (5 Zeilen) und U.
o.J. München, 9. VI. 1935, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit mont kleinem Porträtdruck.
书商的参考编号 : 51929
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Döring, Adam Lude, Maler und Graphiker (geb. 1925)
Gedruckter Einladungskarte mit eigenh. Notiz und U.
o.J. Stuttgart, Dezember 1984, 21,5 x 10 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.
书商的参考编号 : 50024
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Döring, Georg, Dramatiker und Erzähler (1789-1833).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. I. 1833.
1 S. 4to. "Ach wie würde der Jubel meines Jubelstücks erhöht worden seyn, wenn Sie [...] an demselben hätten Theil nehmen können! [...]" - Seine vielseitigen Beziehungen - u. a. zu W. Hauff, W. Müller und dem Herzog von Meiningen (in dessen Dienst er 1825 getreten war) - verschafften dem Hoftheaterdichter, Theatermusiker und Redakteur von Almanachen einen gewissen Ruf in ganz Deutschland, der jedoch mit seinem Tod (10 Monate nach diesem Schreiben) ausklang. - Aus der Sammlung des Adalbert Freiherr von Lanna.
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Döring, Heinrich, Schriftsteller und Mineraloge (1789-1862)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jena, 16. IX. 1843, 4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Poststempeln.
书商的参考编号 : 57361
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Döring, Karl Heinrich, Pianist und Komponist (1834-1916).
"Nun grüsst der Mai". "Märchen". Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Dresden, 25. VIII. 1898.
1 S. Qu.-8vo. Acht Zeilen in zweizeiligem System für Klavier. Montiert auf Trägerkarton, auf dem Döring einem namentlich nicht genannten Adressaten in Wien berichtet: "Der Anfang dieses Stückes ist der ersten Nummer meiner 'Lose Blätter' benannten Klavierstücke entnommen, die unter Opus 177 - Dresden bei L. Hoffarth - erschienen sind. Möchten sie auch im lieben Wien freundliche Aufnahme finden". - Döring war Schüler des Leipziger Konservatoriums und Privatschüler von Hauptmann und Lobe; 1858 wurde er Lehrer am Dresdner Konservatorium und verfaßte "eine große Zahl trefflicher Klavierunterrichtswerke" (Riemann, 11. Aufl., 1929, s. v.).
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Döring, Theodor (1803 Warschau - 1878 Berlin)
Schauspieler.-
Eh. Brief m.U., Berlin den 25. July 1850. 8°. 1 S.- Gebräunt.
书商的参考编号 : 21810
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Döring, Theodor, Schauspieler (1803-1878).
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (4 Zeilen) und U. Braunschweig, 6. VII. 1838.
1 S. Qu.-gr.-8vo. Für den Sänger Ludwig Cramolini (1804-1884): "Ein Tenorist! Gott welch ein Loos! | Er sitzt dem Glücke tief im Schooß | Zehn Mädchen, Urlaub stets, ein Pferd | und alle Taschen Geld beschwert. - et cetera. | Du närrischer Kerl, denke oft an den närrischen Freund [...]". - Döring spielte als Wanderschauspieler und ab 1834 fest in Hamburg. 1845 erhielt er einen Vertrag auf Lebenszeit am Berliner Hoftheater. - Mit zwei kleinen Randeinrissen.
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Döring, Theodor, Schauspieler (1803-1878).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Beiliegend eine Portraitphotographie (54:84 mm) auf Trägerpapier des Ateliers Heinrich Graf in Berlin. "Der Mime und der Dichter / Reiten beide dasselbe Flügelroß der Poesie, nur daß der Dichter den Zügel, der Mime den Sporn handhabt. Steht das Roß still, oder weigert es sich auf Zügel oder Sporn allein zu achten, braucht es der vereinten Kraft, den widerspenstigen Pegasus zu bezwingen. Die Bühne ist für den Dichter ein ebenso wichtiges Institut geworden, wie die Presse [...]". - Auf lithographischem Briefpapier mit hs. hinzugefügtem kalligraphischem Namenszug, reichem floralem Rahmen, architektonischen Elementen, einem Lautenspieler und einer Harfenistin. Beiliegend ein ganzfigürliches Altersportrait des Schauspielers in einem Rollenkostüm; etwas verblasst.
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Döring, Theodor, Schauspieler (1803-1878).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 31. X. 1860.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen Herrn Vollmer: "Der Musikdirector Truhn war eben bei mir, und bat mich ein paar Worte an Sie zu richten, daß Sie Sich doch seiner liebenswürdigen Tochter recht freundlich annehmen möchten. [I]ch thue dies hiemit gern, und wünsche, daß das jetzige Gastspiel gute Früchte bringen möge. An Doctor Köster haben Sie noch nicht geschrieben, was Sie mit seinem Herrmann [!] der Chrusker zu thun gedenken. Lassen Sie nicht zu lange auf Antwort warten [...]". - Beinahe ein Jahrzehnt lang als Mitglied einer reisenden Schauspieltruppe u. a. in Breslau und Mainz auftretend, kam Döring 1832 nach Mannheim (wo er vorwiegend in Charakter- und komischen Rollen zu sehen war), ans Hamburger Stadttheater und später als Nachfolger Karl Seydelmanns nach Stuttgart; 1845 wurde er ans Berliner Hoftheater berufen, wo er bis zu seinem Tod als Charakterdarsteller auftrat. - Bl. 1 mit kleinem alt hinterlegten Einriß im Mittelfalz. - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit einem kl. Registraturetikett.
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Döring, Theodor, Schauspieler (1803-1878).
Eigenh. Brief mit U. und Portraitphotographie mit 2 eh. Zeilen und U. verso. Berlin, 24. V. 1850.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse. Photographie: 10:6,3 cm. An den Kreisrichter Heinrich von Brehmer: “Ihr einaktiges Stückchen betitelt ‘Der Herr Professor’ habe ich mit Vergnügen gelesen, und wenn man sich auch bei dem Namen Ludwig Devrient verwickeltere Situationen versprechen dürfte, so ist doch in Ihrem Werkchen eine so allerliebste Handlung sichtbar, daß ich keinen Augenblick anstehen werde, dasselbe dem königlichen Lesercomitte zu überreichen [...]”. - Beinahe ein Jahrzehnt lang als Mitglied einer reisenden Schauspieltruppe u. a. in Breslau und Mainz auftretend, kam Döring 1832 nach Mannheim (wo er vorwiegend in Charakter- und komischen Rollen zu sehen war), ans Hamburger Stadttheater und später als Nachfolger Karl Seydelmanns (1793-1843) nach Stuttgart; 1845 wurde er ans Berliner Hoftheater berufen, wo er bis zu seinem Tod als Charakterdarsteller auftrat. - Der Schauspieler Ludwig Devrient (1784-1832) errang durch seine brillante Darstellung klassischer Rollen wie Franz Moor, Shylock oder König Lear beim Publikum wie bei Fürst Hardenberg (1750-1822) so große Anerkennung, daß Iffland ihn 1815 als seinen Nachfolger nach Berlin holte. Neben seinen Bühnenauftritten waren es vor allem Trinkgelage mit E.T.A. Hoffmann (1776-1822), die den Onkel der Schauspieler Karl (1797-1872), Eduard (1801-1877) und Emil (1802-1872) Devrient dem Publikum legendär werden ließen. - Bl. 2 mit Ausr. und Montagespuren (keine Textberührung); die auf Untersatzkarton montierte Photographie ist Marie Pietsch gewidmet.
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Dörmann, Felix, (d. i. F. Biedermann), Schriftsteller (1870-1928).
Eigenh. Brief mit U. Liezen, 18. VIII. 1906.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “[...] ausnahmsweise will ich Ihnen eine kleine Novelle für Kronen 50 überlassen. Wenn die Arbeit Ihnen zusagt, bitte ich um Verständigung [...]”. - Der in Wien geborene Schriftsteller zählt zu den “vielseitigsten Literaten des Fin de siècle” (Czeike II, 81), war 1890 Mitarbeiter von Eduard Michael Kafkas Monatsschrift ‘Moderne Dichtung’ und saß in Hermann Bahrs Tischgesellschaft, wo er u. a. Henrik Ibsen begegnete. 1891 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband ‘Neurotica’ in der Tradition stilisierter Resignation über Leben und Welt im Gefolge Nikolaus Lenaus. Neben eigenen erzählerischen und lyrischen Werken übersetzte Dörmann aus dem Englischen und Französischen, schrieb Opernlibretti (u. a. für Oscar Straus’ ‘Walzertraum, 1907) und gründete 1912 die ‘Vindobona-Film’, die - später in ‘Helios’, ‘Duca’ und ‘Austria’ umbenannt - bis 1914 mehrere Filme produzieren sollte. Nach dem Ersten Weltkrieg als Romanautor hervortretend, schuf Dörmann mit ‘Jazz’ eine beklemmende Milieustudie aus dem Wien der Nachkriegszeit. Vgl. auch Kosch I, 163 (Biedermann).
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Dörmann, Felix, d. i. F. Biedermann, Schriftsteller (1870-1928).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 27. VI. 1896.
1 S. Qu.-12mo. Der in Wien geborene Schriftsteller zählt zu den “vielseitigsten Literaten des Fin de siècle” (Czeike II, 81), war 1890 Mitarbeiter von Eduard Michael Kafkas Monatsschrift ‘Moderne Dichtung’ und saß in Hermann Bahrs Tischgesellschaft, wo er u. a. Henrik Ibsen begegnete. 1891 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband ‘Neurotica’ in der Tradition stilisierter Resignation über Leben und Welt im Gefolge Nikolaus Lenaus. Neben eigenen erzählerischen und lyrischen Werken übersetzte Dörmann aus dem Englischen und Französischen, schrieb Opernlibretti (u. a. für Oscar Straus’ ‘Walzertraum, 1907) und gründete 1912 die ‘Vindobona-Film’, die - später in ‘Helios’, ‘Duca’ und ‘Austria’ umbenannt - bis 1914 mehrere Filme produzieren sollte. Nach dem Ersten Weltkrieg als Romanautor hervortretend, schuf Dörmann mit ‘Jazz’ eine beklemmende Milieustudie aus dem Wien der Nachkriegszeit.
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Dörnhöffer, Friedrich, Kunsthistoriker (1865-1934).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 28. XI. 1913.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Verleger Moritz Perles in Wien: "Dadurch, dass ich die Absicht habe, Ihnen auf Ihre geschätzte und für mich sehr schmeichelhafte Anfrage vom 15. Oktober mündlich meine, mich leider zu einer negativen Antwort bewegenden Motive mitzuteilen, in der letzten Zeit aber genötigt war einige dienstliche Reisen zu absolvieren und mit Geschäften sehr überladen war, ist es zu meinem grossen Bedauern gekommen, dass Ihre freundliche Anfrage noch gar keine Erwiderung erhalten hat. Allerdings hatte ich unterdessen Gelegenheit Herrn Maler Rauchinger zu sprechen, und meine Motive auseinander zu setzen [...]". - Dörnhoffer war Leiter der Kupferstichsammlung der Wiener Hofbibliothek und wurde 1909 Direktor der neugegründeten Österreichischen Staatsgalerie. Als Nachfolger Hugo von Tschudis als Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlung in München tätig, widmete er sich dem Aufbau der Neuen Staatsgalerie und reorganisierte die Alte und Neue Pinakothek. - Der Verlag von Moritz Perles (1844-1917) zählte zu den "führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Kommissions-, Sortiments- und Verlagsbuchhandels in Österreich-Ungarn" (DBE), so gab er u. a. die "Wiener Medizinische Wochenschrift", das "Centralblatt für die gesammte Therapie" und das "Österreichische Centralblatt für die juristische Praxis" heraus. In seinem Verlag erschien u. a. H. G. Wells' "Krieg der Welten". - Der erwähnte Heinrich Rauchinger besuchte die Schule der schönen Künste in Krakau, studierte dann bei August Eisenmenger und Christian Griepenkerl an der Akademie der bildenden Künste in Wien und wurde dort 1885 mit dem Spezialschulpreis, 1886 auch mit dem Rompreis ausgezeichnet. Seit 1888 als freischaffender Künstler in Wien lebend, entwickelte sich Rauchinger vom Landschafts- zum Portraitmaler und wurde 1899 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens. Zu seinen bekanntesten Gemälden gehören "Abendstimmung im Prater" (1899), "Feldblumen" (1904) sowie Portraits von Bertha von Suttner und Stefan Zweig. 1942 wurde er im Konzentrationslager Theresienstadt ermordet. Vgl. Thieme/B. XXVIII, 40f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Dörr, Wilhlem ("Willy"), Leichtathlet und Sportpädagoge (1881-1955).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223 x 284 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330 x 344 cm). Mit einem Aufruf, Freizeitstätten näher bei den Menschen zu errichten und nicht Menschenmassen in wenigen großen Schwimmbädern oder bei Fußballspielen zu begünstigen: "Die Leibesübungen sind wertvolles Volksgut. Sie werden immer mehr im Rahmen aktiver Hygiene und zu Zwecken der Volkswohlfahrt allgemein nutzbar gemacht. Sie machen die Menschen körperlich tüchtig, und widerstandsfähig [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 219.
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Dörr, Willhelm, Musiker und Musiklehrer (1851-1908).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. I. 1906.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Newald: "Selbstverständlich wird es mich freuen, wenn das Fräulein sich bei mir zum Unterrichte meldet, denn eine Schülerin des Leipziger Conservatoriums dürfte schon Ansprüchen gewachsen sein [...]". - Der Sproß der Klaviermacherfamilie Dörr war Musiker und Musiklehrer am Theresianum und an der Musikschule Horak und komponierte Lieder und Kirchenmusik.
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Dössekel, Eduard (1810 Seon - 1890 Aarau)
Jurist, Lyriker.-
Eh. Brief m.U., Seon d. 3. August 1863. 8°. 1 SS.- Knickfalten.
书商的参考编号 : 14430
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Dössekel, Eduard (1810 Seon - 1890 Aarau)
Jurist, Lyriker.-
Eh. Brief m.U., Seon 21. Juni 1864.-. 8°. 1 1/2 SS. (Doppelblatt).
书商的参考编号 : 176
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Dübner, Johann Friedrich (Jean Frédéric), Altphilologe (1802-1867)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Versailles, 15. IV. 1852, Gr.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und kleinem Siegelausriss.
书商的参考编号 : 45030
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Dücker, Eugen, German-Russian painter (1841-1916).
Autograph signature. Düsseldorf, 22. II. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - After studying in St. Petersburg, Karlsruhe and Munich, Dücker settled in Düsseldorf in 1864, where he was appointed a teacher for landscape painting at the Academy of Arts in 1872, a position he held for the next 44 years, specializing in depicting the coastal scenery of Northern Germany, where he frequently travelled with his class. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Dücker, Eugen, Maler (1841-1916).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 25. IV. 1871.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Herrn Lepke: "Heute früh ist die Kiste mit dem Bild, daß wir ‚Herbsttag' nennen können, als Eilgut an Ihre Adresse abgegangen, und hoffe ich daß Sie es in den nächsten Tagen erhalten, und daß es Ihnen gefalle […]".
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Dücker, Eugen, Maler (1841-1916).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Wenn diese Zeilen Ihrem Zwecke genügen, wird mich das sehr freuen. Unsere wahren Autographen sind eigentlich unsere Künstlerischen Arbeiten […]".
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Düll, Alois, Bildhauer (1843-1900).
Eigenh. Brief mit U. Perchtoldsdorf, 31. VII. 1882.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Michael Frankenstein: "Es war mir leid Sie nicht persönlich gesprochen zu haben, wir hätten dann bei einem guten Heurigen uns sehr gut aussprechen können [...]".
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Düntzer, Heinrich, Altphilologe (1813-1901).
Eigenh. Brief mit U. Köln, 28. V. 1848.
1 S. 4to. Dankesschreiben für Korrekturarbeiten an einen nicht namentlich genannten Bibliothekar: "Lange hätte ich Ihnen meinen besten Dank für die Sorgfalt sagen sollen, mit welcher sie sich der an sich nicht leichten Korrektur meiner Schrift über Zenodoti unterzogen haben, [...] aber statt dessen erlaube ich mir Ihnen mit einer Bitte lästig zu fallen, durch deren Erfüllung sie mich sehr verbinden würden. Diesmal ist es Ihr Stolz, Ihre herrliche Universitätsbibliothek welche Ihnen meine diese Bitte zuzieht. Ich wünsche nämlich eine Abschrift von zwei Recensionen von Goethe's 'Werther's Leiden' zu erhalten, welche sich im 'Hamburger Correspondenten' und im 'Altonaer Postreuter' in den letzten Monaten (von Oktober an) 1775 oder in den ersten Wochen 1776 finden. Vielleicht könnten sie auch mir die Recension in Abschrift verschaffen, welche in der 'Schwarzen Zeitung' des Pfarrers M. Goeze von Werther's Leiden erschienen ist [...]". - Neben seinen altphilologischen Schriften, besonders zu Homer, befasste sich Heinrich Düntzer intensiv mit dem Leben und Werk Goethes, wovon auch der vorliegende Brief zeugt. Das geflügelte Wort "Hier irrt Goethe", das Düntzer lange zugeschrieben wurde, findet sich nicht verbatim in seinen Kommentaren, dürfte aber durch seine Aussagen inspiriert worden sein. - Mit zahlreichen Randeinrissen. Gefaltet. Mit Sammlernotiz in Tinte (recto).
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Düntzer, Heinrich, Philologe (1813-1901)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Köln, 28. XII. 1862 und 17. IV. 1863, Gr.-8°. Zus ca. 4 Seiten. Doppelblätter.
书商的参考编号 : 40749
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Dürckheim, Otto Graf von.
Eigenh. Brief mit U. Mannheim, 19. I. 1839.
½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Indem ich vielmals um Entschuldigung bitte, daß ich Sie wegen einer solchen Kleinigkeit belästige, erlaube ich mir Sie zu ersuchen, mir hinfüro die Zinsen meines 3% Cautions-Kapitals immer halbjährig und somit die am 1ten Februar fälligen Coupons abzulösen und mir deren Betrag gefälligst nach ihrer Verfallzeit zukommen lassen zu wollen [...]". - Mit kl. Einr. am rechten Blattrand und einigen von nicht identifizierter Hand stammenden Bearbeitungsvermerken.
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Düringsfeld-Reinsberg, Otto Frh. von, Historiker (1822-1876).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 25. X. 1876.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "So eben ist mein Alles auf Erden hinüber geschlummert ins Jenseits. Ich bin zu Allem unfähig. Wollen Sie mir den Freundschaftsdienst erweisen und das Geschäftliche besorgen? Gott lohne es Ihnen […]". - Ida von Reinsberg-Düringsfeld (1815-1876), mit der Reinsberg während ihrer Ehe etliche wissenschaftliche Werke verfasst hatte, starb am 25. Oktober 1876, am selben Tag an dem der Brief verfasst wurde. Ihr Ehegatte folgte ihr schon am darauf folgenden Tag, dem 26. Oktober, freiwillig in den Tod. - Mit Notizen in Bleistift.
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Dürr, Josef, Ballettmeister.
Ms. Bestätigungsschreiben mit eigenh. U. Wien, 19. VIII. 1940.
1 S. 8vo. "Ich bestätige hiemit, daß Fräulein Stefanie Kammel [...] meiner Tanzgruppe als Tänzerin angehört und vertraglich bis 30. Juni 1941 (eins) [?] gebunden ist. Gegenwärtig tanzt das Ballett am Central-Theater in Dresden". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Dürr, Max, Schriftsteller (1874-1947).
Eigenh. Postkarte mit U. Mühlacker, 11. I. 1947.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche und schreibt weiter: "Das Schaffen ist unmöglich geworden, denn es gibt nicht einmal mehr Papier, geschweige denn daß etwas gedruckt werden könnte".
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Dürrenmatt, Friedrich, Schriftsteller (1921-1990).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug und montiertem Portrait. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Das Portrait im Format 58:48 cm.
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Dürrenmatt, Friedrich, Schriftsteller und Maler (1921-1990)
Karte mit eigenh. Namenszug "Dürrenmatt" sowie Porträtfotografie.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 7 x 10,5 cm bzw. 19 x 13 cm.
书商的参考编号 : 57687
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Dürrenmatt, Friedrich, Schriftsteller und Maler (1921-1990)
Karte mit eigenh. Namenszug "Dürrenmatt".
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 10,5 x 15 cm. - Mit mont. Ausschnitt..
书商的参考编号 : 59834
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Dürrner, Johannes, Komponist (1810-1859).
2 eigenh. Briefe mit U. Edinburgh, 25. I. und 11. IV. 1858.
(2+2½ =) 4½ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Ein Begleitschreiben aus Dürrners letzten Lebensjahren in Edinburgh als Haus- und Kirchenkomponist des Herzogs William von Devonshire zur Übersendung von zwei "Gesängen für Männerstimmen", einer hs. Notiz zufolge an den Dirigenten des Gewandhausorchesters Julius Rietz: "Ich hoffe das dieselben Ihren Beifall haben mögen und bitte Sie, sie als ein Geschenk von mir anzunehmen. Im Falle Sie sie drucken lassen, ersuche ich Sie, mir ein Exemplar zukommen zu lassen. Zugleich benachrichtige ich Sie, daß ich nächstens an einen Verleger in Leipzig ein neues Heft von Gesängen für Männerstimmen zur Herausgabe senden werde [...]". - Der Brief vom 11. IV. 1858 einer Sammlernotiz zufolge an den Organisten und Universitätsmusikdirektor, Herrmann Langer (1819-89) in Leipzig, ebenfalls zur Publikation von Gesangswerken für Männerstimmen: "In dem Brief, der den Gesängen beigelegt war, hatte ich vergessen, zu erwähnen, daß Ihnen das Eigenthumsrecht der 2 Gesänge für den Continent überlassen ist, daß ich mir aber dasselbe für England vorbehalte [...]". - Johannes Dürrner gründete als langjähriger Ansbacher Stadt- und Stiftskantor den Männergesangsverein "Ansbacher Liederkreis", für den er zahlreiche Gesangswerke komponierte, die in der "Allgemeinen Musikalischen Zeitung" viel Lob erhielten. - Jeweils mit eh. Edinburgher Adresse Dürrners am Briefende und Sammlernotiz in Bleistift.
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Dürselen, Paul Rudolf, Theologe (geb. 1862).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Von Innen nach Außen leben, nicht umgekehrt! Die Gaben wecken, bei sich selbst zuerst! Den, der es gut meint und kundig ist, gelten lassen! Glauben haben! Still wirken, kein unwahres Trara! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Paul Dürselen wurde als erster Pfarrer der Gnadenkirche in Berlin für die Anthologie angefragt. Koslowsky 298.
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Düsel, Friedrich, Schriftsteller (1869-1945).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Gebt unserem Deutschland Aufgaben, so groß und schwer sie nur zu finden sind - gebt ihm Arbeiten, so anstrengend und mühselig wie keine anderen - gebt ihm Ziele, so hoch und steil, daß der Blick sie kaum erreicht: je mehr das Schicksal von ihm fordert, je mehr Gott ihm auferlegt, je mehr es von sich selbst verlangt, desto kräftiger wird es erstarken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Friedrich Düsel gab viele Werkausgaben und Auswahlausgaben deutscher Dichter heraus, u. a. "Theodor Storm. Von Meer und Heide. Die zehn schönsten Novellen" (Berlin 1928). Koslowsky 353.
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Düsel, Friedrich, Schriftsteller (1869-1945).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin-Friedenau, 14. II. 1913.
1 S. 8vo. An den Musikschriftsteller und Komponisten Armin Knab (1881-1951): "ich selbst, sehr geehrter Herr Doktor, verstehe herzlich wenig von Musik und kann deshalb in Ihrer Angelegenheit bei Herrn Dr. Batka nichts weiter tun, als Ihnen versichern, dass mir Ihre ‚Bekenntnisse eines Komponisten', die Sie ihm dann mitschicken müssten, einen straken [!] Eindruck gemacht haben und ich das Gefühl gewonnen habe, es hier mit einem innerlich schaffenden und sich über sein schöpferisches Tun auch Rechenschaft ablegenden Künstler zu tun zu haben, dem ich von Herzen alles Gute für seinen Weg wünsche […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion von Westermanns Monatsheften".
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D’ESME, Jean; [ ESMENARD, Vicomte Jean Marie Henri ]
Lettre autographe signée datée du14 janvier 1932, adressée au «Gouverneur Généralde l'Exposition coloniale » à propos de la Légion d’Honneur. Victime d’une violente crise de paludisme, Jean d’Esme n’a pu présenter ses vœux au Gouverneur Général. «Dès que j’irai mieux, j’irai vous voir au Grand Palais. D’autant que, si vous le voulez-bien, je vous demanderai l’appui que vous m’avez si cordialement promis pour cette fameuse Légion d’Honneur pour laquelle j’ai déjà été quatre fois proposé – dont la première par vous. Je sais que Gaston Rageot vous a vu à ce sujet – et qu’il a vu également Paul Raynaud [ sic ]… Or, cette fois - tout dépend de vous – puisqu’il s’agirait de me faire passer dans la promotion de l’Exposition Coloniale – à laquelle j’ai – vous le savez, bien des titres (par les collections que j’ai exposées, les articles que j’ai écrits, et toute mon œuvre purement coloniale). Or, en la circonstance, nul n’est plus puissant que vous [… ]
Lettre autographe signée datée du14 janvier 1932, adressée à un «Gouverneur Général» à propos de la Légion d’Honneur. Victime d’une violente crise de paludisme, Jean d’Esme n’a pu présenter ses vœux au Gouverneur Général. «Dès que j’irai mieux, j’irai vous voir au Grand Palais. D’autant que, si vous le voulez-bien, je vous demanderai l’appui que vous m’avez si cordialement promis pour cette fameuse Légion d’Honneur pour laquelle j’ai déjà été quatre fois proposé – dont la première par vous. Je sais que Gaston Rageot vous a vu à ce sujet – et qu’il a vu également Paul Raynaud [ sic ]… Or, cette fois - tout dépend de vous – puisqu’il s’agirait de me faire passer dans la promotion de l’Exposition Coloniale – à laquelle j’ai – vous le savez, bien des titres (par les collections que j’ai exposées, les articles que j’ai écrits, et toute mon œuvre purement coloniale). Or, en la circonstance, nul n’est plus puissant que vous [… ]
书商的参考编号 : 63947
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D’Ovidio, Francesco, Italian philologist and literary critic (1849-1925).
Autograph postcard signed. Naples, 14. X. 1880.
Oblong 8vo. 1 p. With autograph address. To the German linguist Gustav Meyer (1850-1900) with apologies for not being able to meet after an initial visit by Meyer due to a grave illness of D'Ovidio's mother: "Due giorni dopo quello in cui Ella mi onorò di una sua visita, mi s'ammalò gravissimamente mia madre. Quando essa risanò, e io venni a cercarla al suo albergo, Ella era già partito non so più per dove. Così io non potei fare per Lei neanche quel pochissimo che altrimenti avrei saputo fare. Gliene esprimo tutto il mio rincrescimento, e Le chiedo mille scuse [...]". In a short postscript, D'Ovidio sends greetings to the philologist Hugo Schuchardt, a colleague of Meyer at the University of Graz: "Voglia salutarmi il prof. Schuchardt". - From the collection of Eduard Fischer von Röslerstamm (1848-1915).
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